Iceland
Selnes

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Travelers at this place
    • Day6

      Waterfall river

      May 26 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

      Der nächste Wasserfall erkundeten wir nach dem Mittagessen. Diesmal war der Parkplatz und die Zufahrt genial. Der Weg entlang des Flusses dafür wieder eher etwas waghalsig. Die Absperrung an den steilsten Stellen waren Äste die man an den Pfadrand gelegt hat.Read more

    • Day20

      Polarlichter

      September 2, 2021 in Iceland ⋅ 🌙 10 °C

      Island zeigt sich von seiner besten Seite. Es vergeht kein Tag ohne Überraschung und wir können kaum glauben, dass wir so reich beschenkt werden. Heute Nacht gab es Polarlichter. Mit dem menschlichen Auge zwar nicht so intensiv wahrnehmbar, aber dennoch sichtbar.
      Am Tag sind wir ohne Ziel einfach etwas die Küste entlang gefahren, haben einen Spaziergang am schwarzen Strand gemacht und wurden von Seehunden, Gänsen und Austernfischern begleitet.
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      Traveler

      sooo unglaublich schön 😍💓

      9/2/21Reply
      Traveler

      Diese intensive Farbe ist wirklich unglaublich. Toll, dass ihr das so aufnehmen konntet und wir es mitgeniessen dürfen.

      9/2/21Reply
      Traveler

      Bergkristalle zu finden, ist auch Glücksache, gratuliere!!

      9/2/21Reply
       
    • Day7

      Fossardalur Campground, Island

      September 11 in Iceland ⋅ ☁️ 10 °C

      Auf der Weiterfahrt erleben wir einen wunderschönen aber auch sehr windigen Sonnenuntergang. Bei diesen Windstärken kann man selber gerade so draußen stehen, Minnie kann ich also leider nicht während der Fahrt fliegen lassen.
      Unser nächster Schlafplatz ist einer der besten Campingplätze auf denen wir bisher waren. Ich unterhalte mich eine Weile über die Beschaffenheit der Straßen weltweit und versichere der Campground Besitzerin, ich sei allein diesen Sommer in Rumänien schon auf deutlich schlimmeren Straßen als in Island gefahren.
      Als ich anfangen möchte zu kochen, muss ich erstmal den Kühlschrank reinigen, da irgendjemand das Marmeladenglas nicht zugeschraubt hatte. Dann bereite ich Wraps vor und da wir hier sogar WLAN haben, lasse ich über Spotify den Grund laufen, warum ich seit meiner Kindheit nach Island möchte. Im zarten Grundschulalter habe ich immer die Pferdezeitschrift Wendy gelesen und die entsprechenden Kassetten gehört. In Folge "Wendy: Besuch aus Island (Folge 34)" kam ich so das erste Mal mit Erzählungen über das unsichtbare Volk, Elfen und Zwergen sowie Islandpferde in Kontakt.

      Als Mama kurz vorm zu Bett gehen "Du liebst mich nicht" von Shirin David singt, frage ich mich woher sie dieses 2010er Lied kennt. Sie weiß es nicht und kennt noch nicht mal die Interpreten. Musikalisch sind wir dann wohl doch breiter aufgestellt, als ich dachte.

      Je später es wird, desto mehr braust der Wind und als wir in den Kojen liegen, wackelt der "Dyxie" von links nach rechts und wiegt uns so mehr oder weniger sanft ins Land der Träume. Am nächsten Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus: Es ist windstill und die Sonne scheint. Vielleicht liegt es daran, dass wir um Punkt acht, eine Stunde nachdem mein Wecker geklingelt hat, den Campground verlassen.
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    • Day22

      Eisberg voraus

      July 26, 2019 in Iceland ⋅ 🌧 10 °C

      Nach einer verregneten Nacht am Fuße des Vatnajökull machten wir uns auf zum unweit gelegenen Gletschersee Jökulsàrlón, wo man den Gletscher kalben und die Eisschollen aufs Meer hinaus treiben sieht. Leider hat der isländische Wetterdienst falsch vorrausgesagt, und die Wetterfront, die eigentlich am Vormittag über uns hinwegziehen sollte, blieb am Vatnajökull hängen. Zuerst warteten wir im Swami in erster Reihe vorm See gemütlich bei Tee und Kekse darauf, dass Theresa in ihrem Kindersitz aufwacht und der Regen nachließ. Sahen dabei anderen Touristen zu, die mehr und weniger wetterfest gekleidet im strömenden Regen versuchten einen Parkplatz zu finden und anschließend, sich, den Gletscher und die Eisschollen zu fotografieren. Das vorausgesagte trockene Wetterfenster haben wir so gemütlich und kurzweilig abgewartet. Naja, das prognostizierte 1-stündige Fenster dauerte genau 5 Minuten an, und der isländische Regen traf uns zum ersten Mal - wir haben es wohl am Vortag verschrien. Zum Glück gut angezogen, erkundeten wir - außen klatschnass, aber innen (merino)wollig warm und trocken - die Umgebung.
      Dort, wo der Fluss ins Meer mündet und die Eisschollen in selbiges spuckt, versucht das Meer dieses Eis am Strand wieder loszuwerden. Die faszinierendsten Eisformationen funkeln daher am schwarzen Lavastrand entlang, wo sie die tosende Brandung an Land gespült hat. Dieser Strand wird - passender Weise - Diamond Beach genannt. Die glitzernden Eisskulpturen vor der rauhen See im strömenden Regen, ein paar Robben, die gegen die Wellen ankämpften - eine wunderschöne Szenerie. Während wir begeistert den Anblick genossen, versuchte Theresa begeistert, sich mit schwarzem Sand zu panieren, was zur Folge hatte, dass wir unseren Auslass des Wassertanks kurzfristig als Dusche verwendeten, um das Kind in Regenkleidung wieder halbwegs sandfrei zu bekommen.

      Weiter setzen wir die Fahrt die Ringstraße entlang Richtung Osten fort, umrundeten den riesigen Gletscher zur Hälfte (er bedeckt 10% der Fläche von Island!) und kamen schließlich in die Ostfjorde. Eine bezaubernde Landschaft, saftiges Grün, Wasserfälle, wohin man schaut, schwarze Lavafelsen, die raue graue See auf der anderen Seite. Wir genossen die Fahrt sehr und hofften darauf, Rentiere zu sehen, was leider - noch nicht - passiert ist. (Einst wurden 12 Rentiere zur Zucht nach Island gebracht, einige kamen irgendwann in die Freiheit aus und nun gibt es ca 3000 wildlebende Rentiere in den Ostfjorden).

      Unser Nachtlager haben wir nun auf einem wunderschön idyllisch gelegenen Campingplatz aufgeschlagen. Mitten in den Hügeln am Rande des Berufjords. Von unserem Stellplatz aus hat man freie Sicht auf die Berge ringsum, und einen Wasserfall, und wir sind nahezu alleine. Theresa schläft nach einem warmen Bad schon längst und Roman genießt heute ein Glas Whiskey on the Rocks - mit jahrtausende altem Eis vom Vatnajökullgletscher.
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      Traveler

      Sieht richtig toll aus

      7/26/19Reply
      Traveler

      Ihr seid tolle Farbklekse

      7/26/19Reply
      Traveler

      Eure Theresa ist eins mit der Natur 😉

      7/26/19Reply
      3 more comments
       
    • Day32

      Höfn das Fischerdorf

      August 5, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Nachdem wir die Spuren des gestrigen spätabendlichen Chaos beseitigt hatten, ich meine Diesel getränkte Hose in Gallseife eingeweicht habe, und wir gut gefrühstückt haben, konnte es wieder weiter Richtung Osten gehen. Den Kaffee haben wir heute morgen besonders stark gemacht, da Theresa in der Nacht ein Zahn gequält hat.
      Unser heutiges Ziel: Höfn. Wer hat es erraten? Höfn heißt übersetzt Hafen und ist für seine Fischerei bekannt, ganz speziell für die Langusten. Da wir überwiegend Selbstversorger sind, lässt es die Reisekassa zu, dass wir uns diesen Gaumenschmaus nicht entgehen lassen. Wir stoßen schon heute auf unsere Islandreise an, und lassen bei diesem köstlichen Abschlußessen das Erlebte Revue passieren. Theresa schmeckt das Butterbrot und sie erkundet quietschend das kleine Restaurant.
      Nach dem Essen legen wir noch einige Straßenkilometer zurück, um heute schon relativ früh am Nachmittag Swami in die nächliche Parkposition zu bringen. Wir nutzen die gemütlich Nachmittagsstunden. Während ich "Außendienst" mache, und kleinere Schraubereien am Swami vornimmt, und Reifendruck ablässt, telefonieren Theresa und Julia mit Gabi und Gerald. Danach wird wieder einmal die Reisebadewanne ausgepackt und Theresa gebadet. Die hat das viele Spielen heute müde gemacht und ist daher etwas früher bettreif. Morgen geht es wohl vorerst das letzte Mal auf die unbefestigte Straße... eine kleine Abkürzung der Ringstraße. Heute hat unser unerschütterlicher Toyota übrigens 161.400 km auf dem Tacho stehen. Bei 155.400 km sind wir losgefahren.
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      Welt in Sicht

      Schaut ja alles sehr gut aus! Ab Morgen sind auch wir reisetechnisch aus Georgien oneline.

      8/5/19Reply
      Traveler

      Mmmmm, lecker

      8/5/19Reply
      Traveler

      Super schön

      8/5/19Reply
      7 more comments
       
    • Day8

      Nächtliche Überfahrt ...

      June 13, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

      ... mit Start durch die Färöer Inseln bei tollem Licht und eisigen Wind. Es wehte und fast vom Oberdeck beim Fotografieren. Auf Island, der größten Vulkaninsel der Welt, hingegen begann der folgendeTag dann mit dichtem Nebel und ganzen 4°C. Aber es kam dann noch ganz anders: Sonnenschein und eine atemberaubende Landschaft .Read more

    • Day15

      Island - Random Shit

      August 22 in Iceland ⋅ ☁️ 12 °C

      Da wir während des Workcamps eigentlich immer an der selben Stelle waren, gab es nix neues, was sich wirklich hätte posten lassen, daher gibt es jetzt eine Zusammenfassung der letzten anderthalb Wochen Arbeit und nähere Umgebung 😊Read more

      Traveler

      Arbeitsplatz mit bester Aussicht :)

      8/23/22Reply
      Traveler

      Hallo Moritz, das sind ja wirklich eindrucksvolle Fotos, eine tolle Landschaft👍

      8/23/22Reply
       

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    Selnes

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