Hong Kong
Central

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128 travelers at this place:

  • Day11

    Hongkong Park (2) und "Zoo"

    February 14 in Hong Kong ⋅ ☀️ 20 °C

    Dieser Tag war wieder mit viel Laufen verbunden. Hongkong besteht eigentlich nur aus Bergen und Hügeln also muss man damit rechnen, dass man mal für ein Stückchen einen Berg erklimmen muss. Dasnwar jetzt wieder der Fall. Im Hongkong Park gab es neben den kleineren Vögeln in der Voliere noch andere, größere zu sehen. Die waren leider in relativ kleinen Gehegen für ihre größe.

    Vom Park ging es dann in den zoologischen Garten. Um dort hin zu kommen musste man mal wieder eine Straße hoch. Es war ganz schön warm, das hat es nicht leichter gemacht. Bis wir oben waren war mein Wasser lange leer, aber eine Karte von Garten versprach uns ein "Refreshment Kiosk". Ein Paar Vogel-Gehege weiter waren wir dann auch dort. Erst dachten wir das Kiosk bestünde nur aus 2 Getränkeautomaten. Aber nein, das Kiosk war wegen Renovierungen geschlossen. In den Automaten, von denen dann einer noch kaputt war, gab es leider kein Wasser. Da ich keinen Kakao trinken wollte gab es dann einen übersüßen Eistee. Der Durst hat ihn reingetrieben.. Es gab auch noch ein paar Affen Gehege, die waren aber überhaupt nicht artgerecht und die Tiere taten einem nur leid.

    Nicht weit vom Garten entfernt war das Hard Rock Café. Da haben wir uns dann als kleines Souvenir ein T-Shirt geholt, bevor es dann mit der Fähre zurück ans Festland ging.
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  • Day20

    A Day to Remember

    January 9 in Hong Kong ⋅ ☀️ 19 °C

    Yesterday evening after another round of dumplings and spicy chicken we took the very steep tram up to the top of Victoria Peak. Because Hong Kong didn't have enough shopping malls already they have built another one at the top of the Viewpoint. We found a walking route around the peak away from the hubbub to a much better view and as you will all know by now, this is where Adam got down on one knee 🤗💍🎉 This will be a trip to remember! We had a quiet morning catching up with messages from home in a tech themed coffee shop and this afternoon we took the star ferry across to explore the waterfront on the mainland. We are now half way up the mid way escalators which are 20 escalators going up 800m getting a bite to eat and heading back to see the harbour lights when it gets dark. Thanks for all your kind messages and look forward to catching up once we get home xxRead more

  • Day2

    Hong Kong with the Wongs

    May 29 in Hong Kong ⋅ 🌧 23 °C

    Pretty jaded and we can't check into our room til later, so we change clothes, leave our bags at the hotel and hit the town. Pretty soon we catch up with Michael - he and Declan haven't seen eachother for eleven years!
    Good catch ups on Michael's crazy and very different life, lunch with the Wong family - dim sum of deliciousness. A few hours to get some rest caught up on before we head out to the Four Seasons to meet Michael and his friends, and onto a restaurant.Read more

  • Day57

    Hongkong Botanical Garden

    March 28 in Hong Kong ⋅ ☀️ 25 °C

    Mit den Escalators ging es hoch und dann zu Fuß runter über den Botanischen Garten zur Peak Tram. Allerdings war dort so viel los, dass wir lieber zum Hafen runter gingen und uns dort die Zeit vertrieben haben.

  • Day17

    Food-Tour durch Hongkong

    October 16, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

  • Day44

    Hongkong - Tag 1

    November 12, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin ich so gar nicht aus den Puschen gekommen. 🙄😒🤦🏻‍♀️
    Zuerst habe ich um 8:30 Uhr, als der Wecker klingelte, gedacht mich hätte ein Bus überrollt und zum anderen war ich so langsam, dass ich erst um 12:00 Uhr in den Tag gestartet bin. Gesetztes Ziel für morgen: spätestens 10:00 Uhr! Wenn wir schon nur 3 Tage in dieser beeindruckenden Stadt sind, dann müssen wir uns auch bissel was ansehen... 😋

    Jedenfalls war der heutige Plan mit der Fähre nach Hongkong Island überzusetzen, irgendwas zu essen zu finden und mit der Peak Tram ab auf den höchsten Punkt der Insel. Die Fährüberfahrt ging schnell. Für mein Mittagessen (Frühstück wurde gestrichen) habe ich mir dieses Mal ein altes Teahouse ausgesucht. Das war eine Erfahrung... Super laut, inklusive Presslufthammergedröhne durch Bauarbeiten direkt nebenan. Ich bekam einen Platz zugewiesen, musste mir einen Tee aussuchen, bekam einen Zettel mit Zahlen und chin. Schriftzeichen und dann zeigte der Kellner auf eine kleine alte Frau mit einem Wagen auf dem diverse kleine Dim Sum Körbe standen. Irgendwie gab er mir zu verstehen, ich solle da hin gehen. Hab ich gemacht, mir angeschaut was sie da so hat, gefragt was das ist, eine Antwort auf Mandarin bekommen und beschlossen, die Röllchen einfach mal zu probieren. Als der Kellner dann mit dem Zahlen-Schriftzeichen-Zettel neben mir stand und die kleine Frau einen Stempel darauf setzte begriff ich das System.💡😃 Der Inhalt des Körbchens bestand aus 3 in dünnem Eimantel gehüllte Röllchen mit Fleisch-Shrimps-Füllung. Gar nicht so übel. Ich probierte noch 2 weitere Körbchen, wovon der Inhalt des 2. undefinierbar, aber akzeptabel im Geschmack war. (Ich gebe allerdings zu, dass ich nur probiert, es jedoch nicht aufgegessen habe.) In Körbchen Nr. 3 befanden sich 2 Hefeklöße mit einer, für mich, viel zu süßen Erdnussfüllung. Die blieben also auch nach der Probe liegen. Aber nicht tragisch, denn es soll ja bekanntlich immer wieder etwas Neues ausprobiert werden. Zum Nachtisch noch ein Eis und auf zum ältesten Tempel Hongkongs, dem Man Mo Tempel. Ein toller, in den Nebel der Räucherstäbchen gehüllter Tempel aus dem Jahr 1847!

    Danach machte ich mich auf den Weg zur Peak Tram. Den Ansturm darauf hatte ich zwar erwartet, aber nicht so. Ich wartete 1,5h bis ich an den Ticketschalter gelangte. Weitere 30min um in die Tram steigen zu können. In der Zwischenzeit war es dunkel und trotzdem hörte der Ansturm nach mir nicht auf. Die Aussicht auf die Wolkenkratzer und den Hafen war auch von dieser Seite sehr schön!
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  • Day46

    Hong Kong

    May 22 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Vom 21. bis 23.5 haben wir 3 Tage in Hong Kong verbracht und viel gesehen. Am ersten Tag sind wir früh gelandet und haben direkt auf Lantau Island (direkt am Flughafen) den Big Buddah und Po Lin Monastery besichtigt. Nachdem wir nachmittags in unser Hotel einchecken konnten sind wir abends zum Hafen und haben die Lichtshow und die Skyline gesehen. An Tag 2 sind wir auf den Victoria Peak gefahren und hatten zum Glück gutes Wetter und eine gute Sicht. Den Rest des Tages haben wir das Central Viertel erkundet. Am letzten Tag waren wir im Hong Kong Museum of History, in dem man viel über die Geschichte der Stadt von vor etwa 400 Millionen Jahren bis zur Rückgabe an China 1997 lernt, und auf dem Ladies Market.Read more

  • Day3

    Blitz of Hong Kong

    October 18, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we had a lot of making up, so we got up early packed our bags and left to check into our airbnb. The MTR was absolutely chaotic,well it was peak time! 5 trains came and went before we were able to squeeeeze on with our backpacks. After checking in we went for brunch at Tim Ho Wan, a Michelin Star dim sum restaurant. As we went at a super off peak time we were able to get a table instantly. We ordered Baked Bun with Barbecue Pork, Steamed Fresh Shrimp Dumpling, Steamed Pork Dumpling with Shrimp, Vermicelli Roll stuffed with Shrimp, and the Pan Fried Turnip Cake. We drank endless amounts of tea and stuffed our faces with the elegantly made dim sum. Such a great start to the day.

    We then wandered to Kowloon Park which had an unexpected aviary with various exotic, macaws, cockatoos and even a great hornbill! Obviously it was chucking down with rain while walking through, but honestly we are beginning to get used to it now. To warm us up we went for a quick snack and got Shanghai dumplings which are baked dumplings filled with pork and boiling hot soup. You eat them by biting a tiny hole out the top and sucking the juice out. They come with a warning sign to prevent burnt mouths but obviously we thought "how hot can they really be". We quickly learnt they are burning hot!

    Next we walked to the Garden of Stars which hosts the famous Bruce Lee statue and finally we got on the Star Ferry across to Hong Kong Island, jumped on a bus and made our way to The Peak to see the views from the top. Just our luck, the clouds lower, it even gets cold and the views aren't the best but we made it to the top and meandered around until it was dark so that we could see the city in daylight and nighttime. To be honest it was so nice to get out in the fresh air as it was quite stuffy in the city!

    For dinner we had Clay Pot Rice which was recommended by some local cousurfers we are meeting up with tomorrow. I must admit it wasn't as good as the claypot we had in Malaysia but it was still pretty good and just what you need after a cold walk.
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You might also know this place by the following names:

Central, سنترال, Centralo, סנטרל, 中環, 쭝완, Центральный, மையம்

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