Greenland
Qaasuitsup

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Top 10 Travel Destinations Qaasuitsup

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19 travelers at this place

  • Day104

    Der Eisfjord von Ilulissat

    August 23, 2019 in Greenland ⋅ ⛅ 7 °C

    Westgrönland. Der Eisfjord ist durch das immer schnellere Abschmelzen des Gletschers nahezu komplett mit Eisbergen gefüllt. Die ragten rund 70 Meter hoch aus dem Wasser raus. Das sind nur rund 10% der Gesamthöhe dieser Riesen Schiffsversenker.Read more

  • Day3

    Weiterreise nach Ilulissat

    February 25 in Greenland ⋅ ⛅ -18 °C

    Nach nicht mal einem Tag Aufenthalt sind wir weiter nördlich nach Ilulissat geflogen. Am ersten Tag haben wir wie immer die Stadt erkundet und waren einkaufen.
    Der Blick ins Cockpit Dank der Piloten war natürlich auch ein HighlightRead more

  • Day4

    Geburtstagsessen

    February 26 in Greenland ⋅ 🌙 -24 °C

    Nach einer ausgefallen Bootstour, da ein Boot im Eis stecken geblieben ist, sind wir mit unseren Mitbewohnerinnen vom Bed&Breakfast zum Sonnenuntergang zum "Strand" gegangen und haben danach bei einem Essen Marcels Geburtstag gefeiert.Read more

  • Day6

    Bootstour zu den Eisbergen

    February 28 in Greenland ⋅ ☀️ -22 °C

    Bei -25° innerorts sind wir mit zwei Booten zu den Eisbergen aufgebrochen, die in der Nähe treiben.
    Auf dem Wasser war es dann gleich noch kälter, zumal die einzige Heizquelle auf unserem Boot das Abgasrohr war. 🥶

    Es war dennoch ein atemberaubender Anblick.
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  • Day9

    Freizeit in Ilulissat

    March 2 in Greenland ⋅ ⛅ -24 °C

    Da seit Tagen tiefe Temperaturen herrschen, ist die Bucht mehr und mehr zugefroren, so dass auch die hier stationierten Eisbrecher keine Fahrrinne mehr frei machen konnten.

    Somit ist auch unsere zweite Bootstour ausgefallen und wir sind den Ort abgelaufen und waren erneut wandern.Read more

  • Day3

    Giganten in Weiß

    June 26, 2015 in Greenland ⋅ ☀️ 12 °C

    Guten Morgen aus Island. Gemütlich frühstücken wir im Hostel und warten auf unser bestelltes Taxi zum Inlandsflughafen. Wir müssen also nicht nach Keflavik, sondern starten von Reykjavik.
    Pünktlich sind wir am Domestic Airport Hier ticken die Uhren anders. Alles ruhig, klein, gemütlich...es ist keinerlei Hektik zu spüren. Ab jetzt schalten auch wir einen Gang runter! Man kann sich ja von der liebevollen Gelassenheit mal anstecken lassen.
    ...dann ist es soweit. Wir sitzen in der Propellermaschine und rollen zur Startbahn. Es geht los. Der Krach in der Maschine ist fast unerträglich und sehr gewöhnungsbedürftig. Doch Stop...was ist das jetzt? Kurz vor dem Abheben drosselt der Pilot den Schub und wir rollen zurück zum Anfang. Die Tür zum Cockpit steht auf...der Pilot rückt etwas zur Seite und 2 Männer im "Blaumann", mit großen Werkzeugkisten bepackt, treten ein. Eine 3/4 Stunde schrauben und hantieren sie unter den ganzen Armaturen herum. Dann setzt sich der Pilot wieder und wir starten. Ich bin seeeehr skeptisch, mir ist unwohl. Aber meine Freundin sagte: " Schau Annett, es ist doch gut, das sie gebaut haben. Jetzt ist alles in Ordnung!"
    Und dann fliegen wir 4 Stunden, niedriger als mit den großen Vögeln. Wir sehen Wasser und dann die Ostküste von Grönland. Cool!!!!........und dann nur Nebel, keine Sicht...schade. Dachten wir, aber der Nebel war kein Nebel. Wir haben 2 Stunden das Inlandeis überflogen. Alles diffus, weiß, grau, verschwommen...man verliert die Orientierung. Und dann waren sie da, die Eisschollen...erst klein wie gecrashtes Eis, dann formten sich Blöcke zu unterschiedlichen Gestalten. Ein Traum! Dann tauchten dazwischen die bunten Häuser von Ilulissat auf und wir setzten zur Landung an. Ha, überstanden. Das erste Mal die Füße auf grönländischen Boden setzen, fühlte sich toll und nach Abenteuer an.
    Da standen wir nun. Eine staubige Piste führte in den Ort. Wir orderten uns ein Taxi und erhaschten bei der kurzen Fahrt immer wieder Blicke auf die Eisberge.
    Die Fahrt endete an einer abgewrackten Baracke. "No! We booked the hostel!"..."Yes, that is the hostel!
    Oje, aber da müssen wir jetzt durch. Unser Zimmer ist schnell beschrieben: Tür auf, 2 Feldbetten, 1 Stuhl, 1 Fenster. Länge des Zimmers: bettlang. Breite: 2 Feldpritschen und ein schmaler Spalt, damit man das Fenster erreicht.
    "Reich mir doch bitte mal den Fön!" - wurde zur täglichen logistischen Meisterleistung. Ich muss zu meiner Freundin ins Bett klettern...dann hebt meine Freundin mein Bett an und ich komme an meine Sachen...umgekehrt genauso. Aber wir nehmen das mit einem Lächeln und machen uns jeden Tag einen Spaß daraus. Auch die 100 Euro pro Nacht zahlen wir gern...wir sind ja glücklich in Grönland zu sein!
    Wir setzen uns auf die Pickbickbank vor der Baracke und werden sogleich von einer Horde junger Hunde begrüßt. Es ist heiß. Viel zu warm für Grönland. Wir schwitzen. Das Thermometer zeigt weit über 20 Grad. Wir sitzen nur im T-Shirt. Dann machen wir uns auf den Weg zum Hafen und planen unsere Zeit mit diversen Ausflügen...und heute Abend geht es schon los. Gegen 22 Uhr werden wir abgeholt und zum Hafen gebracht. MITTERNACHTSBOOTSTOUR!!! Was soll ich sagen? Gigantisch, atemberaubend, wundervoll...einfach eine andere Welt, wenn auch eine sehr Gefährliche. Die Kolosse aus Eis schwimmen friedlich umher, treiben die Westküste entlang...große und kleine, manchmal auch ganze "Häuserreihen". Man muss sich trotzdem immer wieder bewusst machen, das nur ein 15% an der Oberfläche sichtbar ist. Die Eisberge können sich in Sekundenschnelle drehen! Wir haben es bei einigen kleineren Eisbergen erlebt. Es war gigantisch...es sind Bruchteile von Sekunden wo sich die Szenerie verändert. Es poltert, knirscht, krächzt und donnert...und bevor man orten kann wo es passiert, ist es auch schon vorbei. Außer man befindet sich in unmittelbarer Nähe, dann bekommt man die unheimliche Kraft zu spüren und wird froh sein zu überleben. ALSO: ABSTAND HALTEN!!!! Wenn man nicht erschlagen wird, reicht auch schon die Flutwelle, um zu kentern...und bei 1 Grad Wassertemperatur kann sich jeder selbst seine Gedanken machen.
    Jedenfalls steuerte uns Willi, unser Skipper, mit seiner "Maya" sicher durch diese einzigartige Traumwelt. Die tiefstehende Mitternachtssonne ist das bekannte "I-Tüpfelchen" obendrauf. Das eisige Meer glitzert zwischen den Eismassen in vielen Farbnuancen von warmgelb bis sattorange. Wir können gar nicht genug bekommen.
    Erlebnistrunken steuern wir 2 Uhr nachts bei Sonnenschein unser Feldbett an!
    Gute Nacht aus Ilulissat.
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  • Day4

    Alleine zum Inlandeis

    June 27, 2015 in Greenland ⋅ ☀️ 9 °C

    Guten Morgen vom Feldbettlager:-) Wir haben erstaunlich gut, fast nahezu perfekt, genächtigt. Ausgeschlafen und mit neuem Tatendrang gehen wir frühstücken. Nachdem wir in der Hostelküche Essenswerkzeug geschrubbt und für uns zwei in einem Beutel (für die ganze Zeit hier) gesichert haben, beschließen wir, nie hier in diesem Dreck die Mahlzeiten einzunehmen. Wir packen alles zusammen und machen uns auf den Weg zum Meer. Dort finden wir eine gemütliche Picknickbank mit Blick auf die Eisberge! Perfekt! Hier werden wir jeden Tag früh und abend sitzen!
    Es ist warm, der Himmel ohne Wolken. Man könnte es sehr gut im T-Shirt aushalten, wenn die Mücken nicht wären. Sie hat das warme Wetter auch zu Billionen schlüpfen lassen. Solch eine Plage habe ich selbst in Schweden noch nie erlebt. Also schwitzen wir die ganze Zeit in unseren langen Klamotten.
    Nach dem Panoramafrühstück schnüren wir die Wanderstiefel und stapfen los. Am Rande des Ortes beginnt die Schlittenhundezone. Auf 4500 Einwohner kommen 3000 Schlittenhunde. Hier wurde uns geraten, nicht vom Weg abzuweichen. Blaue Farbkleckse auf den Felsen zeigen uns den richtigen Weg, um heile durchzukommen. Die Markierungen sind so aufgemalt, das keine Kette der Hunde hingelangt. Uns ist bei dem mörderischen Gebelle und dem Gestank nicht ganz wohl. Augen zu und durch. Wir wollen schließlich heute zum Inlandeis. Kurz hinter der Hundezone beginnt die grönländische Tundra in völliger Einsamkeit. Wir wandern und fotografieren und fotografieren und wandern. Es ist traumhaft! Eine vollkommene Stille umgibt uns. Die Luft ist glockenklar und rein durch den vielen Sauerstoff des Eises. Man spürt es und man sieht es vor allem auf den Fotos. Alle Bilder sind gestochen scharf und voll satter Farbe. Irgendwann windet sich unser Pfad einen Hügel hinauf und wir erhaschen den ersten Blick zum Kangia Eisfjord! Das Inlandeis ist erreicht. Gigantisch! Der Sermeq Kujalleq ist der produktivste Gletscher der Nordhalbkugel. 20 Millionen Tonnen Eis brechen hier täglich ab. Der Eisfjord hat eine Länge von 40 Kilometer und ist bis zu 7 Kilometer breit.
    Hier verweilen wir ein Stück und lassen die Szenerie auf uns wirken. Wir sonnen uns in Unterwäsche, bis die Mücken uns weitertreiben. Immer wieder wird die Stille von "Donnerschlägen" und anderen unheimlichen Geräuschen heimgesucht. Das Eis ist in ständiger Bewegung. Es liegt so unbeweglich und starr vor uns, doch die Eismassen bewegen sich hier 40 Meter pro Tag ins Meer! Kaum zu glauben!
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  • Day8

    Rettung dank roter Regenjacke

    July 1, 2015 in Greenland ⋅ ⛅ 11 °C

    Guten Morgen aus unserer roten Hütte. Kurzzeitig fühlen wir uns wie die Einheimischen. Kein Wasser, kein Strom, aber Millionen Mücken. Wir machen uns frisch und stapfen zu Uta & Ingo, wo schon das gemeinsame Frühstück wartet. Wieder kommt uns der Ort mit seinen 46 Einwohnern und den bunten Häusern gespenstisch vor. Blauer Himmel, Sonnenschein und kein Mensch zu sehen. Wir empfinden dies hier sehr befremdlich.
    Bei Uta und Ingo herrscht Gemütlichkeit und gute Laune. Wir könnten noch ewig quatschen, doch wartet ein weiter Heimweg auf uns. Aber ein wenig Zeit nehmen wir uns dann doch, da uns ja keine dunkle Nacht überraschen kann. Meine Freundin verpasst Uta noch einen schicken Kurzhaarschnitt. Dann starten wir an unserer roten Holzbehausung. Einen Weg gibt es nicht. Vor uns liegen ca. 18 Kilometer Wildnis. Hin und wieder treffen wir auf Steinmännchen, die uns den richtigen "Weg" weisen. Es gestaltet sich schwierig, einen optimalen Pfad zu finden. Alles ist nass und patschig, rundherum taut es bei dieser grönländischen Hitze. Wir stiefeln durch eine kniehohe, vollgesaugte Moos - und Heidelandschaft. Das Gehen ist anstrengend, wir schwitzen fürchterlich, doch es gibt keine Chance uns den langen Klamotten zu entledigen. MÜCKEN MÜCKEN MÜCKEN. Sie schwirren in Scharen um uns herum. Das erste Mal haben wir unsere Mückenkopfschutznetze aufgesetzt. Bei jeder Trinkpause schlüpfen ein paar dieser penetranten Viehcher tatsächlich hinein. Alles Schimpfen nutzt nix, wir können es nicht ändern und müssen es annehmen. Ab und zu erleichtern ein paar glattgeschliffene Felsen unsere Schritte. Wir sind die einzigen 2 Menschlein hier. Manche Stunde stapfen wir vor uns hin...jeder hängt seinen Gedanken nach. Aber einen Gedanken haben wir beide. Was würden wir tun, wenn wir einen Eisbären sehen würden? Hier an der Westküste gibt es keine, aber es kam schon vor, das sich einer auf einer Eisscholle hierher verirrt hat. Hier gäbe es kein Entkommen. Das steht fest! Irgendwie ist es uns bei diesem Gedanken schon ein klein wenig mulmig. Trotzdem genießen wir diese Tour. Fernab jeglicher Zivilisation...nur wir und die grandiose Natur. Rechter Hand haben wir immer einen freien Blick auf die Eisberge. Ab und zu bricht unter lautem Getöse ein Stück ab oder ein Eisberg dreht sich. Bald muss der Bach kommen, der unseren Weg quert. "Ja schau mal. Da vorn!" Doch was ist das denn jetzt? Ein Bach? 5 Meter breit? Die warmen Temperaturen lassen alles schmelzen. Wir beratschlagen und müssen irgendwie rüber. Nach ein paar Anläufen balancieren wir unsere Rucksäcke und uns ans andere Ufer. Ein falscher Tritt und wir liegen im eiskalten Wasser. Unser Teamwork funktioniert. Das soll das einzige Hindernis auf dieser Tour sein! Toll. Jetzt wissen wir auch auf der Karte wieder wo wir genau sind. Wir picknicken gemütlich, füllen unsere Trinkflaschen auf und machen uns auf zur letzten Etappe.
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  • Day3

    Ilulissat, Greenland

    August 24, 2016 in Greenland ⋅ ⛅ 9 °C

    8/24 Day 1. Flight leaving Copenhagen, took 4 hours to connect at Kangerlussuaq on the west side of Greenland and flew another 45 min to Ilulissat. Kangerlussuag airport has 2 gates only. Wine at the Duty Free store would save you at least 30% than the local stores. High in 54F, Low in 35F.Read more

  • Day3

    ... in Ilulissat

    August 24, 2016 in Greenland ⋅ ⛅ 8 °C

    8/24 Day 1 afternoon. Arrived in the afternoon. Rented a house from Airbnb. It turned out to be a great choice because it's among the local residences with great views. Went grocery shopping. With population of 4000+, Ilulissat has a school, two museums, a sports facility with even badminton courts. The outdoor soccer field is where local boys love to hang out. Recycling is pretty serious in this little town.Read more

You might also know this place by the following names:

Qaasuitsup, Qaasuitsup Kommunia, Severní Grónsko, Qaasuitsup Kommune, 카수이추프, Касуитсуп, Qaasuitsoq, Каасуитсуп, Каасуїтсуп

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