Hong Kong
Wanchai

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263 travelers at this place
  • Day107

    Frontbericht aus Hongkong

    December 1, 2019 in Hong Kong ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Hainan fahren wir mit dem Schlafwagen in Richtung Hongkong. Der Komfort ist geringer als in den russischen Zügen, da die Betten noch schmäler und die Kopffreiheit durch 3 statt nur 2 übereinander angebrachten Betten noch geringer ist.
    Dennoch kommen wir einigermaßen erholt am Morgen in Guangzhou an. Von dort aus fahren wir mit einem modernen Schnellzug in nur 1 Stunde in das Herzen von Hongkong.
    Etwas mulmig ist uns ob der Berichterstattung über Strassenschlachten u. ä. schon zumute. Die ziemlich leere Zollabfertigung bestätigt uns, dass wohl einige Touristen durch die Medienberichte von einem Besuch dieser chinesischen Sonderverwaltungszone zurück schrecken.
    Als wir schließlich aus der U-Bahn kommen, finden wir uns in einer belebten aber keineswegs beängstigenden Metropole wieder. Im Unterschied zu China bilden hier - wie wir es von europäischen Städten gewohnt sind - Menschen unterschiedlichsten Aussehens aus verschiedensten Kulturen und Religionen eine bunte Gesellschaft.
    Unseren Promi-Status haben wir plötzlich nicht mehr, da blonde Haare und blaue Augen hier nichts besonderes sind. Zu unserer Freude spricht in der ehemaligen britischen Kolonie jeder etwas englisch und wir können Leckereien, wie Brezen, deutsches Roggenbrot und Pizza bekommen.
    Allerdings sind hier die Preise auch europäisch, sogar skandinavisch, was einen längeren Aufenthalt recht teuer werden lässt.
    Von den politischen Problemen bekommen wir vor allem durch viele Graffitis, die die Freiheit Hongkongs fordern, etwas mit.
    Außerdem passieren wir eine kleine und friedliche Demonstration und etliche auf dem Bürgersteig und in Unterführungen sitzende Frauen, die wegen der Gewalt gegen weibliche Demonstrantinnen streiken.
    Hongkong erstreckt sich über mehrere Inseln die einerseits mit Hochhäusern bebaut sind und andererseits von mit tropischem Wald bestandenen Hügeln und Parks bestehen.
    Dieses Stadtbild übt eine große Faszination aus und wir schließen diese gleichzeitig englischen Charme und tropische Exotik ausstrahlende Stadt in unser Herz.
    Anders als erwartet handelt es sich nicht um eine überfüllte Megacity sondern eine sehr grüne und durch die Insellage übersichtliche Stadt. Der öffentliche Nahverkehr besteht aus Doppeldeckerbussen, traditionsreichen Fährverbindungen, der Metro und einer Drahtseilbahn von 1888, die auf den Victoria Peak auf der südlichen Insel (Hongkong Island) fährt. Letztere benutzen wir und können nach einer kurzen Wanderung den beeindruckenden Blick auf die Skyline zu beiden Seiten des Victoria Harbour bewundern.
    Am letzten Tag fahren wir mit der Fähre in einer halben Stunde zu der autofreien Insel Lamma Island.
    Unweit der Großstadt können sich die Hongkonger an Sandstränden umgeben von sanften dichtbewachsenen Hügeln bei absoluter Ruhe erholen. Zu unserem Staunen ist aber recht wenig los, sicher auch weil im Dezember (bei ca. 25 Grad Luft und 23 Grad Wassertemperatur) hier Nachsaison ist.
    Die Insel wurde bisher sowohl von einem Straßennetz und den zugehörigen Autos als auch von großen Betonklötzen verschont. Allerdings sehen wir eine Anlage am Wasser vermutlich um Sand zu gewinnen.
    Nach einigen Tagen rasen wir von der tropischen Traumstadt Hongkong mit einem schnellen Jetboat hinüber zu der anderen chinesischen Sonderverwaltungszone Macau.
    Wir haben viel Verständnis für den Wunsch der Hongkonger ihre freie und bunte Kultur und liberale Wirtschaftsordnung zu bewahren und nicht Teil eines bevormundenden Kontrollstaats zu werden.
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    Heike Hummler

    Lecker Breze 😋

    12/7/19Reply
     
  • Day309

    Hong Kong hat die Haare schön

    November 21, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 26 °C

    Nun sind wir schon knapp drei Wochen in Asien und hatten noch keine einzig Massage. Ausser gegenseitige. Aber Sue mag es nicht, wenn ich erotische Details ausplaudere und somit zählen die nicht. Unsere Mission in Hong Kong ist sowieso eine ganz andere. Wir brauchen noch ein Visum für China, welches man uns in Singapur nicht ausstellen wollte. Oder konnte. Habe einmal mehr nicht genau zugehört. China ist bezüglich Visa generell nicht ganz einfach. Die umfangreichen Anträge - es wird ein kompletter Reiseplan mit bestätigten Flug-, Zug- und Hotel-Buchungen verlangt - wurden von der hoch qualifizierten Sue dank Abschlüssen von ETH und Imperial College erstklassig vorbereitet. Trotzdem dauert die Übung mehrere Stunden, in denen an diversen Schaltern Nümmerli gelöst und diverse Dokumente nachgereicht werden müssen. Ok, Buchungsbestätigung in Englisch anstatt Deutsch. Darauf hätten wir auch selber kommen können. Also Sue. Ich war ja mit extrem wichtigen Recherchen zu den Hintergründen von Elon Musks und Jürgen Klopps Haarpracht beschäftigt. Von Natur aus wären ja beide schon längst kahl. Sind sie aber nicht. Das will ich auch. Zusätzlich zum chinesischen Visum.

    Neben dem Thema Haupthaar bleibt auch Essen ein Hauptthema. Ramen, Dim Sum, Pho, Bao-Burger mit Trüffel-Fries oder Waffeln mit Michelin-Stern. Ganz egal, Hauptsache Chopsticks und vielleicht noch ein Suppenlöffel. Hong Kong ist total vielseitig und irgendwie total crazy. Die Stadt mit den meisten Wolkenkratzern auf der Welt. Acht tausend und somit doppelt so viele wie die Nummer zwei - New York. Viele davon sind Teil der allabendlichen jedoch eher enttäuschenden Laser- und Licht-Show im Hafen. Die gibt es seit 2004. Jeden Tag! Ein markantes Gesicht mit verrückter Frisur quasi. Die Stadt mit den höchsten Mieten vereint eigenwillig Prunk und Reichtum mit übertriebenem Kitsch und dem Zerfall nahen und übel verdreckten Plattenbauten. Dazu gibt es ein paar wunderschöne Strände und die wohl höchste Tesla-Dichte überhaupt. Noch dichter als dem Elon sein mehrfach überarbeitetes Haupthaar. Also uns gefällts, dieses Hong Kong. Ausser die Lifttüren. Die sind total gemein hier und schon bei mehreren Gelegenheiten auf uns los gegangen. Hierzulande bedarf es ganz offensichtlich keiner Singularität, damit Maschinen systematisch Menschen töten. Denn entgegen der ursprünglichen Idee von Robert Schindler, scheint beim chinesischen Setting die Effizienz höher gewertet, als das einzelne Menschenleben. Hat ja auch genug hier.

    Im Gegensatz zu den unnötig aggressiven Liften, ist die Octopus Card - wie die Oyster Card in London, eine aufladbare Magnetkart für den öffentlichen Verkehr - ein Highlight. Hier kann man mit der farbenfrohen Karte neben Bus, Schiff und U-Bahn besteigen auch Fahrräder ausleihen, den Kopierer im Visa-Office bedienen oder den Kaffee im McDonalds bezahlen. Praktisch. Fehlt nur noch die Möglichkeit, die bald gänzlich wertlosen Bitcoins auf die Karte zu laden. Kommt bestimmt noch. Oder auch nicht. Wichtiger ist sowieso das Mail, welches ich an diesem Morgen erhalten habe. Die Antwort eines deutschen Anbieters für Beauty-Reisen nach Istanbul, dem ich zwecks Lagebeurteilung ein paar schlecht belichtete Fotos meiner Haupthaar-Situation übermittelt hatte. Gespannt auf die zu erwartenden Kosten, öffne ich die elektronische Post, während ich mich nervös am nach wie vor reich behaarten Hinterkopf kratze. Der im Mail enthaltene ärztliche Attest vermag mich dann aber zu überraschen. Es wird völlig unverständlich von einem Eingriff abgeraten, da der Haarsusfall bereits zu weit fortgeschritten, der Spenderbereich am Hinterkopf zu klein und das Haar sehr dünn sei. Echt jetzt? Das klingt nach einem ganz schlechten Arzt. Zu dem geh ich bestimmt nicht. Verdammter Pfuscher. Vielleicht liegt es auch an den katastrophalen Fotos. Hat Sue ganz schlecht gemacht. Verdammt. Ich will was trinken! Und rauchen.

    Doch dann wird es wirklich spannend, wir müssen zum Visa-Center, um unsere Pässe abzuholen. Mit oder ohne Visum drin. Man weiss es nicht. Um Punkt neun Uhr sind wir vor Ort und bekommen D0019, während am zuständigen Schalter aktuell D0004 bedient wird. Toll. Doch dann geht es sehr schnell. D0009 ... 11 ... 14 ... Ist das ein gutes Zeichen? Ich weiss es nicht. Hätten wir die lediglich provisorisch gebuchten Hotels bei Booking.com wirklich wieder stornieren sollen, da wir noch diverse andere Orte besuchen wollen? Oder rufen die da an, um die Buchungen zu bestätigen? Nach der niederschmetternden - jedoch völlig falschen - Diagnose zu meinem Haupthaar, darf die Grundstimmung als eher pessimistisch bezeichnet werden. Wer sollte mir ein Visum geben? Mir, einem Arbeitslosen der sich trotz furchtbar schlechter Haare teilweise zu billigen Foto-Shootings überreden lässt, aber ausser Freibier nichts verdient? Genau, China. Lustiges Land. Selber schuld. Wir werden die nächsten zwei Wochen somit auch im Reich der Mitte einer illegalen Tätigkeit nachgehen und versuchen, Leute zu beinfluencen. Ich freu mich. Sue auch.
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  • Day3

    Hong Kong

    February 3, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 15 °C

    Tussenstop in Hong Kong. Om 7.00 uur plaatselijke tijd geland, dat is 24.00 uur Nederlandse tijd. De Star ferry is er nog steeds, met ook nog dezelfde oude bootjes. Enkele uurtjes doorgebracht in het centrum en daar na enig zoeken een oude bekende bar (van 35 jaar geleden) teruggevonden: Ned Kelly's last stand. Some things never change.Read more

    Tim Janssen

    Prachtig!👌🏻🙏🏻 Geniet ervan he 😃👍🏻

    2/2/17Reply
    Koen Janssen

    Zo mooi hoor 👍🏼😎. Lekker genieten 😃

    2/3/17Reply
    Kees van de Velde

    Geweldig Ruu

    2/3/17Reply
    2 more comments
     
  • Day90

    Mit der Tram zum Victoria Peak & Soho

    September 26, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 29 °C

    Der erste Morgen in Hong Kong - wir sind gespannt und bereit die Stadt zu erobern. Wir wollten mit dem Victoria Peak, dem bekanntesten und höchsten Berg der Insel anfangen....bis wir von dem heißen feuchten Klima zurück auf den Boden der Tatsachen geholt wurden. Bereits bei der Frühstückssuche waren wir völlig erschöpft und platt, so dass wir unsere Eroberungpläne per Fuß auf eine gemütliche Tramfahrt umlegten. Nach dem Frühstück - leckere Reisnudelröllchen mit Chilli-und Sesamsoße - ging es mit der Straßenbahn (die es auf der Hong Kong Island seit 1904 gibt) zur Peak Tram, einer Standseilbahn, welche bereits seit 1888 in Betrieb ist (natürlich mit regelmäßigen Sanierungen und Modernisierungen). Die Seilbahn überwindet 367 Hm und Steigungen von bis zu 27°. An einer Stelle quält sie sich sogar eine 49° Steigung hoch - wenn man aus dem Fenster der Bahn schaute, fühlte man sich wie in dem Film "Inception" mit Leonardo Dicaprio. 😵
    Am Victoria Peak angekommen, wird man direkt in eine Shopping Mall geführt, die extra für die Touristen hier oben gebaut wurde... Wer's braucht...🤷‍♀️ Oben war die Aussicht jedoch mäßig, denn es war sehr diesig, so dass man die andere Seite der Stadt nur im Dunst sehen konnte. Mit dem Bus fuhren wir wieder vom Peak zurück ins Zentrum, um den "Central Mid levels Escalator" anzuschauen. Dies ist eine Anreihung aus 20 Rolltreppen mit einer Länge von 800m über 135 Höhenmetern. Mit den Rolltreppen werden die Viertel "Central" (Geschäftszentrum) und "Mid Levels" (Wohnviertel) verbunden. Die längste außenstehende Rolltreppe wurde 1993 gebaut um den Zugang zum Wohnviertel zu erleichtern, welches heute auch eine hippe Gegend (Soho) mit vielen Cafés, Bars, Restaurants und Galerien ist. Bei unserem Spaziergang durch Soho entdeckten wir einige Street Art Bilder und das PMQ - ein Center mit Kunstausstellungen und kleinen Boutiquen. In einer der Ausstellungen (Grafikdesign in Japan) durften die Besucher selbst kreativ werden und Postkarten basteln, dieser Aktion schlossen wir uns gleich an. 🤪
    Nachdem wir uns bei einem Straßenmetzger mit den Spezialitäten Roasted BBQ Duck und Honey Roasted Pork gestärkt hatten, waren wir aber auch ganz schön platt von dem Tag und Wetter, so dass wir uns ein Spätnachmittagsschläfchen gönnten. Am Abend fuhren wir noch mit der Straßenbahn zum Fok Shoeng Building - ein Wohnhaus, dass es durch seine U-förmige Bauform sogar auf das Titelblatt des Lonely Planet geschafft hat. Wenn man im Innenhof nach oben schaut, erblickt man die 3 Wände des Hauses. Ein weiteres Hochhaus bildet die 4te Wand, die einen im Hochhausdschungel das Gefühl gibt eingesperrt zu sein. Krasses Gebäudeensamble und ein Must-See in Honk Kong. Auf dem Rückweg konnten wir noch beobachten wie gerade Aktivisten der Demokratiebewegung die Straße plakatierten, sonst haben wir von den Demos noch nichts mitbekommen.
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  • Day18

    Nathan road shopping day

    November 10, 2019 in Hong Kong ⋅ 🌙 22 °C

    Ein Tag in der shopping Meile von Hongkong. Leider waren eige Geschäfte geschlossen. Ob es am Montag oder den Demos lag? Wir haben die Zeit genossen und uns im Hyatt Regency mit einem Kaffee gestärkt.
    Am Abend sind wir dann mit der Star ferry wieder nach Hongkong Island zurück.
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  • Day89

    Wellcome Hongkong

    September 25, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 28 °C

    Wir sind in Hongkong! Nach der Ankunft mit dem Zug aus Guangzhou und der spezieller Ausreise aus China durften wir ohne Probleme nach Hongkong einreisen. 7 Millionen Menschen aus verschiedenen Kulturen drängen sich hier auf relativ vielen Inseln mit jedoch recht wenig bebaubarer Fläche in unzähligen Wolkenkratzern. Die historisch bedingte Mischung aus europäisch-englischer und chinesischer Kultur, sowie Architektur prägt das Stadtbild und macht dieses mit der einzigartigen Lage am südchinesischen Meer besonders. Unsere erste Unterkunft lag recht zentral auf Hongkong Island, so dass wir den ersten späten Nachmittag und Abend gleich für ein Streifzug nutzen konnten und die unmittelbare Umgebung erkundeten. Vom Victoria Bay aus bekamen wir gleich einen Eindruck auf die krassen Skyline(s) der weltweiten Handelsmetropole, die vor allem bei Nacht beeindrucken.Read more

  • Day123

    10. Travelläum & 28. Geburtstag

    October 5, 2018 in Hong Kong ⋅ 🌙 26 °C

    The next month of travelling is over. 10 months ago we have started our trip. In the last month we travelled through Mongolia and China. Especially Mongolia and the desert Gobi was one of the best things we have done on our trip. China had awesome nature, but annoying, crowded cities. All the last month was full of new impressions.

    But today we have celebrated Janine's birthday as well, with a burger in Hong Kongs Hard Rock Cafe :)

    Der nächste Monat ist schon wieder vorbei. Vor nun 10 Monate begann unsere Reise! Im letzten Monat sind wir die letzte Etappe der Transmongolischen Eisenbahn gefahren, waren in der Wüste Gobi und sind durch China gereist. Vor allem die Zeit in der Mongolei war genial. China hat uns nicht ganz so überzeugt, vor allem weil es in den Städten viel zu voll ist. Die Natur ist hier aber zweifelsohne auch super schön. Sollten wir nochmal nach China reisen werden wir wohl die großen Städte meiden.

    Heute hatten wir aber zusätzlich noch Janines Geburtstag zu feiern. Es gab einen leckeren Burger im Hard Rock Cafe. :)
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  • Day235

    Hongkong

    March 26, 2019 in Hong Kong ⋅ ⛅ 21 °C

    Ehn churze Zwüschestop zum Hongkong ahluege und d Julia bsueche (& eigentlich es Visum für China z beaträge aber das hed ned klapped). Nor knapp ehn Woche bini ih dere riesige Stadt gsii und ha zimlich viel ahzluege gha.

    Ah mim erste Tag bini mit de Juli go brunche und denn hed sii mich no dord Stadt gfüehrt, mer es paar tolli Läde, Kaffis und so wiiter zeigt. Am Mäntig bin ich is Hafemuseuum und ha ah ehnere free walking Tour teil gnoh. Am Ziistig bini de Big Buddha und es chlises Fischerörtli chli userhalb vo Hongkong go ahluege und denn mit de Julia go Znacht ässe. Am Mittwuch bini denn dor de Victoriapark gloffe, ha ehn Tempel ahgluegt, bi Dingding gfahre, ha de Ladys Market ahgluegt und bi am Obig ahs Pferderenne. Höt bini nomol gmüetlich go Zmorge ässe, ha chli Züg organisiert und fahre jetzt mit ehm Dingding dord Stadt. Wenns Wätter am Obig mitspielt wotti no uf de Victoria Peak laufe :)
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  • Day178

    Nan Lian Garden, Star Ferry, Light Show

    April 23, 2018 in Hong Kong ⋅ ⛅ 27 °C

    Wenn wir schon mal in Hongkong sind, dann ist auch Sightseeing für uns angesagt und trotzdem sollte es entspannt bleiben.
    http://www.adailytravelmate.com/acht-sehenswuerdigkeiten-in-hong-kong-die-du-gesehen-haben-musst/
    Also war unser erstes Ziel der Nan Lian Garden.
    https://www.hong-kong-traveller.com/nan-lian-garden.html
    Mehrere Stunden verbrachten wir in dem mitten in der Großstadt gelegenen, wunderschön angelegten, chinesischen Garten....eine Oase der Ruhe. Die Kombination aus Grün, herrlich gewachsenen Bäumen, Bonsais, großen Steinen in verschiedenen Farben und Formen, Wasserläufen und -fällen, Pavillions und Tempeln strahlten eine erhabene Schönheit aus.
    Marc war so begeistert von den zum Teil asbach uralten Bonsais, dass er von jedem Einzelnen ein Foto machte. In den Tempeln waren Buddhas, die so megaschön waren, dass man als Atheist durchaus nachvollziehen kann, dass Menschen gläubig sind.....leider durften man sie nicht fotografierten.
    Dafür posierten schöne Vögel für ein Foto. Bis jetzt ist es uns noch nicht gelungen herauszufinden, welche wir fotografiert haben.
    Was macht man noch in solch einer Wolkenkratzerstadt, wo Platz viel wert ist? Skyline gucken.
    Mit der Starferry, die seit 1888 in Betrieb ist, fuhren wir von Kowloon nach Central und schauten uns vom Hafen aus die Skyline an.....das hat schon was.
    https://theculturetrip.com/asia/hong-kong/articles/the-top-10-cultural-things-to-do-and-see-in-tsim-sha-tsui/
    Irgendwie müssen wir immer noch das Problem mit Marc's defekter TG5 Kamera klären und so kamen wir auf die Idee, einen Olympus Shop zu suchen...in der Hoffnung, dass in Hongkong doch eine Klärung möglich sein müsste. Der Olympusshop war in einer Shoppingmall...und davon gibt es hier sehr sehr viele und riesengroße...Wir fanden die richtige Mall und google Map sagte uns, dass wir fast da wären....aber nirgends ein Shop....🤔🤔🤔 Dieser befand sich dann in der 42 Etage.....verrückt. In diesem speziellen Olympusshop wurden wir dann informiert, dass die weltweite Garantie nicht in Hongkong gilt...aha....mal sehen, was der Rest der Welt zur Garantie sagt.... die Prüfung der Kamera würde eine Woche dauern und 40 Euro kosten...na toll....Wir müssen wohl eine andere Lösung finden....
    Für uns ging es weiter. Wir wollten um 20.00 Uhr unbedingt die Symphony of Lights, eine Lichtshow mit Musik im Hafen vor der Skyline, sehen....
    http://m.discoverhongkong.com/in/see-do/highlight-attractions/harbour-view/a-symphony-of-lights.jsp
    Mit Spannung erwartet, gab es heute nur ein Hauch von dem, was wir erhofft hatten....Wer weiß, vielleicht gibt es Montags nur eine Minimalversion und das steigert sich von Wochentag zu Wochentag......🤔😉😎
    Die beleuchtete Skyline ist trotzalledem sehr beeindruckend und auch schön vom Balkon einer Rooftopbar in der 30. Etage anzusehen...
    http://www.elite-concepts.com/en_US/eyebar/
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    Gertraud M

    zauberschön 😍😍😍

    4/26/18Reply
     
  • Day3

    Hong Kong 2

    October 20, 2017 in Hong Kong ⋅ ☀️ 25 °C

    14.1 km gestapt.

    Het is hier druk. Ik heb medelijden met de mensen die hier op vakantie komen om eens 'lekker te ontspannen'. Tokyo en andere Japanse grootsteden zijn organized chaos maar Hong Kong is meer chaotically organized naar mijn mening.

    We verkende gisteren Hong Kong eiland, zagen zotte gebouwen, een tempel en gingen naar de peak om een uitzicht van de stad te krijgen, dat was zeer impressionant. We gingen smiddags eten in een dumpling restaurant dat een michelin ster heeft en savonds geroosterde gans eten in een andere restaurant met michelin ster. Het waren zeker niet de beste dumplings die ik al at. Over ganzen weet ik niet zoveel dus ik veronderstel dat deze wel heel veel beter was dan de gemiddelde geroosterde gans. Ook dronken we koffie bij de tweede beste koffie zaak van de wereld. Ik heb ook 3 donuts gegeten.
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    Patrick Dhondt

    Waw ! Indrukwekkende skyline !

    10/20/17Reply
    Michel Vandenbroeck

    Zo leuk om je foto's te zien. In het straatje rechts van de tempel kocht ik een zak sechuan peper. De Chinese wijk van de vissers downtown (gedroogde vissen in alle kleuren en vormen, abalone, echte vogelnestje en zo) is ook een fijne wandeling.

    10/20/17Reply
     

You might also know this place by the following names:

Wan Chai, Wanchai, 완쯔 구, 灣仔區