Greece
Lasithi

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94 travelers at this place:

  • Day6

    Agios Nikolaos

    October 25, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute früh ging es durch das Ida Gebirge Richtung Agios Nikolaos. Was soviel heißt wie Heiliger Nikolaus. Bekannt durch das Voulismeni Meer das mitten in der Stadt liegt und auch bodenloser see genannt wird weil dieser 64 m tief ist. Es waren nochmal 25 grad und herrliche ☀️ Haben auch einen schönen Hafen dort👍Read more

  • Day4

    More photos from villages in Crete

    October 31, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    We visited several churches. They were all very old. One in particular was built in 300 BC. The frescoes in the church depicted Mother Mary, Jesus, Jesus’ mother Anne and one of last supper with Judas just before he betrayed Jesus. In

  • Day5

    Ausgesetzt am türkisblauen Meer

    August 23, 2019 in Greece ⋅ 🌙 26 °C

    Mit Sehnsucht nach dem kühlen Pool sitze ich jetzt im Auto und höre meinem gut befüllten Bauch beim Verdauen zu.
    Während Papa die dicke Staubschicht von der Scheibe wischt, die uns als Souvenir von unserer Hubbelpiste geblieben ist. Ebenso wie vier Paar farbveränderte Schuhe, aber matte Naturtöne sind ja grad wieder sehr in Mode.
    Nun ja, jetzt kommt dann mal der Bericht der heutigen Ereignisse:
    Nach einem sehr entspannten Vormittag mit gutem Frühstück machten wir uns gegen Mittag nach Spinalonga, das ist eine kleine vorgelagerte Insel im Nordosten, auf um diese zu besichtigten.
    Die Venizier bauten im 13 Jahrhundert eine Festung auf diese Insel, nachdem sie ganz Kreta gekauft hatten. (Bis heute wusste ich nicht, dass Länder im Mittelalter auch friedlich ihren Besitzer wechseln konnten)
    Überreste dieser Festung sind noch zu sehen, aber bekannt ist Spinalonga heute für eine andere Geschichte: hier lebten bis 1957 Aussätzige, also eine Kolonie aus Leprakranken.
    Lange Zeit galt Lepra als unheilbar, bis man schließlich in Amerika ein Medikament dagegen fand.
    Für jeden der, wie wir, erstmal nicht so genau weiß was Lepra ist, hier ein bisschen Unterricht:
    Bei einer Leprainfektion passiert eine ganze Weile nix, die Inkubationszeit beträgt nämlich mehrere Monate bis hin zu 20 Jahren.
    Dann treten Symptome wie Schmerzunempfindlichkeit an der Archillissehne oder große rote Flecken auf der Haut auf.
    Das Problem bei Lepra ist, dass die Nerven angegriffen werden und die Patienten an immer mehr Körperstellen taub, also Hitze-, Kälte-, und schmerzunempfindlich werden. Infolgedessen zogen sich die Menschen Verletzungen, Verbrennungen oder andere Wunden zu und infizierten sich mit sekundären Krankheiten wie Tetanus, an denen sie meist starben. Somit lebten sie aber trotz ihrer leidvollen Krankheit oft jahrelang und organisierten sich in der Kolonie wie in jeder anderen Gesellschaft auch. Sie betrieben Landwirtschaft, übten Berufe aus und entwickelten Spiele wie Mühle und Dame, deren Spielbretter sie in Böden, Wände oder auf große Steine ritzten.
    Die letzen Patienten wurden 1957 schließlich abgeholt und mit den neuen Medikamenten behandelt und geheilt.
    Heute kann man die Reste der Behausungen durchwandern und einen schwachen Eindruck davon bekommen unter welchen Umständen die wortwörtlich Ausgesetzten dort lebten und welch einen starken Überkebenswillen sie gehabt haben mussten.
    So, genug über Krankheiten.
    Nachdem wir wieder auf kretischem Festland strandeten, fuhren wir noch zwei Orte weiter in ein Städtchen namens Agio Nikolaos. Hier gab es endlich wieder was zu essen!
    Im Anschluss, also gegen 18 Uhr, drehten wir noch ein Ründchen durch die Stadt und machten uns dann satt zu einem nahegelegenen
    Strand mit traumhaftem sandigen, seichten Meerzugang auf.
    Den Sonnenuntergang verpassten wir leider, aber schön war es trotzdem.
    Jetzt ist es später Abend und der Tag darf bei gemütlichem Cappuccino (Mama und Papa), Eis (Tim) und griechischem Joghurt mit etwas Honig (die vierte im Bunde) ausklingen.
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  • Day6

    Altbekannte Kulturbanausen

    August 24, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    In freudiger Erwartung auf einen Espresso muss ich mich mal kurz besinnen was heute alles passiert ist.
    Begonnen hat der Tag für mich mit ein bisschen Yoga und Dehnen am Strand. Bei Sonnenaufgang und in mütterlicher Begleitung.
    Das ist wirklich eine super Methode, um sich richtig tief zu entspannen und die Seelenschaukel (oder doch -Baumel?) anzuwerfen.
    Mit frischer Energie ging es dann zum super anstrengenden Frühstück;)
    Gegen halb zehn saßen alle recht fit und gut gelaunt im Flitzer und freuten uns auf den Tag. Die Fahrt zog sich über zwei Stunden,  wurde aber alles andere als  langweilig, da sie mit familiären  Kanönen und Soligesängen aufgealbert wurde.
    In Palekastro, ganz an der Ostküste, angekommen sorgten wir für das Hafnersche Pflichtkulturprogramm. (Für alle Außerschulischen: Caro(lin) Hafner ist eine meiner allerliebsten und wervollsten Freundinnen, Teil der sechs Mustafas und nebenbei Mitglied einer wunderbaren, surfbegabten Family.) Wenn man also schon den gleichen Boden unter den Füßen hat, muss man sich natürlich auch mal verabreden, in unserem Fall eben zu Bildungszwecken.
    Gut, gelernt hab ich wahrscheinlich höchstens, dass der weiße Feigensaft nicht giftig ist und windsurfen nach sehr viel Spaß aussieht.
    Aber von vorne: Eigentlich wollten wir etwas über eine weitere minoische Ausgrabung erfahren, die nahe bei Palekastro gefunden wurde. Es handelt sich um eine Stadt, die den Archäologen zufolge einst einem neun Meter hohen Tsunami zum Opfer fiel. Da Infotafeln  hier leider eine bedrohte Art zu sein scheinen, wurde aus dem Kulturprogramm ein Wir-klettern-über-alte-Steine-Programm, das in Mundraub ausartete.
    Zu unserer Verteidigung: Die zwei Feigen an dem dort wachsenden Baum sahen wirklich gut und schön lila aus und hingen verführerisch tief.
    Ganz reif waren sie zwar nicht, aber sowohl der weiße Saft, der an der Abrissstelle austrat, als auch die restliche Frucht wurden mit Freude verspeist (süß genug waren sie schon). Der kleine Granatapfel von dem Baum direkt daneben wird morgen zum Frühstück gegessen😁
    Nachdem wir die Mäuerchen dann wieder rücküberquert hatten und die ehemals minoische Hauptstraße (fast breit genug um zwei trächtige Esel aneinander vorbeizuquetschen!) bis zu ihrem Ende zurückverfolgt hatten, durften wir noch eine Stunde das Meer genießen.
    Ich sag nur traumhaft weicher Sandboden, türkisfarbenes, klares Wasser, kaum ein Wellchen und tolle Menschen.
    Nach einem darauffolgenden Strandbar-Mittagsschlemmen kamen wir noch in den Genuss, Caro beim Surfen zuzuschauen. Auch ohne den besten Wind sah es für mich sehr gekonnt und nach einer wirklich tollen Sportart aus, die aber auch viel Übung braucht. Ich hoffe der Leistungsdruck war nicht allzu groß Caro, aber man hätte ihn dir auf jeden Fall nicht angemerkt.
    Vielleicht melde ich mich irgendwann auch noch für einen Kurs an, ich schreibs mal auf meine Bucketlist.
    Nach einer noch leicht feuchten Abschiedsumarmung machte sich meine neuerdings gesangsbegabte Familie schließlich auf den Rückweg, mit Zwischenstopp bei einem Kloster, wo man regionales Bioolivenöl verkosten und kaufen kann.
    So eine Ölprobe ist schon spannend, aber da mir dafür glaube ich der feine Gaumen fehlt (mir fiel es schwer die charakteristische Schärfe im Gaumenbereich wahrzunehmen), werde ich es nicht zum Beruf machen;)
    In unserer Unterkunft angekommen gab es erstmal noch eine Wasserballrunde im Pool und dann ein gutes Abendessen.
    Viel Genuss, Qualitytime und Entspannung heute.
    Eine glückliche Seele ist gut für die Gesundheit😉
    In diesem Sinne, gute Nacht, guten Morgen oder einen schönen Tag wünsche ich euch!🌌🌄🏖
    Verbringt ihn mit lieben Menschen, dann kann er nur gut werden!

    Ps: Papa hat die Surfvorstellung gefilmt, aber ich habe grad rausgefunden, dass man Videos nur mit der Premiumversion hochladen kann und da wir sparsame Schwaben sind...
    Aber super neugierigen Leuten schickt sie es vielleicht auch via Whatsapp oder so😁
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  • Day2

    Abenteuer Bergland

    August 20, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    Puh, rückblickend haben wir heute ganz schön viele Eindrücke gesammelt, die man erst mal alle verarbeiten muss.
    Für mich fing der Tag früh an; aufgewacht bin ich aus mir unerfindlichen Gründen vor Sonnenaufgang. Okay... ein möglicher Grund wäre das nervenaufreibende und juckreizauslösende Ssssss, das mich geweckt und zu frühmorgendlichen Mordversuchen angestiftet hat. Ich scheine nämlich ein richtiger Leckerbissen für Schnaken zu sein und bin über diesen Titel eher weniger erfreut.
    Aber durch die rasant ansteigende Herzfrequenz war ich ziemlich schnell auf den Beinen und stand in Mamas Türrahmen, um nach dem Stand der Laufpartnerin zu sehen. Erfreulicherweise war die Rückmeldung positiv und so kam ich in den Genuss eines Sonnenaufgang-Meeresrauschen-Laufs.
    Danach war das Frühstück gleich noch besser (und die Dusche gleich noch nötiger:)
    Nach der Speisung der fünf minus eins ging es mit maximal 40 km/h (mehr hat das Auto nicht gepackt) über Serpentinen Richtung Lassiti-Hochebene (eine fruchtbare, stark bewirtschaftete aber schöne Landschaft).
    Die Fahrt wurde zum ersten offiziellen Abenteuer, da uns das Navi nach einiger Zeit auf kretischen Schnellstraßen (schmale Straßen mit Schlaglöchern, in der Regel breit genug für zwei Fahrbahnen) in ein Dorf lotste, durch welches angeblich der zielführende Weg führte. Bereits nach wenigen Metern waren wir alle überschwänglich froh ein so kleines Auto gemietet zu haben, da die 'Straßen' sich als Gassen mit einer Breite von maximal zwei Metern entpuppten, welche in 180 Grad Serpentinen den steilen Berg hochführten. Das Autole kam kräftig ins Schwitzen bis wir schließlich am oberen Ende des Dörfchens ankamen. Hier ging der Zielweg in eine Sand-Geröllpiste gespickt mit Steinblöcken über, die von einem Schrottplatz weg richtung Steilhang führte. Das war der Moment, in dem wir beschlossen, auf dem Schrottplatz umzudrehen und die verwinkelten Hinterhofschleichwege wieder bis zur 'Schnellstraße' runterzufahren und eine Alternativroute auf befestigten Straßen zu suchen. Die Suche war dann auch erfolgreich und so landeten wir gegen Mittag schließlich am Rand der Hochebene in einem verschlafenen Nest, in welchem ein kleiner Wanderweg zu einem Aussichtspunkt startete. Nach einer guten Stunde standen wir neben einer Kapelle auf einem Berg und blickten in die landwirtschaftlich bestellte Ebene hinunter. Auf unserem Weg waren wir einigen Schmetterlingen, unter anderem einem Schwalbenschwanz, jeder Menge Ziegen und leider auch relativ viel Müll begegnet.
    Das ist hier ein sehr verbreitetes Problem.
    Schließlich nahmen wir in einer süßen Taverne unser köstliches Mittagessen ein und machten uns dann wieder auf den kurvigen Heimweg.
    Vor dem hoteleigenen Barbecue ging es noch kurz zum Meer, um die untere Körperhälfte zu baden und ein bisschen Energie loszuwerden
    Dann ließen wir den Tag auch schon gemütlich ausklingen, ganz ohne Hektik und Zeitlimit.
    Morgen wird es auf jeden Fall kultureller, genaueres wird folgen.
    Schönen Abend oder Morgen und genießt eure Zeit!
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  • Day4

    Villages of Crete

    October 31, 2019 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    We are in the Village of Kritsa on the Island of Crete. The stone wheel was used to crush olives which is their main agricultural product. Also, inside of one of the local churches.

  • Day10

    Crete & Spinalonga

    May 19, 2015 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    We have arrived in crete, first we are catching a boat to Spinalonga followed by lunch and a swim in crystal clear water on out own private beach. After we returned to Aghios Nikolaos to do a little bit of shopping, we also got dessert at a local café which was delicious. To finish off the day we went to get fish spas which made my feet so soft!Read more

  • Day26

    Auf nach Dubai

    October 24, 2018 in Greece ⋅ ☁️ 20 °C

    Mit 9 Seetagen und das europäische Telefonnetz verschwindet auch. Dafür beginnt ein neues Abenteuer mit vielen tollen Eindrücken, fernab vom bekannten.

You might also know this place by the following names:

Nomós Lasithíou, Nomos Lasithiou, Lasithi, Λασίθι

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