„Travel as much as you can. As long as you can. Life’s not meant to be lifed in one place.“
  • Day1

    Planungsphase Indien und Sri Lanka

    January 6, 2019 in Germany ⋅ ⛅ 7 °C

    22.10.2018
    Heute haben wir den gesamten Reisepreis und auch das Kitty nach England überwiesen. Unmittelbar danach haben wir die Reisebestätigung erhalten. Den zweiwöchigen Anschluss Urlaub in Sri Lanka in einem guten Hotel an der Bentota beach haben wir kurz danach auch via „Reisebüro Bederkesa” bei „Thomas Cook” gebucht. Die haben auch den Transfer organisiert. Alle Flüge haben wir selbst gebucht. Jetzt fehlen noch die elektronischen Visas für Indien und Sri Lanka und jeweils eine Hotelbuchung in Mumbai und Chennai, die wir auch selbst organisieren werden. Ab Dezember werde ich den Tourenverlauf von DRAGOMAN „offline” für FindPenguins vorbereiten. Jetzt habe ich mir noch eine „pocket pro” powerbank zugelegt. Das handliche Gerät kann das iPhone zwar nur maximal einmal täglich neu laden. Dafür passt es aber wirklich in die Hosentasche und hat sogar ein integriertes Kabel zum laden des IPhone. Das war bei der letzten großen Reise immer ein handicap mit dem riesigen powerbank.

    30.11.2018
    Jetzt besitzen wir zwei Böse Kopfhörer vom Feinsten. Die sind mit Geräuschunterdrückung und sehr hilfreich. Das kann auf langen Bustouren die Zeit vertreiben. Wir haben jetzt auch die e-Visas für Indien bei zwei unterschiedlichen Dienstleistern beantragt. Die Bearbeitungszeit soll 72 Stunden betragen. Erst wenn das geklappt hat, werden wir das auch für Sri Lanka tun.

    24.12.2018
    Die Visas sind erledigt. Jetzt müssen wir nur noch die Hotels in Mumbai und in Chennai buchen. Heute hat Robin uns aus Australien geschrieben, dass sie und Bob uns auf diesem Trip begleiten werden. Das ist echt toll!!! Wir freuen uns, die beiden wieder zu sehen. Wir hatten auf der SILK ROAD zu beiden einen sehr guten Kontakt.
    eMail:
    Hi Wolfgang and Heidi
    We’ll be joining the Dragoman trip from Mumbai to Chennai!! We arrive in Mumbai late on Jan 6 so will have a couple of days to look around Mumbai. Attached is one photo from the Silk Road trip. I’ve really enjoyed looking at your photos. I’ll learn how to get ours into the cloud one of these days. Will send more photos in separate emails after Xmas“
    Merry Xmas Robi and Bob

    31.12.2018
    Alles ist vorbereitet. Hotels in Mumbai und Chennai sind auch gebucht. Wir haben dieselben „Abssteigen“ gewählt, die DRAGOMAN als Start- und Finishing Hotels anbieten. Für jeweils eine Nacht das Hotel zu wechseln, macht keinen Sinn. Jetzt kann es losgehen.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day2

    Mumbai

    January 7, 2019 in India ⋅ 🌫 21 °C

    Unser Zubringer Taxi zum Flughafen: www.shuttlepool.com/booking_details.htm?no=180282

    Border Information: If joining the trip in Mumbai, you will most likely enter India from Mumbai Chhatrapati Shivaji International Airport (IATA code: BOM). There will be an important group meeting January 07th at 6:00pm at the joining hotel in Mumbai - please look out at the reception for a note from you tour leader with further details about this meeting. Otherwise, today is free to explore the sights and sounds of Mumbai. In Mumbai we will stay in a good quality hotel.

    The starting hotel in Mumbai:
    Hotel Fortune
    Mumbai, India
    info@hotelfortune.in

    Mumbai Flughafen zum Hotel mit Taxi = 45 Minuten, Rs. 800 = 10 EURO
    Ein öffentliches Taxi kostet ungefähr 800 INR und die Fahrt dauert ungefähr 45 Minuten.

    06.01.2019
    Diese Reise stufen wir organisatorisch eher als leicht ein. Entsprechend unaufgeregt haben wir gestern Abend die Reisevorbereitungen abgeschlossen. Die Abflugzeit in Frankfurt wurde bereits zweimal verschoben. Nach neusten Erkenntnissen geht der Flug erst um 18:00 ab. Mittlerweile kommt regelmäßig eine neue Flugzeit. Neuste Abflugzeit in Frankfurt: 18:40! Ursprünglich war das mal 15:30. Um 19:10 sind wir endlich an Bord und der „Dreamliner“ rollt endlich los. Schnell habe ich mich auf einen der freien Plätze am Notausgang hingesetzt und habe jetzt unendliche Beinfreiheit. Der Steward hat mich direkt in das handling des Notausgangs eingewiesen. Normalerweise versuchen die solche Plätze für zusätzliche 40 Euro zu verkaufen. Da bin ich drum herum gekommen. Air India ist cool. Selbst in der „Holzklasse“ gibt es reichlich Beinfreiheit. Wenn man nach „einem“ Whiskey fragt, bekommt man „zwei“. Ich bin jetzt wieder im „Reisemodus“: Permanent neue Eindrücke. Das hält jung.

    07.01.2019
    Am frühen Morgen sind wir angekommen. Das „Women Prepaid Taxi“ bringt uns zum Hotel. Die Fahrerin braucht offensichtlich eine Brille, da wir für Sie die Hoteladresse in ihr Navigationsgerät eingeben müssen. Wir haben gegen 10:00 im Hotel eingecheckt und machen noch ein kleines Nickerchen, bevor es raus ins Chaos geht.

    Editiert am 03.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day2

    Mumbai

    January 7, 2019 in India ⋅ ☀️ 30 °C

    Wir haben uns etwas ausruhen können und schlendern jetzt ab 13:00 die lange Strandpromenade an der „Back Bay“ entlang. Die Temperaturen sind sommerlich. Aber der Smog überlagert auch alles. Die nächsten Wochen sind kurze Hosen angesagt. Wir sind bis zur „Girgaum Chowpatty Beach“ und wieder zurück gewandert. Gepflegte Restaurants gibt‘s in diesem Teil von Mumbai nicht. Außer schmuddeligen Strandbuden ist da nichts. Abends sind wir Indisch essen gegangen. Die Gerüche der indischen Küche werden uns jetzt ständig begleiten. Heute war das ganz angenehm. Am Abend haben wir einige Teilnehmer aus der Gruppe, den Tour Guide und natürlich Bob und Robin getroffen. Erster Eindruck: Gute DRAGOMAN Gruppe. Morgen früh werden in die Slams von Mumbai gehen. Wer Indien besucht, muss auch in die allgegenwärtigen Slams rein.

    Wikipedia:
    Mumbai (Mumbaī [ˈmumbəi]), bis 1996 offiziell Bombay, ist die Hauptstadt des Bundesstaates Maharashtra in Indien und die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents. Sie ist die sechstgrößte Metropolregion der Welt und liegt auf der Insel Salsette vor der Westküste Maharashtras. Das Stadtzentrum befindet sich auf einem schmalen Landstreifen, der von der sumpfigen Küste in das Arabische Meer hineinragt. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum Indiens. Sie ist Verkehrsknoten und Kulturzentrum mit Universitäten, Theatern, Museen und Galerien. Mumbai ist mit 12,5 Millionen Einwohnern in der eigentlichen Stadt (das heißt ohne Vorortgürtel) die größte Stadt in Indien und eine der bevölkerungsreichsten Städte der Welt. Mit 28,4 Millionen Einwohnern in der „Mumbai Metropolitan Region“ (MMR), die auch die nördlichen Gebiete mit der Stadt Thane einschließt, gehört Mumbai auch zu den größten Metropolregionen der Welt (Zahlen jeweils Volkszählung 2011). Zahlreiche Gebäude im Zentrum Mumbais sind in einer regionalen Variation des Historismus erbaut worden, die teilweise britisch inspiriert und teilweise eine britische Interpretation des Mogul-Baustils ist. Zwei Baudenkmäler der Stadt, der Chhatrapati Shivaji Terminus und die Höhle von Elephanta stehen auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes.

    Editiert am 01.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day3

    Mumbai "DHARAVI Slum Tour"

    January 8, 2019 in India ⋅ 🌫 21 °C

    Wir sind mit einem abenteuerlichen Vorortzug in den Slam gefahren, wo insgesamt ca. 1 Mio. Menschen leben und arbeiten. Es ist eine geführte Tour. Leider ist fotographieren und Filmen dort nicht möglich gewesen. Aber es gibt folgenden link: www.bit.ly/DharaviPhotos zum download. Insgesamt gibt es in Mumbai 2.000 Slams. „Dharavi“* war das Verrückteste, was ich jemals gesehen habe. Laut Tour Guide sind die Slams in Mumbai heute sicher. Die früheren Mafia Bosse seien heute nur noch in der Politik tätig. Nachmittags sind wir dann zum fantastischen Hauptbahnhof gewandert.

    Wikipedia:
    *Dharavi (Marathi, Dhārāvī) ist ein Slum in der indischen Metropole Mumbai. Er gilt als der größte Slum Asiens, obwohl es gemäß National Geographic größere Slums gibt. Dharavi liegt auf einer Fläche von etwas über 2 km² entlang des Flusses Mahim, eingerahmt zwischen der Western und der Central Railway, zwei wichtigen Eisenbahnlinien der Stadt. Neben Wohnungen gibt es in Dharavi auch Wirtschaftsleben und Geschäfte wie z. B. Töpfereien und Gerbereien. Der Economist bezifferte die Bevölkerung im Mai 2007 auf „ungefähr 600.000“, Time Asia im Juni 2006 auf 600.000 bis 1 Million. Die trockengelegten Flächen boten Platz für Migranten, die zunächst aus dem umliegenden Maharashtra, später – und bis heute – aus ganz Indien in das relativ wohlhabende Mumbai strömten, dort aber oft nicht die erhofften besseren Lebensbedingungen vorfanden und im Slum landeten. Dharavi, das ursprünglich am Stadtrand von Mumbai lag, wurde von der Stadt umwachsen, sodass es heute mitten in der Stadt liegt. Es bestehen Pläne, die Slumhütten von Dharavi abzureißen und (teilweise) durch soziale Wohnungsbauten zu ersetzen. Kritiker befürchten, dass diese Pläne in erster Linie dazu dienten, die Slumbewohner „loszuwerden“ und die attraktiv zentral gelegene Bodenfläche des Slums für wirtschaftliche Zwecke nutzbar zu machen. Am 30. Mai 2007 ging eine Meldung durch die Presse, dass Dharavi zum Kauf angeboten wird. Zu diesem Thema erschien 2009 der schweizerisch-deutsche Dokumentarfilm Dharavi, Slum for Sale des Regisseurs Lutz Konermann. Seit 2006 bieten verschiedene Tourveranstalter Führungen durch Dharavi an. Mit dem Gewinn werden eine Schule, ein Kindergarten und ein Gemeinschaftszentrum betrieben. Die Touren mit den Touristenführern, die selbst aus Armenvierteln stammen, führen durch das Geschäfts- und Industrieviertel und die Wohngegenden Dharavis. In Dharavi werden jährlich rund 700 Millionen Euro mit Handel, Handwerk und Dienstleistungen umgesetzt. Große Mengen Plastikmüll werden gereinigt, geschreddert und eingeschmolzen, häufig unter gesundheitsschädlichen Arbeitsbedingungen.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day4

    Mumbai „Elephanta Caves“

    January 9, 2019 in India ⋅ 🌫 26 °C

    Wir sind zum „Gate of India”* gewandert. Dort liegt auch das weltberühmte Hotel „The Taj Mahal”*. Von dort sind wir mit einer kleinen Fähre nach „Elephant Island” gefahren. Dort haben wir die „Elephanta Caves“* besichtigt. Es ist ein „World Monument“. Entry for Indian = 40 Rs, for Foreigner = 600 Rs. Das Besondere ist sicherlich, dass die Caves auf einer Insel liegen. Auch wenn wir schon gewaltigere Monumente in Höhlen gesehen haben, war das durchaus beeindruckend.

    Wikipedia:
    *Das India Gate, offiziell „All India War Memorial“, ist 1921 von Lutyens entworfen worden. Der 42 m hohe Bogen ähnelt dem Arc de Triomphe in Paris. Es erinnert an die 90.000 indischen Soldaten, die im Ersten Weltkrieg für Großbritannien ihr Leben ließen. Eingemeißelt sind die Namen von 3.000 indischen und britischen Soldaten, die an der Nordwestgrenze und 1919 im Krieg in Afghanistan starben. Auch die Toten im Krieg zwischen Indien und Pakistan im Jahre 1971 werden durch das Denkmal unter dem India Gate geehrt.

    *Das Taj Mahal Palace (heute The Taj Mahal Palace, Mumbai, früher auch Taj Mahal Palace & Tower) ist ein Luxushotel in der indischen Stadt Mumbai. Es liegt im Stadtteil Colaba nahe dem Gateway of India und gehört zum Unternehmen Taj Hotels Resorts and Palaces. Es gehört zu den Leading Hotels of the World. Das Hotel wurde am 16. Dezember 1903 im Auftrag des parsischen Industriellen Jamshedji Tata, einem der einflussreichsten Unternehmer seiner Zeit, eröffnet. Die Pläne stammten vom britischen Architekten W. A. Chambers basierend auf den ersten Entwürfen der indischen Architekten Sitaram Khanderao Vaidya und D. N. Mirza. Das Baugrundstück liegt direkt an der östlichen Küstenlinie, genannt Apollo Bunder. Über die vielen Jahre wurde das Hotel zur Legende und beherbergte berühmte Persönlichkeiten wie Mick Jagger, Marianne Faithfull, Prince Charles, The Beatles, Bill Clinton und Jacqueline Kennedy Onassis. Bei den Terroranschlägen in Mumbai im November 2008 wurde auch das Taj Mahal Palace Hotel ein Ziel der Terroristen. Durch ein von ihnen gelegtes Feuer wurde das Hotel beschädigt. Im Hotel wurden mehrere Dutzend Geiseln von bewaffneten Männern festgehalten, die sich selbst als Gruppe der „Deccan Mujahideen“ bezeichnen. Nach Angaben von Augenzeugen wurden die Geiseln gezielt nach ihrer amerikanischen oder britischen Staatsangehörigkeit ausgewählt. Am 15. August 2010 wurde das Hotel wiedereröffnet. Mit dem The Taj Mahal Hotel hat das Taj Mahal Palace ein Schwesterhotel in Neu-Delhi bekommen, das ebenfalls von der Hotelkette Taj Hotels Resorts and Palaces betrieben wird.

    *Die Elephanta-Höhlen auf der Insel Elephanta an der Westküste Indiens dienen der Verehrung Shivas. Die aus dem Fels herausgehauenen Shiva-Skulpturen im Inneren der Höhlen gehören zu den bedeutendsten Werken hinduistischer Bildhauerei überhaupt. Die Höhlen sind seit 1987 von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt.

    Editiert am 01.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day4

    Mumbai

    January 9, 2019 in India ⋅ 🌫 26 °C

    Bei der Rückfahrt von der Insel zum „Gate of India” wurde sehr deutlich, dass die ganze Metropolregion Mumbai unter einer gigantischen Smogglocke hängt. Kein Wunder bei dieser schieren Maße von Menschen unter unglaublichen Lebensbedingungen. Bei dieser Feinstaubbelastung würden wir in Deutschland garantiert den Notstand ausrufen. Aber hier geht das Leben einfach weiter. Auf dem Rückweg haben wir noch im „Taj Mahal Tower” gegessen. Wenn man schon einmal in Mumbai ist, muss man einfach in diesem Hotel gewesen sein. Es wirkt von innen aber eher wie ein modernes Fünfsternehotel.

    Wikipedia:
    Das Gebiet Indiens ist mindestens seit der bronzezeitlichen Indus-Hochkultur zivilisiert. Der indische Staat ist mit über 1,3 Milliarden Einwohnern (2016) nach der Volksrepublik China (fast 1,4 Mrd.) das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde und somit die bevölkerungsreichste Demokratie der Welt. Bei gleichbleibend hohem Bevölkerungswachstum könnte Indien schon im Jahr 2020 China überholen. Durch fortschreitende Modernisierung, Bildung, Wohlstand und Verstädterung sinkt die Geburtenrate jedoch seit längerem. Hauptstadt Indiens ist Neu-Delhi, Teil der Metropole Delhi; weitere Ballungsräume sind auch Mumbai, Kalkutta, Chennai, Bangalore, Hyderabad, Ahmedabad und Pune. Die indische Gesellschaft wird trotz verfassungsmäßiger Religionsfreiheit vom religiösen hierarchischen Kastensystem bestimmt. Die mit Abstand größte Religionsgruppe sind die Hindus, gefolgt von Muslimen, Christen und den historisch aus Indien stammenden Sikhs, Buddhisten und Jaina. Laut Index der menschlichen Entwicklung (HDI) erreicht Indien den Status „mittlere menschliche Entwicklung“ und Platz 131 von 187 weltweit (2016, im Vergleich erreicht die VR China Platz 90). Wirtschaftlich gilt Indien als Schwellenland und gehört zu den O5- und BRICS-Staaten und der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20). Indien ist trotz seines noch niedrigen Pro-Kopf-Einkommens bereits die drittgrößte bzw. sechstgrößte Wirtschaftsmacht der Welt (kaufkraftbereinigt bzw. nominell) und war 2015 erstmals die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft der G20-Gruppe.

    Editiert am 01.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day5

    Mumbai to Goa

    January 10, 2019 in India

    09.01.2019
    We will meet in the evening to head to the train station and board our overnight train to Goa - accommodation tonight will be on the train, where there are basic bunk beds with sheets provided. Included Activities: Experience a local overnight train from Mumbai to Goa.

    Am 03.01.2019 erreicht uns folgende Nachricht von DRAGOMAN: Mumbai to Goa SMC190108A
    I am writing to let you know about an important detail of your trip. We have been advised by our local supplier that since booking your trip the overnight trains from Mumbai to Goa have been fully booked for the 9th of January. We currently have seats on a waiting list, should we not get a ticket confirmed on this date we will either arrange for a flight for any passengers affected from Mumbai to Goa, or a daytime train for the 10th of January. .... We hope that this will not affect your enjoyment of the trip but if you have any queries or concerns please do not hesitate to contact your sales agent directly who will be able to discuss your options.“

    10.01.2019
    Um 03:00 sind jetzt am Flughafen, um den kurzen Flug nach „Goa“ anzutreten. DRAGOMAN konnte leider nur für die Hälfte der Gruppe Nachttickets für den Zug besorgen. Sieben von und müssen leider fliegen. Aber so ist Indien eben. Nichts ist in diesem Land perfekt planbar. Die Fahrt zum Flughafen ging durch eine gigantische Smogwolke. Wir fliegen nur mit Rucksack. Das Hauptgepäck ist bereits im Truck. Der Truck ist in der Nacht um 03:00 nur mit unserem Tourguide „Jasen“ in Richtung Goa losgefahren. Er wird erst am Abend in Goa erwartet. Unsere zweite Tourguide „Rosie“ fährt im Nachtzug mit. Unsere kleine „Fluggruppe“ reist alleine. Ich hatte unsere holländische Mitreisende „Susan“ an meiner Seite. Sie hatte unglaubliche Flugangst. Ich habe ihr meine BOSE Kopfhörer aufgesetzt und beschalle sie mit Musik. Zusätzlich halte ich ihre Hand, um sie zu beruhigen. Ist schon erstaunlich wie sie alleine den Flug von Amsterdam nach Mumbai gemeistert hat. Wenn es einen schnellen Landweg nach Indien geben würde, hätte sie den bestimmt bevorzugt. Ich finde sie sehr tapfer. Um 7:30 sind wir in unserer „Zweisterne“ Bungalowanlage „JulieJolly“ in Goa angekommen. Begeisterung kommt erst mal nicht auf. Generell muss man wissen, dass Goa eher eine schmudellige Billigdestination für Russen ist und sich seit seinen Glanzzeiten als Hippiehochburg in den 60er Jahren kaum entwickelt hat. Wir waren an folgenden Stränden: „Ozran Beach“, „Aria Beach“, „Vagator Beach“ und „Big Vagator Beach“. Mit vielen Bretterbuden am Strand und gefühlt 60 Prozent indischen Touristen ist dieser Teil von Goa kaum mit den populären Stränden weltweit vergleichbar. Der Rest der Touristen sind Russen und einige Westeuropäer. Das Hotelniveau ist unterirdisch.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day6

    Goa

    January 11, 2019 in India

    We will stay for 2 nights at the relaxed beaches of „Vagator" in the northern part of Goa. Most travellers are drawn to Vagator for the stunning sunsets, the laid-back atmosphere and the proximity of some other quieter beaches in the area such as Arambol and Anjuna. In northern Goa we will stay in a comfortable hotel with good facilities close to the beach.

    Abends haben wir noch lange mit der Gruppe zusammen gesessen. Wir haben Glück - die Gruppe ist sehr harmonisch. Am nächsten Morgen sind wir zum „Fort Chapora“ gewandert und hatten eine fantastische Fernsicht über alle Strände. Danach sind wir zur „Chapora“ beach und haben es uns in einer Strandhütte gemütlich gemacht. Das Essen war sensationell gut und preiswert. Abend sind wir dann wieder zum Strand in das „Fish Tail“ Restaurant. Am Strand ist eine tolle Atmosphäre, wie man sie an typischen Stränden weltweit mit Vier- bis Fünfsternehotel Standarte schon lange nicht mehr findet. Wir haben einen Tisch am Strand mit Kerzenschein. Leider sieht man kaum Sterne am Himmel, da die Luft auch hier in Goa durch Smog durchsetzt ist. Aber ansonsten ist hier echt toll.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
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  • Day7

    Old Goa

    January 12, 2019 in India

    After our 2 nights on the northern beaches of Goa, we head off in the truck to the southern end of Goa. En route we will stop off at the site of „Old Goa“* to spend some time independently exploring the area's colonial buildings. Estimated Drive Time - 4-5 hours. We will stay for 2 nights on either the stunning beach of Agonda or Palolem, these beaches are the perfect places to sit back and watch the fishing boats landing their catch or sample the delicious local cuisine.

    Wir sind gegen 09:00 mit unserem Truck „Daisy“ relaxed in Richtung „Old Goa“ losgefahren und haben dann in „Old Goa“ besichtigt: „Saint Francis of Assisi“, „Se Cathedral“, „Church of St. Cajetan“ und „Basilica of Bom Jesus“. Am Nachmittag sind wir dann weiter. Das war schon recht imposant, was die Portugiesen da vor Hunderten von Jahren gebaut haben.

    Wikipedia:
    Old Goa (Konkani: Pornnem Goem, Adlem Gõi, Goeam) or Velha Goa (Velha means "old" in Portuguese) is a historical city in North Goa district in the Indian state of Goa. The city was constructed by the Bijapur Sultanate in the 15th century and served as capital of Portuguese India from the 16th century until its abandonment in the 18th century due to a plague. Under the Portuguese, it is said to have once been a city of nearly 200,000 wherefrom, before the plague, the Portuguese traded across continents. The remains of the city are a UNESCO World Heritage Site. Old Goa is approximately 10 kilometres east of the state capital Panaji. The city was founded in the 15th century as a port on the banks of the Mandovi river by the rulers of the Bijapur Sultanate. It was built to replace Govapuri, which lay a few kilometres to the south and had been used as a port by the Kadamba and Vijayanagar kings. Old Goa was the second capital after Bijapur of the rule of Adil Shahi Dynasty. It was surrounded by a moat and contained the shah's palace, mosques, and temples. The city was captured by the Portuguese and was under Portuguese rule from 1510 as the administrative seat of Portuguese India. During the mid-16th century, the Portuguese colony of Goa, especially Velha Goa, was the center of Christianisation in the East. The city was evangelized by all religious orders, since all of them had their headquarters there. The population was roughly 200,000 by 1543. Malaria and cholera epidemics ravaged the city in the 17th century and it was largely abandoned, only having a remaining population of 1,500 in 1775. It was then that the viceroy moved to Panjim. It continued to be the de jure capital of Goa until 1843, when the capital was shifted to Panjim (Ponnjê in Konkani, Nova Goa in Portuguese and Panaji in Hindi). The abandoned city came to be known as "Velha Goa" (in Portuguese, 'Old Goa'), to distinguish it from the new capital Nova Goa (Panjim) and probably also Goa Velha (also meaning "Old Goa"), which was the Portuguese name for the town on the old site of Govapuri.

    Editiert am 02.05.2019
    Text von Wolfgang
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  • Day8

    Palolem beach in Goa

    January 13, 2019 in India

    Wir sind gegen 17:00 an dieser lebhaften Beach angekommen. Unser „Palolem Beach Resort“ liegt direkt am Strand, ist sehr individuell und hat einen gepflegten Zweisternestandart (in Indien vermutlich Drei bis Vier). Abends haben wir frischen Fisch am Strand gegessen. Die Atmosphäre war toll. Am nächsten Morgen sind wir mit einem Boot zur wildromantischen „Butterfly Beach” gefahren und sind dort im klaren Wasser baden gegangen. Danach bin ich den ca. 1,5 km langen Strand gewandert. Diese „Palolem beach” ist die schönste Beach, die wir bisher in Goa gesehen haben. Es gibt viele Strandhütten, wo man direkt am Strand wohnen kann. Jede Menge Bars und Restaurants in total relaxten Atmosphäre runden das ab. Aber für verwöhne Vier- und Fünfsterne Touristen ist das hier nicht geeignet. Man muss schon etwas „Hippy Atmosphäre“ mögen. Das Essen ist gut und preiswert hier.

    Editiert am 03.05.2019.
    Text von Wolfgang
    ÖFFENTLICH
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