India
Asi Nadi

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26 travelers at this place

  • Day54

    Indien Tag 27

    February 23 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Interessanter Ausblick von Balkon
    ▪️Movieday
    ▪️Bettchen weiter gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Verkehrsreglung durch Polizei.

    Mealplan:
    🕗 Banana honey Pancake, Schokomuffin, lemon tea
    🕗 Half Banana porridge, green tea
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕕 Banana, Zwieback

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /
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  • Day53

    Indien Tag 26

    February 22 in India ⋅ ⛅ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Varanasi Ankunft
    ▪️Von Hostel zu Hotel gewechselt
    ▪️Bettchen gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    ?

    Mealplan:
    🕗 Cheese tomato sandwich, Schokomuffin, 2 ginger lemon honey tee
    🕗 zwei Bananen
    🕐 Half Banana porridge, half green tea
    🕐 Veg Fried Rice, half banana porridge, Cola + half green tea

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /

    Ps: Nachtrag von Bildern
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  • Day56

    Indien Tag 29

    February 25 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Start in den Tag:
    8️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Assi Ghat to Prayag Ghat
    ▪️Kleine Gassen und Märkte
    ▪️Leichenverbrennung
    ▪️Sadus und Babas
    ▪️Nepalplanung
    ▪️Letzter Tag Indien

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Ein Schweinchen mit seinen Ferkeln.
    🐷🐖🐖🐖🐖

    Mealplan:
    🕗 Buffet 😍
    🕗 Buffet 😍
    🕐 /
    🕐 /
    🕕 Chicken Burger with French fries
    🕕 Butter Paneer Masala with rice

    Besondere Begegnungen:
    Ein armer Sadu, der sich, mit Tränen in den Augen, für unsere 10 idr bedankt hat.

    Informatives:
    💡Es braucht ca. 360 kg Holz um einen Menschlichen Körper zu verbrennen.

    💡Der Gnages ist so sauber, dass selbst die Malaria Mücken dort nicht mehr nisten wollen.

    💡Input zur Tradition der Leichenverbrennung in Varanasi (Quelle Neue Bücher Zeitung):
    Je höher die Sonne steigt, desto mehr Scheiterhaufen brennen am Manikarnika Ghat. Aber im Prinzip ist der Einäscherungsplatz Tag und Nacht in Betrieb. 60 bis 100 Kremationen finden hier täglich statt, ganze Gebirge von Holz werden dafür verbraucht. Die schwere, feuchtwarme Luft ist von Rauch geschwängert und scheint über den Feuerstellen wie ein durchsichtiger Schleier zu tanzen. Das Feuer für die Zeremonie muss man kaufen, es stammt aus dem Haupttempel und soll seit Jahrhunderten ununterbrochen brennen.

    Festliche Verpackung
    Für Moksha, wie die Einäscherung auf Hindi genannt wird, werde leicht ein kleines Vermögen fällig, ist in der «Times of India» zu lesen. Bis zu 2000 Franken betragen die Kosten für das heilige Feuer zum Anzünden, für das Holz und das Honorar der hier arbeitenden Bestatter, die zur Kaste der Unberührbaren gehören. Die Leichen, die am Manikarnika Ghat eintreffen, sehen wie riesige Geschenkverpackungen aus. Die Körper sind in Goldfolie gehüllt, mit bunten Schleifen und Luftballons geschmückt. Bevor die Verbrennung beginnt, wird die festliche Umhüllung entfernt.

    Dann muss die Macht des Feuers walten. Wer an der Qualität und der Menge des Holzes spart, macht dem Verstorbenen den Übergang schwer. Wichtig ist vor allem das Aufplatzen der Schädeldecke, damit die Seele auffliegen kann. Bei Menschen mit schlechtem Karma brenne der Scheiterhaufen schlecht und qualme vor sich hin, heisst es. Aber zuweilen ist das Holz schlicht nicht trocken genug. Ohnehin verbrennen die Leichen nie vollständig. Ihre Reste werden von den Hunden geholt oder in den Ganges geworfen. Unreine, zu denen Kinder, Schwangere und Seuchenkranke gehören, werden nicht verbrannt, sondern gleich den Fluten von Mutter Ganga übergeben.

    Die Logik erscheint westlichen Reisenden irrsinnig, aber mit Logik kommt man in Varanasi ohnehin nicht weiter. Die Briten wollten einst dieses «Sicherheitsrisiko für die öffentliche Hygiene» verbieten und lösten so Revolten aus. 1925 nahmen sie die Verordnung zurück. «Älter als die Geschichte, älter als alle Tradition, älter als jede Legende und doppelt so alt aussehend als alle zusammen», sagte Mark Twain über diese Stadt am Ganges. Und doch ist alles nicht mehr wie einst. «Früher», sagt der Theologiestudent Shastri, «mag Varanasi ein frommer Ort gewesen sein. Heute ist es ein Platz, an dem gelogen und betrogen wird und jeder seinen Schnitt machen will.»
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  • Day47

    Varanasi

    January 20, 2019 in India ⋅ 🌙 14 °C

    Ok. Ok. Maybe an amp that goes to 11 isn't enough and India definitely doesn't need any more cowbell. We've been collecting startling, and awful, and utterly amazing experiences that make India an 11, or off the charts compared to anywhere else on the planet. I'll make an entry on that later, probably on the flight home. In the meantime suffice it to say that Varanasi blows the scale out of the water. India, in its whole depth of history experience is here. Most days it has made me want to hide in the hotel room, except our first hotel room was clearly decorated by men in the 50s and had just grown uglier and tatty with age. No respite there. So out into the streets and ghats we went. Nancy more than me. Remember that she has grown less risk averse in the past several years and I have grown less risk tolerant

    How can one apply a standard measure to a city that is likely the oldest continuously inhabited place on the planet. People have been praying, washing clothes, defecating, building temples, and burning their dead here since before recorded history. Probably over 7000 years. Older than Genesis. It makes me wonder if that is part of what makes a place identifiable as holy, the mere repetition of these common acts over time. Waking each morning to celebrate the coming of the sun and praying each evening to mark its passing. Bathing away one's sins and filth every morning in a body of water. Donning priestly garb and paint to repeat a piece of the story. Are there imprints that are beyond what we are able to directly witness through our senses and our tools? Elements that transcend time? There must be some reason that so many people point to this place and others like it and say, 'this is a holy place.' Either way, it is incredibly impacting. More so than anywhere else I've been in my almost 60 years.
    More photos:
    https://photos.app.goo.gl/F4qSDXKH5XtA5Sgu6

    Pooja Ceremony video:
    https://photos.app.goo.gl/Ro9evhCf78hrMrK76

    After two nights in the dreadful place we switched to a hotel right in the middle of things overlooking the Ganges with the ghats below. Really interesting and old place called the Palace on the Steps. It was worse for wear, but the owners were really trying and the staff was really friendly and attentive. We were given a room in a circular turret with wrap around windows that allowed us to look up and down the ghats from our bedside. There was also a cool light show that took place on the domed ceiling of the room. I could see Nancy's coming and going quite well from that vantage point.

    As in much of India there were scheduling snafus and disappointments during our stay. We requested Ubers only to have them cancel 10 minutes later. Nancy signed up for a photography walking tour on TripAdvisor that never showed. I arranged a car and driver to the 6 year mid Kumbh Mata gathering of some 60 million people. Driver showed up an hour after he said that he would and by the time we'd have arrived, the morning bathing would have been over. No problem. We took Tuk Tuks, Nancy arranged her own photo and boat tours, and there are enough itinerant priests in Varanasi due to its proximity to the Kumbh that it was quite enough.

    I think I've been able to gain some perspective here. Next we're off to Amritsar and the Golden Temple. We'll see if this somewhat new perspective sticks or shifts in a whole new direction.

    Either way, it will be interesting.
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  • Day10

    Indien wird immer befremdlicher

    January 2, 2019 in India ⋅ 🌙 11 °C

    Bisher hatten wir mit jedem Tag in einem fremden Land etwas mehr von deren Kultur verstanden. Indien verstehe ich mit jeden Tag weniger! Es ist so irrational, das es selbst Inder nicht erklären können. Ein paar Beispiele:
    1. Es wird hier permanent gehupt, Tag und Nacht egal ob es irgend einen Grund gibt oder nicht. Selbst die Inder sind davon genervt -aber niemand ändert was.
    2. Jeder fährt egoistisch in eine volle Kreuzung oder Engstelle so dass sich ständig alles blockiert und zum Stillstand kommt. Unfassbar lange geht dann nichts mehr(ausser Hupen)bis irgendwann jemand mit Autorität Anweisungen gibt wer wie zurückfahren muss. Alle verlieren damit Zeit und sind genervt aber machen genauso weiter.
    3. Wir werden ständig von Indern ungefragt beraten und gewarnt, z.B. um Strassensperren zu umgehen etc.. Bisher war alles unrichtig. Was für Motive haben sie dafür? Ist für mich absolut irrational...
    4. Tuktuk Fahrer: Mittlerweile haben wir einen guten Überblick der Fahrpreise und wissen was die Einheimischen zahlen. Ok, als Tourist sind wir auch bereit den doppelten Preis zu zahlen, aber selbst dafür fahren sie uns dann nicht!! Sie wollen das 4-5fache. Da bleiben sie lieber weiter stehen und jammern über zu wenig Kunden.
    5. Mit respektvollen kultivierten Ansprachen wurden wir meist nicht ernst genommen bzw. sogar erst recht ignoriert. Mit "...Nein, vielen Dank..." oder "...könnten sie bitte..." reagierten viele Inder bisher nicht. Leider (es fällt uns echt schwer) erfordern diverse Situation ein extrem autoritäres arrogantes Auftreten. Mit "...ich will sofort den Besitzer sprechen..." oder einen penetranten Anbieter schlicht als "nicht existent" zu ignorieren wurden wir verstanden. Manche fassen einen dabei auch an. Wenn man das zulässt wird man gar nicht mehr respektiert. Wollen oder brauchen diese Inder eine solch autoritäre Behandlung??
    6. Wir leben im 21. Jahrhundert. Auch in Indien ist hohe medizinische und wissenschaftiche Bildung vorhanden. Trotzdem werden hier in Varanasi täglich verstorbene Kühe, verstorbene Leprakranke, verstorbene Geistliche usw. im Ganges versenkt. Andere Tote werden zumindest vorher auf Holzhaufen teilweise eingeäschert bevor sie dem Ganges übergeben werden. Und die lebenden Hindus waschen sich rituel im selbigen und trinken dabei sogar das Wasser. Selbst die Krankenhauswäsche soll angeblich im Ganges gewaschen werden.
    7. Ca. 400.000 Kühe leben hier in den engen Gassen Varanasis mit den Menschen auf engstem Raum. Überall liegt deren Mist in den Gassen und muss täglich von den Unberührbaren "Inder der untersten Kaste" gereinigt werden. Das gelingt nicht ganz so steril und es ist sozusagen eine lebendige Stadt mit unzähligen Keimen, Kakalaken, Ratten usw..
    Kranke Kühe mit Fieber oder Schaum am Mund werden zwar behandelt aber nicht isoliert. Selten ist mir der "Kreis des Lebens" so anschaulich untergekommen.

    Die Stadtverwaltung scheint das alles für gut zu befinden, sieht jedoch scheinbar grossen Bedarf das Ufer des Ganges mit Drohnen zu überwachen!? Siehe Bild

    Vielleicht gibt es jemanden, der mir den tieferen Sinn all dieser Dinge erklären kann, für mich ist es absolut irrational(Tomek)

    Długi tekst Tomka przetlumaczę w skrócie:
    Indie są tak irracjonalnym krajem, że nawet hindusi to nie rozumieją. Kilka przykładów:
    1. Praktycznie wszyscy kierowcy jakichkolwiek pojazdów bez przerwy trąbią. Bez względu na to, czy jest potrzebą, czy nie.
    2. Nie ma żadnych reguł w ruchu drogowym i wszyscy wjeżdżają na skrzyżowania i blokują się wzajemnie, przy czym nikt nie chce ustąpić , tak że wszyscy stoją i trąbią aż ktoś wpadnie na pomysł, żeby wyjść na środek i uregulować, kto ma jak jechać. Sama widziałam z góry, jak na skrzyżowaniu 3 wąskich uliczek spotkały się rano 3 samochody, kompletnie się zablokowały na środku i żaden nie chciał się cofnąć, żeby rozładować sytuację.
    3. Non stop zagadują nas miejscowi i dają dobre rady ( niepytani), np. w którą stronę nie iść, bo jest blokada lub jak coś lepiej zrobić, ale niestety wszystko co opowiadają jest bzdurą i kompletnie się nie zgadza. Dosyć to irytująco irracjonalne.
    4. Kierowcy tuktuków żądają od nas 4-5razy wyższych cen niż od miejscowych, ale nie chcą ustąpić i zejść z ceny jak się nie zgodzimy , lecz użalają się , że tak źle interesy chodzą i stoją godzinami bez jazd.
    5. Jeżeli odpowiadamy grzecznie, że nie życzymy żadnych usług nie jesteśmy bramki na poważnie. " Dziękuję nie", nawet trzykrotnie powtórzone oznacza mniej więcej : " pomolestuj mnie jeszcze parę minut, przejdź się kawałek że mną i opowiedz mi, jak mnie uszczesliwisz". Jesteśmy na etapie aroganckiego kompletnego ignorowania jakichkolwiek prób kontaktu. Występujemy bardzo autorytatywnie, bo jeżeli nie, to od razu próbują nas oszukać, ewentualnie robimy awanturę. To jedyne, co skutkuje, żeby być prawidłowo traktowani. Bardzo to jest męczące i nieprzyjemne. Mamy wrażenie,że oni "chcą " być źle traktowani.
    6. Ten punkt dotyczący higieny w Gangesie opisany jest sarkastycznie w " Mutter Ganga"
    7. Około 400 000 krów żyje z 3 krotną liczbą mieszkańców w Varanasi w ciasnocie i brudzie. Do tego dochodzi niesamowita ilość psów,kóz, małp i innych stworzeń. Możecie się domyślić, jakie ilości odchodów są magnesem dla szczurów i karaluchów. Chore krowy (widzieliśmy takie z pianą w mordzie)nie są izolowane. Urząd miasta widzi to wszystko, ale nie ingeruje, za to na wszystkich gustach są wielkie tablice, że miasto jest pod obserwacją dron (zobacz zdjęcia).
    Czy ktoś może nam wytłumaczyć sens tego wszystkiego?
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  • Day63

    Varanasi

    November 21, 2016 in India ⋅ 🌫 18 °C

    Onze eerste dagen in India waren meteen een hele beleving. Varanasi is een heel unieke stad, vol religieuze gebeurtenissen en bezienswaardigheden. Het ligt aan de Ganges, waar de mensen plassen, wassen en lijken verbranden. Niet meteen de meest hygiënische rivier dus, maar het heeft zeker zijn charme!Read more

  • Day459

    Varanasi - 2 Tage

    November 28, 2019 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Indien geht gut los. Unser Flug ist um 7:00. Der Flughafen in Kathmandu macht aber gegen 6:00 auf. Wir starten also nicht pünktlich.

    Mony und ich gucken Film und schlafen dabei ein. 2 H später landen wir. Cool, schon da denken wir.
    Fehlanzeige - Wir sind zurück in Kathmandu !
    Man erklärt uns, der Flieger war kurz vor Varanasi, konnte aber nicht landen. Deshalb hat er umgedreht. IST KLAR. Warteschleife oder an irgend n anderen Flughafen in Indien warten geht nicht. Man muss ZURÜCK fliegen.

    Wir warten also mal wieder. Irgendwann geht alles von vorne los. Statt 1St Reisezeit sind wir fast 4St beschäftigt. Ohne Abfahrt zum und vom Flughafen wohlgemerkt.

    Irgendwann sind wir dann endlich in Varanasi.
    Am Rollfeld wartet kein Bus. Man läuft einfach quer über den Flughafen und der Einreise Prozess ist quälend langsam.

    Dann sind wir endlich in Indien. Das Land über rollt Einen einfach. Mitmachen, anpassen oder untergehen. Hätten wir die Reise hier begonnen, wären wir hoffnungslos überfordert gewesen.

    Es ist schwer zu beschreiben. Allein der erste Tag konnte ein Buch füllen. Aber es ist nicht so schlimm wie man sich erzählt. Die typischen Klischees - Müll, Gestank, Gedränge, chaotischer Verkehr, alles halb so wild. Nichts, was wir nicht wo anders in der Welt schon mal schlimmer gesehen hatten. Nur anders halt.

    Alles läuft irgendwie komisch. ABER die Leute sind nett, hilfsbereit nicht besonders aufdringlich. Wer fragt, dem wird geholfen. Gerade in den ersten Tagen greifen uns viele viele Leute immer wieder unter die Arme.

    Varanasi die heilige Statt an sich ist..... Phu. Indien im Konzentrat. Aber wir kommen gut klar, fühlen uns wohl und sicher.

    Am ersten Tag gehen wir erstmal was Essen. In Varanasi natürlich alles vegetarisch. Dann besprechen wir mit den netten Leuten im Hotel den Plan für die nächsten Tage. Zug Tickets, Simkarte fürs Handy alles ein organisatorischer Albtraum. Aber mal wie gesagt die Inder sind zum Glück sehr hilfsbereit.

    Am nächsten Tag hab ich Geburtstag ! Erstmal ein Schreck - die Kreditkarte ist weg. Aber benutzt hat sie noch keiner. Also verloren nicht geklaut und ein Sperranruf reicht.

    Um 5:00 sind wir heute aufgestanden um eine heilige Zeremonie am Ganges zu besuchen. Danach machen wir eine Bootsfahrt den Fluss hoch vorbei an den Gahts. (Heilige Badestellen).
    Abends gibt es ein Bier auf der Dachterrasse. Groß feiern kann man hier nicht.

    Die Folgetage erkunden wir die kleinen labyrinthartigen Straßen und Gassen.
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  • Day173

    Wat een rit...

    December 30, 2015 in India ⋅ 🌫 21 °C

    Zelfs als je al wat busritjes hebt meegemaakt is de bus van Kathmandu naar Varanasi een uitdaging. Omdat we eerst nog onze paspoorten moesten ophalen begint onze reis naar India om 15:30 uur. Vanaf het hotel hebben we een taxi geregeld die ons eerst afzet bij de ambassade en vervolgens bij de bus. De procedure bij de ambassade verliep zeer soepel dus we zijn al snel bij de bus. Volgens onze gegevens vertrekt de bus om 18:00 uur. Uiteindelijk duurt het tot na 19:00 voordat de wielen rollen. Gelukkig zitten we halverwege de bus en zo hoeven we niet elke belachelijke inhaalactie te zien; we voelen ze wel. De bus schiet van links naar rechts over de weg terwijl we door de donkere bergen crossen. Je moet ook regelmatig weer even terugschuiven in je stoel als de chauffeur een halve noodstop moet maken. We doen een poging om de Bollywoodfilm te volgen, maar de meeste mensen klappen de stoel naar achter om te gaan slapen. Rond 23:00 uur stopt de bus voor het avondeten (dal bhat). Daarna kunnen we weer verder tukken. Het zijn op z'n best hazenslaapjes. Om 02:15 uur staan we bij grens. Deze gaat pas om 06:00 uur open voor verkeer. Kort voor 06:00 uur worden de toeristen verzocht de grensformaliteiten af te handelen. Met z'n zessen lopen we in het donker op zoek naar de juiste loketjes. Met de stempels op zak gaan we de bus weer in, maar dan volgen er nog drie controles in de bus. Dan moeten alle tassen weer uit de bus voor onderzoek. Wij komen er met wat suffe vragen vanaf ("hoe heet je?" terwijl de beambte je paspoort bestudeert). We zijn weer een dik uur verder. Direct over de grens zien we verschillen. Het is een soort Nepal maar dan smeriger. Er is ons verteld dat we rond 13:00 uur in Varanasi aan zullen komen, maar het zal tot 16:00 uur duren. Vanaf de grens tot aan Varanasi heeft de chauffeur bijna non-stop een sirene aan (de oude Police Squad variant) om aan te kondigen dat hij eraan komt. Voor het geval iemand de razende bus met sirene dreigt te missen, toetert hij er lustig op los. De lange duur van de rit, de herrie, het geslinger, het remmen en optrekken en de opkomende warmte zorgen er voor dat we volledig gaar zijn als we aankomen. Na het snel uitwisselen van gegevens met medereizigers springen we in een motor tuktuk richting het hotel wat ons is aangeraden. Gelukkig hebben ze een kamer. Na een wandeling langs de pinautomaat kunnen we gaan eten. Heerlijk Indiaas ;) 19:30 uur ploffen we op bed...Read more

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Asi Nadi

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