Iceland
Syðri-Bjarghóll

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Travelers at this place
    • Day9

      Wasser Marsch I

      May 23 in Iceland ⋅ ☁️ 1 °C

      Wasser in fester Form (Eis) hatten wir ja schon. Heute einmal in gasförmig am Kraftwerk am Krafla. Überall dampft es wie wild. Sieht ein wenig aus wie auf einer Marsmission.
      Ach, und die Ingenieure haben bei einer Probebohrung einen Scherz hinterlassen. Eine Dusche mitten im Nichts angeschlossen. 40 Grad für Jeden (letztes Bild) 😉Read more

    • Day7

      Canyons und Vulkane

      August 31, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 5 °C

      Die Reise führt uns von der Südküste weiter Richtung Norden. Wir fahren entlang an der Ostküste und stellen allmählich fest, wie sich die Landschaft verändert. Es wird karger und vulkanischer. Ebenso verhält es sich mit dem Wetter...von sonnig wirds neblig und regnerisch. Die Fjörde an der Küste können wir nicht so wirklich geniessen.

      Auf dem Weg zur Myvatn-Region passieeren wir den Canyon resp. Fluss Jökulsa à Fjöllum. Dort befinden sich zwei der schönsten Wasserfälle:

      Dettifoss: Dieser ist rund 44m hoch und durch die Kombination aus Fallhöhe und Volumen knapp vor dem Rheinfall.

      Selfoss: Mit nur gerade 10m Fallhöhe scheint er mickrig zu sein. Doch er ist sowas wie der Niagarafall von Europa...

      Myvatn bedeutet "Mückensee". Das Gebiet um den See ist flach und vulkanisch geprägt. Es ist ein Vogelparadies. Derzeit versammeln sich Hunderte Wildgänse.

      Wir haben heisse Quellen, brodelnde Löcher und inaktive Vulkane besucht. Die Landschaften sind farblich einzigartig, karg und weit.
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      Traveler

      Jo hallo, ha scho lang nüt meh ghört. Es isch drum jedesmal spannend öppis z lese vo eu und die Bilder zgnüüsse. 😘Grüessli mam

      9/1/19Reply
       
    • Day7

      7. Tag Dampf und Wasser

      May 17 in Iceland ⋅ ☀️ 8 °C

      Puh, auch die zweite Nacht im Schullandheim ist geschafft. Wir haben tapfer durchgezogen, andere haben sich ein anderes Zimmer geben lassen. Wir können es verstehen.
      Unser 7. Tag beginnt und zwar wieder einmal mit Sonnenschein und schon morgens mit angenehmen Temperaturen. Wie schon so oft haben wir uns ein Sandwich gemacht zum mitnehmen. Nichts großes. Unsere Gastgeberin wies uns darauf hin daß dies dann einen Zusatzbeitrag kostet. Wir nehmen es gelassen hin. Wir sind gestärkt für den Tag und werden es bleiben.
      Ein kurzer Plausch mit anderen Deutschen aus Nordsachsen und unsere Tour geht weiter. Unser Ziel ist heute Egilsstadir, doch unser erster Stopp ist das Geothermalfeld in Reykjahlid. Gestern hatten wir nur das kommerziell genutzte Feld gesehen. Jede Menge von Fumarolen und Mud Tops aus denen es zischt, stinkt, qualmt und blubbert. Die Rauchschwaden drücken einem den heißen Wasserdampf ins Gesicht. Ja hier ist die Erdkruste verdammt dünn und wenn man sich den Berg dazu anschaut, schwant einem Schlimmes. Man hat das Gefühl das hier jeden Moment die Erde aufbrechen kann.
      10 Uhr und wie jeden Tag, sind die Touribusse pünktlich. Schnell weg und Vorsprung rausholen um diesen Horden zu entkommen. 60 km bis zum Dettifoss.
      Der Dettifoss ist sehr imposant und er hat etwas spektakuläres. Sein kleiner Bruder, der Sellfoss, liegt nicht weit weg und wurde ebenso begrüßt von uns. Zum Dettifoss kommt man nur über ein Feld aus Asche und Gesteinsbrocken, dazu um die Jahreszeit noch jede Menge Schnee. Festes Schuhwerk und eine gute Windjacke sind hier ein Muss. Wasserabweisend sollte alles ebenso sein.
      Es geht wirklich über Stock und Stein und am Ende, zurück am Parkplatz, brennen die Beine ein wenig. Wer nicht gut zu Fuss ist sollte den Weg nicht auf sich nehmen und Rollstuhlfahrer haben hier noch nicht einmal den Hauch einer Chance.
      Alles abgehakt für heute und dann kurz vor dem Ende sehen wir den Rjukandafoss. Er schießt förmlich aus der Felswand und saust dann tobend die Felswand herab. Sieht schon wunderbar aus. Sonne's Schwester bekam ihr Geburtstagsständchen genau an diesem Punkt. Wer hat schon mal solch ein Geburtstagslied mit der Kulisse im Hintergrund.
      Wir sind kurz vor Egilsstadir, endlich. Und endlich empfangen wir nach knapp 100 km wieder einen Radiosender. Es ist schon etwas belastend wenn man auf 100 km Strecke gefühlte 10 Fahrzeuge antrifft, die Landschaft immer Tundramäßig eintönig und die Straße geradeaus ins Nirgendwo führt.
      Auf unser teures Hotel freuen wir uns heute. Mit Hot Pool und Dampfsauna. Unsere Beine können es heute aber auch wieder vertragen. Das Hotel liegt zentral aber nicht in der Stadt und es macht einen guten Eindruck. Die Lobby sieht schon schön aus und auch das angeschlossene Restaurant. Leider ist unser Zimmer noch nicht fertig. Okay, dafür bekommen wir einen Kaffee. Geht eigentlich gut los. Eigentlich! Beim studieren hiesiger Auslagen wurde uns offeriert, dass das Spaangebot nur gegen Aufpreis und mit Voranmeldung zu haben ist. Na Klasse. In den USA hatten wir schon gleichwertige Unterkünfte bei denen sowas inklusive ist und dann auch zu einem deutlich niedrigeren Preis. Vielleicht kann uns das Zimmer entschädigen. Ja es ist gross und endlich auch wieder ein eigenes Bad mit Dusche. Nach einigem Suchen im Zimmer haben wir dann auch das neue Testament und den Fön gefunden. Einzig die Toilettenbürste war und blieb verschwunden, bzw. ist gar nicht vorgesehen. Jetzt kann nur noch das morgige Frühstück ein wenig Entschädigung bringen.
      Abendessen, ganz traditionell im Skalinn Diner. Wow, diesen Laden kann man nur empfehlen. Er liegt ein wenig in der Stadt, ist aber fußläufig gut zu erreichen. Das Angebot ist Spitze und die Aufmachung ist einfach der Hammer. Ganz nach unserem Geschmack. Klar würden wir auch Isländisch essen gehen, aber solche Restaurant sucht man hier meist vergebens. Ebenso wie deutsche Fernsehsender. Entweder einen der zwei isländischen Sender oder englisch mit Untertitel für Hörgeschädigte. Egal dann muss das Handy uns die neuesten Meldungen beschaffen. Rock'n Roll aus der guten alten Zeit und ein Milchshake an der Bar, wie zu Marty McFly's besten Zeiten versüßen uns den Abend.
      Ausruhen und wieder fit werden für die nächste Etappe.
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    • Day6

      Wanderung zum geothermalischen Tal

      September 27, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 6 °C

      Pünktlich um 7 Uhr saßen wir am Frühstückstisch und dann ging es los zur ersten Wanderung des Tages. Nach nur 20min Autofahrt sind wir dann den 4km Weg zum geothermalen Tal gewandert. Bei nur 4 Grad, heftigen Windböen, dichten Nebel und leichten Regen ging es den Weg entlang. Wir hatten aufgrund des Nebels zwar keine schönen Aussichten, trotzdem war es sehr beeindruckend durch die von Lava geformten Steine zu gehen und wie schon gestern, das blubbernde Wasser und Erde zu sehen...
      Danach waren wir noch bei dem Vulkan Krater Krafla, leider konnte man dort gar nichts sehen, weil der Nebel extrem dicht war!
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    • Day6

      Krafla Krater und Kuh Café

      September 27, 2019 in Iceland ⋅ ☁️ 4 °C

      Auf dem Rückweg sind wir dann doch nochmal an den Krater ran gefahren, den wir heute morgen nicht sehen konnten, aufgrund des Nebels. Da wir durch gefroren und durchnässt waren, haben wir nur ein kurzen Schnapschuss dort gemacht und sind dann zur Unterkunft.
      Zum Kaffee ging es dann in einem Kuhstall, das gleichzeitig ein Café ist ;) von dort aus kann man die Kühe durch eine Glasscheibe beobachten ;) Dort gab es dann nach dem Kaffee auch noch ein wohlverdientes Bierchen und ein kleines Glas frische Kuhmilch auf's Haus. Gute Nacht ✌🏼
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      Ilona Brügmann

      Schöner Pullover 😄😘

      9/28/19Reply
       
    • Day21

      Krafla Vulkaan / Viti krater

      August 4, 2017 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Nog een vulkaan en deze keer met water en parkeren naast de krater opening. Ook weer stoom uit de grond en borrelende modder. En natuurlijk de inmiddels bekende rotte eieren lucht....
      Ernaast staat een grote warmtekracht centrale die ook stoom en diezelfde rotte eieren geur uitstoot. Puur natuur zullen we maar zeggen.
      Zo weer even boodschappen doen. De prijzen vallen nog mee als je op het ergste bent voorbereid....dat denk ik tenminste want omrekenen is niet zo snel gedaan.
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    • Day21

      Dettifoss

      August 4, 2017 in Iceland ⋅ ⛅ 10 °C

      Kilometers lang over een ongeasfalteerde weg naar de meest krachtigste waterval van Europa en klimparadijs voor de jongens. Niet te geloven hoeveel "niks" er is. Op de wegen af en toe een auto en alleen bij de toeristische plekken is het druk.
      Het weer is heerlijk! Wel bewolkt maar regelmatig ook blauw. En als je een helling opklimt is het al snel warm.
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      Traveler

      Tussen al het niks kom je op die kilometers lange gravel weg dan een vrouw op mountainbike tegen met slechts weinig bepakking, wat bezielt iemand?

      8/4/17Reply
       
    • Day10

      Krafla Volcano and the Víti Crater

      November 3, 2016 in Iceland ⋅ ☁️ 2 °C

      Our first stop this morning was to see Víti Crater within the Krafla volcano which last erupted in 1984. We drove up through a lunar landscape covered in a dusting of snow. Okay, we know the moon isn't dusted with snow but we're trying to set the mood here! The view across the car park gives the general idea and the crater was pretty impressive.

      It was extremely cold up there but, as you can see, there was an opportunity for a warm shower afterwards. Yes, the water from that shower was just the right temperature.
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      Brian Glover

      Who uses the shower?

      11/3/16Reply
      Traveler

      Good question. It was in a pull-off area by the side of the road. The stream running next to the parking area was warm too.

      11/3/16Reply
      Carol Bailey

      Explanation please? Was this your ensuite?

      11/7/16Reply
      Carol Bailey

      Ah ! Just scrolled down and read the rest of your blog!!! Doh

      11/7/16Reply
       
    • Day7

      Krafla-Krater mit dem See Víti

      August 3, 2016 in Iceland ⋅ 🌧 9 °C

      Víti (isländisch víti „Hölle“) ist ein vulkanischer See, genauer ein Maar, am isländischen Zentralvulkan Krafla. Er entstand 1724 bei einer Dampfexplosion zu Beginn einer ca. fünfjährigen Ausbruchsserie, die man Mývatnfeuer nennt und die bis 1729 andauerte. Der See misst 320 m im Durchmesser und ist etwa 33 m tief.

      Am Kraterrand kann man den Vulkan umwandern und schöne Eindrücke gewinnen. Es regnet leider zwischendurch.
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    • Day9

      Ich versteh' bloss "Mývatn"

      June 10, 2019 in Iceland ⋅ ☀️ 9 °C

      Manchmal ist es sinnvoll etwas von der Landessprache zu verstehen. Beispielsweise „Mývatn“. Der Name des Sees an dem wir uns zur Zeit aufhalten bedeutet nämlich grob übersetzt „Mückensee“. Das ist kein bisschen übertrieben. Wir fahren für ein Foto rechts ran und augenblicklich ist unser Auto in einem Schwarm Mücken eingehüllt. Erst jetzt fällt uns auf, dass der Fischer neben uns aussieht, als hätte er die Imkerausrüstung dabei. Wir fahren ohne Foto weiter. Der heutige Ausflug führt uns weg vom See und ins Zentrum des aktiven Vulkans Krafla. Er ist nicht ganz so aktiv wie White Island (siehe unser New Zealand Blog), aber aktiv genug, dass es zischt & dampft und gehörig nach faulen Eiern riecht. Zuerst umrunden wir den tiefblauen Kratersee Víti, anschliessend bewandern wir die Lavafelder des zuletzt 1984 ausgebrochen Leirhnjukur. Aus den Erdspalten steigen noch immer gehörig Dampfschwaden dem Himmel entgegen. Eine Infotafel informiert uns, dass 3 Kilometer unter uns eine Magmakammer liegt, welche auch das ehemals grösste Geothermalkraftwerk Islands speist. Wir bestaunen noch einmal die schier endlosen Lavafelder und fahren wieder zurück an den Mückensee und hoffen, dass sich die fliegenden Biester verzogen haben. Die vorherrschenden 18 Grad bei fast wolkenlosem Himmel laden nämlich zum Apero auf der Veranda unseres Hotels.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Syðri-Bjarghóll, Sydri-Bjargholl

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