Hong Kong
Tai Pau Mai

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69 travelers at this place:

  • Day168

    Hong Kong

    January 15 in Hong Kong ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir mussten unser kleines Paradies in Ao Nang verlassen und machten uns nach einem hastigen Frühstück mit dem Shuttlebus auf den Weg zum Flughafen. So richtig konnten wir uns noch keine Vorstellung davon machen was uns in Hong Kong erwarten würde. Klar, wir hatten schon einige Großstädte und Metropolen bereist, aber diese hier sollte nochmal alles Toppen was wir bisher gesehen haben. Schon auf dem Weg vom Flughafen in die Stadt erkannten wir riesige Bauwerke, wie Brücken und vor allem unfassbar viele Hochhäuser. Das Hauptproblem ist hier das zurückliegende rasante Bevölkerungswachstum dem nur begrenzter Platz gegenübersteht. Um ein paar Zahlen zu nennen: In den letzten 160 Jahren hat sich die Bevölkerung um den Faktor 1.000 (eintausend) vermehrt, seit 1945 vervierfacht und beträgt heute 7,5 Mio. Einwohner. Die Bevölkerungsdichte ist im Zentrum mit über 16.000 Einwohnern pro Quadratkilometer nach Monaco die weltweit höchste.
    Mit diesen Zahlen lässt sich ganz gut ein Eindruck gewinnen wie sich die Stadt wohl anfühlt. Sie ist voll! Und eng! Und sie dehnt sich in die einzige Dimension aus die ihr bleibt - die Höhe. Wir steigen aus dem Bus aus und laufen den letzten Kilometer zu unserer Unterkunft. Aus Rezensionen wissen wir, dass sie sich schwer finden lässt. Schon der Weg ist irre anstrengend. Es quetschen sich Massen von Menschen auf dem Fußweg und wenn man nicht permanent drängelt und sich durch die Massen schlängelt, würde man vermutlich irgendwann einfach stehen bleiben, so langsam laufen die meisten hier. Wir kommen vor dem Gebäude in dem sich unsere Unterkunft befindet an. Auf den unteren 3 Etagen befindet sich ein Shoppingcenter. Am Eingang werden uns Hostels, Schneider, Drogen und gefälschte Uhren mehr oder weniger unverbindlich und aufdringlich angeboten. Nach ein paar Schritten haben wir diese Leute wie einen Lamellenvorhang hinter uns gelassen und bahnen uns den Weg zum richtigen Aufzug. Die vornehmlich indischen und pakistanischen Ladenbesitzer sind total freundlich und dabei eine große Hilfe. Wir fahren in den neunten Stock stehen vor einer Tür mit dem Namen der Unterkunft. Wir klopfen, blinzeln in eine Überwachungskamera über der Tür und dann passiert erstmal für 1-2 Minuten nichts. Aus der gegenüberliegenden Wohnung kommt anscheinend der Besitzer des Hostels. Wir bezahlen für 3 Nächte und werden wieder nach unten zu einem anderen Aufgang geschickt. Dort würde dann jemand auf uns warten, der uns auch die umgerechnet 5€ Rückgeld geben würde und uns zu unserem Zimmer führen soll. Erstaunlicherweise trifft auch alles so ein und wir haben endlich unser Zimmer. Es ist komplett gefliest, bietet Platz für 3 Personen und ein Bad was meiner Meinung nach einen Warnhinweise für Leute mit Klaustrophobie erhalten sollte. Aber insgesamt ist es besser als wir erwartet haben und als kleine Revanche für die Hilfe gehen wir gleich mal unten bei den Indern essen. Von den günstigen Preisen und der guten Qualität sind wir positiv überrascht und so werden wir in den nächsten Tagen noch öfter hier essen und Chai trinken. Den Abend verbringen wir in der Umgebung und schlendern durch die Straßen und den nahegelegenen Park. Hier haben sich zum Sonntagabend Gruppen von Jugendlichen um einen Springbrunnen versammelt und tanzen zu Musik aus Bluetooth-Boxen und trinken Bier aus Dosen.
    Am nächsten Tag stehen gleich zwei geführte Touren an. Unser Tourguide Matthew hat echt eine super lustige und lockere Art, die genau passt um uns die Stadt näher zu bringen. Was für uns ein Novum ist, ist dass wir diesmal auch die lokalen Köstlichkeiten probieren können. Wirklich gut, die Sachen mal unter Aufsicht zu kosten. Es geht harmlos mit Milchtee und Eierwaffeln mit Erdnussbutter los. Als wir am Abend wieder mit Matthew die „Night Markets“ erkunden, wird es etwas spezieller. Hier probieren wir frittierte Wurst vom Schwein und Muscheln im Teigmantel die im Öl gebacken wurden. Dazu gibt es „5 Flower Tea“ der hauptsächlich aus Chrysanthemen besteht und sehr gesund sein soll. Im Anschluss schlendern wir noch mit Natalie und Alex aus Hamburg weiter, essen Nudelsuppe und trinken ein Bier in einem nahegelegenen Park. Als es kurz nach 1 Uhr anfängt zu regnen, verabschieden wir uns und verabreden uns für den nächsten Tag zur dritten und letzten Stadtführung auf Hong Kong Island. Und, welch Überraschung, die Tour wird auch wieder von Matthew geleitet. Wir fahren auf der weltweit längsten Rolltreppe (800m), beten im ältesten Tempel Hong Kong’s und probieren Ei-Küchlein (egg tarte), und eine Mischung aus schwarzem Tee, Kaffee und Eiswürfeln. Zwischendurch machen wir noch einen Quick-Check für unser Jahreshoroskop auf Grundlage des Chineischen Kalenders. Ich bin im Jahr des Affen geboren und die Prognose lautet „Slightly bad luck in 2019“ (leichtes / kleines Unglück). Caro wird ein richtig gutes Jahr bescheinigt, aber prophylaktisch kaufen wir uns kleine Tieranhänger aus Jade, die wir in der Hosentasche tragen und die uns vor Unglück beschützen sollen. 🤞🤞
    Nach der Tour ziehen wir wieder mit den Hamburgern weiter und landen auf der Terrasse des International Finance Center von wo aus wir einen tollen Blick auf die andere Seite des Hafens haben. Wir ergattern einen Tisch in bester Lage und weil schon Happy Hour ist, gönnen wir uns zusammen eine Flasche Rotwein und schauen zu wie sich die Dunkelheit über die Stadt senkt und überall die Beleuchtung angeht. Jetzt wirkt sie noch imposanter, da die höchsten Gebäude nicht im Smog verschwinden. Um halb acht trennen sich unsere Wege und wir begeben uns mit der Fähre wieder auf die andere Seite des Hafens, da pünktlich um 20 Uhr die Licht & Soundshow gezeigt wird. Dabei wird die Skyline von Hong Kong zur Leinwand.
    Da wir am nächsten Tag erst am Abend fliegen, beschließen wir einen Ausflug zum „Big Buddha“ zu machen. Dieser steht auf einem Gipfel auf der Insel Lantau gleich neben dem Flughafen. Nach oben bringt uns eine Seilbahn und der Audioguide, den man sich aufs Handy laden konnte, versorgt uns mit interessanten Infos. Somit wissen wir nun, dass sie eine der ersten Seilbahnen war, die ein Duales Seilsystem benutzt (Last/Antrieb) und dass zur Errichtung der Masten insgesamt 8 Esel aus Kanada eingeflogen wurden, um Baumaterialien für die Türme auf den Berg zu transportieren. Oben angekommen weht uns eine fast eisige Briese um die Nase. Wir hatten wohl damit gerechnet, dass es kälter ist aber doch nicht so kalt! Wir halten uns nicht lang auf, besichtigen den Buddha und auf den Kaffee im Touristendorf verzichten wir. Somit stehen wir nach insgesamt 4 Stunden (davon 2h anstehen für 2x25min Fahrt) wieder unten. Um uns wieder aufzuwärmen suchen wir ein Café mit heißem Tee und vorzugsweise einem Teller Suppe. Wir enden dann schlussendlich im Essbereich des nahegelegenen Einkaufstempels. Nach diesem Kälteschock freuen wir uns schon wieder auf die wärmeren Gefilde in Vietnam und möchten lieber noch nicht so genau an Japan denken.
    Konrad
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  • Day18

    First impressions of Hong Kong

    September 6 in Hong Kong ⋅ ⛅ 31 °C

    Gross, laut und unpersönlich...
    Die MRT hat super schnelle Rolltreppen die uns in Sekunden über mehrere Etagen transportieren.
    Alles überdimensioniert gross, jeder leere Platz wird zugebaut. Abends Lichtershow angesehen, aber dadurch auch sehr beeindruckend schön.

  • Day362

    Hongkong

    June 8 in Hong Kong ⋅ 🌙 26 °C

    Die restlichen Tage in Hongkong haben wir gefühlt fast ausschlieslich mit Essen verbracht 🤷🏻‍♀️. Außerdem haben wir alte Schulfreunde von Gerald getroffen und waren in einer Mall Schlittschuhlaufen, haben VR-Spiele für einen neuen VR-Room getestet (dadurch komplett kostenlos💪🏼), haben Hot Pot gegessen (unglaublich gut), haben den Hafen bzw. die Skyline bei Nacht gesehen und Hongkong Island erkundigt.

    Vor allem von dem vielen verschiedenen, sehr leckeren Eessen waren wir begeistert 😀. Auch von der Gastfreundschaft waren wir sehr angetan. Wir hatten allerdings ein sehr schlechtes Gewissen, dass wir es trotz größter Anstrengungen kaum geschafft haben, mal eine Rechnung zu bezahlen.
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  • Day45

    Hongkong Tag 2

    November 13, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 25 °C

    Mein heutiger Tag begann im Prinzip mit der Buchung meines morgigen Fluges, denn das hatte ich bisher noch nicht erledigt. Immerhin bleiben hier, im Gegensatz zu Deutschland, die Preise stabil. Danach habe ich mir kurz überlegt, auf was ich heute Lust hätte und bin beim Besuch des „Nan Lian Garden“ und dem dort angeschlossenen Nonnenkloster gelandet. Bevor es allerdings dorthin ging, brauchte ich erstmal eine Dusche und danach was zu essen.

    Gut gestärkt habe ich mich also heute wieder ins Hongkonger Getümmel geworfen und die MRT (U-Bahn) als Fortbewegungsmittel genutzt. Was sehr naheliegend war, denn einerseits direkt vor der Tür, hatten wir andererseits Taxi, Fähre und Bus schon. Nun blieb nur noch die U-Bahn. Das System gleicht stark dem in Singapur und ich finde auch hier, dass sich Deutschland viel abschauen könnte! Zum einen günstigere Preise, in dieser doch recht teuren Stadt, aber allem voran das Sicherungssystem. Schon gäbe es keine Probleme/Straftaten mehr mit U-Bahn-Schubsern. Aber nein, es würde ja zu viel Geld kosten umzurüsten! 🤦🏻‍♀️

    Aber lieber ein anderes Thema! Der Garten! Der Nan Lian Garten ist wirklich schön! Er hat eine Fläche von ca. 3,5 Hektar und ist im Tang-Dynastie-Stil mit Hügeln, Wasserspielen, Bäumen, Felsen und Holzkonstruktionen gestaltet. Die Koi-Karpfen in dem Teich sind riiieeeesig 😱😳 und bildhübsch, wenn man das über Fische sagen kann. Über eine Steinbrücke gelangt man schließlich zum Chi Lin Nonnenkloster, einem großen Tempelkomplex mit eleganter Holzarchitektur und einer Reihe von Tempelhallen, von denen einige Statuen aus Gold, Ton und Holz die unterschiedlichen Gottheiten darstellen. Der Komplex war auch deshalb beeindruckend, weil gerade Gebete abgehalten wurden und der Gesang wunderbar mit dem Ambiente harmonierte. 😊
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  • Day18

    Hongkong's Calling

    August 16 in Hong Kong ⋅ ⛅ 33 °C

    Unser heutige startete früh. Da unser Flieger bereits um 6 Uhr startete, war unsere Nacht leider schon um 3 Uhr zu Ende. Vorteil dieser Strapazen war jedoch, dass wir einen kompletten Tag in Hongkong hatten. Diesen nutzten wir auch sogleich, denn wir hatten ein straffes Programm vor uns.
    Nachdem wir unser Gepäck am Flughafen verstaut hatten, ging es mit der „Ngong Ping 360“ Seilbahn quer über Lantau Island bis zu dem kleinen Örtchen nach dem die Bahn benannt wurde. Hier erwartete uns der Big Buddha, eine 34 m hohe Buddha-Statue, sowie das dazugehörige Po-Lin Kloster. Mit Weisheit bepackt ging es, nachdem wir den „Path of Wisdom“ bestritten hatten, wieder an den Flughafen und von dort aus in die Stadt. Nachdem wir endlich unsere Unterkunft gefunden hatten, die sich im 6. Stock über einem Einkaufszentrum befand, ging es in Kowloon mit dem Sightseeing weiter. Nach einem Besuch auf dem Ladies-Market, auf dem allerlei Ramsch angeboten wurde und Sebastian seine Verhandlungskünste unter Beweis stellte, ging es über einen kleinen Abstecher im Kowloon Park an den Victoria Harbour, von welchem aus man die bekannte Skyline bewundern kann. Hier befindet sich auch die Avenue of Stars, ein Abklatsch von Hollywood mit Schauspielern die wirklich keiner kennt. Unser nächster Stopp lag im Norden von Hongkong, der „Nan Liang Garden“. Hatten wir erst noch überlegt, ob wir so eine weite Fahrt auf uns nehmen sollten, bereuten wir unsre Entscheidung keinesfalls. Dieser chinesisch angelegte Garten war der schönste, den wir die vergangenen 2,5 Wochen gesehen hatten.
    Am Abend zog es uns nochmal an den Victoria Harbour, wo wir die atemberaubende Skyline bei Nacht bewunderten, welche durch die „Symphony of Lights“, einer Lichtershow, noch getoppt wurde.
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  • Day132

    Hongkong

    January 17, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌙 20 °C

    Wenn wir schon den Zwischenstopp in Hongkong einlegen müssen, dann schauen wir uns diese weltbekannte Metropole doch auch an, dachten wir uns.
    Eine Woche waren wir nun in Hongkong City unterwegs.

    Eine bezahlbare Unterkunft zu finden ist hier aber gar nicht so leicht bei den knackigen Preisen. Das einzige einigermaßen erschwingliche Zimmer - mit erstaunlich guten Bewertungen - gab es nur im berüchtigten Chungking Mansion. Einem älteren Haushauskomplex im Herzen von Hongkong. Freunde beschrieben es u.a. folgendermaßen: „Ist die wahr gewordene Hölle auf Erden. Nur Verbrecher. Am besten sind die Aufzüge.
    Viel Spaß und nimm NIE die Treppen.“
    Da hatten wir aber schon gebucht.
    Als wir dann dort ankamen war alles nur halb so wild. Klar die ganzen Anzug-, Uhren- und sonstige Hehler oder die eher semi-professionellen „Supermärkte“, „Restaurants“, „Handyfachgeschäfte“ etc. im Erdgeschoss wirken Anfangs doch etwas einschüchternd aber man gewöhnt sich dran und im Grunde sind sie alle ziemlich nett. In den oberen Stockwerken ist Ruhe.

    Hongkong wurde (wegen der Wohnungsknappheit) schon als Stadt der Käfigmenschen (https://youtu.be/L7dSm5jXX3g) tituliert, doch unser 8qm (inkl. Bad!) großes Zimmer kam uns dagegen schon fast luxuriös vor.

    Die Stadt an sich (zumindest an den Hauptstraßen) ist auch sehr auf Luxusgüter getrimmt. An jeder Ecke gibt es Juweliergeschäfte, Parfümerien und Schneider f. Hochwertige Maßanzüge. Außerdem hat jede größere Marke (von Modelabels über Sportmarken ist alles dabei) recht pompöse Filialen überall in der Stadt verteilt. Einfach voll auf Konsum getrimmt, wirklich schwer zu widerstehen.

    Nachdem wir vier Wochen lang in Neuseeland nur ein Einziges Elektroauto gesehen haben, waren wir ziemlich baff als wir die ganzen E-Autos die wir in HK an nur einem Tag vorbeifahren sahen kaum noch zählen könnten. Das Tesla-Marketing hat hier wohl einen sehr guten Job gemacht.
    Wir denken Hauptgrund f. die Hongkonger Besserverdiener waren sicher die unschlagbaren Luftfilter sowie die Anticrash-Sensoren der Wagen.
    Ja, es ist sehr viel Verkehr in der Stadt, was wohl auch die ständige Dunstglocke erklärt.

    Die chinesische Garküche hat uns nicht so sehr zugesagt, weshalb wir froh um jedes etwas westlichere Restaurant waren (gar nicht so leicht zu finden). Aber die gefüllten Dumplings kann man sich schon geben.

    Es gibt zig glamouröse Kaufhäuser in der Stadt die schon fast wie ein eigenes Stadtviertel anmuten, weil es auf unüberschaubaren Ebenen alles gibt was man so über den Tag brauchen könnte, sogar ein Sponge Bob Restaurant!
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  • Day3

    How hard is it to get home??

    August 10, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 26 °C

    Our journey "home" to the hotel started really well.

    The cable car from the top of the mountain was awesome! The plants were so lush and it didn't matter that it rained, we were in the clouds! We saw a bridge that is being constructed between Hong Kong and China. Pretty long! It was cool to catch the train back, so we could count many modes of transportation for the day.

    Then... It got tough. We got off the train and we were stuck inside a huge shopping and hotel place where the maps wouldn't show an exit. Maybe they wanted people to just keep shopping. Even when we found a door to the outside we couldn't walk on the roads. It was weird! And pouring with rain. We tried lots of ways out and Mum and Dad asked for help a lot, finally we found a way to get a taxi. It was great to get back to our hotel, we didn't mind that we were so wet! Mum went exploring and brought back food from the Hong Kong back streets. Lots of neon lights!
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  • Day3

    Two ferry rides and a surprise at lunch

    August 10, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 27 °C

    We slept in today and woke ready for adventure. What a mixed day we've had, it will take more than one post to share with you! We caught a ferry from our hotel in Tsim Sha Tsui to Hong Kong Central, then another one to Lantau island. A long bus ride up the lush Green hills took us to a town called Ngong Ping where we looked at tourist shops and had lunch.

    The big SURPRISE was that Sam and Ruby could both use chopsticks really well! Better than Mum and Dad!

    Next ... off to the big Buddha.
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  • Day8

    Clear skies in Hong Kong

    August 15, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌧 27 °C

    Our last full day in Hong Kong was relaxed. And typhoon free! Thankfully nothing got cancelled or closed due to the weather and we didn't get rained on or blown away. We will be able to fly out without problems tomorrow.

    We had 2 swims! Lunch was interesting, at a fun food court nearby. It was one of the busiest streets we've seen in Hong Kong, which is saying something! The food outlets had plastic examples of their dishes. We didn't eat the chicken feet!

    On the way back to the hotel we explored Kowloon Park. So nice to have some green in the city, and flamingoes!
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  • Day2

    Hong Kong at last!!

    August 9, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌬 29 °C

    It's hot here! Some proper summer. Ruby nearly fell asleep in the car from the airport. Hong Kong is so different to Melbourne. Our hotel room is on the 10th floor which feels high for us, but lots of buildings are much bigger. And there are so many people everywhere! Mum and Dad got bothered a lot by people wanting to sell clothes and watches on the street, Sam and Ruby didn't like how that felt. But Hong Kong is supposed to be very safe so we are so happy to be here.

    We found a shop with big jars of strange ingredients for Chinese medicine, and explored some busy streets. Then it was sooooo good to jump in the pool. A big sleep is what we need tonight. What will we do tomorrow?
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You might also know this place by the following names:

Tai Pau Mai, 大包米

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