Hong Kong
Tsimshatsui

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143 travelers at this place

  • Day42

    Markets, handbags & shirts

    March 18, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 19 °C

    Having bought rolls (ham & egg, sausage and cheese) at the bakery we caught the metro to Kowloon and walked along the Avenue of Stars on the water front. The only stars we recognised were Bruce Lee and Jackie Chan. We then walked through Kowloon park stopping to look at the birds in an aviary - lots of macaws, cockatoos, parrots & pigeons but also a rhinoceros hornbill. We visited Tin Hau temple where the incense sticks and coils created an overwhelming aroma before continuing to Ladies market which mainly sold clothes and bags. I couldn't resist buying 2 handbags and Paul bought 4 polo shirts. A little weary we walked down Temple Street, through the night market and caught the metro back to Hong Kong Island.Read more

  • Day48

    Hong Kong

    June 20, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 31 °C

    After a week in Hong Kong we had lots of memories and tons of photos. We ate dim sum, explored the city, ate dim sum, explored the beaches, ate dim sum, watched the Dragon Boat races, ate dim sum... what else... did I mention eating dim sum?Read more

  • Dec27

    Yau Ma Tei - noch rasch zum Nightmarket

    December 27, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 18 °C

    You Ma Tei ist ein älteres Wohnviertel von Kowloon und liegt zwischen Tsim Aha Tsui und Mong Kok. Dorthin wollen wir jetzt - am Abend noch kurz raus und warten bis das Jetlag zuschlägt. Vom Hotel zu Fuss zur Nathan Road. Dort befindet sich auch der Temple Street Night Market - diese Strasse wird am Abend zum Freiluftkaufhaus. In den Läden (auf den ersten Blick nicht als solche erkennbar) hinter den Marktständen findet man die Billigware, die es bei uns nur bis zum Zoll schafft. Eine eindrückliche Gegend mit viel Leben auf den Strassen und wo das Poulet wohl nicht immer Poulet ist 😉

    Der mittlerweile bekannte Fotohotspot 📷 befindet sich am Ende des Marktes in den oberen Etagen eines Parkhauses. Den Eingang suchend führt uns der Weg um das Parkhaus, wo sich Kartenleger, Freiluftkaraokesänger und das älteste Gewerbe der Welt niedergelassen haben.
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  • Day6

    Hong Kong - day 5

    March 6, 2019 in Hong Kong ⋅ 🌧 18 °C

    Today we woke up to so so much rain for our last day in Hong Kong. We checked out of our hotel and headed to the ladies market in Mongkok to do some last minute purchases! We bought our things and the next minute it was absolutely torrential rain! Was crazy. We headed to a cafe for lunch and hung out there writing our diaries etc. We then decided to get the star ferry over the harbour at 8pm to see the lights show! It was an amazing last view of the city. We flew to Sydney that night at 11pm! So excited for Australia!Read more

  • Day3

    Hong Kong

    February 3, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 15 °C

    Tussenstop in Hong Kong. Om 7.00 uur plaatselijke tijd geland, dat is 24.00 uur Nederlandse tijd. De Star ferry is er nog steeds, met ook nog dezelfde oude bootjes. Enkele uurtjes doorgebracht in het centrum en daar na enig zoeken een oude bekende bar (van 35 jaar geleden) teruggevonden: Ned Kelly's last stand. Some things never change.Read more

  • Day309

    Hong Kong hat die Haare schön

    November 21, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 26 °C

    Nun sind wir schon knapp drei Wochen in Asien und hatten noch keine einzig Massage. Ausser gegenseitige. Aber Sue mag es nicht, wenn ich erotische Details ausplaudere und somit zählen die nicht. Unsere Mission in Hong Kong ist sowieso eine ganz andere. Wir brauchen noch ein Visum für China, welches man uns in Singapur nicht ausstellen wollte. Oder konnte. Habe einmal mehr nicht genau zugehört. China ist bezüglich Visa generell nicht ganz einfach. Die umfangreichen Anträge - es wird ein kompletter Reiseplan mit bestätigten Flug-, Zug- und Hotel-Buchungen verlangt - wurden von der hoch qualifizierten Sue dank Abschlüssen von ETH und Imperial College erstklassig vorbereitet. Trotzdem dauert die Übung mehrere Stunden, in denen an diversen Schaltern Nümmerli gelöst und diverse Dokumente nachgereicht werden müssen. Ok, Buchungsbestätigung in Englisch anstatt Deutsch. Darauf hätten wir auch selber kommen können. Also Sue. Ich war ja mit extrem wichtigen Recherchen zu den Hintergründen von Elon Musks und Jürgen Klopps Haarpracht beschäftigt. Von Natur aus wären ja beide schon längst kahl. Sind sie aber nicht. Das will ich auch. Zusätzlich zum chinesischen Visum.

    Neben dem Thema Haupthaar bleibt auch Essen ein Hauptthema. Ramen, Dim Sum, Pho, Bao-Burger mit Trüffel-Fries oder Waffeln mit Michelin-Stern. Ganz egal, Hauptsache Chopsticks und vielleicht noch ein Suppenlöffel. Hong Kong ist total vielseitig und irgendwie total crazy. Die Stadt mit den meisten Wolkenkratzern auf der Welt. Acht tausend und somit doppelt so viele wie die Nummer zwei - New York. Viele davon sind Teil der allabendlichen jedoch eher enttäuschenden Laser- und Licht-Show im Hafen. Die gibt es seit 2004. Jeden Tag! Ein markantes Gesicht mit verrückter Frisur quasi. Die Stadt mit den höchsten Mieten vereint eigenwillig Prunk und Reichtum mit übertriebenem Kitsch und dem Zerfall nahen und übel verdreckten Plattenbauten. Dazu gibt es ein paar wunderschöne Strände und die wohl höchste Tesla-Dichte überhaupt. Noch dichter als dem Elon sein mehrfach überarbeitetes Haupthaar. Also uns gefällts, dieses Hong Kong. Ausser die Lifttüren. Die sind total gemein hier und schon bei mehreren Gelegenheiten auf uns los gegangen. Hierzulande bedarf es ganz offensichtlich keiner Singularität, damit Maschinen systematisch Menschen töten. Denn entgegen der ursprünglichen Idee von Robert Schindler, scheint beim chinesischen Setting die Effizienz höher gewertet, als das einzelne Menschenleben. Hat ja auch genug hier.

    Im Gegensatz zu den unnötig aggressiven Liften, ist die Octopus Card - wie die Oyster Card in London, eine aufladbare Magnetkart für den öffentlichen Verkehr - ein Highlight. Hier kann man mit der farbenfrohen Karte neben Bus, Schiff und U-Bahn besteigen auch Fahrräder ausleihen, den Kopierer im Visa-Office bedienen oder den Kaffee im McDonalds bezahlen. Praktisch. Fehlt nur noch die Möglichkeit, die bald gänzlich wertlosen Bitcoins auf die Karte zu laden. Kommt bestimmt noch. Oder auch nicht. Wichtiger ist sowieso das Mail, welches ich an diesem Morgen erhalten habe. Die Antwort eines deutschen Anbieters für Beauty-Reisen nach Istanbul, dem ich zwecks Lagebeurteilung ein paar schlecht belichtete Fotos meiner Haupthaar-Situation übermittelt hatte. Gespannt auf die zu erwartenden Kosten, öffne ich die elektronische Post, während ich mich nervös am nach wie vor reich behaarten Hinterkopf kratze. Der im Mail enthaltene ärztliche Attest vermag mich dann aber zu überraschen. Es wird völlig unverständlich von einem Eingriff abgeraten, da der Haarsusfall bereits zu weit fortgeschritten, der Spenderbereich am Hinterkopf zu klein und das Haar sehr dünn sei. Echt jetzt? Das klingt nach einem ganz schlechten Arzt. Zu dem geh ich bestimmt nicht. Verdammter Pfuscher. Vielleicht liegt es auch an den katastrophalen Fotos. Hat Sue ganz schlecht gemacht. Verdammt. Ich will was trinken! Und rauchen.

    Doch dann wird es wirklich spannend, wir müssen zum Visa-Center, um unsere Pässe abzuholen. Mit oder ohne Visum drin. Man weiss es nicht. Um Punkt neun Uhr sind wir vor Ort und bekommen D0019, während am zuständigen Schalter aktuell D0004 bedient wird. Toll. Doch dann geht es sehr schnell. D0009 ... 11 ... 14 ... Ist das ein gutes Zeichen? Ich weiss es nicht. Hätten wir die lediglich provisorisch gebuchten Hotels bei Booking.com wirklich wieder stornieren sollen, da wir noch diverse andere Orte besuchen wollen? Oder rufen die da an, um die Buchungen zu bestätigen? Nach der niederschmetternden - jedoch völlig falschen - Diagnose zu meinem Haupthaar, darf die Grundstimmung als eher pessimistisch bezeichnet werden. Wer sollte mir ein Visum geben? Mir, einem Arbeitslosen der sich trotz furchtbar schlechter Haare teilweise zu billigen Foto-Shootings überreden lässt, aber ausser Freibier nichts verdient? Genau, China. Lustiges Land. Selber schuld. Wir werden die nächsten zwei Wochen somit auch im Reich der Mitte einer illegalen Tätigkeit nachgehen und versuchen, Leute zu beinfluencen. Ich freu mich. Sue auch.
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  • Day107

    Frontbericht aus Hongkong

    December 1, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Hainan fahren wir mit dem Schlafwagen in Richtung Hongkong. Der Komfort ist geringer als in den russischen Zügen, da die Betten noch schmäler und die Kopffreiheit durch 3 statt nur 2 übereinander angebrachten Betten noch geringer ist.
    Dennoch kommen wir einigermaßen erholt am Morgen in Guangzhou an. Von dort aus fahren wir mit einem modernen Schnellzug in nur 1 Stunde in das Herzen von Hongkong.
    Etwas mulmig ist uns ob der Berichterstattung über Strassenschlachten u. ä. schon zumute. Die ziemlich leere Zollabfertigung bestätigt uns, dass wohl einige Touristen durch die Medienberichte von einem Besuch dieser chinesischen Sonderverwaltungszone zurück schrecken.
    Als wir schließlich aus der U-Bahn kommen, finden wir uns in einer belebten aber keineswegs beängstigenden Metropole wieder. Im Unterschied zu China bilden hier - wie wir es von europäischen Städten gewohnt sind - Menschen unterschiedlichsten Aussehens aus verschiedensten Kulturen und Religionen eine bunte Gesellschaft.
    Unseren Promi-Status haben wir plötzlich nicht mehr, da blonde Haare und blaue Augen hier nichts besonderes sind. Zu unserer Freude spricht in der ehemaligen britischen Kolonie jeder etwas englisch und wir können Leckereien, wie Brezen, deutsches Roggenbrot und Pizza bekommen.
    Allerdings sind hier die Preise auch europäisch, sogar skandinavisch, was einen längeren Aufenthalt recht teuer werden lässt.
    Von den politischen Problemen bekommen wir vor allem durch viele Graffitis, die die Freiheit Hongkongs fordern, etwas mit.
    Außerdem passieren wir eine kleine und friedliche Demonstration und etliche auf dem Bürgersteig und in Unterführungen sitzende Frauen, die wegen der Gewalt gegen weibliche Demonstrantinnen streiken.
    Hongkong erstreckt sich über mehrere Inseln die einerseits mit Hochhäusern bebaut sind und andererseits von mit tropischem Wald bestandenen Hügeln und Parks bestehen.
    Dieses Stadtbild übt eine große Faszination aus und wir schließen diese gleichzeitig englischen Charme und tropische Exotik ausstrahlende Stadt in unser Herz.
    Anders als erwartet handelt es sich nicht um eine überfüllte Megacity sondern eine sehr grüne und durch die Insellage übersichtliche Stadt. Der öffentliche Nahverkehr besteht aus Doppeldeckerbussen, traditionsreichen Fährverbindungen, der Metro und einer Drahtseilbahn von 1888, die auf den Victoria Peak auf der südlichen Insel (Hongkong Island) fährt. Letztere benutzen wir und können nach einer kurzen Wanderung den beeindruckenden Blick auf die Skyline zu beiden Seiten des Victoria Harbour bewundern.
    Am letzten Tag fahren wir mit der Fähre in einer halben Stunde zu der autofreien Insel Lamma Island.
    Unweit der Großstadt können sich die Hongkonger an Sandstränden umgeben von sanften dichtbewachsenen Hügeln bei absoluter Ruhe erholen. Zu unserem Staunen ist aber recht wenig los, sicher auch weil im Dezember (bei ca. 25 Grad Luft und 23 Grad Wassertemperatur) hier Nachsaison ist.
    Die Insel wurde bisher sowohl von einem Straßennetz und den zugehörigen Autos als auch von großen Betonklötzen verschont. Allerdings sehen wir eine Anlage am Wasser vermutlich um Sand zu gewinnen.
    Nach einigen Tagen rasen wir von der tropischen Traumstadt Hongkong mit einem schnellen Jetboat hinüber zu der anderen chinesischen Sonderverwaltungszone Macau.
    Wir haben viel Verständnis für den Wunsch der Hongkonger ihre freie und bunte Kultur und liberale Wirtschaftsordnung zu bewahren und nicht Teil eines bevormundenden Kontrollstaats zu werden.
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  • Day178

    Nan Lian Garden, Star Ferry, Light Show

    April 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Wenn wir schon mal in Hongkong sind, dann ist auch Sightseeing für uns angesagt und trotzdem sollte es entspannt bleiben.
    http://www.adailytravelmate.com/acht-sehenswuerdigkeiten-in-hong-kong-die-du-gesehen-haben-musst/
    Also war unser erstes Ziel der Nan Lian Garden.
    https://www.hong-kong-traveller.com/nan-lian-garden.html
    Mehrere Stunden verbrachten wir in dem mitten in der Großstadt gelegenen, wunderschön angelegten, chinesischen Garten....eine Oase der Ruhe. Die Kombination aus Grün, herrlich gewachsenen Bäumen, Bonsais, großen Steinen in verschiedenen Farben und Formen, Wasserläufen und -fällen, Pavillions und Tempeln strahlten eine erhabene Schönheit aus.
    Marc war so begeistert von den zum Teil asbach uralten Bonsais, dass er von jedem Einzelnen ein Foto machte. In den Tempeln waren Buddhas, die so megaschön waren, dass man als Atheist durchaus nachvollziehen kann, dass Menschen gläubig sind.....leider durften man sie nicht fotografierten.
    Dafür posierten schöne Vögel für ein Foto. Bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen herauszufinden, welche wir fotografiert haben.
    Was macht man noch in solch einer Wolkenkratzerstadt, wo Platz viel wert ist? Skyline gucken.
    Mit der Starferry, die seit 1888 in Betrieb ist, fuhren wir von Kowloon nach Central und schauten uns vom Hafen aus die Skyline an.....das hat schon was.
    https://theculturetrip.com/asia/hong-kong/articles/the-top-10-cultural-things-to-do-and-see-in-tsim-sha-tsui/
    Irgendwie müssen wir immer noch das Problem mit Marc's defekter TG5 Kamera klären und so kamen wir auf die Idee, einen Olympus Shop zu suchen...in der Hoffnung, dass in Hongkong doch eine Klärung möglich sein müsste. Der Olympusshop war in einer Shoppingmall...und davon gibt es hier sehr sehr viele und riesengroße...Wir fanden die richtige Mall und google Map sagte uns, dass wir fast da wären....aber nirgends ein Shop....🤔🤔🤔 Dieser befand sich dann in der 42 Etage.....verrückt. In diesem speziellen Olympusshop wurden wir dann informiert, dass die weltweite Garantie nicht in Hongkong gilt...aha....mal sehen, was der Rest der Welt zur Garantie sagt.... die Prüfung der Kamera würde eine Woche dauern und 40 Euro kosten...na toll....Wir müssen wohl eine andere Lösung finden....
    Für uns ging es weiter. Wir wollten um 20.00 Uhr unbedingt die Symphony of Lights, eine Lichtshow mit Musik im Hafen vor der Skyline, sehen....
    http://m.discoverhongkong.com/in/see-do/highlight-attractions/harbour-view/a-symphony-of-lights.jsp
    Mit Spannung erwartet, gab es heute nur ein Hauch von dem, was wir erhofft hatten....Wer weiß, vielleicht gibt es Montags nur eine Minimalversion und das steigert sich von Wochentag zu Wochentag......🤔😉😎
    Die beleuchtete Skyline ist trotzalledem sehr beeindruckend und auch schön vom Balkon einer Rooftopbar in der 30. Etage anzusehen...
    http://www.elite-concepts.com/en_US/eyebar/
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  • Day2

    Hongkong

    October 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Hongkong ist, soweit für uns, keine Stadt zum verlieben.. Es liegt vielleicht einerseits an der Vorbereitung und dem kurzen Aufenthalt (wir haben uns auf die folgenden Destinationen konzentriert). Andererseits hat es aber auch wettertechnische Gründe (draussen schwül und grau/drinnen frostig-kühl). Wir hatten jedoch kaum geschlafen auf unserem 11-stündigen Flug, was die Stimmung nicht noch zusätzlich anhebt und für positive Momente sorgt! ;)
    Morgen haben wir auf jeden Fall einen Ausflug ins Disneyland geplant, da wir heute schon das Quartier rund ums Hotel kennengelernt haben. Was noch anzufügen ist: der Charm der Stadt wächst zunehmend mit der Zeit. Je später, desto vielfältiger und interessanter. Mit den Lichtern und das Leben auf der Strasse.

    Wir sind gespannt, was sich in Hongkong noch alles verbirgt...
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You might also know this place by the following names:

Tsim Sha Tsui, Tsimshatsui, 尖沙咀

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