Statt einer Fernreise sind wir in heimischen Gefilden geblieben.
  • Day39

    Bad Tölz

    September 17 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Wolfgang:
    14.09.2020
    Heute haben wir es relaxed angehen lassen. Erst gehen wir in die schöne Fußgängerzone von Bad Tölz. Danach gehen wir über einen Aussichtspunkt bei der Kreuzkirche (900 müN) in Richtung Isar und am Isarufer entlang zurück in die Innenstadt. Dort essen wir in der Fußgängerzone zu Mittag. Derweil kommen irritierende Meldung von Craig aus den USA rein, das unser englischer Overland Reiseveranstalter insolvent sein soll. Das unsere Afrika Reise Anfang des Jahres nicht stattfinden wird - an den Gedanken haben wir uns bereits gewöhnt. Am 18.09.2020 wird Amber uns in Richtung Freiburg im Breisgau verlassen. Und wir werden am 19.09.2020 auf direktem Wege von Bad Tölz nach Rinteln fahren.

    16.09.2020
    Wir bringen Amber um 11:00 zum Zug in Bad Tölz und wir wünschen ihr eine gute Reise. . Sie reist erst in den Schwarzwald, um einige Tage zu wandern (mit Zelt!!!). Dann reist sie via Wien weiter nach Slovenien, um auch dort mit Zeltausrüstung zu wandern. Dann geht’s für sie weiter nach Polen und dann über die Wintersaison nach Frankreich. Wir freuen uns mit ihr in Kontakt zu bleiben. Morgen reisen wir zurück nach Rinteln. Dann reicht es auch ...

    Heidi:
    Bad Tölz ist neben Rosenheim einer meiner Lieblingsorte in Bayern.
    Hübsches kleines Städtchen.
    Der „Aussichtspunkt“ ist der Kalvarienberg. Den Erreicht man über mehrere Treppenstufen direkt aus der Altstadt.
    Vom Kalvarienberg hat man einen tollen Blick über die Stadt und runter zur Isar.
    An der Isar beginnend am Isarstausee wandern wir zurück in die Stadt.
    Ein schöner Spaziergang.

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day38

    Radtour durch München

    September 16 in Germany ⋅ ☀️ 22 °C

    Wolfgang:
    Von Bad Tölz fahren wir mit dem Zug nach München. Direkt am Bahnsteig beginnt die Fahrradtour. Unser Tourguide ist ein Münchner Original und sehr sachkundig. Die Fahrtroute habe ich bei maps.me grün markiert. Leider ist die anschließende Wanderung mit Amber in der Fußgängerzone für mich nicht sonderlich interessant. Unsere Amber hat nur ein Ziel: Irgendwo was veganes zum Essen zu finden. Wir trotten hinterher, bis wir irgendwo in einem Einkaufszentrum ein veganes Lokal finden. Ich bin bedient, weil ich mir den München - Besuch mit seinen vielen Biergärten anders vorgestellt habe. Ich gehe dann mit Heidi alleine noch mal durch den Innenstadtbereich. Aber die Stimmung ist nicht mehr gut. Wir wollen dann um 17:04 mit dem Zug zurück nach Bad Tölz. Zu allem Überfluss gibt es dann noch die obligatorischen Probleme mit der Deutschen Bahn. Den „teuren„Tagesausflug nach München hätten wir uns auch sparen können. Als wir dann wieder in Bad Tölz waren, hat uns Amber noch mit einer emotionalen Dankrede positiv überrascht. Davon haben wir ein 01:50 min. Video.

    Anmerkung: Heidi wollte diesen Footprint nicht Kommentieren ....

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  • Day36

    Prinzenweg „Schliersee —> Tegernsee“

    September 14 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Wolfgang:
    Morgens fahren wir zügig über die Autobahn nach Schliersee, um die gefühlten 6 Stunden Wanderung incl. Gasthofpause noch bis Nachmittag zu schaffen. Die Strecke ist 15 km lang und hatte stolze 500 Höhenmeter im Programm. Wir starten am „Schliersee-Bahnhof“ (777 müN) bei tollem Wetter. Der Aufstieg ist lang und teilweise steil bis zur „Kreuzbergalm“ (1.225 müN). Aber mit unserer Kondition aus ca. 20 Wandertagen kein wirkliches Problem. Auf der Alm haben wir ein einfaches Essen mit Selbstbedienung. Dafür aber geniale Ausblicke auf die Alpen. Danach geht es weiter nach oben bis zu einem Aussichtspunkt (1.320 müN). Nach weiteren 10 Höhenmetern haben wir dann den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Vor uns breitet sich nach Westen und Norden nur noch flaches Land aus. Der Abstieg ist teilweise sehr steil. Aus der Ferne haben wir vom Gipfel einen Blick auf den Schliersee. Den Tegernsee sehen wir nur kurz vor unserem Ziel am „Tegernsee-Bahnhof“ (750 müN). Von dort fahren wir mit dem Bus zurück nach Schliersee. Dann geht es mit dem Auto zu unserem letzten Übernachtungsstation in Bad Tölz. Wir werden übermorgen noch nach München mit der S-Bahn fahren.

    Heidi:
    „Familienfreundlich“ ist der Prinzenweg von Schliersee zum Tegernsee. So steht es jedenfalls in meinem großen Deutschlandbuch. Schöner Name, schöner Weg habe ich gedacht und da Amber nicht viel mit Städten anfangen kann und lieber wandert, kurzerhand den geplanten Ausflug nach Rosenheim gestrichen.
    Und dann geht es steil nach oben und noch steiler und ich denke „shit happens“ und mir geht die Puste aus. Nach der Rast auf der Alm (sehr leckeres Käsebrot !) sehe ich den nächsten Anstieg kommen. Gehirn ausschalten, stur nach oben laufen. Täusche ich mich oder schauen mich die Kühe unterwegs mitleidvoll an ?
    Und irgendwann ist der Gipfel erreicht!
    Den steilen Abstieg akzeptieren meine Knie und nach ein paar Stunden erreichen wir den Tegernsee. Wir haben keine Zeit, uns weiter umzuschauen. Der Bus ist bereits von der Haltestelle abgefahren. Der Fahrer bemerkt unser Winken, ist sehr freundlich und hält für uns an der Straße an.
    Schnell Maske auf und es geht zurück zum Schliersee. Von dort ist es dann nicht mehr weit bis zu unserer letzten Station Bad Tölz.

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  • Day35

    Ramsau

    September 13 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Wolfgang:
    Wir übernachten im Nebenhaus des „Gasthof Oberwirt“. Die Zimmer versprühen den Charme der 60er Jahre. Duschen ist nur im Sitzen in der Badewanne möglich. Gut, dass ich noch aus eigener Kraft aus der Wanne rauskomme. Der zugehörige Gasthof ist urbayerisch; was in diesem Fall aber auch bedeutet „kein Essen für Amber“. Der Ort liegt etwas höher als Berchtesgaden und Schönau. Als Ausgangspunkt für unendlich viele Wandertouren durchaus zu empfehlen. Hier sind wir fast eine ganze Woche gewesen, bevor wir wieder in nördliche Richtung fahren. Schade, dass ich nicht - wie Heidi - die Chance gehabt habe, den schönen Ortskern von Berchtesgaden zu sehen. Aber das ist nur aufgeschoben. Hier waren wir nicht zum letzten Mal.

    Heidi:
    Sicher hätte es etwas besseres geben können, als diesen Gasthof. Bereits im Juli war aber fast alles ausgebucht. Keine Chance, etwas besseres zu bekommen.
    Uns wurde auch bestätigt, dass Stornierungen bereits nach wenigen Tagen wieder verbucht sind.

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  • Day35

    Königssee und Berchtesgaden

    September 13 in Germany ⋅ ☀️ 27 °C

    Heidi:
    Ich wollte heute mal einen Tag für mich allein sein. Geplant war halb aktiv, halb relaxen. Mit dem Relaxen hat es dann nicht wirklich geklappt. Der geplante Bus, den ich von Ramsau nach Berchtesgaden nehmen will, kommt nicht. (Später stelle ich fest, dass die Buslinien hier zur Deutschen Bahn gehören, also kein Wunder). Als ich mit dem nächsten Bus in Berchtesgaden ankomme, gibt es erst wieder eine Verbindung nach 12.00 Uhr zum Königsee. Damit mein online-gekauftes Ticket für 12.00 Uhr nicht verfällt, muss ich mit der Taxe fahren. Mein pünktliches Erscheinen am Boot sichert mir einen guten Fensterplatz. 😊 Es ist eine schöne Fahrt über den Königsee und meine Entscheidung bis Salet zu fahren, ist goldrichtig. Hier endet der Königsee, aber nach einer kurzen Wanderung ist man am Obersee. Es ist einfach nur schön!
    Zu Mittag esse ich in einer Alm frisch geräucherte Forelle. Gefangen im Königsee und sehr lecker. Auf der Rückfahrt steige ich kurz in St. Bartholomä aus. Schau mir die kleine Kirche an und fahre zurück zum Ausgangspunkt der Schifffahrt. Ich will mir unbedingt Berchtesgaden anschauen. Google hilft mir, den Ausgangspunkt der Altstadttour zu finden. Es geht ziemlich bergauf, aber dann ist man im schönen Zentrum von Berchtesgaden. Autofrei mit vielen schönen kleinen Geschäften, Konditoreien und Gasthöfen. Und nicht überlaufen. Es gefällt mir sehr, sehr gut und ich bin froh, dass ich mir den Ort angeschaut habe, bevor wir morgen weiter fahren. Der Bus bringt mich dann von Berchtesgaden zurück nach Ramsau. Ich steige leider viel zu früh aus und muss bis zu unserem Gasthof vier Kilometer laufen. Mein Buch hatte ich umsonst mitgenommen, keine Zeit zum geplanten Lesen auf einer Parkbank. Aber es war ein sehr schöner Tag.

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  • Day35

    Rundwanderung „Toter Mann“ (1.392 m)

    September 13 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Wikipedia:
    Der Tote Mann ist ein 1392 m hoher Berg in den Berchtesgadener Alpen, am südlichen Ende des Lattenbergmassivs. Er liegt auf der Gemeindegrenze zwischen Ramsau bei Berchtesgaden (Gnotschaft Schwarzeck) und Bischofswiesen (Berchtesgadener Bürgerwald). Der Tote Mann liegt zwischen Ramsau bei Berchtesgaden im Südwesten und Bischofswiesen im Nordosten. Nachbarberge sind der Götschenkopf ( 1305 m ) im Osten und der Schmuckenstein ( 1332 m ) im Nordwesten. Nach Süden erstreckt sich ein Kamm, der das Hirscheck ( 1242 m ) und den Geröllberg ( 1162 m ) trägt. Der Tote Mann ist bis zum Gipfel hinauf mit Nadelwald bewachsen. Von Ramsau aus wird er durch das Skigebiet Hochschwarzeck erschlossen. Vom Toten Mann erhält man bei guten Sichtverhältnissen einen guten Überblick über die Berchtesgadener Alpen mit den Gipfeln von Watzmann, Hochkalter, Reiteralpe und Untersberg sowie dem Wimbachtal.Im Gipfelbereich befindet sich die Bezoldhütte, deren Vorgängerbau von 1883 eine der ältesten Berghütten der Berchtesgadener Alpen darstellte.

    Wolfgang:
    Diese Wanderung auf den großartigen Aussichtsberg habe ich mit Amber gemacht. Heidi hat einen Bootsausflug auf dem Königsee gemacht, weil sie es heute mal etwas ruhiger angehen wollte (separater Footprint). Den ersten steilen Aufstieg hat Amber alleine gemacht. Sie hat dafür etwas mehr als eine halbe Stunde gebraucht. Ich hätte die dreifache Zeit gebraucht und bin lieber mit dem Sessellift gefahren. Hier wird der Altersunterschied (26/69) schon deutlich. Die Reststrecke waren immer noch schweißtreibende 13,5 km. Am Ende der Sesselbahn ist der Gasthof „Hirschkaser“ mit fantastischem Ausblick auf den Watzmann. Danach sind wir zum „Götschenkoopf“ 1.280 müN) und dann zum „Berggasthof Söldenköpfel“ 945 müN) mit fantastischer Terrasse und toller Aussicht gewandert.

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    Text von Wolfgang
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  • Day34

    Salzburg

    September 12 in Austria ⋅ ☀️ 23 °C

    Wikipedia:
    Die Festung Hohensalzburg ist das Wahrzeichen der Stadt Salzburg. Sie liegt auf einem Stadtberg oberhalb der Stadt Salzburg, dem Festungsberg, der sich nach Nordwesten in den Mönchsberg fortsetzt. Der Ausläufer im Osten des Festungsberges heißt Nonnberg, auf dem sich direkt unter den östlichen Außenanlagen der Festung – den Nonnbergbasteien – das Benediktinen-Frauen-Stift Nonnberg befindet. Die Festung Hohensalzburg ist mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) eine der größten Burgen Europas. Sie ist Europas größte Burganlage, die ins 11. Jahrhundert zurückreicht, sie ist die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas

    Wolfgang:
    Wir fahren nach Hallein in Österreich mit dem Auto, haben es in der Nähe des Bahnhofs geparkt. Dann weiter mit der S-Bahn nach Salzburg. Das war die einfachste aller Lösungen. Mit dem Bus wären wir möglicherweise abends nicht mehr nach Ramsau gekommen. Ich bin bisher nur einmal in Salzburg gewesen. Jetzt haben wir uns deutlich mehr Zeit für Details genommen. Die Altstadt ist definitiv ein Highlight und in Corona Zeiten auch nicht mit chinesischen Touristen überladen. Die Geschäfte sind vielfach sehr luxuriös. Die Altstadt muss man einfach gesehen haben. Mittags essen wir im traditionellen Biergarten des „Sternbräu“ . Im Hintergrund spielt eine traditionelle Salzburger Band. Am Nachmittag fahren wir mit der „Festungsbahn“ auf die „Festung Hohensalzburg. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick auf die Altstadt und das Umland. Auch heute laufen wir wieder bei herrlichem Spätsommerwetter über 10 km.

    Heidi:
    Nicht viel Zeit zum Schreiben, deshalb nur kurz:
    Salzburg gehört zu einen meiner Lieblingsstädte und ich könnte es immer wieder besuchen.

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day33

    St. Wolfgang am Wolfgangsee

    September 11 in Austria ⋅ ⛅ 21 °C

    Wolfgang:
    Wir fahren von der „Schafberg Himmelsforten“ Hütte wieder ins Tal und wir schlendern durch „St. Wolfgang“ (530 müN). Wir essen gegenüber dem berühmten Hotel „Im weissen Rössl“ (Peter Alexander) in einer Konditorei „Topfenstrudel“. Viel österreichischer geht es kaum. Der Ort ist sehr mondän. Wir haben noch ein frühes Abendessen auf der Seeterasse des „Seeböckenhotel zum Weissen Hirschen“ in exponierter Lage direkt neben dem Hotel „Weißes Rössl“. Diese Seeterssse mit einem guten Restaurant ist mit das Beste, was ich seit langer Zeit gesehen habe. Dort zum Sonnenuntergang zu speisen, ist großes Kino. Hier waren wir nicht zum letzten Mal!

    Heidi:
    Ein wirklich schöner Ort ! Es gefällt uns sehr, sehr gut und wir nehmen uns viel Zeit.
    Ein schöner Nachmittag !

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  • Day33

    „Schafberg Himmelsforte“ in Österreich

    September 11 in Austria ⋅ ⛅ 17 °C

    Wikipedia:
    Der Schafberg (1782 müN) ist ein markanter Berg der Salzkammergut-Berge in der Grenzregion von Salzburg und Oberösterreich. Sein Gipfel ist mit der Schafbergbahn touristisch erschlossen und liegt vollständig in Salzburg. Die Schafbergbahn (1862) - eine Zahnradbahn - fährt von St. Wolfgang (Schafbergbahnhof) über die Schafbergalpe (Haltestation auf 1363 m ) bis zur Bergstation in 1732 m Höhe. Die Bahnstrecke beträgt 5,85 km, der überwundene Höhenunterschied 1188 m , die Fahrt dauert ca. 35 Minuten. Die Schafbergbahn wird nur von Anfang Mai bis Ende September betrieben. Vom Schafberggipfel hat man einen einmaligen Blick auf die Seen des Salzkammergutes. Es sind v. a. Wolfgangsee, Attersee, Fuschlsee, Mondsee und Irrsee zu sehen.

    Wolfgang:
    Wir fahren von Ramsau mit dem Auto nach St. Wolfgang (ca. 81 km). Die Strecke führt in östliche Richtung an Salzburg vorbei - in eine Region wo ich (vermutlich) noch nie gewesen bin. Die Fahrt mit der antiquierten Zahnradbahn ist schon ein besonderes Erlebnis. Auch wenn viele Wolken die Fernsicht stark behindern, ist die Aussicht auf den “Wolfgangsee“ schon sehr beeindruckend. Und dann das Highlight: Der weltberühmte Blick auf die Hütte „Schafberg Himmelsforte“ mit dem „Mondsee“ und den „Attersee“ zur Rechten. Das ist schon gewaltig! Letztlich machen wir bei einigen Wolkenlücken doch noch gute Fotos.

    Heidi:
    Salzkammergut - Wolfgangsee - Schafberg
    Wer kam auf die Idee? Natürlich Amber. Ihre Inspirationen erhält sie von Instagram. Dazu mein erster Gedanke: muss es nun auch noch das Salzkammergut in Österreich sein? Meine Antwort nach unserem Besuch: ja, gute Entscheidung! Wir fahren also zuerst zur Schafbergbahn und können direkt nebenan parken. Im Internet haben wir gestern vorsichtshalber gecheckt, ob es besser ist, die Tickets online zu buchen. Die Website der Bahn ist sehr gut und wir konnten sehen, dass es genügend Tickets gibt. Ich glaube, es ist meine erste Fahrt mit einer Zahnradbahn. Während der Zug nach oben zuckelt, haben wir einen tollen Blick ins Tal und auf den Wolfgangsee. Bereits bei der Buchung der Bergfahrt müssen wir uns zeitlich für die Talfahrt entscheiden. Wir haben genügend Zeit, um die Wolkenlücken abzuwarten und Fotos zu schießen.

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    Text von Wolfgang und Heidi
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  • Day32

    Jenner am Königsee – Rundweg (13 km)

    September 10 in Germany ⋅ ☁️ 16 °C

    Wolfgang:
    Wir fahren mit dem Auto nach Schönau und dann von dort mit der Bergbahn auf die Bergstation des Jenner auf 1.790 müN. Von dort wandern wir erst auf den Jenner-Gipfel (1.840 müN). Wir wandern dann bis zur „Königsbachalm“ (1.190 müN). Dort gibt es eine einfache Bewirtung (aufgewärmte Erbsensuppe mit Würstchen aus der Dose) mit Selbstbedienung. Aber ein guter Platz, um sich für die letzte Etappe ins Tal zu rüsten. Bisher ist es ein schöner Wanderweg - meistens über breite Wirtschaftswege - den ich ungern in die andere Richtung laufen würde. Einige Abschnitte sind schon recht steil. Auf ca. 1000 müN haben wir noch zwei fantastische Ausblicke auf den „Königsee“. Wir holen Amber dann am Bootsanleger des „Königsee“ (600 müN) ab. Sie hat alleine eine deutlich schwierigere Tour gewählt, die für Heidi und mich kaum lösbar gewesen wäre.

    Heidi:
    Wir müssen uns ja nichts mehr beweisen und steile Wände hochklettern oder mit Händen und Füßen Steigungen bewältigen, ist dann doch Zuviel des guten. Wir haben heute also Amber aus unserer Obhut entlassen und gehen unseren eigenen Weg. Der ist bei weitem nicht so anstrengend. Es gibt nämlich die Jennerbahn, die uns problemlos auf den Berg bringt. Tickets im Internet gebucht, um Anstehen zu vermeiden, war eigentlich nicht notwendig. Wider Erwarten keine Schlange am Schalter und auch nicht zur Bahn. Auch hier genügend Parkplätze für „kleines Geld“. Schneller als wir hätten laufen können, sind wir auf dem Berg. 😉 Das Stück zum Gipfel ist leicht zu schaffen. Wenn man es sich auch nicht vorstellen kann, Berg runter laufen kann auch anstrengend sein. Teilweise geht es sehr steil. Die Königsbachalm ist die einzige Einkehrmöglichkeit. Meine Bockwurst war gar nicht so schlecht. ( könnten Halberstädter sein). Gleichzeitig mit Amber sind wir wieder zurück am Königsee. Ihr Bericht zur Tour hat uns bestätigt, dass es besser war, es nicht zu versuchen. Hatten auch so einen schönen Tag. (Meine Knien und Waden würden etwas anderes sagen, falls sie sprechen könnten 😂 )

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    Text von Wolfgang und Heidi
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