Hong Kong
Central

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149 travelers at this place
  • Day31

    Hong Kong

    April 15, 2020 in Hong Kong ⋅ ⛅ 18 °C

    Blauer Himmel, kühl. Wir so viele Tage in Hong Kong. Fast ein halbes Jahr war ich dort regelmäßig 2002. Das Projekt bei China Light and Power hatte es mir angetan.War eine tolle Zweit: Montag früh einfliegen, bis Donnerstagabend non stop arbeiten. Dann eine Tour durch diverse Bars, bis Freitagmittag dann irgendwie überleben im Büro und wieder heimfliegen, nach Kuala Lumpur.
    Tamara war mit den Jungs auch 2002 einige Tage mit in Hong Kong und Macau. Wir hatten eine super Zeit mit den Jungs und hatte auch die Umgebung erkundet. Erstaunlich, wie schnell man aus der Riesenstadt dann doch auch im Grünen war.
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  • Day17

    Food-Tour durch Hongkong

    October 16, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute war es soweit! Chris konnte endlich sein Geburtstagsgeschenk einlösen. Eine Food-Tour durch Hongkong. Vorher wollten wir uns aber noch einmal die Gegend rum um Central anschauen, was jedoch schlafbedingt ausgefallen ist. Als wir um 11 Uhr aufwachten, machte sich Chris gleich auch auf den Weg zur Wäscherei um unsere Sachen wieder abzuholen. Dies lief völlig reibungslos. Endlich wieder mit sauberen Sachen ausgestattet, machten wir uns mit der Tram auf den Weg zum Treffpunkt. Dort angekommen, wartete bereits ein bunter Haufen aus US-Amerikanern und Australiern, die ebenfalls an der Tour teilnahmen. Unser Guide war die bezaubernde Yammi (passender Name für eine Food-Tour). Und so machten wir uns gleich auf den Weg zu einem Nudelhaus. Dort angekommen, wurde uns eine Nudelsuppe mit Won-Ton, dass sind Teigtaschen mit Shrimps serviert. Die Brühe kann man dann selbst noch mit Essig und Chili nachwürzen. Das Gericht hat uns außerordentlich gut geschmeckt. Anschließend und nach kurzem Fußmarsch ging es dann weiter in ein anderes Restaurant, in dem gebratenes Schwein, Ente, Gans und andere Tiere auf Reis serviert wurden. Uns wurde ein Stück Schweinefleisch mit einer Honigmarinade vorgesetzt, die ebenfalls ausgezeichnet zusammen mit dem Reis schmeckte. Dabei erzählte uns Yammy, dass nur wenige Restaurants auf Hongkong Island auch tatsächlich eine Küche haben, da die Miete hierfür gespart wird. Es wird daher in den New Territories gekocht und fertig nach Hongkong Island gebracht, wo es dann erwärmt und angerichtet wird. Dies gilt ebenso in einigen Restaurants für die Teller und das übrige Besteck, welche in den New Territories gereinigt werden. Da das von uns besuchte Restaurants eines der wenigen mit einer eigenen Küche ist, durften wir noch einem Blick hineinwagen. Hier gab es vor allem riesige Öfen, wo das Essen frisch zubereitet wurde. Wir setzten anschliessend unsere Weg fort und kamen an einen Markt vorbei, den es nach Auskunft von Yammy bald nicht mehr geben wird, da er Platz machen muss für Appartmentkomplexe (die Gentrifizierung ist überall). Dort erklärte uns Yammi, auf was die Chinesen beim Einkauf besonders achten. So gilt Fisch nur dann als frisch, wenn das Herz noch pocht. Dabei wird der noch lebende Fisch so schnell filetiert, dass sich die Muskeln und das Herz noch bewegen (bisschen gruselig). Auch wird der noch lebende Fisch offen angeboten. Ohne Wasser überleben diese ca. 15 Minuten, in dieser Zeit wird der ausgelegte Fisch aber auch vollständig verkauft (ich fragte Yammy, was nach den 15 Minuten passiert und sie schaute mich nur an und sagte trocken, dass er bis dahin natürlich verkauft sei). Weiter ging es vorbei an Obst und Gemüseständen mit Wintermelonen, Kastanien und auch aus Australien importierten Karotten. Der Gedanke, dass all dies wohl bald verschwunden sein wird, gab einen zu denken auf, da wohl auch damit ein Stück Kultur verloren geht und sich das weltweite Leben - zu Lasten der individuellen Lebensart - immer weiter angleicht. Yammi führte uns weiter zu einem Laden, in dem getrocknete Meeresfrüchte und Meeresbewohner verkauft werden. Hier gab es von getrockneten Shrimps bis zu Schwimmblasen von Fischen und Haifischflossen fast alles vorstellbare. Insbesondere die Schwimmblasen (in der westlichen Welt oftmals eher ein Abfall- oder Nebenprodukt) sind besonders teuer, da hieraus eine Suppe zubereitet wird, die besonders gut für die Haut sein soll (man schwört dort drauf). Der Preis steigt mit der Größe der Schwimmblasen, die auch mal bis zu 2.000€ Kosten können. Die dritte Station der Food-Tour, war eine Art Teestube, wo uns Bambussaft serviert wurde. Diese Teestuben servieren u. a. auch Schildkrötenbauchsuppe (bzw. Gelee), die nach chinesischen Verständnis das innere Feuer (hervorgerufen z. B. durch frittiertes, scharfes oder auch Lychees) ausgleichen sollen. Nach diesem Verständnis muss im Körper immer ein Gleichgewicht zwischen Feuer und Kälte hergestellt werden. Der Bambussaft, der uns viel zu süß war, dient ebenfalls der Kälte. Yammy erklärte uns, dass in früheren Zeiten, die jungen Frauen immer in solche Läden ausgeführt wurden. Aber auch dies hat sich zwischenzeitlich geändert, sodass man auch heute in Bars geht. Wir setzten unseren Marsch fort und kamen an einem Tempel vorbei, der einem Gott des Krieges gewidmet ist, hier kommen insbesondere Schüler und Studenten vor Prüfungen her und Arbeiter, bevor sie nach einer Gehaltserhöhung fragen. Es lag dabei ein schwerer Geruch von Rauchstäbchen in der Luft und der Gott des Krieges hatte einiges zu tun, da es einige Gläubige gab, die ihm Obst als Opfergaben mitbrachten. Weiter ging es in einen Süßigkeitenladen, auf den Steffi sich schon sehr freute. Aber wir müssen ehrlich sagen, dass uns die getrockneten Früchte (wie Ingwer, Lotussamen, Pflaumen usw.) nicht wirklich gemundet haben. Die Geschmäcker waren uns zu intensiv. Wir bleiben also bei Schokolade. In der vorletzten Station gab es dann verschiedene Dim-Sums, die ebenfalls köstlich waren, wir aber größtenteils vom Vortag bereits kannten (waren trotzdem super!). Zum Schluss gab es zur Abrundung Egg Cake, was ungefähr den portugiesischen Natas entspricht. Im Gegensatz zu den Natas, wird hier aber ein Mürbeteig verwendet. Im Prinzip haben aber die Briten dieses Gericht zur Kolonialzeit nach Hongkong gebracht (wie übrigens Sandwichs auch) und dann von den Leuten in Hongkong übernommen und lokal angepasst wurden. Dann war auch schon Schluss mit der Tour. Wir nutzten den Umstand, dass wir bereits in Central waren und gingen dort noch ein wenig spazieren und über die längste Rolltreppe der Welt, auf der man über 20 Minuten unterwegs ist. Diese bringt die Menschen morgens aus den Wohngebieten zur Arbeit und Abends wieder zurück (die Richtung wird im Laufe des Tages geändert). Da wir noch genug Zeit hatten, machten wir uns dann auf dem Weg zur Uferpromenade um heute die Lichtshow sehen zu können. Wir genossen von dort die tolle Aussicht auf die Skyline der verschiedenen Inseln und konnten ein wenig den Abend genießen. Die Lichtshow selbst hat uns allerdings nicht wirklich vom Hocker gerissen. Abschließend war es bereits 20:30 Uhr Ortszeit und wir machten uns auf dem Weg zurück. Wie gewohnt, waren Bunker und Schnarchi auch schon dort und machten, was sie so gut können.Read more

    Holger Weggen

    Sehr interessant geschrieben mit. Tollen Bilder

    10/16/17Reply
     
  • Day44

    Hongkong - Tag 1

    November 12, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute bin ich so gar nicht aus den Puschen gekommen. 🙄😒🤦🏻‍♀️
    Zuerst habe ich um 8:30 Uhr, als der Wecker klingelte, gedacht mich hätte ein Bus überrollt und zum anderen war ich so langsam, dass ich erst um 12:00 Uhr in den Tag gestartet bin. Gesetztes Ziel für morgen: spätestens 10:00 Uhr! Wenn wir schon nur 3 Tage in dieser beeindruckenden Stadt sind, dann müssen wir uns auch bissel was ansehen... 😋

    Jedenfalls war der heutige Plan mit der Fähre nach Hongkong Island überzusetzen, irgendwas zu essen zu finden und mit der Peak Tram ab auf den höchsten Punkt der Insel. Die Fährüberfahrt ging schnell. Für mein Mittagessen (Frühstück wurde gestrichen) habe ich mir dieses Mal ein altes Teahouse ausgesucht. Das war eine Erfahrung... Super laut, inklusive Presslufthammergedröhne durch Bauarbeiten direkt nebenan. Ich bekam einen Platz zugewiesen, musste mir einen Tee aussuchen, bekam einen Zettel mit Zahlen und chin. Schriftzeichen und dann zeigte der Kellner auf eine kleine alte Frau mit einem Wagen auf dem diverse kleine Dim Sum Körbe standen. Irgendwie gab er mir zu verstehen, ich solle da hin gehen. Hab ich gemacht, mir angeschaut was sie da so hat, gefragt was das ist, eine Antwort auf Mandarin bekommen und beschlossen, die Röllchen einfach mal zu probieren. Als der Kellner dann mit dem Zahlen-Schriftzeichen-Zettel neben mir stand und die kleine Frau einen Stempel darauf setzte begriff ich das System.💡😃 Der Inhalt des Körbchens bestand aus 3 in dünnem Eimantel gehüllte Röllchen mit Fleisch-Shrimps-Füllung. Gar nicht so übel. Ich probierte noch 2 weitere Körbchen, wovon der Inhalt des 2. undefinierbar, aber akzeptabel im Geschmack war. (Ich gebe allerdings zu, dass ich nur probiert, es jedoch nicht aufgegessen habe.) In Körbchen Nr. 3 befanden sich 2 Hefeklöße mit einer, für mich, viel zu süßen Erdnussfüllung. Die blieben also auch nach der Probe liegen. Aber nicht tragisch, denn es soll ja bekanntlich immer wieder etwas Neues ausprobiert werden. Zum Nachtisch noch ein Eis und auf zum ältesten Tempel Hongkongs, dem Man Mo Tempel. Ein toller, in den Nebel der Räucherstäbchen gehüllter Tempel aus dem Jahr 1847!

    Danach machte ich mich auf den Weg zur Peak Tram. Den Ansturm darauf hatte ich zwar erwartet, aber nicht so. Ich wartete 1,5h bis ich an den Ticketschalter gelangte. Weitere 30min um in die Tram steigen zu können. In der Zwischenzeit war es dunkel und trotzdem hörte der Ansturm nach mir nicht auf. Die Aussicht auf die Wolkenkratzer und den Hafen war auch von dieser Seite sehr schön!
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    Familie Zang auf Tour

    Das mal gross 😯

    11/13/18Reply
    ManuOnTour

    Oh ja, die Häuser sind hier wirklich hoch! Und das Foto gibt die Aussicht gerade mal ansatzweise wieder... 😉

    11/13/18Reply
     
  • Day46

    Hong Kong

    May 22, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Vom 21. bis 23.5 haben wir 3 Tage in Hong Kong verbracht und viel gesehen. Am ersten Tag sind wir früh gelandet und haben direkt auf Lantau Island (direkt am Flughafen) den Big Buddah und Po Lin Monastery besichtigt. Nachdem wir nachmittags in unser Hotel einchecken konnten sind wir abends zum Hafen und haben die Lichtshow und die Skyline gesehen. An Tag 2 sind wir auf den Victoria Peak gefahren und hatten zum Glück gutes Wetter und eine gute Sicht. Den Rest des Tages haben wir das Central Viertel erkundet. Am letzten Tag waren wir im Hong Kong Museum of History, in dem man viel über die Geschichte der Stadt von vor etwa 400 Millionen Jahren bis zur Rückgabe an China 1997 lernt, und auf dem Ladies Market.Read more

  • Day11

    Hongkong Park (2) und "Zoo"

    February 14, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 20 °C

    Dieser Tag war wieder mit viel Laufen verbunden. Hongkong besteht eigentlich nur aus Bergen und Hügeln also muss man damit rechnen, dass man mal für ein Stückchen einen Berg erklimmen muss. Dasnwar jetzt wieder der Fall. Im Hongkong Park gab es neben den kleineren Vögeln in der Voliere noch andere, größere zu sehen. Die waren leider in relativ kleinen Gehegen für ihre größe.

    Vom Park ging es dann in den zoologischen Garten. Um dort hin zu kommen musste man mal wieder eine Straße hoch. Es war ganz schön warm, das hat es nicht leichter gemacht. Bis wir oben waren war mein Wasser lange leer, aber eine Karte von Garten versprach uns ein "Refreshment Kiosk". Ein Paar Vogel-Gehege weiter waren wir dann auch dort. Erst dachten wir das Kiosk bestünde nur aus 2 Getränkeautomaten. Aber nein, das Kiosk war wegen Renovierungen geschlossen. In den Automaten, von denen dann einer noch kaputt war, gab es leider kein Wasser. Da ich keinen Kakao trinken wollte gab es dann einen übersüßen Eistee. Der Durst hat ihn reingetrieben.. Es gab auch noch ein paar Affen Gehege, die waren aber überhaupt nicht artgerecht und die Tiere taten einem nur leid.

    Nicht weit vom Garten entfernt war das Hard Rock Café. Da haben wir uns dann als kleines Souvenir ein T-Shirt geholt, bevor es dann mit der Fähre zurück ans Festland ging.
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  • Day20

    A Day to Remember

    January 9, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 19 °C

    Yesterday evening after another round of dumplings and spicy chicken we took the very steep tram up to the top of Victoria Peak. Because Hong Kong didn't have enough shopping malls already they have built another one at the top of the Viewpoint. We found a walking route around the peak away from the hubbub to a much better view and as you will all know by now, this is where Adam got down on one knee 🤗💍🎉 This will be a trip to remember! We had a quiet morning catching up with messages from home in a tech themed coffee shop and this afternoon we took the star ferry across to explore the waterfront on the mainland. We are now half way up the mid way escalators which are 20 escalators going up 800m getting a bite to eat and heading back to see the harbour lights when it gets dark. Thanks for all your kind messages and look forward to catching up once we get home xxRead more

    Mary Williams

    You really are having the most amazing experiences 👍. But the highlight must have been the proposal 🎉🍾💍. Adam you are a romantic 👍. 😘😘

    1/9/19Reply
     
  • Day1

    Hongkong - Chinas Tor zum Westen

    March 27, 2018 in Hong Kong ⋅ ☀️ 23 °C

    Hongkong ist seit jeher Chinas Tor zum Westen. Seit dem 16. Jahrhundert wird Handel zwischen Europa und China betrieben. Die Hafenstadt Hongkong nimmt dabei von Beginn an eine zentrale Rolle ein, insbesondere was den Handel Großbritanniens mit China betrifft.
    Die Briten versuchten die negative Handelsbilanz gegenüber China im 19. Jhrd. mit dem Verkauf des Opiums aus ihrer indischen Kolonie wettzumachen. Die zunehmende Drogenabhängigkeit als negative Begleiterscheinung nahm das chinesische Kaiserreich zum Anlass militärisch gegen Großbritannien vorzugehen. Den daraus resultierenden Opiumkrieg verloren die Chinesen und mussten in Folge dessen Hongkong an die Briten abtreten. Mit kurzer Unterbrechung durch eine vierjährige japanische Herrschaft wurde Hongkong 99 Jahre lang bis 1997 von den Briten verwaltet.
    Die Rückgabe Hongkongs an China war von langer Hand geplant und verlief mehr oder weniger reibungslos, nicht aber im Sinne aller Einwohner Hongkongs. Diese sind Weltoffenheit gewohnt und befürchteten mit der Rückkehr zu China den Verlust all ihrer Freiheiten. Die Forderung nach einer doppelten Staatsbürgerschaft wurde von den Briten nicht erhört. So erhalten Hongkonger lediglich einen Pass, der ihnen einen 180tägigen Aufenthalt in GB ermöglicht.
    Die chinesische Regierung wollte den Sonderstatus der wirtschaftlich so bedeutenden Metropole auch nicht aufgeben und gewährt Hongkong daher bis 2047 den "One-country-two-systems"-Status. Demnach genießen die Hongkonger Freiheiten wie z.B. eine uneingeschränkte Nutzung des Internets, obwohl sie chinesische Staatsbürger sind, denen solche Privilegien sonst vorenthalten werden.
    Bei aller Euphorie über den scheinbar freiheitlichen Status der Metropole darf nicht vergessen werden, dass China Hongkong regiert und auch militärische Präsenz zeigt und die Freiheiten nur vorläufig erhalten bleiben bzw. nach Belieben der chinesischen Führung jederzeit genommen werden können.
    In einer der besten Stadtführungen überhaupt hat uns Michael von den berechtigten Ängste der Hongkonger erzählt und dafür als Standort das Militärgebäude der chinesischen Regierung gewählt. Die Demonstration war ihm trotz des Risikos ein Anliegen und uns hat sein Mut sehr beeindruckt.
    Die oben beschriebene Entwicklung Hongkongs findet sich im Stadtbild wieder. Wenige alte Kolonialbauten der Briten treffen auf die moderne chinesische Bauweise. Das alte chinesische Zentrum existiert auch noch, die alten Gebäude sind in Folge der Zerstörung im Zuge des 2. Weltkriegs nicht mehr erhalten.
    Hongkong ist ein Konsumtempel, was unser Stadtführer mit den Worten beschrieb "Jedes Land braucht sein Sodom und Gomorrha."
    Überraschenderweise laufen in Hongkong weniger westliche Menschen herum als erwartet. Viele Chinesen sprechen Englisch, aber bei weitem nicht alle. Ein paar alte Tempel bezeugen die chinesische Herkunft der Stadt.
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    Monika Mickler

    Seid gegrüßt ! Der Smog Hongkong ist deutlich sichtbar. Grüße, Reinhard.

    4/2/18Reply
     
  • Day2

    Hongkong Baby!

    June 7, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 27 °C

    Ich habe von langen Flug nicht viel mitbekommen, weil ich nach einem guten Glas Bordeau 🍷und einem Rindsfilet an Senfsauce sofort in Tiefschlaf versunken bin. Das Traumflugzeug der Swiss ist sehr zu empfehlen ✌🏻 Gut ausgeschlafen bin ich also heute in der Millionenmetropole Hongkong gelandet. Hier gibt es so viele Menschen wie in der gesamten Schweiz! Und genauso fühlte es sich an. Ich kam gerade zur Rushhour an, es war düppig heiss und ich kam mir vor wie in einer Sauna. Komischerweise schwitzte nur ich dermassen, denn die Asiaten sahen ohne Ausnahme aus wie aus dem Ei gepellt, Haare perfekt, Haut ohne ein Schweisströpfchen, wie machen die das nur? Das Asienphänomen!

    Ich bin dann mit der U Bahn nach Kowloon rübergefahren und dann alles der Waterfront entlang gelaufen, immer diese Wahnsinns Skyline vor Augen, dann mit der Fähre wieder nach HK Island und weiter quer hindurch zurück zum Hotel. Somit hat Thrombose bei mir keine Chance nach dem langen Flug. Meine Füsse tun ihren Dienst wieder wie zu meinen besten Zeiten.
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    Hello Hongkong....wahsinn Skyline...greetings PäDöMä♡

    6/8/18Reply

    6/8/18Reply
     
  • Day2

    Hong Kong

    August 31, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 26 °C

    Nachdem wir uns im Hotel etwa frisch gemacht haben sammeln wir zu Fuß die ersten Eindrücke von Hong Kong. Wir laufen bei schwülheißen 32 Grad entlang der Hollywood Road und besichtigen den dort gelegenen Man Mo Temple. Weiter geht es bis zur Talstation der Peaktram, mit welcher wir auf den Peak hinauffahren und von dort aus die herrliche Aussicht genießen. Kurz darauf werden wir von heftigem Platzregen und Gewitter überrascht und retten uns in die nahegelegen Mall, wo wir erst mal 2 Schrime kaufen, denn unsere liegen natürlich sicher zu Hause. Da wir nicht die einzigen sind die auf Grund des Wetters den Rückweg antreten wollen müssen wir leider auf Grund der Menschenmaschen ziemlich lange auf den passenden Bus warten. Anschließend geht es über die Mid Level Travelater in den Stadtteil Soho, wo wir in einem Restaurant zu Abend essen bevor wir uns auf den Rückweg Richtung Hotel machen.Read more

    Renate Betz

    👍 Sehr schön 😍

    9/2/17Reply
    Renate Betz

    ...wer ist eigentlich Sigmund ? 🤔

    9/2/17Reply
    Just me myself and I

    😂 Sigmund ist so ein fieser kleiner Wicht der in meinem Handy wohnt und immer Tippfehler in meine Texte zaubert 😉

    9/2/17Reply
    Renate Betz

    😂😂😂

    9/2/17Reply
     
  • Day10

    Soaked

    November 13, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 22 °C

    We go down from the peak and found a convenient bus stop heading to Central, we would have walked but we would have been soaked. At Central we hopped off on Des Voeux road so we could ride a ding ding tram. We trundled along hoping that the rain would stop but it kept on coming. We hopped off to walk up to Man Mo on Hollywood Rd. The first street was fascinating.. All rubber stamps and Chinese chop sales... Definitely local not for tourists. We tried to dodge from canopy to canopy having made the excellent decision to trust the weather forecast and leave our waterproofs at home. We hoped to see an umbrella or too for sale but we were near Cat St and it was all sodding antiques.. Which might have been interesting if we weren't dripping. Soaked to the point of it being so funny we are bordering on hysteria. Ladder street nearly did for us, climbing to Man Mo temple was like walking in a waterfall. Man Mo is the God of Literature so I had to pay my respects though. We dripped back to the tram and decided that the sensible thing to do was to go back to the hotel, get changed and pick up our waterproofs.
    Not many photos - too wet. And the last update will have to wait till tomorrow.. I need to pack, flight home tomorrow night.
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    Sam Robshaw

    I'm sure that you had daypacks to carry waterproofs in the event they were needed?? 😀

    11/13/17Reply
    Nesta Ross

    Golly Jo, I shall miss this terrific serial when you are back home - after which I reckon you will need a holiday. Thanks so much. Nesta

    11/13/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Central, سنترال, Centralo, סנטרל, 中環, 쭝완, Центральный, மையம்