Hong Kong
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Travelers at this place
    • Day4

      Quarantänetag Nummer 3

      August 17, 2021 in Hong Kong ⋅ ⛅ 31 °C

      Das erste Mal Menschen gesehen seit meiner Ankunft🤩 Zwar in Vollmontur, Maske und Visier aber ich finde das zählt😁
      Die Snacks sind angekommen, erstes Sportworkout ist gemacht und die Sonne ist am Start. 😎
      Ach und da war noch mein erstes Chinesisches Frühstücks, nun ja ich denke das Wort gewöhnungsbedürftig trifft es am besten.

      #lebeninquarantäne
      #einhochaufSnacks! 🙏
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      Traveler

      Draaa bliiibe!!!

      8/17/21Reply
      Traveler

      Freu mich scho uf e nächscht bricht.🥰

      8/18/21Reply
      Traveler

      nur nu 1 Wuche dure bissä im Bunker ;-)

      8/20/21Reply
       
    • Day8

      Putztag

      August 21, 2021 in Hong Kong ⋅ ☁️ 27 °C

      Nur noch eine Woche! Die Hälfte ist geschafft. Das wird ausgiebig gefeiert und deshalb wird das Zimmer nun geputzt. Als ich angekommen bin habe ich mich über das Putzzeugs noch lustig gemacht - als würde ich putzten. Nun ja sieben Tage später bin ich schlauer und ehrlich gesagt froh um die Abwechslung. Ja es hat echt Spass gemacht die "Bude" zu putzen.
      #halftime
      #waaaating
      #adventureloading...
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      Traveler

      Guät gmacht weiter so 😅

      8/23/21Reply
       
    • Day2

      Hotelzimmer chillen

      August 15, 2021 in Hong Kong ⋅ 🌧 27 °C

      Angekommen im Quarantäne Hotel (mit einem ersten Touripic🤩) . Was soll ich sagen, das Hotel scheint einen edlen Eindruck zu machen, dabei gilt zu beachten, ich habe nur die Lobby und den Lift gesehen.
      Mein Zimmer ist gross und hat eine schöne Aussicht aufs Meer und die Stadt.
      Ich freue mich jetzt schon die Stadt zu erkunden und bis dahin markiere ich in meinem Reiseführer alle Orte die ich besuchen möchte.

      #anderigöndineretreat, ichidquarantäne
      #nichtsfürhöhenangst, 30stockwerk
      #bringmesomesnacks
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    • Day107

      Frontbericht aus Hongkong

      December 1, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

      Von Hainan fahren wir mit dem Schlafwagen in Richtung Hongkong. Der Komfort ist geringer als in den russischen Zügen, da die Betten noch schmäler und die Kopffreiheit durch 3 statt nur 2 übereinander angebrachten Betten noch geringer ist.
      Dennoch kommen wir einigermaßen erholt am Morgen in Guangzhou an. Von dort aus fahren wir mit einem modernen Schnellzug in nur 1 Stunde in das Herzen von Hongkong.
      Etwas mulmig ist uns ob der Berichterstattung über Strassenschlachten u. ä. schon zumute. Die ziemlich leere Zollabfertigung bestätigt uns, dass wohl einige Touristen durch die Medienberichte von einem Besuch dieser chinesischen Sonderverwaltungszone zurück schrecken.
      Als wir schließlich aus der U-Bahn kommen, finden wir uns in einer belebten aber keineswegs beängstigenden Metropole wieder. Im Unterschied zu China bilden hier - wie wir es von europäischen Städten gewohnt sind - Menschen unterschiedlichsten Aussehens aus verschiedensten Kulturen und Religionen eine bunte Gesellschaft.
      Unseren Promi-Status haben wir plötzlich nicht mehr, da blonde Haare und blaue Augen hier nichts besonderes sind. Zu unserer Freude spricht in der ehemaligen britischen Kolonie jeder etwas englisch und wir können Leckereien, wie Brezen, deutsches Roggenbrot und Pizza bekommen.
      Allerdings sind hier die Preise auch europäisch, sogar skandinavisch, was einen längeren Aufenthalt recht teuer werden lässt.
      Von den politischen Problemen bekommen wir vor allem durch viele Graffitis, die die Freiheit Hongkongs fordern, etwas mit.
      Außerdem passieren wir eine kleine und friedliche Demonstration und etliche auf dem Bürgersteig und in Unterführungen sitzende Frauen, die wegen der Gewalt gegen weibliche Demonstrantinnen streiken.
      Hongkong erstreckt sich über mehrere Inseln die einerseits mit Hochhäusern bebaut sind und andererseits von mit tropischem Wald bestandenen Hügeln und Parks bestehen.
      Dieses Stadtbild übt eine große Faszination aus und wir schließen diese gleichzeitig englischen Charme und tropische Exotik ausstrahlende Stadt in unser Herz.
      Anders als erwartet handelt es sich nicht um eine überfüllte Megacity sondern eine sehr grüne und durch die Insellage übersichtliche Stadt. Der öffentliche Nahverkehr besteht aus Doppeldeckerbussen, traditionsreichen Fährverbindungen, der Metro und einer Drahtseilbahn von 1888, die auf den Victoria Peak auf der südlichen Insel (Hongkong Island) fährt. Letztere benutzen wir und können nach einer kurzen Wanderung den beeindruckenden Blick auf die Skyline zu beiden Seiten des Victoria Harbour bewundern.
      Am letzten Tag fahren wir mit der Fähre in einer halben Stunde zu der autofreien Insel Lamma Island.
      Unweit der Großstadt können sich die Hongkonger an Sandstränden umgeben von sanften dichtbewachsenen Hügeln bei absoluter Ruhe erholen. Zu unserem Staunen ist aber recht wenig los, sicher auch weil im Dezember (bei ca. 25 Grad Luft und 23 Grad Wassertemperatur) hier Nachsaison ist.
      Die Insel wurde bisher sowohl von einem Straßennetz und den zugehörigen Autos als auch von großen Betonklötzen verschont. Allerdings sehen wir eine Anlage am Wasser vermutlich um Sand zu gewinnen.
      Nach einigen Tagen rasen wir von der tropischen Traumstadt Hongkong mit einem schnellen Jetboat hinüber zu der anderen chinesischen Sonderverwaltungszone Macau.
      Wir haben viel Verständnis für den Wunsch der Hongkonger ihre freie und bunte Kultur und liberale Wirtschaftsordnung zu bewahren und nicht Teil eines bevormundenden Kontrollstaats zu werden.
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      Traveler

      Lecker Breze 😋

      12/7/19Reply
       
    • Day63

      Hongkong

      October 19, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 28 °C

      Auf unserem Weg von Japan nach Südostasien legen wir noch einen kurzen Stop in Hongkong ein.
      Auch wenn die politische Situation zur Zeit nicht gerade als ruhig zu bezeichnen ist, verbringen wir insgesamt 4 Tage in der riesigen ostasiatischen Hafenstadt. Und obwohl wir müde sind von Großstädten, vielen Menschen und Verkehr beeindruckt uns die Stadt mit ihrem britischen Einfluss gepaart mit der chinesischen Kultur und Umgebung. Das Essen ist auch hier fantastisch, und neben den unzähligen hochklassigen und -preisigen Restaurants finden wir hier ebenfalls Imbisse und Streetfood-Stände, die mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurden und bei denen wir für kleines Geld großartige Gerichte probieren können. Der öffentliche Nahverkehr ist sehr günstig und vor allem die kurze Fährfahrt zwischen Hongkong-Island und Kowloon ist sehenswert. Dazu ist die Nähe zur Natur wunderbar, mit kurzen Fahrten lassen sich viele schöne Ecken außerhalb der Innenstadt erreichen.

      Auf der anderen Seite könnte die soziale Ungleichheit innerhalb der Bevölkerung kaum größer sein.
      Einerseits ist Hongkong bezogen auf den Wohnraum die teuerste Stadt der Welt (gerade haben auch deutsche Medien darüber berichtet, wie ein Parkplatz in einem der vielen Wolkenkratzer für knapp 900 000 Euro verkauft wurde). Andererseits leben knapp 20 Prozent der Einwohner unter der offiziellen Armutsgrenze.

      Die Zeichen der Unterschiede sind in der ganzen Stadt sichtbar. So sieht man zwar eine unglaubliche, wunderschöne Skyline bis zum Horizont und viele teure Autos in den Straßen. Aber eben auch philippinische Dienstmädchen, die für 500 Euro monatlich 6 Tage in der Woche rund um die Uhr arbeiten und sich an ihrem freien Tag mit den anderen Leidensgenossinnen in der Stadt treffen, auf Brücken und an UBahn-Stationen auf dem Boden sitzen, zusammen essen, Karten spielen und mit ihren Familien in der Heimat telefonieren.

      Schließlich entfliehen wir der Großstadt für einen Tag, auch weil weitere Demonstrationen angekündigt sind, und fahren morgens mit der Fähre auf eine vorgelagerte Insel, wandern ein paar Stunden durch dichten Wald bergauf und -ab zu einem schönen Strand und verbringen den Tag in der Natur.
      Bei unserer Rückkehr spüren wir die Nachwirkungen der nachmittäglichen Demonstration. Der öffentliche Nahverkehr ist nahezu stillgelegt, wir nehmen die Fähre so weit es geht und laufen die restlichen Kilometer bis zu unserer Unterkunft. Die Hauptstraße durch Kowloon ist für Autos weiterhin gesperrt, die Eingänge der UBahn-Stationen sind verbarrikadiert und teilweise zerstört. Überall steht Wasser auf den Straßen, die Wasserwerfer waren im Einsatz.
      Dazu laufen Touristen und Schaulustige durch die Straßen, machen Selfies vor zerstörten Ampelanlagen und den Grafitis, die den Weg zurück zu unserem Hotel säumen.

      Wir können (auch durch unsere vorherigen Stationen) mit den Menschen mitfühlen, die ihre persönliche Freiheit in Gefahr sehen und sich nach Unabhängigkeit und richtiger Demokratie sehnen. Wir haben unterwegs gespürt wie es ist, wenn keine Google-Dienste funktionieren, wenn internationale Nachrichtenseiten und Twitter blockiert sind. Das Gefühl von einem Teil der modernen Welt mehr oder weniger willkürlich abgeschnitten zu sein ist furchtbar und bedrohlich.

      Die nächste Station unserer Reise ist Siem Reap in Kambodscha und wir freuen uns auf die alten Anlagen von Angkor!
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    • Day68

      Repair Air Conditioning Circuit Board -

      September 2 in Hong Kong ⋅ ⛅ 29 °C

      Summary: As we all know, in winter and summer, air conditioners generally need heating and cooling almost every day, so long-term use will inevitably cause some minor problems. Many failures are caused by damaged air conditioner PCBs. So, what are the maintenance methods for common faults of air conditioner PCB? What are the precautions for air conditioning circuit board maintenance?

      https://www.cos.youth4work.com/FS-Technology/ne…

      1. Circuit:
      (1) If there is a problem with the power supply circuit of the air conditioner PCB, it will be displayed in the form of a blown fuse, which directly indicates that the circuit is short-circuited.
      (2) The resistance value can be detected with the ohm plug of the multimeter to judge the short circuit part of the FS technology. After finding the short-circuit part, please replace and repair it in time.

      2. FS Technology uses temperature detection circuit:
      (1) When the temperature of the thermistor is low, the resistance value is large; on the contrary, the higher the temperature, the smaller the resistance; the resistance value of 25 degrees is about 5-20.

      Air Conditioning PCB Repair-fs Technology
      (2) It can be measured with the ohm plug of the multimeter. If the measured resistance value is small or infinite, it proves that the thermistor is damaged and must be replaced immediately.

      https://fspcba.prtls.jp/entry.html?did=91c93a2e…

      3. Receiver circuit:
      (1) Use the DC acceleration of the multimeter to directly measure the ground voltage of the power supply terminal and the signal terminal of the receiving terminal. The normal electrode value is +5 volts and the signal electrode voltage is +2.5 volts.
      (2) If the value is wrong, it should be that the receiving head is damaged or the capacitor is defective. Remove them one by one and find out how to maintain them.

      4. The crystal oscillator circuit of FS Technology:
      (1) After the air conditioner is turned on, use a multimeter to measure the voltage of the two pins of the quartz crystal oscillator, the value is about +2.2 volts; if it is lower than 1.5 volts, the circuit has a problem of stopping vibration.
      (2) The quartz crystal tube can be removed and judged by the ohm plug of the multimeter. If it shows an open circuit, it means that the quartz crystal tube is good; if it is a short circuit, the crystal is damaged.
      CPU error.

      Multilayer circuit board repair-fs technology

      https://fspcba.livejournal.com/401.html

      The three conditions of power supply voltage +5V, reset voltage and clock pulse signal are necessary conditions for the normal operation of the CPU of the circuit board, otherwise the CPU will not work normally. Therefore, a multimeter can be used to detect the voltage of its working state. If the voltage value is normal and the whole machine does not work, it can be judged that the CPU chip is damaged. If the CPU fails, just replace the CPU.

      https://flipboard.com/@fspcba/pcb-assembly-gouh…
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    • Day8

      Mac-wow

      October 4, 2019 in Hong Kong ⋅ 🌙 27 °C

      Today's plan was to visit the island of Macau, the biggest gambling centre by value in the world, so I shouldn't have been surprised when my gamble of leaving after 10am didn't fully pay off. First of all we had ridden two MTR lines and were heading for the ferry terminal when I remembered that because Macau is technically a different territory to Hong Kong, we would need our passports. Guess where those were. Yep, safely locked away in our hotel room. Good news is I got to enjoy another two Star ferry rides, two taxi rides and a run up to the hotel and back to fetch them.

      Secondly, I did know that this week is Golden Week, the Chinese national day celebration, and had planned accordingly for it in Shanghai. However, because of the ongoing protests in HK Chinese tourists have been avoiding here and going elsewhere. Guess where it seems they have all headed instead? Macau! I have never in my life seen such unrelenting swarms of tourists!

      We had ridden the Cotai Water Jet express ferry the hour to Macau then jumped on one of the free casino buses to get to the Cotai Strip, the local equivalent of the Vegas strip. So far so good, but the minute we stepped foot in the Venetian Hotel and Casino we knew we had entered another dimension. Chinese tourists by the thousand packed every inch of the facility. They were even sitting on the floors against the walls eating their lunches. It slightly detracted from the grandeur and opulence of these temples to extravagance. The Parisian and the Venetian, the two casinos we visited, were even bigger than their namesakes in Las Vegas, which was mind blowing, but even they weren't big enough to hold this human king tide. This amount of tourist overload slammed the brakes on my plans to tour the sights of Macau literally, as traffic was worse than I have seen anywhere. I decided to pull the pin on this ill-timed excursion and we caught the fast ferry back to Hong Kong island.

      Exiting the Macau ferry terminal we headed for the mall that would lead us to the Star Ferry only to find it blocked off. Heading back out onto the street it became obvious what was causing the closure. One side of the road was completely blocked by thousands of marching protesters. At this point they were all peaceful, so I hope it remained that way.

      Eventually we crossed the harbour and concluded a less than perfect day, with a near perfect feed at the Cheescake factory. Day over.
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      Traveler

      Well at least you managed to avoid the protesters and came out of it all, older but wiser Terry!

      10/4/19Reply
      Traveler

      You are the best tour guide Terry, loving it.

      10/5/19Reply
       
    • Day91

      Seekajaktour um Lamma Island

      September 27, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 28 °C

      Gleich morgens ging es mit der Fähre zur Lamma Island, einer Insel im Süden der Stadt. Unser Plan war es mittels Seekajak eine andere Facette von Hongkong kennen zulernen.
      Die Kajaks liehen wir bei einem coolen Engländer aus, der uns als Umweltwissenschaftler auch mit einem lehrreichen Plädoyer gegen Plastikflaschen und die Vermüllung der Meere ins Gewissen redete. Den Grund konnten wir auch gleich am Ablegestrand mit eigenen Augen sehen - überall Müll und davon tatsächlich 80 Prozent Plastikflaschen.* 😢😨
      Unsere Paddeltour ging entlang der Lamma Island zu einer kleinen unbebauten und unbewohnten Insel Luk Chau oder auch Dog Island genannt. Den zweiten Namen "Dog Island" hat die Insel dank der zwei dort lebenden wilden Hunden bekommen. Diese begrüßten uns beim Anlanden auch gleich friedlich - wohl auch weil wir Futter dabei hatten, das wir vom Kajakverleiher bekamen - sozusagen eine Art Visagebühr für das Eindringen ins Hundeparadies.
      Die Insel hatte einen kleinen Traumstrand (müllfrei), an dem wir uns eine lange Pause in der Sonne gönnten und uns wie Robinson Crusoe fühlten. Weiter ging es durch schwimmende Fischfarmen, zu einem weiteren Strand und schließlich wieder mit der Strömung der Tide zurück an unseren Ausgangspunkt. Der ungewöhnliche und zugleich entspannte Tag in Hongkong ging mit einem Fischessen in einem kleinen Restaurant im Stadtteil Aberdeen zu Ende, zu dem wir wiederum mit der Fähre gelangten.

      *beim Paddeln mussten wir leider feststellen wie viel Müll - Plastikflaschen, Verpackungsreste, Styropor etc. tatsächlich im Meer herum schwimmt. Neben dem Müll waren auch tote Fische zu sehen. Die meisten Ufer der Inseln waren vermüllt. Beängstigend! Es hat uns nochmal verdeutlicht, das ein bewusster Umgang mit Plastik und Verpackung mehr als notwendig ist.
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    • Day7

      It's electrifying!

      October 3, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

      Rolling out of bed at the leisurely hour of 7am we woke to a very soggy Disney Resort after last night's continual heavy rain. In fact it was so heavy last night that the nightly fireworks were cancelled, which was disappointing, but expected. Luckily we had a great view of the fireworks on our first park day. One of the best parts of that show was listening to the appreciative 'ooohs' and 'aaahhhs' from the Chinese. If I ever do a live stand up show I want these guys as my ring-in audience!
      Anyway, we had packed our stuff and trundled through the grand foyer for the last time. We wont see you real soon Shanghai Disneyland, but we loved our time here and we'd definitely love to come back at some point. Our cab ride took us about 25 minutes and again I was astounded at the endless parade of massive apartment blocks and those under rapid construction. If Jacinda really wants KiwiBuild to work she needs to get these lads on the job, as I'm sure they could knock up 100,000 houses in about 18 months, and at a third the price!
      We arrived at Shanghai Pudong airport just after 8am, were through security and immigration in about five minutes (take note America!!!) and checked in for our Hong Kong flight. The next two hours were spent in the blissful environs of the Cathay Pacific lounge, complete with a noodle bar and impressive selection of food and drink, including highly addictive custard dumplings.
      Our Shanghai-Hong Kong flight started boarding just before 11am and we were in the air about 11.30 for our 2 and a half hour flight. This gave us enough time to scoff another delicious two course Cathay lunch and me time to watch the movie Yesterday, which is charmingly funny and well worth a couple of hours.
      Our Cathay Dragon A321 touched down at Chep Lap Kok airport just after 2pm and a mere 15 minutes later we were through immigration, had collected our luggage and were waiting for our pre-booked special transport. I could have taken the Airport Express train into Kowloon, but when I was online checking airport to city connections last night I noticed one option was a chauffeur driven Tesla. By law, nerds must take a Tesla if it is available, and I'm nothing but law-abiding, so I booked this option. After a little aimless wandering at the terminal trying to find our chauffeur we finally tracked him down and sat back into the leather clad luxury of the world's best electric car. The next half hour will stay with me for a long time. I WANT one of these cars. The centre console is a massive touch screen and the acceleration blows your hair back more than a V8 powered hair dryer! Reluctantly getting out of the Tesla we checked into the Intercontinental and are currently enjoying our room's glorious view of Hong Kong harbour. Tomorrow the sightseeing whirlwind warms up.
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    • Day1

      L Holel Island South

      September 25, 2019 in Hong Kong ⋅ 🌙 26 °C

      Im L Hotel Island South gibts nicht nur Gutes Frühstück und abendessen nein der Kaffe hier ist auch sehr gut dieses hotel habe ich schon 6 mal gebucht wegen dem Service denn super freundlichen personal grosse Zimmer mit Pool einfach traumhaft schön auch dir MTR ist 250 M vom hotel buse sind gleich vor der Türe also ein super hotel und dazu kommt es noch zum Ocean Park ist nur eine station mit der MTR erreichbarRead more

    You might also know this place by the following names:

    Central, سنترال, Centralo, סנטרל, 中環, 쭝완, Центральный, மையம்

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