Greece
Neapoli

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8 travelers at this place:

  • Day91

    Welcome to Athens

    July 15 in Greece

    Um 13:00 Uhr war ein Treffen mit Georgia (unserem AirBnB Host) vereinbart. Da wir nicht wussten, wie lange wir noch bis nach Athen benötigen, ging es heute morgen zeitig los. Auf Googlemaps war mal wieder Verlass, so wurden wir quer durch die Innenstadt von Athen geschickt und manchmal hatten wir das Gefühl eine schmalere Straße konnte nicht gefunden werden. So platzte es aus uns heraus: "Fahren wir einen Smart oder einen Bus?" .... verrückt diese Streckenführung. Schweißnass gebadet, ich musste heute fahren und Daniel war nur Beifahrer mit klugen Ratschlägen, standen wir pünktlich wie die Maurer vor der gesuchten Adresse.

    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht öffnete uns Georgia die Wohnungstür und uns war vom ersten Moment klar ... alles richtig gemacht. Das Apartment war wunderschön und der Ausblick über die Dächer von Athen bis hin zur Akropolis, war großartig. Jetzt musste nur noch der Parkplatz hinhauen. Wir gingen gemeinsam runter und Georgia zeigte uns noch den beschriebenen Parkplatz ... okay riesig ist er nicht und es bedeutet eindeutig viel Rangiererei bis wir in dieser Lücke perfekt drinstehen. Nach diversen Zügen vor und zurück stand Finn dann auch perfekt ohne die anderen Bewohner zu stören in seinem Parkplatz für die nächsten drei Tage. Athen wir kommen - dem Sightseeing steht also nichts mehr im Wege!

    Nachdem wir uns ein wenig häuslich eingerichtet hatten, ging es dann auch direkt los. Wenigstens mal ein bisschen sich umschauen und eruieren, wo und was wir uns alles anschauen wollen/können. Unser erster Stopp mit der U-Bahn war die Haltestelle an der Akropolis. Wir hatten unterwegs bereits so viele Horror-Geschichten von den Warteschlagen gehört, dass wir gespannt waren, was uns hier gleich erwartet. Sind wir überhaupt richtig, fragten wir uns da lediglich eine Handvoll Leute vor uns am Informationsschalter standen. Es war so gegen 18:00 Uhr, die Sonne knallte nicht mehr ganz so heftig auf den Planeten und es waren wirklich wenige Touristen vorort ... der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch. Wir entschieden uns für ein Kombi-Ticket (30,- Euro pro Person) mit dem diverse Sehenswürdigkeiten/Ausgrabungsstätten besucht werden konnten.

    Wir hatten jetzt noch zwei Stunden (um 20:00 Uhr schließt das Areal um die Akropolis), um uns alles genau anzuschauen und die gigantischen Ausmaße auf uns wirken zu lassen. So spazierten wir gemütlich umher und stiegen hoch hinauf auf die Akropolis. Die Marmorsäulen schimmerten fantastisch in der jetzt untergehenden Sonne und die Stimmung war einmalig schön. Zudem kam noch, dass wir wirklich Glück hatten und die Touristenmassen noch in einem erträglichen Rahmen waren. Wir konnten uns alles in Ruhe, ohne zerquetscht zu werden, anschauen und unsere Fotos knipsen. Pünktlich um viertel vor acht fing das Aufsichtspersonal mit ihren Trillerpfeifen zu pfeifen an, um die Touristen in Richtung Ausgang zu delegieren. Zeitiger Feierabend muss schon schein!

    Im Anschluss kletterten wir noch auf einen Hügel direkt neben der Akropolis und genossen noch ein wenig die Aussicht über die Stadt und hinauf auf die Säulen der Akropolis. Ein für uns perfekter Tag und wir konnten zufrieden auf unserer persönlichen "Must-See-List"Athen und die Akropolis abhaken. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten zwei Tage Sightseeing in Athen! Aber zuerst ausschlafen in einem "richtigen" Bett - ein Traum!
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  • Day92

    Nach einem ausgiebigem Frühstück, ging es heute Vormittag wieder für uns los in Richtung City. Für heute Nachmittag hatten wir uns über das Internet zu einer Free-Walking-Tour angemeldet, so dass wir noch ausreichend Zeit hatten, auf eigene Faust die Stadt zu erkunden und noch die ein oder andere Archäologische Ausgrabungsstätte anzuschauen.

    Als erstes besichtigten wir heute die "Agora - Athen", ein sogenannter Versammlungsplatz in der griechischen Antike. Mit unserem Kombi-Ticket konnten wir an der Schlange an der Kasse vorbeimarschieren und waren schon in der ersten Ausgrabungsstätte für heute. Wir hatten erneut einen fantastischen Blick hoch auf die Akropolis, die wirklich egal wo man sich in Athen befindet, in der Altstadt immer gut sichtbar ist. Man hat das Gefühl die Akropolis wacht über das Volk von Athen.

    Weiter ging es zum Tempel von Zeus und auch hier hatten wir einen schönen Blick hoch hinauf auf die Akropolis. Da es doch recht heiß war, peilten wir eine Bank im Schatten an und genossen erst mal die Ruhe und die Aussicht. Was wir wirklich klasse finden, in allen archäologischen Stätten gibt es die Möglichkeit sein Trinkwasser kostenlos aufzufüllen, was bei diesen Temperaturen auch dringend nötig ist. Nach einer kleinen Pause ging es für uns nochmal in die Fußgängerzone, noch etwas bummeln, schnell ein leckeres Pita einschmeißen und dann war es auch schon soweit, dass wir uns zum Treffpunkt unserer Free-Walking-Tour aufmachten.

    Jetzt hieß es, die nächsten drei Stunden gemeinsam mit unserem Guide Aris durch Athen zu marschieren. Bereits das erste kleine Highlight wartete auf uns am Treffpunkt, der sogenannte Hadrian-Bogen, bei genauerem Hinsehen konnte man erkennen, dass der untere Teil des Bogens römisch und der obere Teil griechisch war und auch hier hat man wieder einen fantastischen Blick durch den Torbogen hoch auf die Akropolis.

    Weiter ging es über den botanischen Garten, den Überresten eines Badehauses (Fun-Fact, die Ausgrabungsstätte wurde beim Bau der U-Bahn in Athen für die Olympischen Spiele 2004 gefunden) bis hin zum Kronprinzenpalais. Hier waren wir gerade zum richtigen Zeitpunkt, um die Wachablösung der Wachposten mitzuverfolgen. Aris erklärte uns, dass die Wachposten einen ganz besonderen Gang absolvieren müssen, da der Kronprinz Pferde liebte und beim näheren Betrachten und hinhören konnte man tatsächlich das Traben von Pferden beim Auf- und Abmarschieren erahnen. Was für ein Spektakel!

    Drei Stunden lauschten wir den Worten von Aris und marschierten kreuz und quer durch die Hauptstadt Griechenlands. Aris gab noch den Tipp, dass man fast alle archäologischen Ausgrabungsstätten in Athen auch problemlos von Außen, ohne teuren Eintritt zu bezahlen, bewundern kann. Hätten wir das mal vorher gewusst. Einzig und allein das Areal der Akropolis
    ist weiträumig abgesperrt und ein Ticket ist wirklich unabdingbar, wenn man sie nicht "nur" von unten und aus der Ferne bestaunen möchte.

    Heute qualmten unsere Füße wirklich ... und wir fielen spät Abends nach einem Glas Wein und dem Blick auf die beleuchtete Akropolis von unserem Balkon aus todmüde in unser Bett auf Zeit.
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  • Day2

    Lycabettus Hill,

    June 17, 2016 in Greece

    The funicular to Lycabettus Hill is at the top of what seemed like hundreds of steps and we arrived slightly out of breath only to wait for a half hour for the next trip up. We were entertained by the looping ad for Metaxa, a Greek brandy, as we anticipated the "fun" ride ahead, only to be disappointed that we were in at tunnel and there was no view. The vista at the top more than made up for it and we sampled the famed Metaxa along with more enjoyable fare at the restaurant overlooking the city. We got seriously lost on our hike down but met a lovely young lady & her son who had lived in NY & LA. She steered us back to civilization where we had a late dinner before heading back to our hotel.Read more

You might also know this place by the following names:

Neápoli, Neapoli, Νεάπολη, Неаполи, Неаполі

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