Guatemala
Municipio de Flores

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72 travelers at this place:

  • Day32

    Flores & Tikal

    November 11 in Guatemala

    Nun sind wir also schon im dritten Land: Guatemala! Und wir werden herzlich willkommen geheißen. Irgendwie kommen uns die Leute noch ein bisschen freundlicher und lebensfroher vor als in den Ländern zuvor. Selten war auch eine Einreise so schnell und unkompliziert. Einen luxemburgischen Pass kannte man zwar nicht, aber egal: so ein kleiner Stempel ist ja gleich drauf gehauen. 😂
    Die kleine Stadt Flores inmitten des Lago Petén Itza im Norden des Landes ist unsere erste Station. Ein bunter, quirliger Ort mit vielen Restaurants, Geschäften und Tuk Tuk - Taxis, den Touristen hauptsächlich besuchen, um von dort aus die weltberühmten Maya-Ruinen in Tikal zu erkunden.
    Genau das haben wir heute auch gemacht. Um 4:30 Uhr (ja genau!) ging’s mit dem Bus los. Danach folgte eine morgendliche Führung durch den Dschungel und die dort teils freigelegten, teils immer noch unter den Pflanzen verborgenen Maya-Tempel und -Paläste. Eine sehr beeindruckende und interessante Tour, bei der wir einen super Guide erwischt haben. Da konnte auch ein zwischenzeitlich aufkommender tropischer Regenschauer die Stimmung nicht kaputt machen.
    Morgen steht uns ein Reisetag bevor: 8 Stunden Busfahrt. In Guatemala kommt man eben langsamer vorwärts, aber das ist eine schöne Abwechslung.
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  • Day204

    Ein Leben auf grossem Fuss

    August 8 in Guatemala

    Im Nachgang zu unserem Aufenthalt in San Ignacio darf noch gesagt werden, dass die ach so horrende Quinoa-Investition in der Zwischenzeit allen Freude bereitet. Ja, sogar Sue. Die Quinoa-Reste-Burger mit Pico de Gallo am zweiten Tag waren Weltklasse bzw. nicht von dieser Welt. Bescheiden ausgedrückt. Flores ist ein kleines Städtchen auf einer runden Insel, was ein wenig an Primosten in Kroatien aber gelegen am Luganersee erinnert. Kaum hatte man hier die neue und die Insel komplett umschliessende Promenade nach Jahren fertiggestellt, stieg der Wasserpegel um einen Meter. Total gemein. Warum weiss mal wieder kein Schwein. Sue auch nicht. Die Strasse dient nun in erster Linie als Fisch- und Frosch-Kindergarten. Dafür sind wir vom Hostel schneller im Wasser und Verkehrslärm gibt es von den Fischen auch keinen. Ich finds toll. Natürlich muss man Tikal gesehen haben, wenn man schon hier ist. Wir entscheiden uns für die im Vergleich teure Sunrise-Tour. Die startet um 03:00! Und dafür zahlt man noch extra?! Der Sonnenaufgang präsentiert sich im Anschluss allerdings mit Wolkenschleiern. Und dafür zahlt man noch extra?! Verdammt. Immerhin nutzen die meisten Tiere ebenfalls die Morgenstunden und so sehen wir mehr Tukane in einem einzigen Baum, als auf der gesamten bisherigen Reise. Sue ist erneut den Tränen nah. Ich auch. Denn die Anlage mit mehr als vierzig tausend(!) Gebäuden für mehr als eine Million Menschen ist gigantisch. Darunter sind auch zwei tausend in den Boden gebaute Kühlschränke. Leider leer. Trinke ich eben wie alle Pflanzen hier weiterhin Wasser. Schade.

    Aber irgendwie tun mir die Füsse weh, auch nach zwei Kaffees. Ich hatte meine durchgelatschten Wanderschuhe in Kuba ein weiteres Mal einem Zapatero für ein paar Klebe- und Näharbeiten überlassen. Entweder lebe ich seit Kurzem auf noch grösserem Fuss oder aber die hemdsärmelige Arbeitsweise liess meine Wanderstiefel um gefühlte zwei Grössen schrumpfen. Toll gemacht. Ganzen Tag Zigarre in der Fresse und dann Schuhe verkleinern. Ich für meinen Teil bin also froh, den elf Uhr Bus zurück nach Flores zu erwischen. Sue aufgrund meiner Grumpiness auch. Sieben Stunden Maya-Ruinen reichen denn auch. So ganz ohne Bier. Ansonsten vergnügen wir uns hier mit Patrick und Elisa aus Österreich, die sich in etwa für die gleiche Reiseroute durch Guatemala entschieden haben. Vergnügen im anständigen Sinne, so mit Essen und Trinken. Nicht was die PornHub-Fraktion jetzt schon wieder denkt. Ich weiss, ihr könnt nicht anders. Arme Schweine. Aber Schweine. Ebenfalls lustig ist Jose's Rope Swing, ein chilliger Ort am See, um bei ein paar Bier zu relaxen. Da traut sich sogar „ich halt die Nase zu“-Sue ans Seil. Mit mässigem Erfolg. Beim panischen Versuch, sich im letzten Moment vor dem Eintauchen doch noch die Nase zuzuhalten, mal schnell selber das Gesicht zerkratzt. Toll gemacht. Süss sah sie trotzdem aus. Und ja, zum Trost gab es eine viel zu grosse Pizza und somit zum Frühstück gleich nochmals. Was will man mehr vom Leben? Ich weiss, noch mehr Pizza!
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  • Day14

    Hola!

    Gestern war unser Geburtstag! Wir hatten ein Geburtstagsfrühstück, Geburtstagseinkauf, eine riesige Geburtstagsbadewanne und viele kleine fliegende Geburtstagsmosquitos!

    Zum Geburtstag haben wir uns überlegt regional zu frühstücken und sind dafür in den Nachbarort El Cruz an einen Straßenimbiss gelaufen. Die gibt es hier an jeder Ecke. Es hatte etwas von Mittagessen: Rührei mit Tomaten, ein bisschen Käse (sah aus wie Ziegenkäse), gebratene Bananen, selbstgemachte Tortillas und Bohnenmus! Bohnen dürfen einfach nicht fehlen! Egal bei welcher Mahlzeit. Aber lecker...!

    Hier haben wir unsere vielen WhatsApp-, Blog- und SMS Grüße wie Geschenke ausgepackt :-) Vielen lieben Dank dafür :-)

    Umberto, der Hotelbesitzer, erzählte uns, daß der See, an dem der Ort hier liegt, noch viel wärmer ist, wenn es geregnet hat. Und tatsächlich, nach einem kräftigen Gewitter am Mittag sind wir bei 30°C zum Schwimmen. Es wurde einem fast kalt, wenn man aus dem Wasser kam. Wow, wie in der Badewanne!

    Rund um ein toller Tag, weshalb wir beschlossen haben ab heute jeden Tag nicht Geburtstag zu feiern. Wie Pumuckl... :-)

    Vielen Dank für all' die Glückwünsche
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  • Day373

    El Remate, Guatemala

    May 14 in Guatemala

    As has become our preference, we decided to fly to Flores instead of suffering a long bus ride to Guatemala.
    We based ourselves in El Remate and woke up super early to catch a mini-bus to visit the Mayan ruins of Tikal. At the gate, we joined a tour and spent a few hours getting an overview of the main sites. Then, we spent time exploring the ruins on our own. It’s the start of the rainy season here so the crowds were not large. In fact, we walked to some of the more remote ruins and had them completely to ourselves
    The ruins are impressive, especially the central plaza, for their architecture and remote, jungle location. John enjoyed seeing his memory of the Star Wars scene filmed here, come to life. Check out this clip

    https://youtu.be/vVJbmQgt2kc

    Many structures have been excavated and restored, but many others have been left buried by the jungle with no plans to uncover them (so that they won’t be further degraded by the rain/environment).
    In addition to enjoying the ruins, there were lots of howler and spider monkeys around as well as toucans, woodpeckers, hummingbirds and other critters. By noon, we were absolutely soaked through with sweat, and ready to get out of the heat.
    Even though we have a couple more stops coming up in hot, humid places and we enjoy the unique critters (especially the monkeys and birds) and sounds found in this environment, we decided, jointly, that we would not likely make plans to return to jungle environments. The heat, humidity, mosquitos, etc. are just not for us.
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  • Day84

    Flores und die Mayastadt Tikal

    November 30, 2017 in Guatemala

    In Flores, einer Insel im See Peten Iza sind wir eigl. nur wegen der Ausgangslage für die Tikaltour morgen - dazu aber später mehr.
    Trotzdem ist Flores einen Abstecher wert.
    Es ist eine gemütliches Städtchen mit zahlreichen sehr guten Restaurants und Cafes. Außen kann man auch kleine Bootstouren auf dem See unternehmen (zu einem Aussichtspunkt, Mayamuseum, Radiostation) oder auch nur von der Uferpromenade aus ins Wasser springen. Tschela erinnert es irgendwie an Lindau am Bodensee.

    Nach einer sehr kurzen Nacht in einer unserer komfortabelsten Unterkünfte bisher - ein AirBnB Apartmentzimmer, das unserer Touragentur-Chef selbst anbietet - geht es zusammen mit drei weiteren Teilnehmern um 3 Uhr früh ins 60 km entfernte Tikal. Ihr vermutet sicher schon ganz richtig, dass wir so früh raus mussten, um den Sonnenaufgang mitzuerleben.

    Der Tikal Nationalpark in der Provinz Petén im Norden Guatemalas ist wegen seiner außergewöhnlichen Kombination aus natürlicher und kultureller Vielfalt 1972 zum UNESCO Weltkultur und -naturerbe ernannt worden. Es umfasst eine Fläche von 576 q. km. Mit seiner reichhaltigen Flora und Fauna sowie den zahlreichen Hinterlassenschaften der Maya gehört zu den wichtigsten Reservaten der Welt.

    Das erschlossene Areal von 17 q. km zählt über 4000 Strukturen und Bauwerke aus der Mayazeit (zum Teil bis zu 800 Jahre v. Chr.).

    Zur Entdeckung von Tikal (um 1848), waren sämtliche Gebäude etc. komplett vom Dschungel überwachsen, die Freilegung einzelner Tempel und Pyramiden nam zum Teil mehrere Jahrzehnte in Anspruch.

    Es war einfach nur atemberaubend die Überreste dieser antiken Stadt mitten im Dschungel zu erkunden und gleichzeitig auch die umgebende Natur zu erleben. Ständig waren die bizarren und irgendwie furchteinflösenden Schreie der Brüllaffen zu hören. Außerdem sahen wir merkwürdige Waschbären, Spinnenaffen sowie Tukane, Fasane und div. andere Vögel.

    Da wir wieder ans andere Ende von Guatemala müssen und nach der Tour nicht unbedingt 10-14h Stunden in einem engen Bus verbringen wollen, gönnen wir uns diesmal einen einstündigen Inlandsflug in einer mini Propellermaschine zurück in die Hauptstadt.
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  • Day252

    OP am offenen Herzen

    July 19 in Guatemala

    Der lang ersehnte Tag war da und es ging nach dem auffüllen von Wasser und ein paar Lebensmittel Reserven wieder mit dem Bus auf die Strasse. Ausgelassen machten wir uns (die Bro's in der Hud grüßend) auf in Richtung Tikal eine der bedeutendsten Maya- Kulturstätten in Guatemala. Unser Weg führte uns ganze 15 Kilometer aus dem Städtchen hinaus um dann ein erneutes versagen der Kupplung fest zu stellen. Was soviel heißt das wir 15 Kilometer ohne Kupplung auf direktem Wege wieder in die Werkstatt führen. Um die Angestellten mit einem freundlichem Buenas Dias zu begrüßen. Der Chef Mechaniker wusste fast direkt was die Stunde geschlagen hatte, probierte kurz die Funktion der Kupplung und war sich darüber im klaren das jetzt der Nehmerzylinder dran war. Was sich hier so anhört wie eine kleine Reparatur, einem Reifen wechsel gleich kommend sollte sich zu einer Aufgabe des zerlegen fast aller Bestandteile der Front heraus stellen. Nach drei Stunden beschlossen wir in unser Stamm -Lunch-Restaurant zu schlendern und zu beraten was wir nun machen würden. Bei einem sehr guten Mittagessen wurde sich geeinigt einen Wagen zu mieten (welch Zufall Luis vermietet auch Autos) und damit Tikal zu besuchen. Während dessen wurden große Teile des Busses entfernt und ein weites Makel erkannt eine der Manschetten der Antriebswelle ist beschädigt und muss getauscht werden. So liessen wir nun also den Bus in der Werkstatt zurück (mit der Anweisung bitte Originalteile zu verbauen) und machten uns mit einem Toyota Hilux (ein Pickup der selbigen Firma) auf den Weg zu unserm Zwischenziel Flores eine Insel im Lago Peten. Hier sind wir nun in einem Hotel vermissen den Bus und freuen uns auf die Besichtigung einer weitern Maya Stätte.

    Nach unserm Insel Aufenthalt ging es weiter am See zum Cerro Cahui ( einem Naturschutzgebiet mit einem Rundwanderweg) von dem aus man einen wunderschönen Ausblick auf den See Peten hat. Hier konnte man auch das ein oder andere Wildtier beobachten. Die ganzen Schlangen und Wildkatzen blieben uns verborgen doch wir konnten zwei Vogelspinnen sehen. Ein kleines Bad im erfrischenden See gab es nach einer Schweißtreibenden Wanderung. Von hier aus ging es zurück in das Dörfchen El Remata ( keine 10 Minuten mit dem Auto) um uns ein Zimmer zu suchen, und auf dem Weg dort hin einen kleinen Snack einzunehmen. Das Hotel mit dem Namen Bruno's war das günstigste und wurde unser Unterkunft für die nächsten zwei Nächte. Am folge Tag ging es früh um kurz nach 5 Uhr in Richtung Tikal. Tikal ist die größte Maya Stätte im Maya Reich, man schätzt es sollen hier zu Hochzeiten um die 1 Millionen Menschen gelebt haben. Die hatten um die 80.000 Gebäude und Tempel ( die höchsten von Ihnen um die 60 Meter) gebaut und bewohnt. Der König Zink knack ( einer der Bekanntesten und größten Maya Herrscher ( er war 1,80m groß) ) Hat für sich und seine Frau je eine Pyramide in Maya Bauweise in den Urwald gepflastert, das selbst die Inka neidisch würden. Weitere Herrscher des Maya Volkes haben diesen Bau trennt der hier Gesetzt wurde dann noch weiter voran treiben lassen und ganz nebenbei Wälder abgeholzt und Steinbrüche ausgebeutet. Wir wollen mal verschweigen das die Maya all das mit Sklaven ( wohl nicht aus Afrika wie später die Spanier) bewerkstelligt haben, Sie waren also keinen Deut besser. Wir lernten auch das die hier ansässigen Spider Monkeys(Spinnen Affen) und Brüllaffen um ihr Revier zu markieren gerne den Touristen und Besuchern auf die Köpfe pinkeln, wir allerdings wurden davon verschont. So touristisch Tikal auch ist leben hier neben den Affen auch Jaguare, Schlangen, Vogelspinnen Arten und die wildesten Vögel Arten wie der Kakadu, Wilder Truthahn und der nur an der Felsküste vorkommende Gelb-Bauch-Falke. Neben Photographien von Kakadu und Falke nahmen wir auch das Wissen über eine Blüte aus, die nach geschmorten Zwiebeln, Bohnen und Hühnersuppe riecht was einem dann im Regenwald immer wieder Hunger machte. Zeitweise kam man sich vor als würde man durch die Knorr Strasse in Heilbronn fahren. Nach sieben Stunden in dem riesigem Areal ging es für uns zurück in Bruno's Hotel in dem wir uns dann in dem schäbigen Zimmer ( wir waren ja selbst schuld) von Moskitos und anderem Getier fressen haben lassen. Hier bekamen wird dann auch die Nachricht von Luis dem Werkstatt Besitzer das das Problem gefunden Wurde. Die Kupplungsscheibe war komplett runter und hat bereits angefangen sich ( schätzungsweise vor Verzweiflung) weiter zu zersetzen was soviel heißt das Metal begann weg zu Brechen und hat sich verzogen. Also ging es für uns zurück nach El Estore um am Montag Morgen um 3 Uhr mit ihm nach Guatemala (oder wie die Hauptstadt hier genannt wird la Capital) zu fahren um die Teile für die Reparatur ab zu holen. Was so einfach klingt war dann ein Aufenthalt von 5 Stunden und ein ständiges hin und her um dann doch endlich einen Kupplungskit zu bekommen. Wir bekamen die Teile schlussendlich bei drei verschiedene Händler und machten uns nach dem Besuch eines Chinesischen Restaurant ( Luis steht auf Chinesisch) auf den 7 Stündigen Rückweg der dann aber 9 dauerte da es eine Unfall mit Stau von 1 1/2Stunden gab. Nun ist es soweit der Bus wird zusammen gebaut und wir sind gespannt ob das alles so klappt.
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  • Day21

    Flores & Tikal, Guatemala

    January 21, 2015 in Guatemala

    We zijn op Flores. Op Flores zelf is eigenlijk niet zo veel te doen. We zijn hier omdat je vanaf hier het makkelijkst naar Tikal kan gaan. Tikal is een oude stad van de Maya's. De Maya's hebben hier prachtige huizen, tempels en piramides gebouwd. Stuk voor stuk astrologische en rekenkundige wonderen. Het was indrukwekkend om te zien wat ze vroeger al konden maken en hoe groot de gebouwen zijn. Wel een beetje jammer om te horen dat er in de Maya kalender geen doomsday bestaat en dat ze geen koppen afhakte om naar beneden te gooien ( film Apocalypto ). De stad is helemaal overwoekerd door de jungle, nadat de Maya's het hebben verlaten. We hebben dus naast de ruines ook apen en bijzondere vogels gezien! Next stop Belize - Caye Caulker.Read more

  • Day14

    Off to Guatemala!

    January 16, 2017 in Guatemala

    We set off in the pouring rain to the border. We didn't have to unload our bags this time which was good. Have a look at some of the weird items which are banned.
    Driving over the border was like driving through a car wash!

    Stopped by a nice lake for lunch then off to the camping site where we are spending the night. I am fantasizing about a 5 star hotel!

    Next its three hours walking through the Tikal mayan ruins. Fantastic! Its in the jungle with few tourists and the ruins are impressive. And true tropical weather as you can see. Loving the amish look!

    Then after the worst nachos of my life we went
    to our tents. Hot, sweaty and covered in sunscreen and mosquito repellent we went to bed in our clothes. Me of course am using my pop up mosquito net for the first time in a tent in the pitch black as my camera battery is nearly flat! I sort of get it up and that will have to do!

    A very uncomfortable night on a thin mat with questionable sheets.
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  • Day298

    Trekking through Tikal

    May 23 in Guatemala

    One of the main reasons for most tourists to stop in Flores is to visit the Mayan ruins at Tikal. We avoided taking a tour and opted to download the audio guide instead, which allowed us to go at our own place (and probably more historically-based than most tour guides, in our experience). The bus from Flores took about an hour and a half, but, before we set off, we heard some familiar accents at the back of the bus – we were accompanied by fellow Australians from the Sunshine Coast who had travelled through Canada and Mexico.

    Tikal is situated in the middle of the jungle, which once covered the Mayan ruins. It is considered to be one of the largest urban areas of the Mayans, although new sites are being found all the time. It is estimated that there are more than 10,000 structures in the area, many of which still need to be excavated. It is believed that the Mayans may have called the site Yax Mutal and that the area was occupied at least from the fourth century BCE, reaching its “golden era” during 200 CE to 900 CE. Most of the surviving structures were built by two main Mayan rulers, father and son, Hasaw Chan Kawil and Yikin Chan Kawil, the latter seemingly wanting to outdo his predecessor. The whole complex is massive and can barely be completed in five hours. After about 20 kilometres of walking/jogging and visiting most of the excavated ruins, except for the Group H pyramids, we returned to Flores on the same bus we started out on. Ricky needed his rest so he could continue playing Indiana Jones the following day.

    Next stop: Yaxhá

    For video footage, see:
    https://youtu.be/CzQ7Ar2cy7s
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  • Day116

    Flores, Guatemala

    February 10, 2017 in Guatemala

    Temples, toilets and the mother of all rope swings.

    Flores is another tiny island, located on the inland Guatemalan lake, Lago Peten Itza. It's accessed by a small and heavily trafficked causeway, or by tiny wooden boats. It's a balanced mix of local culture and tourism, yet to be completely overwhelmed by extraterrestrial wealth.

    For us, Flores was the launching point for a day trip to the Mayan Ruins at Tikal. Tikal once was the central hub for thousands of square kilometers of Mayan communities, hosting temples, palaces and towering pyramids. Today, the ruins lie half buried deep in the forest, partially exposed and restored for archaeology and tourism. We opted for a guided tour in english (read: spanglish...you have to speak spanish to understand their english). It departed the hostel at a brutal 4.30am in order to get out to Tikal as the park opened, ahead of the crowds.

    The ruins were impressive; giant limestone structures emerging sporadically from the lush green canopy of the Tikal Forest. Large areas of ruins had been restored and cleared of vegetation allowing us to envisage life in the Mayan era. Unfortunately for me, I was suffering a hefty case of the runny bum, which made for some uncomfortable occasions, many in fact, between the van ride each way and four hours on foot. Thankfully, the park had numerous baños, freshly cleaned for the start of the day. A stroke of luck I won't forget!

    We also witnessed a variety of wildlife including the long billed Tucan, spider monkeys, howler monkeys, hideous turkeys and a few other shrub dwelling mammals I will never remember the name of. Quite the zoo!

    By 11am we were starting to battle fatigue and the intense heat and humidity the jungle turned on. We retired back to our accomodation (hostel Yaxha) for a nap (or a run if your name is Scott or Mike) and another toilet break. It only took a moments contemplation to decide to dine at Burger King for a late western lunch and some AC. Muy bien!

    During this time Cat did some research and lined us up the perfect afternoon activity. We dawdled down to the lake front (not far at all) and for once openly recieved an offer for transport on a river boat. Our destination: Jorges rope swing. A spot of hestiation saw the price drop from $3 to $2 each, return. Jorge is about as ancient as the morning's ruins. He lives on the lakeside in a respectable house only accessible by boat. He's set up a giant rope swing and a diving board beside a viewing platform and terrace, all of which sit up on the hill a few metres above the lake. I admire his business prowess. It's about $2 entry for the swing and he offers a variety of marked up beverages, while his wife provides some local cuisine to the hungry swimmer. The whole site faces west, perfectly presented to the setting sun. We swung, swum, dived and drank the afternoon away before our captain returned to ferry us back to Flores under the dwindling twilight. Not a bad arvo at all.

    We're still largely on the mexican food. Tacos and burritos on offer at every turn. Thanks to Scott's sniffer and appetite for the sweet treat, we've found some great bakerys - or more commonly, road side bakers - and treated ourselves to doughnuts and whopping slices of cake. Dinner varies from $3 - $8 depending where you get it and your appetite for the runny bum. Accomo at hostels is usually around $10-12 for a respectable joint. The cost of transport and tours is where the dollars go, so we have to choose wisely for them especially when we're on the move as much as we are.

    I'm writing this one on my phone in the back of a van that makes Pauline's '87 Mitsubitshi Sportpac look new (no offense mum, I know you loved that car). I've almost got Cat on my lap, and from the looks of the row behind I'm about to have vomit on my shoulder. AC and seat padding? Maybe in a decade or two. Looking forward to completing the eight hour trip and a dip in the pool in Lanquin. Travelling really is a two sided coin.
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You might also know this place by the following names:

Municipio de Flores

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