Iceland
Jokulsarlon Glacial Lagoon

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159 travelers at this place

  • Day5

    Mal wieder Wandertag

    June 25 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    Gut ausgeschlafen und erholt von dem gestrigen Tag, verlasse ich das Guesthouse Reynir. War ein gemütlicher Schuppen und es gab sogar was kleines zum Frühstück 😊

    Erstmal ging es nach Vik, weil der Wagen bisschen Sprit brauchte. Bin schon fast an der Zapfsäule verzweifelt..echt komisch. Man bezahlt quasi bevor man getankt hat. Hab ich erst nicht gecheckt😅
    Auf der Karte habe ich schon gesehen, dass nach Vik lange nichts kommen wird und das war auch erstmal so. Lupinenfelder und graue Schotterhügel so weit das Auge reicht, aber egal. Tempomat auf 70, Fenster runter und Musik aufdrehen...richtiges Roadtripfeeling 👌
    Und dann war ich auch schon am Ziel. Eine große Schlucht mit einem extrem klaren Fluss in der Tiefe. Wäre dort gerne mal mit der Drohne rein, aber der Wind hatte da was dagegen. Hab’s dann lieber gelassen, bevor mir das gute Stück noch an der Felswand zerschellt wäre.
    Zu dem Schild: Anscheinend haben die Einheimischen was dagegen, wenn manche Leute ihr Geschäft mitten auf dem Weg erledigen. Ich habe niemanden dabei erwischt.
    Danach kam wieder einige Kilometer lang gar nichts, doch ich entschied mich einen Zwischenstop einzulegen. Tadda..mal wieder ein Wasserfall..der Stjornarfoss. Und aus meiner vermeintlichen Pause, wurde der schönste Moment heute. Die Bilder sind echt super geworden und ich bin froh nicht einfach dran vorbeigefahren zu sein. 😇
    Als letztes Stand heute noch ein weiterer Wasserfall und ein Gletscher auf dem Programm. Zu beiden ging es jeweils 2km zu Fuß. Hin, zurück und nicht das die in der selben Richtung liegen..ne ne..genau entgegengesetzt. Also wieder fast 8km gelaufen. 🥵
    War trotzdem cool mal einen Gletscher in echt zu sehen und nicht nur bei TerraX in irgendeiner Doku.
    Jetzt bin ich noch eine Stunde in Richtung meines morgigen Zieles gefahren und werde jetzt hoffentlich gut in meinem Auto schlafen. 😴
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    Carsten Seitz

    Wirklich tolle Aufnahmen👍

    6/25/21Reply
     
  • Day10

    Beach Day!

    May 22, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    17) We stopped at several black sand beaches on our way to our final destination in Iceland. There were "diamonds" on several of the beaches as pieces of glaciers broke off and washed ashore; however, one lucky ship got a real diamond as well!Read more

  • Day7

    Laguna lodu

    July 1 in Iceland ⋅ ⛅ 13 °C

    Na sam lodowiec wejść się nie da, bez pozwolen, haków, raków i czekanów, ale szlak prowadzi wokół zatoki u podnóża jednego z języków (to anatomia dla ludzi z wyobraźnią), pełnej lodowych gór. Góry mienia się kolorami od zupełnie kryształowo przeźroczystych przez biel, wiele odcieni błękitu do brudno czarnych. Z naciskiem na brudno. Statecznie pływają po zatoce, przemieszczając się w kierunku przesmyku na otwarty ocean, aż do momentu kiedy wpłyną w przesmykowy prąd. Wtedy nabierają zawrotnej ( z punktu widzenia góry lodowej) prędkości, i czując zew oceanu mkną wyrywając się na wolność, albo, niestety, wywracają się na zdradliwym załomie dna i nurtu, i dołączają do spiętrzonej masy gór, którym się nie powiodło. Można oglądać godzinami, zwłaszcza, że pomiędzy nimi wędrują stada ptaków i walczą o połowę ryb z fokami. A dodatkowo góry co i rusz się cielą z wielkim hukiem.
    Przesmykowy nurt prowadzi na czarną plażę, nazywaną diamentową,choć to nie część szlaku północnego. Ale plaża usiana jest fragmentami gór, którym się ucieczka na ocean nie powiodła na ostatnim etapie, a które wypolerowane wędrówka i wiatrem, błyszczą w słońcu, jak kryształy.
    Ponieważ jest to nasz jedyny dzień w okolicy prawdziwego lodowca, idziemy na dwa treki z dwóch stron jednego z języków, przez (chyba) morenę, przy lodowcowych jeziorach wypełnionych górami lodowymi i lodem, wypatrując fok, stad dzikich gęsi, i co i rusz napotykając dowody na krwiożerczą nature tych pierwszych.
    Wędrówkę kończymy jak zwykle po 22, jak zauważają M'n'Ms, po powrocie z Islandii czeka nas jetlag....
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    Sue Dollery

    don't get to cold maya

    Sue Dollery

    that's fantastic

    Sue Dollery

    your melt that

    4 x 8 nog

    thank you Sue - Wojtek's artistic soul!

     
  • Day4

    Südostküste Jökulsárlón

    January 16, 2020 in Iceland ⋅ ⛅ 1 °C

    Von dem Black Diamond Beach fahren wir noch über die Brücke über den Jökulsá und danach gleich wieder links und sind damit am Jökulsárlón. Das ist ein großer Gletschersee auf dem große Eisberge treiben, oder wie in unserem Fall im Eis fest gefroren sind. Hier wurden schon Filme wie “James Bond - Im Angesicht des Todes” und “Stirb an einem anderen Tag”, sowie “Lara Croft - Tomb Rider” gedreht.
    Wir wandern etwas am östlich Ufer entlang bis die Besucherscharen etwas nachlassen und wir in Ruhe das Schauspiel genießen können. Denn hier am Parkplatz sitzen auch viele Tourenanbieter für Eishöhlenbesichtigungen oder Gletschertouren. In großen Super-Jeeps, in die bestimmt 20 Leute passen, werden die Besucher an den Gletscher gefahren. Die Super-Jeeps sind quasi kleine Monstertrucks mit riesengroßen Spikereifen. Sie sind insgesamt so hoch, dass eine zweistufige Treppe herausfährt, damit die Leute bequem einsteigen können. Und diese Touren sind gerade zu Ende und spülen gefühlte Massen an den See.
    Das mit den Touristen ist sowieso verrückt. Wir haben nirgends auf unseren Reisen außerhalb Asiens, so viele Asiaten im Vergleich zu anderen Nationen gesehen wie hier.
    Nach unserem kleinen Spaziergang entschließen wir uns noch etwas zu essen, denn Restaurants gibt es in dieser Ecke Islands nicht wirklich. Obwohl es eigentlich noch etwas früh ist für Abendbrot, aber lieber schon mal einen Snack im Magen, als später leer ausgehen. Wir entscheiden uns für Fish&Chips, 2 Portionen + 2 Cokes für umgerechnet schlappe 31€, auch das ist Island. Aber der Fisch ist super frisch und es schmeckt einfach göttlich. Weil die Temperatur jetzt doch etwas anzieht, oder ist es nur der Wind der auffrischt, essen wir im Auto.
    Nach unserem Snack geht es den schon bekannten Weg zurück zu unserem Hotel, dem Fosshotel Glacier Lagoon. Sehr neu, sehr fancy. Wir bekommen ein Zimmerupgrade und haben jetzt auch noch eine beheizte Kuschelecke vor dem bodentiefen Fenster. Wir schreiben etwas Tagebuch und gehen noch in die Sauna, bevor wir uns ins Bett kuscheln.
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    Anja Juhr

    Das sieht so beeindruckend aus!

    1/18/20Reply
    K.-E. Scharff

    das mit den Asiaten und dem ängslichen festklammern kann ich nur bestätigen. Ansonsten alles oberaffengeil!

    1/20/20Reply
     
  • Day10

    Diamond Beach 💎

    July 3 in Iceland ⋅ ⛅ 9 °C

    Nun zum absoluten Highlight des Tages: der Diamond Beach 💎 an der Mündung des Jökulsá ruhen Eisblöcke und Eisberge auf dem schwarzsandigen Strand, bevor es auf ihre letzte Reise aufs Meer hinaus geht. Den Namen hat der Strand von Touristen bekommen, ist aber sehr passend.
    Diese werden ausgespült aus der Gletscherlagune Jökulsárlón direkt daneben. Hier schwimmen blauen Eisblöcke teilweise durch Aschestreifen durchzogen. Herkunft der Blöcke ist der Gletscher Breiðamerkurjökull, einem Ableger des Vatnajökull. Sie krachen ins Wasser und treiben hinaus auf den Atlantik. Wie können bis zu fünf Jahre lange in der 25 km2 großen und 250 m Tiefen Lagune vor sich hin dümpeln, schmelzen, wieder gefrieren und gelegentlich auch mit einem kräftigen Klatschen umkippen. Dann treiben sie auf Islands kürzestem Fluss Jökulsá weiter und aufs Meer hinaus. Die Lagune ist gerade mal 80 Jahre alt und bis Mitte der 1930er-Jahre reichte der Breiðamerkurjökull noch bis zur Ringstraße.

    Danach geht es zu unserer Hütte. Wir haben einen direkten Blick auf den Fláajökull Gletscher 😍 das sogar aus dem Bett!

    Nachdem wir das Wetter ausnützen müssen fahren wir noch nach Vestrahorn. Das Vestrahorn ist ein Teil der Klifatindur. Es handelt sich bei ihm und dem jenseits der Bucht Lón gegenüber liegenden Eystrahorn vermutlich um Intrusionen. In der Eiszeit haben die Gletscher hier Gesteinsschichten von 1000 bis 2000 m Dicke abgeschliffen. So kann man auch die Intrusionen heute sehen. Der Berg Klifatindur ist 889 m hoch. Ein wichtiger Teil dieses Bergmassivs ist das Vestrahorn (757 m). Ihm vorgelagert ist das spitze Brunnhorn.

    Leider zieht es etwas zu und wir fahren zurück, essen zu Abend und dann ab ins Bett 😉

    Schritte 🦶🏼: 11.853
    Kilometer 📏 : 8,2 km
    Kilometer 🚗: 439 km
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  • Day13

    Diamond Beach die 2. 💎

    July 6 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute versuchen wir es zum Sonnenuntergang nochmal am Diamond Beach 🌅 und es lohnt sich sehr! 😍 Es ist wahnsinnig toll.
    Bilder von der Kamera bekommt ihr nochmal extra ☺️ solange müsst ihr mit meinen Handybildern und Drohnenbildern vorlieb nehmen 😅

    Schritte 🦶🏼: 19.114
    Kilometer 📏 : 13,0 km
    Kilometer 🚗: 298 km
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  • Day3

    Eben war es doch noch so schön!

    September 14, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Wir haben ja viel über das Wetter in Island gelesen, aber DAS haben wir trotzdem nicht erwartet. Auch, dass man sich schnell verkehrt kleidet, haben wir des Öfteren gehört.
    Zum Glück waren wir zu jeder Zeit auf wechselndes Wetter vorbereitet, aber dachte man noch in dem einen Moment, dass man seine Regenjacke nicht benötigt, so wurde man fünf Minuten später eines Besseren belehrt.
    Heute wankte das Wetter von windstill und sonnig zu regnerisch mit stürmischen Böen. Und das innerhalb von wenigen Minuten.
    Außerdem kann man an einem Standort das Wetter 10 Kilometer weiter nicht voraussagen. In den meisten Fällen ist es jedenfalls anders.

    Wir sind also im Nebel und Niesel zu unserem ersten Stop des Tages aufgebrochen.
    Ein sechzig Meter hoher Wasserfall hinter dem man an der Klippe entlanggehen konnte. Während unseres Aufenthalt schwenkte das Wetter übrigens um und es sah nach einem sonnigen Tag aus.
    Zehn Autominuten entfernt haben wir uns einen weiteren Wasserfall angeschaut. In Summe müssten wir mittlerweile um die 50 Stück gesehen haben, da überall auf dem Weg kleinere Fälle am Straßenrand die Klippen runterspülen. Dieser war allerdings auch ein etwas größerer (62 Meter hoch), und man konnte einen Trail zum Fuße des Sturzpunktes wandern. Von hier hatte man eine wirklich schöne Aussicht über die Landschaft.

    Während unseren Pausen, die in Form einer Autofahrt zur nächsten Sehenswürdigkeit erfolgte, ist uns auch die wechselnde Landschaft aufgefallen. Ähnlich wie das Wetter fährt man in einem Moment durch eine Wüste aus schwarzem Sand und Vulkangestein und findet sich im nächsten Moment auf einer Straße inmitten von Weiden und einer belebten Flora wieder.

    Weiter ging es für uns zu einer weiteren komplett neuen Erfahrung. Wir besuchten unseren ersten Gletscher. Es war uns zwar nur möglich einen Ausläufer bzw. eine Gletscherzunge zu sehen, aber dennoch ein gewaltiges Erlebnis diese Massen an Eis aus nächster Nähe mal betrachten zu können!

    Auf unserer Tour die Südküste entlang, kamen wir an einem komplett schwarzen Sandstrand vorbei. Die Wellen wüteten vor der Küste und das (zu der Zeit) graue Wetter gab dem Ganzen seinen ganz eigenen düsteren Charme. Dass düster auch mal schön sein kann, spiegelt sich ganz gut in den Bildern wider, die wir aufnehmen konnten :).

    Anschließend fuhren wir zu einer Schlucht im Landesinneren, welche mit ihren verwinkelten Felsformationen wirklich ein Augenschmaus war. Ab hier waren es noch ca. drei Stunden Autofahrt zu unserer Unterkunft und während dieser Fahrt begleitete uns der Anblick des größten Gletschers Europas im Landesinneren. Dieser Gletscher stellt auch zugleich den höchsten Punkt Islands mit einer Höhe von 2110 Metern. Überall konnte man Ausläufer und Wasserfälle erblicken und das umliegende Gebiet wurde von Flüssen, Bächen und Seen aus geschmolzenem Gletscherwasser beherrscht. Dass diese Gletscher in 100 Jahren um ein vielfaches schrumpfen werden, war leider ein fader Beigeschmack.

    Unsere letzte Station des Tages nannte sich "Diamond Beach". Es handelt sich hierbei um einen Gletscherausläufer, der ins Meer mündet und in welchem ganze Eisberge/-brocken umherschwimmen, die sich irgendwann mal vom Gletscher gelöst hatten. Ein wirklich faszinierender Anblick, bei welchem wir auch ein paar Robben auf Beutezug erspähen konnten.

    Effektiv waren wir heute also 12 Stunden von Unterkunft zu Unterkunft unterwegs und lassen jetzt den Tag ausklingen. Morgen steht ein etwas ruhigerer Tag auf dem Plan, auf den wir uns bereits sehr freuen.
    Wir hoffen ihr auch ;-)
    Bis dann!
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    Atemberaubende Bilder😍

    9/15/19Reply

    Karin 😎hört sich sehr interessant an. Bin gespannt auf die Bilder

    9/15/19Reply
     
  • Day9

    Tag 9 - Gletschersee, Eisberge

    September 9, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 10 °C

    Was für unbeschreibliche Eindrücke. Gletscherseen auf denen stille Giganten treiben die wahnsinnige Ruhe ausstrahlen. Nachdem ich mir am ersten Gletschersee ein Bad zwischen den Eisbergen gegönnt hab ging es zum Diamond 💎 Beach. Eisstücke die aus den Gletscherseen ins Meer treiben werden an den Strand gespült und funkeln im schwarzen Sand wie Diamanten, ein herrlicher Anblick.

    Auf der anderen Seite der Ringstraße ein weiterer Gletschersee.

    Weiter gen Osten zum Vestrahorn ein Gebirgszug der an einer Bucht mit schwarzen Dünen liegt.

    Über den Öxipass bei deren Einfahrt wir mit tollen Lichtschauspielen überrascht wurden ging es für die Nacht nach Seydisfjördur.
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    Beeindruckend😍😍

    9/12/19Reply
     

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Jokulsarlon Glacial Lagoon