Hong Kong
Kowloon City

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119 travelers at this place:

  • Day3

    We slept in today and woke ready for adventure. What a mixed day we've had, it will take more than one post to share with you! We caught a ferry from our hotel in Tsim Sha Tsui to Hong Kong Central, then another one to Lantau island. A long bus ride up the lush Green hills took us to a town called Ngong Ping where we looked at tourist shops and had lunch.

    The big SURPRISE was that Sam and Ruby could both use chopsticks really well! Better than Mum and Dad!

    Next ... off to the big Buddha.
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  • Day3

    How hard is it to get home??

    August 10 in Hong Kong

    Our journey "home" to the hotel started really well.

    The cable car from the top of the mountain was awesome! The plants were so lush and it didn't matter that it rained, we were in the clouds! We saw a bridge that is being constructed between Hong Kong and China. Pretty long! It was cool to catch the train back, so we could count many modes of transportation for the day.

    Then... It got tough. We got off the train and we were stuck inside a huge shopping and hotel place where the maps wouldn't show an exit. Maybe they wanted people to just keep shopping. Even when we found a door to the outside we couldn't walk on the roads. It was weird! And pouring with rain. We tried lots of ways out and Mum and Dad asked for help a lot, finally we found a way to get a taxi. It was great to get back to our hotel, we didn't mind that we were so wet! Mum went exploring and brought back food from the Hong Kong back streets. Lots of neon lights!Read more

  • Day2

    Hong Kong at last!!

    August 9 in Hong Kong

    It's hot here! Some proper summer. Ruby nearly fell asleep in the car from the airport. Hong Kong is so different to Melbourne. Our hotel room is on the 10th floor which feels high for us, but lots of buildings are much bigger. And there are so many people everywhere! Mum and Dad got bothered a lot by people wanting to sell clothes and watches on the street, Sam and Ruby didn't like how that felt. But Hong Kong is supposed to be very safe so we are so happy to be here.

    We found a shop with big jars of strange ingredients for Chinese medicine, and explored some busy streets. Then it was sooooo good to jump in the pool. A big sleep is what we need tonight. What will we do tomorrow?
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  • Day4

    The ferry home was was easy and we made our way in the rain. It was soooo busy on the streets. People walk with their umbrellas up even when it's not actually raining. We had to dodge them. We saw some interesting things! And Sam kept count of the annoying salesmen bugging us, today it was 10.

    Dinner was at a fancy Chinese restaurant underground, we tried new things but liked the delicious fried rice the best.Read more

  • Day5

    Goldfish Street and more

    August 12 in Hong Kong

    What an interesting morning we had! It's so hard to choose photos to share. First thing we went in the pool and another family kept getting out of the pool when it rained. It was funny, like mum's daggy joke, "Don't get wet!".

    Then we went to a part of Hong Kong called Mong Kok mum's friend Casey told us about. We saw so many fish and interesting animals; cats and dogs, fish of all kinds, starfish, seahorses, turtles, frogs, stingrays, rabbits, hamsters, mice, even chinchillas! The guinea pigs weren't as cute as Quincy and Zoom of course. We were a bit worried about some of the animals having the right environment... We could tell which places were the nicest to the animals.Read more

  • Day6

    A few more pictures from today.

    August 13 in Hong Kong

    Here are some extra pictures of animals and other interesting things we couldn't fit in but wanted to share. On the way back from the Ocean Park we saw an interesting cemetery with upright graves .

    Tonight we went swimming after dinner, gee it was good after a big hot day!

  • Day65

    Hongkong

    October 24, 2016 in Hong Kong

    Unser Aufenthalt in Hongkong begann etwas unglücklich - wegen Lukas Gesundheit und dem Taifun! ⛈😷
    Glücklicherweise hat sich der Sturm verzogen, genauso wie Lukas Unwohlsein. 🙏🏻😊
    Trotz der verkürzten Zeit konnten wir Hongkong geniessen. Es ist eine pulsierende und sehr grüne Stadt. Man merkt, dass sich die "Hongkonger" als Einwohner Hongkongs und nicht Chinas fühlen. 🇭🇰 🇨🇳
    Die Stadt ist sehr westlich eingestellt und die Verständigung mit Englisch ist sehr einfach.
    Deshalb gab es hier im Gegensatz zum Festland Chinas sehr viele nichtasiatische Touristen.
    Der Aufstieg zum "Ten Thousand Buddhas Monastary" wird begleitet von vielen unterschiedlichen Buddha-Statuen.
    Wir besuchten diese schöne Anlage, da wir uns am Wochenende nicht in die lange Warteschlange zum Big Buddha quetschen wollten.
    Der Ausblick vom Victoria-Peak auf Hongkong war einmalig, sowohl am Tag, wie auch in der Nacht. 🌇🏙🌃
    Gestern flogen wir mit Hongkong Airlines bis nach Hanoi und absolvierten eine weitere Visa-Tortur 😄✈️ 🇻🇳
    Am Abend wurden wir freundlichst im Hanoi Pho Hostel empfangen.
    Nun sind wir schon zwei Monate unterwegs und haben schon so viele tolle Dinge zusammen erleben dürfen! 💕

    Kleine Zwischenbilanz unserer Reise:
    * zirka 6421km mit unserem Olaf 🚐
    * zirka 618km mit Bus/Taxi 🚍
    * zirka 1480km mit dem Schiff 🚢
    * zirka 12'613km mit dem Zug 🚂
    * zirka 900km mit dem Flugzeug ✈️
    * zirka 510km zu Fuss 🏃🏼 Ungefähr die Strecke vom Mailänder Dom nach Visp und dann weiter bis zum Europapark in Rust. 🎢
    * zirka 756'222 Schritte 👣

    weitere Verkehrsmittel:
    (ohne km-Zähler)
    * Metro 🚋
    * Velo 🚲
    * Bambusboot ⛵️
    * Sightseeing Boat ⛵️
    * Tram 🚊
    * Seilbahn 🚡
    * Standseilbahn
    * Rolltreppe, Lift
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  • Day14

    Die Lichter der Stadt

    October 13, 2017 in Hong Kong

    Was soll man sagen? Nach knapp 2 Wochen auf Reisen haben wir es schon nicht mehr hinbekommen, welcher Wochentag ist. Der festen Überzeugung, dass es sich um einen Donnerstag handelt, standen wir um 5:50 Uhr auf, damit wir um 6:30 Uhr zum Frühstück und um 7:00 Uhr mit der Metro zum Flughafen fahren können. Der Plan klang durchdacht! Mit der Ausnahme, dass es Freitag ist und die Metro (da der Freitag ja in muslimischen Ländern unseren Sonntagen gleicht) erst ab 10 Uhr fährt. Nachdem dann auch wir verstanden haben, dass es Freitag der 13. ist, nahmen wir dann ein Taxi zum Flughafen. Dadurch konnten wir immerhin die Stadt noch einmal von einer anderen Perspektive betrachten. Am Flughafen eingecheckt, haben wir dank Steffis Nachfrage die Logenplätze am Notausgang bekommen (endlich Beinfreiheit). Nach einem kurzen Flug von knapp 8 Stunden landeten wir dann auch in Hongkong. Die geplagten Stewardessen war die Freude über die Ankunft ins Gesicht geschrieben, da einige der chinesischen Gäste scheinbar nicht ganz einfach zu handhaben waren. In Hongkong war es bei Ankunft und aufgrund der Zeitverschiebung bereits 22:00 Uhr, sodass wir nur noch ein Taxi ins Hostel nehmen mussten. Die Fahrt dahin war geprägt von riesigen Wohnkomplexen, die ein Lichtermeer erzeugten und sich eng aneinanderreihten sowie die hügelige Landschaft im Hintergrund. Die gigantischen Brücken, die wir zwischen den Inseln befuhren, führte uns auch an dem riesigen Hafen vorbei und schlussendlich nach Fortress Hill, wo sich unsere Unterkunft befindet. Bereits die Taxifahrt hierher war unglaublich und wir waren uns einig, dass wir sowas wirklich noch nie gesehen hatten. Wir waren uns aber sicher, dass die Stadt unseren Geschmack treffen wird. Das Hostel selbst befindet sich in einem Wohnkomplex, der von innen an die asiatischen Filme mit Jackie Chan und Bruce Lee erinnert. Die Einrichtung ist jedoch alles etwas kleiner, d. h. Die Betten waren für Chris zu kurz und die Badezimmerdecke war sehr niedrig (wir würden behaupten, dass ist das kleinste Bad der Welt). Da wir noch Hunger hatten, gingen wir noch eine Kleinigkeit essen und waren überrascht, wie günstig es hier ist (wir zweifelten bereits daran, ob wir den korrekten Umrechnungskurs hatten). Aufgrund der Zeitumstellung (6 Stunden nach Mitteleuropa und 4 Stunden nach Dubai) und des damit verbundenen Jet-Lags konnten wir allerdings erst 3 Uhr einschlafen. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns noch in Hongkong erwartet.Read more

  • Day15

    Walkthrough Hongkong

    October 14, 2017 in Hong Kong

    Der Jetlag nagte doch ein wenig mehr an uns und zollte seinen Tribut. Steffi war einfach nicht wachzubekommen. Chris wippte schon in seiner Schiffskajüte hin und her. Er wurde langsam unruhig. Bereits 9:00 Uhr und draußen wartet eine ganze Stadt. Das Hostelzimmer ist bereits leer. Außer eines Typen, den wir Bunker getauft haben, da er sein Bett nie verlässt und den Vorhang zu seiner Kajüte stets zugezogen hat. Er isoliert sich von der Außenwelt und nichts scheint seinen Schlaf zu stören. 9:00 Uhr! Chris hält es nicht mehr aus und macht sich fertig. Er gibt Steffi zum Abschied einen Kuss und sagt ihr, dass er schon einmal spazieren geht. Auf dem Weg heraus aus dem Wohnkomplex, der von innen an alte Streifen aus Hongkong erinnert, bemerkt er schnell das wuselige Treiben auf der Straße, wo es am Abend leer und ruhig war, herrscht jetzt eine Masse von Menschen und reges Treiben. Überall blinken Lichter und es sind Stimmen zu hören, dessen Sprache er nicht versteht. Eines ist jedoch sicher, er sticht bereits körperlich aus der Masse an Menschen hervor. Da er kein Ziel hatte, ließ er sich einfach treiben und wählte hierfür eine kleinere Seitenstraße. Hier wurden in schmalen Geschäften, die keine Türen besaßen, Elektroartikel, Haushaltswaren und Gemüse von Männern verkauft, die keine T–Shirts trugen. Er ging die Straße weiter und konnte beobachten, wie Leute ihre Dim Sums oder Nudelsuppen zum Frühstück aßen. Auch diese kleinen Restaurants (die vielmehr Imbissen entsprachen) waren schmal. Im Schaufenster hingen oftmals Enten, Hühner und Teile von Tieren, die nicht einwandfrei zuzuordnen waren. Dahinter stand ein Koch, der mit einem großen Beil diese bereits zubereiteten Tiere für die Nudelsuppen zerteilte. Diese Köche waren oftmals nicht mehr bekleidet als mit einem Oberhemd und darüber einem halb aufgeknöpften Hemd. Die Gerüche der Gewürzläden, Imbisse und Gemüseläden schwebte in der Luft. Nach einem guten halben Kilometer fand sich dann ein Markt mir Fleischern, bei denen das Fleisch direkt vor ihren kleinen Läden hing und sie es auf Nachfrage zerteilten. Einige anderen bereiteten mit einen Bunsenbrenner Schweinefüsse zu. Daneben dann diverse Gemüse– und Obstmärkte, mit Gemüse, dass einem zwar bekannt vorkommt, jedoch in Form und Farbe unterschiedlich ist. Dann kamen die Fischmärkte mit teilweise noch lebenden Fischen, Tintenfischen und anderen Meeresbewohnern. Das Treiben und das Leben dort war beeindruckend und ließ bleibende Eindrücke zurück. Auf dem Weg zum Hotel schaute Chris bei einigen Imbissen und Restaurants vorbei, um nach Frühstück zu schauen. Dabei wurden oftmals in einigen auch Sandwichs und Rühreier serviert. Im Hostel selbst war es zwischenzeitlich dann 11 Uhr, sodass Steffi dann geweckt wurde. Diese Eindrücke waren kaum zu beschreiben, sodass sich beide noch einmal ein Bild von diesem Treiben gemacht haben. Nach einem Zwischenstopp bei einem Bäcker (sie wollten als erste Mahlzeit erstmal etwas gewohntes) ließen sie sich beide durch die Stadt treiben. Es folgte ein Spaziergang über den Causeway Bay, vorbei am Stadion, wo gerade die Hongkong Open gespielt wurden, vorbei an weiteren Einkaufsstraßen und zahllosen Imbissen und Schnellrestaurants. Schlussendlich vergingen so Stunden, die sie beide sehr genossen, da sie endlich wieder durch eine Stadt zu Fuss gehen konnten. Sie fühlten sich sicher und die Temperaturen waren angenehm sommerlich (nach deutschem Verständnis). Schließlich erreichten sie eine Fähre, die sie bestiegen und von der die Aussicht auf die Inseln Hongkongs genossen werden konnte. Nachdem die Fähre übergesetzt hat, ging es vorbei an westlichen Geschäften, die völlig im Gegensatz zu den Erfahrungen des Morgens standen, in den Kowlon Park, der eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten für Touristen und Einwohner enthält. So gibt es Schwimmbäder, Vogelkäfige, Sportflächen und Flamingos, die sich in einem Wasserbereich fotografieren ließen. Da es in Hongkong steht’s korrekt zugeht, gab es auch eine Vielzahl von Parkwächtern, deren Hauptaufgaben darin bestanden, die Kinder vom zu schnellen Skateboard fahren abzuhalten. Die Stadt und die Leute sind jedoch sehr kinderfreundlich, sodass der Park voll mit glücklich wirkenden Familien jeden Alters war (das Verhältnis zu älteren Menschen ist hier ein komplett anderes). Auch hier ließen sich Steffi und Chris einfach treiben. Nach weiteren Stunden machten sie sich langsam auf dem Weg zurück. Auf dem Rückweg überkam dann doch der Hunger und sie ließen sich in einem der Imbisse nieder, die Nudelsuppen servierten. Auch dieser Imbiss war dadurch geprägt, dass es vielleicht nicht wirklich einladend aussah, jedoch einen gewissen Charme und Charakter offenbarte, der sich durch den engen Flur, den einfachen Sitzplätzen und der chinesischen Bedienung mittleren Alters auszeichnete. Während wir auf unsere Bestellung warteten, konnten wir den Koch beobachten, der mit seinen großen Messer Tiere zerteilte, Suppe und Nudeln in eine Schüssel füllte und dies direkt vor dem Schaufenster für jedermann sichtbar machte. Anschließen und nach ca. 20 Km Fußmarsch erreichten sie das Hostel, wo sie sich niederliessen und den Abend verbrachten. Bunker war noch immer da. Gegen 22 Uhr kam dann der nächste Gast...Read more

  • Day2

    erste Erkundungen

    January 3 in Hong Kong

    Nach dem Nickerchen 💤 haben wir uns dann doch noch aufgerafft und ein wenig Yau Ma Tei und Tsim Sha Tsui erkundet. In einer der Garküchen Schweineohren oder Rindermagen zu essen, haben wir uns aber dann doch noch nicht getraut. Morgen vielleicht …

You might also know this place by the following names:

Kowloon City, مقاطعة مدينة كولون, Kowloon City barrutia, Kiú-liùng-sàng-khî, קאולון סיטי, Distretto di Kowloon City, 九龍城区, 주룽청 구, Kiú-liông-siâⁿ-khu, Kowloon City District, Kowloon-distriktet, Коулун-Сити, கவுலூன் நகர மாவட்டம், Cửu Long Thành, 九龍城區

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