Greece
Nomós Prevézis

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17 travelers at this place:

  • Day80

    Camping bzw Düschää!!

    November 25 in Greece

    Ja, i oisere momentane chliine Wält isches nidso eifach zum aagnehm chönne Dusche... S isch nideso warm, das me sich drum riisst under d Strandduschi z stah... und uf ganz Zakynthos hemmer sweiso keini gfunde, geschweige denn eifach Wasser für oise Duschsack. Also hemmer ois scho biz gfroit, das mer nach langem sueche en einigermasse offene Camping gfunde hend wo sogar warms Wasser het!! :)

    Nachteil: Me schmöckt nachher, das die Chleider womme eigentli namal het welle aalege ziemli fest miifäd... Ich glaub es isch wie bi Parfum - me gwöhnt sich so fesch drah, das mes nümme schmöckt bis Zabig... Trotzdemm entscheidemer ois, die genannte Chleider in Wöschsack z verbanne.

    Wil mer nöd gfötelet hend gits mal na Fotene vom Businnere. Eifach das mers spöter widermal chend aaluege :)
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  • Day450

    Preveza

    July 9 in Greece

    Our first night in a marina in Greece, well sort of we are actually on what they call the Town Quay it has elec and water but only costs E14 a night. We have filled up with water and are charging everything up and may even, if it gets a little cooler do some hoovering. I have been using the ‘ it’s really not worth putting the generator on just so I can hover excuse’ for a while now. Luckily a friendly German helped us to moor up as this was our first stern too with the anchor but we did a lot better than the catamaran that came in after us that had 4 guys and their wives on board, admittedly the wives all stayed inside well out of the way while the men stuffed things up on their own even with both John and the helpful German assisting.
    Since I last posted we have spent 2more nights at anchor, the first in Parga where although we tried to go ashore in the dinghy the swell caused by the high winds made it impossible, well impossible without getting soaked. The second night we spent in Two Rock Bay which was only about 10 miles south of Parga but as the swell was horrible and I had had a lousy nights sleep a short trip was called for. Two Rock was much quieter only 6 boats not 13 and no jet boats and ringos or waterskiing. The reason I, well both of us really, had a bad nights sleep was the wedding party that was in the beach bar/restaurant off our stern with speakers pointing offshore so as not to upset their neighbours. Initially we thought it wouldn’t be too bad as after the fireworks there was DJ music not too loud and recognisable for the most part, but at midnight the volume went up and a Greek guy started warbling, hat off to him he kept going for 3hours, but really some of us wanted to sleep! I was hoping to spend another night there under calmer and quieter circumstances but the swell when we woke was rolling in so we headed off to find somewhere calmer. We very nearly came unstuck when John assumed, you know the joke, that we should go south about the rocks in the bay to get to the anchorage and got to the point where there was no spare depth under the keel but all’s well that ends well.
    We have dropped off a load of washing and will be returning there later as they also have hot showers for E2 a time, our last proper shower was in Gallipoli, though in our defence we do rinse off the salt every night and have tried to wash our hair with our fish friendly shampoo every couple of days but it doesn’t lather or seem to be able to cope the salt build up very well. But it’s salty hair or poison the fish so salty it is!
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  • Day866

    Kato Riza oder "Beachlife"

    August 20 in Greece

    Deutlich später als geplant stehen wir auf und kommen erst gegen 11 Uhr los, angesichts der Temperaturen ein denkbar unkluges Vorgehen. Im weiterhin sehr hügeligen Terrain hangeln wir uns von Schattenpause zu Schattenpause. Am Nachmittag erfahren wir dann aber doch noch eine Abkühlung, als ein Gewitter mit kräftigem Regen niedergeht. Die kleine Wetterirritation ist ebenso schnell wieder verschwunden wie sie gekommen ist, zügig fahren wir uns wieder trocken. Am frühen Abend erreichen wir die Taverne eines Campinplatzes und beschließen, hier auf ein Getränk einzukehren. Während wir selbiges schlürfen, fällt uns auf, wie nett es hier ist und checken spontan ein. Das türkisblaue Meer rauscht direkt vor der "Haustür" und lädt zu einem abendlichen Bad ein, anschließend gibt es Leckeres vom Tavernengrill, bevor wir in unserem Zelt unter schattenspendenden Bäumen in die Schlafsäcke kriechen. Was für ein Idyll! Es gefällt uns gar so gut, dass wir unsere Weiterreise verschieben und eine zweite und schließlich noch eine dritte Nacht buchen. Standesgemäß erwirbt Heiko Schnorchelequipment und eine Luftmatratze und die Tage an diesem traumhaften Fleckchen Erde lassen sich mit wenigen Worten beschreiben: ausschlafen, essen, baden, lesen, essen, baden, Sonnenuntergang, essen, wiederholen! Es könnte schlechter gehen...Read more

  • Day865

    Parga

    August 19 in Greece

    Wir verlassen Igoumenitsa, küstennah soll es weiter südwärts gehen. Küste heißt jedoch nicht flach und so erwartet uns gleich zu Beginn der Etappe der erste ungemütliche Anstieg. So machen wir auch schon recht früh am Tag eine erste ausgiebigige Pause. Im kleinen Ort Plataria sitzen wir am Hafen, schreiben Postkarten und schlürfen Kaffee und Cola. Auch der weitere Streckenverlauf zeigt sich recht "wellig", in der griechischen Hitze eine echte Herausforderung. Belohnt werden wir stets durch grandiose Ausblicke auf Küste, Meer und Berglandschaft. Am Nachmittag zieht plötzlich ein Gewitter auf, den schlimmsten Regen sitzen wir in der "Kantina", einem äußerst sympathischen kleinen Straßenlokal aus. Wir sammeln weiter Höhenmeter, Claudias Akkus sind fast leer, als Heiko an einer Tankstelle, die von einer in Deutschland geborenen Griechin betrieben wird, mit einer kalten Cola wartet. Diese Energie reicht dann doch noch für den nächsten Berg, nach insgesamt knapp 1000 Höhenmetern soll dies dann auch der letzte für heute sein. Es folgt mit Einbruch der Dunkelheit eine steile Abfahrt in den heutigen Zielort Parga, der im Reiseführer als so beschaulich und idyllisch beschrieben wird. Je näher wir kommen, desto deutlicher offenbart sich das Gegenteil: Statt dem erwarteten kleinen Zeltplatz zwischen Zitrusplantagen finden wir uns in einem reichlich bevölkerten Touristennest inklusive Partymeile wieder, auf dem Campingplatz stehen die Zelte dicht an dicht...! Wir postieren uns auf einem freien Fleckchen, essen noch kurz etwas, gönnen uns einen kurzen Blick auf's Meer und gehen schlafen.Read more

You might also know this place by the following names:

Nomós Prevézis, Nomos Prevezis, Πρέβεζα

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