Honduras
Departamento de Cortés

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22 travelers at this place
  • Day302

    Honduras und der Lago de Yojoa

    December 16, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach so viel Aktion in Leon hieß es auch schon wieder weiterreisen. Also machten wir uns auf nach Honduras. 🇭🇳 Wir hatten schon Respekt vor dem Land, da Honduras auf der Liste der gefährlichsten Länder doch recht weit oben stande. Aber auslassen wollten wir es auch nicht, da wir bereits auch so viel tolles schon hörten. Mit dem Tica Bus ging es morgens 6:30 Uhr zur Grenze und dann weiter in die Hauptstadt Tegucigalpa. Alles lief reibungslos und kurz nachden wir die Hauptstadt (hier war nur eine kurze Pause) verließen, machte unser Bus schlapp. Mitten auf dem Highway... 😟 das fing schon mal gut an. Naja nach 1 1/2 Stunden kam ein Ersatzbus der uns dann alle mitnahm. So erreichten wir dann spät abends unser erstes Ziel in Honduras den Lago de Yojoa und unsere Unterkunft die D+D Brewery.

    Am Lago de Yojoa gab es so einiges zu erleben. Wir machten uns auf zu den Wasserfällen Pulhapanzak. Welche 42Meter in die Tiefe stürzen. Es war beeindruckend und wir hatten die Aussicht komplett für uns. Keine Touristen. Es war wirklich schön, denn Wasserfälle haben wir ja bereits so einige gesehen😆

    Aber wir wollten auch mal wieder was neues ausprobieren. Also liehen wir uns ein Kayak aus und paddelten den See entlang. Es war sooo still. Und auch hier waren wir ganz alleine auf dem See. Robby versuchte mal wieder uns ein Abendessen zu fangen aber wir glauben den Fischen hat das Brot nicht geschmeckt. Sehr schade. Also paddelten wir wieder zurück. Ein bisschen Muskelkater ist bestimmt vorprogrammiert 😅

    Und dann gabs noch die Höhlen von Taulabe. Wir setzten uns in den Local Bus und ließen uns an den Höhlen raus. Die Höhlen waren sehr beeindruckend, sie waren auch die ersten auf unserer Reise. Man konnte knapp 1km tief in die Höhlen laufen und die Luft wurde immer dünner. Aber trotzdem sehr beeindruckend.
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    Katrin und Stefan

    Wunderschön 😍

    12/21/19Reply
    Mu Va

    Sehr schön 😊

    12/21/19Reply
    Mu Va

    Ja traumhaft zum verweilen. 😍

    12/21/19Reply
     
  • Day601

    Cataratas Pulhapanzak

    August 22 in Honduras ⋅ ☁️ 28 °C

    Not much to do in Honduras one would think.

    Bueno, this statement isn’t utterly wrong. Poverty in Honduras is exacerbated by a consistent threat of natural disasters, such as floods, hurricanes and land erosion. In Honduras, 60 percent of the population lives below the national poverty line and the country has one of the lowest per capita incomes in Latin America. All this makes it hard for the country to attract tourism in the first place.

    Honduras has truly spectacular Mayan ruins at Copan, some of the best/cheapest scuba diving in the Northern Hemisphere in the Bay Islands, and a fascinating mix of different cultures, food, and traditions. But for all that I decided to skip Utila and Roatán (the Bay Islands) to save money for Caye Caulker, an island which belongs to Belize and has one of the most incredible snorkel reefs in the Caribbean Sea.

    Until now it is not quite sure if I can even enter Belize since they have very strict covid precautions. The country per se is about three times more expensive than Honduras but that can’t be applied for the touristy Bay Islands which might be in a similar price range like Belizes’ Caye Caulker. But all that will be taken into consideration in about a month.

    My Honduras adventures in a nutshell are, 1 night in Choluteca, 2 nights in Copan, 1 in San Pedro Sula, 2 nights in Peña Blanca (Cataratas Pulhapanzak) and the following day will be in Puerto Cortés so I have spent a full week in Honduras.
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  • Day162

    Um ein Haar hätte es Ramon geschafft

    June 27, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach der geballten Negativität des letzten Posts, war es Zeit für ein wenig Optimismus. Honduras bekommt seine zweite Chance. Die Reise zum Lake Yojoa läuft gut. Die Chicken-Buses sind weit weniger überfüllt und ab und zu bekommt man sogar ein Lächeln zugeworfen, welches ich ausnahmsweise erwidere. In einem Fall entwickelt sich sogar ein (mehr oder weniger) interessantes Gespräch mit einem Local, der mir in der Folge auch seine Nummer hinterlässt, um bei weiteren Schwierigkeiten zur Stelle zu sein. Nett. Und dann liegt der scheiss Chicken-Bus doch einfach ab. Ursache? Kein Most mehr im Tank. Echt jetzt? Ganz toll gemacht! Du hast genau zwei Aufgaben, schauen, dass dein Arbeitsgerät funktioniert und uns während der Fahrt nicht umbringen. Name: Ramon, Beruf: Busfahrer, bei mir: Durchgefallen. War es das schon mit der zweiten Chance für Honduras? Fast. Nachdem ein erster Truck bereit ist, ein paar Tropfen seines wertvollen Treibstoffs abzugeben und ein zweiter Truck einen Schlauch für das Absaugen aus dem Tank zur Verfügung stellt, ist das Problem in unter einer Stunde behoben. Alle lachen. Ich nicht. Fahr! 

    Die D&D Lodge ist wirklich schön und wir gönnen uns endlich die erste einstündige Massage unserer Reise. Und die war wirklich fantastisch! Auch ohne Happy-End und für lediglich dreizehn Dollar. Auf unseren Hikes sind wir meist stundenlang alleine, was zugleich schön und doch auch ein wenig seltsam ist. Das Schöne überwiegt aber. Wie bei Sue. Als wir auf einen Wasserfall mit grosser Badewanne treffen, können wir der Versuchung nicht widerstehen. Obwohl wir keine Badehosen dabei haben, wollen wir unsere durchgeschwitzten Körper kühlen und von all dem klebrigen Schmodder befreien. In Unterwäsche lässt sich ja auch baden. Die kecke Sue meint noch, ich könne ja auch den Adam machen. So so. Selber hätte sie aber keinen Mut für Eva. Nach kurzem Zehentest befinde ich dann aber, dass es für den Adam eindeutig zu kalt ist und ich leider gerade kein Feigenblatt zum Kaschieren der visuellen Folgen zur Hand habe.

    Nach drei aktiven Tagen in der Lodge, tollem Essen und dem Weiterkommen der Schweiz an der WM, bin ich schon fast versöhnt mit Honduras. Das Land hat seine zweite Chance doch noch genutzt. Und eine dritte Chance gibt es ja auch noch. Nämlich in Utila, unserer nächsten Destination, wo Sue ihren Tauchschein machen will. Ich seh mich eher mit Schirmchendrink und Club-Sandwich (oder Pupusas) im Liegestuhl fläzen ...
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    Joe Meier

    Das sieht ja cool aus!! Grüsse aus der Schweiz nach Honduras! 😎

    6/30/18Reply
    Miro Fuchs

    Häsch aber viel Protein Pupusas gässe 💪🏼

    7/1/18Reply
    Sue and Pasci

    Pupusas for president!! 😄🤙

    7/1/18Reply
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  • Day193

    Lago de Yojoa

    June 15 in Honduras ⋅ ☁️ 28 °C

    Am Lago de Yojoa haben wir drei wunderbare Tage verbracht. In dem kleinen Örtchen Los Naranjos lag unsere Unterkunft und von hieraus unternahmen wir diverse Ausflüge zum Wandern und Kayak fahren (inklusive Einsammeln von Plastikmüll auf dem See). Im Ort selbst haben wir Manuel kennengelernt, der hier vor kurzem seinen Smoothie Laden "Super Juice" eröffnet hat. Durch unsere regelmäßigen Besuche an der Saftbar sind wir mehr und mehr mit ihm ins Gespräch gekommen, sodass er uns am Tag unserer Abreise am frühen Morgen um 7 Uhr zu seiner Familie nach Hause eingeladen hat, um uns zu zeigen, wie man das lokale Getränk "Pinol" zubereitet - eine Art sämiger Kakao. Dieser Einladung sind wir gerne gefolgt und so standen wir am frühen Morgen zusammen mit ihm und seiner Schwiegermama am Herd und bereiteten Pinol zu. Zum Abschied erhielten wir sogar noch eine Packung des Pinol-Pulvers als Geschenk. Ein unvergessliches Erlebnis mit liebevollen Menschen.Read more

  • Day173

    Tod dem Karl seinen Laken

    July 8, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 30 °C

    Kurzer Stop in Puerto Cortés. Warten auf die wöchentliche Fähre nach Belize. Übernachten im Hotel. Gross, alt, komisch. Ganzer Fisch zum Znacht. Danach Kakerlake und sonstiges Getier im Zimmer. Ich habe getötet. Mit dem Bettpfosten. Dafür gab es einen Kuss. Mehr aber auch nicht. Weg hier.Read more

  • Day255

    Bienvenido a Honduras

    June 21, 2019 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    Honduras hat bei Weitem nicht den besten Ruf und wir treten unsere Reise in das Nachbarland von Guatemala mit einer extra Portion Achtsamkeit an. Schon der Start unserer Reise von Rio Dulce zur Grenze beginnt spannend, da wir den Shuttle nicht finden. Wir finden uns in einem Local-Bulli mit einem Schnibsel Papier in der Hand wieder. Wir sind skeptisch, ob das alles mit rechten Dingen zugeht. Die Kreditkarte und den Reisepass dicht am Körper verstaut, warten wir ab und schlussendlich klappt alles und wir können über die Grenze und kommen sicher in San Pedro Sula an. Diese Stadt ist allerdings als gefährlichste Stadt der Welt bekannt, da hier circa 3 Menschen am Tag ermordet werden. Diese Gewaltverbrechen beschränken sich allerdings meist auf die in Drogengeschäfte verwickelten rivalisierenden Bandenmitglieder. Wir beschließen trotzdem, gleich den nächsten Bus Richtung Touristenort La Ceiba zu nehmen. Dies ist allerdings erst einmal gar nicht so einfach, denn die Bankautomaten scheinen hier nur sporadisch zu funktionieren. Auch der Bankmitarbeiter antwortet auf unsere Frage, ob denn der andere Automat funktionieren würde mit: „sometimes“. Irgendwann spuckt endlich ein Automat Geld aus und wir können weiter nach La Ceiba fahren. Im Bus lockert sich unsere Stimmung wieder auf, da die Leute nett sind. Connys Sitznachbar ist ein älterer Herr, der sich mit Händen und Füßen und Google-Translater mit ihr unterhält und nebenbei wird ihr von hinten von einem kleinen Mädchen durch die Haare gekrault. Auf dem Bildschirm läuft währenddessen laute Latino-Musik mit popowackelnden Tänzerinnen. Leider stecken wir irgendwann in einem Stau und wir verstehen nur irgendwas mit Demonstration. Der Bus versucht auf einer unbefestigten Straße (nur 20% der Straßen in Honduras sind befestigt) weiter zu kommen, aber auch dort stecken wir irgendwann mitten im Nirgendwo in einer Straßenblockade fest. Draußen wird gerufen und Leute trommeln gegen den Bus. Wir erkennen durch die Scheiben im Dunkeln viele bewaffnete Polizisten mit Schutzschildern und ein paar Minuten später können wir unsere Reise fortsetzen. In La Ceiba angekommen sind wir nach einer Taxifahrt, auf der das Auto dreimal absäuft, froh im Hostel angekommen zu sein. Hier erfahren wir, dass die Regierung das Gesundheitssystem und Bildung privatisieren möchte und die Menschen deswegen demonstrieren und Straßenblockaden initiieren.Read more

  • Day7

    Wer oder was ist Heimweh ?!

    January 19, 2017 in Honduras ⋅ ☀️ 29 °C

    373 Tage... Ist doch schon eine Weile her, dass ich das letzte mal im Land des guten Biers war !

    Wage Erinnerungen an ein paar andere gute Sachen dort ➡ Kartoffeln, Buttermilch, Brot, Käse, Nutella, Schnitzel, Schokolade, Blubb-Spinat, Eis von Dolomiti, das Forsthaus nicht zu vergessen - Emilia,mach dich auf eine riesen Bestellung gefasst&wehe es gibt nicht genug Bratkartoffeln! , Mamas Lasagne, Kartoffelecken, Kartoffelsalat, Crêpe, Kürbissuppe, Nudeln mit Lachs+Sahnesoße.... Ich glaube,ich muss 24/7 essen, wenn ich mal wieder kurz da bin 😆

    Nagut, abgesehen vom Essen gibt's vielleicht noch den ein oder anderen Menschen da drüben, den ich früher oder später gerne mal wiedersehen würde ❤
    Und mit ein/zwei davon dringends auf Konzerte+Festivals gehen muss !

    "Geht dir das Rucksackleben nicht langsam auf'n Keks ?" - "leider" nein ! Ok, ständig packen nervt..
    sehr sogar, vor allem wird das Teil immer voller, also bitte keine Beschwerden, weil's keine Geschenke gibt.
    Abgesehen davon, ziehe ich neue Stempel im Reisepass aber ganz klar Teeservice, Topfset, Gardinenstange und dem Eiche rustikal Schreibtisch vor !

    Ich bin an Linksverkehr + Automatik gewöhnt (deutsche fahren übrigens gar nicht sooo schrecklich Auto!!); mein rechter Arm ist nackig (solltet wissen,was da war); die Haare werden immer heller+der Scheitel geht zur anderen Seite; ich hab "ein Stück Metall in der Fresse"(danke Alex,für die netten Worte).... ABER ich trage nach wie vor Vans, liebe gute Musik (die selbe,wie vor einem Jahr!)+ gutes Bier und kann,wie man an der Textlänge sieht (sorry!) nach wie vor ziemlich viel (Mist) labern ➡ hab mich also nicht allzu viel verändert

    [Ein dickes fettes Danke an alle,die mich irgendwie bei diesem super coolen Trip unterstützen !! Vor allem Mama ! ]
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  • Day145

    9.1 Lago Yojoa

    January 15, 2019 in Honduras ⋅ ⛅ 24 °C

    We made it again. Almost up to date with the blog, actually it is up to date. Almost, because it is the 17th of January and not the 15th, but actually still, because there is nothing else to post.

    Anyway, the days at Lago Yojoa were super nice, met a friend again with whom I was also at the hot springs. Even more awesome, because after my stay in San Pedro Sula I was already changing my mind about Honduras; It is not a terrible, dangerous place, but rather a country with very nice people who are often very good at speaking English and super helpful. Although the security issue has to be taken a bit more serious as in other Latin countries. But if you stay out of the wrong areas at night (and day) you can go anywhere. Freely walk around the city, nothing alarming here. La Hamaca Hostel, also super cool. And eventually an internet connection that allows me to upload my footage. However, one important thing is still missing and I know I owe you this one for a while. But it only needs to be uploaded ... stay tuned.

    One more thing: If you look at the location of this footprint, it is a little misleading. The green area around the wood walk is actually water/swamp, not meadows, as it might look like.
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  • Day16

    Cataratas Pulhapanzak

    March 29, 2019 in Honduras ⋅ ⛅ 26 °C

    Pronounced pool-ah-pahn-ZAHK. The name means "big falling water place" in the Lenica dialect. This is the dry season. So the flow is low. During the wet, the water flows over the full width, I'm told. Sorry for the spray on the lens. The mist got it
    Also a nice park. I enjoyed homemade sopa de frijoles con cicharón. It was incredibly good.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Cortés, Departamento de Cortes