Guatemala
Jaibalito

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8 travelers at this place:

  • Day217

    Die nächsten vier Tage verbringen wir in Santa Cruz la Laguna am wunderschönen Lake Atitlan. Ein wenig Erholung vom Driftwood-Trubel und den verdammten Zimt-Schnaps wieder aus dem Körper waschen. Der See erinnert in seiner Erscheinung irgendwie an den Vierwaldstädtersee, wobei hier anstelle von Titlis, Pilatus, Brienzer Rothorn & Co stramme Vulkane das tiefe Blau einsäumen und bis in die Wolken reichen. Sollte es denn welche haben. In unserem ungewöhnlich geräumigen Zimmer werden wir von einem Mini-Skorpion empfangen. Sue ist not amused. Ich finds spannend, hatten wir auf der Reise auch noch nicht. Mit der Beseitigung bin ich allerdings auch leicht überfordert. Da drückt dann doch die Prinzessin in mir durch. Gary, der meistens mit Geländer streichen beschäftigt war, wüsste sicher was zu tun ist. Wir nicht. Darauf angesprochen, bereinigt der Typ vom Hostel die Situation rasch, unzimperlich und mit tierischer Todesfolge. Mit einem Besen. Ich wünsche mir trotzdem, Gary wäre hier.

    Und ja, wie gesagt, viel haben wir hier nicht gemacht. Gemütliche Tage am See eben. Ein weiteres Reise-Novum und Highlight ist sicherlich das authentische Südstaaten-BBQ bei Smoking Joe’s in San Pedro. Und was hat das mit Guatemala zu tun? Natürlich nichts. Und das ist ausnahmsweise scheiss egal, denn Ami-Style Brisket, Rips und Smoked Chicken sind einfach geil. Egal wo. Das Brisket ist denn auch ein absoluter Traum und die eine Portion Mac&Cheese schaffen wir auch zu zweit nicht. Das hätte dem Deutz sicher auch gefallen, aber wir haben ihn hier nicht gesehen. Schade. Das war es dann aber auch schon mit der Aufregung. Einzig als wir in San Marcos das Restaurant „Comedor Susi“ und das Hotel „Paco Real“ passieren, kommt das Blut noch kurz in Mini-Wallung. Doch zwei Sekunden und ein Lächeln später, ist bereits wieder Entspannung angesagt. Bloss kein Stress! Das nächste Ziel, San Cristobal de las Casas, liegt schliesslich in Mexico und Stress an der Grenze ist nie gut.

    Das Schiff um zum Shuttle - welches das nette Hostel für uns gebucht hat - zu kommen, fährt schon um 06:30. Meine Stimmung hält sich also in Grenzen. Kaum beim Shuttle, gerät meine kleine Welt dann vollends aus den Fugen. Wie sich herausstellt, zahlen wir knapp fünfzig Prozent mehr für den doofen Bus, als alle anderen Anwesenden. Es gibt wenig, das ich so sehr hasse wie derartige Ungerechtigkeit und Unfairness. Spontan kommt mir nur das Verlieren gegen Kurt in den Sinn. Egal bei was. Ich schaue den kleinen Guatemalteken also mit leicht geneigtem Kopf an und ziehe eine Augenbraue wie Dwayne „The Rock“ Johnson, bevor ich meine offensichtliche Unzufriedenheit versuche in Worte zu fassen. Nach kurzer und äusserst erfolgloser Diskussion - Preise sei Sache der Travel-Agencies und nicht vom Busfahrer, was wohl stimmt, mich an der Stelle aber nicht im Geringsten interessiert - reisse ich meine Tasche aus dem Kofferraum und laufe davon. Sue hinterher. Leicht verunsichert und wohl not really amused. Gary hätte den kleinen Azteken sicher verhauen. Für mich. Wie sich herausstellt und das Bus-Männchen mehrmals betonte, gibt es aber tatsächlich nur ein einziges Shuttle pro Tag. Toll gemacht, Pascal. Ganz toll.

    Mir ist das irgendwie egal. Eher bezahle ich uns eine Nacht in einem schönen Hotel, als mit dem teuersten Ticket im Bus zu sitzen. Aber soweit kommt es dann doch nicht. Obwohl wir keinen Saldo mehr auf unseren Handys haben, Gary nicht zu Hilfe eilt und der Weg nach San Cristobal weit ist, besteigen wir mittel-optimistisch und mit dem kaum vorhandenen Gefühl, das Richtige getan zu haben, einen vorbeifahrenden Chicken-Bus, um in Richtung der mexikanischen Grenze zu fahren. Und siehe da. Wir fragen und schlagen uns so durch und schaffen es doch tatsächlich ohne Zwischen- und Todesfälle, um knapp nach Zehn beim Hostel in San Cristobal zu klingeln. Fazit: Knapp fünfzehn Stunden für eine Schiff-, sechs Bus- und drei Taxifahrten, viel Abwechslung, eine Tüte Gummibärchen und im Vergleich zum Shuttle nur die Hälfte bezahlt. Toll gemacht. Pascal. Sue auch. Gary nicht.
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  • Day132

    Lake Atitlan

    March 24, 2017 in Guatemala

    A two and a half hour bumpy drive from Antigua is Panajachel, one of the main towns that surrounds Lake Atitlan. This lake is actually a giant volanic crater that has since filled with water and is surrounded by other surviving volancos. Around the lake are many towns, many traditional Mayan towns that have been there for hundreds of years. Of course they develop and change, especially to welcome tourists. However they still have a lot of locals who still wear traditional clothing and hold that original lifestyle.
    We arrived in Pana around 4pm and after checking into our hotel went for a walk to the lakes edge to check out the view. Rather misty now but still very impressive. We ended up having a delicious early dinner and booking onto a tour for the following day to go around some of the towns on the lake.

    The following day we were on the water at 8am and enjoying a beautiful clear and still morning. Our first stop was San Marcos. An adorable small town full of yoga, massages, alternative medicine and vegetarian cafes. We loved the vibe. We had a very tasty and healthy breakfast in a secluded garden and enjoyed a wander around. We felt we could have definitely had more time there.

    Our next stop was San Juan, a small steep town full of local artists and handicraft merchants. Safe to say we got a few souvenirs! We loved the vibe here which was friendly and relaxed.

    Next stop was San Pedro, or rather the party town where a lot of backpackers go. Although there was some fun bars and cafes with cracking waterside views there wasn't much else to see in the time we were there, and we found it dramatically more manic in vibe. Maybe with more time we would have found more hidden gems.

    Our next stop was a town called San Atitlan and the biggest on the lake. This also had a steep walk up to the centre which we clambered up. We'd clearly arrived at prime market time and navigated our way through the vibrant street stalls and madness. We heard the sound of drums and appeared out into the main square where there was some sort of performance and lots of families about. It created a pretty fun atmosphere, if a little chaotic. At this point we spotted the church which was recommended to visit. It was incredibly old and had a very close view of the neighbouring volanco so we enjoyed seeing it. By now we stopped for a late lunch and watched the world go by. It was humbling to see people working so hard including a boy who must have been only six years old carrying a huge bunch of firewood up the steep hill and clearly struggling. The desire to help was there, but we also didn't know how that would be perceived as we're foreigners.

    Soon after we left here and jetted across now a rather choppy lake, we were relieved to get back still partly dry!

    We thought about staying longer here as we would have loved to have spent more time in the towns but equally had quite a full plan for the last leg of our trip so booked onto a bus ready for a mammoth journey ahead across the country to a town called Lanquin.

    Beth
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  • Day110

    Santa Cruz la Laguna

    December 9, 2017 in Guatemala

    Schwerer Abschied von Rosa und Sebastian und beschwerlicher Umzug mit Tuktuk und Lancha um zum Traumort Santa Cruz ins Hotel Arca de Noe zu gelangen. Aber es ist ein herrlicher Garten und Boots- und Badesteg, wie im Paradies. Nachmittags sind wir die steile Straße in das ärmliche Dorf gegangen, dort mit herrlicher Aussicht eine kleine Mahlzeit genossen. Abends trafen wir Ferrie, die dem Iran, die wir als Freundin von Jan vor 4 Jahren kennenlernten. Zusammen Abend gegessen und die Umgebung genossen.Read more

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Jaibalito

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