Guatemala
Punta Tzancuil

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8 travelers at this place:

  • Day117

    8.14 San Marcos

    December 18, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Before I start my Spanish course in San Pedro I stay 2 days in San Marcos, a small little town inhabited by yoga fanatics and wannabe hippies!
    But it is very nice and the restaurants their have good food with a larger variety than usual.

    The water however is quite cold and sadly also a bit contaminated, because the rain washes all the dirt and dust of the streets right into the lake.

    Still a nice place to relax. And by the way, basketball is a huge thing here! Although I would be taller than most players!
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  • Day379

    Pasajcap

    May 20, 2018 in Guatemala ⋅ ⛅ 73 °F

    This area has 7+ volcanoes surrounding a very large and deep crater lake. We rented a beautiful Airbnb on a remote part of the lake (~20 minutes walk from the nearest town) and essentially just passed the days enjoying the stunning view of the lake and mountains, cooking in, and trying to keep the bugs out of the apartment (it’s super buggy here – like being in the Amazon). It’s not too hot here though, since we’re at about 5000ft above sea-level. We’ve had some spectacular thunder and lightening storms to keep us entertained.Read more

  • Day203

    Lago de Atitlán - San Marcos

    March 8 in Guatemala ⋅ 🌬 27 °C

    Heute ist ein wunderschöner Tag! Verschlafen und noch im Schlafshirt wackel ich erstmal auf dem Steg nach vorne, schaue mir den See anund mache ein bisschen Yoga zum Wachwerden! Umringt von den imposanten Vulkanen Atitlán (3.537m), Tolimán (3.158m) und dem San Pedro (3.020m) breitet sich der Lago de Atitlan auf einer Höhe von über 1500 m auf 12 Kilometern Länge aus. Wir chillen in San Marcos im Hostel del Lago - eine gute Wahl! Es hat einen direkten Zugang zum See mit Steg zum Reinspringen, super leckeres Frühstück und ist ein guter Platz zum Entspannen. Perfekt um meinen Bauch auszuruhen, der seit meinem Stillhalten, Diät, viel Tee und zwei Russentabletten ein bisschen zur Ruhe gekommen ist. Ich lese seit Langem mal wieder, male in mein Buch, wir springen in den erfrischenden See und machen uns über die Hippies hier lustig - ist schon ein eigenartiges Volk! Am Nachmittag schlendern wir nochmal durch das Dörfchen, feuern die Kids beim Sport und beim Skaten an, schauen den Frauen bei der Handarbeit zu (weben, stricken, häkeln, flechten, ..), schnökern in den Läden und schauen am Steg den Booten zu. Später gehen wir noch in die coole feuerbetriebene Sauna - ein Bunker direkt am See, wir legen also Feuerholz auf und schwitzen bei einer eiskalten Cola! Danach springen wir bei krass klarem Sternenhimmel in den See und kühlen uns ab - herrlich! Währenddessen tanzen die Hippies ihre crazy Moves zu chilliger Musik - verrückte Leute!

    Hier ein Video von unserem Tag: https://gopro.com/v/gvMDP4GOdMMGW
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  • Day242

    Guatemala und mehr Märkte

    July 9, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 17 °C

    Nach vier Tagen in Antigua mit unseren neuen Bekannten Chris und Conny in ihrem Offroad IVECO ging es weiter. Wir fuhren also von Antigua in Richtung Lago Atitlan mit einem Zwischen Ziel Chichicastenango das Bergdorf mit dem bekanntestem Handwerkermarkt im ganzen Land. Die Strasse dort hin wurde uns zu 90% als sehr gut aber zu 10% als sehr herausfordernd ( ich möchte das Wort schlechte strassen vermeiden den schlechte Strassen sind unfahrbar und die hatten wir noch nicht ) beschrieben. Doch der Weg ist das Ziel. Strasse gut ausgebaut führte uns immer höher ins Gebirge mit atemberaubenden Ausblicken wäre da nicht der Nebel gewesen. Angekommen in der Handwerker Stadt wieß uns ein Tourguide so gleich den Weg zu einem Parkplatz der zwar überteuert aber sicher war nicht zu letzt durch die Wach- Schweine um unsern Bus herum. So ging es ins Getümmel einmal rechts 10 Meter die Strasse hoch dann wieder links einen Hügel mit Secondhand ware hinunter ( könnte natürlich auch Diebesgut von Tourosten sein) und dann wieder rechts und schon stehen wir mitten drin im Gewühle. Die Strassen provisorisch überdacht mit Planen und Wellblech kommt man sich gleich vor wie in einer riesigen Markthalle in der alles angeboten wird was man so brauchen kann oder könnte. Von Holz Masken über Fleischwaren, Gemüse, Souvenirs und Stoffen konnte man sich begeistern lassen oder auch nicht. Wir streiften durch das bunte Treiben auf der Suche nach dem Gemüsemarkt in der örtlichen Turnhalle um dann weiter zum Kleintier Markt zu gelangen auf dem Hühner, Enten, Gänse und Truthähne verkauft wurden. Es wurde hier gestöbert dort gefalscht und sonst wo etwas Erstanden. Etwas Obst und Gemüse und zwei Holz Masken waren dann unser Eigen immer darauf bedacht uns nicht als Amerikaner Einstufen zu lassen (die Gringos zahlen nämlich immer mehr, in Dollar und denken dann sie haben ein Schnäppchen gemacht) nicht so wir wir haben gehandelt bis zum bitteren Ende und wenn die Taktik nur war sich einfach um zu drehen und zu gehen. Nach Zwei Stunden und einem Snack ging es weiter an den See. Die Vermeintlich schlechte Strasse war eine Serpentinen Strasse die Zwar nicht breit aber gut ausgebaut war ( 1000 Höhenmeter unterschied innerhalb 8 km) und wir uns wieder einmal wunderten wie die Leute so eine Reise machen wenn Sie nicht Autofahren können. Das letzt Stück zu Pierres Camping Spot war dann etwas ruppig aber es hat sich gelohnt am Hang zu stehen mit einem gigantischen Blick über den See. Nach einem Tag relaxen ging es mit einem Wassertaxi in das Örtchen Panachjel um dort die Gegebenheiten zu erkunden. Wir waren recht früh dort was uns dazu brachte noch einen Kaffee zu trinken bevor dann auch der letzte Souvenirhändler aufgebaut hatte. Auch hier wurden die Örtlichen Märkte inspiziert angefangen mit der einheimischen Handwerks Kunst bis zu Fleisch und Gemüse war alles vorhanden man musste es nur finden und das Taten wir auch. Der Frischwaren Markt war deutlich kleiner doch hatte er durch die Anbieter ( alles ältere Damen in Tracht von denen manche nur Zwei drei Sachen anboten) seinen ganz eigene Schramm. Zu unsere Überraschung stellten wir fest das auch das auch das erste Halbfinale in einer Rock Bar übertragen wurde was wir uns nicht entgehen lassen wollten. Nach einem ausgefüllten Tag schnappten wir uns wieder eines der Wassertaxis und konnten beobachten wie viele Menschen doch auf so ein Boot gehen können wenn man nur will. Das finden der richtigen “Haltestelle“( wir hatten unseren eigen Steg) war nicht so leicht hat aber ohne größere Probleme funktioniert. So genossen wir unseren letzten Abend am See und fuhren Tag darauf weiter in Richtung Karibik. Allerdings nicht ohne einen erneuten Stop in Antigua um noch zwei Programmpunkte ab zu Arbeiten. Die Besichtigungen einer Organic Macadamia Farm ( sehr interessant) und einer kleinen Schokoladen Fabrik ( war nicht ganz so Aufschlussreich und die Schokolade Handwerklich nicht perfekt) aber beides Kostenlos. Am nächsten Morgen wurde dann noch mal die hinter Bremse kontrolliert und es ging weiter nach Guatemala City zum Deutschen Bäcker Laugengebäck war dringend benötigt. Zu dem gab es noch Fleischsalat und Süße Teilchen die auf der Fahrt nach Rio Dulce verköstigt wurden.😎Read more

You might also know this place by the following names:

Punta Tzancuil

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