Hong Kong
Kowloon City

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192 travelers at this place:

  • Day3

    Star Ferry and Ladies Market

    November 26, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌙 19 °C

    We had a more leisurely start today, leaving the hotel just after 9am for a walk to the ferry terminal to catch the historic Star Ferry across Victoria Harbour to Kowloon.

    With a few detours for caches, we walked through Kowloon Park to the Hong Kong Scout Association, who have a large museum as part of a Scout branded hotel, which is also the tallest Scout building in the world!

    After lunch at a small noodle and dumpling restaurant we walked via the Temple Street night market (not much happening during the day), to the Ladies Market. This was very busy and continued for many blocks, so by the time we reached the other end we were ready for a train trip back to the ferry terminal.

    We spotted the Space Museum on the walk fron the train station, so DC paid a vist while we had coffee and cake at nearby Starbucks.

    We caught the Star Ferry back to Hong Kong Island and ventured up to a rooftop garden in search of another cache. Apart from a great view, there was also a burger bar on the rooftop with outdoor seating, so we stopped there for tea and enjoyed the harbour lights.

    The journey back to the hotel was partly via the Central–Mid-Levels Escalator, the world’s longest outdoor covered escalator system (800m in length with a 135m rise in elevation).
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  • Day168

    Hong Kong

    January 15 in Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir mussten unser kleines Paradies in Ao Nang verlassen und machten uns nach einem hastigen Frühstück mit dem Shuttlebus auf den Weg zum Flughafen. So richtig konnten wir uns noch keine Vorstellung davon machen was uns in Hong Kong erwarten würde. Klar, wir hatten schon einige Großstädte und Metropolen bereist, aber diese hier sollte nochmal alles Toppen was wir bisher gesehen haben. Schon auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt erkannten wir riesige Bauwerke, wie Brücken und vor allem unfassbar viele Hochhäuser. Das Hauptproblem ist hier das zurückliegende rasante Bevölkerungswachstum dem nur begrenzter Platz gegenübersteht. Um ein paar Zahlen zu nennen: In den letzten 160 Jahren hat sich die Bevölkerung um den Faktor 1.000 (eintausend) vermehrt, seit 1945 vervierfacht und beträgt heute 7,5 Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte ist im Zentrum mit über 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer nach Monaco die weltweit höchste.
    Mit diesen Zahlen lässt sich ganz gut ein Eindruck gewinnen wie sich die Stadt wohl anfühlt. Sie ist voll! Und eng! Und sie dehnt sich in die einzige Dimension aus die ihr bleibt - die Höhe. Wir steigen aus dem Bus aus und laufen den letzten Kilometer zu unserer Unterkunft. Aus Rezensionen wissen wir, dass sie sich schwer finden lässt. Schon der Weg ist irre anstrengend. Es quetschen sich Massen von Menschen auf dem Fußweg und wenn man nicht permanent drängelt und sich durch die Massen schlängelt, würde man vermutlich irgendwann einfach stehen bleiben, so langsam laufen die meisten hier. Wir kommen vor dem Gebäude in dem sich unsere Unterkunft befindet an. Auf den unteren 3 Etagen befindet sich ein Shoppingcenter. Am Eingang werden uns Hostels, Schneider, Drogen und gefälschte Uhren mehr oder weniger unverbindlich und aufdringlich angeboten. Nach ein paar Schritten haben wir diese Leute wie einen Lamellenvorhang hinter uns gelassen und bahnen uns den Weg zum richtigen Aufzug. Die vornehmlich indischen und pakistanischen Ladenbesitzer sind total freundlich und dabei eine große Hilfe. Wir fahren in den neunten Stock stehen vor einer Tür mit dem Namen der Unterkunft. Wir klopfen, blinzeln in eine Überwachungskamera über der Tür und dann passiert erstmal für 1-2 Minuten nichts. Aus der gegenüberliegenden Wohnung kommt anscheinend der Besitzer des Hostels. Wir bezahlen für 3 Nächte und werden wieder nach unten zu einem anderen Aufgang geschickt. Dort würde dann jemand auf uns warten, der uns auch die umgerechnet 5€ Rückgeld geben würde und uns zu unserem Zimmer führen soll. Erstaunlicherweise trifft auch alles so ein und wir haben endlich unser Zimmer. Es ist komplett gefliest, bietet Platz für 3 Personen und ein Bad was meiner Meinung nach einen Warnhinweise für Leute mit Klaustrophobie erhalten sollte. Aber insgesamt ist es besser als wir erwartet haben und als kleine Revanche für die Hilfe gehen wir gleich mal unten bei den Indern essen. Von den günstigen Preisen und der guten Qualität sind wir positiv überrascht und so werden wir in den nächsten Tagen noch öfter hier essen und Chai trinken. Den Abend verbringen wir in der Umgebung und schlendern durch die Straßen und den nahegelegenen Park. Hier haben sich zum Sonntagabend Gruppen von Jugendlichen um einen Springbrunnen versammelt und tanzen zu Musik aus Bluetooth-Boxen und trinken Bier aus Dosen.
    Am nächsten Tag stehen gleich zwei geführte Touren an. Unser Tourguide Matthew hat echt eine super lustige und lockere Art, die genau passt um uns die Stadt näher zu bringen. Was für uns ein Novum ist, ist dass wir diesmal auch die lokalen Köstlichkeiten probieren können. Wirklich gut, die Sachen mal unter Aufsicht zu kosten. Es geht harmlos mit Milchtee und Eierwaffeln mit Erdnussbutter los. Als wir am Abend wieder mit Matthew die „Night Markets“ erkunden, wird es etwas spezieller. Hier probieren wir frittierte Wurst vom Schwein und Muscheln im Teigmantel die im Öl gebacken wurden. Dazu gibt es „5 Flower Tea“ der hauptsächlich aus Chrysanthemen besteht und sehr gesund sein soll. Im Anschluss schlendern wir noch mit Natalie und Alex aus Hamburg weiter, essen Nudelsuppe und trinken ein Bier in einem nahegelegenen Park. Als es kurz nach 1 Uhr anfängt zu regnen, verabschieden wir uns und verabreden uns für den nächsten Tag zur dritten und letzten Stadtführung auf Hong Kong Island. Und, welch Überraschung, die Tour wird auch wieder von Matthew geleitet. Wir fahren auf der weltweit längsten Rolltreppe (800m), beten im ältesten Tempel Hong Kong’s und probieren Ei-Küchlein (egg tarte), und eine Mischung aus schwarzem Tee, Kaffee und Eiswürfeln. Zwischendurch machen wir noch einen Quick-Check für unser Jahreshoroskop auf Grundlage des Chineischen Kalenders. Ich bin im Jahr des Affen geboren und die Prognose lautet „Slightly bad luck in 2019“ (leichtes / kleines Unglück). Caro wird ein richtig gutes Jahr bescheinigt, aber prophylaktisch kaufen wir uns kleine Tieranhänger aus Jade, die wir in der Hosentasche tragen und die uns vor Unglück beschützen sollen. 🤞🤞
    Nach der Tour ziehen wir wieder mit den Hamburgern weiter und landen auf der Terrasse des International Finance Center von wo aus wir einen tollen Blick auf die andere Seite des Hafens haben. Wir ergattern einen Tisch in bester Lage und weil schon Happy Hour ist, gönnen wir uns zusammen eine Flasche Rotwein und schauen zu wie sich die Dunkelheit über die Stadt senkt und überall die Beleuchtung angeht. Jetzt wirkt sie noch imposanter, da die höchsten Gebäude nicht im Smog verschwinden. Um halb acht trennen sich unsere Wege und wir begeben uns mit der Fähre wieder auf die andere Seite des Hafens, da pünktlich um 20 Uhr die Licht & Soundshow gezeigt wird. Dabei wird die Skyline von Hong Kong zur Leinwand.
    Da wir am nächsten Tag erst am Abend fliegen, beschließen wir einen Ausflug zum „Big Buddha“ zu machen. Dieser steht auf einem Gipfel auf der Insel Lantau gleich neben dem Flughafen. Nach oben bringt uns eine Seilbahn und der Audioguide, den man sich aufs Handy laden konnte, versorgt uns mit interessanten Infos. Somit wissen wir nun, dass sie eine der ersten Seilbahnen war, die ein Duales Seilsystem benutzt (Last/Antrieb) und dass zur Errichtung der Masten insgesamt 8 Esel aus Kanada eingeflogen wurden, um Baumaterialien für die Türme auf den Berg zu transportieren. Oben angekommen weht uns eine fast eisige Briese um die Nase. Wir hatten wohl damit gerechnet, dass es kälter ist aber doch nicht so kalt! Wir halten uns nicht lang auf, besichtigen den Buddha und auf den Kaffee im Touristendorf verzichten wir. Somit stehen wir nach insgesamt 4 Stunden (davon 2h anstehen für 2x25min Fahrt) wieder unten. Um uns wieder aufzuwärmen suchen wir ein Café mit heißem Tee und vorzugsweise einem Teller Suppe. Wir enden dann schlussendlich im Essbereich des nahegelegenen Einkaufstempels. Nach diesem Kälteschock freuen wir uns schon wieder auf die wärmeren Gefilde in Vietnam und möchten lieber noch nicht so genau an Japan denken.
    Konrad
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  • Day65

    Hongkong

    October 24, 2016 in Hong Kong ⋅ ⛅ 29 °C

    Unser Aufenthalt in Hongkong begann etwas unglücklich - wegen Lukas Gesundheit und dem Taifun! ⛈😷
    Glücklicherweise hat sich der Sturm verzogen, genauso wie Lukas Unwohlsein. 🙏🏻😊
    Trotz der verkürzten Zeit konnten wir Hongkong geniessen. Es ist eine pulsierende und sehr grüne Stadt. Man merkt, dass sich die "Hongkonger" als Einwohner Hongkongs und nicht Chinas fühlen. 🇭🇰 🇨🇳
    Die Stadt ist sehr westlich eingestellt und die Verständigung mit Englisch ist sehr einfach.
    Deshalb gab es hier im Gegensatz zum Festland Chinas sehr viele nichtasiatische Touristen.
    Der Aufstieg zum "Ten Thousand Buddhas Monastary" wird begleitet von vielen unterschiedlichen Buddha-Statuen.
    Wir besuchten diese schöne Anlage, da wir uns am Wochenende nicht in die lange Warteschlange zum Big Buddha quetschen wollten.
    Der Ausblick vom Victoria-Peak auf Hongkong war einmalig, sowohl am Tag, wie auch in der Nacht. 🌇🏙🌃
    Gestern flogen wir mit Hongkong Airlines bis nach Hanoi und absolvierten eine weitere Visa-Tortur 😄✈️ 🇻🇳
    Am Abend wurden wir freundlichst im Hanoi Pho Hostel empfangen.
    Nun sind wir schon zwei Monate unterwegs und haben schon so viele tolle Dinge zusammen erleben dürfen! 💕

    Kleine Zwischenbilanz unserer Reise:
    * zirka 6421km mit unserem Olaf 🚐
    * zirka 618km mit Bus/Taxi 🚍
    * zirka 1480km mit dem Schiff 🚢
    * zirka 12'613km mit dem Zug 🚂
    * zirka 900km mit dem Flugzeug ✈️
    * zirka 510km zu Fuss 🏃🏼 Ungefähr die Strecke vom Mailänder Dom nach Visp und dann weiter bis zum Europapark in Rust. 🎢
    * zirka 756'222 Schritte 👣

    weitere Verkehrsmittel:
    (ohne km-Zähler)
    * Metro 🚋
    * Velo 🚲
    * Bambusboot ⛵️
    * Sightseeing Boat ⛵️
    * Tram 🚊
    * Seilbahn 🚡
    * Standseilbahn
    * Rolltreppe, Lift
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  • Day1

    Hong Kong

    October 18, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    11,2 km gestapt.

    Wij zijn in Hong Kong, zoals de titel zegt. Het is hier tropisch warm (vochtig en 30 graden) en zo veel te zien. Waanzinnig veel gebouwen en mensen. Lawaai en geuren. Echt een allegaartje van alles en toch enorm aangenaam.

    We gingen deze avond naar de paardenrace (elke woensdag racen ze) en dat was daar kei druk maar wel tof. Een racebaan met op de achtergrond torenhoge flatgebouwen is wel vrij uniek. En wat een skyline, wauw.

    De eerste 2 foto's zijn het uizicht vanuit onze 'appartement'. De derde is onze kamer/appartement. Dat is letterlijk de hele ruimte ja. En dan het toilet/douche. Gek.
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  • Day4

    Nicht alles ist Gold was glänzt

    April 15 in Hong Kong ⋅ 🌬 20 °C

    Nach einer Stärkung in einem Business-Imbiss im Landmark Center - eines von unzähligen, vor Designermarken strotzendem Einkaufs- und Business-Center/Mall war eine kleine Rast im Hotel angesagt. Am späten Nachmittag haben wir dann noch eines der „must haves“ auf der Tourismusliste entdeckt - den „Ladies Market“ im Stadtteil Mong Kog oberhalb von Kowloon. Schon alleine die Anreise mit der U-Bahn zur Rush-hour war unglaublich, wenn sich über 7 Mio Menschen bewegen - echt beängstigend, da bekommt man schon mal Platzangst auf der Rolltreppe oder im Zug.
    Jedenfalls hätten wir uns dieses „Touristen-highlight“ sparen können. Wir wir aus der U-Bahn raus sind, hat es wieder mal geschüttet und der Ladies Market ist ein unendlich langer Ramschmarkt mit allem an Billigzeug, was China so bieten kann - noch dazu mit Millionen von Menschen, die sich dort durchschieben. Also nach kurzer Zeit nix wie weg hier - wir sind dann mit der U-Bahn 2 Stationen zurück gefahren zum „Walk of Fame/Walk of Stars“ entlang der Hafenprommenade auf der Kowloon-Festland-Seite. Zugegeben, das ist wirklich sehr schön zum spazieren und bietet beeindruckende Aussichten auf HK Island wo wir „wohnen“.
    Das Abendessen mit Peking-Ente war dann leider zu vergessen - ganz schlechter Service, eine Kellnerin, die nur Kantonesisch gesprochen hat und uns als Europäer ignorierte. Das Restaurant Peking Garden im Star Center am Hafen war zwar eine Empfehlung im Hotel, hat aber leider nicht gehalten - so reingefallen sind wir schon lange nicht mehr - echt schade. Die schöne Fahrt mit der Fähre zurück zu HK Island (kostet für 3 Personen ca. 7 HK$ = 80 Cent!) hat dann einiges wieder wett gemacht.
    Zur Beruhigung haben wir dann im Hotel für Lorena eine Schokotorte und für uns eine Bottel Chardonnay zum Goldstaubpreis bestellt - und die lassen wir uns jetzt ordentlich schmecken.
    So das war‘s für heute, leider ist damit auch schon der Montag um. Gute Nacht!
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  • Day14

    Die Lichter der Stadt

    October 13, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 28 °C

    Was soll man sagen? Nach knapp 2 Wochen auf Reisen haben wir es schon nicht mehr hinbekommen, welcher Wochentag ist. Der festen Überzeugung, dass es sich um einen Donnerstag handelt, standen wir um 5:50 Uhr auf, damit wir um 6:30 Uhr zum Frühstück und um 7:00 Uhr mit der Metro zum Flughafen fahren können. Der Plan klang durchdacht! Mit der Ausnahme, dass es Freitag ist und die Metro (da der Freitag ja in muslimischen Ländern unseren Sonntagen gleicht) erst ab 10 Uhr fährt. Nachdem dann auch wir verstanden haben, dass es Freitag der 13. ist, nahmen wir dann ein Taxi zum Flughafen. Dadurch konnten wir immerhin die Stadt noch einmal von einer anderen Perspektive betrachten. Am Flughafen eingecheckt, haben wir dank Steffis Nachfrage die Logenplätze am Notausgang bekommen (endlich Beinfreiheit). Nach einem kurzen Flug von knapp 8 Stunden landeten wir dann auch in Hongkong. Die geplagten Stewardessen war die Freude über die Ankunft ins Gesicht geschrieben, da einige der chinesischen Gäste scheinbar nicht ganz einfach zu handhaben waren. In Hongkong war es bei Ankunft und aufgrund der Zeitverschiebung bereits 22:00 Uhr, sodass wir nur noch ein Taxi ins Hostel nehmen mussten. Die Fahrt dahin war geprägt von riesigen Wohnkomplexen, die ein Lichtermeer erzeugten und sich eng aneinanderreihten sowie die hügelige Landschaft im Hintergrund. Die gigantischen Brücken, die wir zwischen den Inseln befuhren, führte uns auch an dem riesigen Hafen vorbei und schlussendlich nach Fortress Hill, wo sich unsere Unterkunft befindet. Bereits die Taxifahrt hierher war unglaublich und wir waren uns einig, dass wir sowas wirklich noch nie gesehen hatten. Wir waren uns aber sicher, dass die Stadt unseren Geschmack treffen wird. Das Hostel selbst befindet sich in einem Wohnkomplex, der von innen an die asiatischen Filme mit Jackie Chan und Bruce Lee erinnert. Die Einrichtung ist jedoch alles etwas kleiner, d. h. Die Betten waren für Chris zu kurz und die Badezimmerdecke war sehr niedrig (wir würden behaupten, dass ist das kleinste Bad der Welt). Da wir noch Hunger hatten, gingen wir noch eine Kleinigkeit essen und waren überrascht, wie günstig es hier ist (wir zweifelten bereits daran, ob wir den korrekten Umrechnungskurs hatten). Aufgrund der Zeitumstellung (6 Stunden nach Mitteleuropa und 4 Stunden nach Dubai) und des damit verbundenen Jet-Lags konnten wir allerdings erst 3 Uhr einschlafen. Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns noch in Hongkong erwartet.Read more

  • Day15

    Walkthrough Hongkong

    October 14, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Jetlag nagte doch ein wenig mehr an uns und zollte seinen Tribut. Steffi war einfach nicht wachzubekommen. Chris wippte schon in seiner Schiffskajüte hin und her. Er wurde langsam unruhig. Bereits 9:00 Uhr und draußen wartet eine ganze Stadt. Das Hostelzimmer ist bereits leer. Außer eines Typen, den wir Bunker getauft haben, da er sein Bett nie verlässt und den Vorhang zu seiner Kajüte stets zugezogen hat. Er isoliert sich von der Außenwelt und nichts scheint seinen Schlaf zu stören. 9:00 Uhr! Chris hält es nicht mehr aus und macht sich fertig. Er gibt Steffi zum Abschied einen Kuss und sagt ihr, dass er schon einmal spazieren geht. Auf dem Weg heraus aus dem Wohnkomplex, der von innen an alte Streifen aus Hongkong erinnert, bemerkt er schnell das wuselige Treiben auf der Straße, wo es am Abend leer und ruhig war, herrscht jetzt eine Masse von Menschen und reges Treiben. Überall blinken Lichter und es sind Stimmen zu hören, dessen Sprache er nicht versteht. Eines ist jedoch sicher, er sticht bereits körperlich aus der Masse an Menschen hervor. Da er kein Ziel hatte, ließ er sich einfach treiben und wählte hierfür eine kleinere Seitenstraße. Hier wurden in schmalen Geschäften, die keine Türen besaßen, Elektroartikel, Haushaltswaren und Gemüse von Männern verkauft, die keine T–Shirts trugen. Er ging die Straße weiter und konnte beobachten, wie Leute ihre Dim Sums oder Nudelsuppen zum Frühstück aßen. Auch diese kleinen Restaurants (die vielmehr Imbissen entsprachen) waren schmal. Im Schaufenster hingen oftmals Enten, Hühner und Teile von Tieren, die nicht einwandfrei zuzuordnen waren. Dahinter stand ein Koch, der mit einem großen Beil diese bereits zubereiteten Tiere für die Nudelsuppen zerteilte. Diese Köche waren oftmals nicht mehr bekleidet als mit einem Oberhemd und darüber einem halb aufgeknöpften Hemd. Die Gerüche der Gewürzläden, Imbisse und Gemüseläden schwebte in der Luft. Nach einem guten halben Kilometer fand sich dann ein Markt mir Fleischern, bei denen das Fleisch direkt vor ihren kleinen Läden hing und sie es auf Nachfrage zerteilten. Einige anderen bereiteten mit einen Bunsenbrenner Schweinefüsse zu. Daneben dann diverse Gemüse– und Obstmärkte, mit Gemüse, dass einem zwar bekannt vorkommt, jedoch in Form und Farbe unterschiedlich ist. Dann kamen die Fischmärkte mit teilweise noch lebenden Fischen, Tintenfischen und anderen Meeresbewohnern. Das Treiben und das Leben dort war beeindruckend und ließ bleibende Eindrücke zurück. Auf dem Weg zum Hotel schaute Chris bei einigen Imbissen und Restaurants vorbei, um nach Frühstück zu schauen. Dabei wurden oftmals in einigen auch Sandwichs und Rühreier serviert. Im Hostel selbst war es zwischenzeitlich dann 11 Uhr, sodass Steffi dann geweckt wurde. Diese Eindrücke waren kaum zu beschreiben, sodass sich beide noch einmal ein Bild von diesem Treiben gemacht haben. Nach einem Zwischenstopp bei einem Bäcker (sie wollten als erste Mahlzeit erstmal etwas gewohntes) ließen sie sich beide durch die Stadt treiben. Es folgte ein Spaziergang über den Causeway Bay, vorbei am Stadion, wo gerade die Hongkong Open gespielt wurden, vorbei an weiteren Einkaufsstraßen und zahllosen Imbissen und Schnellrestaurants. Schlussendlich vergingen so Stunden, die sie beide sehr genossen, da sie endlich wieder durch eine Stadt zu Fuss gehen konnten. Sie fühlten sich sicher und die Temperaturen waren angenehm sommerlich (nach deutschem Verständnis). Schließlich erreichten sie eine Fähre, die sie bestiegen und von der die Aussicht auf die Inseln Hongkongs genossen werden konnte. Nachdem die Fähre übergesetzt hat, ging es vorbei an westlichen Geschäften, die völlig im Gegensatz zu den Erfahrungen des Morgens standen, in den Kowlon Park, der eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten für Touristen und Einwohner enthält. So gibt es Schwimmbäder, Vogelkäfige, Sportflächen und Flamingos, die sich in einem Wasserbereich fotografieren ließen. Da es in Hongkong steht’s korrekt zugeht, gab es auch eine Vielzahl von Parkwächtern, deren Hauptaufgaben darin bestanden, die Kinder vom zu schnellen Skateboard fahren abzuhalten. Die Stadt und die Leute sind jedoch sehr kinderfreundlich, sodass der Park voll mit glücklich wirkenden Familien jeden Alters war (das Verhältnis zu älteren Menschen ist hier ein komplett anderes). Auch hier ließen sich Steffi und Chris einfach treiben. Nach weiteren Stunden machten sie sich langsam auf dem Weg zurück. Auf dem Rückweg überkam dann doch der Hunger und sie ließen sich in einem der Imbisse nieder, die Nudelsuppen servierten. Auch dieser Imbiss war dadurch geprägt, dass es vielleicht nicht wirklich einladend aussah, jedoch einen gewissen Charme und Charakter offenbarte, der sich durch den engen Flur, den einfachen Sitzplätzen und der chinesischen Bedienung mittleren Alters auszeichnete. Während wir auf unsere Bestellung warteten, konnten wir den Koch beobachten, der mit seinen großen Messer Tiere zerteilte, Suppe und Nudeln in eine Schüssel füllte und dies direkt vor dem Schaufenster für jedermann sichtbar machte. Anschließen und nach ca. 20 Km Fußmarsch erreichten sie das Hostel, wo sie sich niederliessen und den Abend verbrachten. Bunker war noch immer da. Gegen 22 Uhr kam dann der nächste Gast...Read more

  • Day18

    Big Buddha with little Steffi

    October 17, 2017 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Aufstehen, Frühstücken und auf den Weg zum Big Buddha. Hierfür mussten wir die U-Bahn bis nach Tung Chung nehmen. In Tung Chung angekommen, mussten wir uns erstmal orientieren, obwohl Max meinte, dass es leicht ist, kamen wir nicht gleich auf Anhieb zurecht. Da wir leider nicht die Zeit für eine 4-Stündige Wanderung zum Big Buddha hatten, blieben uns nur zwei Möglichkeiten: a) eine Busfahrt für ca. 7€ Hin- und Rückfahrt in 45 Minuten oder b) eine 25 Minuten Reise mit den Cable Car für ca. 42€... aufgrund des noch immer bewölkten Wetters und der sehr langen Schlange am Cable Car (was sicherlich 2 Stunden Wartezeit mit sich gebracht hätte) entschlossen wir uns für die einheimische Variante der Busfahrt. Diese führte uns an dicht bewachsenen Bergen (wie man sie aus den Vietnam-Filmen kennt) vorbei immer weiter die Berge hoch. Die Fahrt selbst würden wir aber mit äußerst rabiat beschreiben und zu einer der längsten Achterbahnfahrten der Welt ausrufen. Oben angekommen, machten wir uns dann auf dem Weg zum Tempel und zur Buddha-Statue, die auf dem Gipfel des Berges thronte und von dort die Natur und Menschen beobachtete. Der Weg dorthin führte an einem großen Torbogen und einer Aufstellung von 12 altertümlichen chinesischen Generälen vorbei. In der Mitte des Platzes fand sich ein Schrein, der geradewegs auf den Tian Tian Buddha zeigte. Wir folgten den Weg jedoch erst einmal weiter zum Tempel. Bereits auf dem Weg dahin zündeten Gläubige Weihrauchstübchen an und umrundeten grosse Trommeln. Der Tempel selbst war in Pagoden-Stil und sehr farbenprächtig. Man wurde an den daneben liegenden Plätzen darauf hingewiesen, dass Alkohol verboten sei und nur vegetarische Gerichte gegessen werden dürfen. Da auf dem ganzen Gelände Büffel vorzufinden waren, die zwischen den Menschen hin und her liefen und das Grass auf den Grünflächen genüsslich aßen, wäre ein Beefsandwich auch irgendwie nicht angebracht. Die Tempel selbst waren von innen reich geschmückt und die Ausstattung vergoldet (zumindest in Goldoptik). Nachdem wir uns die Anlage angeschaut haben, gingen wir weiter zum großen Buddha. Da wir hier an dem Schrein entlang mussten, beobachten wir das Treiben ein wenig. Dabei fiel auf, dass einige Gruppen in die Mitte des Schreins Buddha gegenübertraten (ihm zugewandt), etwas schrien und anschließend den Weg Bergauf in Angriff nahmen. Einige Leute beteten auch auf den Weg nach oben (oder gingen sehr tief in sich). Anschließend gingen auch wir die Treppen hoch und kamen der gigantischen Statue aus Kupfer immer näher. Oben angekommen, schauten wir uns noch einmal die Umgebung an, die auch direkt einer Filmkulisse entsprungen sein könnte. Auch von hier konnte man den Tempel sehr gut sehen. Da wir jedoch heute ein wenig müde waren und uns die Höhe Luftfeuchtigkeit zu schaffen machte, gingen wir anschliessend zurück und führen mit der Achterbahn geradewegs wieder zurück zur Metro und von dieser dann ins Hostel. Steffi könnte sich dann noch eine Fussmassage und am Abend packten wir die Sachen und bereiteten uns auf den Trip durch China ab morgen früh vor. Dann heißt es erstmal sehr früh aufstehen.Read more

  • Day16

    Hongkong bei Taifun

    October 15, 2017 in Hong Kong ⋅ 🌧 23 °C

    Unser neuer Zimmernachbar stammt von den Philippinen. Nachdem er zur Bett ging, konnten wir anderen jedoch keine Minute länger schlafen. Er schnarchte, als wenn ein kompletter Schweinestall nur Meter neben unseren Bett zu einem gemütlichen Plausch am Trog zusammen gekommen ist. Wir tauften ihn daher Schnarchi. Selbst Bunker schien es mitunter zu laut zu sein, sodass er kurz vor Mitternacht das Bett verliess (aber nach 10 Minuten auch wiederkam). Steffi bekam bei jeden lauteren Schnarchen aus dem Schweinestall vom Nachbarbett einen kleinen Lachanfall. Irgendwann schliefen wir jedoch ein. Am nächsten Tag wollten wir eigentlich früh aufstehen und mit der Straßenbahn einmal durch Hongkong Island fahren. Zunächst müssten wir jedoch einmal Wäsche waschen. Da wir uns bereits vorher erkundigt hatten, wussten wir, dass es in Hongkong eine Vielzahl von günstigen Wäschereien gibt (die Wohnungen sind oftmals so klein, dass für eine eigene Waschmaschine kein Platz ist). Und so suchten wir uns im Internet eine nahe gelegene Wäscherei und gingen mit unseren Sachen dorthin. Diese sollte auch am Sonntag geöffnet haben. Dort angekommen, war aber keiner vor Ort, sodass wir einfach zur nächsten gingen. Auch dort angekommen, sah es nicht so aus, als wenn es heute noch geöffnet wird, was im Widerspruch zu dem Schild an der Ladentür war. Auf dem Weg zurück zum Hostel fanden wir dann in einer kleinen Seitenstraße eine weitere Wäscherei. Und sie hatte geöffnet! Der ältere Herr, der nur gebrochen Englisch sprach, wog unsere Sachen und schrieb sofort einen Abholschein und gab uns zu verstehen, dass wir die Sachen noch am selben Tag ab 18 Uhr abholen können. Für umgerechnet 6,5€ überreichten wir unseren Wäschesack von 5,5 Kg und machten uns auf dem Weg in die Stadt. Irgendwas in der Stadt war jedoch anders und Gwen - die wir über Couchsurfing kennengelernt hatten - schrieb uns eine Nachricht, dass eine Taifunwarnung besteht. Nachdem wir dann 1 und 1 zusammenzählten, ist uns dann auch aufgefallen, dass kaum Autos auf den Straßen sind und auch keine Straßenbahn fährt. Zwischenzeitlich nahm auch der Wind zu und der Regen wurde immer stärker. Im Prinzip wirkte dies alles auf uns aber nur wie ein normaler Herbsttag. Nachdem wir ein wenig orientierungslos durch Hongkong gelaufen und nass geworden sind, machten wir uns auf den Rückweg zum Hostel. Dort angekommen, zogen wir uns um und gingen zur nächsten U-Bahn-Station, wo wir Max und Gwen von Couchsurfing fanden, die uns ein paar Tipps für Hongkong geben wollten. Das Fahren mit der U-Bahn war ein Abenteuer für sich. Die U-Bahnen kommen in kurzen Takten (zur Hauptverkehrszeit jede Minute), sind jedoch völlig überfüllt, sodass man sich hier regelrecht anstellen muss, um irgendwann selbst die Bahn besteigen zu können. Es war einfach supervoll, sodass wir den Versuch zur Hauptverkehrszeit gar nicht erst unternommen haben. Diese waren so nett, dass sie uns herumführten, noch einmal auf die Gefährlichkeit des Taifuns hinwiesen (die sind hier aber immer sehr übervorsichtig) und meinten, dass wieder alles fahren wird, wenn er vorbeigezogen ist. Wir gingen mit Ihnen zu einem Restaurant und bestellten Hühnerfüsse, die Steffi gut schmeckten, ihr aber leider zu scharf waren. Chris konnte dem nichts abgewinnen. Dabei gaben sie uns den Tipp Hongkong einmal zu verlassen und ein wenig Wandern zu gehen, wenn das Wetter ab Dienstag wieder besser wird. Zudem meinten sie, dass Macao sich nur lohne, wenn man auf Glücksspiel oder portugiesisches Essen steht. Im Übrigen hat sich Macao aber in den letzten 10 Jahren sehr zum Las Vegas Chinas entwickelt und daher stark an Reiz verloren. Die beiden erzählten uns auch ein wenig über das Leben in Hongkong, dass sehr von einem kompetitiven Charakter geprägt ist. Bereits mit 10 Monaten geht die Ausbildung los und nur die besten Kinder kommen in die besten Kindergärten. Hierfür müssen schon früh Fähigkeiten nachgewiesen werden, die bei uns nichtmal Jugendliche haben. Auch im weiteren Leben ist der Alltag oft von Wettstreit mit anderen bestimmt. Das Leben in Hongkong ist jedoch sehr angenehm, da die Bezahlung europäischen Maßstäben entspricht, die allgemeinen Lebenshaltungskosten jedoch geringer sind und die Stadt sehr sicher ist. Nur die Selbstorganisation ist wesentlich höher, da sich um die Altersversorgung, Krankenversicherungen usw. vollständig selbst gekümmert werden muss. Aufgrund des Platzmangels sind die Wohnungen hier sehr klein und der Lebensraum teuer (eine kleine Einraumwohnung kann locker 1 Mio. US-Dollar kosten). Wir notierten uns ein paar Tipps und die beiden waren so nett uns unsere Namen auf chinesisch zu übersetzen. Nach einem weiteren Spaziergang durch Hongkong zeigten sie uns den Nachtmarkt (der leider noch geschlossen hatte) und sind mit uns zum Fährhafen, wo jeden Abend eine Lasershow ist. Aber auch diese fiel aufgrund des Taifuns aus. Anschliessend gingen wir zum Abendessen Dim-Sum essen und uns wurde bewusst, was man dabei alles falsch machen kann. So gibt es Dim-Sums, die vorher angebissen werden und bei denen die Brühe dann herausgesaugt wird. Anschließend wird der Knödel mit ein wenig Essig dann gegessen. Die Dim-Sums waren Klasse, sodass wir verschiedene probierten (mit Schweinefleisch, Shrimps, Brühe und Frühlingsrollen). Wir verabschiedeten uns danach und machten uns auf dem Weg ins Hostel. Dort angekommen wartete Bunker in seinem Bunker und Schnarchi ließ den Schweinestall wieder offen. Morgen geht es dann zur Food-Tour!!!Read more

  • Day44

    Hongkong Tag 2

    November 13, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 24 °C

    Mein heutiger Tag begann im Prinzip mit der Buchung meines morgigen Fluges, denn das hatte ich bisher noch nicht erledigt. Immerhin bleiben hier, im Gegensatz zu Deutschland, die Preise stabil.
    Danach habe ich mir kurz überlegt, auf was ich heute Lust hätte und bin beim Besuch des „Nan Lian Garden“ und dem dort angeschlossenen Nonnenkloster gelandet. Bevor es allerdings dorthin ging, brauchte ich erstmal eine Dusche und danach was zu essen.

    Gut gestärkt habe ich mich also heute wieder ins Hongkonger Getümmel geworfen und die MRT (U-Bahn) als Fortbewegungsmittel genutzt. Was sehr naheliegend war, denn einerseits direkt vor der Tür, hatten wir andererseits Taxi, Fähre und Bus schon. Nun blieb nur noch die U-Bahn. Das System gleicht stark dem in Singapur und ich finde auch hier, dass sich Deutschland viel abschauen könnte! Zum einen günstigere Preise, in dieser doch recht teuren Stadt, aber allem voran das Sicherungssystem. Schon gäbe es keine Probleme/Straftaten mehr mit U-Bahn-Schubsern. Aber nein, es würde ja zu viel Geld kosten umzurüsten! 🤦🏻‍♀️

    Aber lieber ein anderes Thema! Der Garten! Der Nan Lian Garten ist wirklich schön! Er hat eine Fläche von ca. 3,5 Hektar und ist im Tang-Dynastie-Stil mit Hügeln, Wasserspielen, Bäumen, Felsen und Holzkonstruktionen gestaltet. Die Koi-Karpfen in dem Teich sind riiieeeesig 😱😳 und bildhübsch, wenn man das über Fische sagen kann...
    Über eine Steinbrücke gelangt man schließlich zum Chi Lin Nonnenkloster, einem großen Tempelkomplex mit eleganter Holzarchitektur und einer Reihe von Tempelhallen, von denen einige Statuen aus Gold, Ton und Holz die unterschiedlichen Gottheiten darstellen. Der Komplex war auch deshalb beeindruckend, weil gerade Gebete abgehalten wurden und der Gesang wunderbar mit dem Ambiente harmonierte. 😊
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You might also know this place by the following names:

Kowloon City, مقاطعة مدينة كولون, Kowloon City barrutia, Kiú-liùng-sàng-khî, קאולון סיטי, Distretto di Kowloon City, 九龍城区, 주룽청 구, Kiú-liông-siâⁿ-khu, Kowloon City District, Kowloon-distriktet, Коулун-Сити, கவுலூன் நகர மாவட்டம், Cửu Long Thành, 九龍城區

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