Greece
Xanthi

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Travelers at this place
  • Day15

    Schweine, Lieferdienste, Ordnung

    May 6 in Greece ⋅ ⛅ 19 °C

    Rike ist unermüdlich in ihrem Entdeckungseifer. Thessaloniki steht auf dem Programm. Die auf meine liebe Frau wirkende Kraft, immer wieder Markthallen aufzusuchen, ist mir unbekannt. Meistens riecht ist darin streng, es ist dunkel und kühl und Menschen wollen einem Dinge verkaufen, die man nicht benötigt oder im Bulli ohne Einbauküche ohnehin nicht zubereiten kann. So stellt sich auch die Markthalle in der immerhin zweitgrößten griechischen Stadt dar. Und darüber hinaus ist das Angebot sehr schweinelastig. Klar, es gibt auch Fisch und Gemüse, aber der griechische Marketender zeigt vor allem gerne, welche Teile des Schweins man so alles essen kann. Vielleicht aber nicht muß.
    Thessalonikis Oberstadt namens Ano Poli wird in allen Führern zumeist mit dem heutigen Titelfoto angepriesen, ist aber wie ausgestorben. Unten am Hafen ist es viel belebter. Das nur als Hinweis für alle, die ebenso wenig wie ich leere Straßenzüge in griechischen Großstädten präferieren. Insgesamt spiegelt sich in den helenischen Großstädten der wirtschaftliche Niedergang doch recht deutlich. Wenn man das Straßenbild deutet, gewinnt man den Eindruck, dass allein die Lieferdienste noch für Arbeit sorgen – was wiederum mutige Rollerfahrer erfordert, die sich für Mindestlöhne ins Getümmel werfen. Insgesamt wie ein Aufruf an uns selbst, unsere Wirtschaftskraft (und damit unseren Wohlstand) so gut wie möglich zu erhalten und uns weiter anzustrengen! Erfrischend und inspirierend immerhin die großzügige Interpretation von Verkehrsregeln: Man parkt gerne zweireihig und hinterlässt eine Handynummer im Auto, falls eine Fahrzeugbewegung erforderlich sein sollte. Effizient erscheint das nicht, aber man lernt sich dadurch untereinander bestimmt gut kennen.
    Unsere Weiterfahrt nach Kavala bringt uns der Türkei und Bulgarien schon recht nahe. Das schlägt sich auf dem Campingplatz „Alexandros“ nieder. Morgen wird es hier eine türkische Hochzeit geben (vor der uns Maria, die Betreiberin warnt), und in einer Zone des (nicht sehr großen) Areals haben sich bulgarische Dauercamper häuslich eingerichtet. Hier wird das Vorübergehende und Vorläufige zum Dauerhaften. Das entspricht nicht unserem ästhetischen Wunsch nach Ordnung, Klarheit und Einfachheit. Aber was soll´s: Deswegen reisen wir ja.
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    Kirsten Lewin

    Aha, auch die Griechen haben den Mindestlohn 😉.

    5/6/22Reply
    Bert Hentschel

    Laut Statista Euro 3,83 (2020). 😬. 🤓.

    5/6/22Reply
    Kirsten Lewin

    Meine Mutter würde bezüglich Campingplatz bemerken:"wie bei Knotzels hinterm Sofa"!😂 wer immer auch Knotzels waren 😆

    5/6/22Reply
     
  • Day90

    Tag 90 - Byzantinische Kirche

    October 12, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    90 km / 3790 km - 8 / 380 Stunden

    Ausgaben:

    0 € / 39 € Transport (Fähre, etc.)
    5,5 € / 838 € Lebensmittel
    0 € / 655 € Unterkunft
    0 € / 215 € Eintrittspreise
    0 € / 117 € Anschaffungen
    0 € / 22 € Ersatzteile

    5,5 € / 1846 € Gesamt

    Heute frühstücke ich mit sieben Miezen.
    Ich hätte gar Lust gehabt, mich von einer begleiten zu lassen, aber sie gehörten alle zusammen und wohnen gemeisam auf dem Zeltplatz. Diese kleine Familie möchte ich nicht trennen.

    So fahre ich direkt nochmal einkaufen und Hole für die ganze Bande Futter für eine Woche.
    Danach muss ich dann leider packen und die Fellknäule alleine lassen.

    Es geht wieder auf der Schnellstraße von gestern von gestern weiter.
    Schon bald erreiche ich die Stadt Kavala und habe noch keine Ahnung, dass ich hier Tom und Jule überhole. Die beiden geben sich hier ein paar Pausentage.

    Für mich geht es weiter ostwärts. Hinein in den National Park des Nestos Delta und den Seen Vistonida-Ismarida.
    Hier ändert sich sofort die Natur und das gesamte Bild der Landschaft umhin. Es gibt viele Felder und weite unendlich lange Straßen. Es verschwimmt das Gefühl für Entfernungen und Zeit.

    So gleite ich am frühen Nachmittag in Richtung Meer und finde ein Café, welches noch geöffnet ist. Denn bisher war der Endruck der verlassenen Einsamkeit allgegenwärtig.
    Fast alle Häuser, Wohnungen und Siedlungen waren leer, Fenster zugezogen und ohne erkennbare Bewohner.

    Nach einer Weile hat sich die Sonne schon erstaunlich weit dem Horizont genähert.
    Es wir Zeit aufzubrechen. So fahre ich die Straße am Meer entlang und komme zu der Ruine einer alten byzantinischen Kirche.
    Der Platz ist perfekt auf einem Hügel gelegen und geschützt von alten Gemäuern.
    Auch hat mich die Sonne bis zur letzten Sekunde des Tages begleitet und wird mich auch morgen zur ersten Sekunde wieder erfreuen.

    Song des Tages
    Volunteers - Jefferson Airplane
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    REM Kô

    Mobile.de: "Fahrzeug mit Potential"

    11/4/19Reply
    Karl Heinz

    Genau

    11/4/19Reply
     
  • Sep5

    Vor den Toren Xanthis

    September 5, 2021 in Greece ⋅ ☁️ 26 °C

    Es hat sich gestern schon angedeutet, heute früh bestätigt es sich: Heikos Hinterrad ist schon wieder platt. Etwas übermüdet nach der lauten Nacht (die Hochzeitsparty war auch um vier Uhr morgens noch nicht beendet...) frühstücken wir aber erst in Ruhe, bevor Heiko sich abermals an die Reparatur macht. Gegen halb zehn sind schließlich die Räder beladen und wir machen uns auf den Weg. Nach 20km erreichen wir die Küstenstadt Kavala, wo wir das erste Mal ein Schild entdecken, welches den Weg nach Konstantinopel/ Istanbul weist. An dieser Stelle am Hafen haben wir auch einen schönen Blick auf die Anhöhe der Landzunge Panagia, auf der die Akropolis-Festung, das Wahrzeichen der Stadt Kavala, thront. Wir stellen unsere Räder ab, machen diverse Bilder und füllen an der öffentlichen Wasserstelle unsere Trinkflaschen. Auf der Weiterfahrt durchqueren wir mit dem im 16. Jahrhundert von den Osmanen erbauten Kamares-Aqädukt mit seinen 60 Bögen eine weitere Sehenswürdigkeit der Stadt. Als Kavala hinter uns liegt, geht es unspektakulär weiter. Wir fahren viele Kilometer entlang einer schnurgeraden Straße, zu sehen bekommen wir hauptsächlich Industrieanlagen und Olivenhaine. Den Schatten eines Olivenbäumchens nutzen wir auch mal wieder für unsere Mittagspause, mit unseren geschätzten Spanakopita sowie Bougatsa hatten wir uns bereits eingedeckt. Auch den Rest des Tages fühlt es sich so an, als würden wir nur geradeaus fahren, allerdings wird die Landschaft rechts und links der Straße reizvoller. Vor einer Kulisse aus Bergen, Fluss, Feldern und Wiesen und begleitet von kräftigem Gegenwind radeln wir dem Abend entgegen. Nicht ganz so einfach gestaltet sich heute die Suche nach einen Schlafplatz. Während Heiko gerade in einem Feldweg verschwunden ist und nach einem geeigneten Platz Ausschau hält, bekommt Claudia Gesellschaft von einem älteren Bauern, der sogar einige Worte deutsch spricht. Er schenkt uns drei große, leckere Feigen und will uns klar machen, dass wir unbedingt in den wenige Kilometer entfernten Ort Xanthi fahren sollen, um dort ein Zimmer für die Nacht zu nehmen. Er begleitet uns sogar noch mit seinem Moped, damit er uns den Weg weisen kann und bittet eine fließend deutsch sprechende Griechin aus dem Ort noch, seine Wegbeschreibung für uns zu übersetzen. Wir schaffen es leider nicht, ihm klar zu machen, dass wir weder nach Xanthi noch in ein Zimmer wollen, sondern lediglich ein Stück Wiese für unser Zelt suchen. Entsprechend schaut er sehr verdutzt und ungläubig, als er mit seinem Moped vorfährt und uns nach links lotsen will, wir aber freundlich wirkend nach rechts abbiegen. Kurz darauf entdeckt Heiko dann auch tatsächlich ein Plätzchen an einem Feldrand, dass von der Straße nicht einsehbar ist. Als erstes widmen wir uns unserem Hunger, Heiko köchelt wieder ein leckeres Gericht aus frischem Gemüse, dazu knabbern wir Olivenbrot. Pünktlich zum Sonnenuntergang bauen wir unser Zelt auf und besonders Heiko freut sich auf eine Nacht ohne Campingplatzbeschallung.Read more

    Susanne Kobel

    eine geruhsame +erholsame Nacht wünsche ich euch von Herzen.

    9/5/21Reply
     
  • Day89

    Social project

    August 26, 2020 in Bulgaria ⋅ ☀️ 25 °C

    Travel stories... Last night, I chatted with a French cyclist regarding the border crossing into Turkey. When he heard where we were, he recommended to meet two Bulgarian sisters who are running a social project in Madan. So that's what we did. We met Sisi, the volunteers and the rest of the crew at a café for breakfast. They do art projects with people with special needs, so some of them are deaf or blind or have down syndrom or whatever. This Friday, there's an exhibition where they are going to sell the work. So we created some art-like work with minerals which they mine in this region.
    Sisi and her sister Suzanne also organized a visit to the mineral gallery where we got a short tour. Afterwards, we had lunch with everyone again. A morning full of fun and laughter altogether!
    However, we still wanted to cycle at least a little bit further. So at about 4pm, we said goodbye to everyone and started with a climb. The last time we were above 1000m for a while I guess. The climb was followed by a great descend. When we saw a river bed, we pulled over to camp. A couple of Bulgarians came to pick some berries. When they left, they gave us some cookies. Then, a cowherd passed by with his herd. One of the young ones was really interested in our tent, but walked on eventually. All in all, we expect a quiet night here.
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  • Day120

    Griechenland

    January 23, 2020 in Greece ⋅ ☀️ 10 °C

    Nach einer ruhigen Nacht wird sich am Morgen erst mal den Katzenjungen gewidmet, Kathi opfert sogar eines ihrer Kissen, damit die Kleinen es etwas gemütlicher haben. Prompt wird das Kissen auch von beiden besetzt. Wir grüßen Team Gandalf und setzen uns noch mal etwas zusammen, bevor wir uns von den beiden Menschen und auch schweren Herzens von den beiden Katzen verabschieden. Kathi würde die beiden gerne mitnehmen, aber vor uns wartet die Außengrenze der EU und auch sonst wissen wir nicht, wo wir die beiden hinbringen könnten. Wir reden uns das ganze etwas schöner, indem wir uns sagen, bisher haben die zwei kleinen es ja auch geschafft und vielleicht gibt es in der Nähe ein Haus. Abfahrt :(

    Auf dem kurzen Weg zur Grenze verdanken wir unser Restbargeld für recht preiswerten Diesel und machen uns auf die harten Kontrollen an den Grenzübergängen gefasst. Es könnte kaum laxer laufen, übliches Passstempeln, kurzer Blick in den "Laderaum" und schon sind wir wieder in der EU. Wir ärgern uns etwas wegen der zurückgelassenen Katzen, wir hätten sonst was schmuggeln können bei dieser Art von Kontrolle. Aber wissen tut man das natürlich vorher nicht.
    Zurück in der EU, das Handy wieder im EU-Roaming, steuern wir den nächsten SB-Waschsalon unweit der Grenze an und freuen uns über das moderne kleine "Waschzentrum", wo man unkompliziert und preiswert wieder zu sauberer Wäsche kommt. Zudem gibts noch WLAN und warten müssen wir sowieso und daher hängen wir viel im Internet rum, laden neue Filme und Musik in die Bibliothek, essen in Louie, der vor der Tür steht, zu Mittag und kaufen noch ein paar Sachen ein (Wieder in Euro zahlen ist für uns eine Art heimisches Gefühl).

    Von dem netten bayrischen Paar, welches wir in Serbien getroffen haben, haben wir noch einen Stellplatztip an der Küste, den wir nun ansteuern. Dies dauert noch ein paar Stunden, der Nachmittag geht dahin; wir merken, dass wir uns mit den immer häufiger werdenden längeren Streckenabschnitten auf dem Heimweg befinden.
    Wir kommen an einen Platz im Grünen, direkt vor einem schönen Strand, sind zufrieden und lernen die streunenden Hunde vor Ort kennen. Diese sind lieb und nett wie immer, aber zu groß, um ungestört draußen zu Abend essen zu können. Wir geben auf und essen drinnen fertig. Wir lassen den Abend ausklingen und freuen uns irgendwie, wieder in der "heimischen" EU zu sein.
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  • Day36

    Gestrandet in Zlatograd

    July 23, 2019 in Bulgaria ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach einer durchwachsenen Nacht starteten wir gegen halb sieben in Richtung Griechenland. Da wir aber heute nicht zwingend dort ankommen mussten ließen wir uns Zeit. Zunächst ging es über schnurgerade, gute Straßen Richtung Plovdiv...das wurde aber rechts liegen gelassen. Wir wollten uns lieber die zerklüftete Bergwelt der Ostrhodopen ansehen...

    Eine toll geführte Straße führte uns durch urtümliche Wälder...immer an einem kleinen Flüsschen entlang. Über kleine Pässe, tiefe Taleinschnitte und wilden Bewuchs...teilweise mit Felsüberhängen und grob gehauene Tunnel...150 km traumhafte Landschaft.

    Ok, jetzt sind wir nur noch wenige km von der Grenze entfernt, also fahren wir rüber und suchen uns einen Stellplatz...

    ...oben am Grenzposten angekommen empfängt uns ein sehr freundlicher und etwas deutsch sprechender Grenzbeamter...aber mir springen auch sofort zwei Schilder ins Auge die direkt hinter dem Schlagbaum zu sehen sind...max 2 T Gewicht und max 2 m Breite 😳...das war es dann für uns, wir sind bei beidem deutlich drüber

    Wir erörterten dann mit dem Zöllner wo wir denn drüben dürften..."fahrt entweder ca 250 km gen Westen, nach Kulata, oder 150 km Richtung Osten, da kommt ihr rüber "

    Wir haben entschieden das wir uns morgen entscheiden 😉

    ...also zurück nach Zlatograd und en Stellplatz suchen...der auch schnell gefunden wurde...direkt am Fluss. Wir gingen dann noch in einem gemütlichen Restaurant essen, was allerdings nicht so wirklich dolle war...aber egal, wir waren satt, hatten einen guten Platz...jetzt noch einen kleinen Spaziergang durch die schöne Altstadt des Orts und dann ab in die Heia...
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    Markus Sips

    Was kaputt???

    7/23/19Reply
    Andreas Claes

    Nee...alles gut. Hier ist nur Sackgasse für LKW nach GR rüber

    7/23/19Reply
    Markus Sips

    Lkw? Du hast doch nen "Campervan"

    7/23/19Reply
    5 more comments
     
  • May11

    Camping Griechenland

    May 11 in Greece ⋅ ☀️ 14 °C

    Gut geschlafen, wundervoller Meerblick, weiter gehts.

    Thomas Heimig

    Cool. Auf zur letzten etappe bis Istanbul

    5/11/22Reply

    Herzlich willkommen in der Türkei!!! [Aggi]

    5/11/22Reply

    Nu aber mal die Wäsche waschen... unsere läuft gerade😜 [Steini]

    5/11/22Reply
     
  • Day27

    Camping Natura, Mandra Beach/Xanthi

    June 17, 2019 in Greece ⋅ ⛅ 33 °C

    Hat unsere Reise nicht erst begonnen? Irgendetwas kann mit der Zeitrechnung nicht stimmen .... und dennoch ist es wahr. Wir sind an unserer vorletzten Station angekommen. Ich plane die Touren immer so, dass wir max. 150 km bzw. 2-3 Stunden reine Fahrtzeit haben. Letztendlich sind wir dann eh immer den halben Tag unterwegs, weil wir zwischendurch immer stehen bleiben, was tolles sehen, eine Kleinigkeit essen wollen etc. usw.

    Jedenfalls stehen wir eine Nacht auf einem kleinen, feinen Campingplatz inmitten von Grünland. Der Strand ist der Hammer .... Sandstrand, ok. Aber dass es ein Weitwandertag wird - damit man sich schwimmen traut, ohne mit dem Bauch zu streifen - damit hätten wir auch nicht gerechnet! Dafür bewegt sich die Wassertemperatur so um die 28-30 Grad, sogar mir ist es angenehm warm!
    Heute ist es besonders heiß und die Fliegen hier sind nicht nur extrem viele sondern auch unheimlich lästig. Der Volksmund sagt: Wenn die Fliegen lästig sind kommt schlechtes Wetter - und das bewahrheitet sich! Am Abend beginnt es zu regnen und der Donner grollt rundherum. Lange Zeit kauern wir uns unter der Markise zusammen und gehen auch an den Strand, um das Schauspiel der Blitze rundum zu bewundern. Dann aber fängt es heftig an, das Gewitter hängt über uns. Stephan springt noch recht trocken ins Dachzelt, ich räume unten noch herum. Und dann sause ich natürlich bei vollem Schüttregen hinauf.
    Der Beginn unserer Nacht gestaltet sich noch lustig: nachdem der Wind extrem auffrischt und genau in die Zeltplane reinfährt gibt Stephan das Kommando: "runterziehen" - was bedeutet, dass wir die Hartschale des Zeltes nach unten - also auf uns - klappen. Jetzt liegen wir da wie in einem Solarium oder einem Sarg :-D Es wäre wohl nicht nötig gewesen, das Zelt hält das schon aus. Aber was tut man nicht alles, um das Hab und Gut zu schonen! Unerwartetes Ergebnis war allerdings ein Wassereinbruch - die Zeltplane ist ja nicht dazu da, ein Bassin zu bilden sondern das Wasser abrinnen zu lassen. Naja, wär ja sonst fad. So haben wir in der Früh gleich alles aufgehängt, gelüftet, getrocknet und frisch überzogen.

    By the way "Natura" - im WC, unter der Dusche, überall hüpfen heute kleine, süße, grüne Fröschleins herum! So lieb!
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  • Day187

    Kurz vor Kavala

    November 4, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir warten auf morgen - bei gutem griechischen Essen auf dem Campingplatz Alexandros. Die Fiatwerkstatt macht morgen früh um 8 Uhr auf - hoffentlich können sie unserem Käschtli helfen.

You might also know this place by the following names:

Nomós Xánthis, Nomos Xanthis, Xanthi, Ξάνθη, Xanti

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