Guatemala
Departamento de Escuintla

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34 travelers at this place:

  • Day12

    Chillimilli

    March 14 in Guatemala ⋅ 🌙 26 °C

    Ein Traum! Aufstehen, frühstücken und ab in die Hängematte am Strand um zu lesen und Musik zu hören. So ging das den ganzen lieben langen Tag! Nachmittags hab ich dann mit einem Israeli Frisbee gespielt und da der Hund den Volleyball kaputt gemacht hat, gab es halt Abends kein Volleyball... Stattdessen Sport und dann Thaicurry zum Abendessen in einem netten kleinen, aber verdammt warmen Restaurant. Alles etwas teuerer hier und vor allem gibt es keine Küche, dementsprechend waren die zwei Tage teuer und es reicht mal wieder mit nur Essen gehen! Aber es hat sich eindeutig gelohnt!
    Jetzt geht es nach noch 1,5h in den Hängematten ins Bett und hören hier noch ein bisschen Musik. Ibi liegt mal wieder provokativ in seinem Doppelbett und redet über die Vorzüge desgleichen.
    Gute Nacht,
    Simon
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  • Day11

    El paredon- der Strand am Arsch der Welt

    March 13 in Guatemala ⋅ 🌙 26 °C

    Heute ging es um 9.30 Uhr mit dem Shuttle los nach El Paredon - einem tja Dorf wäre schon zu groß am Pazifik. Im Endeffekt sieht es auf den ersten Blick ziemlich ziemlich trostlos aus, aber der Strand ist super schön und schwarz und die Leute sind mega nett! Den Nachmittag saßen wir also am Strand und ab 17 Uhr gab es dann ein kleines Beachvolleyballturnier, bei dem ich aber zienlich schnell pausieren musste, weil der Sonnenstich wieder super durchkam und mir etwas übel wurde😂.
    Naja dann halt nur zuschauen und mit einem Franzosen unterhalten, der nach El Paredon ausgewandert war. Als es dunkel wurde, machten wir noch eine Weile Sport im hosteleigenen Yogapavillion und dann Abendessen (Nudeln mit Shrimps).
    Nachts ging hier dann eine kleine Technoparty los, aber um 22 Uhr waren dann Ibi und Katha so müde, dass es ins Bett ging.
    Unter den Moskitonetzen wird es ziemlich heiß!!!!
    Gute Nacht,
    Simon
    PS: Ich hab hier 2 mal einen sehr sehr ähhh spannenden deutschen Touristen getroffen, den ich hoffentlich nicht wieder treffe, aber das ist eine andere Geschichte.
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  • Day181

    Hiking Pacaya Volcano

    October 31, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 20 °C

    Where do I start... It seemed like a great idea to go hike and sleep close to the mouth of an active volcano. It didn't seem so great when we had to start walking up in the rain on slippery ground and with heavy backpacks. But we managed to get to the campsite before total dark and to have a great evening with a hilarious girl-tent-wine-party, lantern-lit dinner, marshmallow-roasting and watching small eruptions at night. We then woke up before 4 am - again, wondering why the **** are we doing this - for a horrible night hike up to the mouth of the volcano to get there before sunrise.

    And then the universe made up for all our suffering. The sky was clear, the volcano was beautiful and really smelly and so intimidating, the sunrise was beautiful, the mountains around were beautiful, we could see all the way to the other 3 volcanos... It was worth every fall on the bum on the slippery way down!
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  • Day224

    Volcán Pacaya

    March 29 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute haben wir die tolle Idee auf einen der aktivsten Vulkane der Welt zu steigen - ein letztes Mal schlüpfe ich in meine Wanderschuhe auf meiner Reise! Der Vulcán Pacaya ist mit 2.550m zwar nicht der höchste, aber einer der gefährlichsten und aktivsten Vulkane nicht nur der 37 Vulkane in Guatemala sondern der ganzen Welt! Seit 1965 ist er wieder aktiv, bis dahin ruhte er ca. ein Jahrhundert lang - die letzten Aubrüche waren 2010 und 2013. Er entstand etwa vor 23.000 Jahren und ist während der spanischen Kolonialzeit insgesamt 23 Mal ausgebrochen. Wir werden 14 Uhr direkt am Hostel abgeholt - diesmal sind wir die ersten im Bus und holen danach noch weitere verrückte Wanderer ab. Da der Hike nicht so anstrengend werden soll - insgesamt nur 3 Stunden, 500 Höhenmeter - sind auch einige ältere Teilnehmer dabei. Dann fahren wir ziemlich lange und der Verkehr ist wieder unerträglich! Der Pacaya liegt südlich von Guatemala Stadt, wir fahren durch viele arme Dörfer mit provisorischen Wellblechhütten und nach zwei Stunden kommen wir endlich an - unser Bus hält noch nicht mal, da rufen die Dorfkinder schon "Hola, Stick? Stick?" und halten uns Wanderstöcke in den verschiedensten Größen und Dicken unter die Nase. "Amiga, nimm einen, der wird dir unterwegs sehr helfen! Nur fünf Quetzales!" Das sind nicht mal 50 Cent und jedes Kind hält ein Dutzend Stöcke bereit - leichtfüßig schleppen sie die schwere Last, die teilweise größer ist als sie selbst, hinter uns her. Außerdem sind da noch die älteren Jungs, die ihre Pferde vermieten möchten. Dazu kommen dann noch die Proviantverkäufer - man kann sich also vorstellen was das für ein Gewimmel um uns herum ist. Ich kaufe einem kleinen Mädchen mit Rotznase einen Stock ab, die die ganze Zeit von den Jungs verdrängt wird. Ich habe ihn gekauft, nicht weil ich ihn brauche, sondern einfach nur für das zauberhafte Lächeln, dass mir dir Kleine überglücklich schenkt, als sie mir den Stock übergibt. Wir bezahlen noch die 50 Quetzales für den Parkeintritt und dann geht es endlich los! Zu Beginn des Aufstiegs ist es sehr bewölkt und neblig, die Sicht ist also leider auf nur wenige Meter begrenzt. Außerdem sind noch viele Bäume und andere Vegetationen zu sehen, je höher man aber kommt desto weniger wird es und man läuft nur noch durch Lavagestein und Staub. Da der Vulkan sehr aktiv ist und vor einigen Jahren erst ausgebrochen ist, daf man nicht mehr bis zum Krater gehen. Kurz unterhalb des Kraters haben wir also unser Ziel erreicht - die Wolken reißen auf und wir sehen den rauchenden Krater und die glühenden Lavastraßen hinunterfließen. Die Luft flimmert um uns herum, es riecht rauchig und wir stehen direkt auf der Lavastraße von gestern, so der Guide. Er räumt ein paar Lavasteine weg und darunter kommt die glühende Lava zum Vorschein. Wie ein kleiner Ofen sieht das aus :) - er packt eine große Tüte Marshmallows aus und verteilt sie aufgespießt auf Holzstöckchen. Wir waren also ungefähr eine halbe Stunde dort oben mitten in der Lava und haben uns im Sonnenuntergang Marshmallows geröstet. Ich habe viel zu viele gegessen, bis mir schlecht wurde :) - aber es hat so Spaß gemacht die süßen Gummidinger in der Hitze zum Brutzeln zu bringen, dass ich nicht aufhören konnte. Im Dunkeln machen wir uns dann wieder auf den Rückweg - von unten und nun in der Dunkelheit sieht man die Funken und die Lavastraßen der Ausbrüche viel besser! Ganz unten im Dorf warten die Kinder schon wieder auf uns und wollen uns die Stöcke wieder abluxen, wirklich ein schlaues Geschäft :). Auf der Rückfahrt im Bus schlafe ich ein und wache erst wieder vom Gewackel der Pflastersteine in Antigua auf. Wir lassen uns an der Kirche La Merced rausschmeißen und naschen noch ein paar Leckereien auf dem Streetfoodmarket. Wie immer köstlich! Erschöpft kommen wir dann im Hostel an und gönnen uns erstmal eine heiße Dusche. Danach sortiere ich noch ein paar Sachen aus meinem Backpack und räume auf und Falle nicht viel später müde ins Bett.

    Video zum Volcán Pacaya: https://gopro.com/v/lr6NLld56NZRP
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  • Day16

    Puerto Quetzel, Guatemala

    January 14 in Guatemala ⋅ ☀️ 33 °C

    It was 32 today and sunny with no breeze. We had the option of taking an $140 USD excursion to the colonial heritage city of Antigua but JS had already been there over 40 years ago so we decided to stay near the port for free. This time we docked at the cargo port, the largest in Central America. We saw huge shipping containers stacked several high with the words Chiquita or Del Monte emblazoned on the side. There were also several large, metal grain storage sheds and huge piles of imported coal.

    To get to the main tourist port we took a free shuttle bus, a rickety old school bus, about 10 km up the coast. JS headed straight to the wifi restaurant and bought 2 locally brewed Gallo beer for $4 each, which allowed us each 1 hour internet time. I asked why my internet time didn’t at least come with a Coke, instead of him getting 2 beers and just got a shrug in response! “Oink, oink”, I replied.

    The tourist market was fairly large with each stall owner anxious to make a sale. I wandered around once before deciding on my 2 small purchases. There was a lot of pressure to buy and the price dropped considerably but I either didn’t need, want or have space in my luggage for anything else. I did feel for them though because there is a lot of poverty in Guatemala. I was told by someone who did the trip to Antigua that there were a lot of “beggars with no limbs” and a lot of “guards armed with machine guns”.

    It was now 3 o’clock and JS was getting grumpy with hunger so we headed back to the ship. A late lunch, naps and working off some of those calories doing laps around the ship (3.5 laps = 1.6 km) has been our usual afternoon routine. I know....it’s a tough life! Holland America used to be the only ship that had a veranda deck that went completely around the ship unobstructed. Our stateroom is located on this deck so it is very convenient for walks and lounge chairs.
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  • Day9

    Vulkaan Pacaya, Guatemala

    January 9, 2015 in Guatemala ⋅ ⛅ 16 °C

    Naast het eten, wandelen op de markt etc. Wilde wij ook nog de omgeving verkennen. We hebben een dagtrip gedaan naar een vulkaan. De vulkaan is nog actief en 10 maanden geleden voor het laatst uitgebarsten. Het zwarte lava steen zag er indrukwekkend uit. Op sommige plekken was het nog zo warm dat we marshmallows warm konden maken zodat ze lekker knapperig waren aan de buitenkant en zacht aan de binnenkant. Voordat wij van de marshmallows konden genieten, moesten we wel eerst 3,5 km de vulkaan oplopen. Het was gelukkig redelijk gesteld met onze conditie ondanks dat de grootste heuvel waar we de laatste tijd op hebben gelopen de grachten van Amsterdam zijn.Read more

  • Day121

    El paredón

    December 2, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Übers Wuchenänd bin ich mit de Lia und ihrne Kolleginne ahs Meer. Mer händ es unglaublich tolls Hostel diräkt am Strand und ehn mega tolli Ziit gha!

    Mer händ viel Sunnetankt und baded, händ sehr guet gässe und es mega bequems Bett gha. Mer sind au nomol go Schildchröttli frei loh und ich ha ehn Surflektion gnoh :)Read more

  • Day213

    Von Fireballs und anderen Kugeln

    August 17, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

    Der Pool vom The Driftwood Surfers, von dem Immi so geschwärmt hat, ist schnell gefunden. Gibt ja auch nur einen hier. Und da José Andres aus Guatemala City eben erst Geburtstag hatte, gibts gleich mal eine Runde Fireballs. Sue hasst diese Zimt-Whiskey-Shots. Ich finde sie ganz ok. Wobei, nein, wie Laura und Lasse find ich die Dinger sogar richtig geil. Die nächste Runde geht auf mich! Ich brauche also nicht lange, um zu verstehen, was dem Immi hier so gefallen hat. Neben der Pool-Bar sind es die Leute, das Essen und allerlei drum herum. So entwickelt sich im Laufe der kurzen drei Tage zwischen Gary - einem Engländer wohl so Mitte vierzig, der schon länger hier fest sitzt und sich sein Bett und Essen mit ein paar Stunden körperlicher Arbeit pro Tag verdient - und mir gar eine richtige Bromance. Neben dem Gesamtsieg der Quiz-Night gipfelt unsere Blitz-Freundschaft im Gewinn des Extra-Shots für die wildeste angedeutete Sexstellung. Jup, wir gewannen dank einer Double-Penetration-Performance auf dem Billard-Tisch, bei der mir Gary über mir kniend mit einem Billard-Queue und einem "who's your daddy?" einheizt, während ich auf dem Rücken liegend die rote Drei als eine Art Liebeskugel zwischen meinen Lippen balanciere. Leider gibt es davon keine Fotos. Hoffentlich. Oder Sue?

    Für den Rest des Abends bringt uns in der Folge auch niemand mehr weg vom Billard-Tisch. Also spielerisch, das mit der erotischen Performance war kein Vor- sondern eher ein kurzes Zwischenspiel. Ähnlich der Unschlagbarkeit von Fönz und mir am Töggeli-Kasten oder beim Kubb - dieses Vikingerschach, bei dem man mit Stöcken um sich wirft -, bleiben Gary und ich - die zwei ältesten Hasen in diesem Hühnerstall - trotz fortgeschrittener Volltrunkenheit unbesiegbar. Zumindest an dem Abend. Sonst ist ja eher Tischtennis mein Ding. Ausser Kurt ist dabei, dann ist Verlieren mein Ding. Doch auch ohne Kurt scheint Tischtennis nicht mehr so mein Ding zu sein. Hier an der Pazifik-Küste macht mich nämlich ein kleines albanisch-stämmiges Mädchen ohne zu zögern und mit gelangweiltem Bitch-Face 21:11 fertig. Unser Altersunterschied hatte in etwa das gleiche Verhältnis. Zum Glück habe ich mich schon vor dem Start deutlich gegen die Hausregel ausgesprochen, womit ich zur Strafe nicht nackt um den Pool rennen muss, sondern die Schmach mit einem Jägermeister und einem kurzen aber respektvollen Doppeladler bereinigen kann. Kurt macht den ja auch gerne. Trotzdem Kacke. Zum Glück ist Gary da, um mich nach einer siegreichen Runde Beach-Volley an der Bar wieder aufzumuntern. Bromance eben.
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  • Day13

    World Class Lectures

    August 17, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 88 °F

    There have been a huge variety of quality lecturers on board. We have 6 experts giving 5 presentations each (most without notes). Some of our favorites:
    Dr. Jeffrey Hoffman a NASA astronaut who made 5 space flights.
    William Miller, “Mr. Ocean Liner” has always amazed us with his stories, pictures, and knowledge of ocean liner history.
    Jim Brochu a working actor, and Jon Bailey, a composer are lecturing as part of the “Crystal on Broadway” program. They talked about their experiences with famous people, and brought insight into the stories behind musicals.
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  • Day274

    Volcan Pacaya

    May 30, 2015 in Guatemala ⋅ ☁️ 81 °F

    It is not often that one gets to hike an active Volcano. Amazingly the city of Antigua is situated among 3 volcanos, and we have decided to hike the easier Pacaya, while our New Zealand and UK friends braved the front and did the overnight hike, calling us sissys. After 1 hour uphill through the forest, and 1 hour up and down the gravels. We did'nt mind being sissys. The climate changes rapidly from tropical to high-lands, and then cloud forest. We were rewarded with marshmellow roasting by the hot lava rocks. A very fun, and not self-torturing hike!Read more

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Departamento de Escuintla

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