Hong Kong
Tsimshatsui

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116 travelers at this place:

  • Day42

    Markets, handbags & shirts

    March 18 in Hong Kong ⋅ ☀️ 19 °C

    Having bought rolls (ham & egg, sausage and cheese) at the bakery we caught the metro to Kowloon and walked along the Avenue of Stars on the water front. The only stars we recognised were Bruce Lee and Jackie Chan. We then walked through Kowloon park stopping to look at the birds in an aviary - lots of macaws, cockatoos, parrots & pigeons but also a rhinoceros hornbill. We visited Tin Hau temple where the incense sticks and coils created an overwhelming aroma before continuing to Ladies market which mainly sold clothes and bags. I couldn't resist buying 2 handbags and Paul bought 4 polo shirts. A little weary we walked down Temple Street, through the night market and caught the metro back to Hong Kong Island.Read more

  • Day48

    Hong Kong

    June 20, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 31 °C

    After a week in Hong Kong we had lots of memories and tons of photos. We ate dim sum, explored the city, ate dim sum, explored the beaches, ate dim sum, watched the Dragon Boat races, ate dim sum... what else... did I mention eating dim sum?

  • Day6

    Hong Kong - day 5

    March 6 in Hong Kong ⋅ 🌧 18 °C

    Today we woke up to so so much rain for our last day in Hong Kong. We checked out of our hotel and headed to the ladies market in Mongkok to do some last minute purchases! We bought our things and the next minute it was absolutely torrential rain! Was crazy. We headed to a cafe for lunch and hung out there writing our diaries etc. We then decided to get the star ferry over the harbour at 8pm to see the lights show! It was an amazing last view of the city. We flew to Sydney that night at 11pm! So excited for Australia!Read more

  • Day3

    Hong Kong

    February 3, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 15 °C

    Tussenstop in Hong Kong. Om 7.00 uur plaatselijke tijd geland, dat is 24.00 uur Nederlandse tijd. De Star ferry is er nog steeds, met ook nog dezelfde oude bootjes. Enkele uurtjes doorgebracht in het centrum en daar na enig zoeken een oude bekende bar (van 35 jaar geleden) teruggevonden: Ned Kelly's last stand. Some things never change.Read more

  • Day309

    Hong Kong hat die Haare schön

    November 21, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 26 °C

    Nun sind wir schon knapp drei Wochen in Asien und hatten noch keine einzig Massage. Ausser gegenseitige. Aber Sue mag es nicht, wenn ich erotische Details ausplaudere und somit zählen die nicht. Unsere Mission in Hong Kong ist sowieso eine ganz andere. Wir brauchen noch ein Visum für China, welches man uns in Singapur nicht ausstellen wollte. Oder konnte. Habe einmal mehr nicht genau zugehört. China ist bezüglich Visa generell nicht ganz einfach. Die umfangreichen Anträge - es wird ein kompletter Reiseplan mit bestätigten Flug-, Zug- und Hotel-Buchungen verlangt - wurden von der hoch qualifizierten Sue dank Abschlüssen von ETH und Imperial College erstklassig vorbereitet. Trotzdem dauert die Übung mehrere Stunden, in denen an diversen Schaltern Nümmerli gelöst und diverse Dokumente nachgereicht werden müssen. Ok, Buchungsbestätigung in Englisch anstatt Deutsch. Darauf hätten wir auch selber kommen können. Also Sue. Ich war ja mit extrem wichtigen Recherchen zu den Hintergründen von Elon Musks und Jürgen Klopps Haarpracht beschäftigt. Von Natur aus wären ja beide schon längst kahl. Sind sie aber nicht. Das will ich auch. Zusätzlich zum chinesischen Visum.

    Neben dem Thema Haupthaar bleibt auch Essen ein Hauptthema. Ramen, Dim Sum, Pho, Bao-Burger mit Trüffel-Fries oder Waffeln mit Michelin-Stern. Ganz egal, Hauptsache Chopsticks und vielleicht noch ein Suppenlöffel. Hong Kong ist total vielseitig und irgendwie total crazy. Die Stadt mit den meisten Wolkenkratzern auf der Welt. Acht tausend und somit doppelt so viele wie die Nummer zwei - New York. Viele davon sind Teil der allabendlichen jedoch eher enttäuschenden Laser- und Licht-Show im Hafen. Die gibt es seit 2004. Jeden Tag! Ein markantes Gesicht mit verrückter Frisur quasi. Die Stadt mit den höchsten Mieten vereint eigenwillig Prunk und Reichtum mit übertriebenem Kitsch und dem Zerfall nahen und übel verdreckten Plattenbauten. Dazu gibt es ein paar wunderschöne Strände und die wohl höchste Tesla-Dichte überhaupt. Noch dichter als dem Elon sein mehrfach überarbeitetes Haupthaar. Also uns gefällts, dieses Hong Kong. Ausser die Lifttüren. Die sind total gemein hier und schon bei mehreren Gelegenheiten auf uns los gegangen. Hierzulande bedarf es ganz offensichtlich keiner Singularität, damit Maschinen systematisch Menschen töten. Denn entgegen der ursprünglichen Idee von Robert Schindler, scheint beim chinesischen Setting die Effizienz höher gewertet, als das einzelne Menschenleben. Hat ja auch genug hier.

    Im Gegensatz zu den unnötig aggressiven Liften, ist die Octopus Card - wie die Oyster Card in London, eine aufladbare Magnetkart für den öffentlichen Verkehr - ein Highlight. Hier kann man mit der farbenfrohen Karte neben Bus, Schiff und U-Bahn besteigen auch Fahrräder ausleihen, den Kopierer im Visa-Office bedienen oder den Kaffee im McDonalds bezahlen. Praktisch. Fehlt nur noch die Möglichkeit, die bald gänzlich wertlosen Bitcoins auf die Karte zu laden. Kommt bestimmt noch. Oder auch nicht. Wichtiger ist sowieso das Mail, welches ich an diesem Morgen erhalten habe. Die Antwort eines deutschen Anbieters für Beauty-Reisen nach Istanbul, dem ich zwecks Lagebeurteilung ein paar schlecht belichtete Fotos meiner Haupthaar-Situation übermittelt hatte. Gespannt auf die zu erwartenden Kosten, öffne ich die elektronische Post, während ich mich nervös am nach wie vor reich behaarten Hinterkopf kratze. Der im Mail enthaltene ärztliche Attest vermag mich dann aber zu überraschen. Es wird völlig unverständlich von einem Eingriff abgeraten, da der Haarsusfall bereits zu weit fortgeschritten, der Spenderbereich am Hinterkopf zu klein und das Haar sehr dünn sei. Echt jetzt? Das klingt nach einem ganz schlechten Arzt. Zu dem geh ich bestimmt nicht. Verdammter Pfuscher. Vielleicht liegt es auch an den katastrophalen Fotos. Hat Sue ganz schlecht gemacht. Verdammt. Ich will was trinken! Und rauchen.

    Doch dann wird es wirklich spannend, wir müssen zum Visa-Center, um unsere Pässe abzuholen. Mit oder ohne Visum drin. Man weiss es nicht. Um Punkt neun Uhr sind wir vor Ort und bekommen D0019, während am zuständigen Schalter aktuell D0004 bedient wird. Toll. Doch dann geht es sehr schnell. D0009 ... 11 ... 14 ... Ist das ein gutes Zeichen? Ich weiss es nicht. Hätten wir die lediglich provisorisch gebuchten Hotels bei Booking.com wirklich wieder stornieren sollen, da wir noch diverse andere Orte besuchen wollen? Oder rufen die da an, um die Buchungen zu bestätigen? Nach der niederschmetternden - jedoch völlig falschen - Diagnose zu meinem Haupthaar, darf die Grundstimmung als eher pessimistisch bezeichnet werden. Wer sollte mir ein Visum geben? Mir, einem Arbeitslosen der sich trotz furchtbar schlechter Haare teilweise zu billigen Foto-Shootings überreden lässt, aber ausser Freibier nichts verdient? Genau, China. Lustiges Land. Selber schuld. Wir werden die nächsten zwei Wochen somit auch im Reich der Mitte einer illegalen Tätigkeit nachgehen und versuchen, Leute zu beinfluencen. Ich freu mich. Sue auch.
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  • Day178

    Nan Lian Garden, Star Ferry, Light Show

    April 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Wenn wir schon mal in Hongkong sind, dann ist auch Sightseeing für uns angesagt und trotzdem sollte es entspannt bleiben.
    http://www.adailytravelmate.com/acht-sehenswuerdigkeiten-in-hong-kong-die-du-gesehen-haben-musst/
    Also war unser erstes Ziel der Nan Lian Garden.
    https://www.hong-kong-traveller.com/nan-lian-garden.html
    Mehrere Stunden verbrachten wir in dem mitten in der Großstadt gelegenen, wunderschön angelegten, chinesischen Garten....eine Oase der Ruhe. Die Kombination aus Grün, herrlich gewachsenen Bäumen, Bonsais, großen Steinen in verschiedenen Farben und Formen, Wasserläufen und -fällen, Pavillions und Tempeln strahlten eine erhabene Schönheit aus.
    Marc war so begeistert von den zum Teil asbach uralten Bonsais, dass er von jedem Einzelnen ein Foto machte. In den Tempeln waren Buddhas, die so megaschön waren, dass man als Atheist durchaus nachvollziehen kann, dass Menschen gläubig sind.....leider durften man sie nicht fotografierten.
    Dafür posierten schöne Vögel für ein Foto. Bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen herauszufinden, welche wir fotografiert haben.
    Was macht man noch in solch einer Wolkenkratzerstadt, wo Platz viel wert ist? Skyline gucken.
    Mit der Starferry, die seit 1888 in Betrieb ist, fuhren wir von Kowloon nach Central und schauten uns vom Hafen aus die Skyline an.....das hat schon was.
    https://theculturetrip.com/asia/hong-kong/articles/the-top-10-cultural-things-to-do-and-see-in-tsim-sha-tsui/
    Irgendwie müssen wir immer noch das Problem mit Marc's defekter TG5 Kamera klären und so kamen wir auf die Idee, einen Olympus Shop zu suchen...in der Hoffnung, dass in Hongkong doch eine Klärung möglich sein müsste. Der Olympusshop war in einer Shoppingmall...und davon gibt es hier sehr sehr viele und riesengroße...Wir fanden die richtige Mall und google Map sagte uns, dass wir fast da wären....aber nirgends ein Shop....🤔🤔🤔 Dieser befand sich dann in der 42 Etage.....verrückt. In diesem speziellen Olympusshop wurden wir dann informiert, dass die weltweite Garantie nicht in Hongkong gilt...aha....mal sehen, was der Rest der Welt zur Garantie sagt.... die Prüfung der Kamera würde eine Woche dauern und 40 Euro kosten...na toll....Wir müssen wohl eine andere Lösung finden....
    Für uns ging es weiter. Wir wollten um 20.00 Uhr unbedingt die Symphony of Lights, eine Lichtshow mit Musik im Hafen vor der Skyline, sehen....
    http://m.discoverhongkong.com/in/see-do/highlight-attractions/harbour-view/a-symphony-of-lights.jsp
    Mit Spannung erwartet, gab es heute nur ein Hauch von dem, was wir erhofft hatten....Wer weiß, vielleicht gibt es Montags nur eine Minimalversion und das steigert sich von Wochentag zu Wochentag......🤔😉😎
    Die beleuchtete Skyline ist trotzalledem sehr beeindruckend und auch schön vom Balkon einer Rooftopbar in der 30. Etage anzusehen...
    http://www.elite-concepts.com/en_US/eyebar/
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  • Day2

    Hongkong

    October 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Hongkong ist, soweit für uns, keine Stadt zum verlieben.. Es liegt vielleicht einerseits an der Vorbereitung und dem kurzen Aufenthalt (wir haben uns auf die folgenden Destinationen konzentriert). Andererseits hat es aber auch wettertechnische Gründe (draussen schwül und grau/drinnen frostig-kühl). Wir hatten jedoch kaum geschlafen auf unserem 11-stündigen Flug, was die Stimmung nicht noch zusätzlich anhebt und für positive Momente sorgt! ;)
    Morgen haben wir auf jeden Fall einen Ausflug ins Disneyland geplant, da wir heute schon das Quartier rund ums Hotel kennengelernt haben. Was noch anzufügen ist: der Charm der Stadt wächst zunehmend mit der Zeit. Je später, desto vielfältiger und interessanter. Mit den Lichtern und das Leben auf der Strasse.

    Wir sind gespannt, was sich in Hongkong noch alles verbirgt...
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  • Day59

    Néih Hóu Hong Kong!

    May 29, 2018 in Hong Kong ⋅ ☀️ 91 °F

    Day 1

    Getting the train to Hong Kong from mainland China was quite like getting a flight. You had to go through security and passport control and get your official exit stamp from China before you board the train. This is because Hong Kong is one of China’s “Special Administrative Regions” as it used to be a British territory, so it has different visa regulations (at least for the next 40 years). The train itself was then just like any other train I got in China and took just two hours to reach Hong Kong. As you exit the train you again have to go through passport control before you officially enter Hong Kong. Sadly they don’t stamp your passport here, you are just given a small receipt for your stay.
    Hong Kong is made up 261 islands and the Kowloon peninsula which is attached to mainland China. As my main purpose for visiting HK is to be reunited with Candy I chose to stay in the Kowloon side nearer to her. Our reunion would have to wait til the evening as she was working during the day. I made my way from the train station to my hostel, walking most of the 20 minute journey under covered walkways between buildings (found all over HK to help people avoid the blazing sun). My hostel was right in the centre of the main tourist hub of Tsim Sha Tsui, next to the metro, which I would become very familiar with. My hostel in HK is the most expensive one I’ve stayed in (standard for HK) but it did come with Netflix in the common area. It’s the small things. After I checked in I joined some fellow travellers who were going for lunch in a cheap Michelin starred restaurant and then on a free walking tour. The food at the restaurant was all dim sum (small dishes) and was quite good, but it took us so long to find the restaurant, having to navigate all the malls and walkways, that we ended up getting to the walking tour 5 minutes late and missing it. We spent the next hour just walking around the market streets before I headed back to the hostel to meet Candy.
    Candy and Sunny (Candy’s now fiancé) met me at the nearest metro station and then took me to a nearby Italian restaurant for dinner (we went through so many buildings to get there I couldn’t tell you where it was). Over dinner we caught up on the last year and a half of each other’s lives that we missed since she moved back to HK. It’s lovely to be able to meet new people while travelling, but it’s also so nice to be able to talk to your friends that you already know what their name, age, where they’re from/travelling to (standard travel chat). After dinner we walked around the harbour and took pictures of the night skyline. They then walked me back to my hostel and we arranged to meet the next morning to go sightseeing.

    Day 2
    We met on the platform of the Admiral metro station in the morning and then took the metro to Lantau island home of the Tian Tan bronze Buddha statue (as seen on Travel Man with Richard Ayoade and Jon Hamm). To get to the Buddha we took a thirty minute cable car ride over the island which in itself was pretty cool (though queuing for an hour to get it not so much). Before we climbed the final stairs to reach the Buddha we stopped at the neighbouring monastery for a vegan feast for lunch. We then had a quick look around the monestary before climbing the 268 steps up to the main event. From the Buddha’s perch you have a pretty great view of the island, definitely worth the trip. After visiting the Buddha we took the local bus to Tai O village, home to the Tanka people whoa houses are built on stilts above the tidal flats. Walking around this quiet fishing village was probably one of my favourite things I have done so far. Such a unique and peaceful place. After the village we got the bus back to the metro station and headed back to Kowloon for dinner in a hipster vegan restaurant (great bean burger) and then for a wonder around the night street markets where you can buy anything and everything and also witness some questionable street karaoke.

    Day 3
    Today it was just me and Candy as Sunny had to work. As yesterday was so jam packed we decided to meet later in the morning so we could have a lie in. We met at the metro station again and took the train to Hong Kong Island (the main business hub of the city). Our first stop of the day was to ride the Central-Mid-Levels Escalator which is the longest covered escalator system in the world (and was also featured in Travel Man). The system covers 800 meters from the central to the mid level area of Hong Kong island and is 135 meters high from bottom to top. I’m not even going to lie this was one of my favourite things in the city. Such a random experience. When we reached the top we turned around and walked back down to the central area (there’s nothing to see in the mid levels area) through the fruit and vegetable stalls. We then got the local bus up to The Peak (aka Victoria Peak, though not the highest peak on HK island) to see the view of the city. For $5 you can go up to the viewing platform, or you can walk round the side of the building and see pretty much the same view for free. We chose the free option. Obviously. After taking in the view we them took the funicular railway (aka the steepest funicular railway I’ve ever been on - 48% incline!) back down to the central area. We then had dinner in a 1950s American themed vegan diner (hidden in a high rise building as with ever shop and restaurant in HK) where I had the best vegan burger and ice cream shake ever! After dinner we got the ferry back to the Kowloon Side and walked along the river side again where we had to say our final goodbyes as Candy would be working the next day. Even though we were only reunited for a short time it was so nice to be able to see her again, especially on her home turf.

    Day 4 - Macau
    Macau, the other SAR of China, and former Portuguese colony, is only a short ferry ride from Hong Kong, so I decided to take a day trip to visit the Vegas of Asia. When you get off the ferry (after going through passport control again) you are greeted by dozens of dolled up ladies holding signs offering free shuttle busses for the various hotels on the island. As most of the hotels have their own casinos and malls you don’t have to have a reservation to use them, you simple pick the hotel you want to go to and get on. I picked the Venetian as I wanted to see the indoor canal network weaving through the hotel. I’m sure the original hotel in Vegas is more impressive, but seeing a canal on the middle of a hotel (on the second floor!) is still pretty cool. No match for the real Venice though, but a sight nonetheless. After wondering around the hotels mall and canal system for an hour, trying not to get lost (its seriously huge) I then popped over to the adjoining Parisian hotel to see their replica of the Eiffel tower. Again, no match for the real thing? But still pretty cool. I had a quick lunch in the food court (seriously you’d never have to leave the hotel if you didn’t want to) and then made my way back to the bus, through the main casino floor (definitely a sight in itself watching people betting thousands of dollars). I got the shuttle bus back to the port and then hopped on another free shuttle to the Grand Lisboa which was conveniently located near the old Portuguese area of Macau. Although the casinos are the main draw to Macau, walking through the old Portuguese street up to ruins of St Paul’s and to the neighbouring Fortaleza de Monte is definitely more enjoyable and picturesque. You honestly feel like you’re in Portugal. After sampling China’s Portuguese heritage I headed back to the port and caught the ferry back to Hong Kong where I made a last visit to the American diner (seriously the food was amazing!) before calling an end to my Hong Kong visit.

    So there you have my few days in Hong Kong and Macau. My holiday with friends, a nice break from the travelling pace I’ve been on up til now.

    Next stop Taiwan.

    Bāaibaai!
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  • Day4

    Day 4 - Stella

    February 11, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 57 °F

    Our final full day in HK. I allowed us to have a lie in until 9.30 seeing as we weren't at the first planned activity until 11. I must learn to be a hippy traveller at some point in these 77 days and 'stop living by the clock, man'. Said activity was a walking tour with HK Free Walk around the area we're staying in, TST. Our 'ambassador' was Stella. She was every so slightly nuts which made for an entertaining few hours learning about the history of HK, the feng shui of the sky line and that the number 4 is bad luck cause it brings death (something like that anyway.) Plus I ate street food fish balls so maybe I am beginning to take some risks. I'll be getting a tattoo from a man in the back of a van next (jokes mum). It was one of those tours when in theory it's free but the tour guides work for tips and some cheapskate always buggers off 10 minutes before the tour finishes to avoid handing any of their cash over. If that's you shame on you.

    After the information overload, most of which I've already forgotten, we caught the Star Ferry for the 600th time this trip and went to Soho to ride the mid levels escalators and eat huge burgers. Then we walked around the harbour front and went to my home away from home hotel bar Sugar at the East hotel (where I go with work) for a spectacular harbour view and a glass of time or two.

    We attempted to watch the nightly Symphony of Lights show but couldn't even get close to a view so went to Caliente for Mexican food and beers. Highlights included free tequila and a drunk woman spilling a drink just after the previous one she had got wiped up from her clumsy hands. That makes it sound like a lame night but it very much wasn't.

    It was a less blog exciting, more consumption heavy day if I'm honest and to top it off Matt's found a channel showing the Man U game... Fun stat, we've walked 56.6km since we got to HK which has maybe burnt off one dinner. Maybe.
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You might also know this place by the following names:

Tsim Sha Tsui, Tsimshatsui, 尖沙咀

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