Iceland
Kaldbaksnef

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125 travelers at this place
  • Day17

    Whale and Puffin Watching 🐳🐋

    July 10, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute fahren wir um 11 Uhr los nach Húsavík. Dort holen wir unsere Tickets und richten alles zusammen. Wir sind heute mit einem Schnellboot unterwegs ☺️ 12:30 Uhr geht es dann los in Overalls. Wir kriegen 2 Plätze ganz vorne im Boot 🚤😍 Best places!

    Zunächst geht es zu Puffin Island. Dort sind so viele Papageientaucher. Sie fliegen über all um uns und die Insel herum. Mit einer Körperlänge von 28 bis 34 cm und einer Flügelspannweite von 50 bis 60 cm ist er etwa so groß wie eine Haustaube. Sie wiegen ca. 500g und Brustband, Oberkopf, Rücken sowie die Oberseite der Flügel sind schwarz und die Unterseite des Rumpfes weiß. Der im Profil etwa dreieckige Schnabel ist extrem hoch, aber sehr schmal. Der First und die distale Hälfte sind leuchtend hellrot und zeigen Querwülste und am Grund gelbliche Furchen; die Schnabelspitze ist oft ebenfalls gelblich. 🐧 Sie kommen jedes Jahr zur Brutzeit zurück nach Island und erkennen sich am Schnabel. Ein Pärchen lernt sich mit ca. 5-6 Jahren kennen und bleibt ein lebenslang zusammen. Sie sind super Taucher ☺️

    Danach suchen wir die etwas größeren Tiere und tatsächlich wir sehen einige Buckelwale 🐋😍 Mit einer durchschnittlichen Länge von etwa 13 Metern sind Buckelwale relativ kleine Bartenwale, sie erreichen bis zu 16 Meter Länge und können bis zu 40 Tonnen wiegen. Die Blaslöcher liegen zentral auf dem Kopf. Der Buckelwal hat 14 bis 20 Kehlfurchen, die vom Kinn bis zum Bauchnabel reichen. Im Maul finden sich die Barten, die in Reihen von jeweils 270 bis 400 Einzelbarten stehen. Die Barten können 0,8 bis 1,0 Meter lang werden und sind im Vergleich zu denen anderer Bartenwale eher grob. Am Schluss sehen wir noch 2 direkt nebeneinander 😍 total cool 😎
    Der Kapitän sieht die Wale als erster. „Da in 2 Meilen ist einer“ 🐳😅 wir haben ihn erst etwas näher gesehen. Victoria unser Guide erzählt uns sehr viel über die Tiere.

    Nach 2 1/4 Stunden geht es leider zurück. Der Kapitän ist sehr gut gefahren! Sind nicht nass geworden und die Wellen 🌊 haben uns nicht zu sehr geschaukelt.
    Wieder an Land geht es noch ins Walmuseum. Es wurde 1997 mit dem Ziel gegründet, die Öffentlichkeit über Wale zu informieren. Die Ausstellung konzentriert sich auf die Biologie und Bedrohung der in isländischen Gewässern vorkommenden Wale.

    In Húsavík leben ungefähr 2.200 Menschen. Sein bekanntestes Wahrzeichen ist die 1907 erbaute Holzkirche Húsavíkurkirkja.

    Nächster Footprint 👣 😉
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    Tolles Erlebnis und ein Traumwetter 😘 liebe Grüße Mama und Papa [UF]

    7/12/21Reply
    Nicola Forster

    Oh ja 😍🐋

    7/12/21Reply
     
  • Day6

    Húsavík Whale Watching

    October 12, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 0 °C

    Whale watching Tour bei North Sailing in Hùsavík. Ein echtes Highlight, wir haben so viele Wale gesehen, dass man die klirrende Kälte fast vergessen hat. Es war zum Glück klarer Himmel und ein bisschen Sonnenschein, es war aber trotzdem verdammt kalt. Gegen die Wärme haben alle an Board die schicken gelbe Anzüge bekommen. Da Anna einen Mantel darunter an hat und der Anzug natürlich viel zu lang war, sah sie aus wie kleiner Panzer 🤣Read more

  • Day7

    Heißes Meer?! - Pool with a View!

    March 22, 2020 in Iceland ⋅ ☁️ 3 °C

    Nach der langen Fahrt durch das verschneite Hochland, wollten wir uns etwas Erholung gönnen.
    GeoSea...Meerwasser aus dem Fjord, das über Geothermie geheizt und in Pools mit unterschiedlichen Temperaturen geleitet wird...zudem noch die überragende Aussicht auf den Fjord und die dahinterliegende Bergkette...
    Hier lässt es sich aushalten!
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  • Day9

    Nachts unterwegs und auf hoher See

    April 19, 2021 in Iceland ⋅ 🌧 1 °C

    In der vergangenen Nacht klingelte um halb zwei der Wecker - und das mit voller Absicht und gutem Grund. Ein klarer Himmel und Temperaturen leicht unter dem Gefrierpunkt versprachen gute Chancen auf Polarlichter. Und unsere Bemühungen haben sich gelohnt :)

    Nach dem Ausschlafen ging es dann nach Husavik wo wir eine Whale-Watching-Tour gebucht hatten. Und auch hier hatten wir wieder sehr viel Glück. Weit draußen (weiter als die Schiffe eigentlich bei diesen Touren rausfahren) konnten wir einen Blauwal und mehrere Finnwale beobachten. Blauwale sind eigentlich erst in den Sommermonaten hier zu sehen und Finnwale gibt es hier eigentlich gar nicht...
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  • Day5

    Geosea husavik

    September 6, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Das kleine Schwimmbad hat einen Infinity Pool von dem aus es sogar möglich ist (mit Glück) wale im Meer zu beobachten 😍 wir hatten sogar das Glück einen zu sehen. Das Bad ist recht klein aber ist total schön und auch nicht sehr überlaufen, auch eine Bar im Wasser gibt es und ein kleines Cafe zum Essen und trinken. Ich kann es jedem empfehlen und es ist eine gute Alternative zu den überlaufenenden Geothermalbädern
    💚💚💚
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  • Day7

    Andere Planeten & Wale!

    August 28, 2021 in Iceland ⋅ ☁️ 10 °C

    Am nächsten Morgen machten wir als Erstes eine unangenehme Erfahrung. Das Wasser in diesem Gebiet war sehr schwefelhaltig und das konnte man auch riechen und schmecken. Mit dem Geruch in der Nase war unser erstes Ziel an diesem Tag dann auch nicht mehr ganz so unerträglich. Wir besuchten Hverir, das als das beeindruckendste Geothermalgebiet Islands gilt. Es liegt östlich des Námafjall unweit des Sees Mývatn und ist bekannt durch seine brodelnden Schlammlöcher und blau-weiß-gelbe Muster auf dem orangebraunen Erdboden. Man könnte meinen, dass wir auf dem Mars unterwegs sind. Nur die mit dem Bus anreisende Reisegruppe US-amerikanischer Rentner machte diese Illusion zu Nichte. Weiter ging es in das nächste Fischerdorf, nach Húsavík - auch bekannt als Hauptstadt des Whale Watchings. Gesagt getan - wir nutzen die Chance und buchten uns einen zweiten Versuch und legten dieses mal in einem alten Holzboot ab. Sehr langsam und leise kamen wir voran, aber vielleicht verscheuchten wir dadurch auch keine Tiere. Die deutlich teureren Speedboote waren uns immer ein Stück voraus, aber irgendwann war klar: Dort wo Speedboote sind, sind auch Wale. Und tatsächlich, nach einer halben Stunde auf der See Richtung Grönland, konnten wir einen kleinen Wal und einen einen Buckelwal beobachten. Leider kein Orca, aber ein Buckelwal sieht man im Leben auch nicht oft. Auf dem Rückweg verteilte die Crew noch heiße Schokolade und Gebäck, während man noch einiges über die Wale in dieser Gegend erfahren konnte. Leider haben wir das Walmuseum nicht besucht, das werde ich irgendwann nochmal nachholen müssen. Generell ist dieser Ort einen Besuch wert und mit seinem Hafen und den schneebedeckten Bergen im Hintergrund einer der schönsten Orte auf unserer Reise.

    Nach unserem Ausflug auf dem Wasser stärkten wir uns in einem unscheinbaren Imbiss am Hafen mit wieder einmal Fish & Chips. In diesem Fall aber mit den Besten, die wir auf der Insel finden konnten. Da Eric unbedingt eine Schnorchel-Tour im Þingvellir Nationalpark buchen wollte und wir vom Anfang der Reise wissen, wo dieser liegt, mussten wir das schöne Örtchen Húsavík schon wieder verlassen. Nachdem wir das Meer hinter uns gelassen hatten, führte uns wieder eine dieser unbefestigten Straßen zum Dettifoss, nachdem wir noch schnell die hufeisenförmige Schlucht Ásbyrgi besucht hatten. Kilometerweit nur Wüste war zu sehen auf dem Weg dort hin, hätte ich mir niemals vorstellen können, dass es hier eine Wasserfall geben könnte. Der Dettifoss ist der leistungsstärkste Wasserfall Europas und das kann ich auch so bestätigen. Hier donnert eine unfassbar große Masse Wasser in die Tiefe und fließt dann durch eine Schlucht, die auch aus dem Wilden Westen stammen könnte. Für mich ein weiteres Highlight auf unserem Trip. Leider nutze Eric die Einsamkeit der späten Stunde, um seine Kletterkünste erneut unter Beweis zu erstellen. Man muss ihm zu Gute halten, ohne sein Mut wäre dieses Bild sicher nicht entstanden. Müde von den zahlreichen Erlebnissen am heutigen Tag fuhren wir noch ein ganzes Stück in der Dunkelheit, um in Egilsstaðir zu übernachten. Eric vertrieb sich die Zeit, indem er sich angewöhnte jedem entgegenkommenden Auto von Happy Campers zu winken...
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  • Day6

    Diamentowy szlak

    June 30, 2021 in Iceland ⋅ ☀️ 17 °C

    OK. To nie jest nasz pomysł na nazwę trasy, to przejaw konkurencji z południem i ich "Złotym kręgiem". A cóż może być cenniejszego od złota...Wiadomo, w niedługim czasie woda, ale jak na razie diamenty. Jaka by nazwa nie była, prowadzi przez miejsca warte odwiedzenia, nie będziemy więc kręcić nosem.
    Pierwszy przystanek - wodospady bogów (znowu nazwa diamentowa, ale skromna). Podając z Wikipedia, woda rzeki Skjálfandafljót spada z wysokości 12m, i na szerokości na pewno większej niż podawane przez Wiki 30m. Chyba że wybrali jeden z wielu wodospadów tworzących kompleks! Tak czy inaczej, robią wrażenie, jesteśmy w stanie nawet wybaczyć nieszczęsną nazwę.
    A zaraz poniżej wodospadów trójka kajakarzy górskich wyrusza w odmęty Skjálfandafljót. Zazdrościmy bardzo, choć nawigowanie w takiej kipieli na pewno wymaga znacznych umiejętności, więc raczej nie jest to opcja dla amatorów takich jak my.
    Kolejny przystanek - Husavik. Który, rzeczywiście, zasługuje na nazwę stolicy północy. W przepięknym, malutkim porcie nas fiordem i z widokiem na ośnieżony łańcuch górski czuć wyraźnie Arktykę. Zgodnie z tradycją regionu można wybrać się na (bezkrwawe w XXI w) łowy wielorybów. My niestety się nie wybierzemy, z braku czasu, i zaporowej ceny (dla naszej 4 ponad £400 - za godzinną wycieczkę...), ale za to odwiedzamy (gorące) baseny z widokiem na ocean i tereny wielorybie. A na zakończenie wizyty - tradycyjne Islandzkie fish and chips, do złudzenia przypominające te z Cosham, ale za to z islandzkim sosem, z widokiem na port, i w wieczornym słońcu Arktyki.
    Pozostałe atrakcje diamentowego szlaku (pola lawowe, jezioro Myvatn, kąpiele termalne obok Myvatn, kolejne tereny aktywne geotermiczne) oglądamy już tylko przejazdem, bo w planie dzisiaj pokonanie 300km dookoła wschodniego wybrzeża Islandii, cel: lodowiec Vatnajökull.
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  • Day8

    Húsavík

    June 25, 2021 in Iceland ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ist eigentlich schnell erzählt. Nach einem kurzen Blick ins Internet habe ich mich dafür entschieden, das Geothermalbad Geosea in Húsavík zu besuchen. Eigentlich wollte ich ein einsammeres Bad haben, aber dieses hier hat eine fantastische Aussicht auf den Atlantik und eine Dampfsauna dazu. Man kann also, wenn einem das Gesicht anfriert, mal eben ins Wärme springen. Getränke werden direkt im Pool serviert. Billig ist sowas in Island natürlich wie alles andere auch nicht.

    Schon beim reinkommen wieder was putziges, moderne Lockertechnik, aber den Leuten muss erklärt werden, wie sie sich waschen sollen. Dann, wenn man raustritt, gibt's heute eigentlich nur eines, schnell ins Wasser. Es ist ziemlich kalt windig, das Wasser dagegen richtig warm. Badewanne mit Blick aufs Meer, herrlich.

    Nach gut zwei Stunden aufweichen lassen überlege ich mir, noch ein paar Kilometer nördlich zu fahren. Hier soll es Kolonien von Papageitauchern geben, eigentlich auch ein Must See in Island. Am ersten Punkt sehe ich beim Blick über die Klippen mehr aus Zufall einen fast neben mir sitzen, aber leider nur einen, der auch schnell weg ist. Als ich zurück fahre, halte ich an einem Parkplatz und will nur schnell ein Foto von den Schafen auf der Klippe schießen, aber nein guck! Da sind sie, viele viele der putzigen Tierchen. Seit 2015 zählen Papageitaucher zu den gefährdeten Arten, trotz der hohen Anzahl an Tiere hier auf Island.

    Auf der Rückfahrt halte ich noch in Dimmuborgir unweit meines Hotels. Hierbei handelt es sich um ein Lavafeld und die Überreste eines Lavasees östlich des Sees Mývatn in Island. Es befindet sich in einer vulkanisch aktiven Region auf dem Gebiet des Vulkansystems Krafla, direkt östlich des Sees. Hier leben 13 Yule Lads, wenn man sie denn findet😂 übersetzt heißt das soviel wie Weihnachtskerle, Figuren aus der isländischen Folklore. Da aber nun mal Sommer ist, scheinen sie in Urlaub zu sein, man findet leider nur ihre verlassenen Höhlen 😉
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  • Day21

    City of the whales

    August 9, 2017 in Iceland ⋅ ☀️ 34 °C

    Da hab ich schon das Glück bei einem couchsurfer in Husavik unterzukommen der mich umsonst auf ein whale watching Boot bringen kann, und dann spielt das Wetter nicht mit! Damn!! Na, vielleicht wirds morgen früh noch wasRead more

  • Day7

    Husavik - Whale Watching

    September 30, 2017 in Iceland ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute klingelte unser Wecker um kurz vor 7 Uhr😤 damit wir rechtzeitig zu unserem Whale Watching Trip in Husavik ankamen.

    Mit dem electric boat ging es hinaus in die Bucht. Und wir hatten riesiges Glück. Das Wasser lag völlig ruhig da und es kam sogar die Sonne durch.

    Somit sahen wir eine große Delfinschule und drei Buckelwale, bis es wieder Zeit wurde zurückzufahren.
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    Jockel

    Der Kutter ist doch überladen....

    10/2/17Reply
     

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