Iceland
Borgarhafnarhreppur

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16 travelers at this place
  • Aug1

    Jökulsárlón

    August 1 in Iceland ⋅ ☁️ 52 °F

    Today was all about the ice - Glaciers and Icebergs.

    We spent our entire day at Jökulsárlón - Glacier Lagoon. We checked out Diamond Beach first. This is where remnants of icebergs wash ashore after floating out to sea from the lagoon. The smaller ice pieces sit on the black sand and sparkle like diamonds. 💎

    We also stood along the short river watching the big pieces of iceberg break apart and float under the bridge and towards the sea. Birds circled and dove snatching up small fish every time an iceberg rolled or broke apart.

    To end our day, we took a zodiac boat tour of the lagoon, getting right up close to the glacier right after a huge chunk calved off. It was awesome floating by huge, beautiful icebergs, but also sad to learn of how fast the glacier is melting. 😞

    Highlights:
    1. Deafening roar of the ice breaking off the face of the glacier
    2. Zooming over the waves
    3. Our Zodiac guide, Teddi, who is an Elvis fan and can’t wait to visit Memphis 🙂
    4. The seals 🦭
    5. Diamond Beach sparkling ice
    6. Watching an iceberg flip and break apart
    7. The turquoise blue of the ice
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  • Day5

    Breidamerkurjökull

    January 17, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 0 °C

    Heute klingelt der Wecker schon um 7.15h, denn ein weiteres Highlight unserer Reise steht auf dem Plan: eine Wanderung auf den Breidamerkurjökull, eine Gletscherzunge des riesigen Vatnajökull Gletscher. Letzterer hat eine Fläche von 8300km2 und ist somit mit Abstand der größte Gletscher Europas. Der Eispanzer ist an der dicksten Stelle bis zu 1000m dick. Leider ist er aber auch in den letzten 100 Jahren um 10% geschrumpft.
    Wir versuchen uns das leckere Frühstück schmecken zu lassen, aber unser Appetit hält sich um die frühe Uhrzeit und direkt nach dem Aufstehen eher in Grenzen.
    Gegen 8.45 machen wir uns auf den Weg, bis zum Büro des Tourenanbieters ist es eine gute halbe Stunde Fahrt, aber nach den gemachten Erfahrungen planen wir lieber etwas Puffer ein und kommen rechtzeitig an. So können wir schon mal Steigeisen (für mich, Addi hat seine eigenen dabei) und Mini-Spikes (für uns beide, wenn es nicht ganz so glatt ist) ausleihen. Dann kommen auch unsere Mitstreiter an: vier asiatische Damen. Nachdem ich etwas beobachtet habe, wie sie mit dem Equipment (Steigeisen, Klettergurt, Mini-Spikes und Helm) kämpfen, schwinden meine Sorgen, dass ich bei der geplanten Tour eventuell das schwächste Glied in der Kette sein könnte. Aber Sandra, unsere Tourguide, erklärt geduldig wie alles funktioniert.
    Irgendwann haben alle was sie brauchen und es kann losgehen. Wir steigen in unseren Riesen-Jeep (leider ohne automatisch ausfahrbare Treppe, dafür mit Kiste zum Hochsteigen) und fahren ca. 30 Minuten zum Fuß des Breidamerkurjökull. Bzw. dorthin, wo bis 2015 der Fuß war, denn da wurde die Piste (wir sind bei Ankunft ordentlich durchgeschüttelt) das letzte Mal erweitert. Kaum 5 Jahre später ist der Gletscher schon so weit zurückgegangen, dass wir vom Auto noch gute 20 Minuten laufen, bis wir am Gletscher ankommen. Und das, obwohl sich der Gletscher eigentlich im Jahr ca. 50 m Richtung mehr bewegt. Leider schmilzt er aber auch um ca. 250 m in derselben Zeit und so geht er eben immer weiter zurück. Der Klimawandel wird uns hier ziemlich deutlich vor Augen geführt...
    Mit uns laufen auch einige andere Gruppen, größere und kleinere. Am Gletscher angekommen ist einiges los. Zum Glück sind alle anderen Gruppen nur mit Mini-Spikes ausgestattet und bleiben damit nur im Anfangsbereich des Gletschers, während wir weiter hinauf können. Nachdem die Schwierigkeiten des Anlegens der Steigeisen überwunden wurden, kann es dann auch losgehen. Als erstes geht es in eine Gletschermühle, spiralwandige Hohlformen im Eis, die von an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließendem Schmelzwasser geschaffen worden sind. Dieses Exemplar ist besonders groß und sehr beeindruckend. In einem Bereich ist die sog. Kathedrale, ein Bogen aus Eis, der aber nicht mehr betreten werden darf, da er nicht mehr stabil ist und droht einzustürzen. Auch hier tummeln sich noch Unmengen an Menschen, da dieser Bereich noch ohne besonderes Equipment zu erreichen ist. Daher machen wir uns nach einigen Fotos und einer kleinen Trainingseinheit zum Gehen mit Steigeisen auch recht schnell auf den Weg, den Gletscher hinauf. Es sind Fixseile verlegt, wir können uns sichern wie bei einem Klettersteig. So richtig notwendig fühlt sich das Sichern (für uns) nicht an, die Asiatin vor mir klammert sich aber in schierer Panik am Seil fest, sodass ich lieber etwas Abstand lasse. Es geht auch eher langsam voran, aber so bleibt wenigstens mehr Zeit für Fotos. Nachdem wir einen Teil des Gletschers überquert haben, kommen wir an einer Gletscherspalte an, die wir hochlaufen bzw. an einigen wenigen Stellen -klettern. Wir können gut die unterschiedlichen Schichten im Eis erkennen, mal ganz klar, mal milchig wenn Luft eingeschlossen ist. Immer wieder sieht man auch schwarze Schlieren, Asche von Vulkanausbrüchen. Anhand derer können Forscher auch erkennen wie alt das Eis an dieser Stelle ist, da sich wohl wissenschaftlich nachweisen lässt, von welchem Vulkanausbruch die Asche stammt.
    Oben angekommen queren wir aufs Neue ein Stück des Gletschers und erreichen dann einen gewundenen Weg durch das Eis. Sandra erklärt uns, dass der Weg bis letztes Jahr noch eine Eishöhle war, die Decke nun aber leider weggeschmolzen bzw. eingebrochen und nur noch der Gang übrig ist. Auch so ist es schon faszinierend, aber als geschlossener Tunnel muss es noch beeindruckender gewesen sein. Um den Gang zu verlassen, müssen wir eine Leiter hinaufklettern. Dann queren wir noch ein ganzes weiteres Stück, bis wir am anderen Ende angekommen sind. Der Wind bläßt uns dabei kräftig ins Gesicht und die kleinste Asiatin hat deutliche Probleme sich auf den Beinen zu halten. Am Ende angekommen machen wir eine kurze Pause, ziehen die Steigeisen aus und machen uns dann auf den Weg zum Highlight der Tour: der Gletscherhöhle unter dem Eis. Die Tour ist so geplant, dass die ganzen Gruppen, die heute morgen mit uns angekommen sind, mittlerweile alle schon wieder weg sind und wir die Höhle für uns allein haben - der absolute Wahnsinn. Sandra zeigt uns noch die besten Fotospots und es wird ausgiebig fotografiert. Addi und ich zumindest nehmen uns dabei aber auch immer wieder die Zeit, diese unglaubliche Szenerie in uns aufzunehmen. Schließlich verteilt Sandra Stirnlampen und wir laufen noch ein gutes Stück in die Höhle hinein. Dies ist nur noch in sehr gebückter Haltung möglich - zumindest für Addi und mich, die Asiatinnen sind hier eindeutig im Vorteil - aber auch sie müssen sich klein machen. Über uns sind ca. 30m Eis. Schließlich kommen wir an einer Stelle an, an der wir vorher oben auf dem Gletscher standen. Eigentlich ist es in dieser Tiefe der Höhle stockfinster, doch da sich hier ein Schacht nach oben öffnet, dringt etwas Tageslicht nach unten. Absolut faszinierend.
    Schließlich machen wir uns auf den Weg zurück nach vorne in die Höhle und dann weiter zum Auto. Der Wind hat nochmal kräftig zugenommen, kommt jetzt aber auf dem Rückweg von hinten, so dass es noch zu ertragen ist. Aber einen Vorteil hat der Wind, er schiebt die Wolken weg, so dass sich langsam die Sonne durchkämpfen kann. Bis wir gegen 14.30 wieder am Büro des Veranstalters sind, ist es fast wolkenlos.
    Wir schlagen daher den angebotenen Kaffee aus und machen uns lieber noch einmal auf zum Black Diamon Beach, der ohnehin auf unserem Rückweg liegt.
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  • Day6

    A Second Ice Cave

    February 11, 2018 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

    The storm of the previous night and the promised storm for later today meant that after our tour there were no more by that company that day, so our driver and guide offered us the opportunity to visit another cave. The second cave was one which had been used for visits until it became unsuitable - the ice had become blackened with volcanic sand so no light could penetrate to show the blue and green hues. It had become known as the Black Cave. (No, not the Bat Cave!)

    To get to the cave was a short drive in the truck then a walk to the cave itself. Once again we had the whole place to ourselves. Just the four of us walking across the glacier surrounded by huge blocks of ice covered in pristine snow. It was warm, yes warm, with a beautifully deep blue sky, then we arrived at the cave. Unfortunately we were not allowed to enter as our guide felt it was unsafe. There was a huge archway of ice with a substantial crack running down its centre and in the warm afternoon sun the risk of it collapsing was deemed too great. If it fell with us beneath it we would die instantly... not being too dramatic are we?

    We stayed a while then strolled back to the truck, with stops for photography - ice blocks and icicles refracting the sunlight. Are you jealous or what!

    Tomorrow we travel westwards to Vik and the weather forecast is better than it has been for that area. At the moment though (11.15pm) there's a howling gale outside.
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    Brian Glover

    Are these all human footprints or do I see animal footprints as well (on bottom RHS)

    2/12/18Reply
    RobCowell

    I see what you mean. I've checked the photos on my camera in case the better resolution may help but it doesn't. We did see animal tracks in the snow when we walked that glacier but they were smaller than the ones you see. We think those may have been reindeer. We've seen wild reindeer a couple if times when travelling but we haven't seen Father Christmas! So, not sure what the tracks in the ice cave photo are - maybe it's just the angle they're taken from.

    2/12/18Reply
     
  • Day3

    Vatnajokull National Park - jokulsarlon

    December 29, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 0 °C

    Il ghiaccio come non l'avete mai visto!
    Il Parco nazionale del Vatnajökull copre parte del sud-est dell'Islanda, inclusi fra tutti il Vatnajökull, la più grande calotta di ghiaccio in questo paese e una delle più grandi di Europa, così come le zone circostanti come l'Askja a nord.
    Ghiaccio ovunque, a perdita d'occhio. Erano enormi blocchi di ghiaccio di un azzzurro intenso e accecante, galleggiavano sull'acqua come se niente fosse, come divi in attesa dell'ennesimo scatto. D'altronde eravamo noi gli ospiti li.
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Borgarhafnarhreppur