Honduras
Departamento de Valle

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9 travelers at this place

  • Day139

    Short stop in Honduras #1

    January 24 in Honduras ⋅ ☀️ 33 °C

    What a great start into the day!! We woke up watching the sunrise from our sleeping bags. Ranja, the husky living at the mirador and sleeping next to us, enjoyed it as well 😉 we had breakfast (including fresh coffee they sold us) and took off for the downhill ride.
    The ride was as bad as expected, but we made it. 1.5 hours for less than 10km - DOWNHILL! We had to go really slow, sometimes had to push the bike or even stop and wait for the breaks to cool down.
    Once back on the main road, we headed to the border of Honduras. We had a quick stop for a second breakfast along the road, yummy chicken with rice and cheese. At the border, we met a Canadian cyclist, who is on the same route as us, just riding from South to North.
    Border crossing was relatively fast, some questions about our itinery and jobs, 3$ migration fee and here we are in country number 7.
    People here seem to be very friendly and outgoing, cheering, waving, greetings everywhere we pass. We stopped to get something to drink and people started chatting to us. All of them seem to be called Jose and all of them have worked in the US at some stage.
    In Nacaome, we stopped at the market to buy some food for dinner. The kids were fun, asked lots of questions and helped us to find water gallons to fill up our bottles. A guy stopped and invited us to stay at his home. He even showed is his place and was a little sad when we told him that we already had a host for the night.
    We cycled for another 5km until we reached Juan Pablo's house. After dinner, he took us to some thermal pools where we tried SalvaVida, the beer in Honduras. Not bad at all... We enjoyed the time discussing cultures, politics and music in a mix of Spanish, English and German (yes, he speaks a little German as well) and went to bed really tired.
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  • Day197

    Kurzer Zwischenstopp in Honduras

    April 24, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 35 °C

    Honduras erleben wir volle 140 km lang. So lang ist die Fahrt zwischen Nicaragua und El Salvador.
    Wir kommen am südlichen Grenzübergang nach Honduras mitten in der Nacht um 0:30 Uhr an. Das ist erstmal kein Problem, denn diese Grenze hat 24 Stunden geöffnet. Wir sind zur späten Stunde die einzigen Gäste hier und wir werden direkt von einigen dubiosen Dienstleistern bzw. Schiebern belagert. Da wir uns ja bereits mit Grenzprozedere auskennen, gehen wir sofort zum Migrationsbüro. Für die Einreise in Honduras müssen wir 6 $ US zahlen. Wir haben einen 20 $ Schein, der junge Beamte jedoch kein Interesse daran uns diesen zu wechseln. Er scheint darauf zu hoffen, dass wir ihm das Rückgeld in Höhe von 14 $ als Trinkgeld erlassen. Leider hängt an dieser Bezahlung unser Einreisestempel. Wir warten hartnäckig ab, was sich auch lohnt, denn nach einiger Zeit bittet einer der Schieber den Beamten das Geld doch endlich zu wechseln. Geschafft, Stempel und Rückgeld erhalten, Check! Jetzt noch flott zum Zollbüro. Hier ist aber kein Beamter zu sehen. Wir fahren um das Haus herum, finden heraus, das es der selbe Raum ist, indem wir gerade den Einreisestempel bekommen haben. Von den aufdringlichen, schmuddeligen Schiebern erfahren wir, dass die Beamte im Nebenraum schläft. Da die Schieber von uns Großzügigkeit erwarten und sie nichts besseres zu tun haben, klopfen und rufen sie die Beamtin hartnäckig aus dem Schlaf. Sie erscheint völlig zerknüllt. Nach der Aushändigung aller Unterlagen und Bezahlung von 35 $ US für eine Erlaubnis, muss noch eine Kopie vom frischen Reisepass-Stempel besorgt werden. Jens ist sichtlich erbost, doch die Diskussion führt zu nichts. Hier im Zollbüro gibt es auf scheinbar keine Kopiermöglichkeit. Kein leichtes Unterfangen um mittlerweile 2 Uhr nachts. Jens macht sich wohl oder übel mit zwei sich streitenden Schiebern auf den Weg in die dunkle Nacht. Diese versuchen Leute in den umliegenden Hütten wach zu klopfen. Nach einiger Zeit erbarmt sich jemand und macht die Kopie. Die Schieber flüstern dem Kopierenden von hinten überhöhte Geldforderungen zu. Jens wird immer erboster und verleiht dem auch Ausdruck. Auf dem Rückweg zum Zollbüro wird Jens von den skurrilen Schiebern verfolgt. Als er am Sprinter vorbei kommt ist zu erkennen, dass die Befestigungsgurte vom Surfbrett gelöst wurden. Das ist doch alles nicht zu fassen! Der dicke Schieber der für die Fahrzeugsicherheit zuständig ist, wird von Jens verantwortlich gemacht. Die drei Schieber bekommen sich nun kräftig in die Haare. Die Erwartungshaltung auf eine großzügige Entlohnung schwindet indessen. Die Zollbeamtin händigt uns schließlich die erforderlichen Dokumente aus. Auf nachfragen bekommen wir schließlich auch eine Rechnung, die aber nicht zu unseren bezahlten 35 $ passt. Aber auch diese Diskussion führt ins Nirvana. Erbost und erschöpft verlassen wir gegen 3 Uhr morgens, unter Protest der leer ausgehenden Schieber, den skandalösen Grenzübergang. Die Luft riecht nach Korruption und wir suchen Schlaf vor einer nahegelegenen Feuerwache. Leider treibt uns der tüchtige Verkehr früh aus dem Bett. Wir wollen einen ruhigen Platz suchen und kommen unterdessen an einer Ölwechselwerkstatt vorbei. Wie es der Zufall will steht für Sprinty der nächste Ölwechsel an, womit Jens auch schon seit ein paar Tagen in Reginas Ohren liegt. Also machen wir hier den ersehnten Ölwechsel. Wohlgemerkt vor dem ersten Kaffee bzw. Frühstück! Nach einer guten Stunde, Wartezeit, steuern wir endlich einen ruhigen Platz an einem Meeresarm an. Nach dem Frühstück wird ausgiebig geschlafen. Das war auch nötig! Am Nachmittag geht es dann weiter nach El Salvador, dem Däumling Zentralamerikas.Read more

  • Day2

    Valencia

    June 23, 2018 in Honduras ⋅ ⛅ 23 °C

    Today we woke up and went to breakfast at the hotel’s buffet. I was shocked to see scrambled eggs and bacon. That’s very American but these eggs were less watery and had flavor.
    We took showers and got ready to go, then headed over to the aquarium L'Oceanogràfic. The plan was to spend a couple hours there and then go to the beach, but we ended up spending the whole day there. Not that I’m complaining. We were there for about 5 hours, it was a massive aquarium and I love marine life so I was content.
    We are now about 30 minutes from Madrid where we will call it a night at her house.
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