Guatemala
Municipio de Flores

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162 travelers at this place
  • Day787

    Tikal - Auf Entdeckungstour im Dschungel

    October 28 in Guatemala ⋅ ⛅ 33 °C

    Flores ist ein kleines nettes Städtchen, aber eigentlich nicht wirklich der Rede wert, trotzdem ist es der perfekte Ausgangspunkt für Touren nach Tikal! Nach den ganzen Mayaruinen, die wir uns bereits in Mexiko reingezogen haben, waren wir etwas im Zwiespalt, ob sich der weite Weg nach Flores lohnen sollte - Jetzt kann ich sagen, ja es hat sich definitiv gelohnt!
    Als wir in Flores nach elf Stunden schwitziger Busfahrt und einer absurden Fährfahrt ankamen, hatten Gitte und Philippe bereits eine "Early Bird" - Tour gebucht, der wir uns ebenfalls anschlossen.
    Um 4:20uhr, also viel zu früh, wurden wir an unserem Airbnb abgeholt und im Gegensatz zu sonst kamen wir diesmal in den Genuss eines Englisch sprechenden Guides. Für gewöhnlich läuft es eigentlich so, dass Christoph sich im Lonely Planet sämtliche Infos zu den Tempeln reinzieht und mir dann vor Ort immer wundervolle Führungen gibt, wobei ich ihn immer liebevoll Pablo nenne und necke wenn er dann mal keine passende Antwort auf meine Rückfragen hat :P Heute waren wir also mit "Robby"  (Vllt wars auch "Ronny", wir können uns leider alle nicht mehr an seinen Namen erinnern 🤷‍♀️🤣) unterwegs. Mit zu unserer Gruppe gehörten noch einige Franzosen (auf die wir eigentlich immer warten mussten), ein Mexikaner und ein Holländer, den wir auch schon diverse Male in Guatemala getroffen haben - kleines Land eben.
    Da wir alle eher zur Indiana Jones Fraktion gehörten und Feuer&Flamme waren vielleicht ein paar Wildtiere zu Gesicht zu bekommen, entschied sich unser Guide für die Dschungelvariante der Tour und wir wanderten entlang von kleinen Trampelpfaden durch den Dschungel, voller Anspannung exotische Tiere zu entdecken und parallel weder auf eine Schlange zu trampeln oder über eine der vielen Wurzeln zu purzeln. Bis auf einige Millionen Mosquitos, ein paar Vögeln, Geckos, Spinnenaffen und den überall presenten Nasenbären bekamen wir zwar nichts zu Gesicht, aber wir fühlten uns wie mutige Entdecker! Da hier mal wieder kaum Touristen unterwegs waren, durften wir die meisten Tempel komplett alleine erkunden - Ein Hoch auf die Corona-Pandemie!
    Die Umgebung und Lage der zahlreichen Tempel inmitten von dichtem Dschungel sind wirklich einzigartig und verleihen dem Ort etwas ursprüngliches und unberührtes. Außerdem hatten wir hier zum ersten Mal die Chance auf einige der Tempel hinauf zu klettern und oben wundervolle Aussichten über den Dschungel und die umliegenden Tempel zu genießen, so dass wir nach fünf Stunden Dschungel-Expedition glücklich und zufrieden in den Bus zurück nach Flores stiegen...
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    Michèlle Schnitker

    gruselig....

    10/30/21Reply
    Michèlle Schnitker

    Was ist ein Spinnenaffe, eine Mutantenspinne?

    10/30/21Reply
    Janina Lampe

    Nee das sind ganz normale kleine Affen. Die haben nur relativ lange Arme und Beine, deshalb heißen die denke ich so. Aber eine Tarantel hatten wir tatsächlich in unserem Küchenschrank, die war aber noch recht klein :D

    10/30/21Reply
    Tin Böcher

    Ich habs auch gerade gegoogelt :D

    Patrick H.

    Um die Wette strahlen ✅🥰🤗

     
  • Day38

    Tikal: größte Mayastädte Guatemalas

    November 17 in Guatemala ⋅ ⛅ 25 °C

    Ohne Schlaftablette habe ich die Busfahrt nach Flores ganz gut überstanden. Der Sitz war bequem und ich konnte eig durchschlafen bis um 6 Uhr in der Früh. Beim Aussteigen wird man sofort von Taxifahrern angequatscht, denn auf die Insel Flores fährt man nochmal 8 Minuten. Ich hab mir ein Taxi mit einem Pärchen aus Barcelona geteilt, die ich am Abend davor schon in Guatemala-City kennengelernt habe.

    In meinem Hostel hab ich dann schnell meine Sachen abgestellt und hab am Weg dorthin tatsächlich direkt die Tour nach Tikal gebucht. Ich hab mich fit gefühlt und dachte mir warum nicht gleich heute. Tikal ist übrigens die größte Mayastädte Guatemals und soll weitaus beeindruckender sein als Palenque.

    Mit ein bisschen Feilschen bei der Agency habe ich einen guten Preis für An- und Abfahrt + ein Guide gezahlt. Sein Name war Rachon und ist selber Maya und hat uns ab der ersten Minute im Collectivo mit Informationen zu Tikal zugeschüttet. Es war sehr interessant und ich hab mich vor Ort dann sogar für die spanische Tour bei ihm entschieden. Ich verstehe, ich würd mal sagen inzwischen 70% und ja macht Spaß zuzuhören.

    Während der Tour hab ich Tobias aus Deutschland kennengelernt. Er reist gerade für 4 Monate nach seinem Master und er konnte mir immer mal wieder helfen falls ich was nicht verstanden hatte. Wir beide haben uns auch beide super verstanden und sind jetzt am Abend im Hostel auch auf paar Bier zusammen gesessen.

    Und ja Tikal ist der Wahnsinn. Mitten im Dschungel stehen diese riesigen Bauwerke. Der höchste Tempel ist 74m hoch und es gibt unzählige Weitere und natürlich Pyramiden.

    Die Mayas haben weltweit den exaktesten Kalender, welcher am 21. Dezamber 2012 endete. Ich bin sicher die Meisten von euch haben das mitbekommen. Die ganze Welt hat an diesem Tag nach Tikal geschaut und es waren 20 Satelliten auf den Platz vor der Kalenderpyramide gerichtet und auch der Film 2012 basiert auf dem Kalendar der Maya.

    Die Maya werden auch das colonia de la voz (Volk der Stimme) genannt, weil sie die Kombination aus Gebäuden und deren Schallakustik 7n Arenas perfektioniert haben. Das ist wirklich beeindruckend! Man kann an machen Stellen des Tempels ein Wort flüstern und man hört es als Echo auf der anderen Seite..! Wahnsinn. Wenn man in der Mitte in Richtung der Tempel in die Hände klatscht, wird ein einzigartiger Klang zurückgeworfen, der irgendwie elektronisch klingt.

    Auf dem Weg zwischen den Tempeln laufen Nasenbären umeinander und wir haben auch Spidermonkeys gesehen, die sich über unsere Köpfe hinweg bewegen. Toll mal Affen so in der Natur zu sehen, wie sie sich von Ast zu Ast schwingen. Und Brüllaffen haben wir gehört. Sie sind unglaublich laut und wenn man es nicht weiß, würde man niemals darauf kommen, dass es Affen sind.

    Nachdem wir alle Tempel durch hatten und uns Rachon sehr viel Insiderwissen über seine Mayaglauben und so weiter vermittelt hat, sind wir gegen Nachmittag Richtung Ausgang marschiert. Tobias und ich haben uns noch ein Bier gegönnt und gegen 17 Uhr waren wir wieder in Flores. Die Rückfahrt über habe ich gepennt und seh jetzt noch verklatschter und fertiger aus als wie am Morgen. Und da war es schon grenzwertig wegen dem Nachtbus und Nichtduschen usw.

    Mit Tobias und zwei weiteren Deutschen vom Hostel sind wir noch schnell zum Wasser geeilt um den Sonnenuntergang anzuschauen. Jan und Lena heißen die Beiden und nach paar gemütlichen Bieren und netten Gesprächen haben wir unsere Nummern ausgetauscht und vllt treffen wir uns in Argentinien wieder:)

    Im Hostel haben dann Lara und ich vegetarisches Curry gekocht und es war verdammt lecker. So lecker dass uns zwei Amis auf ein Bier in der Bar vom Hostel eingeladen haben. Ich glaube die haben bisschen zu viel Geld, weil die gestern el Mirador (andere Mayastädte in Guatemala, die man nur mit einem 5-Tages-Fußmarsch durch den Dschumgel erreicht) mit dem Hubschrauber angeflogen sind... like wtf! Haben die Bilder gezeigt bekommen.. das muss reichen.

    Den letzten Part vom Abend bin ich jetzt noch mit Tobias und Lara zusammen gesessen und geh aber jetzt schnurstracks ins Bett weil der beste Schlaf ist es in den Nachtbussen keinesfalls und viel marschiert bin ich heute auch!
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  • Day18

    Guatemala 🇬🇹 Flores + Tikal

    October 20 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Welcome to Guatemala 🇬🇹 Nachdem es uns in Belize doch etwas zu ruhig war, haben wir uns in Flores für ein hippes Backpackerhostel entschieden. Dort angekommen haben uns neben einer Party im Nachbarzimmer auch die Haustiere des Hostels wie freilaufende Hasen und Schildkröten im eigenen kleinen Bach mitten im Restaurant begrüßt. Der Grenzübergang lief im Vergleich zu dem in Belize absolut problemlos ab und unser Shuttle hat uns sicher ans Ziel gebracht.
    Nachdem Stefan im Hostel in Belize leider seine Cappie vergessen hat (die er dann dem Besitzer geschenkt hat) mussten wir natürlich schnell einen Barbershop für ihn finden 😉 Witzigerweise haben wir im Hostel wieder eine Schweizerin aus Belize getroffen, die mitbekommen hat wie sehr sich der Besitzer über die Mütze gefreut hat und ganz stolz damit rumgelaufen ist. Eine gute Tat mindert den Verlust 💪🏾
    Gewohnt haben wir auf der kleinen, süßen Isla Flores, die vom See Péten Itzá umgeben ist. Von hier aus haben wir eine Tour zu den Maya Ruinen von Tikal unternommen. Um 4 Uhr in der Früh ging es los, dafür hatten wir den Nationalpark mit Ausnahme der anderen Tourteilnehmer unseres Hostels aber auch fast für uns alleine! Natürlich haben wir auch ganz viele Affen, Nasenbären, Tukane und zu Stefans Leid auch rote Ameisen gesehen - leider stand er direkt in einem Nest, wurde etliche Male gebissen und hat immer noch mit den Nachwirkungen zu kämpfen 🙈
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    Daniela Gerger

    Oh Mann, der Ärmste! Aber die Haare sind super geschnitten 👌 Wünschen euch weiter tolle Erlebnisse - ohne Ameisenbisse! Mom und dad ❤️

    10/25/21Reply
    Volker Braun

    Wow …..wunderschön ❣️

    10/25/21Reply
    Walter Gundermann

    Freue mich für euch - wunderschöne Bilder 😀

    10/25/21Reply
     
  • Day39

    Allgemeine Aufklärung zu Franzosen..

    November 18 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Ich glaube heute war der bisher langweiligste Tag während meiner Reise. Dementsprechend fällt der Footprint auch sehr kurz aus.

    Aber ich war produktiv und habe alle meine bisherigen GoPro- und Drohnenaufnahmen in kleine 30 Sekunden Videos verwandelt. Die werden die nächsten Tage hochgeladen. Ich bin nicht super zufrieden damit aber jetzt hab des wenigstens mal abgehackt und ich kann den Fokus wieder nach vorne setzen.

    Also in der Früh hab ich erstmal meinen Dorm gewechselt. Jetzt schlaf ich in einer offenen Hütte und zahle weniger aber es ist ehrlich gesagt auch besser. Heute morgen wurde ich nämlich von zuerst flüsternden Franzosen geweckt, die dann gemeint haben um kurz vor 7 Uhr eine laute Konversation quer duch den 8ter-Dorm zu führen. Wirklich Vollidioten die Franzosen.

    Franzosen auf der Reise sind übrigens auch so ne eigene Sache.. Erstens kann mans vergessen, dass sie mit dir auf Englisch reden, wenn die Franzosen in der Mehrzahl sind. Und zweitens kleben Franzosen außerhalb von Frankreich so krank aneinander, dass die sofort in den Franzosengruppenbildungsmodus umschalten, sobald sie jemanden im Hostel Französisch reden hören und die Gruppe mit denen sie gerade sprechen, links liegen lassen.

    Bei uns Deutschen ist es flächendeckend so, sobald ein Nichtdeutscher in der Gruppe ist, wird ausschließlich Englisch gesprochen. Und das was ich grad erklärt habe, ist so allgemein bekannt unter allen Reisenden.. Wär ja alles nicht so schlimm aber dss Problem ist, dass es einfach so viele Franzosen sind...

    Man trifft in hier Guatemala und in Mexico am meisten Franzosen, dann Niederländer Belgier und Amis, danach Deutsche und Schweizer, dann Engländer und der Rest sind dann vereinzelte Länder meistens aus Europa.

    Generell sind die Reisenden hier in Zentralamerika meist älter als ich. Hab bis jetzt vllt fünf Leute getroffen, die jünger bzw. gleich alt waren. 60% sind zwischen 25-30 Jahren und die restlichen 30% so zwischen 30-40 Jahren.

    So nun gut. Es gab auf jeden Fall ein großes leckeres Frühstück mit Früchten und Joghurt. Zu Mittag hab ich mir Vollkornspaghetti gemacht und dazu den Film Apocalypso stellenweise angeschaut. Der wurde von Male Gibson 2006 in Tikal gedreht und es geht um das Leben der Maya/Inka/Azteken kurz vor der Entdeckung Amerikas. Der Film ist ab 18 Jahren und auch zurecht. Da wird alles schon gezeigt wies war, samt Menschenopferung usw.

    Sonst hab ich wirklich den ganzen Tag nur am Laptop gehangen und Videos geschnitten. Hier im Hostel laufen Hasen frei herum und ich fühl mich wie daheim haha also zumindest mit der Anwesenheit der Hasen.

    Am Abend hats dann geduscht wie noch nie zuvor auf meiner Reise. Bei dem Wetter hab ich mich von Lara verabschiedet, die mit Nachtbus zurück nach Antigua zu René fährt.

    Ohne Abendessen bin ich dann ins Bett. Durfte mich am Tag noch mit Buchungsproblemen von meinen Flügen rumschlagen und war fix und foxy. Aber die Videos sind alle fertig und viel Spaß!

    Morgen geht's für mich nach Semuc Chempey. Also kein Internet vorprogrammiert, ist nämlich am Arsch der Welt.
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  • Day13

    Tikal

    October 14 in Guatemala ⋅ ⛅ 33 °C

    Wer vor hundertfünfzig Jahren nach Tikal reiste, muss sich wohl gefühlt haben, wie Indiana Jones höchstpersönlich 🤠. Damals war die einstmals bedeutende Mayastadt 🛕🌴🌳 noch komplett vom Dschungel bedeckt und lediglich die vielen Erhebungen und die herumliegenden Steinen deuteten auf diesen verborgenen Schatz hin. Tikal war zu dieser Zeit vor allem die Heimat für Brüllaffen, Jaguare, Schlangen, Tapire und etliche Vogelarten 🐒🐆🐍🦜. Nur in den Geschichten der Maya wurde überliefert, dass sich im Dschungel uralte Kultstätten und Städte verstecken.

    Inzwischen hat sich vieles verändert. Dutzende von Reisegruppen aus der ganzen Welt besuchen täglich Tikal und die Pfade zwischen den Tempeln werden von Menschen und Tieren gleichermassen benutzt (pandemiebedingt halten sich die Touristenströme aktuell sehr in Grenzen - zeitweise sind wir sogar die einzigen Touristen, was wir in diesem Fall sehr zu schätzen wissen!). Bisher wurden lediglich die grossen Anlagen ausgegraben und für Besucherinnen zugänglich gemacht. Einige davon sind noch immer zur Hälfte von grossen Bäumen, Gestrüpp und Lianen überwuchert. Das erschlossene Gelände entspricht nur einem Bruchteil von Tikal, welches sich über rund 65 Quadratkikometer erstreckt und vor 1500 Jahren im Kerngebiet 200'000 Einwohner zählte.

    Dieser Mix aus Dschungel und Ruinen verleiht dem Ort eine magische, fast mystische Atmosphäre und regt zu wilden Fantasien über vergangene Königreiche, längst vergessene Rituale und Bräuche an. Faszinierend sind zum Beispiel die astrologischen Kenntnisse der alten Maya. Oder auch deren Wissen über die Landwirtschaft. Beeindruckend sind auch ihre Fähigkeiten in Mathematik, Physik und Architektur. Die Könige liessen vor 2000 Jahren von ihren Baumeistern prächtige Anlagen und bis zu achtzig Meter hohe Pyramiden errichten. Dies ist umso erstaunlicher, als dass zu jener Zeit das Rad noch nicht bekannt war und es auch keine Pferde gab 🐎.

    Um möglichst viel von Tikal zu sehen und darüber zu erfahren, schlossen wir uns einer geführten Tour an. Der Guide stammte aus einem Dorf in der Nähe und kannte Tikal wie seine Hosentasche. Bereits seit vierzig Jahren arbeitet er als Guide und weiss nicht nur viel über die Geschichte, sondern auch über die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt 🦎🦋🌱. Wir konnten viel erfahren und genossen diesen Ausflug in eine längst vergangene Zeit in vollen Zügen. Die Aussicht von den Pyramidenspitzen war fantastisch und entlang der Pfade konnten wir einige Male ganze Familien von Brüll- un Klammeraffen beobachten.
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    Hugo Meier

    Spannend, ist auch UNESCO Kulturerbe. Weiterhin viele Erlebnisse und Eindrücke. Wir schätzen eure Berichte sehr! Liebe Grüsse Anita&Hugo 😘🇨🇭

    10/16/21Reply
    Hugo Meier

    Heute vor 37 Jahren……🌹🌹🌹Dani, zum Geburtstag wünschen wir dir nur das Allerbeste! 🎂🎈🎈🎈🍺🎵. Ganz liebe Grüsse an euch beide! 🥰💐 Ma@Paps

    10/19/21Reply

    Wow, Abenteuer pur🤗 vielen Dank für all die tollen Eindrücke und Fotos - freue mich auf mehr☺️ Geniesst es! Lg Nelly [Nelly]

    10/21/21Reply
    Christine Morger

    Toll was ihr alles erlebt ! Weiterhin gute Reise . Diese Erlebnisse sind sicherlich unvergesslich und erweitern unsere Perspektiven . Vielen Dank für die spannenden Berichte . Gotti Christine

    10/30/21Reply
     
  • Day89

    Tikal und Flores

    January 22, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 23 °C

    Stufen, warum muss man eigentlich immer zigtausend Stufen hochsteigen, wenn man sich etwas angucken möchte?! Und warum steht man freiwillig morgens um halb 5 auf? Achja, um sich Guatemala berühmteste Ruinen anzusehen... Aber ganz ehrlich - es hat sich gelohnt!! Allein die Ruinen sind schon beeindruckend. Dazu kommt dann aber noch die abgelegene Lage mitten im Dschungel, die Rufe der Tucane und das Gebrüll der Brüllaffen, die sich wie Dinosaurier anhören. Da wird man schon sehr ehrfürchtig und fühlt sich auf einmal ganz klein.

    Es war ein sehr schöner letzter Tag in Guatemala und wir kommen sehr sehr gerne wieder! Das kleine Land mit seinen freundlichen Menschen und seinen vielen Facetten hat es uns auf jeden Fall angetan. Que te vaya bien, Guatemala!
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  • Day17

    Ein langer Tag im Bus

    January 4, 2020 in Guatemala ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute morgen hieß es wieder einmal Rucksäcke 'aufsatteln' und weiterfahren. So schnell ging es allerdings doch nicht, denn unser Pick-up zur Bushaltestelle hatte unterwegs einen Motorschaden und kam aus dem Grund die steilen Berge nicht mehr hoch. So mussten wir warten bis uns ein anderer Pick-up abholte und mitnahm. Das Glück, welches Lisa und ich während unserer Reise mit den Fahrzeugen hatten, setzte sich also fort. Die Fahrt im Minibus verlief ruhig, wenn auch lang. Nach 8 h Fahrtzeit kamen wir in Flores an und ließen uns nach einer warmen Dusche müde in die Betten fallen.Read more

    ingried behfeld

    Du hast recht, es sieht ganz süß aus und die warme Dusche tat bestimmt gut. Mit Lisa habe ich eben gesprochen, sie ist ganz doll erkältet, so dass sie kaum sprechen kann.

    1/8/20Reply
     
  • Day22

    Tikal

    February 25, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute hat der Wecker mal ausnahmsweise schon um 4Uhr früh geklingelt. Es ging nämlich mit dem 4h30 Bus in Richtung Tikal die berühmtesten Ruinen Guatemalas. Überraschenderweise war der kleine Bus voll. Reisende aus der ganzen Welt besuchen diese ehemalige Maya Stätte.

    Nach einer Stunde fahrt une ein paar Motor und Rauch Problemen kommen wir schließlich am Eingang des "Parque Nacional de la biosphera Maya" in dem sich die Ruinen Tikals befinden an.
    Wir werden einigen Ateles (Klammeraffen) empfangen die in den hohen Bäumen am frühen Morgen auf Suche nach Nahrung sind. Nachdem wir den Eintritt gezahlt haben geht es dann weiter zum Besuchereingang ca. 10mn Busfahrt.
    Dort empfangen uns erneuert eine Affenfamilie, Brüllaffen (⚠️ 2. VIDÉO DEN TON ANMACHEN 🔊), deren Rufe man schon aus 3km Distanz hören kann.
    Es ist ca. 7h20 wenn wir los laufen, durch den Djungel um das Gelände zu erkunden. Wir treffen nur wenig Besucher da viele direkt zu der Hauptattraktion des Parkes laufen: Die Plaza Centrale wo sich zwei sehr beeindruckende Tempel befinden. Wir entschließen uns dennoch für die längere Variante, einmal um das ganze Gelände zu laufen und die Plaza Centrale am Ende kurz vor Abfahrt anzuschauen. Auf den Wegen die durch den Wald führen treffen wir auf diverse Tiere die am frühen Morgen aktiver sind und dadurch den heißen Temperaturen entkommen. Coatis, Toucan, Affen, und viele andere Tiere fliegen, klettern und gleiten über unseren Köpfen durch die hohen Äste.
    Es führen Treppen auf einige Tempel von denen man einer wunderbare Sicht über den Djungel und das gesamte Gelände hat. In der Ferne hört man noch den lauten Ruf der Brüllaffen und erblickt das hellgrüne Gefieder der Papageien die immer im Pärchen fliegen.
    Ins gesamt sind wir heute 13km gelaufen und waren auch froh als es dann bei 36 Grad um 13h zurück zum Bus ging. Dort trafen wir auf unsere Kollegen die auch um 4h30 mit uns gefahren sind. Es war alles in allem eine sehr schöne schöne Tour. Sehr beeindruckend durch die Architektur, die Größe des Gelände und die vielen Tiere die dort leben. Und man hat, wenn man früh fährt, das Gelände quasi für sich allein.
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    Susanne Zinkhan

    einfach toll 👏👏👏👏👏👏👐

    2/26/20Reply
    Peter Zinkhan

    👍 bravo Toni !

    2/26/20Reply
    Thomas Plautz

    Schöne Tour Toni und 13KM gelaufen, bei diesen Temperaturen

    3/1/20Reply
    Antonio Zinkhan

    Ja war sehr schön, und nach ner Zeit gewöhnt man sich an die Temperaturen. Aber stimmt dass zwischen 13 und 16 Uhr schon sehr warm wird..

    3/1/20Reply
     
  • Day24

    Ausflug nach Santa Elena und Flores

    January 11, 2020 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Damit unsere Unterkunft in Schuss bleibt, muss am Wochenende jeder Voluntar eine Stunde lang Hausarbeit machen. Gemeinsam mit Debs widmete ich mich der Küche. Als die Arbeit getan war, machte Debs uns allen ein leckeres Omlet und wir frühstückten gemeinsam. Mit Agnes, Angel und Elvis fuhr ich danach nach Santa Elena, um ein paar Einkäufe zu erledigen. Zur Mittagszeit schlenderten wir durch Flores und genossen das Treiben auf der kleinen Halbinsel. Anschließend fuhren Agnes und ich zurück nach El Remate. Wir waren die letzten, die in den Minibus einstiegen und mussten mit eingezogenem Kopf und an den Sitzen festgekrallt, versuchen unser Gleichgewicht zu halten. In Deutschland ist es nicht vorstellbar, dass so viele Menschen in einem Minibus mitfahren. Hier wird jeder Platz ausgenutzt bis keiner mehr stehen kann. Es war eine schweißtreibende Angelegenheit und wir waren glücklich uns hinterher wieder strecken zu können. Nach einer kleinen Pause im Voluntarhaus machte ich mich auf den Weg zum See für eine Abkühlung. Es ist herrlich am Abend noch eine Runde zu schwimmen. Agnes kam nach einer Weile nach, sodass wir uns gemeinsam in der Dunkelheit auf den Rückweg machten. Zurück im Voluntarhaus erzählten wir ein wenig über unseren Tag bis es kalt wurde und ich mir eine Jacke holen wollte. Auf dem Weg ins Zimmer trat ich gegen etwas, das ich im ersten Moment gar nicht richtig realisierte. Doch plötzlich huschte ein großer schwarzer Fleck mit langen Beinen schnell unter Debs Bett - eine unfassbar große Tarantula hat sich in unser Zimmer verirrt. Mit großer Aufregung, viel Geschrei, bewaffnet mit einem Besen und einer großen Schale gingen wir auf Spinnenjagd. Einen richtigen Plan gab's erstmal nicht. Wir scheuchten sie von einem Ort zum anderen und verfolgten aufgeregt, wo sie hinkrabbelt. Keiner traute sich ihr näher zu kommen. Nach einem erneuten Versuch sie mit dem Besen hervorzuholen, war sie plötzlich weg. Da wir heute Nacht schlafen wollten, räumten wir das Zimmer aus und fanden sie später in einer Nische hinter der Wand. Debs holte sie mit einem Papier hervor und fing sie Heldenhaft mit der Schale. Wir brachten sie stolz weit weg von unserer Hütte und setzten zurück in die Freiheit. Agnes kochte anschließend für uns alle und wir saßen noch eine Weile in gemütlicher Runde zusammen.Read more

    ingried behfeld

    Mit so einer Spinne unter dem Bett möchte man nicht schlafen gehen

    1/14/20Reply
    Manuela Garlipp

    Omg da möchte ich echt nicht mit euch tauschen... ich hoffe ihr habt trotzdem gut geschlafen LG

    1/14/20Reply
     
  • Day112

    Faultier-Tag in Flores

    July 27 in Guatemala ⋅ ⛅ 29 °C

    Es hieß nun Abschiednehmen von der Karibik! Denn unsere Reise sollte nun weiter in den Norden Guatemalas gehen - genauer gesagt nach Flores. Etwas wehmütig verließen wir unsere Strandhütte und begaben uns auf den Weg zurück nach Rio Dulce. Von da aus hofften wir einen passenden Bus zu finden. Und weil wir halt Glückskinder sind, kam auch der erste und letzte Bus nach Flores 5 min später und hatte auch noch zwei Plätzchen für uns frei. Perfektes Timing.
    Die Fahrt alleine war schon Erlebnis und Aufregung genug für den Tag. Drei Mal wurden wir von schwerbewaffneten Bullen angehalten, mussten Reisepässe zeigen, die kontrollierten dies und das...irgendwas scheinte nicht zu stimmen. Dem Fahrer und dessen Kollegen ging augenscheinlich ziemlich die Muffe und man sah die Bestechungsscheinchen für die Bullerei nur so durch die Luft fliegen. So richtig wissen wir aber nicht, was da faul war....seltsam. Wer weiß was der Busfahrertrupp da für nen Dreck am Stecken hatte... Aber ging ja alles gut und wir kamen 5 Stunden später in Flores an. Nach nem kurzen Grillsnack vom Straßenimbiss (leeeeecker !!!) und nem schweißtreibenden Fußmarsch zum Hostel, fielen wir erstmal kaputt ins Bett. Den nächsten Tag hatten wir absolut Bock auf gar nichts. Also packten wir unsere Schecke und machten uns auf dem Steg am See breit. Mit reichlich Bierchen und guter Musik, verplemperten wir hier den ganzen Tag, ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und planschten ewig im schönen See.
    Abends probierten wir mal die guatemaltekische Fastfood-Kette "Pollo Campero" aus. Nun ja....wenn wir es nicht getan hätten, hätten wir auch nichts verpasst. Keine Ahnung warum die Leute da so steil drauf gehen. Uns brachte es nur Bauchgrummeln und Kloppe ums Klo😅
    Achso....Trotz unserer Faulenzerei schafften wir es noch, uns nen Trip nach Tikal zu organisieren. Also schnell ins Bett - um 4 Uhr geht's wieder raus und ab zu den Mayatempeln.
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    Marion Ramm-Rönsch

    Was ist das für eine schwarze Pampe ?

    7/31/21Reply
    Julia Seitz

    Bohnenmus - das gibt es hier zu jedem Essen dazu.😊

    7/31/21Reply
     

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Municipio de Flores