Guatemala
Tikal National Park

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6 travelers at this place:

  • Day150

    Guatemala, Tikal

    February 22 in Guatemala

    Meine letzte Station in Guatemala war Tikal, die große Mayastätte.
    Der Sonnenaufgang soll spektakulär sein (wenn keine Wolken da sind). Also ging es um 3 Uhr morgens los zum Sonnenaufgang. Wie man sieht war der Himmel leider komplett zugezogen. Allerdings waren die Geräusche echt abgefahren! Es waren relative viele Brüllaffen zu hören, deren Sound für den Film Jurassic Park aufgenommen wurde. Es klang wirklich so als ob in unmittelbarer Nähe ein riesiges Tier seine Kampfbereitschaft signalisiert. Nach Sonnenaufgang lösten sämtliche Vögel die Brüllaffen ab.
    Tikal selber ist riesig, unzählige Tempel und Pyramiden. Unmöglich alles an einem Tag zu sehen und hoch zu klettern. Am beeindruckensten ist der Hauptplatz, der von Tempeln und Pyramiden umgeben ist und wo sich an der einen Seite eine Wohnsiedlung anschließt.
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  • Day368

    Tikal

    September 5, 2017 in Guatemala

    Es ist so weit. Die wohl bedeutendste und größte Maya Stadt stand auf dem Plan. Tikal erstreckt sich auf einem Areal von 120km². In seiner Blüte war es der bedeutendste Stadtstaat im gesamten Maya Gebiet.
    Es wurden bisher 20% der Gebäude ausgegraben und rekonstruiert. Dazu gehören einige der bedeutendsten Pyramiden. Unter anderem eine Pyramide, die auch in Star Wars auftaucht.
    Besonders faszinierend ist, dass die gesamte Anlage mitten im Dschungel liegt und damals wie heute kein natürliches Wasservorkommen hat. Also gänzlich von Regenwasser lebt, wozu gigantische Wasserspeicher angelegt wurden.Read more

  • Day136

    Tikal

    August 23, 2015 in Guatemala

    Tikal, eine der bedeutensten und eindruckvollsten Maya Stätten mitten im Dschungel nahe der Stadt Flores. Nach vielen Strandbesuchen, Vulkanbesteigungen und Kolonialstädten mussten wir unsere Repertoire mal um eine Facette erweitern und haben uns dieses Weltkulturerbe gerne angesehen. Die Tempel waren riesig und extrem beeindruckend. Vor allem wenn man bedenkt wie lange die Mayas teilweise für die Errichtung der bis zu 70 Meter hohen Bauwerke benötigten.Read more

  • Day1

    Tikal

    January 19, 2016 in Guatemala

    Der problemloseste Weg über die Grenze von Belize nach Guatemala zu kommen ist, es mit einer Tour nach Tikal zu verbinden.
    So wurden wir direkt beim Hostel abgeholt, konnten mit der ganzen Ausflugstruppe über die Grenze, ohne lästige Fragen zu unserem Gepäck beantworten zu müssen und wurden nach dem Trip zu unserem neuen Hostel in Flores gefahren.

    Tikal wird wohl die letzte Maya-Ruine gewesen sein, welche wir besichtigt hatten. Die fünf enorm hohen Pyramiden waren besonders eindrücklich. Wie haben diese Menschen es bloss geschafft, ohne technische Hilfsmittel, ja sogar ohne Hilfe eines Pferdes oder der Kenntnis eines Rades, diese immens hohen Bauwerke erschaffen!? Wahnsinn! Zum Erklimmen der höchsten Pyramide (manchen vielleicht bekannt aus einem alten Star Wars-Film), wurde für den Tourismus Jahre später eine Holztreppe erbaut, da unter anderem die Stufen der Pyramide so steil und hoch sind. Und selbst diese Treppe hochzusteigen war für uns - seit fünf Monaten quasi auf Sportentzug - recht anstrengend. Die Sicht über den Urwald mit Blick zu den anderen Pyramiden ist die neunundneunzig Stufen aber absolut wert.
    Fazit: Tikal ist für uns die schönste und am liebevollsten gepflegte Ruine, die wir gesehen haben.
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  • Day16

    Tikal guatemala

    January 18, 2015 in Guatemala

    Natürlich mussten wir in Guatemala die Ruinen Tikals besuchen. Unseres Aufenthalt begannen wir in der frühen Morgendämmerung als die Ruinen von einem leichten Nebel umgeben waren, der dem ganzen einen mystischen Anstrich verlieh. Die Tempel waren imposant und durch aufwendige Restaurierungsarbeiten wieder in Stand gesetzt worden. Am schönsten war allerdings der Ausblich über das ganze Tal nach einem anstrengenden Aufstieg auf den höhsten Tempel 4.Read more

  • Day162

    Tikal

    March 27, 2017 in Guatemala

    Nachdem wir wie üblich nicht zur geplanten Morgenstund aus den Federn kamen und es eh schon wieder halb eins war bis wir aus dem Hostel auf Flores auscheckten, frühstückten wir grad noch gemütlich in dem Café/Restaurant auf der Insel in dem wir eigentlich die meiste Zeit unseres Aufenthalts verbracht hatten.
    Es war dann so gegen drei als wir die Bedienung fragten wie lange wir denn eigentlich nach Tikal zu den Ruinen fahren würden.
    1 Stunde. Die Ruinen schließen aber um sechs.
    Nach etwas hin und her beschlossen wir mal loszufahren und im Notfall halt irgendwo unser Zelt aufzuschlagen.

    Um kurz vor fünf kamen wir am Eingang der Zona Argiologica de Tikal an und wollten die Tickets fürs Camping und die Ruinen kaufen. Mich hats fast aus den Latschen gehauen als die Kleine hinterm Schalter meinte, dass alles zusammen 600 Quetzales ausmachen würde.
    Das Camping, der Eintritt für die Ruinen plus den Zuschlag für die Tour um den Sonnenaufgang auf einer Pyramide zu sehen. Wir wussten ja jetzt wie der Quetzal zum Dollar stand. 7 -1
    Wenn ich schon mal da bin, dachte ich, und es nun wirklich die letzte Ruine sein wird bezahlen wir es halt.
    Dann hatten wir grad auch noch zu wenig Geld dabei. Warum man hier nur mit Bargeld zahlen kann verstand ich nicht und diese Idiotie beschäftigte mich bis wir die 20km zurück zum nächsten Geldautomaten gefahren waren.

    Nach dem Zeltaufstellen auf der Campingwiese standen wir vor der nächsten routinemäßigen Aufgabe. Essen beschaffen..
    Es gab ein Hotel/Restaurant in der näheren Umgebung. Wie dessen Preisniveua war konnte ich mir vorstellen. Es gab außerdem eine "Comida Economica" in der hungrige Mäuler mit Bohnen und Reis gestopft werden. Bohnen wollte ich wegen meines kürzlichen Gichtschubs nicht essen und auf trockenen Reis hatte ich keinen Bock.
    Also wurde es dann doch das hoch noble Restaurant.

    Nachdem wir bestellt hatten, setzte sich eine junge Frau an den Nebentisch und studierte die Speißekarte.
    Ich fragte sie ob sie alleine isst und ob sie sich zu uns an den Tisch setzen will. Sie zögerte etwas verdutzt und kam dann zu uns an den Tisch.
    Nora, 31 aus Berlin. Sie arbeitet für eine NGO und ist eigentlich nur im Büro, hatte jetzt aber die Aufgabe, die von ihrer Organisation betreuten Einrichtungen in Guatemala und Nicaragua zu besuchen in denen behinderte Kinder Pflege und Fürsorge finden.
    Warum ausgerechnet sie mit dieser Aufgabe betraut wurde, wurde mir 10 Minuten später klar.
    Die Frau war so lahm. Ich dachte erst es könnte interessant werden, war dann aber froh, dass mein Essen kam und ich etwas zu tun hatte während sie nur meinte wie eifersüchtig sie doch auf uns ist, dass wir reisen können und sie nicht.
    Na machs doch einfach wie wir!!!

    Um drei nach vier weckte mich Diana in unserem Zelt und meinte wir müssen aufstehen.
    Ich drehte mich auf den Rücken und meinte: "Nein, wir sollten vor drei Minuten am Treffpunkt zur Sonnenaufgangstour sein..."
    Also Zähne geputzt und mit Caros Stirnlampe, die sie einst in meinem Auto vergessen hat, bewaffnet zum Infopoint wo der Guide bereits auf uns wartete. Waren ja nur 20 Minuten zu spät, das ist um vier Uhr morgens zu entschuldigen!
    Neben unserem Guide stand Nora.
    Sie hatte in die Wege geleitet, dass wir zusammen sind und mit nur 3 Leuten die kleinste Gruppe bildeten.
    Auf dem Weg zur Pyramide überholten wir die anderen Gruppen, was einerseits am Tempo lag, das wir drauf hatten und andererseits am Guide, der meinte er erzähle uns am Rückweg bei Tageslicht die Geschichten zu den einzelnen Steinen.
    Im Grunde ist mir um diese Zeit immer alles egal. Aufnahmefähig für interessante Mayainfos wär ich eh nicht gewesen und laufen geht ja fast im schlaf.
    Passte mir also ganz gut, dann hatten wir wenigstens die Sitzplatzauswahl auf der Pyramide.

    Wir liefen also im Gebrülle der Mono Arañas (Spinnenaffen) im stockfinsteren Urwald hinter dem Guide her.
    Immer im Ohr: Nora
    "Wir laufen viel zu schnell!", "Der Trottel von Guide erklärt ja gar nichts und wenn nur auf spanisch!" und "Na Wahnsinn, guck dir die riesen Spinne mal an!" Warum sie auch von der 240sten Spinne noch ein Foto schoß konnte der Guide nicht verstehen.
    Irgendwann reichte es auch Diana und sie fuhr Nora an sie solle halt langsamer laufen und nach kommen, sich nächstes Mal eine Tour auf englisch buchen und eine der Spinnen mitnehmen.
    Huch, das hat gesessen...

    Am Fuße der Pyramide angekommen meinte der Guide wir sollen einfach die Treppen bis zur Spitze der laufen. Wir wüeden uns dann später bei Tageslicht wieder sehen.
    "Der Vollidiot wollte uns jetzt nur so schnell wie möglich hierher bringen um dann irgendwas anderes zu machen!"
    Nora traute sich wieder was zu sagen. Ich glaube sie redete mit mir, denn es war auf deutsch.
    Ich ignorierte sie mal wieder dezent und lief die Treppen hoch.
    "Wir sind viel zu früh! Ich schau mich hier unten noch um!" ...OK Nora, mach das.

    Diana und ich waren die ersten an der Spitze der Pyramide. Zwei Minuten nach uns kam zu unserer Verwunderung Nora oben an. Soviel gab es unten dann wohl doch nicht zu entdecken. Dafür hatte es ihr der Skorpion auf dem Handlauf der Treppe angetan.
    28 Fotos später, als der Skorpion wegen des Blitzlichts von Noras Kamara seinen Stachel in seinen eigenen Rücken stach, setzte sich Nora ebenfalls nieder um den Sonnenaufgang zu sehen.

    Es war atemberaubend wie sehr wir eingefahren sind. Der herrschende Nebel war so dicht, dass man lediglich sah wie es hell wurde. Die Sonne bekamen wir nicht zu Gesicht.
    Wir standen also umsonst mitten in der Nacht auf und frohren im feuchtkalten Nebel an der Spitze der Pyramide eine Stunde auf der Steintreppe sitzend.
    Schade.
    Lustig hatten wir es da oben aber trotzdem. Wir flüsterten zwar und fragten uns gleichzeitig warum wir nicht normal redeten aber plötzlich drehte sich der dominante der beiden neben uns sitzenden Schwulen zu uns um, meinte etwas aggressiv wir sollen doch bitte aufhören zu reden und schwang seinen Schal über die Schulter.
    Im ersten Moment wussten wir nicht was sagen und schauten uns nur an.
    Diana grinste mich an und ich antwortete: "Yes,.....NO!"
    Warum zum Teufel sollte ich auch aufhören zu reden? Somal wir nicht die einzigen sich unterhaltenden waren und außerdem leise flüsterten...

    Die Sonne war längst aufgegangen und musste irgendwo hinter dem Nebel sein als wir unsere Sachen packten und die feuchtrutschige Holztreppe wieder hinabstiegen.
    Nora meinte sie bleibe noch etwas oben. Wir sollen dem Guide ausrichten er brauche nicht auf sie zu warten. Er wär eh der schlechteste Guide ever also wollte sie lieber die Aussicht noch etwas genießen.
    Ich drehte mich einmal verwundert um 360°. Hab ich was verpasst? Man sieht nur Nebel!
    "Na dann genieß mal schön! Wir sehen uns."

    Wir starteten mit unserem Guide los, der sich ein Lachen nicht verkneifen konnte als ich ihm sagte Nora wolle oben noch etwas in die Ferne schauen, und waren grad bei dem ersten originalen Mayastein als Nora angerannt kam.
    ?¿ Ok...
    Die Tour war ganz witzig. Ich war zwar immer noch hundemüde aber der Guide machte seine Arbeit ganz gut.
    Ich fands ziemlich cool die Ruinen im Nebel zu sehen und den vielen Tieren zuzuschauen.

    Nach der Tour frühstückten wir mal ordentlich in dem überteuerten Restaurant von gestern Abend und die Bedienung meinte, dass es nicht die richtige Jahreszeit für die Sunrisetour sei. Nebel ist ganz normal zurzeit.
    Ach komm schon wieder? Die nützlichen Infos bekomm ich immer hinterher....
    Die Sunsettour sei um diese Zeit dafür besonders gut. Gleich die nächste Watschn!! Am Vorabend haben wir noch überlegt den Sonnenuntergang anzuschauen. Auch dafür gabs eine Tour.

    Nach dem Frühstück als sich der Nebel gelichtet hatte standen wir vor unserem Zelt und wollten nochmal ein bisschen schlafen und eventuell später nochmal zu den alten Gemäuern schauen.
    Ich spannte meine Hängematte zwischen dem schattenspendenden Baum vor unserem Zelt und meiner Mühle und schlief noch fein bis kurz vor eins.

    Wir packten dann nur noch zusammen und fuhren los. Die Ruinen besuchten wir nicht nochmal obwohl wir vermutlich nur einen Bruchteil sahen. Hat mich nicht wirklich mehr gereizt....
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You might also know this place by the following names:

Tikal National Park, Tik’al, Parque Nacional Tikal

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