Christian Hofmann

Joined January 2019Living in: Markranstädt, Deutschland
  • Day38

    Orere

    Yesterday in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    So langsam geht unsere Reise zu Ende. Unser Abflugort Auckland rückt immer näher 😩 Wir könnten noch eine Weile so weiterleben 😁
    Gestern hatten wir den ganzen Tag pralle Sonne. Der heutige Tag startete mit Nieselregen, der in einen richtigen Schauer mündete. Auf dem weiteren Weg hatten wir aber wieder Sonne, Abends dann wieder kurz Regen.
    Auf dem Weg zum Stellplatz haben wir Zwischenstopp an einem Strand gemacht, der nur aus Muscheln bestand - super zum Spielen! Wir müssen Nils nur noch klar machen, dass wir die ganze Muscheltüte nicht mit nach Hause nehmen können 🙄 Mittagessen haben wir mit einem Spielplatzbesuch verbunden - sehr praktisch.
    Der Campingplatz heute liegt an einem Fluss und hat zwei Badestellen, aber irgendwie war es doch zu kalt.
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  • Day37

    Hahai

    March 21 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Heute ging es weiter Richtung Norden. Erstes Ziel: Hotwater Beach. Kurze Erklärung zur Namensgebung: am Strand gibt es heißes Wasser. So heiß, dass der Strand gedampft hat. Direkt vor dem Strand konnte man Spaten ausleihen. Also Spaten ausgeliehen und (wie viele andere auch) ein Loch am Strand gegraben. Das Wasser war dann so heiß, dass wir Nils und Lara nicht reinsetzen konnten. Die Temperaturen varieren aber über den Strand, sodass Nils doch noch graben und sich in seinen Pool setzen konnte.
    Mittagessen gab es aus Mandys Camping Kitchen.
    Nach dem Mittagessen ging es weiter zur Cathedral Cove. Eine "Höhle" bzw. ein großer Bogen direkt am Strand, ausgespült vom Wasser. Hin- und Rückweg dauerten über 2h, Berg hoch und runter. Es hat sich aber gelohnt. Dennoch, wir sind nicht die einzigen. Es sind sehr viele Touris unterwegs.
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  • Day36

    Waihi

    March 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute Vormittag haben wir in Rotorua ein Maori-Dorf besucht. Hier leben noch über 20 Familien, das Dorf ist tagsüber aber für Führungen (natürlich gegen Bezahlung 😉) für jedermann zugänglich. Überall dampft und brodelt es. Mehrere Wasserpools mit siedendem Wasser werden fürs Kochen und Baden genutzt. Über die Löcher mit aufsteigendem Dampf werden Boxen gestellt, die als Dampfgarer genutzt werden können ("Maori-Microwave").
    Teilweise ist der Gestank aber unerträglich.
    Als Mittagssnack gab es heute Mais, gekocht in einer der heißen Quellen.
    Im Anschluss ging es weiter nach Waihi Beach, dort haben wir den Pool wieder ausgiebig genutzt und Nils hat wieder Freunde zum Spielen gefunden.
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  • Day35

    Rotorua

    March 19 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute ging es durch eine geologisch sehr aktive Gegend! Über Taupo sind wir zu einer heißen Quelle gefahren, die sich in einem Pool ergießt und über eine weitere Stufe in den Fluss Waikato mündet. Das Wasser war heiß und hat gedampft (Nils Beine waren richtig rot).
    Danach ging es weiter zu den Huka Falls, d.h. am Waikato, entlang, der sich hier staut und 11m in die Tiefe stürzt. Mittagessen gab es im Camper, direkt vor den Craters of the Moon. Ein Areal wo die gesamte Erde dampft, rauscht und nach Schwefel riecht. Super spannend und für uns bisher einzigartig.
    Auf dem weiteren Weg haben wir dem Kerosene Creek noch einen Besuch abgestattet. Ein 39 Grad heißer Bach verläuft hier mitten im Wald über mehrere Stufen und kleinere Stromschnellen, das Wasser (und danach wir) roch sehr nach Schwefel!
    Auf dem Campingplatz gab es dann noch zwei Pools dieser Art und einen normalen gechlorten, die wir auch alle genutzt haben 😁
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  • Day34

    Lake Taupo

    March 18 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    In der früh haben wir einen wirklich tollen und großen Spielplatz in Wanganui besucht bevor es zum Lake Taupo ging. Dem größten See Neuseelands (doppelte Fläche von Leipzig). Auf dem Weg dorthin sind wir an einigen Vulkanen vorbei, einer hat auf der Stirnseite Rauch von sich gegeben. Wir gehen aber davon aus, dass das so sein muss. Heute mussten wir auch das erste Mal die Gasflasche auffüllen - sonst können wir nicht kochen und haben kein warmes Wasser 😉
    Am See selber haben wir gebadet und ein Kayak ausgeliehen. Superklares Wasser!
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  • Day33

    Wanganui

    March 17 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Tag begann mit einem Besuch des Wellington Zoo (nach dem Frühstück natürlich). Endlich haben wir Kiwis gesehen! Weiteres Highlight im Zoo - wir konnten eine Giraffe füttern. Für Lara war alles sehr spannend, insbesondere die Giraffen und Schweine. Mittag gab es dann noch im Zoo - "wir" (ich) wollten den Mittagsschlaf (Lara, Nils und streckenweise Mandy 😉) für die recht lange Weiterfahrt nach Wanganui nutzen (ca 180km). So richtig schnell kommt man hier nicht voran - offiziell darf das Wohnmobil nur 90 km/h fahren. Maximal sind hier 100 erlaubt.
    Gegen späten Nachmittag waren wir in Wanganui und haben den Strand inkl. Spielplatz genutzt. Der Strand ist hier schwarz! Übernachtung ist heute wieder am Straßenrand mit Blick auf den Wanganui-Fluss, inkl. kostenlosem Wlan 😁
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  • Day32

    Wellington

    March 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Die Hauptstadt Neuseelands war unser heutiges Ziel. Nachdem wir gestern relativ spät von der Fähre auf den Zeltplatz gefahren sind, haben wir heute den ganzen Tag genutzt.
    Nach den gestrigen Anschlägen war die Stadt gefühlt leerer als wir es an einem Samstag erwartet hatten. Es gab keine (erkennbar) verschärften Sicherheitsmaßnahmen, außer, dass die Wellington Pride Parade abgesagt wurde.
    Früh sind wir mit dem Camper in die Innenstadt zum Te Papa Museum (Museum of New Zealand) um im Anschluss in der Stadt etwas zu essen. Unsere heutige Wanderung führte uns zur CableCar-Bahn mit der wir in den botanischen Garten gefahren sind. Am Einstieg haben wir Leni wieder getroffen - zur Freude von Nils. Es ging dann noch auf einen Spielplatz und über die Innenstadt / Hafenpromenade zurück zum Camper bzw. Campingplatz.
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  • Day31

    Fährüberfahrt auf die Nordinsel

    March 15 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    Den heutigen Tag ließen wir ruhig angehen und fuhren nach dem Frühstück ins 30km entfernte Blenheim um mal wieder unsere Vorräte aufzustocken. Mittagessen gab es dann in Picton. Das Highlight des Tages war die Fährüberfahrt von der Süd- auf die Nordinsel. Das war für alle ein Abenteuer - auch für Christian aufgrund der Dimensionen unsers Campers 😉 Die Überfahrt mit der Interislander-Fähre dauerte 3,5h. Hier trafen wir Nils Freundin Leni (von gestern und diversen Campingplätzen davor) wieder. Beide verausgabten sich im kleinen Indoorspielplatz. Auch Lara hatte Spaß und machte ihre ersten Schritte ganz alleine 😀 Der Seegang war zum Glück erträglich. Danach ging es direkt auf den Campingplatz in Wellington - Nils Freundin kam auch noch dorthin 🤪 Nun liegen alle ziemlich geschafft im Bett. Morgen erkunden wir dann die Hauptstadt.Read more

  • Day30

    Picton

    March 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    Der heutige Tag startete mit Nieselregen. Daher statteten wir dem WOW (World of Wearable Art and Collective Cars) in Nelson einen Besuch ab. Das war sowohl für die Männer als auch die Frauen etwas und erstaunlich gut. Danach ging es Richtung Picton.
    Mittagessen in Havelock (Stadt der grünen Muscheln - aber nicht für uns 😉)
    Auf der Weiterfahrt haben wir wieder Mitreisende getroffen. Aus einem kleinen Schwätzchen ist so ein Baden und Muschelsammeln in den Marlborough Sounds für die Kids geworden.
    Auf der Scenic Route ging es weiter nach Picton auf den Wasserspielplatz (hoffentlich ist es morgen dafür warm genug).
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  • Day29

    Mittelpunkt von Neuseeland

    March 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute sind wir nur knapp 50km ins benachbarte Nelson gefahren. Laut Wetterbericht sollte es den ganzen Tag regnen, davon wusste das Wetter aber nichts. Wir sind dann, etwas zu dick angezogen, auf den Mittelpunkt Neuseelands "gestiegen" (vorbei am ersten Rugbyfeld Neuseelands). Davor hatten wir noch die Stadt angeschaut und den Kiwi-Camper von SIKU (Eltern kleiner Jungs wissen um was es geht) gefunden und gekauft. Gegen Nachmittag waren wir noch am Strand bzw. baden! Mandy hat noch auf den Fitnessgeräten posiert. Ich muss gucken, dass ich Sie am Tag besser auslaste 😉Read more

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