Greenland
Pitorqeq

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
15 travelers at this place
  • Day104

    Der Eisfjord von Ilulissat

    August 23, 2019 in Greenland ⋅ ⛅ 7 °C

    Westgrönland. Der Eisfjord ist durch das immer schnellere Abschmelzen des Gletschers nahezu komplett mit Eisbergen gefüllt. Die ragten rund 70 Meter hoch aus dem Wasser raus. Das sind nur rund 10% der Gesamthöhe dieser Riesen Schiffsversenker.Read more

  • Day3

    Weiterreise nach Ilulissat

    February 25, 2020 in Greenland ⋅ ⛅ -18 °C

    Nach nicht mal einem Tag Aufenthalt sind wir weiter nördlich nach Ilulissat geflogen. Am ersten Tag haben wir wie immer die Stadt erkundet und waren einkaufen.
    Der Blick ins Cockpit Dank der Piloten war natürlich auch ein HighlightRead more

  • Day6

    Bootstour zu den Eisbergen

    February 28, 2020 in Greenland ⋅ ☀️ -22 °C

    Bei -25° innerorts sind wir mit zwei Booten zu den Eisbergen aufgebrochen, die in der Nähe treiben.
    Auf dem Wasser war es dann gleich noch kälter, zumal die einzige Heizquelle auf unserem Boot das Abgasrohr war. 🥶

    Es war dennoch ein atemberaubender Anblick.
    Read more

  • Day9

    Freizeit in Ilulissat

    March 2, 2020 in Greenland ⋅ ⛅ -24 °C

    Da seit Tagen tiefe Temperaturen herrschen, ist die Bucht mehr und mehr zugefroren, so dass auch die hier stationierten Eisbrecher keine Fahrrinne mehr frei machen konnten.

    Somit ist auch unsere zweite Bootstour ausgefallen und wir sind den Ort abgelaufen und waren erneut wandern.Read more

  • Day4

    Geburtstagsessen

    February 26, 2020 in Greenland ⋅ 🌙 -24 °C

    Nach einer ausgefallen Bootstour, da ein Boot im Eis stecken geblieben ist, sind wir mit unseren Mitbewohnerinnen vom Bed&Breakfast zum Sonnenuntergang zum "Strand" gegangen und haben danach bei einem Essen Marcels Geburtstag gefeiert.Read more

  • Day4

    Alleine zum Inlandeis

    June 27, 2015 in Greenland ⋅ ☀️ 9 °C

    Guten Morgen vom Feldbettlager:-) Wir haben erstaunlich gut, fast nahezu perfekt, genächtigt. Ausgeschlafen und mit neuem Tatendrang gehen wir frühstücken. Nachdem wir in der Hostelküche Essenswerkzeug geschrubbt und für uns zwei in einem Beutel (für die ganze Zeit hier) gesichert haben, beschließen wir, nie hier in diesem Dreck die Mahlzeiten einzunehmen. Wir packen alles zusammen und machen uns auf den Weg zum Meer. Dort finden wir eine gemütliche Picknickbank mit Blick auf die Eisberge! Perfekt! Hier werden wir jeden Tag früh und abend sitzen!
    Es ist warm, der Himmel ohne Wolken. Man könnte es sehr gut im T-Shirt aushalten, wenn die Mücken nicht wären. Sie hat das warme Wetter auch zu Billionen schlüpfen lassen. Solch eine Plage habe ich selbst in Schweden noch nie erlebt. Also schwitzen wir die ganze Zeit in unseren langen Klamotten.
    Nach dem Panoramafrühstück schnüren wir die Wanderstiefel und stapfen los. Am Rande des Ortes beginnt die Schlittenhundezone. Auf 4500 Einwohner kommen 3000 Schlittenhunde. Hier wurde uns geraten, nicht vom Weg abzuweichen. Blaue Farbkleckse auf den Felsen zeigen uns den richtigen Weg, um heile durchzukommen. Die Markierungen sind so aufgemalt, das keine Kette der Hunde hingelangt. Uns ist bei dem mörderischen Gebelle und dem Gestank nicht ganz wohl. Augen zu und durch. Wir wollen schließlich heute zum Inlandeis. Kurz hinter der Hundezone beginnt die grönländische Tundra in völliger Einsamkeit. Wir wandern und fotografieren und fotografieren und wandern. Es ist traumhaft! Eine vollkommene Stille umgibt uns. Die Luft ist glockenklar und rein durch den vielen Sauerstoff des Eises. Man spürt es und man sieht es vor allem auf den Fotos. Alle Bilder sind gestochen scharf und voll satter Farbe. Irgendwann windet sich unser Pfad einen Hügel hinauf und wir erhaschen den ersten Blick zum Kangia Eisfjord! Das Inlandeis ist erreicht. Gigantisch! Der Sermeq Kujalleq ist der produktivste Gletscher der Nordhalbkugel. 20 Millionen Tonnen Eis brechen hier täglich ab. Der Eisfjord hat eine Länge von 40 Kilometer und ist bis zu 7 Kilometer breit.
    Hier verweilen wir ein Stück und lassen die Szenerie auf uns wirken. Wir sonnen uns in Unterwäsche, bis die Mücken uns weitertreiben. Immer wieder wird die Stille von "Donnerschlägen" und anderen unheimlichen Geräuschen heimgesucht. Das Eis ist in ständiger Bewegung. Es liegt so unbeweglich und starr vor uns, doch die Eismassen bewegen sich hier 40 Meter pro Tag ins Meer! Kaum zu glauben!
    Read more

  • Day8

    Rettung dank roter Regenjacke

    July 1, 2015 in Greenland ⋅ ⛅ 11 °C

    Guten Morgen aus unserer roten Hütte. Kurzzeitig fühlen wir uns wie die Einheimischen. Kein Wasser, kein Strom, aber Millionen Mücken. Wir machen uns frisch und stapfen zu Uta & Ingo, wo schon das gemeinsame Frühstück wartet. Wieder kommt uns der Ort mit seinen 46 Einwohnern und den bunten Häusern gespenstisch vor. Blauer Himmel, Sonnenschein und kein Mensch zu sehen. Wir empfinden dies hier sehr befremdlich.
    Bei Uta und Ingo herrscht Gemütlichkeit und gute Laune. Wir könnten noch ewig quatschen, doch wartet ein weiter Heimweg auf uns. Aber ein wenig Zeit nehmen wir uns dann doch, da uns ja keine dunkle Nacht überraschen kann. Meine Freundin verpasst Uta noch einen schicken Kurzhaarschnitt. Dann starten wir an unserer roten Holzbehausung. Einen Weg gibt es nicht. Vor uns liegen ca. 18 Kilometer Wildnis. Hin und wieder treffen wir auf Steinmännchen, die uns den richtigen "Weg" weisen. Es gestaltet sich schwierig, einen optimalen Pfad zu finden. Alles ist nass und patschig, rundherum taut es bei dieser grönländischen Hitze. Wir stiefeln durch eine kniehohe, vollgesaugte Moos - und Heidelandschaft. Das Gehen ist anstrengend, wir schwitzen fürchterlich, doch es gibt keine Chance uns den langen Klamotten zu entledigen. MÜCKEN MÜCKEN MÜCKEN. Sie schwirren in Scharen um uns herum. Das erste Mal haben wir unsere Mückenkopfschutznetze aufgesetzt. Bei jeder Trinkpause schlüpfen ein paar dieser penetranten Viehcher tatsächlich hinein. Alles Schimpfen nutzt nix, wir können es nicht ändern und müssen es annehmen. Ab und zu erleichtern ein paar glattgeschliffene Felsen unsere Schritte. Wir sind die einzigen 2 Menschlein hier. Manche Stunde stapfen wir vor uns hin...jeder hängt seinen Gedanken nach. Aber einen Gedanken haben wir beide. Was würden wir tun, wenn wir einen Eisbären sehen würden? Hier an der Westküste gibt es keine, aber es kam schon vor, das sich einer auf einer Eisscholle hierher verirrt hat. Hier gäbe es kein Entkommen. Das steht fest! Irgendwie ist es uns bei diesem Gedanken schon ein klein wenig mulmig. Trotzdem genießen wir diese Tour. Fernab jeglicher Zivilisation...nur wir und die grandiose Natur. Rechter Hand haben wir immer einen freien Blick auf die Eisberge. Ab und zu bricht unter lautem Getöse ein Stück ab oder ein Eisberg dreht sich. Bald muss der Bach kommen, der unseren Weg quert. "Ja schau mal. Da vorn!" Doch was ist das denn jetzt? Ein Bach? 5 Meter breit? Die warmen Temperaturen lassen alles schmelzen. Wir beratschlagen und müssen irgendwie rüber. Nach ein paar Anläufen balancieren wir unsere Rucksäcke und uns ans andere Ufer. Ein falscher Tritt und wir liegen im eiskalten Wasser. Unser Teamwork funktioniert. Das soll das einzige Hindernis auf dieser Tour sein! Toll. Jetzt wissen wir auch auf der Karte wieder wo wir genau sind. Wir picknicken gemütlich, füllen unsere Trinkflaschen auf und machen uns auf zur letzten Etappe.
    Bald muss wieder ein Fluss kommen- laut Karte- den wir auf einer Brücke überqueren können. 6 Stunden sind wir nun schon ununterbrochen unterwegs...und werden langsam fußlahm. Ah, ich höre Wasser rauschen...ich auch, Juhu, dann haben wir es bald geschafft! Doch das Rauschen wird stärker und stärker und dann sehen wir das Dilemma...die Brücke hat der enormen Taugeschwindigkeit der Gletscher nicht standgehalten! Wir beratschlagen, versuchen ein Seil herauszufischen, doch das Wasser ist knapp über Null und würde uns mitreißen.
    Okay, nochmal 6 Stunden zu Uta & Ingo zurück...Nein, schaffen wir nicht. Wir können ja mal anrufen...Kein Netz weit und breit. Schitt! Wir müssen irgendwie an die Küste gelangen. Also stapfen wir zurück und dann durch Wasserlöcher und Morast, bis wir am Ufer sind. Wollen wir erstmal was essen? Nein!!! Wir wissen ja nicht, wie lang wir hier festhängen.
    ...irgendwann hören wir ein Boot, rennen zu einem Felsen, schwenken unsere bunten Jacken und rufen SOS! Tatsächlich, wir können es kaum glauben, dreht er bei und fährt direkt auf uns zu. Ein junger Grönländer, unser Retter. Wir erklären unsere Misere, steigen aufs Boot und sind sooo glücklich und dankbar! Doch will er uns nur über die Einmündung des Flusses bringen...nun streiken wir und überreden ihn, uns zum Hafen nach Ilulissat zu bringen. Okay, im Harakiritempo fliegen die Eisberge an uns vorbei, doch uns ist alles egal, wir wollen "heim". Kurz vor dem Hafen ist ein Polizeiboot hinter uns und er erklärt, dass er nicht hierherfahren darf und Anlegen schon gar nicht...also springen wir unter Polizeiaufsicht vom Boot und haben nicht mal Zeit, um Danke zu sagen...weg war er, unser Retter!
    Eine halbe Stunde, dann sind wir an der Unterkunft...wollen wir uns heute Rotwein gönnen? Egal wie teuer? Jupp! Also noch in den Supermarkt, der 24h geöffnet hat...doch Hoppla, um die Sprituosen sind rot-weiße Absperrbänder...ab 13 Uhr darf hier am WE keiner mehr Alkohol kaufen! Wir schlüpfen durch, legen die 2 Flaschen aufs Band und werden natürlich nicht abkassiert. Mist! Es gibt noch einen 2. Supermarkt. Diesmal betreten wir ihn mit Plan. Die Kassierer waren immer zu zweit...also 2 Flaschen ins Körbchen...ich hab auf einmal Hilfe beim Obst gebraucht und Sylke hat der einen Kassiererin unsere Story erzählt und schwupps ging der Wein übers Band!
    Abend gerettet! Haben wir uns verdient!
    Trotz Sonne schlafen wir heute wie die Murmeltiere!
    Read more

  • Day3

    ... in Ilulissat

    August 24, 2016 in Greenland ⋅ ⛅ 8 °C

    8/24 Day 1 afternoon. Arrived in the afternoon. Rented a house from Airbnb. It turned out to be a great choice because it's among the local residences with great views. Went grocery shopping. With population of 4000+, Ilulissat has a school, two museums, a sports facility with even badminton courts. The outdoor soccer field is where local boys love to hang out. Recycling is pretty serious in this little town.Read more

  • Day4

    ... in Ilulissat

    August 25, 2016 in Greenland ⋅ ⛅ 7 °C

    8/24 Evening. After shopping and quick tour of the town, we had dinner with frozen food and some vegetable with congee. It was too late to get fresh fish from the fishing boats. Since the sun is still up, we decided to hike on the short Yellow Trail which is about 2.6 km. Spectacular view along the way. Ilulissat Icefjord is UNESCO World Heritage Site. The orange poles on top of the hills carris UNESCO cairn. Just got off the track before sunset at about 11pm.Read more

  • Day3

    Ilulissat, Greenland

    August 24, 2016 in Greenland ⋅ ⛅ 9 °C

    8/24 Day 1. Flight leaving Copenhagen, took 4 hours to connect at Kangerlussuaq on the west side of Greenland and flew another 45 min to Ilulissat. Kangerlussuag airport has 2 gates only. Wine at the Duty Free store would save you at least 30% than the local stores. High in 54F, Low in 35F.Read more

You might also know this place by the following names:

Pitorqeq