Iceland
Skógafoss

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85 travelers at this place:

  • Day35

    Fototour im Süden

    September 1, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

    Das wunderschöne Wetter heute, bringt mich auf die Idee, eine Fototour zu den zwei schönsten und größten Wasserfällen im Süden zu machen. Letztes Jahr haben wir die schon gesehen, da war das Licht lange nicht so schön wie heute. Da Regina etwas angeschlagen ist, mache ich mich zunächst alleine auf den Weg. Nach kurzer Fahrt nehme ich drei spanische Tramper mit und es stellt sich heraus, das sie die gleiche Tour machen möchten. So schnell habe ich drei nette Reisebegleiter.
    Wir halten an den Wasserfällen Seljalandfoss und Skógafoss mit jeweils wunderschönen Regenbogen und fahren bis zum berühmten Blacksandbeach und beobachten von einer Anhöhe den Sonnenuntergang.
    Alleine zurück in Sólheimar angekommen, erwartet mich noch ein besonderes Islandhighlight: die Nordlichter. Durch das gute Wetter ist der Himmel wolkenlos und wir haben perfekte Sicht auf das grüne Lichterspektakel im Himmel.
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  • Day3

    Skógafoss

    January 15 in Iceland ⋅ ☀️ 0 °C

    Heute haben wir einiges auf unserem Besichtigungsplan, daher klingelt um 8.30h unser Wecker, um 10h ist die Abfahrt geplant. Geschlafen haben wir super, das Aufstehen fällt uns aber ziemlich schwer, da wir die Heizung offenbar so heruntergedreht haben, dass sie heute Nacht gar nicht mehr geheizt hat und es außerhalb unserer Bettdecken ziemlich frisch ist. Aber ich opfere mich und beginne mit den Frühstücksvorbereitungen. Es verspricht ein herrlicher Tag zu werden, denn langsam wird es hell und es ist kein Wölkchen am Himmel. So werden wir auch um kurz nach 10h mit einem atemberaubenden Sonnenaufgang belohnt.
    Unser erstes Ziel heut ist der Skógafoss, ein weiterer Wasserfall. Unterwegs sind wir immer wieder beeindruckt von den neuen Aussichten, die sich nach jeder Kurve bieten. Der Wind scheint im Übrigen komplett eingeschlafen zu sein. So sehen wir auch zum ersten Mal einen der Gletscher Islands, die Katla. Wir befinden uns übrigens außerdem in unmittelbarer Nähe (Luftlinie ca. 20km von unsere Unterkunft) des Eyjafjallajökull, jenem Vulkan, der bei seinem Ausbruch 2010 eine riesige Aschewolke produzierte und wochenlang den gesamten europäischen Flugverkehr lahmlegte.
    Nach ca. 40 Minuten Fahrt erreichen wir den Skógafoss. Er ist mit 60 m Höhe und 25 m Breite der größte Wasserfall Islands. Er fällt über die ehemalige Steilküste, das ganze Land davor ist durch Vulkanausbrüche und die danach erkaltete Lava erst später entstanden. Es ist erstaunlich voll, wahrscheinlich haben sich nach dem weniger gemütlichen Wetter der letzten Tage nun wieder alle rausgetraut. Wie schon die Wasserfälle gestern ist auch der Skógafoss sehr beeindruckend. Die Gewaltigkeit der herabstürzenden Wassermassen flößt einem wirklich Ehrfurcht vor dieser Naturgewalt ein.
    Neben dem Wasserfall kann man über zahlreiche Stufen bis oberhalb der Kante steigen und so sowohl das Spektakel von oben bestaunen als auch eine wunderbare Aussicht über die gesamte Ebene genießen.
    Nach gut einer Stunde machen wir uns wieder auf den Weg, denn wie gesagt haben wir ja noch einiges vor.
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  • Day11

    The hardest Part

    July 30, 2017 in Iceland ⋅ ☀️ 13 °C

    Mein lieber Herr Gesangverein, bin ich kappot! Das war wirklich der härteste und gefährlichste Trek, den ich je gelaufen bin. 1000 Höhenmeter steile Klippen hinauf, über Bergspitzen und über Schneefelder. Wege teilweise direkt am Abgrund und nur mit einer Kette am Berg gesichert. Oder einfach mal auf der Spitze, 50cm breit, links und rechts Abhang - mit 16kg Rucksack 🙈Aber umso glücklicher bin ich jetzt angekommen zu sein! Jeden Tag streiten sich meine Kärperteile, wer heute am meisten weh tun darf. Heute haben meine Füße gewonnen 😊. 85km in 4 Tagen durch atemberaubende Landschaften und die meiste Zeit ohne eine Menschenseele auf der Strecke. Ich bin einfach nur Dankbar, das erleben zu dürfen.
    Ach, waren heute wieder 2 Touren in einem Tag. Von Basar über den Fimmvörðuháls Pass bis nach Skogar. Zur Belohnung Camping direkt am Skogarfoss Wasserfall. Nur die ganzen Tagestouris sind mega nervig.
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  • Day9

    Wasserfall Skogafoss

    September 30, 2019 in Iceland ⋅ ⛅ 7 °C

    Wenn man denkt wir müssen von Wasserfälle doch langsam genug haben...Haben wir auch gedacht, aber doch ist jeder Wasserfall anders und auf seine eigene Art wunderschön. Der Skogafoss, der von Moos bedeckten Bergen umschlungen ist, 62m in die Tiefe fällt und wo man sich fast direkt unterstellen kann, war nochmal etwas ganz anderes. Diese Wasserfälle haben aber alle etwas gemeinsam...Was unglaublich beruhigendes. Man könnte einfach nur stundenlang die Wassermassen bestaunen und zuhören wie das Wasser auf dem Boden trifft...Read more

  • Day4

    Skogafoss Waterfall

    October 28, 2016 in Iceland ⋅ 🌬 3 °C

    A lot of lens wiping was needed here, not just because of the spray from Skogafoss but there were frequent sleet showers too. It snowed heavily for a while when we were driving here. Between showers, however, there was sunshine which created a rainbow for our waterfall photographs, not that you can tell as Rob forgot to take one for you.

    Sorry everybody: Rob has actually managed to photograph the end of the rainbow and could still not see that elusive pot of gold.
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  • Day4

    Big Waterfall

    September 30, 2018 in Iceland ⋅ ⛅ 6 °C

    The photographer/driver is getting tired. So when Jill suggests a hike to top of these falls, Les says the light isn’t that good, and Jill agrees not to walk to the top. Long day and already three walks and done 9000 steps. The people look like a line of ants going up the stairs/steps to the top,,,The falls are called Skógafoss and really impressive and the little town of Skogar looks interesting but both of us running out of go... must make Vik.Read more

  • Day8

    Skogafoss Waterfall on Ice

    February 13, 2018 in Iceland ⋅ 🌙 -1 °C

    Having finished with the stacks for the time being we decided, now the roads were reported as improved, to revisit Skogafoss as we guessed it would most likely be frozen and, after all, Tony did want to come at this time of year to photograph frozen waterfalls. So, having purchased as eaten two Mars Bars for strength and be able to work, rest and play*, we set off westwards to Skogafoss.

    This was an interesting drive. The road initially climbs fairly steeply out of Vik before winding between hills and mountains. From the start the roads were covered in snow and ice and in places only the roadside marker posts defined where the road was. Gusting wind also blew thick clouds of snow across the road so at times visibility was very poor. In other words, the driving conditions could only be described as 'tricky', as quoted by the Department of Understatement. We made it though though.

    When we arrived at Skogafoss conditions were much better and there it was, all frozen and surrounded by tourists, coaches, cars and photographers. It did look very pretty with so many icicles around it and after a while the buses left and there weren't so many people there. We spent a while there with our tripods but we're not sure we got very much for our efforts. We waited ages in the hope the sun would break through but it never did. Rob did brave it, especially for you, and went right up to the falling water to take some photos which you can see in this footprint. At times it was dry but then suddenly he got sprayed from the falls. This spray then froze to ice as you can see on his camera.
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  • Day3

    Skogafoss

    September 28, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 11 °C

    60m Hoher Wasserfall. Johannes hat mich natürlich da hoch gescheucht... 🥵 Ausblick - Mega.. Wasserfall von oben - langweilig

You might also know this place by the following names:

Skógafoss, Skogafoss

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