Guatemala
Departamento de Jutiapa

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5 travelers at this place:

  • Day132

    Last day in Guatemala

    January 17 in Guatemala ⋅ ☀️ 30 °C

    Our last day in Guatemala already... What a beautiful country with super friendly people! Last night, we decided to change our route a little because we got an invite from Jairo to stay at his house in Asuncion Mita. We were going to cross the border to El Salvador at a place closer to the coast, but as we enjoy staying with locals, we are now just crossing at San Cristóbal.
    In the morning, the road was rolling again for the first few km. Then, it went just uphill and was in a pretty bad shape. So it took us quite some time until we got to our highest point of today of about 1550m.
    However, once we got to the top, we were also delighted to see and feel that they had recently built a new road with perfectly smooth asphalt. So the rest of the day was easy cycling. We stopped at Monjas for our lunchbreak and continued via the "Colonial and Volvano Route". We enjoyed the downhill riding and the views.
    The last 20km we rode on the "real" Pan-American Highway. The road was much more busy and every kilometer there was an Auto Hotel. You can rent hotelrooms per hour to take a "power nap" 😉
    When we got to Asunción Mita, we heard that there was a parade scheduled for the night. So we went to the main square to see the pilgrims from Esquipulas (another village close to the border to Honduras) on horses and the mariachis. Apparently, they have been coming every year for the last 100 years, so there's always a little festival at that time of the year.
    Our day ended with an amazing dinner that Jairo cooked for us. Best tacos and tortas we've ever had. How lucky are we to stay with someone who runs a little restaurant?? !!
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  • Day203

    Fazit El Salvador

    April 30, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 34 °C

    Nachrichten über Bandenkriege und gefährliche Gegenden dominieren die internationalen Schlagzeilen. El Salvador ist wohl das meistunterschätzte Land Zentralamerika. Wir erleben ein vielfältiges und freundliches El Salvador. Das winzige Land bietet eine große Bandbreite von Vulkanen, dunklen Sandstränden, kristallblauen Seen, saftig grüne Kaffeeplantagen und zahlreichen Kolonialstädtchen. Die freundlichen, hilfsbereiten Menschen mit ihrer ausgelassen Stimmung fallen uns ebenfalls positiv auf. Allerdings scheint es aber auch nicht so sehr sicher hier zu sein, denn für einige Wanderungen werden Polizeieskorten empfohlen. Eigentlich ist es in El Salvador nicht anders, als in anderes Ländern Zentralamerikas. Man sollte sich eher in belebten Gegenden aufhalten und immer ein wachsames Auge haben. Merkwürdig fanden wir die großen Werbetafeln von Coca Cola und Co, mit denen einige Hauptstraßen zugepflastert sind. Ein Müllproblem gibt es, wie in so vielen Ländern unserer Reise, leider auch hier. Hier gehört die Entsorgung in die Natur leider zur Normalität. Den vielen frei laufenden Tieren kommt das sicher auch nicht zugute. Wir haben sogar beobachtet wie eine Kuh eine Plastiktüte vertilgte. Ein trauriger Anblick! Wir erfreuen uns jedoch an den vielen Rindern, Pferden und Hunden die nicht im Vorgarten angebunden sind, sondern hier frei herum spazieren. Unterm Strich mögen wir El Salvador und können es Reisenden bestens weiterempfehlen.Read more

  • Day203

    Hola Guetemala

    April 30, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 33 °C

    Die Einreise nach Guetemala ist ein Klacks. Nur ein bisschen Wartezeit am Guatemalischen Bankschalter, an dem wir eine Einreisegebühr in Höhe von umgerechnet 20 Euro zahlen müssen. Dann sind wir auch schon im dem Land, von dem uns einige Traveler bereits vorgeschwärmt haben, wir sind gespannt! Etwas später überkommt uns ein Wolkenbruch. Na, das fängt ja gut an! Aber gut, es ist nun mal beginnende Regenzeit hier. Eine warme Sommerdusche ist für uns nicht schlimm, aber für die ausgetrocknete Natur ist es eine Wohltat. Wir überbrücken die Zeit im Mc Donalds, um das WLAN zu nutzen. Dies ist nämlich rar auf unserer Reise. Anschließend suchen und finden wir einen Übernachtungsplatz an einem nahegelegenen See. Hier liegt leider wieder viel Müll in der schönen Natur. Am Morgen kommen Pferde und Kühe bei der Nahrungssuche vorbei. Eine Kuh frisst eine Plastiktüte. Das muss doch Bauchweh geben. Wir verstehen einfach nicht, warum die Menschen so schlecht mit ihrer Umwelt umgehen. Traurig!Read more

  • Day246

    A New Frontera

    April 4, 2016 in Guatemala ⋅ ⛅ 32 °C

    After our alpine start and volcano adventuring, and a few more dirt road descents, we were hot and tired by 1 pm, so were excited when the Bomberos of Barberena welcomed us to stay with them for the night. We spent the afternoon eating and relaxing and the evening watching as they responded to numerous emergencies. The next day's ride had some wonderful smooth descents, and some truck assisted ascents... but the heat was getting to us as we neared the El Salvador border so we took an extended lunch break at some pools in the tiny hamlet of Aldea El Coco. Yet another smooth border crossing took us over a river and into El Salvador. The climb back out of the river valley in the hot afternoon got us to Lago Llano El Espino, where some friendly restaurant owners let us camp on the shores of the lake for the night after a delicious first dinner in El Salvador.Read more

  • Day61

    Bienvenidos a Guatemala

    May 1, 2018 in Guatemala ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Santa Ana ging es mit dem Chickenbus zur Grenze zwischen El Salvador und Guatemala. Aufgrund des Feiertags (1.Mai), platzte der Bus aus allen Nähten. Gut, dass wir einen Sitzplatz ergattern konnten.
    An den Haupthaltestellen drängeln sich Verkäufer durch die Busse. Es wird einfach alles angeboten: von Obst und Gemüse über Zahnbürsten bis hin zu Powerbanks.
    An der Grenze zu Guatemala lief alles schnell und unkompliziert ab. Ausstempeln in El Salvador, zu Fuß eine Brücke passieren und den Einreisestempel von Guatemala einholen und schon hieß es:
    Bienvenidos a Guatemala.
    Von der Grenze ging es ebenfalls mit einem Chickenbus nach Guatemala City. Die Fahrt war blanker Horror und wir waren froh, als wir heil in der Hauptstadt angekommen sind.
    In Guatemala City stiegen wir in einen Bus nach Antigua um. Micha bemerkt: „Der macht aber komische Geräusche.“ Und schon war es passiert: Die Antriebswelle war gebrochen. Also raus aus dem Bus und in den Nächsten, der uns schließlich nach Antigua brachte.
    Was für ein Tag! Was für eine Fahrt! Für 193 km haben wir 9 Stunden gebraucht.
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