Honduras
Departamento de Atlántida

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Top 10 Travel Destinations Departamento de Atlántida

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15 travelers at this place

  • Day106

    La Ceiba, Honduras

    April 16, 2019 in Honduras ⋅ 🌬 30 °C

    4:30 der Wecker klingelt😵. Ich quelle mich aus dem Bett!
    Unser Shuttel steht pünktlich um 5 Uhr vor dem Hostel. Welche positive Überraschung den am Steuer ist der junge Bursche der mich schon von El Salvador nach Honduras gefahren hat und den ich gestern auf dem Markplatz getroffen habe.
    Dazu kommt das wir die einziegen zwei sind die heute richtung Norden gehen und somit den ganzen Bus für uns haben.
    Wir schnappen uns jeder eine Reihe so das wir bequem liegen können. Ich habe somit bis San Pedro Sula ca. 3 Stunden durchgeschlafen. In San Pedro Sula müssen wir in einen großen Bus umsteigen der jedoch erst in 2 Stunden kommt. So frühstücken wir am Kiosk in Terminal. Es gibt guten Kaffee und belegtes Brötchen!
    Das Busreisen ist hier sehr sehr organisiert zu vergleich mit Mexico. Hier füllt es sich an wie am Flughafen inkl. Sicherheitskontrolle und Wartebereich wo man zum Bus aufgerufen wird!
    Die Busfahrt dauerte überraschenderweise recht lange. In La Ceibo angekommen musste ich mich schon von Romy verabschieden, denn sie geht nach Utila direkt ... ich jedoch will mir noch die Stadt La Ceiba anschauen!
    Mein erster Eindruck von der Stadt ist eher .... wo zur Hölle hat den der Bus gehalten?! Es ist eine unwirkliche Gegend am Stadtrand.
    Ich bekomme mein Backpack und stehe erst mal da und überlege was jetzt da ich kein Hostel habe. Ein Hostel hab ich mir auf MapsMe markiert ... dieses ist jedoch fast 4 Km entfernt. Es nützt ja nichts und so laufe ich einfach los! Nur gut das heute die Sonne sich hinter den Wolken versteckt. Es ist trotzdem sehr schwül heiß! Nach einer 3/4 Stunde erreiche ich das Hostel.
    Nix besonderes ... halt eine Schlafmäglichkeit! Ich gehe gleich zum Strand ... siehe da ... nur Einheimische🤣😜
    Auf einem großen Steg werde ich mindestens 3 mal mit Gringo angesprochen. Dann treffe ich auf Carlo ... ein 28 Jähriger Obdachloser Hundurianer der 18 Jahre in USA gelebt hat!
    Er war sehr cool drauf und erzählte viel ... erst allgemein und dann seine Lebensgeschichte! Jedenfalls hat er seine Greencard für USA aufgrund einer Schießerei in Miami verloren ... er verletzte einen anderen Jugentlichen (alles wegen einer Frau). Vor Gericht wurde dann zwar alles als Notwehr ausgelegt so habe ich es verstanden ... aber da wollte ich auch nicht genauer nach Hacken!😜
    Jedenfalls zeigte er mir die Gegend am Strand und zeigte mir auch die Leute die ich meiden sollte!😅😓
    Abends ging ich dann beim Hostel um die Ecke lecker einheimisch essen ... nein keine Pupusas ... sonder frittiertes Hänchen mit frittierten Bananen.
    Die Portion war sehr reichlich!
    Die Osterwoche passt mir sowas von nicht in den Kragen ... fast alle Hostels sind ausgebucht für die Woche und die die frei sind, sind unbezahlbar!
    So überlege ich mir die Zeit über Ostern hier auszusitzen ... aber das werde ich erst morgen früh entscheiden!
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  • Day126

    Rafting und Hiking im Pico Bonito NP

    May 6, 2019 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem wir es uns gestern Abend im Zelt bequem gemacht haben wurden wir heute früh um 4 durch einen Monsunregen geweckt!
    Das hat ja noch gefällt dachte ich mir!
    Gegen um 7 hörte der Regen dann mal auf ... das Wasser im Fluss war jetzt nicht mehr so Warm und Klar wie gestern Abend.... eher so Kaffee mit Milch!😑
    Ja gut dachte ich mir was soll's!
    Nach dem Frühstück machten wir uns fertig zum Raftig ... welch eine Freude... jetzt ist die Sonne draußen und das Wasser ist wieder Klar!
    Erst ging es flussaufwärts zum Klippenspringen und dann ließen wir uns im Fluss zurück treiben. Dann beim Raftig Traffen wir auf eine Gruppe aus dem Nachbar "Hostel". Es war dann echt ganz lustig auf dem Fluss! Am Ende durften wir von einer 10m Klippe Springen aber immer fein mit Helm und Weste!😅🤭
    So waren wir gegen 13 Uhr wieder zurück im Hostel ... nicht lange überlegt haben wir uns umgezogen und sind direkt zu einem Hardcore Hike in den "Pico Bonito National Park". Nicht wirklich erwartet zu haben war das mehr als super! Super schön und super anstrengend!
    Wir wussten nicht was uns erwartet und so waren wir von den Socken als uns am Ende des Hikes ein unglaublicher Wasserfall (60m) erwartete!
    Gegen 18 Uhr gabs Abendessen und dann sind wir noch mal ins Hostel nebenan um Internet zu schnoren da es im unseren hoch modernen Hostel nicht geht! Aber auch bei den Nachbarn war das eher was für Emails schreiben und so waren wir bereits 21 Uhr im Bett!
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  • Day107

    La Ceiba, Honduras

    April 17, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich dachte das heute nichts besonderes passiert und ich diesen Tag in Tagebuch weg lassen kann.

    Jedenfalls habe ich heute früh beim Frühstück entschieden noch eine Nacht zu bleiben!
    So bin ich nach dem Frühstück noch mal ins Bett gefallen und bei 36°C und 100% Luftfeuchte die beste Entscheidung. So gegen Mittag hab ich mich aufgerappt mal die Stadt genauer anzusehen! Hätte ich vielleicht nicht machen sollen um das Bild von Honduras was ich bis jetzt hatte nicht zu zerstören!
    Ich wollte ja das wahre Honduras sehen! So bin ich gegen die Empfehlung des Hostels zu Fuss ins Zentrum gelaufen! Kaum hab ich die Hauptstraße verlassen so war es auch vorbei mit den freundlichen Gesichtern! Die Menschen die hier leben waren gezeichnet vom schweren Leben in Armut! Es war sehr bedrückend durch die Strassen zu gehen aber auf keinen Fall unwohl im Sinne der Sicherheit! Es war einfach nur dreckig, staubig, kaum ein Haus war nicht irgend wie kapput! Mir wurde bereit 13 Uhr alles angeboten was es nur illigales gibt Sex, Waffen und Drogen aller Art.
    Auf der Straße hab ich mich wie ein Model auf einem Laufsteg gefüllt - ich wurde von jeder Seite beäugt!
    Am zentralem Platz angekommen war die Enttäuschung noch größer! Anstatt einem schönem Springbrunnen wie man den im Internet findet habe ich eine Ruine des ehemaligen brunnens vorgefunden! Der zentrale Platz war voller Leute ... voller Leute die man nicht abends begegnen möchte. Egal wer ... Frau, Mann, Opa oder Oma, einfach alle waren betrunken... aber so richtig unschön betrunken! Selbst eine Frau mit einem Seugling auf dem Arm konnte kaum stehen!
    In einer Tienda "eine Art Kiosk" kaufte ich mir eine Cola ... überraschenderweise sprach der Sohn der Verkäuferin ein gutes Englisch. Alle waren ganz wild zu erfahren woher ich komme und was ich hier mache! Ich war erst mal etwas verwirrt ... ich bin doch bestimmt nicht der erste Touri der hier was kauft oder ... vielleicht doch dachte ich mir?!
    Tatsächlich sagte mir der Sohn das bis jetzt nur sehr sehr wenige Touristen bei ihnen im Kiosk was gekauft haben!
    So nahm ich mir auch einen Plastikstuhl und setzte mich zu dem Ehepaar und dem Sohn vor den Kiosk dazu!
    Jetzt war ich an der Reihe fragen zu stellen! Ich habe zwar bereits gelernt das man hier in Lateinamerika nichts direkt fragen soll sondern so bisschen durch die Blume .... aber das ist nicht meine Art!
    So fragte ich direkt heraus ... wie ist es hier mit den Gangs? Wie ist das Bildungssystem? Drogenprobleme?
    Die Eltern des Jungen waren erst mal vor den Kopf gestoßen ... wobei ich denke das der Junge die Fragen auch etwas bei der Übersätzung netter umschrieben hat!
    Doch dann erzählten die mir alles was ich gefragt habe!
    Die Frage mit den Gangs haben die mir nur im Flüsterton beantwortet! "Willst du deine Tienda behalten, dann musst du Zahlen" hieß es!😵😓
    So sieht leider in Honduras die Realität aus die ich so sehen wollte!
    Auf dem Rückweg habe ich jeglichen Augenkontakt vermieden um mir die Fragen zu Drogen, Sex und Waffen zu ersparen!
    Doch dann lief ich wieder an einer mit Stacheldraht gesicherten Mauer mit einem Aussichtsturm vorbei ... soll das etwa ein Gefängnis sein?! Schon auf dem hin weg hat mich der Wachmann von oben außerordentlich lange angeschaut!
    Nun jetzt habe ich angehalten und fragte den Wachmann (mit einer Handbewegung) ob ich mal hoch kommen könnte?! Er antwortet mir zurück (mit einer Handbewegung) das ich hoch kommen könnte!
    Da stand ich auf einmal in einem Aussichtsturm eines Gefängnisses... leider durfte ich keine Fotos machen! Der Sicherheitsman hat nur einen halb englischen Satz rausbekommen " bad Hombres" -> "schlechte Männer". Ich bedankte mich und ging weiter meines Weges.
    Da ich noch keinen Hunger hatte oder dieser mir vergangen ist habe ich entschieden direkt an den Steg zu gehen wo ich gestern den Carlos kennengelernt habe!
    Am Steg waren nur einheimische aus der Umgebung!
    Ich schaute den Jungs beim Springen vom Steg zu bis einer meinte .... Hey Gringo .... und wieder mit einer Handbewegung das ich springen soll!
    So legte ich meine Klamoten zu den ihren und Sprang mit einem gekonnten Salti ins Wasser! So das erste Eis wär gebrochen! Als ich auftauchte gab es erst mal Applaus!😆
    Dann wollte natürlich jeder mir zeigen was er kann und ich soll es nachmachen!
    Immer mehr Leute versammelten sich am Steg um zu sehen warum so laut gelacht wird! So wurde ich nach kurzer Zeit bei den Jungs akzeptiert und wurde nach jedem Sprung mit einer Faust abgeklascht✊👊 und morgen zum springen eingeladen!
    Ich habe in der Zeit verstanden warum die sich hier jeden Tag treffen um zu springen .... den in der Zeit blendet man alles aus / auch ich von dem was ich heute gesehen habe ... man freut sich einfach gemeinsam über jeden Sprung!

    Nun hatte ich auch Hunger und siehe da, da ist auch Carlos. So gingen wir gemeinsam zu einem Stand wo das Essen echt günstig und super lecker war! Es gab Borritos und Baleados ... ich habe Carlos eingeladen da er so wie so nicht Zahlen konnte und bei 3€ kann ich das verkraften!
    Carlos wollte mir noch unbedingt eine Braekedance-Gruppe zeigen und so gingen wir wieder Richtung Steg. Vor dem Steg war eine Bühne aufgebaut wo tatsächlich einige Jungs sich als Breakdancer versuchten!
    Dann stellte mir Carlos einem Kumpel vor der zwar in Honduras lebt aber eigentlich ein Mexikaner ist!
    Leider spricht er Null englisch so das Carlos übersetzen muss!
    So habe ich erfahren das der Kumpel am 25. April in die USA aufbrechen will ... natürlich illegal! Das ganze soll 8 Tage dauern!😵
    Ich frage natürlich warum er das machen will!
    Die Antwort habe ich schon fast erwartet "um Geld zu machen".
    Als Carlos sein Kumpel dann geht und ich ebenfalls im Aufbruch bin, erfahre ich von Carlos noch mehr ... "um Geld zu machen" ... der Kumpel von Carlos arbeitet als Drogenkurier der aller 6 - 8 Monate einmal in die USA auf einem beschwerlichen illegalem Weg einreist um Drogen zu schmuggeln! Dafür kassiert er angeblich 60 bis 80 Tausend Pesus!😵😓😓😓
    Es sind umgerechnet nicht mal 4.000,-€
    Oh man der Kumpel vom Carlos war maximal 24 Jahre alt😑 und hat Carlos eingeladen dieses mal mitzukommen! Carlos meinte mir gegenüber zwar dass es keine Option für ihn sei, aber ich kann es ihm in diesem Augenblick nicht wirklich glauben wobei ich es ihn vom Herzen wünsche sein Leben in Griff zu bekommen!
    Zum Abschied umarmt mich Carlos und spricht einige echt rührende Worte! Ebenso bedankt er sich mehrmals für das Essen und meine offene Art und die Freundschaft!
    Zurück im Hostel ca. 23 Uhr bin ich mir immer noch nicht sicher ob ich morgen schon nach Utila gehen soll aufgrund der Osterfeiertage!

    Abwarten .... das entscheide ich wiedermal morgen beim Frühstück!😅👍

    Bei so viel geschreibe hab ich ganz vergessen den Sonnenuntergang zu erwähnen der sehr schön war aber leider im letzten Augenblick hinter den Wolken verschwand!
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  • Day224

    Honduras

    June 21, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach unserm nicht ganz freiwilligem Aufenthalt am Lago Yoyoa (Dolly hatte Probleme mit dem Magen) ging es weiter. Allerdings brachte uns auch dieser Aufenthalt neue Erfahrungen, so zum Beispiel konnten wir am eigenen Leib die Medizinische Versorgung in Honduras “ spüren“. Ja wir waren beim Arzt. Das sieht dann aber etwas anders aus als bei uns, hier heißen diese Zentren Clinika de Medico und sie sind wie kleine Kliniken aufgebaut. Am Anfang zieht man eine Nummer in unserem Fall in der dazugehörigen Apotheke, J 20 das war die Nummer. Die drei anderen Patienten im Wartebereich neben der Notaufnahme schienen relativ fit aber na ja. Wie sich das so gehört mussten wir wie auch in Deutschland ohne Termin erstmal warten ( in Honduras gibt es keine Termine). Nach 2 1/2 Stunden waren wir dann dran und durften in ein Sprechzimmer,hier war allerdings nicht der Arzt sondern zwei Helferinnen die eine kleine Erfassung des Patienten und des Belanges aufnahmen um dann wieder für 10 Minuten zu verschwinden. Dann gings weiter in das Sprechzimmer des Arztes. Dieser ein Herr in blauem OP Kittel saß am Schreibtisch und versuchte sich an einem Zauberwürfel und das mit sehr viel Konzentration. Er konnte sich dann doch losreißen von seiner Aufgabe ( gut war er nicht und schnell schon gar nicht, ich hatte kurz über legt das Video vom Elm raus zu suchen aber das hätte ihn dan bloß deprimiert) und ging mit uns noch einmal das durch was seine Helferinnen schon aufgeschrieben hatten. Ganz nett zu beobachten war die Aufgaben- verteilung des Personals hier waren zwei Damen zum Fernsehen schauen eine um Fliegen zu erschlagen was mit einem stetigen flap- flap die Begeisterung der Dame für ihre Aufgabe widerspiegelte. Der Arzt untersuchte Dolly ließ ihr eine Infusion von 2 Damen legen und gab ihr noch eine Spritze ohne in der Zwischenzeit auf sein Hobby den Zauberwürfel zu verzichten oder das Radioprogramm am Handy zu überprüfen. Danach hieß es warten bis die Infusion durch war nach ca. 3 Stunden fuhren wir zurück, in der Zwischenzeit war ich etwas unterwegs ich hatte ja noch das ein oder andere zu erledigen ( Mittagessen, eine Feile für die Machete und so weiter). Die nächsten Tage verbrachten ich am D&D Brewery mit WM schauen und ausruhen so wie Kajak fahren auf dem See der wunderschön war mit seinen Klippen die in den See ragten und seinen Urwald bewaldeten Bergen die ihn ein fassten. Als es Dolly dann besser ging fuhren wir weiter Richtung Karibikküste mit einem Zwischenstop im Jardin Botanico Lancetilla. Einer der grössten Forschungs- und botanischen Gärten Mittelamerikas (gehört zur Fruite Company (Dole)), dieser zeigt diverse Bäume, Pflanzen und Blumen. Wir entdecken z.B. die Stinktfrucht und zum Abschied gab es noch Rambutans. Weiter konnten wir Mangostans entdecken welche die Königinnen der Früchte sein sollen( leider waren diese noch nicht reif) aber auch eine Frucht die beim Verzehr von Fünf Früchten von innen heraus wie ein Parfüm wirken soll ( auch diese haben wir probiert aber allem Anschein nach waren sie nicht reif). Über einen Verschlossenen Orchideen Garten mit 90 verschiedenen Arten unter anderem auch die vom aussterben bedrohte National Orchidee von Honduras. Ach noch so etlichen ungiftigen ( die gezeigten Giftigen Bäume und Sträucher haben wir nicht probiert) Pflanzen ging es weiter. Vorbei an der gefährlichsten Stadt Honduras welche auch gleichzeitig die wirtschaftlichste Stadt in Honduras ist zu Stadt der Feierei und noch ein Stück weiter nach Sambo Creek. Von hier aus kommt man auf die Schweine Inseln wenns den klappt. Bei uns nicht so den Schnorchel Ausflug den wir buchen wollten wurde uns verwehrt da wir den Herren nicht mehr erreichten, Schade da hier doch die Riffe besonders schön und die Walhai besonders häufig sein sollen. Na ja bevor es weiter geht wird heute noch das Spiel angeschaut und dann die erste Maya Ruine auf unserer Reise besichtigt. Ja wie der Aufmerksame Beobachter schon feststellt es geht momentan beschaulich bei uns zu Dollys Magen braucht noch Ruhe und mein Knie meldet sich auch immer wieder so haben wir uns entschieden das Welt günstigste Tauchen lernen dann doch zu lassen lieber gehen wir in El Salvador auf einen Food Market mit diversen Köstlichkeiten wie Fröschen und Iguanas und was der Dschungel so hergibt.Read more

  • Day18

    Río Cangrejal

    March 17, 2016 in Honduras ⋅ 🌙 26 °C

    When I got off the ferry from Utila this morning, I was picked up by the driver of the Jungle River Lodge - the name perfectly matches. The rustic jeep took me over a long, unpaved road into the jungle, where the lodge sits right at the river shore of Río Cangrejal, which got its name because of the many crabs who had lived here before they had all been eaten by otters.
    I started the day with an awesome rafting and canyoning tour with two Italian girls. After lunch, I went for the three-hour hike to the waterfall Cascada del Beluj. It is so huge that, despite its remote location, you can even see it from the street. After the sweaty ascent, I could just hop into the river right at the hostel and chill and it's natural pools.
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  • Day24

    Getting to La Cieba, Honduras

    May 18, 2018 in Honduras ⋅ 🌙 28 °C

    I’m getting this down now so I don’t forget. It’s been a bit of an epic travel day.
    We got the ferry from Palencia this morning at 9am, picking up a Belgium dude as we went. We cruised with 3.2 engines 20 minutes around the coast and stopped for 90 whilst we kinda went through customs. See ya Belize. We got to Puerto Cortes pretty much as expected, just a lot longer than the 4 hours it should have been, more like 6! We then waited for about an hour before the whole boat cleared through the one customs guy. We basically all put our passports into a plastic bag getting off the boat, then waited in line.
    4:20pm, finally get in a taxi to get to la Ceiba, sealed a good deal as there are four of us. It’s now 8:30pm and we are still an hour away, it’s a long way!! The driving here is bonkers and once the sun went down, it’s even crazier! One in five vehicles have no tail lights, people on bikes everywhere. It’s like that old game Turbo Outrun, but at night. Seems the way to overtake is drive up someone’s arse, then put you light on full beam till you get by. Definitely an experience, even more so cos I have the front seat. Hopefully we can find somewhere to stay once we get in 😬
    There’s been some good clouds and a lightening storm to entertain, keeps you mind of the oncoming traffic straddling the middle of the road! Ha!
    10:00pm we got to the hostel and it was a pile of rubble! It’s now 10:30pm and we have a hotel. There is a massive fiesta in town for the end of May and all of the hotels are booked. Epic day!
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  • Day1

    Fahrt nach La Ceiba

    February 12, 2016 in Honduras ⋅ ☁️ 22 °C

    Um 3:15 Uhr klopfte es an der Tür. Sie warten schon seit 20 Minuten, hiess es. Uns wurde 3:30 Uhr als Treffpunkt angegeben. Naja, Zeit ist relativ in diesen Ländern hier... ;-) Nur eines war klar: es war unglaublich früh.
    Im Shuttle wurden wir von Antigua nach Guatemala-City gefahren. Dann hiess es, warten und Formulare für Honduras ausfüllen. Ca. eine Stunde später durften wir endlich in den Car einsteigen (Carunternehmen Hedman Alas). Für die bevorstehenden 13 Stunden hatten wir uns ein bisschen Luxus gegönnt und (teure) Tickets für die erste Klasse gekauft. Somit hatten wir einen Sitz, der sich fast waagrecht nach hinten klappen liess.
    In der Nähe von Copán überquerten wir die Grenze. Ein Foto wurde gemacht und unsere Fingerabdrücke genommen (der Chip des biometrischen Passes befindet sich bei uns Schweizern, anders als bei den anderen Nationen, nicht auf der gleichen Seite, wie die persönlichen Angaben, sondern im Deckel und somit müssen wir trotzdem immer unsere Fingerabdrücke geben, da die Zollbeamten dies meistens nicht realisieren...) Aber immerhin hatten wir, wahrscheinlich das erste Mal bei unseren zig Grenzüberquerungen, einen richtig netten und witzigen Beamten.

    Laut Statistik befindet sich in Honduras, welches bereits als eines der gefährlichsten Ländern weltweit gilt, die absolut gefährlichste Stadt auf Erden, nämlich San Pedro Sula. Doch an dieser Stadt führte kein Weg vorbei. Egal, welche Route wir aussuchten, jede Strecke ging durch diesen Ort! Und ausgerechnet hier mussten wir zudem umsteigen... Gespannt blickten wir also aus dem Fenster, aber anstelle von aufeinander schiessenden Drogen- und Jugendbanden und Toten, die am Strassenrand liegen, sahen wir spielende Kinder und Frauen, die ihre handgemachten Sachen anpriesen. So schnell hat man durch Internetrecherche ein falsches und einseitiges Bild im Kopf, dachten wir.
    Trotzdem wurde uns in La Ceiba, unser Ausgangspunkt um am nächsten Morgen nach Utila zu gelangen, nahegelegt, nicht bei Dunkelheit durch die Strassen zu gehen. Und tatsächlich hatten wir nie zuvor solch verlassene Strassen gesehen...
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  • Day145

    Hannah brings us treats!!!

    September 28, 2015 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    I was awoken at 7am by a huge glob of something falling on my arm and shoulder! It had rained so hard in the night that the plaster above our heads had started to drip. We were fearful of the whole ceiling caving in so didn't try to get back to sleep. We went down and had blueberry pancakes which were lovely, though took a few attempts for the staff to understand 2 lots of pancakes & 1 coffee for some reason. Total cost for accommodation, dinner, breakfast and 4 beers was 1,236L (£37). We spoke to the owner who said the lack of beers was due to an unexpectedly huge crowd of locals on Independence Day that they haven't fully recovered from and the new shipment is being held at port by the authorities.

    Then we packed our bags and wandered to the road where we only waited a few minutes before a minivan turned up and took us to San Pedro Sula (2 hours, 50L). SPS is supposedly one of the most dangerous cities in the world due to it's high murder rate (beaten only by El Salvador I believe). Travellers are warned against going to SPS and yet you pretty much have to as it's a main transport hub. Likely the danger is overhyped as the issues are gang / drugs related, however there have been attacks on tourists so we were on high alert. Possibly it was unwise to arrive on a chicken bus, possibly it was the safest way. As we approached SPS we noticed armed guards everywhere. There was a plain-looking Chinese restaurant with two guards outside armed with huge rifles - seemed a little excessive so I think it was a cover for some dodgy dealings. If it wasn't for all the hype, we wouldn't have noticed much difference from any other big city.

    We arrived at the bus terminal unscathed, ignored one dodgy bloke, and waited in the food hall with a burger king and juice. On our second sweep of the terminal we found my sister, Hannah, who has come to join us for a holiday. We don't plan to do much actual travelling so it'll be a more relaxing couple of weeks for us :)

    We got the bus to La Ceiba, on the northern coast of Honduras, (Viana, 365L, 3.5 hours) which had blankets, drinks and an unidentified pastry snack. We took a collectivo taxi (30L each) to Gran Paris Hotel. They had no record of our reservation and tried to sell us a room for $85. The one I'd reserved was $58 - he told us the difference was taxes. I showed him on a calculator his math sucked and suddenly he agreed to my calculations of $68!

    Hannah unpacked and gave us our treats!!! Flipflops and phone cover for Anna, salt and vinegar square crisps, daim & picnic bars, Reese's cups, tampons (uber expensive here), ibuprofen and some face wash and cream for me. We started our anti-malarials (Plaquinol) and sampled some of our treats.

    We jumped in the pool and then headed out for dinner. We couldn't see much nearby and although the hotel guy assured us it was safe, we didn't want to wander too far. Hannah was wilting fast due to being up for over 36 hours - 3 planes, 2 buses and 2 taxis - so we went to Pizza Hut around the corner (220L - meal prices just for me & A).

    Hannah crashed straight after at about 8:30pm and we guzzled some of our chocolates and tried to stay quiet so as not to disturb sleeping beauty. The lights kept going on and off, presumably due to power failures but a generator kicked in almost immediately.
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  • Day159

    White water rafting

    October 12, 2015 in Honduras ⋅ ⛅ 29 °C

    Our previous taxi driver picked us up at 6am for the 7am ferry back to the mainland. There we met Katelin and got a taxi ($18) for the half hour drive up a very bumpy road to Omega Tours Ecolodge. It's a beautiful jungly place near the Rio Cangrejal in Pico Bonito owned by a German couple. The husband has built the place from scratch and done a great job. We have two rooms, sharing a bathroom with 2 other rooms but they are unoccupied so we have the place to ourselves.

    We went on one of the walking trails within the property's grounds and got some lovely views and passed orange and rambutan trees, plus saw a small red snake with black bands which apparently could kill you before you made it to hospital!!

    At midday we had spaghetti (and saw a squirrel - who knew they were here?!) and waited a short while for our food to settle and then donned life jackets and helmets. We spent an hour or so swimming in the river and jumping off rocks. It was fun but a bit slow paced for my liking - we seemed to spend ages waiting for no reason. Hannah held a horrible jumping wolf spider.

    Then we boarded our raft and spent an hour going down class 2 & 3 rapids. It was great fun but fairly tame and a bit slow as we stopped between each rapid to discuss the next one. Katelin managed to unexpectedly fall out towards the end and was swept across a few rocks but luckily nothing too painful. At the end we purposefully flipped the boat and all fell in. Anna freaked out thinking a spider was on her; turns out a little fish was caught in her life jacket.

    We enjoyed dark n stormys at happy hour and then went searching for fireflies but there weren't many around. Anna and I shared nachos, veggie lasagne and homemade ice cream (360L). The food is quite pricey but very good and big enough to share luckily.

    Anna and the barmaid, Helen, serenaded us with the guitar. As we sat at the bar we could hear a tiny frog making a lot of noise, plus a ton of cicadas.

    Price: $70 including room, rafting and lunch.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Atlántida, Departamento de Atlantida

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