Honduras
Buena Vista

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43 travelers at this place
  • Day306

    Mayas, Weltuntergang und Dresden

    December 20, 2019 in Honduras ⋅ ☁️ 18 °C

    Copan heißt unser letzter Stop in Honduras, bevor es nach Guatemala geht.
    Hier gibt es für uns die erste Maya-Ruine zu sehen, die komplett anders zu den ganzen Inka-Ruinen, die wir bereits gesehen haben, ist. Vorallem war die ganze Ruine von vielen Bunten Papageien umgeben.
    In 4 Städten auf der ganzen Welt befinden sich Schriftstücke der Mayas.
    Madrid, Paris, Mexiko-Stadt und Dresden. Jedoch ist das 800 Jahre alte sich in Dresden befindende Buch, das einzige was über einen Mayakalender und einer Zeichnung einer Apokalypse verfügt. Am 21.12.2012 endete dieser Kalender und der Weltuntergang war damit prophezeit. Dieses Buch von unschätzbaren Wert befindet sich seit 1739 in den Händen Dresdens und ist in der Staats- und Universitätsbibliothek ausgestellt. Umso intersannter wird es jetzt für uns, da wir uns auf die Spuren der Mayas begeben.
    Andererseits auch etwas peinlich das wir erst nach Honduras reisen mussten um das heraus zu finden😅😅 und bloß gut haben sich die Mayas mit dem Weltuntergang vertan.😫😓
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    Anja Endler

    Die sind ja schön bunt

    12/22/19Reply
    Anja Endler

    Bestimmt sehr spannend,auf den Spuren der Mayas zu wandern. Ich dachte schon als ich Dresden gelesen hab ,es ist eure nächste Station 😊😉

    12/22/19Reply
    Mu Va

    Cool fast wie Coba in Mexiko.😁

    12/22/19Reply
    6 more comments
     
  • Day598

    Copan Ruinas

    August 19 in Honduras ⋅ ⛅ 29 °C

    Nash and I crossed the border to Honduras where we tried to go up north. To cross country from south to north took us approximately 11 hours.

    We finally reached Copan Ruinas a little village famous for its archaeological site of the Maya civilization, not far from the border with Guatemala.

    We spent two nights in this town before we got ready to continue our trip whereas Nash went up north to Guatemala and I made my way east to San Pedro Sula.
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  • Day193

    Copán Ruínas, Honduras

    November 12, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    A last minute decision to go to Honduras led us to a surprisingly relaxing and beautiful weekend. We went there for the Mayan ruins - the artistic center of the Mayas - but were also enchanted by the macaws - dozens of them both wild and in a recovery centre for former domestic birds. The town of Copán itself is small and colorful, a very pleasant place to walk around and eat cheap pupusas. And we found a little bit of heaven in the Tea and Chocolate Place ☕Read more

  • Day105

    Copán, Honduras

    April 15, 2019 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute früh gegen um 8 Uhr früh stehe ich mit auf um meine lieblings Reisegruppe "Unfähig" zu verabschieden!
    Überraschung heißt es heute früh den Jess und Bea haben es sich in der Nacht es anders überlegt und Fahren jetzt mit Tobi erst mal nach Antigua (Guatemala). Ach mein Antigua ... irgend wie ist da tatsächlich ein Stück von mir geblieben!❤
    Somit umarmen wir uns alle kräftig und wünschen uns gegenseitig eine gute Reise!
    Ach diese Chaoten sind mir echt ans Herz gewachsen mit ihrer stehts positiven Art und Weise und einem Lächeln im Gesicht!💋
    Ich schwinge mich noch auf die Dachterasse in eine Hängematte und schreibe an meinem Block und lese seit langer Zeit mal wieder die Nachrichten - schon klar dass da nix positives steht. Ich genisse die Aussicht der Berglangschaft von Copán aus meiner Hängematte als ich plötzlich zwei Gesichter neben mir bemerke!😯 Es ist Jess und Bea ... ich bin kurz verwirrt. "Wolltet ihr nicht ... " kam ganz leise aus meinem Mund. Siehe da, Tobi ist auch mit dabei!
    Was ist los frage ich .... die Chaoten lachen nur ganz laut!
    Wie gesagt Unfähig ist das eine aber chaotisch kommt ja noch mit dazu.
    Jedenfalls haben die drei entschieden doch zurück zu kommen und den etwas teuereren Shuttel nach Antigua zu nehmen als mit den Chickenbusen auf eigene Faust zu Fahren.
    Und der Shuttel fährt erst um 12 Uhr so dass wir noch 2 Stunden zusammen verbringen mit quatschen und Karten spielen!
    Um 12 Uhr dann tatsächlich der vorerst letzte Abschied. Nun sitzen die drei Chaoten entgültig im Bus🤣
    Ich mache erst mal eine Siesta auf der Dachterasse auf der Couch und später mache ich mir Gedanken über meine eigene Weiterreise... Ich bin mir echt unentschlossen! Aber falls ich auf die Insel Utila will wie geplant ... morgen wär die Möglichkeit für einen Shuttel den der nächste Shuttel fährt dann erst wieder in 2 Tagen!
    Ich geh erst mal was Essen auf dem Straßenmarkt, ich will unbedingt noch mal die Pupusas "Baleadas" von Honduras probieren!
    Auf dem Weg zum Markt treffe ich unseren Shuttelfahrer der uns nach Honduras gebracht hat! Er erzählt mir einige Dinge über Honduras und gibt mir Tipps was ich noch alles sehen könnte in Honduras!😀👍
    Ich habe jeden Tag so viele Gedanken die ich hier festhalten will wie z.B. die Essenskultur, die Sicherheitslage, der starke Glaube und und und ... aber ich denke das würde meinen Block sprengen. Somit beschränke ich mich auf mein täglich erlebtes!

    Nach dem Abendsessen geh ich zurück ins Hostel und entscheide mich morgen nach "La Ceiba" zu gehen! Von dort besteht jederzeit die Möglichkeit weiter nach Utila (karibische Insel) zu gehen.
    Jedoch ist jetzt die Woche vor Ostern und das ist garnicht mal so einfach wie man denkt!
    Im Hostel kenne ich auch ein deutsches Mädel kennen die morgen zufällig den gleichen Shuttel gebucht hat jedoch direkt nach Utila geht!
    So heißt es heute Abend wieder mal Wecker stellen und Backpack packen den der Shuttel geht schon um 5 Uhr früh los.
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  • Day104

    Ruinas de Copán, Honduras

    April 14, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute ohne viel Zeit zu verlieren haben wir ausgemacht das es um 8 Uhr früh los gehen soll! Zu meiner Überraschung war die jetzt etwas geschrumpfte Reisegruppe "Unfähig" auf die Minute bereit!😘😋
    So kümmerten wir uns erst mal ums Geld "Lempira". Obwohl Doller hier ebenfalls akzeptiert werden ist es immer besser mit dem einheimischen Geld zu bezahlen!
    Wir frühstückten zwar etwas teuer aber sehr lecker bevor es dann tatsächlich mit zwei TuckTucks zu den Ruinen von Copán ging!
    Um 9 Uhr früh hat mein Handy bereits 31°C angesagt!
    Der Eintritt in die alte Maya-Ruinen-Stadt hat umgerechnet 14 Euro gekostet ... was ebenfalls sehr teuer für das Land ist!
    Aber bereits die ersten Schritte auf dem Gelände zeigten mir wofür ich bezahlt habe!
    Die Ruinen sind sehr sehr schön erhalten und wunderbar rekonstruiert!
    Das Gelände ist sehr weiträumig so das sich alles verläuft und man das gefüll bekommt das man alleine Unterwegs ist!
    Sowohl die Pyramiden als auf die Statuen sind in einem einzigartigen Zustand😍
    Da ich bereits von Mexiko sehr vorbelastet bin was Mayaruinen angeht, muss ich feststellen das Copán Ruinen im nichts aber wirklich im nichts den von Mexiko nachstehen! Teils finde ich die Copán Ruine sogar schöner als die Mexikos!🤩
    Somit sind die 14 Euro fast gerechtfertigt!
    Wir verbrachten über 4 Stunden auf dem Gelände welches zur Mittagszeit tatsächlich komplett leer war, weil es einfach mal mit 36°C zu heiß war! Ich fand bereits die letzten Tage als auch den heutigen letzten gemeinsamen Tag mit dieser Gruppe total top da wir uns wirklich immer einig waren über eine Pause oder wann und wohin es weiter gehen soll!
    Auf dem Ruinengelände haben wir auch ganz bunte Papagaye in den Bäumen entdeckt und Bea versuchte mit einem Herzrasen ein gutes Foto zu machen!
    Kurz bevor wir gehen wollten haben wir eine Futterstelle für die Papagaye entdeckt wo bestimmt über 20 dieser wunderschönen Tiere saßen und sich überhaupt nicht beim Fressen stören ließen!😍
    Zurück ging es wieder mit dem TuckTuck ... der Plan war es Rum, Cola und Wassermelone zu besorgen für heute Abend!
    Doch dann kurz vor dem Supermarkt entdeckten wir ein kleines Fussballstadion wo gerade anscheinend ein Spiel anfing. Somit besorgen wir uns paar Bier und gehen ins Stadion. Die Stimmung ist ausgelassen und die Leute sind lautstark beim Spiel dabei!
    Es ist zwar kein Pokalspiel aber ein prequalifikationsspiel so das nach 90min 0:0 steht.... es geht in die Verlängerung. Auch nach der verlängerung ist es 0:0. Die Leute sind ganz aufgeregt den jetzt ist 11 m schießen angesagt!
    Die "Jaguares" und somit unser Team gewinnt am Ende 4:2! Die Jubelgesänge sind bestimmt in der ganzen Stadt zu hören. Die Einheimischen bedanken sich bei uns das wir das Spiel mit verfolgt und das Jaguares Team mit angefeuert haben!
    Zurück im Hostel gehen wir erst mal was Essen. Ich bestelle mir ein Hamburger und eine Art Pupusa aus Honduras! Super lecker und auch super günstig!
    Den Abend verbringen wir im Hostel bei einer Flasche Rum (Flor de Caña) und Kartenspielen zu uns gesämmen sich noch ein Kanadier und ein Mädel aus den USA!
    Gegen 2 Uhr geht's dann ins Bett!
    Für Tobi (aka. Benny), Bea (aka. Vanessa) und Jessica (aka. Luisa) geht's morgen nach Guatemala!
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  • Day103

    El Salvador -> Honduras

    April 13, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 32 °C

    Heute früh bin ich voller Elan so dass ich sogar etwas Frühsport mache bevor ich mich im unserem Pool abkühle!
    Frühstück lasse ich weg den Vormittag geh ich mit Tobi in die Stadt "Santa Ana". Dort besuchen wir die ehemalige Kunsgalerie von Santa Ana. Die ehemalige Kunstgalerie besteht nur noch aus zerfallenen Wände ohne Dack oder sonstigen Türen oder Fenster! Warum das alles so verkommen gelassen wurde konnten wir leider nicht erfahren. Aber dieses wunderschöne Gebäude steht nun mal mitten in Zentrum der Stadt! Beim betreten der Ruine muss man sich jedoch ganz genau in ein altes Buch eintragen mit Namen und Herkunft und dafür wurden zwei Polizisten abgestellt die auf das Buch aufpassen.😆
    Im Gegensatz zu der verfallenen Ruine des ehemaligen Kunstgalerie wird im Innenhof der Ruinen die zwei Gärten ganz ordentlich gepflegt.(Laub gesammelt, Wiese geschnitten)
    Ein extremer Kontrast zwischen Zerstörung und Pflege!
    Auf dem Rückweg zum Hostel laufen wir über einen großen Markt wo wir wie Frischfleisch von allen Seiten angesprochen werden "I love you, beautyfull"🤣😅
    Dort besorgen wir uns auch ein riesen Wochenendbouget mit Hänchen und allem möglichen Gemüse!
    Wir sind pünktlich zurück im Hostel da unser Shuttel 13:30 kommen soll.
    Wir packen unsere Backpacks und chillen im Wohnzimmer!
    Wir warten und warten und warten .... zwischendurch erfreut/verkürzt uns ein Eisverkäufer die Wartezeit!🤤😜
    So der Shuttel kommt erst kurz vor 16 Uhr!
    Hmm es wird wohl eine überaus lange Busfahrt wieder mal!
    Zur meinen Überraschung fahren wir tatsächlich nach Honduras über Guatemala so das wir heute zwei mal eine Grenze überqueren müssen! Zusätzlich erreichen wir die Grenze zwischen Guatemala und Honduras erst gegen 19 Uhr!
    Nach einer kurzen Diskussion über die Einreisegebühr durften wir einreisen jedoch habe ich im letzten Moment gemerkt das ich kein Einreisestempel bekommen habe! Also wieder zurück zum Schalter .... der Zöllner war erst mal auch verwirrt und hat mir einen inoffiziellen Stempel rein gehauen ... so bin ich jetzt schon gespannt auf die Ausreise!
    Nachdem wir unser Hostel erreicht haben ... hieß es wie gewohnt ... Sachen ablegen und auf zum Essen!
    Abends war leider nicht so viel los in der Stadt so das wir den Abend eigentlich nur zu viert verbracht haben!

    Morgen ist Maya Ruinen Tag angesagt!
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  • Day21

    Off we go in the dark

    January 23, 2017 in Honduras ⋅ ☀️ 27 °C

    The 4am start was to ensure that we don't get stuck in traffic in Guatemala City which can take three hours.

    Last night I ended up going back to the restaurant where we had dinner the night before indulging in a glass of red with some bread as I sat in a window seat watching the passing parade. The street is still closed to traffic - must be a weekend thing.

    Our tour guide is much better than the last which is a welcome relief from the previous one. This one gave us more information in the pre tour meeting than dopey had in the previous 15 days!

    I am in Honduras now! So far it looks like Guatemala.
    Ok except that there are alot of cowboy hats!

    The town we are staying in is close to the Mayan Copan ruins which we are seeing tomorrow. The town itself is lovely with cobbled streets and its so nice not to have all the pushy hawking. Also there are not many tourists.

    We drive an hour into the mountains to these amazing hotsprings set in the jungle. There are about 20 pools to soak in, lots of mud to smear all over us and stones to sit on near the hot water waterfall so its like a steam room. So relaxing and just what I needed. Also I skipped the awful lunch provided on the tour and got my own from the supermarket and also got a discount on the tour. This meant I had the springs all to myself for an hour! Bliss!

    Then off to the best restaurant in town where every tourist that is in town is eating in as well. Its nicely decorated and my simple meal of chicken salad and roast potatoes is the best I have had since leaving Sydney.
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    Margy Walsh

    That meal reminds me of the meal in that lovely place in Victoria in BC an entire baking dish of chicken & potaoes roasted as well glad U have a new guide

    1/24/17Reply
    Margy Walsh

    Going out at night Meaghan & having a glass of red wine Are U getting homesick don't enjoy it al

    1/24/17Reply
    Katrina Clark

    Where are the photos of you soaking in mud?!!!

    1/24/17Reply
    Meaghan Walsh

    No mud photo! Fail!

    1/26/17Reply
     
  • Day339

    V. CA Honduras/W1, 2d: Copán

    August 3, 2017 in Honduras ⋅ ⛅ 28 °C

    Do, 03.08. Santa Ana, SV-Grenzübergang-Copàn Ruinas, HN
    Da ich Donnerstags in Santa Ana noch die Ruta de las Flores machte und der Shuttle ohnehin erst spätnachmittags ging, entschloss ich spontan nach gewöhnlicher Preiskalkulation einen Shuttle nach Copán zu nehmen (nach dem einen landschaftlich tollen in Costa Rica mein erst zweiter). Der Preis erschien mir mit $25 zwar erst hoch, aber mit den 5 Chickenbussen wäre ich insgesamt auch bei $15 gewesen plus hätte eine weitere Nacht in Santa Ana gebraucht, weil ich frühmorgens gestartet wäre - kurzum geldmäßig also nichts gespart, allerdings war der Bus natürlich viel bequemer und mit knapp 5h auch wesentlich schneller bei insgesamt 2 Grenzüberquerungen (die Route ging durch Guatemala). Via Metapan ging es über die Grenze Anguiatu/La Ermita nach zunächst Guatemala (es gab für El Salvador wieder keinen Stempel) und dann El Florido nach Honduras. El Salvador und Guatemala waren beide gebührenfrei, Honduras wollte wieder $3.

    Willkommen in Honduras! :)
    Als eines der interessantesten, inspirierendsten und unberührtesten Länder Zentralamerikas gehört dieses Land leider zu den gefährlichsten mit der höchsten Kriminalitätsrate - nach Nicaragua ist es das zweitärmste Land, mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze und San Pedro de Sula im Nordwesten wurde erst 2015 zum dritten Mal infolge als gewalttätigste Stadt der Welt klassifiziert - von der Polizei kann man leider auch nicht viel Hilfe erwarten. Sowohl Einheimische als auch Reiseführer warnen vor den Bussen, die gerade in und um San Pedro Sula und der Hauptstadt regelmäßig und bewaffnet überfallen werden, dass viele Busse Soldaten an Board haben - man soll immer Taxis von und zu den Terminals nehmen und nicht nach Dunkelheit fahren - ein rießen Problem, da man als Rucksackreisende auf Busse angewiesen ist. Die politische und wirtschaftliche Lage ist instabil und das Land wird durch konstante Gewalt der Drogengangs ("maras") heimgesucht. Hauptstadt ist Tegucigalpa, Währung Honduras Lempira.
    Da ich nicht am Tauchen interessiert bin (die karibischen Bay Islands mit Utila und Roatán sind dafür super geeignet und noch dazu echt günstig) und auch bereits in knapp 4 Wochen sprichwörtlich auf einer Hochzeit tanzen muss ;), entschied ich mich daher, lediglich die berühmten Ruinen von Copán zu besuchen und mich 2-3 Tage lang durch Honduras Spezialitäten zu futtern :P
    Am besten startet man den Tag mit "Licuado", einer Art Obstsmoothie mit oft Bananen und Cornflakes und damit sehr füllend. Ähnlich zu allen anderen Ländern ist das Mittagessen wieder die bessere und günstigere Option, v.a. in den comedores mit Reis, Bohnen, Tortilla und Fleisch. Der wohl bekannteste Straßensnack (und von mir aufgrund der Ähnlichkeit zu Pupusas sehr geliebt) ist "Baleada" - mit Bohnen, Käse und Sahne (oder allen anderen denkenswerten Formen) gefüllte weißmehlige Tortillas, die beste Variante ist allerdings mit Avocado. Daneben gibt es noch viele weitere reislose Spezialitäten wie "Anafre" (Fondue aus Käse, Bohnen oder Fleisch bzw allem zusammen), "Tapado" (Gemüseeintopf oft mit Fleisch oder Fisch), "Guisado" (scharfer Hühnereintopf), "Sopa de caracol" (Schneckeneintopf mit Kokosnussmilch, Gewürzen, Kartoffeln und Gemüse).
    Auch hier ist die Bevölkerung wieder stark katholisch und konservativ, die Kinder bleiben idR in der Nähe der Eltern; wobei heutzutage auch viele in die USA gehen und dann Geld heimschicken. Hondurianer sind super freundlich und generell glücklich, wenn Leute ihr Land besuchen wollen und erzählen auch gerne, wo sie herkommen. 85-90% sind Ladino, eine Mischung aus Spanisch und Indigo mit dem Rest indischen Minderheiten wie z.B. den Maya Chorti in Copán.

    Copán Ruinas selbst ist ein charmantes Städtchen mit Kopfsteinpflaster, roten Dächern umgeben von grünen Hügeln und ist natürlich v.a. durch die Nähe zu den berühmten Ruinen von Copán bekannt. Trotz allem ist es nach wie vor eher unberührt, ruhig entspannend und hat neben dem Hauptplatz mit Kirche und archäologischem Museum gerade in der Umgebung viele interessante Wanderungen sowie einen Vogelpark zu bieten.
    Trotz Shuttle kamen wir erst super spät gegen 18:00 Uhr an und meine erste Frage über typisches Essen führte mich gleich in ein lokales Restaurant "Buenas Baleadas", wo ich das wohl bekannteste Essen hatte: Baleada sencilla - Weißmehltortilla gefüllt mit Bohnen, Käse und Sahne; lecker, aber schwer verdaulich und ich bevorzuge definitiv die Mais-Pupusas :) Dabei hatte ich auch gleich wieder eine lokale Erfahrung mit einem älteren Hondurianer, der mich an seinem typischen Essen mit Tortillas, Reis, Bohnen, Käse und fritierten Kochbananen teilhaben ließ sowie mir jede Menge über Land und Leute erzählte ;)

    Fr, 04.08. Ruinas de Copán
    Am nächsten Morgen ging es direkt zu den sehr beliebten, aber etwas abgelegenen Copas-Ruinen, die zum Weltkulturerbe zählen und nach den Bay Islands der zweithäufigst besuchte Ort in Honduras sind. Sie liegen umgeben von schönen, grünen Hügeln und dschungeligem Gebirge 20 Min fußläufig außerhalb Copán-Stadt und entstanden zwischen 250 und 900 n. Chr., der Blütezeit der Maya mit der höchsten städtischen Dichte. Es ist eine der interessantesten Mayastätten - nicht aufgrund der Größe (Tikal in Guatemala und Chichén Itzá in Mexiko sind wesentlich größer und beeindruckender), sondern vielmehr aufgrund der unglaublichen künstlerischen Handwerke, die über Jahrhunderte überlebt haben. Es war einst der wichtigste Stadtstaat der südlichen Mayawelt und auch wesentlich größer und beeindruckender als von mir erwartet.
    Um die ganzen Menschenströme, Schulklassen und Hitze zu vermeiden startete ich wieder recht früh und war typisch deutsch pünktlich zur Eröffnung um 8:00 Uhr die erste Besucherin - dafür wurde ich mit kühlem Wetter, Schatten und insbesondere menschenleeren Ruinen belohnt :) Ich nahm mir super viel Zeit und sah in knapp 5h Plaza Central & Gran Plaza, El Juego de Pelota, La Escalinata Jeroglífica, Temple 11, Acrópolis, Popol-Na sowie East & West Court. Am besten gefiel mir La Escalinata Jeroglífica, die längsten mit Schriftzeichen bestückten Treppenstufen nicht nur der Maya-, sondern der ganzen Welt und der Grund, warum die Stätte ins Weltkulturerbe aufgenommen wurde. Nur die ersten 15 Stufen sind original, der Rest (ich zählte 45 mehr) wurde mit Steinen nachgebildet. Aufgrund der schwierigen Sprache bestehend aus 2 Dialekten und 800-1000 Schriftzeichen wurden auch nur die ersten 15 Stufen übersetzt. Es wird stark geschützt, seit den 70ern ist es nicht mehr erlaubt darauf zu laufen und ein großes Segel dient zum Schutz vor Wetter, Regen und Sonne - diese ganzen Infos gab es übrigens ganz umsonst durch meine Spanischkenntnisse und den Lehrern der dutzenden Schulklassen :P
    Die beste Überraschung gab es aber mit den vielen roten und super lauten Papageien, dem Nationalvogel Honduras und zusammen mit dem Quetzal super wichtig in der Mayakultur. Sie sind in sämtlichen Bildern, Statuen und Zeichen der Mayas vorhanden, die Federn des heiligen Vogels schmückten das Haar der Adeligen, wurden als Währung gehandelt und präsentierten mit ihren vielen Farben den Sonnengott zwischen Himmel und Erde. Papageien sind Partner für das restliche Leben und kommen v.a. in den tropischen Wäldern vom Süden Mexikos bis zum Amazonas in Südamerika vor.
    Danach entdeckte ich noch einen Naturweg - ein willkommener 30Min Spaziergang auf den Spuren der Mayas, super schön ruhig durch Wald mit jeder Menge Schmetterlinge und Vögel. Kakao war für die Mayas das Getränk der Götter und wurde als Tauschmittel für Jade, Muscheln sowie Quetzalfedern verwendet. Der berühmte Ceiba-Baum ist ein Symbol für den Baum des Lebens - die Wurzeln reichen bis tief in die Unterwelt, der Stamm existiert in der jetzigen Welt und die Äste erstrecken sich bis zum Himmel.
    Danach sah ich mir noch die ganzen Infos und Handwerkskünste an und gönnte mir dann super gutes typisches Essen umgeben von Einheimischen an den Straßenständen. Es gab u.a. Baleada mit Avocado für nur L15 (55€ct) sowie Enchiladas, getoastete Maistortillas mit Huhn, Salat und Käse für nur L10 (36€ct) - super lecker und von den einheimischen Jungs gezeigt, wie man das richtig ist ;)
    Anschließend ging es gut gestärkt gegen 13:30 Uhr weiter zu den Las Selpturas, über 100 Gebäude und 250 Gräber inkl Priester Shaman weitere 1,5km östlich der Ausgrabungsstätte Copán gelegen und mit weiterem Natur- sowie Flussweg entlang des Río Copán auch schön schattig.
    Zurück in der Stadt besuchte ich noch den Markt, schlenderte durch die Kopfsteinpflaster und tollen Straßen und entspannte dann nur noch in den Hängematten nach einem super anstrengendem, vielen Stufen behafteten aber sehr interessantem und tollen Tag :)

    Ich dachte bisher, ich würde wieder etwas rushen aber es gibt immer härtere Fälle :P
    So traf ich im Shuttle 3 Norweger, die in 4 Wochen 8 Länder (!!!) von Kolumbien bis nach Mexiko bereisen; eine Amerikanerin, die von Copán nach Antigua und von dort (ohne das tolle Antigua zu genießen oder iwas dort zu machen) gleich weiter nach Flores ganz im Norden des Landes super weit reiste; die absolute Härte waren aber ein Holländer und ein Brite, die fast 10h mit den Chickenbussen von Santa Ana nach Copán gereist sind, dort gegen 17:00 Uhr ankamen und am nächsten Morgen um 07:00 Uhr gleich wieder 10h weiter an die Karibikküste fuhren - ohne die Stadt und unglaublicherweise auch ohne die Hauptattraktion der Ruinen überhaupt gesehen zu haben, total verrückt :P

    Honduras war für mich aufgrund Zeitmangels und Sicherheitslage nur ein sehr kurzer Stopp - die Landschaften waren toll, die Ruinen beeindruckend, die Menschen nett hilfsbereit und ich bevorzuge Pupusas statt Baleadas :) Finanziell bin ich mit 19,33€/T wieder unter meinem Budget von max. 33€/T geblieben.
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  • Day42

    Reisdag Honduras

    June 15, 2009 in Honduras ⋅ ⛅ 30 °C

    Zozo....dat was me het dagje wel! Gisteravond hebben we nog een hele gave avond hadden gehad met live muziek van Sol Latino (wat kunnen die jongens spelen) in la Pena in Antigua! Het was zelfs laat geworden! Ondanks dat we tijdens het eten nog aan het rekenen waren geweest om uit te komen met onze laatste Quetzalles ben ik toch nog van tafel gegaan voor een sprint naar de ATM om onszelf nog te kunne trakteren op een cocktail " coconut dream" (feestje voor Margreet) en een CD van de groep te kunnen kopen.....kunnen we nog eens nagenieten!
    Om 3.30 ging de vrolijke beltoon van onze nieuwe "latin Nokia" waarbij Heleen al snel de snooze functie had gevonden. We schrokken ons echter rot toen de bel van de voordeur van onze hostel ging en dachten dat de shuttle al voor de deur stond.....gelukkig niet, de Scandinavische meisjes (taaltje blijft altijd lachen) kwamen terug van een avondje stappen. Zij er in...wij er uit, en niet lang erna verscheen ons busje voor de trip naar Copan, Honduras. Aan boord twee chauffeurs, twee Amerikanen, twee locals en met ons erbij vijf Nederlanders. De laaste local werd net voor het verlaten van de stad opgepikt en begon gelijk een luid gesprek met de chauffeurs....daar gaan we weer dachten we! Het werd een plankgas race door Guatemala City (snel vergeten), over tweebaans "snelwegen" met hele grote lange vrachtwagens, over slingerende bergwegen, met heel veel linke inhaal manouvres....tot we stopten bij een wegrestaurant. Niet om te pauzeren, maar om alle rugzakken op het dak vast te binden zodat er nog twee ouders met twee kleine kinderen mee konden. Tijdens het laden van het dak konden we de benen even strekken. De banden van de bus hadden wederom weinig rubber....sterker, hier en daar was het canvas zichtbaar. We vervolgden onze reis met de andere chauffeur welke op een andere rijschool les had gehad....gelukkig wat rustiger wat het mogelijk maakte om af en toe een oogje dicht te kunnen doen. Na nog een tussenstop van 50 minuten te hebben gehad kwamen we rond een uur of tien bij de grens aan van Honduras. En het ging wederom erg makkelijk: eerst naar loket 4 om uit te checken uit Guatemala (kosten 20 Quetzal per twee personen), daarna naar loket 1 voor toegang tot Honduras....nog een extra lijstje invullen met je naam en je paspoortnummer en 50 Quetzal betalen. De laatste Quetzals kon je gelijk bij "een mannetje" omruilen voor Lempidas.....de koers was redelijk! Hola Honduras!!!!
    De eerste indrukken zijn goed! Het is een mooie groene omgeving...en Copan is een leuk stadje. Op naar nieuwe avonturen!!
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Buena Vista