Guatemala
Municipio de Lívingston

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18 travelers at this place

  • Day85

    Livingston, Guatemala

    March 26, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ordentlich ausgeschlafen und im Bett gegammelt ging es etwa 13 Uhr raus aus dem Hostel richtung "Seven Altars" ... das sind Wasserfälle die in Stufen natürlich entstanden sind! Leider haben wir den Weg etwas unterschätzt. So sind wir am Strand in der brühenden Hitze ca. 2 h unterwegs gewesen.
    Unterwegs trafen wir noch auf einen betrunkenen Einheimischen der jedoch soooo nett und lustig war das wir etwas Zeit mit ihm verbracht haben und der uns jedem eine Kokosnuss von der Palme geholte und dann sich ganz nett mit uns unterhalten hat!😀
    Als wir endlich bei den Wasserfällen ankamen war das schon recht spät geworden und die Wasserfälle waren nur bis halb 5 geöffnet aber da wir fast alleine da waren (ausser uns waren da noch zwei Pärchen) durften wir bis um 5 bleiben.
    Zur Zeit ist Trockenzeit in Guatemala und so waren die Wasserfälle eher kleine Wasserbecken! Aber ganz oben war ein großes Becken wo wir uns tatsächlich wir rein springen und uns abkühlen konnten!
    Den Rückweg machten wir uns etwas einfacher und so sind wir die zweite Hälfte des Rückweges dann mit einem TuckTuck gefahren um unser bestelltes Abendessen im Hostel rechtzeitig zu erreichen!
    Ja heute haben wir das Abendessen im Hostel bestellt ... es gibt Nudeln mit Shrimps und Fischfille mit Salat .. so machen wir 50/50 weil das Essen echt super war und jeder was davon hat!

    Am Abend chillen wir nur noch rum und machen nicht mehr viel!
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  • Day221

    Livingston

    March 26, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute ist ein verregneter Bettmorgen – wir schlafen aus, machen entspannt draußen Frühstück im Hostelgarten (leckere Bananenpancakes mit Früchten) und ich schreibe ein wenig mein Tagebuch. Gegen Mittag machen wir uns dann im Sonnenschein auf den Weg durch ganz Livingston an den Strand - wir wollen die etwa 8km entfernten Siete Altares anschauen. Der Strand ist sehr schmal und eigentlich nur von einheimischen kleinen Hütten gesäumt. Wir werden nett gegrüßt und verwundert angeschaut - auch hier werden weiße Menschen wohl nicht so oft gesichtet. Kinder laufen uns hinterher, schaukeln in Hängematten, spielen Fußball mit ihren Schuhen und Kokosnüssen, planschen im Wasser und helfen den Eltern beim Fischen und Muscheln sammeln. Ein netter aber total betrunkener Einheimischer läd uns auf eine Kokosnuss in seinen Garten ein - das Angebot und die Erfrischung nehmen wir natürlich liebend gerne an, uns läuft der Schweiß nur so herunter bei den Temperaturen. Er schüttelt zwei reife Kokosnüsse von seinen Palmen und macht sie mit seiner Machete für uns auf. Dann müssen wir ihn kurz bremsen, als er fröhlich singend und selbstverständlich die Rumflasche aus seiner Tasche holt und sie an unseren Kokosnüssen ansetzt - heute mal keine Coco Loco für uns, wir haben ja noch ein bisschen Weg vor uns! :) Ehrlich gesagt haben wir uns ein bisschen verschätzt und übernommen mit der Stecke - insgesamt sind wir 2 Stunden zügigen Schrittes in der Hitze unterwegs. Am Strand werden wir auch kurz von einer Herde wilder Hunde angegriffen, werden sie aber zum Glück schnell wieder los. Endlich sehen wir dann den Wegweiser am Strand - nur noch 10min in den Dschungel hinein und dann haben wir die Siete Altares erreicht - sieben natürliche Pools mitten im Dschungel, die durch kleine Wasserfälle miteinander verbunden sind. In der Regenzeit haben Sie wohl mehr Wasser und es sieht etwas cooler aus. Trotzdem schön und eine angenehme Abkühlung! 20 Quetzales kostet der Eintritt in den Park und geöffnet ist nur bis 16:30 Uhr - der Opi genehmigt uns bis 17 Uhr und so haben wir noch eine gute Stunde um uns zu Erholen und die Pools zu genießen. Etwas Gutes hat unser spätes Kommen - wir sind ganz allein hier und genießen die Ruhe bei einem Bad in dem letzten und schönsten Pool. Nach einer kleinen Stärkung machen wir uns wieder auf den Weg zurück, diesmal bewaffnet mit Stöcken für einen weiteren Überfall durch wilde Hunde. Wir machen es uns diesmal auch ein bisschen einfacher beim Rückweg - an der Brücke nehmen wir ein Tuk Tuk zurück zum Hostel - genug gelaufen für heute. Zum Glück haben wir schon heute Morgen das Abendbrot im Hostel bestellt. So können wir uns nach einer heißen Dusche an den gemachten Tisch setzen und unsere Nudeln mit Shrimps und ein Fischfilet mit Reis und Salat genießen.Read more

  • Day28

    GUA nach Belize via Livingston

    January 7, 2020 in Guatemala ⋅ ☁️ 25 °C

    U: letzter Stopp in Guatemala ist Livingston, von hier aus geht es mit dem Boot direkt nach Belize, Punta Gorda.
    Livingston ist ein süßes kleines Fischerdorf. Anders als bisher in Guatemala sind hier fast alle schwarz. Die Menschen hier nennen sich Garifunas, ein afrokaribisches Volk, Die Stadt erinnert ein wenig an Kuba bzw. die Dominikanische Republik.
    Eigentlich nur ein Zwischenstopp, aber letztendlich mehr als erwartet (auch wenn wir eigentlich ohne Erwartungen reisen 😎)
    Viele Grüße nach Deutschland 🇩🇪
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  • Day58

    Livingston, Guatemala

    January 30, 2020 in Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Meine Lieben☺️ Ich hoffe, Ihr hattet einen guten Wochenstart und es geht Euch allen gut. Ich liege gerade in einer Hängematte im Hostel und ruhe mich von meiner und Carolines Tour zum Sonnenaufgang in der Maya-Stadt Tikal aus. Bevor ich Euch davon erzähle, habe ich aber noch ein paar Eindrücke aus Livingston für Euch.

    Von unserem Hostel in Rio Dulce aus sind Caroline, Fanna, Truc und ich letzte Woche für einen Tag nach Livingston gefahren. Die Bootsfahrt dauert etwa 1,5 Stunden, unterwegs fährt man an einigen kleinen Inseln vorbei, auf denen man die unterschiedlichsten Vogelarten, Iguanas und Brüllaffen beobachten kann.

    Livingston selbst ist dann aber eine völlig andere Welt. Die Stadt ist bunt und quirlig und Guatemalas Tor zur Karibik. Die Farbenfreude hat Livingston größtenteils seinen Bewohnern zu verdanken, die überwiegend afrikanischer Abstammung sind, den sogenannten „Garifunas“. Zu Beginn unseres Stadtspaziergangs werden wir gleich von Philip abgefangen, der den Garifunas angehört. Er bietet uns an, uns durch die Stadtteile zu führen, in denen die Garifunas leben und wir freuen uns, auf diese Weise Einblicke in die Garifuna-Kultur zu erhalten. Tatsächlich ist der Rundgang sehr spannend für uns, auch wenn uns die Armut der Menschen erschreckt und berührt. Es gibt unheimlich viele Waisenkinder und die HIV-Quote ist mit 40% erschreckend hoch. Hinzukommt, dass Livingston in den vergangenen Jahren immer wieder von Hurricanes getroffen wurde, die viele Menschen das Leben gekostet haben. Da die Garifuna unmittelbar am Wasser leben, hat es sie besonders schwer getroffen. Hier wird mir ganz deutlich bewusst, wie viel Glück und Privilegien wir in Deutschland und Europa haben, auch aufgrund unserer geographischen Lage. Das ist nun wirklich alles andere als gerecht.

    Umso mehr freuen wir uns, wie fröhlich uns die Menschen begegnen - auch wenn wir alle paar Minuten ein Angebot auf Rastazopf-Flechten ablehnen müssen😆 Bevor wir uns wieder auf den Weg zurück nach Rio Dulce machen, müssen wir jedoch unbedingt noch „Tapado“ probieren, ein für Livingston typischer Meeresfrüchte-Eintopf mit Kokosnusssoße. Er schmeckt wirklich absolut köstlich, auch wenn ich mit einem ganzen Fisch, einer ganzen Krabbe, Garnelen und allen möglichen sonstigen Meeresbewohnern auf meinem Teller leicht überfordert bin. Zum Glück hat Truc Erfahrung im Essen von Krabben und Hummer und so bekommen wir auch das Problem gelöst😉. Die ganze Eintopf-Pracht könnt Ihr auf einem der Fotos bewundern.

    Gerade habe ich schon die Fotos von meinem Ausflug in die Maya-Stadt Tikal von meiner Kamera auf mein Handy geladen und freue mich schon, sie Euch in den nächsten Tagen zu zeigen. Vorher steht aber noch ein Länderwechsel nach Belize an, worauf ich sehr gespannt bin.

    Liebe Grüße und eine dicke Umarmung von Eurer Astrid 😘🎈
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  • Day13

    Livingston - Guatemala

    May 30, 2017 in Guatemala ⋅ ⛅ 31 °C

    Alweer onze laatste stop in Guatemala. Het is een beetje Belize meets Guatemala hier. Een klein eilandje bij de Rio Dulce vanaf waar je twee keer per week met de boot naar Belize kan. Er is niet veel te doen, maar we zijn hier ook maar één dag en dat is genoeg om de jungle rondom de Rio Dulce te ontdekken, cards against humanity te spelen; Fransen hebben blijkbaar humor ;-) en te slapen in een junglehutje.

    En nu zitten we in een chickenbus en weten we na 4 uur niet meer hoe we moeten zitten. Nog een paar uur te gaan naar Mexico en dan doen we even helemaal niks meer ;-) 🏝

    P.S. Li, we hebben een vriend van Garret ontmoet!
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  • Day84

    Livingston, Guatemala

    March 25, 2019 in Guatemala ⋅ ☀️ 28 °C

    Leider hat heute der Wecker versagt den wir mussten 6:15 aufstehen da es heute zurück nach Guatemala geht!
    Zum Glück bin ich 6:30 von selbst aufgewacht ... also alles noch im Rahmen!
    Die Sachen waren nich von gestern Abend gepackt... somit Rucksack auf und ab zum Busbahnhof! Wann genau der Busfährt konnte uns am Vorabend sowie so niemand sagen "irgend wann zwischen 7 und 8 Uhr früh😁"
    Tatsächlich fährt jetzt der Bus 7:45 so das wir genug Zeit haben uns ein Kaffee und einen Borrito zu besorgen so wie frisches Obst von der Ecke neben an!
    Die Busfahrt dauert ca. 3 Stunden über Hopkins, Placensia bis schließlich nach Punta Gorda (Belize) wo wir ca. 11 Uhr ankommen!
    Von Punta Gorda geht es mit dem Boot über die Grenze! Klingt erst mal komisch und illegal, ist aber absolut bequem und offiziell!🤣👍
    Da das Boot erst 14 Uhr ablegen soll haben wir genug Zeit uns Punta Gorda anzuschauen! So haben wir beim Ticketverkäufer unsere Backpacks abgestellt und sind in die Stadt! Unser erster Weg führte uns in ein improvisiertes Eiscafe wo es lecker "West" Eis gab!
    Da die Stadt echt winzig ist haben wir uns auf dem Marktplatz "Placa Major" zu anderen leute gesetzt weil es an der Ecke freies W-LAN gibt!
    Da wir unsere letzten Belizedoller nicht nach Guatemala mitnehmen wollen gehen wir an einen Straßenlokal ... es gibt Reis mit Hänchen und Salad so wie Rindfleisch ebenfalls mit Reis und Salad .... Hausmannskost! Super lecker!🤤
    Auf dem Weg zurück zum Boot und zur Imigration (Ausreise aus Belize) machen wir noch einen kleinen 10 minutigen Abstecher in eine Chocoladenmanufaktur die uns eine kleine Gratistour gibt!
    So ... die Ausreise aus Belize an der Imigrationsstelle ist ein Witz.... man bezahlt die Ausreisegebühr von 20 US$ bekommt einen Stempel in den Reisepass und das wars ... keine einzige Frage!
    Mit unserem Gepäck gehen wir zum Steg ... am Ende steht ein kleines Boot welches uns nach Guatemala bringen soll!
    Außer uns sind da noch 3 andere Personen von denen wir erst jetzt erfahren dass das Boot erst ablegen wird wenn 12 Personen zusammen kommen! Bitte was denken wir uns ... das passt ja mal gar nicht und warum wurde uns das nicht gleich beim Ticketkauf gesagt! Aber erst mal ruhig bleiben und schauen was passiert! Kurz nach um 3 kommt der Kapitan und sagt lautstark "Vamos" ... na das verstehe ich! Schnell das Gepäck ins Boot geschmissen und schon sind wir in einem kleinem Boot ca. 1 Stunde unterwegs richtung Guatemala!
    Unser Ziel in Guatemala ist Livingston!
    Livingston ist seiner Zeit xxxxxxxxxxxxx
    In Livingston angekommen sind wir erst mal verwundert ... keine Polizei oder Beamten die unseren Reisepass sehen wollen!🤔
    Ja gut ... ein älterer Opa kommt zum Boot und schnappt sich die Tasche von Fine .... wir fragen wie es mit der Imigration abläuft da wir gerade aus Belize kommen! Er meint nur "ja klar kein Problem... folgt mir!"
    So sind wir erst mal 5 Minuten zufuss in der Stadt unterwegs bis wir an einem unscheinbaren Haus anhalten auf dem tatsächlich "Imigration Guatemala" steht!
    Den Stempel für die Einreise haben wir ebenfalls ohne einziege Frage bekommen! Was ein Witz betrachtet man meine erste Einreise mit dem Flugzeug von Mexico nach Guatemala😆😝
    Der ältere Opa bringt uns ausschließlich auch zu unserem Hostel.
    Das Hostel ist super mit einem eigenen Steg und die Zimmer bzw. das Zimmer den es ist nur ein großer Raum mit ca. 20 Betten ist echt schön. Abermals haben wir etwas Glück und bekommen ein Bett am Ende des Zimmer in einer Nische mit Vorhang als Tür so das es locker als ein Privatzimmer durchgeht!😉😋
    Kurz zukräften gekommen gehen wieder in die Stadt ... so bummeln wir erst etwas rum bis wir uns für ein Seafood Restorant entscheiden.
    Das Essen ist gut und auch preislich okay.
    Im Hostel zurück chillen wir nur noch rum und sortieren die Foto von der letzten Insel "Tobacco Caye".
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  • Day7

    Livingston

    April 15, 2018 in Guatemala ⋅ ☁️ 26 °C

    Where the Garifuna people live. Jack here: The Garifuna are afro-carribean people who came from West Africa and St. Vincent, survived shipwrecks before establishing themselves/being relocated to Roatan(Honduras) and Livingston(Guatemala). Totally different people with a different culture, language, skin color and obviously different vibe. Back to Freddie: It was interesting to walk through the town from one end to another, going completely rural into the residential area and seeing how segregated the Mayan and Garifuna people were. According to one lovely Garifuna man we met, the business and the money is owned by the Mayans and the Garifuna people are mostly on the outskirts of town. Much more of a Caribbean vibe the what we've seen in the rest of Guatemala!Read more

  • Day14

    “Malerische” Bootsfahrt nach Livingston

    December 20, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 20 °C

    Mit dem Boot brechen wir um 8:45Uhr Richtung Livingston auf. Leider haben wir auch heute Morgen nicht soviel Glück mit dem Wetter - es ist trübe und leicht regnerisch. Eine “malerische” Bootsfahrt gemäß Reisebeschreibung sieht für mich anders aus.🤣

    Livingston (Department Izabal) liegt an der Nordseite der Mündung des Río Dulce in den Golf von Honduras, Karibik. Der Ort mit seinen etwa 16.000 Einwohnern ist nur über den Seeweg erreichbar. Die Stadt prägen die Garifuna, die einzige dunkelhäutige afrokaribische Volksgruppe Guatemalas.

    Der Río Dulce verbindet den 30 km landeinwärts gelegenen Ort Río Dulce und den Izabal-See mit der Karibik. Der fischreiche Izabal-See ist der größte See Guatemalas (48 km lang und bis zu 20 km) und hatte für die Schifffahrt und damit für den Handel schon immer eine besondere Bedeutung. Die spanischen Kolonialherren mussten sich immer wieder gegen Überfälle britischer Piraten zur Wehr setzen und bauten aus diesem Grund an einer Engstelle des Sees am nordöstlichen Ende das Castillo de San Felipe de Lara.
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  • Day79

    boat trip to the village of Livingston

    October 15, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Heidi kann heute leider nicht an dieser Tour teilnehmen, weil sie sich nicht wohlfühlt. Wir fahren den Fluss “Rio Dulce” durch den “Parque National Rio Dulce”* bis nach Livingstone* mit einem speed boat. Hier sind viele Marinas und liegen viele Hochseejachten. Das ist offensichtlich ein sicherer Platz für Hochseeschiffe. Denn das karibische Meer kann ja bekanntlich gelegentlich sehr stürmisch werden. Hier gibt’s auch diverse Villen. Aber auch ausgedehnte Mangroven Wälder und Seerosenwiesen (Water Lillies). Auch die einheimischen Fischer haben hier ihre Hütten am Wasser. Insgesamt eine sehr interessante Gegend. Livingston* ist typisch karibisch. Hier leben auch deutlich mehr Nachkommen ehemaliger afrikanischer Sklaven. Als ich um 15:00 Uhr zurück bin, geht es meiner Heidi immer noch nicht gut. Ich mache mir jetzt Sorgen.

    Koordinaten Livingston: 15°49′29″ N 88°44′58″ W
    Höhe: 10 müN

    Editiert am 31.10.2020
    Text von Wolfgang und Heidi
    ÖFFENTLICH
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  • Day11

    Livingston 17.-19.10.2016

    October 19, 2016 in Guatemala ⋅ ⛅ 28 °C

    Am 17.10. sind wir von Livingston nach Río Dulce aufgebrochen. 4-5 Stunden im Bus. Die Strecken sind meist nicht so lang, in Deutschland würden wir die Hälfte der Zeit benötigen, jedoch in Guatemala ist die Infrastruktur nicht so ausgebaut. Von Río Dulce aus haben wir eine Fähre nach Livingston über den Río Dulce genommen. Diese ist für guatemaltekische Verhältnisse schon recht kostspielig. Rechtzeitig zu unserer Abfahrt fing es natürlich an zu regnen. Im Oktober ist noch der Übergang von Regen- zur Trockenzeit. Und dort haben wir es dann das erste Mal zu spüren bekommen.
    In Livingston abgekommen 'überfielen' uns direkt die Garifuna*. Sie wollten uns Hostels empfehlen, dort hinbringen und natürlich am Ende Trinkgeld von uns.
    Wir sind im Casa Rosada untergekommen und dies war die beste Entscheidung. Vom Bett aus könnten wir auf das Meer schauen. Mit uns ist auch Fabian, ein Schweizer, in das Casa Rosada eingezogen. Eine Belgierin war auch noch eine Nacht mit uns dort und hatte eine super Empfehlung für unser Abendessen. In einem Kiosk gegenüber gab es super Streetfood.
    Am 18.10. waren Klemi, Fabian und ich frühstücken und im Anschluss wurden wir zu einem Ausflug überzeugt. Wir dachten wir hätten einen super Deal gemacht, im Anschluss stellte sich heraus, dass wir bei den Siete Alteras sind, von denen ich gelesen habe, dass sie auch zu Fuß erreichbar sind.
    So hatten wir jedoch immer hin einen Ausflug mit dem Boot.
    Am 19.10. ist Fabian früh nach Honduras aufgebrochen. Beim Frühstück haben wir Philipp Farell kennengelernt. Ein Garifuna.
    Er erklärte uns die Probleme zwischen den Garifunas und den 'Mayas'. Und bot uns eine Führung durch das Armenviertel der Garifuna an. Livingston wurde vor ein paar Jahren von einem Hurricane teilweise zerstört und die Garifunas traf es wohl am schlimmsten, laut seinen Erzählungen. Er sei auch von lonley planet als Guide in einem Reiseführer erwähnt worden, er zeigte uns auch eine Kopie. Er sagte, sie haben jedoch einen anderen Namen verwendet...naja was davon nun stimmt oder nicht sei dahingestellt.
    Er zeigte uns sein Viertel, ein typische Lied, welches er mit Kindern sang und sie tanzten. Es war schon nicht schön mit anzusehen, wie sie dort leben müssen.

    *Garifuna - schwarze Kariben, Abstammung von versklavten Afrikanern. Sie haben ihre eigene Kultur mit Musik, Tänzen, Food.
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You might also know this place by the following names:

Municipio de Lívingston, Municipio de Livingston