Hong Kong
Proserpine Rocks (historical)

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24 travelers at this place:

  • Day2

    Zwei Dinge fallen sofort ins Auge, wenn man nach Hong Kong kommt: Die unglaubliche Dichte an Hochhäusern und die vielen bewaldeten Hügel. Mit 7,3 Mio. Einwohnern bezogen auf die Metropolregion ist Hong Kong weltweit gesehen auch gar nicht so groß. Auch in der Rhein-Ruhr-Region leben über 10. Mio. Menschen. Die durchschnittliche Bevölkerungsdichte liegt mit 6698 Einwohnern pro Quadratkilometern allerdings fast doppelt so hoch wie im Ruhrgebiet, wobei in einigen Stadtteilen, wie z.B. Kowloon 43.000 Einwohner pro Quadratkilometer leben! Das kann man nur erreichen, wenn man Wohnungen übereinanderstapelt. Und so leben fast alle Einwohner Hongkongs in Hochhäusern, Arme und Mittelstand genauso wie reiche Städter. Nur in den Randbereichen der Stadt, an den Küsten, findet man schicke Villenvororte, wo die Häuser durch höhe Zäune und bissige Hunde geschützt werden.
    Dass trotzdem so viel Grün in der Stadt ist, liegt an dem sehr hügeligen Relief, das das Bebauen erschwert bis unmöglich macht.
    Gleichzeitig ist dies eine Herausforderung für die Bewohner. Zahlreiche Treppen führen durch die Stadt. Vom Zentrum aus in Richtung Victoria Peak führt gar eine Kombination aus Rolltreppen und Förderbändern von Zentrum in die höheren Stadtteile. Die Lage am Meer begrenzt die Möglichkeit des Bauens natürlich ebenfalls, weswegen die Stadt beständig ihr Fläche durch Landgewinnung in Richtung Wasser erweitert. Wo heute das Finanzzentrum steht, war vor 100 Jahren noch Meer.
    Der Auto-Straßenverkehr ist im Vergleich zu anderen Städten recht gering. Die Leute scheinen eher zu Fuß und mit der Metro unterwegs zu sein. Daher kommt man sich auf den Bürgersteigen oft so vor, als müsse man sich durch einen überfüllten Bahnsteig quetschen. Dieser Eindruck von Reizüberflutung wird durch die zahlreichen Reklametafeln und das unendliche Shoppingangebot noch verstärkt.
    Trotzdem oder deswegen gibt es überall Oasen der Ruhe, kleine Parks und ruhige Plätze und eben die vielen bewaldeten Hügel.
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  • Day403

    Hongkong

    March 9, 2017 in Hong Kong

    The first thing I saw of Hong Kong have been the countless islands. It was green around Hong Kong. The Chinese Special Administrative Zone consists not only of the high-rise buildings but of more than 260 islands, mountains and large forest areas. Only about 25 percent of the land area is cultivated, as the mountains and steep slopes make building development impossible. Around seven million inhabitants crowed on an area of around 1100qkm. That is more than 6000 per square kilometer. Most of them live in the city of Hong Kong. Here I am really surrounded by gray high-rise buildings, which sometimes represented less and less architectural masterpieces. Hong Kong is one of the cities with the highest cost of living. This makes the residential development all the more precarious. Despite a government program to create new housing (public housing), several thousand people live as so-called cage people. There are several lockable cages in one room. These housing units have a size of not more than two square meters. The rapid population growth in the 1950s was partly responsible for this development.

    Away from the houses, I am surrounded by beautiful natural forests. Almost natural. The paths are all cobbled, and every hundred yards is a sign on how to behave in the forest. The walk on top of Victoria Mountain is a welcome break to the noise and heavy traffic in the city. The platform guarantees the best view on the city and its skyline, as far as the smog allows this. With a historic cable car the steep ascent to the viewpoint can be avoided as well. Before I could enjoy the view, however, I had to fight through a multi-storey shopping centre with countless restaurants. My recovery in nature was quickly gone.

    Until 1997, Hong Kong was a british colony. But even with the union, it retained special rights. As a special administrative area, Hong Kong enjoys largely autonomy with its own political and economic system. Beijing holds the authority only in military matters and in diplomacy. With the integration, Hong Kong has triggered a catalyst effect for the entire region. The adjacent areas experienced an unprecedented economic upturn. The negative effects also included the fact that Hong Kong and the region became known for drug and human trafficking. In the collective memory of the Chinese, the defeat of the imperial empire in China against the British Empire in the first opium war (1839-42), in which China lost Hong Kong to the United Kingdom and had to open its markets and had to tolerate the opium trade – with serious effects on the Chinese history.

    Already after two days I took the express train to go to the Chinese mainland to climb in the wonderful environment of Yangshuo. Unfortunately, I only discovered too late, that there are some sports climbing areas in the mountains of Hong Kong as well.

    +++

    Das Erste was ich von Hongkong erblickte, waren die unzähligen Inseln. Es war grün um Hongkong herum. Die chinesische Sonderverwaltungszone besteht nicht nur aus Hochhäusern, sondern aus mehr als 260 Inseln, Bergen und großen Waldgebieten. Nur rund 25 Prozent der Landfläche sind bebaut, da die Berge und steilen Hänge eine Bebauung unmöglich machen. Auf einer Fläche von rund 1100qkm drängeln sich rund sieben Millionen Einwohner. Das sind mehr als 6000 pro Quadratkilometer. Die meisten leben dabei in der Stadt Hongkong. Hier bin ich wahrlich umzingelt von grauen Hochhäusern, die mal mehr mal weniger architektonische Meisterwerke darstellten. Hongkong zählt zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Das macht die Wohnraumsituation umso prekärer. Trotz eines Regierungsprogrammes, neuen Wohnraum zu schaffen (public housing), leben mehrere Tausend Menschen in so genannten Käfigen (cage people). Dabei befinden sich mehrere abschließbare Käfige in einem Raum. Diese Wohneinheiten sind nicht größer als zwei Quadratmeter. Der rasante Bevölkerungszuwachs in den 50er Jahren, war mitverantwortlich für diese Entwicklung.

    Abseits von den Häusermeeren befinde ich mich in herrlichen naturbelassenen Wäldern aufhalten. Fast naturbelassen. Die Wege sind alle gepflastert und alle hundert Meter steht ein Schild, zum richtigen Verhalten im Wald. Der Weg zum Viktoria-Peak ist eine willkommene Auszeit zum Lärm und dichtem Verkehr in der Stadt. Hier gibt es eine Aussichtsplattform mit bester Sicht auf die Stadt und seine Skyline, sofern der Smog diese ermöglicht. Mit einer historischen Seilbahn kann der steile Aufstieg zum Aussichtspunkt ebenso vermieden werden. Bevor ich allerdings die Aussicht genießen konnte, musste ich mich durch ein mehrstöckiges Einkaufszentrums mit unzähligen Restaurants kämpfen. Meine Erholung in der Natur war damit schnell Zunichte gemacht.

    Hongkong war bis 1997 eine britische Kolonie. Doch selbst mit der Vereinigung behielt es besondere Rechte. Als Sonderverwaltungszone genießt Hongkong weitestgehend Autonomie mit einem eigenen politischen und ökonomischen System. Lediglich in militärischen Angelegenheiten und in der Diplomatie hält Peking die Hoheit. Mit der Eingliederung hat Hongkong einen Katalysatoreffekt für die gesamte Region ausgelöst. Die angrenzenden Gebiete erlebten einen ungeahnten wirtschaftlichen Aufschwung. Zu den negativen Effekten zählte aber auch, dass Hongkong und die Region bekannt wurde für Drogen- und Menschenhandel. Dies ist nicht das erste mal das Hongkong im Zentrum des Drogenhandles steht. Im kollektiven Gedächtnis der Chinesen steht insbesondere die Niederlage des Kaiserreiches Chinas gegen das britische Empire im ersten Opiumkrieg (1839-42), bei dem China Hongkong an das Vereinigte Königreich verlor und seine Märkte öffnen und den Opiumhandel dulden musste – mit schwerwiegenden Auswirkungen auf die chinesische Geschichtsschreibung.

    Bereits nach zwei Tagen fahre ich mit dem Schnellzug auf das chinesische Festland, um in der wundervollen Umgebung von Yangshuo zu klettern. Leider habe ich erst zu spät erfahren, dass es in den Bergen Hongkongs einige Sportklettergebiete gibt.
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  • Day2

    Successful smelly wander this afternoon. Struck by the antithesis of a beautiful nearby park, which was overlooked by impressive towering skyscrapers. First glimpse of some intriguing meats, fruits and live animals at a street market too; and very excitedly found what we describe as 'an OT shop' next door to hotel. Also impressed with how quiet and clean the city is. Exhausted...fell asleep on park bench so thought it best to head back to hotel. Both been mostly awake for last 3 days...Gill the last 3 weeks looking forward to waking up refreshed and ready to start the tour! Gill & Em xRead more

  • Day20

    Wayna-Kantonesisch, Kantonesisch-Wayna

    November 24, 2016 in Hong Kong

    Lukas hat darauf bestanden, den nächsten Footprint zu schreiben, deswegen hats ein bisschen länger gedauert 😜

    Für alle, die Lukas noch nicht folgen, hier der Link: https://findpenguins.com/1ibt4rfrbddjf

    Und noch ein paar Fotos von mir gibt es auch 😊

    Unter anderem haben wir erkannt dass mein Reiseführer Kantonesisch auf Wayna übersetzt 😂

  • Day21

    Alle Wege führen nach Lei Tung

    November 25, 2016 in Hong Kong

    Gestern war das Wetter wieder besser (es hat die letzten Tage sehr viel geregnet) und so sind wir in den Süden Hongkongs nach Stanley gedüst. Sehr fein - es gab Sonne, keine Warteschlangen, freundliche Hongkongianer und gutes Essen.

    Nachdem ja unser erster Besuch am Victoria Peak eigentlich nur viel Warten und keine Sicht gebracht hat, sind wir im Anschluss an Stanley von der anderen Seite rauf - hat sich echt ausgezahlt, Der Blick war grandios 😍

    Jetzt, wo wir wissen, dass Hong Kong auch gutes Essen hat, sind wir am Abend kurzerhand zum Japaner essen gegangen 😜 Ichiran hat außerhalb Japans nur in New York und Hong Kong Filialen - Lukas war im siebten Himmel.

    Heute genießen wir unseren letzten Tag hier - morgen geht es schon wieder heim 😢
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  • Day3

    Hong Kong on foot

    November 20, 2016 in Hong Kong

    Nice day walking round HK. Walked from North Point down to Wan Chai and Cental, then took the Star Ferry over to Kowloon (20.5k on the fitbit today work folks) and back again. Still quite hazy over here, so the pics aren't great but hey ho. Mexican for dinner tonight, as you do in Asia! Picture of our arrival on Kowloon attached. Always fly in where we can. Avoids the peasants.

  • Day3

    Kam's roast goose

    December 21, 2015 in Hong Kong

    Hands on food, bones on the table - China flavored Michelin star experience

  • Day2

    Landung in Hong Kong

    August 10, 2016 in Hong Kong

    Als wir nun endlich nach 11 Stunden Flug in Hong Kong gelandet sind, konnten Alina und ich kein Essen mehr sehen oder riechen. Uns war einfach so unglaublich schlecht...
    Ungefähr 3 Stunden mussten wir dann auf den Weiterflug warten. Die Zeit haben wir damit verbracht, einen Platz zu suchen, wo es ausnahmsweise mal nicht nach Essen gerochen hat, faul auf dem Boden zu hocken und sich vom 1. Flug noch etwas zu erholen...Read more

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Proserpine Rocks (historical)

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