Guatemala
San Pedro La Laguna

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70 travelers at this place

  • Day61

    Lake Atitlán

    February 17 in Guatemala ⋅ ☀️ 25 °C

    Da Chichicastenango außerhalb des Marktes nichts zu bieten hat, hielt uns Maria am nächsten Morgen an der Straße einen Chickenbus an und wir machten uns auf den Weg zum See Atitlán - die zweite Achterbahnfahrt wartete auf mich. Für Helene war es ein komplett neues Erlebnis, jedoch setzte die Fahrt auch für mich nochmal einen oben drauf. Sobald wir in den Bus eingestiegen sind,  fuhr er rasant an, sodass wir mit unseren schweren Rucksäcken auf dem Rücken von Sitz zu Sitz balancieren mussten und froh waren als wir endlich saßen. Im Gegensatz zu der typischen "Komm ich heut' nicht, komm ich morgen" - Mentalität der Guatemalteken, haben es die Chickenbusse komischer Weise extrem eilig. So mussten wir an zwei Umsteigepunkten zusehen, dass wir unser Sack und Pack aus den Bussen bekamen und den nächsten Anschlussbus bekamen. Nach zwei Stunden erreichten wir den von Vulkanen umgebenen See, an dem wir die nächsten Tage verbrachten. Von unserem Ankunftsort Panarachel fuhren wir mit einem Boot nach San Pedro und bezogen unser gemütliches Dorm. Der kleine Ort lag direkt am Wasser, hatte jedoch außer Restaurants und Hostels nichts zu bieten. In den nächsten Tagen erkundeten wir von dort aus weitere Orte am See, besuchten eine Weberei in San Juan, verbrachten einen Tag am Wasser in San Marcus und schlenderten über einen Wochenmarkt in Santiago Atitlán.
    Meinen Geburtstag verbrachten wir auch am See. Besonders durch eure lieben Nachrichten von Zuhause war es ein schöner Tag für mich. Ich habe mich sehr gefreut, dass ihr an mich gedacht habt und würde mit euch gerne nochmal im Sommer darauf anstoßen. 😉
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  • Day70

    San Pedro la Laguna, Guatemala

    March 11, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach dem wir heute vorbildlich halb 4 früh vor dem Hostel auf unseren Guid warteten mussten wir von einem Betrunkenem Mitarbeiter der gerade nach Hause kam (mit dem Motorad) das unser Guid warscheinlich verschlafen hat und heute nicht mehr kommen wird und das wir ruhig wieder schlafen gehen sollten!
    Aber wie das denn?
    Diskutieren bringt ja auch nichts ... ist ja keiner da😑
    Was blöd war ... heute Nachmittag haben wir uns auch schon ein Shuttel nach Flores (Norden con Guatemala) reserviert!

    -> Erst mal zurück ins Bett!

    Gegen um 9 wieder wach und ab zum Frühstück!
    Beim Frühstück trafen wir die Besitzerin des Hostels und schilderten unser Problem von der letzten Nacht!
    Wär doch unser Anliegen am heutigen Tag das größte Problem, hab ich mir gewünscht nachdem ich erfahren habe das ein junges Mädel aus England (23 Jahre) die seit September 2018 ebenfalls als Backpacker in Südamerika unterwegs war und seit dem 5. März 2019 als vermisst galt (aus unserem jetzigen Hostel "xxxxxx") heute früh ca. 7 Uhr leider tot aufgefunden - ausgerechnet dort wo es heute früh für uns gehen sollte (Aussichtspunkt -> Indian Nose)!
    Nicht nur alle im Hostel, auch mich selbst hat es sehr berührt! Ich kannte Sie natürlich nicht und es spielt für mich auch keine Rolle wie es dazu kam ... es war für mich einfach nur ein schlimmer Gedanke was passiert ist!
    Im Dorf haben einige Bewohner sogar handgeschiebe Gedenkstätten aufgebaut mit Blumen und Kerzen!
    Gegen Mittag wurde es noch mal besonders schlimm als der Helikopter aus den Bergen aufstieg mit einem "Bodybag" am Seil😥.
    Natürlich gab es heute im Dorf kein anderes Gesprächsthema als das was passiert ist!
    ...
    Die Mitarbeiter haben uns trotzdem geholfen eine neue Tour für morgen zu organisieren und unseren heutigen Bus nach Flores zu Stornieren!
    ...
    Kurz nach dem Mittag haben wir beschlossen in das Nachbardorf zu Spazieren "San Pedro la Laguna".
    So spazieren wir gemütlich in das Nachbardorf... aber leider auch hier gab es nur ein Gesprächsthema!
    So haben wir uns ein Restaurant am Wasser gesucht und machten einen verspäteten Brunch ca. 15 Uhr!
    Später schlenderten wir noch durch die Dorfprominade bevor wir ca. 19 Uhr zurück ins Hostel sind. Das Hostel war voll belagert von der Presse und Polizei die alles über den letzten Aufhaltsort von "Catherine Shaw" wissen wollten!
    Insgesamt war das ein komischer und unangenehmer Tag!

    So sind wir wieder recht zeitig ins Bett da morgen der Wecker wieder früh klingeln wird!
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  • Day123

    8.15 San Pedro La Laguna

    December 24, 2018 in Guatemala ⋅ 🌬 21 °C

    If there is one thing that appears on world‘s maps more often than Santa Cruz, than it is San Pedro. I have visited so many San Pedros on this journey, that I stopped counting them. This one is called San Pedro La Laguna (The Santa Cruz at Lago Atitlán, like all other cities, also have the suffix “La Laguna”).

    The power of the ancient

    This is where the boy was meant to study the old Latin language we nowadays call Español, or for the non-spanish speakers: Spanish or Spanisch. Living amongst them who have the power to speak the old (and new) words of this language, the boy was supposed to learn from the wise masters and non-masters and chosen to practice their rituals. He was not just thought the ancient ways by the women of Orbitá but also by the mighty people of San Pedro La Laguna. From a no moon to a full night, it was told, one needs to study the idioma to possess the knowledge to speak the words of the past, preset and future.
    But it shouldn’t be this easy for the boy, once so ambitious to acquire this power.

    Translation:

    Learning a language

    I was to study Spanish in San Pedro, which I also did for 2 weeks. Four hours per day, excluding the week end. Of course, homework and vocabulary training. To get even more involved, I did a home stay with a local family (nice). The school I went to is named Oritá and lead by René, who founded the school and developed his “own” teaching concept.
    The time in San Pedro was super, but who the f* developed so many nonsense irregularities for the language. I guess only topped by French, there are so many rules and deviations that are completely random and sticking with the “regular” rule would make things so much simpler and would even make the words sound bad.

    Anyway, ... I keep practicing! Quiero hablar español!
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  • Day190

    A week in San Pedro La Laguna

    November 9, 2018 in Guatemala ⋅ 🌧 25 °C

    I stayed one week on the shores of Lake Atitlan to learn Spanish, but did much more than that. For one week I spoke to my teacher for 4 hours everyday, lived with the family of Maria and Ventura, and was a regular client at the panaderías, so I had no choice but to learn a lot. Again Lena and I thought it was a wonderful idea to wake up during the night to go hike Volcán San Pedro, regretted it on the way up, and decided we'd do it all again when we got to the top looked at the view. I also painted for the first time since kindergaden, and the school took us on a visit to coffee plantations that ended up being a slightly scary night hike. Altogether it was an intense but also relaxing week, since it was the first time I slept in the same place for more than two nights in a row... Finally we left the lake behind headed for our next adventure: Honduras!Read more

  • Day154

    Guatemala, wir kommen wieder!

    March 14 in Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Einreise nach Guatemala verlief problemlos. Von Guatemala City nahmen wir den Shuttel in die hübsche Altstadt Antigua, die uns sehr gut gefiel. Am ersten Tag waren wir völlig sorgenfrei, danach ging alles ganz schnell: Wir vernahmen vom Einreisestopp in die USA, danach folgten diverse Länder in Zentralamerika und schliesslich schloss auch Guatemala die Grenzen für Europäer nachden der erste Fall bekannt wurde. Da wurden wir langsam unsicher, waren aber trotzdem zuversichtlich unseren Trip durch Guatemala, Belize und Mexiko weiterzuführen um dann unsere Reise mit einem Roadtrip durch die USA & Kanada abzuschliessen. Wir genossen also noch einen Tag in Antigua und bestiegen den aktiven Vulkan Pacaya an dessen Fuss wir Marshmallows grillen konnten (Mit der Hitze des Vulkans). Sobald es dunkel wurde konnten wir von dort gleich 2 Vulkane beim Feuerspucken beobachten. Was für ein Erlebnis!
    Am nächsten Tag fuhren wir weiter an den Lago Atitlan nach San Pedro la Laguna. Ein hübsches, verschlafenes Dorf am See. Wir verfolgten die Nachrichten, tauschten uns mit anderen Reisenden aus und wurden unruhig. Trotzdem versuchten wir entspannt zu bleiben und uns mit dem leckeren Essen, einer Wanderung zur Hälfte des Vulkanes San Pedro sowie einem Badeausflug nach San Marcos etwas abzulenken. Nach langem Überlegen haben wir uns entschieden Guatemala zu verlassen und so schnell wie möglich in die USA zu reisen. Uns ist das Risiko zu gross, dass wir irgendwo in Guatemala für mehrere Wochen steckenbleiben. Falls uns dasselbe in den USA passiert so haben wir wenigstens einen Camper mit Bett, Küche und Nahrung und sind ein wenig mobil. Wir hoffen, dass wir aktuell ein bisschen überreagieren und alles halb so schlimm wird. Wir würden nämlich sehr gerne unsere Reise durch Zentralamerika nachholen. Das bisschen Guatemala das wir bis jetzt gesehen haben, hat uns sehr gut gefallen.
    Wir haben nun für morgen kurzfristig einen Flug nach Las Vegas gebucht, hoffen dass die Einreise klappt und werden dann weiterschauen.
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  • Day206

    Lago de Atitlán - San Juan y San Pedro

    March 11, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 27 °C

    Müde quälen wir uns 3:00 Uhr aus den kuschlig warmen Betten, schlüpfen in die Wanderklamotten und bewaffnen uns mit den Stirnlampen. 3:30 Uhr sollte uns eigentlich unser Guide Benjamin abholen, jedoch keine Spur von ihm bis 4:15 Uhr. Nur ein betrunkener Einheimischer kommt auf seinem Motorrad angetorkelt. Na prima! 4:15 Uhr schlüpfen wir also wieder in die Betten - was eine doofe Aktion.
    Eine bedrückende Stimmung liegt über dem Dorf San Juan und in unserem Hostel Mayachik. Seit dem 05.03.2019 wird das 23jährige Mädchen Catherine Shaw aus England vermisst, die bis zu diesem Tag in dem Hostel Gast war, in dem wir nun übernachten. Seitdem kreisen Tag und Nacht Helicopter über den See und die umliegenden Berge, Helfer durchsuchen das Gebiet und auch der Vater des Mädchens ist nach Guatemala gereist um nach seiner Tochter zu suchen. Heute morgen beim Frühstück erfahren wir dann die traurige Nachricht - die Leiche der Catherine Shaw wurde auf dem Berg "Indian Nose" gefunden. Vielleicht Schicksal, dass wir dort heute Nacht nicht hoch sollten :(. Catherine soll angeblich ziemliche Drogenprobleme gehabt haben und hat laut den Überwachungskameras mitten in der Nacht alleine und barfuß das Hostel verlassen. Eine sehr traurige Geschichte und heute stellen die einheimischen Frauen Kerzen und Blumen auf und schauen mich ganz traurig an, da ich dem Mädchen wohl sehr ähnlich sehe. Eugen und mir geht es den ganzen Tag nicht gut und als der Helicopter mit dem Leichensack über unsere Köpfe fliegt dreht es uns den Magen um. Wie schrecklich muss es den Angehörigen gehen? Es gibt heute jedenfalls kein anderes Gesprächsthema und die Stimmung ist überall bedrückt.
    Trotz der Umstände verschieben die Angestellten unsere Indian-Nose-Tour und Weiterfahrt nach Flores um einen Tag, wir machen ein bisschen Sport in dem schönen Garten des Hostels, essen lecker Frühstück und machen uns dann auf Erkundungstour durch das kleine Dorf, schauen den Fischern in ihren Holzbooten und stehend am Ufer beim Angeln zu und werfen immer mal wieder einen Blick auf den kreisenden Helicopter bei der Indian Nose zu. Weiter geht es zu Fuß nach San Pedro - der Nachbarstadt und dem Party- und Drogenort hier am See. Dort schauen wir uns ein wenig um, essen lecker und schlecken ein Eis. Am Abend geht es wieder zurück, überall bedrückte Stimmung. Wir chillen uns also auf unser Bett und schreiben ein wenig, quatschen und schneiden neue Videos unserer Reise (in den letzten Fotoprints sind die Links dazu zu finden).
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  • Day208

    Lago Atitlán

    May 5, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 24 °C

    Der Atitlán-See liegt auf 1500 Metern und ist mit 130 Quadratkilometern der zweitgrößte See Guatemalas. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 300 Metern ist er der tiefste See Mittelamerikas. Er ist umgeben von den drei Vulkanen Tolimán, Atitlán und San Pedro. Um den See herum liegen kleinere idyllische Orte. Wir steuern zuerst das Hauptörtchen Panajachel an. Hier herrscht ein reges Treiben, da hier viele Fähren zu den anderen Orten am See verkehren. Um den Fähranleger tummeln sich etliche Restaurants, die auf das Geschäft der wenigen Touristen angewiesen sind. Wir suchen uns ein ruhiges Plätzchen und erholen uns von der anstrengenden Vulkanwanderung des Vortages. Am nächsten Tag fahren wir nach San Pedro, welches am Fuße des gleichnamigen Vulkans, ebenfalls am See liegt. Wir Zwängen uns mit Sprinty durch die engen Gassen bis zum Seeufer und finden dort auch einen Stellplatz. Die ansässigen Kioskbetreiber verhandeln mit uns einen kleinen Obolus für das Parkieren auf dem Acker. Die Stadt erkunden wir dann zu Fuß denn durch die kleinen verwinkelten Gassen am Seeufer kommen nur noch Motorräder und Tuk-Tuks. Trotz der vielen kleinen Läden und Restaurants wirkt es hier dennoch sehr ruhig und angenehm. Ganz anders sieht es in der Ortsmitte aus. Die Einheimischen haben Marktstände aufgebaut und versuchen ihre Waren an den Mann zu bekommen. Hinzu kommt noch der rege Verkehr. Wir fliehen ans Seeufer und nehmen ein erfrischendes Bad. Im Anschluss verarbeiten wir die Eindrücke in einem netten Café am Seeufer.

    Am nächsten Tag schauen wir uns noch das kleine „Hippie Dorf“ San Marcos an, in dem wir sogar ein kleines Eintrittsgeld bezahlen müssen. Hier leben zugezogene Hippies und Esoteriker in Gemeinschaft mit Maya-Nachfahren. Hier gibt es organic Food wie z.B. selbstgemachte Schokolade, Honig und Körnerbrot zu kaufen. Wir übernachten auf dem kleinen Hauptplatz neben der Tuk-Tuk-Taxi-Schlange. Das erfrischenden Gewitter am Abend beschert uns eine angenehm temperierte Nachtruhe. Am nächsten morgen werden wir bereits um sieben Uhr geweckt, da hier kleine Marktstände aufgebaut werden sollen. Wir fahren 10 Meter weiter und beobachten, dass sich eine Frau mit ihrem Obstkorb an diesen Platz setzt. So sieht hier also der Markt aus!
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  • Day3

    ¿Como se dice en español?

    December 13, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 21 °C

    T: Heute war unser zweiter Tag von insgesamt 5 Unterrichtstagen in der Sprachschule "Community Spanish School".
    Lupita (unsere Maestra) ist sehr nett und auch ziemlich lustig. Trotzdem sind 5 Studen Unterricht am Stück durchaus anstrengend und nach getaner Arbeit rauchen bei uns die Köpfe. Bei mir sicherlich mehr als bei Uli ... der hat deutlich bessere Voraussetzungen mitgebracht 😫

    Zur Schule sind es vom Haus unserer Gastfamilie ungefähr 15 Minuten zu Fuß. Dabei durchqueren wir jeden Tag die Marktstraße, in der Unmengen von frischem Gemüse, Obst und anderen leckeren Leckereien zu finden sind. Leider warten hier auch an den Beinen geknebelte Hühner auf ihren letzten Gang zum Grill 🙄 - kein schöner Anblick.
    Erwähnenswert sind vielleicht noch die gefühlten 1000 Tuktuks, die mit ca. 5mm Abstand an uns vorbei rasen. Loco loco loco... 😜

    Die Schule selbst ist keine Schule, wie man sie sich im ersten Moment vielleicht vorstellt. Der Unterricht findest draußen unter kleinen Schilf-Pavillons statt. Direkt hinter der Schule ist ein Zugang zum Atitlán See, in dem die einheimischen Frauen jeden Tag von früh bis abends Wäsche waschen. Unweit der Schule gibt es die Jakuu-Bar mit leckeren Cuba Libre für sage und schreibe 5 Quetzal was umgerechnet etwas weniger als 60 Cent sind. Da macht das Lernen doch gleich viel mehr Spaß als in einem schnöden Klassenzimmer 😏
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  • Day2

    Angekommen San Pedro

    December 12, 2019 in Guatemala ⋅ ⛅ 22 °C

    U: nach einer gesamten Reisezeit von 35h sind wir am erste Ziel angekommen. Jetzt heißt es erstmal 5 Tage intensiv Spanisch sprechen bzw. eher üben 😅
    Wir residieren bei einer Gastfamilie die nur Spanisch spricht, aber so war das auch gewollt.
    Hoy es el primero dia en la escuela idiomas para el perezoso y mi 🤩😅😁
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  • Day38

    Lake Atitlan: umgeben von Vulkanen

    March 15, 2019 in Guatemala ⋅ 🌧 28 °C

    Nach Semuc Champey ging es in einer wieder nicht enden wollenden 10 stündigen Busfahrt durch das Hochland von Guatemala zum Atitlan See. Hier erstreckt sich ein wundervolles Panorama mit Vulkanen und vielen kleinen Dörfern im Hintergrund. In der Zeit hier habe ich fast jedes Dorf erkundet und habe mir den Sonnenaufgang angeschaut, ein ganz besonderer Augenblick...Read more

You might also know this place by the following names:

San Pedro La Laguna

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