Honduras
La Ceiba

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

11 travelers at this place

  • Day106

    La Ceiba, Honduras

    April 16, 2019 in Honduras ⋅ 🌬 30 °C

    4:30 der Wecker klingelt😵. Ich quelle mich aus dem Bett!
    Unser Shuttel steht pünktlich um 5 Uhr vor dem Hostel. Welche positive Überraschung den am Steuer ist der junge Bursche der mich schon von El Salvador nach Honduras gefahren hat und den ich gestern auf dem Markplatz getroffen habe.
    Dazu kommt das wir die einziegen zwei sind die heute richtung Norden gehen und somit den ganzen Bus für uns haben.
    Wir schnappen uns jeder eine Reihe so das wir bequem liegen können. Ich habe somit bis San Pedro Sula ca. 3 Stunden durchgeschlafen. In San Pedro Sula müssen wir in einen großen Bus umsteigen der jedoch erst in 2 Stunden kommt. So frühstücken wir am Kiosk in Terminal. Es gibt guten Kaffee und belegtes Brötchen!
    Das Busreisen ist hier sehr sehr organisiert zu vergleich mit Mexico. Hier füllt es sich an wie am Flughafen inkl. Sicherheitskontrolle und Wartebereich wo man zum Bus aufgerufen wird!
    Die Busfahrt dauerte überraschenderweise recht lange. In La Ceibo angekommen musste ich mich schon von Romy verabschieden, denn sie geht nach Utila direkt ... ich jedoch will mir noch die Stadt La Ceiba anschauen!
    Mein erster Eindruck von der Stadt ist eher .... wo zur Hölle hat den der Bus gehalten?! Es ist eine unwirkliche Gegend am Stadtrand.
    Ich bekomme mein Backpack und stehe erst mal da und überlege was jetzt da ich kein Hostel habe. Ein Hostel hab ich mir auf MapsMe markiert ... dieses ist jedoch fast 4 Km entfernt. Es nützt ja nichts und so laufe ich einfach los! Nur gut das heute die Sonne sich hinter den Wolken versteckt. Es ist trotzdem sehr schwül heiß! Nach einer 3/4 Stunde erreiche ich das Hostel.
    Nix besonderes ... halt eine Schlafmäglichkeit! Ich gehe gleich zum Strand ... siehe da ... nur Einheimische🤣😜
    Auf einem großen Steg werde ich mindestens 3 mal mit Gringo angesprochen. Dann treffe ich auf Carlo ... ein 28 Jähriger Obdachloser Hundurianer der 18 Jahre in USA gelebt hat!
    Er war sehr cool drauf und erzählte viel ... erst allgemein und dann seine Lebensgeschichte! Jedenfalls hat er seine Greencard für USA aufgrund einer Schießerei in Miami verloren ... er verletzte einen anderen Jugentlichen (alles wegen einer Frau). Vor Gericht wurde dann zwar alles als Notwehr ausgelegt so habe ich es verstanden ... aber da wollte ich auch nicht genauer nach Hacken!😜
    Jedenfalls zeigte er mir die Gegend am Strand und zeigte mir auch die Leute die ich meiden sollte!😅😓
    Abends ging ich dann beim Hostel um die Ecke lecker einheimisch essen ... nein keine Pupusas ... sonder frittiertes Hänchen mit frittierten Bananen.
    Die Portion war sehr reichlich!
    Die Osterwoche passt mir sowas von nicht in den Kragen ... fast alle Hostels sind ausgebucht für die Woche und die die frei sind, sind unbezahlbar!
    So überlege ich mir die Zeit über Ostern hier auszusitzen ... aber das werde ich erst morgen früh entscheiden!
    Read more

  • Day107

    La Ceiba, Honduras

    April 17, 2019 in Honduras ⋅ ☀️ 30 °C

    Ich dachte das heute nichts besonderes passiert und ich diesen Tag in Tagebuch weg lassen kann.

    Jedenfalls habe ich heute früh beim Frühstück entschieden noch eine Nacht zu bleiben!
    So bin ich nach dem Frühstück noch mal ins Bett gefallen und bei 36°C und 100% Luftfeuchte die beste Entscheidung. So gegen Mittag hab ich mich aufgerappt mal die Stadt genauer anzusehen! Hätte ich vielleicht nicht machen sollen um das Bild von Honduras was ich bis jetzt hatte nicht zu zerstören!
    Ich wollte ja das wahre Honduras sehen! So bin ich gegen die Empfehlung des Hostels zu Fuss ins Zentrum gelaufen! Kaum hab ich die Hauptstraße verlassen so war es auch vorbei mit den freundlichen Gesichtern! Die Menschen die hier leben waren gezeichnet vom schweren Leben in Armut! Es war sehr bedrückend durch die Strassen zu gehen aber auf keinen Fall unwohl im Sinne der Sicherheit! Es war einfach nur dreckig, staubig, kaum ein Haus war nicht irgend wie kapput! Mir wurde bereit 13 Uhr alles angeboten was es nur illigales gibt Sex, Waffen und Drogen aller Art.
    Auf der Straße hab ich mich wie ein Model auf einem Laufsteg gefüllt - ich wurde von jeder Seite beäugt!
    Am zentralem Platz angekommen war die Enttäuschung noch größer! Anstatt einem schönem Springbrunnen wie man den im Internet findet habe ich eine Ruine des ehemaligen brunnens vorgefunden! Der zentrale Platz war voller Leute ... voller Leute die man nicht abends begegnen möchte. Egal wer ... Frau, Mann, Opa oder Oma, einfach alle waren betrunken... aber so richtig unschön betrunken! Selbst eine Frau mit einem Seugling auf dem Arm konnte kaum stehen!
    In einer Tienda "eine Art Kiosk" kaufte ich mir eine Cola ... überraschenderweise sprach der Sohn der Verkäuferin ein gutes Englisch. Alle waren ganz wild zu erfahren woher ich komme und was ich hier mache! Ich war erst mal etwas verwirrt ... ich bin doch bestimmt nicht der erste Touri der hier was kauft oder ... vielleicht doch dachte ich mir?!
    Tatsächlich sagte mir der Sohn das bis jetzt nur sehr sehr wenige Touristen bei ihnen im Kiosk was gekauft haben!
    So nahm ich mir auch einen Plastikstuhl und setzte mich zu dem Ehepaar und dem Sohn vor den Kiosk dazu!
    Jetzt war ich an der Reihe fragen zu stellen! Ich habe zwar bereits gelernt das man hier in Lateinamerika nichts direkt fragen soll sondern so bisschen durch die Blume .... aber das ist nicht meine Art!
    So fragte ich direkt heraus ... wie ist es hier mit den Gangs? Wie ist das Bildungssystem? Drogenprobleme?
    Die Eltern des Jungen waren erst mal vor den Kopf gestoßen ... wobei ich denke das der Junge die Fragen auch etwas bei der Übersätzung netter umschrieben hat!
    Doch dann erzählten die mir alles was ich gefragt habe!
    Die Frage mit den Gangs haben die mir nur im Flüsterton beantwortet! "Willst du deine Tienda behalten, dann musst du Zahlen" hieß es!😵😓
    So sieht leider in Honduras die Realität aus die ich so sehen wollte!
    Auf dem Rückweg habe ich jeglichen Augenkontakt vermieden um mir die Fragen zu Drogen, Sex und Waffen zu ersparen!
    Doch dann lief ich wieder an einer mit Stacheldraht gesicherten Mauer mit einem Aussichtsturm vorbei ... soll das etwa ein Gefängnis sein?! Schon auf dem hin weg hat mich der Wachmann von oben außerordentlich lange angeschaut!
    Nun jetzt habe ich angehalten und fragte den Wachmann (mit einer Handbewegung) ob ich mal hoch kommen könnte?! Er antwortet mir zurück (mit einer Handbewegung) das ich hoch kommen könnte!
    Da stand ich auf einmal in einem Aussichtsturm eines Gefängnisses... leider durfte ich keine Fotos machen! Der Sicherheitsman hat nur einen halb englischen Satz rausbekommen " bad Hombres" -> "schlechte Männer". Ich bedankte mich und ging weiter meines Weges.
    Da ich noch keinen Hunger hatte oder dieser mir vergangen ist habe ich entschieden direkt an den Steg zu gehen wo ich gestern den Carlos kennengelernt habe!
    Am Steg waren nur einheimische aus der Umgebung!
    Ich schaute den Jungs beim Springen vom Steg zu bis einer meinte .... Hey Gringo .... und wieder mit einer Handbewegung das ich springen soll!
    So legte ich meine Klamoten zu den ihren und Sprang mit einem gekonnten Salti ins Wasser! So das erste Eis wär gebrochen! Als ich auftauchte gab es erst mal Applaus!😆
    Dann wollte natürlich jeder mir zeigen was er kann und ich soll es nachmachen!
    Immer mehr Leute versammelten sich am Steg um zu sehen warum so laut gelacht wird! So wurde ich nach kurzer Zeit bei den Jungs akzeptiert und wurde nach jedem Sprung mit einer Faust abgeklascht✊👊 und morgen zum springen eingeladen!
    Ich habe in der Zeit verstanden warum die sich hier jeden Tag treffen um zu springen .... den in der Zeit blendet man alles aus / auch ich von dem was ich heute gesehen habe ... man freut sich einfach gemeinsam über jeden Sprung!

    Nun hatte ich auch Hunger und siehe da, da ist auch Carlos. So gingen wir gemeinsam zu einem Stand wo das Essen echt günstig und super lecker war! Es gab Borritos und Baleados ... ich habe Carlos eingeladen da er so wie so nicht Zahlen konnte und bei 3€ kann ich das verkraften!
    Carlos wollte mir noch unbedingt eine Braekedance-Gruppe zeigen und so gingen wir wieder Richtung Steg. Vor dem Steg war eine Bühne aufgebaut wo tatsächlich einige Jungs sich als Breakdancer versuchten!
    Dann stellte mir Carlos einem Kumpel vor der zwar in Honduras lebt aber eigentlich ein Mexikaner ist!
    Leider spricht er Null englisch so das Carlos übersetzen muss!
    So habe ich erfahren das der Kumpel am 25. April in die USA aufbrechen will ... natürlich illegal! Das ganze soll 8 Tage dauern!😵
    Ich frage natürlich warum er das machen will!
    Die Antwort habe ich schon fast erwartet "um Geld zu machen".
    Als Carlos sein Kumpel dann geht und ich ebenfalls im Aufbruch bin, erfahre ich von Carlos noch mehr ... "um Geld zu machen" ... der Kumpel von Carlos arbeitet als Drogenkurier der aller 6 - 8 Monate einmal in die USA auf einem beschwerlichen illegalem Weg einreist um Drogen zu schmuggeln! Dafür kassiert er angeblich 60 bis 80 Tausend Pesus!😵😓😓😓
    Es sind umgerechnet nicht mal 4.000,-€
    Oh man der Kumpel vom Carlos war maximal 24 Jahre alt😑 und hat Carlos eingeladen dieses mal mitzukommen! Carlos meinte mir gegenüber zwar dass es keine Option für ihn sei, aber ich kann es ihm in diesem Augenblick nicht wirklich glauben wobei ich es ihn vom Herzen wünsche sein Leben in Griff zu bekommen!
    Zum Abschied umarmt mich Carlos und spricht einige echt rührende Worte! Ebenso bedankt er sich mehrmals für das Essen und meine offene Art und die Freundschaft!
    Zurück im Hostel ca. 23 Uhr bin ich mir immer noch nicht sicher ob ich morgen schon nach Utila gehen soll aufgrund der Osterfeiertage!

    Abwarten .... das entscheide ich wiedermal morgen beim Frühstück!😅👍

    Bei so viel geschreibe hab ich ganz vergessen den Sonnenuntergang zu erwähnen der sehr schön war aber leider im letzten Augenblick hinter den Wolken verschwand!
    Read more

  • Day24

    Getting to La Cieba, Honduras

    May 18, 2018 in Honduras ⋅ 🌙 28 °C

    I’m getting this down now so I don’t forget. It’s been a bit of an epic travel day.
    We got the ferry from Palencia this morning at 9am, picking up a Belgium dude as we went. We cruised with 3.2 engines 20 minutes around the coast and stopped for 90 whilst we kinda went through customs. See ya Belize. We got to Puerto Cortes pretty much as expected, just a lot longer than the 4 hours it should have been, more like 6! We then waited for about an hour before the whole boat cleared through the one customs guy. We basically all put our passports into a plastic bag getting off the boat, then waited in line.
    4:20pm, finally get in a taxi to get to la Ceiba, sealed a good deal as there are four of us. It’s now 8:30pm and we are still an hour away, it’s a long way!! The driving here is bonkers and once the sun went down, it’s even crazier! One in five vehicles have no tail lights, people on bikes everywhere. It’s like that old game Turbo Outrun, but at night. Seems the way to overtake is drive up someone’s arse, then put you light on full beam till you get by. Definitely an experience, even more so cos I have the front seat. Hopefully we can find somewhere to stay once we get in 😬
    There’s been some good clouds and a lightening storm to entertain, keeps you mind of the oncoming traffic straddling the middle of the road! Ha!
    10:00pm we got to the hostel and it was a pile of rubble! It’s now 10:30pm and we have a hotel. There is a massive fiesta in town for the end of May and all of the hotels are booked. Epic day!
    Read more

  • Day1

    Fahrt nach La Ceiba

    February 12, 2016 in Honduras ⋅ ☁️ 22 °C

    Um 3:15 Uhr klopfte es an der Tür. Sie warten schon seit 20 Minuten, hiess es. Uns wurde 3:30 Uhr als Treffpunkt angegeben. Naja, Zeit ist relativ in diesen Ländern hier... ;-) Nur eines war klar: es war unglaublich früh.
    Im Shuttle wurden wir von Antigua nach Guatemala-City gefahren. Dann hiess es, warten und Formulare für Honduras ausfüllen. Ca. eine Stunde später durften wir endlich in den Car einsteigen (Carunternehmen Hedman Alas). Für die bevorstehenden 13 Stunden hatten wir uns ein bisschen Luxus gegönnt und (teure) Tickets für die erste Klasse gekauft. Somit hatten wir einen Sitz, der sich fast waagrecht nach hinten klappen liess.
    In der Nähe von Copán überquerten wir die Grenze. Ein Foto wurde gemacht und unsere Fingerabdrücke genommen (der Chip des biometrischen Passes befindet sich bei uns Schweizern, anders als bei den anderen Nationen, nicht auf der gleichen Seite, wie die persönlichen Angaben, sondern im Deckel und somit müssen wir trotzdem immer unsere Fingerabdrücke geben, da die Zollbeamten dies meistens nicht realisieren...) Aber immerhin hatten wir, wahrscheinlich das erste Mal bei unseren zig Grenzüberquerungen, einen richtig netten und witzigen Beamten.

    Laut Statistik befindet sich in Honduras, welches bereits als eines der gefährlichsten Ländern weltweit gilt, die absolut gefährlichste Stadt auf Erden, nämlich San Pedro Sula. Doch an dieser Stadt führte kein Weg vorbei. Egal, welche Route wir aussuchten, jede Strecke ging durch diesen Ort! Und ausgerechnet hier mussten wir zudem umsteigen... Gespannt blickten wir also aus dem Fenster, aber anstelle von aufeinander schiessenden Drogen- und Jugendbanden und Toten, die am Strassenrand liegen, sahen wir spielende Kinder und Frauen, die ihre handgemachten Sachen anpriesen. So schnell hat man durch Internetrecherche ein falsches und einseitiges Bild im Kopf, dachten wir.
    Trotzdem wurde uns in La Ceiba, unser Ausgangspunkt um am nächsten Morgen nach Utila zu gelangen, nahegelegt, nicht bei Dunkelheit durch die Strassen zu gehen. Und tatsächlich hatten wir nie zuvor solch verlassene Strassen gesehen...
    Read more

  • Day145

    Hannah brings us treats!!!

    September 28, 2015 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    I was awoken at 7am by a huge glob of something falling on my arm and shoulder! It had rained so hard in the night that the plaster above our heads had started to drip. We were fearful of the whole ceiling caving in so didn't try to get back to sleep. We went down and had blueberry pancakes which were lovely, though took a few attempts for the staff to understand 2 lots of pancakes & 1 coffee for some reason. Total cost for accommodation, dinner, breakfast and 4 beers was 1,236L (£37). We spoke to the owner who said the lack of beers was due to an unexpectedly huge crowd of locals on Independence Day that they haven't fully recovered from and the new shipment is being held at port by the authorities.

    Then we packed our bags and wandered to the road where we only waited a few minutes before a minivan turned up and took us to San Pedro Sula (2 hours, 50L). SPS is supposedly one of the most dangerous cities in the world due to it's high murder rate (beaten only by El Salvador I believe). Travellers are warned against going to SPS and yet you pretty much have to as it's a main transport hub. Likely the danger is overhyped as the issues are gang / drugs related, however there have been attacks on tourists so we were on high alert. Possibly it was unwise to arrive on a chicken bus, possibly it was the safest way. As we approached SPS we noticed armed guards everywhere. There was a plain-looking Chinese restaurant with two guards outside armed with huge rifles - seemed a little excessive so I think it was a cover for some dodgy dealings. If it wasn't for all the hype, we wouldn't have noticed much difference from any other big city.

    We arrived at the bus terminal unscathed, ignored one dodgy bloke, and waited in the food hall with a burger king and juice. On our second sweep of the terminal we found my sister, Hannah, who has come to join us for a holiday. We don't plan to do much actual travelling so it'll be a more relaxing couple of weeks for us :)

    We got the bus to La Ceiba, on the northern coast of Honduras, (Viana, 365L, 3.5 hours) which had blankets, drinks and an unidentified pastry snack. We took a collectivo taxi (30L each) to Gran Paris Hotel. They had no record of our reservation and tried to sell us a room for $85. The one I'd reserved was $58 - he told us the difference was taxes. I showed him on a calculator his math sucked and suddenly he agreed to my calculations of $68!

    Hannah unpacked and gave us our treats!!! Flipflops and phone cover for Anna, salt and vinegar square crisps, daim & picnic bars, Reese's cups, tampons (uber expensive here), ibuprofen and some face wash and cream for me. We started our anti-malarials (Plaquinol) and sampled some of our treats.

    We jumped in the pool and then headed out for dinner. We couldn't see much nearby and although the hotel guy assured us it was safe, we didn't want to wander too far. Hannah was wilting fast due to being up for over 36 hours - 3 planes, 2 buses and 2 taxis - so we went to Pizza Hut around the corner (220L - meal prices just for me & A).

    Hannah crashed straight after at about 8:30pm and we guzzled some of our chocolates and tried to stay quiet so as not to disturb sleeping beauty. The lights kept going on and off, presumably due to power failures but a generator kicked in almost immediately.
    Read more

  • Day160

    Stranded in the jungle

    October 13, 2015 in Honduras ⋅ ⛅ 32 °C

    We had planned to do a zipwire / hot springs / massage day in Sambo Creek, however due to poor internet over the last few days I hadn't finalised a pick up time. I'd sent an email yesterday requesting a time but then the internet and phones went down and stayed down. We had breakfast - measly portion of bread and jam for 70L and waited in the hope they'd show up. But they didn't :( Their subsequent email showed they got confused where we were staying and the tour was $10 more than initially quoted so all a bit useless!

    The German couple who owned the jungle lodge had driven off somewhere without a word as to where they were going or when they might return. This has done little to improve my general view of Germans (there are of course several lovely ones I know).

    So we were stranded in the jungle! No internet, no phones, no chance of hailing a taxi and nobody to ask. It was hardly the worst situation in the world - swinging in hammocks in the jungle, Hannah getting some last-chance rays of sun by the pool etc but it felt like a waste of a day, especially for Hannah and Katelin who are nearing the end of their holidays.

    We weren't keen to get back to La Ceiba as there is little to do but were worried about being stranded for another night. We were told there was a chicken bus at 1:30pm so we figured we'd get that but then a minivan turned up dropping off two other tourists and offered to take us to La Ceiba for $20. Our saviour! He also have us rambutan fruit :)

    We asked if he knew of a place with a pool so he took us to a hotel with a pool but it was overpriced and crucially the pool was in the shade! So then he took us to the cheap Hotel Estadio which I had booked by email. The rooms smelt of wee and Hannah had a dodgy camp bed! We used their wifi to book another hotel and then jumped in a taxi and ran away! (taxi = 25L per person within La Ceiba). After the longest check-in in the world at Hotel Carnaval ($33 per room, including brekkie), we were finally happy! A lovely hotel, 2 huge rooms, king size beds and very clean and shiny. The location seems better than the place we stayed last time as well and less deserted even though the other one was more central.

    We walked the short distance to an ATM and then stocked up on snacks in the big supermarket nearby. We went back to the room to catch up on wifi stuff and then headed out to dinner - we were searching for a recommendation: El Jardin de Susana which was supposedly a block away but couldn't find it. It was pouring with rain so we looked at two nearby restaurants but they only served burgers so we went across the road to Pizza Hut (diff one to last time). Anna got a headache so we put her to sleep early and had a quiet night.

    NB Caxton FX card hasn't worked in any Honduras ATMs! Halifax CC has been our saviour.
    Read more

  • Day14

    Finally in Honduras

    March 13, 2016 in Honduras ⋅ ⛅ 18 °C

    Guatemala is amazing and I could have stayed there forever, but since I now had been on the road for two days to get to Honduras, using every medium of transportation possible, I was happy to finally get there. Especially after the endless colectivo rides (small minibusses that are by far less comfortable than the big busses) with their high volume folk and later christian music, being done with that for a while felt great.
    At the border, I had to wait some time and started talking to a local (and got a bag of delicious coconut water). I tried to make him conscious about not just throwing away your trash wherever you go, but I think the “everyone here does it“ attitude is too strong. I also couldn't understand why there are no ATMs at the border, but I seemed to be the only one asking for them. Anyway there were enough people who could change some of my dollars to lempira (€1 = L25).
    Unfortunately I didn't arrive in la Ceiba in time for the ferry to the bay island, but I hadn't expected that either. However, tomorrow morning it'll bring me to Utila, a snorkling and surfers paradise.
    Read more

  • Day25

    La Caiba/ Honduras

    August 11, 2017 in Honduras ⋅ ⛅ 31 °C

    11.-12.08.2017
    Übernachtung nach einer langen Busfahrt von Flores in Guatemala. Umstieg in San Pedro Aula, die Gegend ist uns nicht ganz geheuer... Wir verpassen auszusteigen und werden mitten auf einer Kreuzung im spät abendlichen La Ceiba rausgelassen. Wir würden gewarnt, nachts durch die Straßen zu laufen und mit unseren großen Rucksäcken ist uns nicht wohl. Aber die Einheimischen im Bus helfen uns und sorgen dafür, das der Bus nicht weiterfährt, bis wir sicher im Taxi sitzen. Der Taxifahrer will das doppelte des Preises beim Hotel, aber wir bleiben hartnäckig. Er rauscht stinksauer ab. Das Hotel ist einfach uns etwas schäbig, aber für eine Nacht ok.Read more

You might also know this place by the following names:

La Ceiba, Ла Сейба, LCE, ラ・セイバ, La Seiba, Ла-Сейба, 拉塞瓦

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now