India
Ahmadābād

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14 travelers at this place:

  • Day21

    Kelia Vasna, India

    January 13, 2017 in India

    Usually I'm a bit unlucky on Friday the thirteenth (2 different car accidents), but this Friday was the complete opposite, reminding me of how lucky and fortunate I really am for a variety of reasons.

    We visited this small village where Rupal's Grandmother grew up. We visited the house she grew up in, the field that Rupal's Dad spent time on in the summers, and also the local school, where Rupal's family recently donated money to, to build a computer room for the school children in honor of her Grandmother. The school visit was quite a touching experience where we were greeted with a band, showered in flowers, and other kind gestures of gratitude. It was also the day before Uttarayan so after our welcome we had a blast flying kites, dancing, and taking pictures with the kids.Read more

  • Day20

    Ahmedabad, India

    January 12, 2017 in India

    After being forewarned by Rupal and her family how different India is compared to the US, I was still somewhat surprised by how different it really is from anywhere I've traveled. Besides the Gandhi Ashram which was impactful and well done, Gujarat's largest city is not on the typical India tour route so it was an authentic experience in a busy Indian city where I stood out quite a bit more than at typical tourist destinations. Some of the unique experiences that I really enjoyed were a moped ride to the city center, a rickshaw ride weaving through traffic, the kite festival called Uttrayan with every rooftop in the city filled with people flying and cutting kites, and getting to meet and spend time with family members, some of which I hadn't met before.

    Certainly a memorable week! I caught myself staring at the camels, monkeys, peacocks, and elephants on the busy streets and even caught plenty of locals staring at me - an interesting glimpse into quite a different world.

    Thank you to all the family and friends that I was able to meet during my visit. Everyone was very welcoming and I even picked up a few Gujarati words along the way! Special thanks to Sanjay Mama and Darshana Mami for hosting us and helping plan our tour through India!
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  • Day85

    Ahmedabad, Indien

    May 2, 2017 in India

    Von Goa ging es also knapp 1100km mit dem Flieger nach "Ahmedabad". Nach 2,5 Stunden Flug erreichten wir auch schon den Flughafen. Aufgrund der sehr schlechten Internetverbindung in unserem Guesthouse in Goa konnten wir leider vorab keine Unterkunft buchen und hatten auf Wifi am Flughafen in Ahmedabad gesetzt, schließlich hatten wir bisher an jedem Flughafen Internet. Ausgerechnet hier war nun die Internetverbindung super schlecht, so dass wir bei keiner Unterkunft, die wir rausgesucht hatten, bis zur Buchung kamen. Es blieb uns also nichts anderes übrig, als uns einen Riksha-Fahrer zu schnappen und uns zu einem der besagten Hotels fahren zu lassen, um vor Ort zu buchen, nachdem wir knapp 1,5 Stunden vergeblich am Flughafen hin und her probiert hatten. Der Fahrer schien seine Riksha und den Verkehr absolut zu beherrschen, zumindest dufte man keinen anderen Gedanken zulassen, sonst hätte man sofort wieder aussteigen müssen. 😅 An der Adresse des Hotels, was wir uns rausgesucht hatten, angekommen, fehlte allerdings von einem Hotel weit und breit jede Spur. Deshalb brachte uns unser Riksha-Fahrer zu einem anderen Hotel, was laut ihm in unserer Preiskategorie liegen würde, die wir ihm vorher genannt hatten. An diesem Hotel angekommen, brachte er uns mit dem Aufzug bis zur Rezeption, wo uns zwei Herren empfingen, die uns von einem der Hotelpagen zwei verschiedene Zimmer-Kategorien zeigen ließen. Sie rechneten uns im Anschluss den Preis für zwei Nächte vor, was allerdings weit entfernt von unserem Budget lag. Egal wie müde wir waren und wie sehr wir einfach bei dieser Hitze ankommen wollten, dass konnten wir uns einfach nicht leisten. Allerdings war es mittlerweile 23:00h und wirklich viele Alternativen gab es nicht. Und als hätte es einer der Hotelbetreiber geahnt, kam er persönlich nach unten in den Innenhof des Häuserkomplexes, wo wir gerade wieder in die Riksha gestiegen waren, um wo auch immer als nächstes hinzufahren. Er bot uns plötzlich ein Zimmer für die Hälfte des vorherigen Preises an, weshalb wir zusagten, auch wenn das Zimmer damit immer noch relativ teuer war, im Vergleich zu unseren bisherigen Unterkünften.
    Am nächsten Tag starteten wir nach einem leckeren, typisch indischen, warmen Frühstück unsere Erkundungstour durch die Stadt.
    Dank Mathilde, Tilmann's Schwester, die hier für ein Jahr als Volunteer arbeitet, aber aufgrund der Hitze in den Norden "geflohen" (clever, wie wir feststellen mussten 😅) und somit leider nicht persönlich vor Ort war, hatten wir für den Tag ein paar Sightseeing-Punkte auf dem Programm. Nachdem wir die Weiterreise mit dem Bus nach "Udaipur" organisiert hatten, besuchten wir einen wunderschönen Stufenbrunnen, das Ghandi-Museum und den "Swaminarayan Tempel", wo am nächsten Morgen ein Stadtrundgang starten sollte und wir uns erkundigen wollten, wann genau dieser beginnt. Für die meisten Strecken nahmen wir uns eine Riksha und ließen während der Fahrt das Leben in den Straßen und Gassen der Stadt auf uns wirken. Diese wahnsinnigen Gegensätze, der Verkehr mit seinem ständigen Gehupe (im Vergleich zu Vietnam ist das nochmal viel verrückter), die voll gestopften Hauptverkehrsstraßen, auf denen zwischendurch noch die Kühe umher laufen oder am Straßenrand ein Elefant abgeduscht wird, das Abwasser der Häuser verläuft in kleinen, offenen Kanälen an der Straße entlang, Menschen in ihren notdürftig hergerichteten "Häusern" zwischen halben Luxus-Buden, Menschen die auf der Straße schlafen, überall Hunde, Berge von Müll und dann noch diese Hitze. Irgendwie kann man das alles gar nicht fassen, was man da sieht. Zurück auf der Straße unseres Hotels angekommen, kauften wir uns in einer nahegelegenen Bäckerei noch ein paar Kekse, nachdem wir das halbe Sortiment durchprobieren durften und verbrachten den restlichen Nachmittag und Abend im Hotelzimmer mit Klimaanlage. 😉
    Als der Wecker am nächsten Morgen um 6:00h kingelte, da der Stadtrundgang bereits 7:00h starten sollte, entschieden wir uns diesen auszulassen, da wir am Vortag bereits genügend Eindrücke gesammelt hatten. Nach dem Frühstück und ein bisschen Zeit zur Entspannung, packten wir unsere Sachen, um rechtzeitig eine Riksha nehmen zu können, die uns zum Abfahrtsort unseres Busses bringen sollte. Schließlich konnte man bei den Riksha-Fahrern nie so genau wissen, wann und wo man ankommt, da jeder einem vermittelt, er wüsste wo das gewünschte Ziel sei, unterwegs aber noch dreimal anhält, um bei Kollegen nach dem Weg zu fragen. Als wir zum Checkout bei den beiden Herren des Anreisetages an der Rezeption standen, um unser Abendessen zu bezahlen, was wir aufs Zimmer bestellt hatten, wollten die uns plötzlich eine "extra charge" berechnen, die sie uns am Anreisetag noch erlassen hatten. Nach etwas hin und her mussten wir schließlich nur unser Abendessen bezahlen und konnten gehen. Blöd nur, dass damit wertvolle Zeit vergangen war und wir uns nun wirklich beeilen mussten. Wir hatten schnell einen Riksha-Fahrer gefunden, der angeblich auch wusste, wo unsere Travel Agency, bei der unser Bus los fahren sollte, zu finden war. Leider nur angeblich, denn schon während der Fahrt merkte man seine Unsicherheit deutlich und als er bei einer Agency anhielt und meinte, wir wären da, waren wir irgendwo, nur nicht da, wo wir hin wollten. Unser Bus sollte 15:00h starten und nun war es 14:50h!!! Der Riksha-Fahrer erfragte erneut und mit aller Ruhe den Weg zu unserer eigentlichen Agency und nachdem Lars ihm noch einmal klar machte, dass wir uns beeilen müssen, da unser Bus fuhr, sagte er völlig entspannt und mit einem Lächeln, dass der Bus sicher auf uns warten würde. Währenddessen hatte ich bei der Agency angerufen, um zu erfragen, ob der Bus noch einen Moment auf uns warten könne und in diesem Moment sahen wir auch schon unseren Bus und die Agency, als wir um eine Kurve fuhren. Glücklicherweise hatte der Riksha-Fahrer Recht behalten und mit ein paar Schweißperlen mehr auf der Stirn, stiegen wir 15:10h in unseren Bus nach "Udaipur".
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  • Day36

    Ahmedabad, India

    November 18, 2018 in India ⋅ ☀️ 34 °C

    16. - 18. November 2018

    Wer in Indien spontan über Nacht reisen will, muss wohl auf den Zug verzichten. Denn dieser ist meist schon Tage bis Wochen zuvor ausgebucht. So entscheide ich mich für den Nachtbus. Zu meiner Überraschung haben die modernen Busse richtige Doppelbetten auf der einen und Einzelbetten auf der anderen Seite. Ich buche den letzten Platz und der ist in einem Doppelbett ganz hinten beim Notausgang. Dieser schliesst nicht ganz und so überzeuge ich mein indischer Bettnachbar mit dem Kopf beim Fussteil zu schlafen, damit ich keine Abgas-Zugluft ins Gesicht bekomme. Wir legen uns hin und los geht die Fahrt. Aber indische Strassen haben so ihre Tücken: Nebenstrassen haben sehr viele Schlaglöcher und Highways punkten mit vielen Speedbumps. Ja, bei jeder Einfahrt hat es solche Schikanen. Der Bus muss von ca. 100 auf 10km/h bremsen. Dann hebt man etwa 20cm vom Bett ab, erlebt einen extrem kurzen Moment Schwerelosigkeit und landet wieder auf dem Bett. Ein effektiveren Wecker kann man sich gar nicht vorstellen. Zum allem Überfluss gibt es im Bus mit über 30 Passagieren genau eine Person die schnarcht. Und guess what...es ist mein Bettnachbar. Ohrenpax und Kopfhörer nutzen nichts oder sind unbequem und so wende ich mich so, dass ich wieder Zugluft abbekomme, dafür etwas weiter weg von der Schnarchlerei bin. Ich bin froh als wir um 5:00 in Ahmedabad ankommen. Der Bus setzt uns ausserhalb des Terminals ab. Ich flüchte vor den aufdringlichen Rickshawfahrern zu einem Chai-Stand. Phu, Chai ist immer eine gute Wahl. Als er mir doppelt so viel verrechnet wie den Einheimischen, lasse ich es gut sein; ich bin zu müde für eine Diskussion um 5 Rappen. Da die Rickshawfahrer weder englisch sprechen, noch wissen wo mein Hotel ist, entscheide ich mich für Uber. Nach einer halben Stunde und etlichen Anrufen (Anruf 1: ich bin vor dem Hotel xy, 2: ok ich komme zum Terminal, 3: nein nicht drinnen sondern ausserhalb, 4: nein nicht bei der Ausfahrt sondern bei der Einfahrt) erreiche ich das Hotel. Der Manager sagt mir, dass ich zwar das Gepäck deponieren kann, aber noch zwei Stunden warten muss bis er öffnet. So setze ich mich auf einen Plastikstuhl und beobachte die leere Strasse mit den geschlossenen Geschäften.
    Zum Sonnenaufgang gehe ich zur berühmten Siddi-Sayid-Moschee. Der Imam bittet mich nach dem Morgengebet rein und zeigt mir die Jali-Fenster. Diese sind fein wie Spinnweben, aber aus Stein gemeisselt. Zurück beim Hotel checke ich ein und falle sofort in einen 2-stündigen Tiefschlaf.

    Am Nachmittag besichtige ich das Sabarmati Ashram. Dies war Gandhis Hauptquartier in seinem langen Kampf um die Unabhängigkeit Indiens. Heute ist es ein gutes Museum. Auch sein einfaches Zimmer kann besichtigt werden. Danach streife ich durch den Markt mit den tausenden kleinen Läden. In der Fleischerstrasse versuchen Greifvögel das offen liegende Poulet den Fliegen wegzuschnappen. Lust auf Fleisch vergeht da ziemlich schnell. Hält aber nicht lange an und so sitze ich eine halbe Stunde später mit einem Teller Chickenbiryani in einer Strassenkantine.

    Ahmedabad ist für mich nur eine weitere Megacity auf dem Weg nach Rajasthan. Ich besichtige noch die schöne Jama Masjid Moschee (erbaut aus dem Material von zerstörten Hindutempeln) und das angrenzende Grabmal. Noch einen Abstecher zum jainistischen Hutheesingh-Tempel.
    Im Victoria-Garden bewundere ich die riesigen Flughunde, die bei Einbruch der Nacht losfliegen.
    Beim Vorbeilaufen an einer anglikanischen Kirche werde ich hereingebeten und vom eifrigen Mitglied gleich einem Bekehrungsversuch unterzogen.
    Via wusseligem Markt ziehe ich mich wieder in den Hof der ruhigen Jama Masjid Moschee zurück.
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  • Day2

    Riding on an auto!

    January 6, 2018 in India

    The bus can’t get to the narrow parts of the old city, to get back to the bus we experienced our first ride on an auto!
    The streets here are very hectic! There is very limited public transport in this city. So the easiest way for the locals to get around are on smaller vehicles like 3 wheelers and motorbikes or scooters.Read more

  • Day3

    Walk along the river.

    January 7, 2018 in India

    While many of the group decided to go to the large western shopping mall, we decided to walk along the river and experience some interesting sights!
    The machine in the water is a rubbish collector. It collects any rubbish floating on the top of the water and puts it in the bin at the bottom of the machine.
    We met some locals during our travels and played some cricket!
    They were super excited by the giant selfie!
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  • Day3

    Law Gardens

    January 7, 2018 in India

    The law gardens are a huge community garden! It reminds me of Hyde Park! Which shows the British influence in the community.

    There are children that ask for money in the park and the streets around this area. We met one enthusiastic hilarious little boy who tried to sell us colouring in books for money or food. During our walk to a nearby food stall he was speaking his mother tongue asking for what can only be described as new shoes! It opened my eyes to the fact that the beggars on the street are just people trying to better their own life!! You can see the little boy with a few other childrenRead more

  • Day5

    MGIS Kindergarten

    January 9, 2018 in India

    The kindergarten program is more structured than the play based program observed in year 2.

    The students are encouraged to work independently on their counting activity. Putting 1 bead on a single string then 2 beads on the next string, aiming to create string for the kites they will make.

    The children worked on their problem solving skills working out how much glue they needed on their fingertips to stiffen the string and how to thread the string onto a bead.

    This experience was more structured and the children became bored easily, refusing to complete the activity. The children remained seated however they were disengaged.
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  • Day5

    MGIS Yr 2 class

    January 9, 2018 in India

    This class runs from 9-11 with recess between 11-11.30 when the children eat and play before returning to class from 11.30-1.30.
    The older children stay at school until 4pm, the younger children finish at 1.30.

    The project the class is carrying out is a project about their city. This began with the students learning about their own personal history, exploring change through interviews with grandparents and foods of the community.

    The class is planning to end the project with a play about what they have learned about their city.

    The assessment is criteria based, the children and teacher decide if they have met the criteria or not and continue to work towards the completion of the these criteria through activities and projects. The aim of the project is to develop skill levels.

    Yesterday the class visited the flower show as an excursion, today they are continuing this experience with the exploration of plants combining other learning areas like maths through measurement, English through language, science through the types of plants, etc.

    The lesson expanded from drawing a plant in the school yard, to comparing the heights of plants and entering data in a graph to exploring the different types of plants and their similarities and differences.

    The class doesn’t have behaviour issues, the students are all engaged in their learning. When there are issues that the students pick up themselves, they ask for a council meeting to discuss behaviours or issues that arise in the classroom. The council meeting resolves the issues with everyone able to share their opinion and help come up with a consequence or resolution.
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You might also know this place by the following names:

Ahmadābād, Ahmadabad

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