Greece
Platia Tasou Vourna

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10 travelers at this place:

  • Day2

    Akropolis

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 29 °C

    Für die Akropolis sind wir früher aufgestanden als wir es normalerweise tun würden.
    Wir wollten nicht in der Mittagshitze zwischen den Gebäuden herum laufen und die Schlange umgehen.
    Als Studenten konnten wir die Akropolis kostenlos besichtigen, was wir richtig cool fanden. Wir hielten uns bestimmt stundenlang dort auf und ich habe mir prompt einen Sonnenbrand eingefangen.

    Die Akropolis steht auf einem 156 m hohen Felsen, der nur von Westen her zugänglich ist. An den anderen drei Seiten fällt der Felsen steil ab.
    Der perfekte Ort für eine Festung, eine solche hatte auch bis ins Mittelalter Bestand.
    Die Funktion der Akropolis änderte sich über 4.000 Jahre hinweg immer wieder.
    Heute sieht man von all den Bauten nur noch das Beulé-Tor, die Propyläen, den Nike-Tempel, das Erechtheion und den Parthenon.
    Noch vor 200 Jahren war die Akropolis belebter.
    Im Parthenon erhob sich eine Moschee, in den antiken Gemäuern befanden sich ein Palast und ein Harem. Zudem befanden sich Ställe und Häuser auf dem Gelände.

    Im 8. Jhd. v.Chr. wurde die Akropolis zum Heiligtum in dem verschiedene Götter verehrt wurden.
    Im Freien und in kleinen Holzbauten waren Weihegaben aufgestellt und Tieropfer wurden dargebracht.
    Der erste monumentale Tempel entstand allerdings erst im frühen 6. Jhd. v.Chr.
    Dieser Tempel war nur zum Teil aus Stein, die Säulen waren aus Holz.
    Erst um 530 v.Chr. entstanden die ersten reinen Steinbauten.
    Der alte Tempel wurde nieder gerissen und ein komplett neuer gebaut.
    546 v.Chr. kam der Tyrann Pesistratos an die Macht, der auch das erste Eingangstor zur Akropolis bauen ließ, ebenso wie ein Heiligtum für die Göttin Artemis.
    480 v.Chr. wurden all diese Bauten allerdings von den Persern zerstört.
    Um 450 v.Chr. wurde nach 30 Jahren wieder gebaut und die heutigen Bauten errichtet.

    Der Eingang wird von den Propyläen gebildet und wurde 437 und 432 v.Chr. gebaut. Dieser Bereich bestand aus 6 dorischen Säulen. Im rechten Winkel dazu stand eine Doppelreihe aus je 3 ionischen Säulen, durch die man in eine Halle gelangte.
    Wie man sieht ist der Eingangsbereich schon sehr voll und ich posiere neben anderen Touristen, die wesentlich professioneller aussehen als ich.
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  • Day12

    Day 12 Corfu

    May 23 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Greeks invented the word chaos - the main square in Corfu town where the buses stop defines the word.
    Bought a spanakopita and bougatsa from Thessalonikas Bakery as recommended by Angie and Giorgio then found the island buses leave from a further 15min walk away. Made it to Paleokastritsa with beautiful sandy beach coves and stunning aqua coloured water. Walked to the monastary, then baked and swum. It must be shockingly crowded in high season.
    Not really into the “cave” that I am staying in - the feng shui is all wrong. So spending minimal time there, going out for pre dinner ouzo in Mikro Cafe again.
    Got annoyed at the touristy eating options so had tarama, bread and gigantes.
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  • Day11

    Day 11 Berlin to Corfu

    May 22 in Greece ⋅ ⛅ 21 °C

    From a drizzly morning in Berlin to brilliant sunshine and the blue-est ocean in Corfu! And the people are so much more friendly and relaxed.
    Easyjet was smoothe, sat next to the only german extroverts in berlin who said his Australian boss said he had a laugh like an australian native bird. And he did just like a kookaburra.
    Corfu town looked gorgeous so walked round the bay viewing the old fort and the new fort, through the venetian Liston Square, then hit the tourist shops and started to get a bit disallusioned in the search for an authentic ouzo stop.
    Then i stumbled on the Mikro Cafe with outside tables stretching up some steps with a decent greek crowd which was perfect.
    Stuck up conversation with greek (via NY) and italian couple living in Milan. Unbelievably his son owns a B&B in Lecce and a few months ago i booked 3 nights at the very B&B for Sept! Micro cosmos !
    They come to Corfu every year so showed me the best galataboureko shop (also home made risogala) which had been there since 1945. Apparently they usually have a mound of butter on the counter.
    Got terribly lost getting home as i had left in daylight and hadnt got my online maps sorted... anyway back now.
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  • Day10

    Day 10 Berlin

    May 21 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Spent a great day in Potsdam - magnificent palaces galore, goegeous gardens and a nice town with a quaint dutch quarter as well.
    Main attraction is the Schloss SansSouci which was well managed with staggered entry times and helpful audio guide.
    Also went through Bildergalerie (renaissance paintings displayed in hall of yellow and white marble), the Neue Kammern (Red jasper hall and no people), Orangerieschloss (italian palace with all things fake Raphael where had to wear enormous slippers), also tower with views over the gardens and the Chinoiserie. Somewhat tired but walked through the Neue Park to Schloss Cecilienhoff where Stalin, Truman and Churchill basically carved up Germany at the Potsdam Conference after WW11.
    Could have easily spent two days in Potsdam.
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  • Day91

    Welcome to Athens

    July 15, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 30 °C

    Um 13:00 Uhr war ein Treffen mit Georgia (unserem AirBnB Host) vereinbart. Da wir nicht wussten, wie lange wir noch bis nach Athen benötigen, ging es heute morgen zeitig los. Auf Googlemaps war mal wieder Verlass, so wurden wir quer durch die Innenstadt von Athen geschickt und manchmal hatten wir das Gefühl eine schmalere Straße konnte nicht gefunden werden. So platzte es aus uns heraus: "Fahren wir einen Smart oder einen Bus?" .... verrückt diese Streckenführung. Schweißnass gebadet, ich musste heute fahren und Daniel war nur Beifahrer mit klugen Ratschlägen, standen wir pünktlich wie die Maurer vor der gesuchten Adresse.

    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht öffnete uns Georgia die Wohnungstür und uns war vom ersten Moment klar ... alles richtig gemacht. Das Apartment war wunderschön und der Ausblick über die Dächer von Athen bis hin zur Akropolis, war großartig. Jetzt musste nur noch der Parkplatz hinhauen. Wir gingen gemeinsam runter und Georgia zeigte uns noch den beschriebenen Parkplatz ... okay riesig ist er nicht und es bedeutet eindeutig viel Rangiererei bis wir in dieser Lücke perfekt drinstehen. Nach diversen Zügen vor und zurück stand Finn dann auch perfekt ohne die anderen Bewohner zu stören in seinem Parkplatz für die nächsten drei Tage. Athen wir kommen - dem Sightseeing steht also nichts mehr im Wege!

    Nachdem wir uns ein wenig häuslich eingerichtet hatten, ging es dann auch direkt los. Wenigstens mal ein bisschen sich umschauen und eruieren, wo und was wir uns alles anschauen wollen/können. Unser erster Stopp mit der U-Bahn war die Haltestelle an der Akropolis. Wir hatten unterwegs bereits so viele Horror-Geschichten von den Warteschlagen gehört, dass wir gespannt waren, was uns hier gleich erwartet. Sind wir überhaupt richtig, fragten wir uns da lediglich eine Handvoll Leute vor uns am Informationsschalter standen. Es war so gegen 18:00 Uhr, die Sonne knallte nicht mehr ganz so heftig auf den Planeten und es waren wirklich wenige Touristen vorort ... der perfekte Zeitpunkt für einen Besuch. Wir entschieden uns für ein Kombi-Ticket (30,- Euro pro Person) mit dem diverse Sehenswürdigkeiten/Ausgrabungsstätten besucht werden konnten.

    Wir hatten jetzt noch zwei Stunden (um 20:00 Uhr schließt das Areal um die Akropolis), um uns alles genau anzuschauen und die gigantischen Ausmaße auf uns wirken zu lassen. So spazierten wir gemütlich umher und stiegen hoch hinauf auf die Akropolis. Die Marmorsäulen schimmerten fantastisch in der jetzt untergehenden Sonne und die Stimmung war einmalig schön. Zudem kam noch, dass wir wirklich Glück hatten und die Touristenmassen noch in einem erträglichen Rahmen waren. Wir konnten uns alles in Ruhe, ohne zerquetscht zu werden, anschauen und unsere Fotos knipsen. Pünktlich um viertel vor acht fing das Aufsichtspersonal mit ihren Trillerpfeifen zu pfeifen an, um die Touristen in Richtung Ausgang zu delegieren. Zeitiger Feierabend muss schon schein!

    Im Anschluss kletterten wir noch auf einen Hügel direkt neben der Akropolis und genossen noch ein wenig die Aussicht über die Stadt und hinauf auf die Säulen der Akropolis. Ein für uns perfekter Tag und wir konnten zufrieden auf unserer persönlichen "Must-See-List"Athen und die Akropolis abhaken. Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten zwei Tage Sightseeing in Athen! Aber zuerst ausschlafen in einem "richtigen" Bett - ein Traum!
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  • Day92

    Sightseeing in Athens - Ancient places

    July 16, 2018 in Greece ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einem ausgiebigem Frühstück, ging es heute Vormittag wieder für uns los in Richtung City. Für heute Nachmittag hatten wir uns über das Internet zu einer Free-Walking-Tour angemeldet, so dass wir noch ausreichend Zeit hatten, auf eigene Faust die Stadt zu erkunden und noch die ein oder andere Archäologische Ausgrabungsstätte anzuschauen.

    Als erstes besichtigten wir heute die "Agora - Athen", ein sogenannter Versammlungsplatz in der griechischen Antike. Mit unserem Kombi-Ticket konnten wir an der Schlange an der Kasse vorbeimarschieren und waren schon in der ersten Ausgrabungsstätte für heute. Wir hatten erneut einen fantastischen Blick hoch auf die Akropolis, die wirklich egal wo man sich in Athen befindet, in der Altstadt immer gut sichtbar ist. Man hat das Gefühl die Akropolis wacht über das Volk von Athen.

    Weiter ging es zum Tempel von Zeus und auch hier hatten wir einen schönen Blick hoch hinauf auf die Akropolis. Da es doch recht heiß war, peilten wir eine Bank im Schatten an und genossen erst mal die Ruhe und die Aussicht. Was wir wirklich klasse finden, in allen archäologischen Stätten gibt es die Möglichkeit sein Trinkwasser kostenlos aufzufüllen, was bei diesen Temperaturen auch dringend nötig ist. Nach einer kleinen Pause ging es für uns nochmal in die Fußgängerzone, noch etwas bummeln, schnell ein leckeres Pita einschmeißen und dann war es auch schon soweit, dass wir uns zum Treffpunkt unserer Free-Walking-Tour aufmachten.

    Jetzt hieß es, die nächsten drei Stunden gemeinsam mit unserem Guide Aris durch Athen zu marschieren. Bereits das erste kleine Highlight wartete auf uns am Treffpunkt, der sogenannte Hadrian-Bogen, bei genauerem Hinsehen konnte man erkennen, dass der untere Teil des Bogens römisch und der obere Teil griechisch war und auch hier hat man wieder einen fantastischen Blick durch den Torbogen hoch auf die Akropolis.

    Weiter ging es über den botanischen Garten, den Überresten eines Badehauses (Fun-Fact, die Ausgrabungsstätte wurde beim Bau der U-Bahn in Athen für die Olympischen Spiele 2004 gefunden) bis hin zum Kronprinzenpalais. Hier waren wir gerade zum richtigen Zeitpunkt, um die Wachablösung der Wachposten mitzuverfolgen. Aris erklärte uns, dass die Wachposten einen ganz besonderen Gang absolvieren müssen, da der Kronprinz Pferde liebte und beim näheren Betrachten und hinhören konnte man tatsächlich das Traben von Pferden beim Auf- und Abmarschieren erahnen. Was für ein Spektakel!

    Drei Stunden lauschten wir den Worten von Aris und marschierten kreuz und quer durch die Hauptstadt Griechenlands. Aris gab noch den Tipp, dass man fast alle archäologischen Ausgrabungsstätten in Athen auch problemlos von Außen, ohne teuren Eintritt zu bezahlen, bewundern kann. Hätten wir das mal vorher gewusst. Einzig und allein das Areal der Akropolis
    ist weiträumig abgesperrt und ein Ticket ist wirklich unabdingbar, wenn man sie nicht "nur" von unten und aus der Ferne bestaunen möchte.

    Heute qualmten unsere Füße wirklich ... und wir fielen spät Abends nach einem Glas Wein und dem Blick auf die beleuchtete Akropolis von unserem Balkon aus todmüde in unser Bett auf Zeit.
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