India
Ashok Nagar

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36 travelers at this place:

  • Day31

    Jaipur

    January 4 in India ⋅ 🌫 20 °C

    Sophie is gone back to Bolinas. :(

    Our crew left Mumbai and headed to Jaipur with the Panagos clan, plus nephew Nial. We were late leaving the Grand Hyatt which resulted in a relatively hectic trip to the Mumbai Airport. All eight in our group made it with the help of a security guard who switched us to the Premier Flyers line. We were among the last to board. The flight was fine. There were seats taken out to accommodate a stretcher. First time any of us had seen this. We Ubered to the Bnb, Bhola Bhawan. Nice place. Very congenial hosts and accommodations. We even have use of a kitchen.

    John and family went out to the City Palace for the light show. They ended up dining in the same room the newly installed 20 year old Maharaja of Jaipur and his school chums from England. Nancy, Augie, and I walked the streets. Along the way we met up Prakash who is a social worker at a Catholic run orphanage that houses and schools 10,000 street kids in Jaipur. Guy was drinking out of an Andean maté cup. He invited us to teach sometime over the next few days. We made it to a natural foods grocery where we purchased a jar of Ragu™ Pasta sauce and a whole pound of spaghetti. Hit the spot.

    Next morning we spent some time planning our day. Jules had a whole list of possibilities and options. The hotel owners helped us choose a couple of guide/drivers for the day. We left the hotel around noon. The first spot was the Junter Munter Astronomical Park. It is one of four such facilities built by Rajput king Sawai Jai Singh II some three centuries ago. Next we headed to the memorial tomb sites of the royals where J had a faceoff with a langur. Then it was on to the Amer Palace in the mountains north of Jaipur. Beautiful palace. We stopped at the water palace on the way up and the wind palace on the way back.

    Last night was J and Varsha's last in India, so we treated the crew to a nice meal at the Peacock Rooftop. Beautiful scene with a traditional Indian trio playing and good food to boot.
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  • Day14

    Vom Winde verweht

    January 6 in India ⋅ 🌫 19 °C

    Das Gebäude hat uns wirklich angetan. Der Tuktukfahrer behauptete, dass es sich nicht lohnt, aber gerade der Palast der Winde hat uns angetan. Eigentlich nur eine Fassade mit einem Hinterhof, aber sehr elegant anmutig. Erbaut worde es für die Haremsdamen, damit auch sie, sonst im Palast gefangen, die Möglichkeit bekommen die Stadt zu sehen. Vom Palast für ein Übergang direkt dahin, so dass die Frauen von keinem gesehen werden könnten. (Agata)

    Ta budowla bardzo nam się spodobała. Nasz kierowca tuktuka twierdził, że nic tam nie ma do obejrzenia, ale akurat Pałac Wiatrów był naszym faworytem. W sumie to tylko fasada z placem z tyłu, ale bardzo elegancko i wysmukle skonstruowane. "Pałac" zbudowany dla dam z haremu, dając im możliwość wyglądania na miasto, które dla nich było niedostępne. Dostęp miały bezpośrednio z haremu przez specjalne połączenie z pałacem ok.200 m z tyłu.
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  • Day14

    Jaipur Altstadt

    January 6 in India ⋅ 🌫 16 °C

    Nach kleinerem Udajpur wieder eine laute und stickige Großstadt. Den Besuch im City Palast hätten wir uns sparen können: 700 Rupien für Nix. Wenn man mehr und interessantes sehen will darf man 3500 Rupien pro Kopf löhnen ( ca 45€). Der Hiesige Maharaja scheint den Hals nicht voll zu bekommen. 3/4 der Stadt soll ihm gehören und alles so heruntergekommen und schmutzig. Am Govin Devji Tempel haben wir einer Tempelzeremonie beigewohnt. Es war sehr voll, Alle haben gesungen und es worde Etwas in die Menge gestreut. Danach liefen Alle um den Altar im Kreis. Wir haben uns leicht verirrt in der Altstadt und sind aus Versehen am Ort einer sehr grossen Feier gelandet. Es würde in Unmengen gebacken und Gekocht. Anlass der Feier haben wir nicht erfahren, da es nur Männer Waren und wir vorsichtshalber lieber abgehauen sind. (Agata)

    Po mniejszym Udajpurze znowu duże miasto pełne smrodu. Wizytę w pałacu można sobie podarować. Nie warte 700 rupii wstępu na łebka. Za 3500 rupii ( 45€) można zobaczyć więcej, ale nie było nam to warte takiej gastronomicznej sumy. Maharaja z Jaipuru nie ma granic w wydzieraniu kasy. Podobno jest właścicielem ok. 3/4 miasta, ale wszystko jest w bardzo złym stanie. W świątyni Govin Devji byliśmy świadkami ceremonii. Liczni wierni śpiewali i robili różne gesty rękami, bramami rzucali w tłum czymś, czego nie zidentyfikowalismy, potem obchodzili wszyscy ołtarz naokoło. Trochę się zgubilismy w starym mieście i trafiliśmy na jakieś święto. W ogromnych ilościach pieczono chleby i gotowano mięso. Nie wiemy, co to za święto, bo byli tam sami mężczyźni, więc wolelismy się zmyć, bo dziwnie na mnie patrzyli.
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  • Day12

    Reise nach Jaipur

    February 17, 2017 in India

    Sodele, heute hab ich (Julien) das Ruder übernommen, da das Pinguin Schreiben doch mehr Zeit in Anspruch nimmt als Gedacht, darf ich Euch heute unseren Tag bzw. die Busfahrt mit Ankunft in Jaipur aus meiner Sicht erzählen.
    Noch in Ajmer. Wir müssen um 11 Uhr auschecken weshalb wir um ca. 10 Uhr aufstehen, schnell alles im Rucksack verstauen und um Punkt 11 unten in der Lobby unser Zimmer und Essen bezahlen können. Da unser Bus aber erst um 12:30 Uhr an der Bus Station abfährt und wir zu Fuß ca. 10 Minuten davon entfernt sind (mit dem Tuktuk viell 2min) beschließen wir noch etwas in der Lobby zu warten und unser restliches verbleibendes Wlan aufzubrauchen. Als das Wlan aufgebraucht ist und es langsam Zeit wird zu gehen, machen wir uns auf den Weg.
    Das Personal hier ist immer sehr zuvorkommend was irgendwie auf Dauer auch sehr anstrengend sein kann. So ist es auch, als wir Anstalten machen zu gehen. Ein Page stürmt herbei schnappt sich unser sämtliches Gepäck, was sicherlich auch nicht gesund für einen einzelnen Menschen ist, läuft bzw. schwankt vors Hotel, was ca. 15 Meter waren und setzt alles wieder ab – lieb gemeint aber wäre auch echt nicht nötig gewesen..:D Da es Franzi den Morgen über schon nicht so gut geht, der Bauch macht Brummel, hab ich heute die Spendierhosen an und entscheide, dass wir uns eine Rikshaw gönnen, was uns umgerechnet ca. 50 Cent kostet. Nach ca. 5 Minuten sind wir dann genau nach Zeitplan, wenn nicht sogar noch etwas früher an der Bus Station Ajmer angekommen. Und wieder stellt sich die Frage: Von wo fährt unser Bus ab?? Wieder steht hier alles auf Hindi und kaum jemand spricht Englisch. Franzi ergreift die Initiative und geht zu einem Ticketschalter, ich pass solange auf unser Gepäck auf. Die Hälfte der Schalter war schonmal nicht besetzt aber nun gut. In einem sitzt eine Frau, was Franzi erstmal zuspricht, da man hier allgemein wenig mit Frauen zu tun hat und es nochmal was anderes ist so von Frau zu Frau. Sie zeigt ihr Handy auf dem wir unser Ticket haben und fragt sie wo dieser Bus abfährt. Sie spricht natürlich kein Englisch, nimmt ihr das Handy aus der Hand und reicht es an zwei Männer die hinter ihr sitzen weiter. Franzi wird gebeten von der Seite des Gebäudes (3m weiter drüben, gegenüber von den Bushaltestellen, also genau da wo ich stehe) zu ihnen hinter den Schalter zu kommen. Dort angekommen sieht Franzi noch wie eine Meldung auf ihrem Handy, welches noch einer der Männer in der Hand hat, aufleuchtet und er irgendwas drückt. Er gibt ihr das Handy mit dem Resultat, dass nun unser Ticket gelöscht ist, zurück. Er sagt nochmal das unser Bus um 12:30 fährt obwohl wir das schon lange wissen und Franzi resigniert und kommt zurück zu mir. Dort fällt uns erst auf, dass er unser Ticket gelöscht hat und Franzi flitzt gleicht nochmal zu dem Mann. Dieser kann plötzlich kaum noch Englisch und zeigt sich so gar nicht hilfsbereit. Er schaut am Computer nach (aber natürlich erst nach langem Diskutieren) und dort stehen auch unsere Namen mit Sitzplätzen, doch er meint, dass wir ohne Ticket nicht mitfahren können und er uns das Ticket auch nicht ohne Ticket ausdrucken kann – selbst jetzt beim Schreiben ergibt das was er sagt immernoch keinen Sinn 😅. Franzi erklärt ihm, dass er dieses Ticket gelöscht hat, doch davon will er nichts wissen und wird lauter. Franzi kommt nach noch mehr rumstreiten aufgelöst und weinend zu mir zurück und wir stehen nun ohne Ticket am Busbahnhof und wissen nicht weiter.. Welche Probleme bei einer so simplen Frage entstehen können ist fast schon faszinierend. Als Franzi bei dem Ticketschalter war habe ich eine kleine Familie beobachtet, welche viel am Handy war und gehe nun mit Franzis Handy auf sie zu und frage sie ob sie mir eventuell einen Hotspot Zugang ermöglichen können, da unsere letzte Hoffnung war, dass die Email mit dem Ticket online noch verfügbar ist. Auch sie können nicht wirklich Englisch aber Hotspot haben sie wohl dann doch verstanden und geben mir den Zugang. Vermutlich hat ihnen auch Franzi Leid getan, die ganz verzweifelt und schluchzend auf der Bank neben unserem Gepäck sitzt, weshalb auch schon mehrere Menschen um mich herumstanden, als mir der Familienvater den Hotspotzugang gibt. Hilfsbereit sind sie ja hier irgendwie schon. Dank dem Internetzugang haben wir schnell unser Ticket wieder und sind mehr als nur erleichtert und bekommen auch gesagt, dass wir schon am richtigen „Gleis“ stehen. Wieso muss Busfahren immer soo kompliziert sein? Etwas verspätet kommt dann tatsächlich unser Bus und wir sind einfach nur froh weg von den komischen Ticketschaltermenschen zu kommen.
    Fünf Stunden sollte die Fahrt gehen, und überraschenderweise waren wir sogar relativ pünktlich. Draußen vor dem Bus will uns wiedermal jeder für den „Best Price“ irgendwo hinfahren. Wir nehmen erstmal Abstand um die Lage zu überblicken und wo wir überhaupt hinmüssen. Ein TukTuk fahrer verfolgt uns und meint letztendlich „only 50 Rupien“. Ha das lass ich mir nicht zweimal sagen und sage ihm unser Ziel, daraufhin wird er kurz still als er merkt das unser Hotel etwas außerhalb ist und meint dann 100 Rupien, naja schön wäre es gewesen:D wir versuchen zu Handeln und als von der seite einer Ruft, dass er uns für 70Rupien fährt willigen wir bei ihm ein. In seiner Rikshaw angekommen zeigt er uns erstmal so eine Art „Freundschaftsbuch“ in welches schon viele Deutsche geschrieben haben, manchmal auch nicht so nette Sachen doch er kann ja kein Deutsch:D Unterhaltsam, doch uns zieht es zum Hotel und wir düsen los.
    Während der Fahrt fällt uns auf das Jaipur wohl ein neues Level an Schmutzigkeit erreicht. Müllberge an der Straßenseite. Schweine, Kühe, Ziegen, Hunde… suchen Essensreste in dem Müll. Uns wird ganz anders als zu diesen Bildern auch oft sehr unangenehme Gerüche in die Nase steigen. Wo sind wir nur hier gelandet. Vor dem Hotel angekommen fragt uns unser Fahrer ob wir das Hotel schon bezahlt haben oder vielleicht wo anders hinwollen.. Natoll das hört sich ja nicht vielversprechend an. Naja aber vielleIcht will er uns auch einfach das Hotel seines Cousins andrehen, beim Buchen hatte unser Hotel nämlich top Bewertungen. Des Weiteren will er uns noch verschiedene Touren verkaufen doch wir haben an seinen Touren kein Interesse und das merkt er dann auch und ist etwas enttäuscht. Da hat er sich wohl mehr erhofft. Letztendlich kostet die Fahrt dann aucz doch 100 Rupien, da er wie selbstverständlich nicht auf den Hunderterschein rausgibt. Ok, soll er damit glücklich werden.
    Der Empfang in dem Hotel ist widererwartend mehr als nett und wir schließen ein Hotelangestellten schnell ins Herz der auf eine sehr liebe Art und Weise sehr höflich, hilfsbereit und zuvorkommend ist. Allgemein ist es sehr sauber hier, was in totalem Komtrast zum Eindruck den wir draußen gewonnen haben steht. Das Hotelzimmer ist richtig schön, das schönste aufjedenfall bisher! Es ist groß und gemütlich eingerichtet. Vom Zimmerfenster kann man auf einen Berg sehen auf dem das Nahargarh Fort steht und laut des Hotelbesitzers nur 15 min Fußweg entfernt sei. Das klingt doch nach einer guten Idee um den Tag noch gemütlich ausklingen zu lassen. Das einzige Manko des Zimmers bemerken wir, als wir uns probeweise aufs Bett plumpsen lassen. Steinhart ist eine Untertreibung.
    Wir machen uns gleich auf den Weg zum Fort, bevor es dunkel wird und laufen während der langsam anbrechenden Dämmerung hoch. Auf dem Weg nach oben können wir einen schönen Überblick über Jaipur gewinnen. Oben angekommen sind wir etwas außer Puste da es trotz tief stehender Sonne ziemlich warm ist. Das Fort sieht aus der Ferne zwar schöner aus als von nah, trotzdem beeindruckt uns die Größe der Festung. Vor allem die hohe Mauer ist sicherlich mehrere Kilometer lang, denn wir laufen bei Sonnenuntergang bestimmt 15 Minuten und ein Ende ist nicht in Sicht. Wiedermal wollen ein paar Leute Bilder mit uns machen, dieses mal nutzen wir das aber aus und lassen uns auch mal zu zweit fotografieren, geschickt 😌 Bevor wir wieder zu unserem Hotel aufbrechen kaufen wir noch unsere schon lang ersehnte Ananas die uns oben bei einem kleinen Verkäufer anlächelt. Die soll es dann morgen zum Frühstück geben.
    Unten im Hotel wieder angekommen, spüren wir auch wie hungrig wir eigentlich sind. Schnell suchen wir uns viele verschiedene Sachen aus: unter anderem versuchen wir auch eine Pizza und einen Burger, da wir das europäische Essen etwas vermissen. Sie stellen sich als sehr klein heraus doch damit können wir gerade noch leben:D Es schmeckt natürlich absolut gar nicht europäisch aber trotzdem lecker. Als alles verputzt ist gehen wir in unser Zimmer und wir lesen noch etwas bevor wir einschlafen.
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  • Day80

    Bollywood time

    October 7, 2017 in India

    Same, same but different - einfach mal das machen, was man Zuhause am Wochenende tun würde, aber in Indien. Mega witzige und sooo andere Erfahrung!

    Shopping Center
    Ein kleines Centro in Indien. Nach den ganzen Markt-Shoppingtouren eine tolle Sache in saubere, aufgeräumte, große und helle Geschäfte zu gehen mit Umkleidekabinen und Preisen an den Waren. Unterschied: Die Kleidung. Typisch indisch. Lange Gewänder in den schrillsten Farben. Natürlich hab ich da zugeschlagen 😉

    Großer Supermarkt
    Wenn der Supermarktbesuch startet wie der security check am Flughafen inklusive Taschenabgabe, Leibesvisitation, Körperderektor zum durchgehen und dem Verschluss der noch so kleinsten Tasche mit einer Art Kabelbinder, scheint die Kriminalität wohl ein kleines bisschen höher zu sein. Aber auch hier hab ich mich über dieses "echte" Geschäft und die massive Auswahl sehr gefreut 😊. Manche, bereits verpackte Waren werden im Geschäft erneut verpackt, nur um dann an der Kasse wieder ausgepackt zu werden und nach dem Bezahlen wird der Bon nicht nur von einer weiteren Person unterschrieben, sondern vor dem Ausgang erneut von 2 Personen kontrolliert und abgestempelt. Wahre Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen...

    Rolltreppen
    ...sind offensichtlich noch recht neu in Indien und viele Menschen hier wissen nicht, wie sie diese benutzen müssen. Zwar ist die Bedienungsanleitung an jeder Rolltreppe sehr ausführlich angebracht, aber das hält die Leute nicht davon ab, sich mit ihren Saries auf die Rolltreppe zu setzen und sich dann zu wundern, dass der Stoff eingezogen wird, man feststeckt und fast unsere gesamte Gruppe die größten Mühen hat die Dame nicht plattzuwalzen, da es hier natürlich keinen Sicherheitsstopp gibt 😬

    Kino
    Uwwwww Looovvveeee it! Wir waren in einem wunderschönen alten Filmpalast. Es gab salziges Popcorn und mega bequeme Sessel. Der Film war auf Hindi, mit ein paar Brocken Englisch gespickt, aber da over acting zum indischen Film dazugehört, war es kein Problem der Handlung zu folgen. Es war so gut! Inder fühlen den Film auch viel intensiver mit. Das laute Gelächter ist dann auch wirklich ansteckend. Kino ist hier auch ein Familienerlebnis. Da werden auch kleine Babys schon mitgebracht. Den Kinosaal verlässt man dann aber nicht mehr über das Foyer, sondern gelangt über die Seitentüren direkt nach Draußen. So kann sich niemand in den nächsten Film schmuggeln.

    Mc Donalds
    EIN VEGGIE PARADIES IN INDIEN! Ich hab ganze 2 Chicken Burger gezählt. Der Rest auf der Karte besteht aus den tollsten vegetarischen Varianten. Auch das Fritierfett ist ausgewiesen vegetarisch. Soviel Auswahl bin ich garnicht gewöhnt. Da hab ich mich einfach für den größten Burger entschieden 😉
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  • Day6

    Jaipur

    February 3, 2018 in India

    Letzter Stop in Nordindien: Jaipur, die „Pink City“, Hauptstadt von Rajasthan. Nur 250 km von Delhi und Agra entfernt und doch so anders - kaum noch eine Spur von dem verrückten Chaos der letzten Tage, fast schon entspannt für indische Verhältnisse 😎! Die Tuktuk-Tour mit unserem „Guide“ Irfan hat richtig Spaß gemacht, besonders das Amber Fort war fantastisch. Nur sein reges Interesse an Lisa war manchmal etwas viel 😉Read more

  • Day7

    Jaipur Palace

    July 6, 2017 in India

    One final stop today, the in-town palace of the Maharajah of Jaipur, where the family still live. I loved the square with a door decoration for each season - especially the peacock one for spring. (Peacocks calling for the rains to come).

  • Day7

    Agra Palace

    July 6, 2017 in India

    After the excitement of the elephant ride, we still had a beautiful palace to look at. Privately owned by the Maharajah of Jaipur, it still has some of the gold leaf and mirror decoration that has been looted from most of the other palaces we've been too. Lush green courtyards, breeze from the hills, and getting there early made the heat a bit easier to bear. Just a small amount of monsoon rain has transformed the landscape. I remember Amber as dry scrubland, but now it is deep, deep green.Read more

  • Day7

    Jalan Mantar, 1700s science lab

    July 6, 2017 in India

    One for the engineers in our party. Jalan Mantar was built in 1725 and is a range of massive scientific instruments for measuring time, movement of the earth and the planets and for making astrological predictions. It has the biggest sundial in the world which is accurate to within two seconds. We all had photos next to our astrological sign's instrument. Funnily enough, as the measurements are from the sun, there was very little shade. Leila spent most of her time trying to find some!Read more

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Ashok Nagar

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