Honduras
Departamento de Cortés

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12 travelers at this place:

  • Day145

    9.1 Lago Yojoa

    January 15 in Honduras ⋅ ⛅ 24 °C

    We made it again. Almost up to date with the blog, actually it is up to date. Almost, because it is the 17th of January and not the 15th, but actually still, because there is nothing else to post.

    Anyway, the days at Lago Yojoa were super nice, met a friend again with whom I was also at the hot springs. Even more awesome, because after my stay in San Pedro Sula I was already changing my mind about Honduras; It is not a terrible, dangerous place, but rather a country with very nice people who are often very good at speaking English and super helpful. Although the security issue has to be taken a bit more serious as in other Latin countries. But if you stay out of the wrong areas at night (and day) you can go anywhere. Freely walk around the city, nothing alarming here. La Hamaca Hostel, also super cool. And eventually an internet connection that allows me to upload my footage. However, one important thing is still missing and I know I owe you this one for a while. But it only needs to be uploaded ... stay tuned.

    One more thing: If you look at the location of this footprint, it is a little misleading. The green area around the wood walk is actually water/swamp, not meadows, as it might look like.
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  • Day146

    9.2 Paddle Boarding

    January 16 in Honduras ⋅ ⛅ 22 °C

    I really developed a passion for paddle boarding, which was very nice doing it on the river and lake. Although the on the way back fighting th wind was pretty hard.

  • Day162

    Um ein Haar hätte es Ramon geschafft

    June 27, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach der geballten Negativität des letzten Posts, war es Zeit für ein wenig Optimismus. Honduras bekommt seine zweite Chance. Die Reise zum Lake Yojoa läuft gut. Die Chicken-Buses sind weit weniger überfüllt und ab und zu bekommt man sogar ein Lächeln zugeworfen, welches ich ausnahmsweise erwidere. In einem Fall entwickelt sich sogar ein (mehr oder weniger) interessantes Gespräch mit einem Local, der mir in der Folge auch seine Nummer hinterlässt, um bei weiteren Schwierigkeiten zur Stelle zu sein. Nett. Und dann liegt der scheiss Chicken-Bus doch einfach ab. Ursache? Kein Most mehr im Tank. Echt jetzt? Ganz toll gemacht! Du hast genau zwei Aufgaben, schauen, dass dein Arbeitsgerät funktioniert und uns während der Fahrt nicht umbringen. Name: Ramon, Beruf: Busfahrer, bei mir: Durchgefallen. War es das schon mit der zweiten Chance für Honduras? Fast. Nachdem ein erster Truck bereit ist, ein paar Tropfen seines wertvollen Treibstoffs abzugeben und ein zweiter Truck einen Schlauch für das Absaugen aus dem Tank zur Verfügung stellt, ist das Problem in unter einer Stunde behoben. Alle lachen. Ich nicht. Fahr! 

    Die D&D Lodge ist wirklich schön und wir gönnen uns endlich die erste einstündige Massage unserer Reise. Und die war wirklich fantastisch! Auch ohne Happy-End und für lediglich dreizehn Dollar. Auf unseren Hikes sind wir meist stundenlang alleine, was zugleich schön und doch auch ein wenig seltsam ist. Das Schöne überwiegt aber. Wie bei Sue. Als wir auf einen Wasserfall mit grosser Badewanne treffen, können wir der Versuchung nicht widerstehen. Obwohl wir keine Badehosen dabei haben, wollen wir unsere durchgeschwitzten Körper kühlen und von all dem klebrigen Schmodder befreien. In Unterwäsche lässt sich ja auch baden. Die kecke Sue meint noch, ich könne ja auch den Adam machen. So so. Selber hätte sie aber keinen Mut für Eva. Nach kurzem Zehentest befinde ich dann aber, dass es für den Adam eindeutig zu kalt ist und ich leider gerade kein Feigenblatt zum Kaschieren der visuellen Folgen zur Hand habe.

    Nach drei aktiven Tagen in der Lodge, tollem Essen und dem Weiterkommen der Schweiz an der WM, bin ich schon fast versöhnt mit Honduras. Das Land hat seine zweite Chance doch noch genutzt. Und eine dritte Chance gibt es ja auch noch. Nämlich in Utila, unserer nächsten Destination, wo Sue ihren Tauchschein machen will. Ich seh mich eher mit Schirmchendrink und Club-Sandwich (oder Pupusas) im Liegestuhl fläzen ...
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  • Day173

    Tod dem Karl seinen Laken

    July 8, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 30 °C

    Kurzer Stop in Puerto Cortés. Warten auf die wöchentliche Fähre nach Belize. Übernachten im Hotel. Gross, alt, komisch. Ganzer Fisch zum Znacht. Danach Kakerlake und sonstiges Getier im Zimmer. Ich habe getötet. Mit dem Bettpfosten. Dafür gab es einen Kuss. Mehr aber auch nicht. Weg hier.

  • Day255

    Bienvenido a Honduras

    June 21 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    Honduras hat bei Weitem nicht den besten Ruf und wir treten unsere Reise in das Nachbarland von Guatemala mit einer extra Portion Achtsamkeit an. Schon der Start unserer Reise von Rio Dulce zur Grenze beginnt spannend, da wir den Shuttle nicht finden. Wir finden uns in einem Local-Bulli mit einem Schnibsel Papier in der Hand wieder. Wir sind skeptisch, ob das alles mit rechten Dingen zugeht. Die Kreditkarte und den Reisepass dicht am Körper verstaut, warten wir ab und schlussendlich klappt alles und wir können über die Grenze und kommen sicher in San Pedro Sula an. Diese Stadt ist allerdings als gefährlichste Stadt der Welt bekannt, da hier circa 3 Menschen am Tag ermordet werden. Diese Gewaltverbrechen beschränken sich allerdings meist auf die in Drogengeschäfte verwickelten rivalisierenden Bandenmitglieder. Wir beschließen trotzdem, gleich den nächsten Bus Richtung Touristenort La Ceiba zu nehmen. Dies ist allerdings erst einmal gar nicht so einfach, denn die Bankautomaten scheinen hier nur sporadisch zu funktionieren. Auch der Bankmitarbeiter antwortet auf unsere Frage, ob denn der andere Automat funktionieren würde mit: „sometimes“. Irgendwann spuckt endlich ein Automat Geld aus und wir können weiter nach La Ceiba fahren. Im Bus lockert sich unsere Stimmung wieder auf, da die Leute nett sind. Connys Sitznachbar ist ein älterer Herr, der sich mit Händen und Füßen und Google-Translater mit ihr unterhält und nebenbei wird ihr von hinten von einem kleinen Mädchen durch die Haare gekrault. Auf dem Bildschirm läuft währenddessen laute Latino-Musik mit popowackelnden Tänzerinnen. Leider stecken wir irgendwann in einem Stau und wir verstehen nur irgendwas mit Demonstration. Der Bus versucht auf einer unbefestigten Straße (nur 20% der Straßen in Honduras sind befestigt) weiter zu kommen, aber auch dort stecken wir irgendwann mitten im Nirgendwo in einer Straßenblockade fest. Draußen wird gerufen und Leute trommeln gegen den Bus. Wir erkennen durch die Scheiben im Dunkeln viele bewaffnete Polizisten mit Schutzschildern und ein paar Minuten später können wir unsere Reise fortsetzen. In La Ceiba angekommen sind wir nach einer Taxifahrt, auf der das Auto dreimal absäuft, froh im Hostel angekommen zu sein. Hier erfahren wir, dass die Regierung das Gesundheitssystem und Bildung privatisieren möchte und die Menschen deswegen demonstrieren und Straßenblockaden initiieren.Read more

  • Day16

    Cataratas Pulhapanzak

    March 29 in Honduras ⋅ ⛅ 26 °C

    Pronounced pool-ah-pahn-ZAHK. The name means "big falling water place" in the Lenica dialect. This is the dry season. So the flow is low. During the wet, the water flows over the full width, I'm told. Sorry for the spray on the lens. The mist got it
    Also a nice park. I enjoyed homemade sopa de frijoles con cicharón. It was incredibly good.Read more

  • Day7

    Wer oder was ist Heimweh ?!

    January 19, 2017 in Honduras ⋅ ☀️ 29 °C

    373 Tage... Ist doch schon eine Weile her, dass ich das letzte mal im Land des guten Biers war !

    Wage Erinnerungen an ein paar andere gute Sachen dort ➡ Kartoffeln, Buttermilch, Brot, Käse, Nutella, Schnitzel, Schokolade, Blubb-Spinat, Eis von Dolomiti, das Forsthaus nicht zu vergessen - Emilia,mach dich auf eine riesen Bestellung gefasst&wehe es gibt nicht genug Bratkartoffeln! , Mamas Lasagne, Kartoffelecken, Kartoffelsalat, Crêpe, Kürbissuppe, Nudeln mit Lachs+Sahnesoße.... Ich glaube,ich muss 24/7 essen, wenn ich mal wieder kurz da bin 😆

    Nagut, abgesehen vom Essen gibt's vielleicht noch den ein oder anderen Menschen da drüben, den ich früher oder später gerne mal wiedersehen würde ❤
    Und mit ein/zwei davon dringends auf Konzerte+Festivals gehen muss !

    "Geht dir das Rucksackleben nicht langsam auf'n Keks ?" - "leider" nein ! Ok, ständig packen nervt..
    sehr sogar, vor allem wird das Teil immer voller, also bitte keine Beschwerden, weil's keine Geschenke gibt.
    Abgesehen davon, ziehe ich neue Stempel im Reisepass aber ganz klar Teeservice, Topfset, Gardinenstange und dem Eiche rustikal Schreibtisch vor !

    Ich bin an Linksverkehr + Automatik gewöhnt (deutsche fahren übrigens gar nicht sooo schrecklich Auto!!); mein rechter Arm ist nackig (solltet wissen,was da war); die Haare werden immer heller+der Scheitel geht zur anderen Seite; ich hab "ein Stück Metall in der Fresse"(danke Alex,für die netten Worte).... ABER ich trage nach wie vor Vans, liebe gute Musik (die selbe,wie vor einem Jahr!)+ gutes Bier und kann,wie man an der Textlänge sieht (sorry!) nach wie vor ziemlich viel (Mist) labern ➡ hab mich also nicht allzu viel verändert

    [Ein dickes fettes Danke an alle,die mich irgendwie bei diesem super coolen Trip unterstützen !! Vor allem Mama ! ]
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  • Day144

    Honduras: Brewery with no brews

    September 27, 2015 in Honduras ⋅ ⛅ 18 °C

    100L = £3. $ also widely accepted.

    We had a restless sleep in the sweatbox of a room that is the Tica Bus hotel, helped eventually by pouring rain and a thunderstorm which cooled us down.

    We dragged our weary bodies and got on the 5:30am Tica Bus ($41), our first proper long-distance bus in a while. Not as nice as the SA buses (no food / blankets etc) but a great improvement on the chicken buses of late. We both promptly fell back asleep for 3 hours, crossed the border with no issues (the bus people did the passports) and fell back asleep for another 4 hours.

    Honduras is far more mountainous than Nicaragua so we were soon back to crawling along winding roads. At 4:30pm we got off the bus at La Guama, which is little more than a layby with a couple of shops. We didn't have to wait for long to get a chicken bus to Peña Blanca (15 mins, 15L) and then a minivan to our hostel (5 mins, 5L).

    We checked into D&D Brewery ($17.50), chosen because it broke up our journey nicely and is a brewery. It is situated near the  large Lake Yojoa and the open-air bar / restaurant has a bonfire and is nicely lit making us feel like we are in the jungle again. In fact a rather large, jumping spider greeted us as we opened our door, eek! Compared to our bed in the chocolate hotel, this one is tiny! Barely bigger than a single bed. And no towels. Not overly impressed, but then it's cheap.

    We had dinner of veggie burritos and tacos and chocolate cake - bland and overpriced. Anna started her beer drinking but was most annoyed that from the menu of 42 beers, there were only a handful available :( Apparently it was fully stocked the night before and a large group had wiped it out! It started to rain shortly after we sat down - luckily it's covered, but it was cold and I had to put on my fleece and trousers for the first time in ages!!! There were a lot of smokers and some noisy screaming children which ruined the ambience somewhat.

    Anna had 4 beers which enabled me to thrash her at chess, draughts and scrabble! At 9pm they stopped serving, which seemed ridiculously early. It was still raining when we went up to bed and the rain made a horrendous, erratic noise on this roof, so much so I had to put earplugs in.
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You might also know this place by the following names:

Departamento de Cortés, Departamento de Cortes

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