Greece
Xanthi

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9 travelers at this place

  • Day27

    Camping Natura, Mandra Beach/Xanthi

    June 17, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 33 °C

    Hat unsere Reise nicht erst begonnen? Irgendetwas kann mit der Zeitrechnung nicht stimmen .... und dennoch ist es wahr. Wir sind an unserer vorletzten Station angekommen. Ich plane die Touren immer so, dass wir max. 150 km bzw. 2-3 Stunden reine Fahrtzeit haben. Letztendlich sind wir dann eh immer den halben Tag unterwegs, weil wir zwischendurch immer stehen bleiben, was tolles sehen, eine Kleinigkeit essen wollen etc. usw.

    Jedenfalls stehen wir eine Nacht auf einem kleinen, feinen Campingplatz inmitten von Grünland. Der Strand ist der Hammer .... Sandstrand, ok. Aber dass es ein Weitwandertag wird - damit man sich schwimmen traut, ohne mit dem Bauch zu streifen - damit hätten wir auch nicht gerechnet! Dafür bewegt sich die Wassertemperatur so um die 28-30 Grad, sogar mir ist es angenehm warm!
    Heute ist es besonders heiß und die Fliegen hier sind nicht nur extrem viele sondern auch unheimlich lästig. Der Volksmund sagt: Wenn die Fliegen lästig sind kommt schlechtes Wetter - und das bewahrheitet sich! Am Abend beginnt es zu regnen und der Donner grollt rundherum. Lange Zeit kauern wir uns unter der Markise zusammen und gehen auch an den Strand, um das Schauspiel der Blitze rundum zu bewundern. Dann aber fängt es heftig an, das Gewitter hängt über uns. Stephan springt noch recht trocken ins Dachzelt, ich räume unten noch herum. Und dann sause ich natürlich bei vollem Schüttregen hinauf.
    Der Beginn unserer Nacht gestaltet sich noch lustig: nachdem der Wind extrem auffrischt und genau in die Zeltplane reinfährt gibt Stephan das Kommando: "runterziehen" - was bedeutet, dass wir die Hartschale des Zeltes nach unten - also auf uns - klappen. Jetzt liegen wir da wie in einem Solarium oder einem Sarg :-D Es wäre wohl nicht nötig gewesen, das Zelt hält das schon aus. Aber was tut man nicht alles, um das Hab und Gut zu schonen! Unerwartetes Ergebnis war allerdings ein Wassereinbruch - die Zeltplane ist ja nicht dazu da, ein Bassin zu bilden sondern das Wasser abrinnen zu lassen. Naja, wär ja sonst fad. So haben wir in der Früh gleich alles aufgehängt, gelüftet, getrocknet und frisch überzogen.

    By the way "Natura" - im WC, unter der Dusche, überall hüpfen heute kleine, süße, grüne Fröschleins herum! So lieb!
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  • Day90

    Tag 90 - Byzantinische Kirche

    October 12, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    90 km / 3790 km - 8 / 380 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    5,5 € / 838 € Lebensmittel
    0 € / 655 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 117 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    5,5 € / 1846 € Gesamt

    Heute frühstücke ich mit sieben Miezen.
    Ich hätte gar Lust gehabt, mich von einer begleiten zu lassen, aber sie gehörten alle zusammen und wohnen gemeisam auf dem Zeltplatz. Diese kleine Familie möchte ich nicht trennen.

    So fahre ich direkt nochmal einkaufen und Hole für die ganze Bande Futter für eine Woche.
    Danach muss ich dann leider packen und die Fellknäule alleine lassen.

    Es geht wieder auf der Schnellstraße von gestern von gestern weiter.
    Schon bald erreiche ich die Stadt Kavala und habe noch keine Ahnung, dass ich hier Tom und Jule überhole. Die beiden geben sich hier ein paar Pausentage.

    Für mich geht es weiter ostwärts. Hinein in den National Park des Nestos Delta und den Seen Vistonida-Ismarida.
    Hier ändert sich sofort die Natur und das gesamte Bild der Landschaft umhin. Es gibt viele Felder und weite unendlich lange Straßen. Es verschwimmt das Gefühl für Entfernungen und Zeit.

    So gleite ich am frühen Nachmittag in Richtung Meer und finde ein Café, welches noch geöffnet ist. Denn bisher war der Endruck der verlassenen Einsamkeit allgegenwärtig.
    Fast alle Häuser, Wohnungen und Siedlungen waren leer, Fenster zugezogen und ohne erkennbare Bewohner.

    Nach einer Weile hat sich die Sonne schon erstaunlich weit dem Horizont genähert.
    Es wir Zeit aufzubrechen. So fahre ich die Straße am Meer entlang und komme zu der Ruine einer alten byzantinischen Kirche.
    Der Platz ist perfekt auf einem Hügel gelegen und geschützt von alten Gemäuern.
    Auch hat mich die Sonne bis zur letzten Sekunde des Tages begleitet und wird mich auch morgen zur ersten Sekunde wieder erfreuen.

    Song des Tages
    Volunteers - Jefferson Airplane
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  • Day82

    Simantra - Imeros

    October 13, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    68 km
    Morgens fett gefrühstückt...um 11 los...
    25 km gerade...warm... Brücke müde...
    Kleiner Laden Brot, Joghurt gekauft...
    Nach 35 km im Ort Nudeln, Feta, Oliven, Tomaten gekocht.. Restaurant genau gegenüber...
    Dann quer durch die Baumwollefelder durch (incl 1x Radl wiegen und in den Baumwollberg fallen lassen...Sonnenuntergang verpasst :(
    Wildcampen direkt am Meer
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You might also know this place by the following names:

Nomós Xánthis, Nomos Xanthis, Xanthi, Ξάνθη, Xanti

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