„Travel as much as you can. As long as you can. Life’s not meant to be lifed in one place.“
  • Day24

    Madurai to Pondicherry

    January 29, 2019 in India

    Today we head to the French-influenced town of Pondicherry, and will have free time on arrival in the afternoon. Estimated Drive Time - 7-8 hours. We will have 2 nights here with plenty of time to relax and soak up the atmosphere and spend time exploring the town and its beautiful colonial architecture. In Pondicherry we will stay in a local guesthouse.

    27.01.2019
    Um 08:00 sind wir weiter gefahren. Architektonisch hatte „Madurai“ außer dem gigantischen Tempel nicht viel mehr zu bieten. Um 15:00 sind wir in „Pondicherry“ in einem für indische Verhältnisse gemütlichen guest house angekommen. Die Zimmer dagegen erinnern eher an eine Gefängniszelle. Der Text in Bild 2 wird als Zitat unser „Travel Book“ für diese Reise schmücken.

    „Travel as much as you can.
    As long as you can.
    Life’s not meant to be lifed in one place.“

    Der Text spiegelt unsere Einstellung ziemlich gut wieder. „Pondicherry“ ist im Vergleich zu anderen indischen Städten auch nicht so extrem zugemüllt. Es gibt eine breite Uferpromenade, die einen der Höhepunkte bietet. Es wird immer deutlicher, dass die wahren Höhepunkte unsere Südindienreise die Strände an der West- und Südwestküste waren.

    28.01.2019
    Heute Morgen sind wir zum Frühstücken in eine echte französischen Bäckerei gewesen und danach zur großen Wanderung durch „Pondicherry“ aufgebrochen. Im Prinzip bedeutet das in Indien einen „Hindernisslauf“ über Straßen zu machen. Man teilt sich die Straße mit allen erdenklichen Fortbewegungsmitteln, die sich ihren Weg gnadenlos frei hupen. Prompt ist Heidi in einem der vielen Straßenlöchern gestolpert und gefallen. Wir mussten dann zur Apotheke, um die Platzwunde an Hedi‘s Knie zu versorgen. Wenn einem nur so ein kleiner „Ausrutscher“ in Indien widerfährt, kann man wahrlich von Glück reden. Die größten Gefahren drohen durch die katastrophalen hygienischen Bedingungen, die überall lauern. Man findet in „Pondicherry“ tatsächlich noch viel französische Kultur und deutlich weniger Chaos, als es sonst in Indien üblich ist. Aber die „Chaosreduzierte Zone” findet man nur in dem alten „französischen Viertel“ und an der Strandpromenade. Am Vormittag haben wir kurz den „Sri Manakula Vinayagar Temple“ besucht. Dort ist mir bewusst geworden, dass ich vor ca. 10 Jahren schon einmal hier gewesen bin. Damals habe ich noch nicht so umfassende Aufzeichnungen gemacht wie heute. Aber Bilder von damals müssten sich noch finden lassen.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day22

    Cape Comorin to Madurai

    January 27, 2019 in India ⋅ ⛅ 34 °C

    This morning we have the option to get up early to watch the sunrise from the southern tip of India with thousands of locals, which can be an incredible experience! From Kanyakumari we then start heading back north again, and drive to the holy city of Madurai. In the afternoon we will have an included visit to the Sri Meenakshi Temple in Madurai. In Madurai we will stay in a comfortable local hotel. Estimated Drive Time - 4-5 hours.

    We are hitting the tarmac again at about 08 am. Um 12:00 haben wir den truck auf einem öffentlichen Parkplatz geparkt und sind mit tuk-tuks zum Hotel in Madurai gefahren. Nach einem sehr gutem lunch für wenig Geld haben wir uns das „Ghandi“ Museum angesehen. Dort war ich vor einigen Jahren schon einmal gewesen. Am Nachmittag gehen wir (bei 35 Grad in langen Hosen) zum „ „Sri Meenakshi Temple“. Auch dort war ich schon einmal gewesen und habe das Bild innerhalb des Tempels mit einem Elefanten gemacht, was heute in Bederkesa eingerahmt an der Wand hängt. Da neuerdings im Tempel fotografieren und Filmen verboten ist, habe ich mich entschlossen nicht zum zweiten Mal in den Tempel zu gehen. Für mich ist das nur interessant, wenn ich Menschen und Atmosphäre filmen kann. Altes Gemäuer alleine bringt mir nicht viel. Heidi ist aber mit der Gruppe und einem local guide in den Tempel reingegangen. In dem Hotel mit Rooftop waren 90 Prozent westliche Touristen. Offensichtlich liegt „Madurai“ wieder im Fadenkreuz des internationalen Tourismus.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day21

    "Papanasam beach" to "Cape Comorin"

    January 26, 2019 in India

    Today we will have a morning drive to Kanyakumariin (also known as Cape Comorin*), the very southern point of India. Here we will have free time to independently explore the Vivekananda Rock and the surrounding sites. In Kanyakumari we will stay in a local hotel. Estimated Drive Time - 4-5 hours.

    Das Temple Festival (separater Footprint) war extrem chaotisch. Danach ist die „Paargruppe“ incl. Peter am späten Abend in ein megalautes Restaurant an der Beach gegangen. Der Fisch dort war aber so gut, dass der Lärm schnell vergessen war. Am nächsten Tag sind wir frühmorgens um 06:00 mit tuk-tuks zum Truck aufgebrochen. Um 10:45 waren wir dann bereit an der Südspitze von Indien. Hierhin verliert sich kein internationaler Tourismus. Rosie zieht zunehmend den Unmut der Mitreisenden und auch von Heidi auf sich, weil sie sich wenig engagiert zeigt und auch sehr oberflächlich wirkt. Kein Vergleich zu unserer Prim von der Silk Road. Heute sind wir deutlich früher zum Essen ins „Ocean“ Restaurant gegangen und haben dafür auch auf den Sonnenuntergang verzichtet - Bier Fehlanzeige! Wo keine westlichen Touristen sind, gibt‘s eben kein Bier. „Kanyakumariin“* hat uns erst beim zweiten Blick was geboten. Speziell als wir abends noch einmal durch das Fischerdorf geschlendert sind, hat sich uns die Besonderheit der Stadt erschlossen. Offensichtlich eine baptistische Dorfgemeinschaft mit zwei christlichen Kirchen, die sehr gut besucht waren. Das Leben fand in den Kirchen und in den Häusergassen statt. Alle Menschen waren sehr freundlich. Und jede Menge spielender Kinder in den Gassen. In der ganzen Stadt gibt es auch fast keine westlichen Touristen. Das führt dann dazu, dass hier alles noch echt authentisch ist. Mehr als eine Übernachtung macht hier aber keinen Sinn.

    Wikipedia:
    *Kanyakumari, (formerly known as Cape Comorin) is a city of the Kanyakumari district in the Indian State of Tamil Nadu. It is the southernmost city of peninsular/contiguous India. Kanyakumari has been a city since the Sangam period and is a popular tourist destination. Kanyakumari is located at 8.08°N 77.57°E and has an average elevation of 300 metres. The peninsular tip of Kanyakumari is bordered on three sides by the Laccadive Sea. It is located at the confluence of the Western Coastal Plains and Eastern Coastal Plains. Kanyakumari is at the southern tip and is the southernmost point of the contiguous Indian Subcontinent. However, the southernmost point of Republic of India is at Indira Point on Great Nicobar Island, at 6°45’10″N and 93°49’36″E.

    Editiert am 03.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day20

    Tempel Festival in Varkala

    January 25, 2019 in India ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind ca. 30 Minuten mit dem tuk-tuk gefahren und haben einen tollen Umzug erlebt. Zum Ende wurde das dann noch ziemlich chaotisch. Wo genau dieser Umzug in Varkale war, ist unklar.

    Wikipedia:
    Temple festivals of Kerala: Kerala which is often referred to as 'God's Own Country' has a large number of Hindu temples. Many of the temples have unique traditions and most hold festivals on specific days of the year. Temple festivals usually continue for a number of days. A common characteristic of these festivals is the hoisting of a holy flag which is then brought down only on the final day of the festival. Some festivals include Poorams, the most famous of these being the Thrissur Pooram. Temples that can afford it will usually involve at least one richly caparisoned elephant as part of the festivities. The idol of the God in the temple is taken out on a procession around the countryside atop this elephant. When the procession visits homes around the temple, people will usually present rice, coconuts, and other offerings to the God. Processions often include traditional music such as Panchari melam or Panchavadyam. The festivals of Kerala are famous around the Globe due to its diversity of experience. The major Hindu temple festivals in the state are Makaravilakku at Sabarimala, Thaippooyakavadi at Keezhattingal Subrahmnya swami temple,Attingal, Nenmara Vallangi Vela, Thrissur Pooram, Attukal Pongala in Trivandrum's famous Attukal Temple, Vrishchikotsavam in Tripunithura Sree Poornathrayeesa temple, Utsavams in Padmanabha swami temple at Trivandrum, Ashtami at Vaikom temple, Kodungalloor Bharani, Chettikulangara Bharani at Mavelikkara, Guruvayoor Anayottam, Chottanikkara Makam and Sivarathri festival in Aluva temple and Padanilam temple at Mavelikkara, Maradu Thalappoli at Maradu, Kalpathy Ratholsavam Palakkad.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day20

    Papanasham Beach (Varkala Beach)

    January 25, 2019 in India ⋅ ☀️ 31 °C

    24.01.2019
    Ich bin heute eine Stunde stramm den Strand in südliche Richtung gewandert. Der Strand geht weit über den bei Maps.me eingezeichneten Bereich hinaus. Dort sind diverse muslimische Fischerdörfer mit sehr authentischer Lebens- und Arbeitsweise. Ich war in diesem Bereich glücklicherweise der einzige Tourist. Insgesamt war ich zwei Stunden hin- und zurück unterwegs und habe tolle Filmaufnahmen gemacht.
    25.01.2019
    Heute bin ich noch ein bisschen weiter an der unendlich langen Beach in Richtung Süden gelaufen. Gefühlt waren es Hin-und Zurück ca. 14 km. Die Beach ist aber noch deutlich länger und konnte selbst von mir nicht erlaufen werden. Bei Maps.me existiert dieser Teil der Beach aus unerklärlichen Gründen einfach nicht. Die Fischer waren aber heute leider nicht aktiv. Nachmittags haben wir in einem Nachbarhotel am Swimmingpool abgegammelt. Am späten Nachmittag sind wir dann noch mit tuk-tuks zu einem Festival gefahren (siehe separaten Footprint).

    Wikipedia:
    *Varkala beach is the only place in southern Kerala where cliffs are found adjacent to the Arabian Sea. These cliffs are of tertiary sedimentary formation, and named by geologists as Varkala Formation. They are a geological monument as recorded by the Geological Survey of India. Water spouts and spas are on the sides of these cliffs. The Janardana Swami Temple is situated near the Beach. It is known for a 10-day festival held twice a year, called Arattu. Sivagiri Mutt is another attraction, located atop the Sivagiri hill. Varkala railway station is known by the name of Varkala Sivagiri Railway Station. Varkala beach has adventure and leisure activities such as boat riding, parasailing, jetting and horse-riding. There are also restaurants and cafes; alcohol is not (officialy) served.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day19

    Keralan Backwaters to Papanasham Beach

    January 24, 2019 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    After our fantastic overnight cruise along the Keralan backwaters, we continue our journey with a short drive to the beach resort of Varkala. Estimated Drive Time - 5 - 7 hours. We will have 3 nights here with free time to explore the surrounding areas and relax on the beautiful beaches. Varkala is well known for its beaches, and there are also lots of great local restaurants where you can sample the justifiably-famous Keralan cuisine. In Varkala we will stay at a beach resort.

    23.01.2019
    Um 09:20 sind wir wieder „on the road”. Gegen Mittag waren wir vor Ort und sind in tuk-tuks umgestiegen. Die letzten Kilometer waren für den Truck nicht einfach zu fahren. Die Straßen waren eng und das Kabelgewirr, was die Straßen permanent kreuzt, war tendenziell zu niedrig für den Truck. Im Zweifel wäre Rosi ausgestiegen und hätte die Kabel mit einer Bambusstange hochgehoben. Unser Hotel liegt oberhalb der „Papanasam beach”*. Der Strand ist gut und lang. Oberhalb des Strand auf den Klippen gibt es eine lange Promenade mit vielen Restaurants und Geschäften. Hat alles einen Hippy touch und ist echt interessant. Hier und in Goa lässt es sich für Aussteigertypen recht preiswert leben.

    24.01.2019
    Heute gammeln wir nur ab. Heidi wird sich am Strand eine Liege und einen Sonnenschirm mieten (200 RAS). Ich werde zu einer langen Strandwanderung aufbrechen. Viel mehr kann man hier nicht tun.

    Wikipedia:
    *Varkala Beach, also known as Papanasham Beach is a beach in Varkala municipality of Thiruvananthapuram, Kerala, India, along the Arabian Sea, part of the Indian Ocean. The word Papanasham means wash away sins. It is believed that a dip in the waters of Papanasham Beach washes away all the sins in one's life.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day17

    Keralan backwaters

    January 22, 2019 in India

    Diese „Kettuvallom' boats”* werden vom Bug aus gesteuert. Unser Boot bietet für 3 Pärchen jeweils sehr komfortable Zimmer. Einen Komfort, den wir bisher in Indien so noch nicht hatten. Diesen Boot Trip habe ich vor einigen Jahren auch schon mal gemacht. Gehört einfach zum Standard, wenn man Südindien bereist. Kurz vor Sonnenuntergang haben alle drei Boote zusammen festgemacht und haben unsere gekauften „Tiger Prawns“ gegessen. Alles was wir hier essen, ist mit Massen von Ginger durchsetzt. Frische Kräuter sind faktisch allgegenwärtig.

    23.01.2019:
    Um 08:00 sind wir wieder zum Ausgangspunkt zurück gefahren und haben unsere Reise mit dem Truck fortgesetzt.

    Wikipedia:
    *Kettuvallam is a house boat widely used in the Indian state of Kerala. These have thatched roof covers over wooden hulls. The traditional kettuvallam is mainly used for promoting Kerala tourism. Boats in a variety of shapes and sizes have traditionally been the main means of transport of men and materials in the Kerala backwaters since olden days. In particular, the house boats were used to ship rice and spices and other goods between Kuttanad and the Cochin port. It was a three-day affair in those days. A standard house boat, which could be about 100 feet long, can hold up to 30 tons, about as much as three big lorries can carry. For the royalty these boats even became comfortable living quarters. It was the important mode of transportation in coastal Kerala just because of its accessibility to the most remote areas. However, the scenario changed. Motorized road, rail and air transportation scored over the slow and staid country boat, with people opting for speed.

    Editiert am 02.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day17

    Kochi to "Keralan backwaters"

    January 22, 2019 in India

    Leaving the bustle of Kochi behind, today we embark on our included overnight houseboat cruise on the tranquil Keralan backwaters of Alleppey. We will split into smaller groups to board our traditional 'Kettuvallom' boats which will take us around the scenic rivers and spend the night aboard.

    Gegen 09:00 sind wir mit „Daisy” wieder „on the road” von Kochi nach „Alleppey”*. Gegen Mittag hat sich unsere Gruppe auf drei Boote verteilt und wird sind durch einen der vielen Kanäle in Richtung Norden gefahren. Zum Mittagessen gab’s die typische Südindische Küche - viele frische Kräuter, Kokosnuss usw. Alles sehr schmackhaft und tendenziell vegetarisch..

    Wikipedia:
    *Alappuzha gilt als das Zentrum der kokosfaserverarbeitenden Industrie in Kerala, ist aber ansonsten schwach industrialisiert. Die wegen ihrer Kanäle als „Venedig des Ostens“ bezeichnete Stadt ist ein beliebter Ausgangspunkt für Bootsfahrten auf den Backwaters, zudem ziehen die berühmten Schlangenbootrennen jährlich tausende Besucher an.

    Editiert am 03.05.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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  • Day16

    Fort Kochi

    January 21, 2019 in India ⋅ ⛅ 21 °C

    Am Morgen fahren wir mit einem local boat to „Fort Cochin”*. Auch hier bin ich im Rahmen einer anderen Südindienreise mit Intrepid vor eineiigen Jahren schon mal gewesen. Generell ist „Fort Cochin” eher touristisch geprägt. Es gibt viele Hotels und Restaurants. Aber der indische Charme ist glücklicherweise noch nicht ganz verloren gegangen. Der Fischmarkt ist definitiv authentisch und liegt unmittelbar am Wasser, wo die Fischer mit ihren kleinen Booten anlanden. Ich habe hier die meisten Filmaufnahmen gemacht. Interessant war auch die „Dhabi Khana” Wäscherei. Seit 1720 existiert die. Zu dieser Zeit wurden hier bereits die Uniformen der Holländischen Armee gewaschen, getrocknet und gebügelt. Interessantes Detail: Die bügeln hier mit einem eisernen Bügeleisen, was mit Kokosnuss befeuert wird (siehe Video). Wir haben dann noch eine jüdische Synagoge und den „Dutch Palast” besichtigt. Für mich waren der Fischereihafen und die originelle Wäscherei die Highlights. Mittags haben wir sensationell gut Fisch gegessen und schlendern jetzt noch durch „Fort Kochi”. Der Name ist etwas irreführend, denn ein Fort gibt es hier schon lange nicht mehr. Gegen 17:40 fahren wir mit der Fähre zurück. War ein guter Tag.

    Wikipedia:
    *Fort Kochi (Portuguese: Cochim de Baixo "Lower Kochi") is a region in the city of Kochi in the state of Kerala, India. This is part of a handful of water-bound regions toward the south-west of the mainland Kochi, and collectively known as Old Kochi or West Kochi. Adjacent to this is Mattancherry. In 1967, these three municipalities, along with a few adjoining areas, were amalgamated to form the Corporation of Cochin. Kochi was a fishing village in the Kingdom of Kochi in the pre-colonial Kerala. The territory that would be later known as Fort Kochi was granted to the Portuguese in 1503 by the Rajah of Kochi, after the forces of Afonso de Albuquerque helped him fighting the forces of Saamoothiri of Kozhikode. The Rajah also gave them permission to build Fort Emmanuel near the waterfront to protect their commercial interests. The first part of the name Fort Kochi comes from this fort, which the Dutch later destroyed. The Portuguese built their settlement behind the fort, including a wooden church, which was rebuilt in 1516 as a permanent structure, today known as the St Francis Church. Fort Kochi remained in Portuguese possession for 160 years. In 1683 the Dutch captured the territory from the Portuguese, destroyed many Portuguese institutions, particularly Catholic including convents. The Dutch held Fort Kochi in their possession for 112 years until 1795, when the British took control by defeating the Dutch. Foreign control of Fort Kochi ended in 1947 with the Indian independence. A mix of old houses built by the Portuguese, Dutch and British in these colonial periods line the streets of Fort Kochi. St Francis Church was built in 1503 by the Portuguese as a Catholic church. Vasco da Gama was once buried in this church which now falls under the Church of South India and is one of the national monuments. Santa Cruz Basilica, also built by the Portuguese in the 16th century, was later destroyed by the British and rebuilt near the end of 19th century. The landmark that causes more public and visitor interest is a series of precolonial Chinese fishing nets on the waterfront, believed to have been introduced by Chinese traders in the early 14th century.

    Editiert am 03.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day15

    Kathakali dancers in Kochi

    January 20, 2019 in India ⋅ ⛅ 25 °C

    Ich habe die Performance der „Kathakali dancers“* bereits vor einigen Jahren gesehen, als ich schon einmal in Kochi war. Ist sicher große Kunst, aber ist auch stark gewöhnungsbedürftig. Außerdem sieht man als Zuschauer nur Touristen. Das ist nie gut. Sei es drum.

    Wikipedia:
    *Kathakali (Malayalam) is one of the major forms of classical Indian dance. It is a "story play" genre of art, but one distinguished by the elaborately colorful make-up, costumes and facemasks that the traditionally male actor-dancers wear. Kathakali is a Hindu performance art in the Malayalam-speaking southwestern region of India (Kerala). Kathakali's roots are unclear. The fully developed style of Kathakali originated around the 17th century, but its roots are in the temple and folk arts (such as Kutiyattam and religious drama of the southwestern Indian peninsula), which are traceable to at least the 1st millennium CE. A Kathakali performance, like all classical dance arts of India, synthesizes music, vocal performers, choreography and hand and facial gestures together to express ideas. However, Kathakali differs in that it also incorporates movements from ancient Indian martial arts and athletic traditions of South India. Kathakali also differs in that the structure and details of its art form developed in the courts and theatres of Hindu principalities, unlike other classical Indian dances which primarily developed in Hindu temples and monastic schools. The traditional themes of the Kathakali are folk mythologies, religious legends and spiritual ideas from the Hindu epics and the Puranas. The vocal performance has traditionally been performed in Sanskritised Malayalam. In modern compositions, Indian Kathakali troupes have included women artists, as well as adapted Western stories and plays such as those by Shakespeare.

    Editiert am 02.05.2019
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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