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  • Day18

    Pointe-à-Pitre (Guadulupe)

    December 14, 2017 in Guadeloupe ⋅ ⛅ 27 °C

    Central Market: auch bekannt als Markt Saint-Antoine , an einem gleichnamigen Platz im Zentrum situiert.

    Blumenmarkt am Gourbeyre Platz: gegenüber der St.-Peter-und-Paul-Kirche.

    Guadeloupe Nationalpark: Ausgezeichnet als Welt-Biosphärenreservat der UNESCO, wird ebenfalls eine bleibende Erinnerung hinterlassen. Der Park befindet sich im Süden von Basse-Terre und beherbergt einen der schönsten Wälder der Antillen.

    Vulkan La Soufrière: und den drei Wasserfällen von Carbet in der Nähe. Der zweite Wasserfall ist am besten zugänglich. Mit seiner Höhe von 110 Metern kann er von einer Hängebrücke aus bewundert werden.

    Fort Delgres: Die französischen Relikte können in der Festung Fort Delgres besichtigt werden, erbaut in 1650, um Guadeloupe von den Briten zu schützen.

    Domaine de Valombreuse: dieser botanischen Garten Domaine de Valombreuse ist ein Pflanzen- und Blütenparadies, wie er nur in wenigen anderen Gärten der Welt gefunden werden kann.

    Rum-Museum: in Sainte-Rose. Es befindet sich in der Reimonenq Destillerie, wo sich einem die Techniken und Geheimnisse der Rumherstellung offenbaren. Hier kann man eine Reihe historischer Werkzeuge bewundern, die für das Schneiden, Bearbeiten und Verarbeiten von Zuckerrohr zu Rum verwendet wurden. Daneben werden auch alte Schnitte, Objekte und Dokumente gezeigt.

    09:00h
    Wir sind jetzt wieder oberhalb des 16. Breitengrades. Im Vergleich zu Barbados bedeutet das wohl: 1 Grad weniger warm! Auch hier war ich schon auf einer früheren Reise. Das Schiff liegt unmittelbar am Stadtzentrum. Ich werde es gemütlich angehen lassen und morgens und nach einem Mittagessen an Bord durch den Ort schlendern. Ich würde gerne außerhalb gepflegt Speisen - aber das gibt es in der Karibik nicht. Da ist alles sehr rustikal. Die Alternative ist, besser an Bord zu essen. Zusätzlich liegt im Hafen noch die Costa Deliziosa. Das sind noch mal 2.500 gehkranke Touris. Nach 300 Metern sieht man von denen auch nichts mehr. Fazit: Ab 300 Metern ist die Welt wieder in Ordnung.

    11:20h:
    Bin jetzt 2 Stunden im Ort unterwegs. Wie überall, wo Kreuzfahrer anlegen, sind die ersten 300 Meter fest im Griff der Touris. Danach beginnt die Realität. Genau dahin zieht es mich magisch hin. Hier gibt es auch Slam-ähnliche Bereiche. Aber so schlimm, wie in St' Lucia ist es hier nicht.

    14:00h:
    Ich bin jetzt wieder unterwegs und in einer einheimischen Kneipe ohne Touris hängen geblieben. Hier ist der punch auch gut, und mit 2 Euro durchaus bezahlbar. WIFI gibt's hier auch - was will man mehr. Komischerweise stört es mich hier nicht, wenn die Einheimischen rauchen wie die Schlote. 3 punch reichen durchaus, um noch halbwegs gerade zu gehen.

    17:00h:
    Wir sind ausgelaufen.

    21:20h:
    Das Schiff hat technische Probleme und läuft schon seit einiger Zeit nur noch mit extrem langsamer Geschwindigkeit. Laut Maps.me liegen wir quer zur eigentlichen Schiffsroute.

    21:30h:
    Lautsprecherdurchsage: "Wir haben ein technisches Problem. Wir haben alles unter Kontrolle. Bitte benutzen Sie die Aufzüge nicht". .... Das Licht flackert und das Schiff treibt offensichtlich lt. Maps.me manövrierunfähig in der offenen See in stockdunkler Nacht. Toll ...

    Position:
    16 Grad 14' 13" N
    61 Grad 32' 22" W

    21:55h:
    Jetzt drehen sich offensichtlich wieder beide Propeller. Na geht doch ...

    Editiert am 26.02.2018
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