India
Asi Nadi

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27 travelers at this place
  • Day53

    Indien Tag 26

    February 22, 2020 in India ⋅ ⛅ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Varanasi Ankunft
    ▪️Von Hostel zu Hotel gewechselt
    ▪️Bettchen gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    ?

    Mealplan:
    🕗 Cheese tomato sandwich, Schokomuffin, 2 ginger lemon honey tee
    🕗 zwei Bananen
    🕐 Half Banana porridge, half green tea
    🕐 Veg Fried Rice, half banana porridge, Cola + half green tea

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /

    Ps: Nachtrag von Bildern
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    udo thart

    Gute Besserung

    2/23/20Reply
    Jana und Matthias

    ❤️

    2/23/20Reply
    Annette Mayer-Schmitt

    War das Hostel so gut, dass ihr ins Hotel gewechselt seid?

    2/23/20Reply
    Jana und Matthias

    Wenn man krank ist schläft man nur nicht so gerne mit 12 Leuten im Zimmer🙈😁

    2/23/20Reply
     
  • Day54

    Indien Tag 27

    February 23, 2020 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Start in den Tag:
    7️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Interessanter Ausblick von Balkon
    ▪️Movieday
    ▪️Bettchen weiter gehütet
    ▪️Wort
    ▪️Wort
    ▪️Wort

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Verkehrsreglung durch Polizei.

    Mealplan:
    🕗 Banana honey Pancake, Schokomuffin, lemon tea
    🕗 Half Banana porridge, green tea
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕐 Veg Fried Rice, Cola
    🕕 Banana, Zwieback

    Besondere Begegnungen:
    /

    Informatives:
    /
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    B Thart

    Gute Besserung!

    2/23/20Reply
    Jana und Matthias

    Dankeschön😊

    2/23/20Reply
    Anja Bauer

    Gute Besserung

    2/23/20Reply
    Jana und Matthias

    Danke☺️🤗

    2/23/20Reply
    3 more comments
     
  • Day56

    Indien Tag 29

    February 25, 2020 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Start in den Tag:
    8️⃣:0️⃣0️⃣

    Tag in 6 Worten:
    ▪️Assi Ghat to Prayag Ghat
    ▪️Kleine Gassen und Märkte
    ▪️Leichenverbrennung
    ▪️Sadus und Babas
    ▪️Nepalplanung
    ▪️Letzter Tag Indien

    Was hat uns heute ein Lächeln auf die Lippen gezaubert:
    Ein Schweinchen mit seinen Ferkeln.
    🐷🐖🐖🐖🐖

    Mealplan:
    🕗 Buffet 😍
    🕗 Buffet 😍
    🕐 /
    🕐 /
    🕕 Chicken Burger with French fries
    🕕 Butter Paneer Masala with rice

    Besondere Begegnungen:
    Ein armer Sadu, der sich, mit Tränen in den Augen, für unsere 10 idr bedankt hat.

    Informatives:
    💡Es braucht ca. 360 kg Holz um einen Menschlichen Körper zu verbrennen.

    💡Der Gnages ist so sauber, dass selbst die Malaria Mücken dort nicht mehr nisten wollen.

    💡Input zur Tradition der Leichenverbrennung in Varanasi (Quelle Neue Bücher Zeitung):
    Je höher die Sonne steigt, desto mehr Scheiterhaufen brennen am Manikarnika Ghat. Aber im Prinzip ist der Einäscherungsplatz Tag und Nacht in Betrieb. 60 bis 100 Kremationen finden hier täglich statt, ganze Gebirge von Holz werden dafür verbraucht. Die schwere, feuchtwarme Luft ist von Rauch geschwängert und scheint über den Feuerstellen wie ein durchsichtiger Schleier zu tanzen. Das Feuer für die Zeremonie muss man kaufen, es stammt aus dem Haupttempel und soll seit Jahrhunderten ununterbrochen brennen.

    Festliche Verpackung
    Für Moksha, wie die Einäscherung auf Hindi genannt wird, werde leicht ein kleines Vermögen fällig, ist in der «Times of India» zu lesen. Bis zu 2000 Franken betragen die Kosten für das heilige Feuer zum Anzünden, für das Holz und das Honorar der hier arbeitenden Bestatter, die zur Kaste der Unberührbaren gehören. Die Leichen, die am Manikarnika Ghat eintreffen, sehen wie riesige Geschenkverpackungen aus. Die Körper sind in Goldfolie gehüllt, mit bunten Schleifen und Luftballons geschmückt. Bevor die Verbrennung beginnt, wird die festliche Umhüllung entfernt.

    Dann muss die Macht des Feuers walten. Wer an der Qualität und der Menge des Holzes spart, macht dem Verstorbenen den Übergang schwer. Wichtig ist vor allem das Aufplatzen der Schädeldecke, damit die Seele auffliegen kann. Bei Menschen mit schlechtem Karma brenne der Scheiterhaufen schlecht und qualme vor sich hin, heisst es. Aber zuweilen ist das Holz schlicht nicht trocken genug. Ohnehin verbrennen die Leichen nie vollständig. Ihre Reste werden von den Hunden geholt oder in den Ganges geworfen. Unreine, zu denen Kinder, Schwangere und Seuchenkranke gehören, werden nicht verbrannt, sondern gleich den Fluten von Mutter Ganga übergeben.

    Die Logik erscheint westlichen Reisenden irrsinnig, aber mit Logik kommt man in Varanasi ohnehin nicht weiter. Die Briten wollten einst dieses «Sicherheitsrisiko für die öffentliche Hygiene» verbieten und lösten so Revolten aus. 1925 nahmen sie die Verordnung zurück. «Älter als die Geschichte, älter als alle Tradition, älter als jede Legende und doppelt so alt aussehend als alle zusammen», sagte Mark Twain über diese Stadt am Ganges. Und doch ist alles nicht mehr wie einst. «Früher», sagt der Theologiestudent Shastri, «mag Varanasi ein frommer Ort gewesen sein. Heute ist es ein Platz, an dem gelogen und betrogen wird und jeder seinen Schnitt machen will.»
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  • Day459

    Varanasi - 2 Tage

    November 28, 2019 in India ⋅ ☀️ 25 °C

    Indien geht gut los. Unser Flug ist um 7:00. Der Flughafen in Kathmandu macht aber gegen 6:00 auf. Wir starten also nicht pünktlich.

    Mony und ich gucken Film und schlafen dabei ein. 2 H später landen wir. Cool, schon da denken wir.
    Fehlanzeige - Wir sind zurück in Kathmandu !
    Man erklärt uns, der Flieger war kurz vor Varanasi, konnte aber nicht landen. Deshalb hat er umgedreht. IST KLAR. Warteschleife oder an irgend n anderen Flughafen in Indien warten geht nicht. Man muss ZURÜCK fliegen.

    Wir warten also mal wieder. Irgendwann geht alles von vorne los. Statt 1St Reisezeit sind wir fast 4St beschäftigt. Ohne Abfahrt zum und vom Flughafen wohlgemerkt.

    Irgendwann sind wir dann endlich in Varanasi.
    Am Rollfeld wartet kein Bus. Man läuft einfach quer über den Flughafen und der Einreise Prozess ist quälend langsam.

    Dann sind wir endlich in Indien. Das Land über rollt Einen einfach. Mitmachen, anpassen oder untergehen. Hätten wir die Reise hier begonnen, wären wir hoffnungslos überfordert gewesen.

    Es ist schwer zu beschreiben. Allein der erste Tag konnte ein Buch füllen. Aber es ist nicht so schlimm wie man sich erzählt. Die typischen Klischees - Müll, Gestank, Gedränge, chaotischer Verkehr, alles halb so wild. Nichts, was wir nicht wo anders in der Welt schon mal schlimmer gesehen hatten. Nur anders halt.

    Alles läuft irgendwie komisch. ABER die Leute sind nett, hilfsbereit nicht besonders aufdringlich. Wer fragt, dem wird geholfen. Gerade in den ersten Tagen greifen uns viele viele Leute immer wieder unter die Arme.

    Varanasi die heilige Statt an sich ist..... Phu. Indien im Konzentrat. Aber wir kommen gut klar, fühlen uns wohl und sicher.

    Am ersten Tag gehen wir erstmal was Essen. In Varanasi natürlich alles vegetarisch. Dann besprechen wir mit den netten Leuten im Hotel den Plan für die nächsten Tage. Zug Tickets, Simkarte fürs Handy alles ein organisatorischer Albtraum. Aber mal wie gesagt die Inder sind zum Glück sehr hilfsbereit.

    Am nächsten Tag hab ich Geburtstag ! Erstmal ein Schreck - die Kreditkarte ist weg. Aber benutzt hat sie noch keiner. Also verloren nicht geklaut und ein Sperranruf reicht.

    Um 5:00 sind wir heute aufgestanden um eine heilige Zeremonie am Ganges zu besuchen. Danach machen wir eine Bootsfahrt den Fluss hoch vorbei an den Gahts. (Heilige Badestellen).
    Abends gibt es ein Bier auf der Dachterrasse. Groß feiern kann man hier nicht.

    Die Folgetage erkunden wir die kleinen labyrinthartigen Straßen und Gassen.
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    ok....kann man machen...?!

    12/30/19Reply
     
  • Day63

    Varanasi

    November 21, 2016 in India ⋅ 🌫 18 °C

    Onze eerste dagen in India waren meteen een hele beleving. Varanasi is een heel unieke stad, vol religieuze gebeurtenissen en bezienswaardigheden. Het ligt aan de Ganges, waar de mensen plassen, wassen en lijken verbranden. Niet meteen de meest hygiënische rivier dus, maar het heeft zeker zijn charme!Read more

    Jan Debyser

    Machtige fotos ! Jullie beleven iets unieks !

    11/22/16Reply
    Patrick Degang

    Zonder de geur valt dit best mee!!! Mooi!

    11/22/16Reply

    Daar liefst niet zwemmen😤

    11/24/16Reply

    Neenee Laura, niet links, daar voor je staat het ! (opnieuw wat wijze raad van den papa vanop afstand)

    11/24/16Reply
     
  • Day47

    Varanasi

    January 20, 2019 in India ⋅ 🌙 14 °C

    Ok. Ok. Maybe an amp that goes to 11 isn't enough and India definitely doesn't need any more cowbell. We've been collecting startling, and awful, and utterly amazing experiences that make India an 11, or off the charts compared to anywhere else on the planet. I'll make an entry on that later, probably on the flight home. In the meantime suffice it to say that Varanasi blows the scale out of the water. India, in its whole depth of history experience is here. Most days it has made me want to hide in the hotel room, except our first hotel room was clearly decorated by men in the 50s and had just grown uglier and tatty with age. No respite there. So out into the streets and ghats we went. Nancy more than me. Remember that she has grown less risk averse in the past several years and I have grown less risk tolerant

    How can one apply a standard measure to a city that is likely the oldest continuously inhabited place on the planet. People have been praying, washing clothes, defecating, building temples, and burning their dead here since before recorded history. Probably over 7000 years. Older than Genesis. It makes me wonder if that is part of what makes a place identifiable as holy, the mere repetition of these common acts over time. Waking each morning to celebrate the coming of the sun and praying each evening to mark its passing. Bathing away one's sins and filth every morning in a body of water. Donning priestly garb and paint to repeat a piece of the story. Are there imprints that are beyond what we are able to directly witness through our senses and our tools? Elements that transcend time? There must be some reason that so many people point to this place and others like it and say, 'this is a holy place.' Either way, it is incredibly impacting. More so than anywhere else I've been in my almost 60 years.
    More photos:
    https://photos.app.goo.gl/F4qSDXKH5XtA5Sgu6

    Pooja Ceremony video:
    https://photos.app.goo.gl/Ro9evhCf78hrMrK76

    After two nights in the dreadful place we switched to a hotel right in the middle of things overlooking the Ganges with the ghats below. Really interesting and old place called the Palace on the Steps. It was worse for wear, but the owners were really trying and the staff was really friendly and attentive. We were given a room in a circular turret with wrap around windows that allowed us to look up and down the ghats from our bedside. There was also a cool light show that took place on the domed ceiling of the room. I could see Nancy's coming and going quite well from that vantage point.

    As in much of India there were scheduling snafus and disappointments during our stay. We requested Ubers only to have them cancel 10 minutes later. Nancy signed up for a photography walking tour on TripAdvisor that never showed. I arranged a car and driver to the 6 year mid Kumbh Mata gathering of some 60 million people. Driver showed up an hour after he said that he would and by the time we'd have arrived, the morning bathing would have been over. No problem. We took Tuk Tuks, Nancy arranged her own photo and boat tours, and there are enough itinerant priests in Varanasi due to its proximity to the Kumbh that it was quite enough.

    I think I've been able to gain some perspective here. Next we're off to Amritsar and the Golden Temple. We'll see if this somewhat new perspective sticks or shifts in a whole new direction.

    Either way, it will be interesting.
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    Elizabeth Russell

    Intrepid, Nancy. Kudos. Cute monkey. I don't know Hans; 7000 years of human defecation paints a daunting picture even for Sisyphus~ Nice writing. Sounds like you all are having a mind altering experience~ Here today: -4 degrees temp, -25 wind-chill at 8am in Chicago land~ The Great Oompa Loompa is among us. Oh! Humanity~ ✓ Much love and intestinal fortitude to all, Liz

    1/25/19Reply
     
  • Day10

    Indien wird immer befremdlicher

    January 2, 2019 in India ⋅ 🌙 11 °C

    Bisher hatten wir mit jedem Tag in einem fremden Land etwas mehr von deren Kultur verstanden. Indien verstehe ich mit jeden Tag weniger! Es ist so irrational, das es selbst Inder nicht erklären können. Ein paar Beispiele:
    1. Es wird hier permanent gehupt, Tag und Nacht egal ob es irgend einen Grund gibt oder nicht. Selbst die Inder sind davon genervt -aber niemand ändert was.
    2. Jeder fährt egoistisch in eine volle Kreuzung oder Engstelle so dass sich ständig alles blockiert und zum Stillstand kommt. Unfassbar lange geht dann nichts mehr(ausser Hupen)bis irgendwann jemand mit Autorität Anweisungen gibt wer wie zurückfahren muss. Alle verlieren damit Zeit und sind genervt aber machen genauso weiter.
    3. Wir werden ständig von Indern ungefragt beraten und gewarnt, z.B. um Strassensperren zu umgehen etc.. Bisher war alles unrichtig. Was für Motive haben sie dafür? Ist für mich absolut irrational...
    4. Tuktuk Fahrer: Mittlerweile haben wir einen guten Überblick der Fahrpreise und wissen was die Einheimischen zahlen. Ok, als Tourist sind wir auch bereit den doppelten Preis zu zahlen, aber selbst dafür fahren sie uns dann nicht!! Sie wollen das 4-5fache. Da bleiben sie lieber weiter stehen und jammern über zu wenig Kunden.
    5. Mit respektvollen kultivierten Ansprachen wurden wir meist nicht ernst genommen bzw. sogar erst recht ignoriert. Mit "...Nein, vielen Dank..." oder "...könnten sie bitte..." reagierten viele Inder bisher nicht. Leider (es fällt uns echt schwer) erfordern diverse Situation ein extrem autoritäres arrogantes Auftreten. Mit "...ich will sofort den Besitzer sprechen..." oder einen penetranten Anbieter schlicht als "nicht existent" zu ignorieren wurden wir verstanden. Manche fassen einen dabei auch an. Wenn man das zulässt wird man gar nicht mehr respektiert. Wollen oder brauchen diese Inder eine solch autoritäre Behandlung??
    6. Wir leben im 21. Jahrhundert. Auch in Indien ist hohe medizinische und wissenschaftiche Bildung vorhanden. Trotzdem werden hier in Varanasi täglich verstorbene Kühe, verstorbene Leprakranke, verstorbene Geistliche usw. im Ganges versenkt. Andere Tote werden zumindest vorher auf Holzhaufen teilweise eingeäschert bevor sie dem Ganges übergeben werden. Und die lebenden Hindus waschen sich rituel im selbigen und trinken dabei sogar das Wasser. Selbst die Krankenhauswäsche soll angeblich im Ganges gewaschen werden.
    7. Ca. 400.000 Kühe leben hier in den engen Gassen Varanasis mit den Menschen auf engstem Raum. Überall liegt deren Mist in den Gassen und muss täglich von den Unberührbaren "Inder der untersten Kaste" gereinigt werden. Das gelingt nicht ganz so steril und es ist sozusagen eine lebendige Stadt mit unzähligen Keimen, Kakalaken, Ratten usw..
    Kranke Kühe mit Fieber oder Schaum am Mund werden zwar behandelt aber nicht isoliert. Selten ist mir der "Kreis des Lebens" so anschaulich untergekommen.

    Die Stadtverwaltung scheint das alles für gut zu befinden, sieht jedoch scheinbar grossen Bedarf das Ufer des Ganges mit Drohnen zu überwachen!? Siehe Bild

    Vielleicht gibt es jemanden, der mir den tieferen Sinn all dieser Dinge erklären kann, für mich ist es absolut irrational(Tomek)

    Długi tekst Tomka przetlumaczę w skrócie:
    Indie są tak irracjonalnym krajem, że nawet hindusi to nie rozumieją. Kilka przykładów:
    1. Praktycznie wszyscy kierowcy jakichkolwiek pojazdów bez przerwy trąbią. Bez względu na to, czy jest potrzebą, czy nie.
    2. Nie ma żadnych reguł w ruchu drogowym i wszyscy wjeżdżają na skrzyżowania i blokują się wzajemnie, przy czym nikt nie chce ustąpić , tak że wszyscy stoją i trąbią aż ktoś wpadnie na pomysł, żeby wyjść na środek i uregulować, kto ma jak jechać. Sama widziałam z góry, jak na skrzyżowaniu 3 wąskich uliczek spotkały się rano 3 samochody, kompletnie się zablokowały na środku i żaden nie chciał się cofnąć, żeby rozładować sytuację.
    3. Non stop zagadują nas miejscowi i dają dobre rady ( niepytani), np. w którą stronę nie iść, bo jest blokada lub jak coś lepiej zrobić, ale niestety wszystko co opowiadają jest bzdurą i kompletnie się nie zgadza. Dosyć to irytująco irracjonalne.
    4. Kierowcy tuktuków żądają od nas 4-5razy wyższych cen niż od miejscowych, ale nie chcą ustąpić i zejść z ceny jak się nie zgodzimy , lecz użalają się , że tak źle interesy chodzą i stoją godzinami bez jazd.
    5. Jeżeli odpowiadamy grzecznie, że nie życzymy żadnych usług nie jesteśmy bramki na poważnie. " Dziękuję nie", nawet trzykrotnie powtórzone oznacza mniej więcej : " pomolestuj mnie jeszcze parę minut, przejdź się kawałek że mną i opowiedz mi, jak mnie uszczesliwisz". Jesteśmy na etapie aroganckiego kompletnego ignorowania jakichkolwiek prób kontaktu. Występujemy bardzo autorytatywnie, bo jeżeli nie, to od razu próbują nas oszukać, ewentualnie robimy awanturę. To jedyne, co skutkuje, żeby być prawidłowo traktowani. Bardzo to jest męczące i nieprzyjemne. Mamy wrażenie,że oni "chcą " być źle traktowani.
    6. Ten punkt dotyczący higieny w Gangesie opisany jest sarkastycznie w " Mutter Ganga"
    7. Około 400 000 krów żyje z 3 krotną liczbą mieszkańców w Varanasi w ciasnocie i brudzie. Do tego dochodzi niesamowita ilość psów,kóz, małp i innych stworzeń. Możecie się domyślić, jakie ilości odchodów są magnesem dla szczurów i karaluchów. Chore krowy (widzieliśmy takie z pianą w mordzie)nie są izolowane. Urząd miasta widzi to wszystko, ale nie ingeruje, za to na wszystkich gustach są wielkie tablice, że miasto jest pod obserwacją dron (zobacz zdjęcia).
    Czy ktoś może nam wytłumaczyć sens tego wszystkiego?
    Read more

    Jane Bond

    Ich wäre ziemlich genervt. Nicht gerade zivilisiert (deutscher Blick auf das was ihr beschreibt). Passt auf Euch auf

    1/1/19Reply
    Jane Bond

    Wie werdet ihr im Hotel/Unterkunft behandelt?

    1/1/19Reply
    Mega Hero

    Das gleich Schema. Wenn man höfflich freundlich Auftritt bekommt man ein dreckiges, lautes zimmer oder ohne fenster, obwohl man bei Booking.com die Deluxe-Suite gebucht hat. Mittlerweile läuft unser Check-in so: 1. Wir lassen unser Gepäck in der Lobby und checken gar nicht ein 2.Wir lassen uns erst das zimmer zeigen und stellen alle Mängel (Schmutz, nich Funktionierendes und fehlende Ausstattung)fest. 3. Klären dann an der Rezeption das dies nicht unserer Buchung entspricht und wir wieder abreisen. 4. Wir werden gebeten etwas zu warten und siehe da, dann zeigt man uns das gebuchte Zimmer (zumindest entsprechend den Fotos von Booking.com). Ein mit Putz und Pflegemittel ausgerüsteter Trupp von Boys ist gleich mitgekommen um die auch in diesem zimmer noch schutzigen Dinge sauber zu machen. 5. Es wird uns dann Tee und Kaffe angeboten und kurze zeit später kommt der Hotelmanager und bringt noch die uns wichtigen fehlenden Ausstattungsteile (z.B. Wasserkocher) und erkundigt sich nach unserem befinden. Das befrendliche daran ist, dass alle unsere Buchungen bei Booking.com von zig Europäern top bewertet wurden?! Leider funktioniert es nur so um ernst genommen zu werden.

    1/1/19Reply
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  • Day175

    Ghat in de dag

    January 1, 2016 in India ⋅ 🌫 15 °C

    Ons hotel staat aan de zuidkant van de strook met trappen (gaths) naar het water van de heilige rivier de Ganges. Voor Hindoes is dit een zeer speciale plek en dat is het al voor een lange tijd. Deze stad is de langst continue bewoonde plek op aarde en de oudste schriftelijke vermelding over deze stad meldt "dat het een eeuwenoude stad is"; kortom er is al heel wat water langs deze stad gestroomd. Veel rituelen die plaatsvinden langs de rivier gaan ook eeuwen terug. Voor de Hindoes is een bad nemen in de Ganges een zegen want je kunt ermee al je zonden - ook de toekomstige - afwassen. De 'mazzelaars' die gecremeerd worden op de oever en waarvan de asresten in de Ganges gegooid worden, zijn verlost van de reïncarnatiecyclus en gaan rechtstreeks naar Nirvana. Beide prima. Waar wij wat moeite mee hebben is het feit dat mensen badderen in, en drinken van rivierwater waar 10 meter verderop crematieresten te water worden gelaten. Nog los van het feit dat alle (open) stadsriolen ook vrolijk rechtstreeks op de rivier lozen. Daarnaast zijn er veel koeien, slangenbezweerders, straatmasseurs, bedelaars, bootverhuurders, mensen die je voor geld zegenen, dagjesmensen, mensen die de was doen, mensen die 20 jaar gewerkt hebben om één keer een bad in de Ganges te nemen, mensen die hun behoefte doen op straat... Nogal veel indrukken zullen we maar zeggen ;) De chaos van de gaths gaan over in een netwerk van nauwe steegjes van de oude stad. Koeien, geiten, honden (inclusief al hun uitwerpselen), uitpuilende winkeltjes, plassen water en gaten in de weg, heel veel mensen en motoren met belachelijk harde toeters krioelen hier door elkaar. Het vinden van een bakkerij is dan al een heerlijkheid, maar het kunnen genieten van een vers broodje (Goudse kaas) op een dakterras is dan nagenoeg hemels. Ook de kinderen kennen de daken als toevluchtsoord; hier kunnen ze rustig vliegeren.Read more

  • Day45

    Varanasi, zweiter Teil (06.04. - 08.04.)

    April 8, 2016 in India ⋅ ⛅ 38 °C

    Achja, die Leichenteile. Nun, bei dieser Zeremonie wird natürlich alles restlos verbrannt, die überbleibende Asche wird in den Ganges gekippt. Allerdings darf nicht jeder Mensch verbrannt werden: Heilige und Kinder haben reine Seelen und werden stattdessen im Allgemeinen begraben. In Varanasi jedoch werden sie im Fluss versenkt. Dazu nehmen die Verwandten einen großen Stein und wickeln den Leichnam mit einem großen Tuch daran fest. Danach fahren sie mit einem Boot in die Mitte des Ganges und werfen das Bündel über Bord. Dieses Ritual wird seit über 2000 Jahren - den Hinduismus gibt's seit rund 2500 Jahren, die Rituale sind ebenso alt und unverändert und Varanasi ist die älteste durchgängig bewohnte Stadt der Welt - so praktiziert. Wer will, kann sich ausrechnen, wie viele Menschen mehr oder weniger verwest am Grund des Flusses liegen und kommt schnell drauf, dass da auch mal etwas an die Oberfläche treibt. Einschlägige Bilder gibt's bei Google. Vorher aber besser nichts essen. Das erklärt jedenfalls, warum die Bakterienbelastung so immens ist.
    Und trotzdem wird sich in dem Wasser gewaschen, es wird gebadet und geplanscht, einfach weil der Glaube an das Karma und die Reinigung dessen stärker ist, als jeder Gedanke daran, dass dieses Wasser einen richtig krank machen kann. Und weil das Immunsystem sich daran zumindest ein bisschen anpasst. Achja, Gangeswasser wird auch von Homöopathen verwendet, aber zum Glück verdünnen die ihre Mittel ja so stark, dass die Bakterienbelastung wohl wieder auf ein normales Niveau fällt. Aber wenn sich die Arznei wirklich merkt, was mit ihr geschehen ist, also dass Leichen drin rumgeschwommen sind, würde ich mir das wohl auch als überzeugter Homöopath wohl eher klemmen...
    All diese Dinge erfuhren wir bei einer Bootsfahrt zum Sonnenaufgang, für die wir um vier Uhr aufstehen mussten, weil der Startpunkt am Assi Ghat lag, unser Hotel aber am Dashashwamedh Ghat. Aber das frühe Aufstehen hat sich sehr gelohnt. Morgens ist die Stadt noch verhältnismäßig ruhig, es sind wenige Leute in den Gassen, sodass man gute Chancen hat, ein Loch im Kuhmistteppich auf dem Boden zu finden und der Blick auf den Ganges kurz nach Sonnenaufgang ist einmalig.
    Nachdem wir aber so früh raus sind und ich noch etwas zu Kräften kommen musste, haben wir uns in der Mittagshitze erstmal wieder hingelegt.
    Nachmittags wollte ich mir Kashi Vishwanath anschauen, einen der heiligsten Tempel des Hinduismus (geübte Civilization IV-Spieler kennen ihn als den religiösen Schrein, den man als Gründer des Hinduismus errichten kann ;-) ). Wir wussten vorher, dass Nicht-Hindus keinen Zutritt haben, aber hey, auf einen Blick von außen auf den goldenen Tempel wird man ja wohl hoffen dürfen. Nun, leider nicht. Nachdem wir auf Geheiß eines Polizisten, der den Eingang zur Gasse, in der sich der Tempel befindet, bewacht, bis auf die Reisepässe alle Sachen ins zum Glück nur drei Minuten entfernte Hotel zurück gebracht hatten, durften wir eintreten. Leider war die Gasse wie jede andere: sehr eng und durch Gebäude nach links und rechts beschränkt und da, wo kein Gebäude stand, war eine Plane über den Weg gespannt. Keine Chance, irgendetwas zu sehen. Der heiße Tipp eines Wachmanns, uns auf eine spezielle Treppe zu stellen, war auch nicht wirklich gut, denn man sah vielleicht einen Meter der Spitze des Tempels. Da haben wir auf eigene Faust einen besseren Platz gefunden: Wenn man an der Sicherheitskontrolle vorbei geht, ist kurz dahinter eine Gasse nach links. Die bis zum Ende gehen, den schimpfenden Mann ignorieren und einen Blick auf den Tempel werfen.
    Abends ging es dann zum Ghat nahe des Hotels, der auch "Main Ghat" genannt wird, weil da einfach am meisten los ist. Jeden Abend finden dort spektakuläre von nicht sehr motiviert schauenden Saddhus (Heilige/Mönche) durchgeführte Feuerzeremonien statt und hunderten Zuschauer drängeln sich auf den Treppen. Auf dem Wasser sind es noch einmal ebenso viele, denn wer nicht aufpasst, sitzt, nachdem er mit "Boat? I make good price!" angequatscht wurde, in einem Boot in der Dunkelheit auf dem Ganges und schaut sich das Ritual von dort aus an.
    Allgemein hatte ich das Gefühl, die Verkäufer sind noch etwas zahlreicher in Varanasi. Nein, ich möchte keine Postkarten. Auch kein Plastikding, mit dem man toll klappern kann. Ja, schön wie du auf deiner Flöte flöten kannst, aber die passt nicht ins Reisegepäck. Ooohhh, eine Trommel willst du mir verkaufen? Klar, ich hab den ganzen Tag drauf gewartet, dass einer kommt und mir ne Trommel andreht!
    Aber das gehört halt dazu. Spätestens, wenn man sie nach dem zweiten höflichen Ablehnen ignoriert, sind die meisten schon beim nächsten potenziellen Käufer.

    Wie gesagt, ob ich die Stadt mag oder nicht, kann ich noch nicht beurteilen. Einerseits ist sie total abstoßend mit ihrem Gestank, dem Güllestrom, der sich Ganges nennt und dem Gedränge in den Gassen. Andererseits ist sie die bisher faszinierendste Stadt Indiens, die wir bisher besucht haben, weil man so viel über den Hinduismus im Allgemeinen und die hinduistische Beziehung zwischen Leben und Tod im Speziellen lernt, dass sie einen einfach in ihren Bann zieht. Mal sehen, vielleicht bringt ja irgendwann ein zweiter Besuch Klarheit.

    Für heute morgen hatten wir einen Flug nach Mumbai gebucht. Mumbai aber nur als Durchgangsstation auf dem Weg - endlich wieder - zurück zur Sapna Ranch. Nach den Anstrengungen der Reise und dem Mief der Städte freuen wir uns tierisch auf eine vertraute Atmosphäre und frische Luft.

    Vorher mussten wir aber zum Flughafen kommen, um 10:20 ging der Flieger. Wir sind also um sieben aus dem Hotel und wieder zur Brown Bread Bakery, weil es dort Müsli mit Joghurt und Bananen zum Frühstück gibt. Und leckeren Kaffee, kein Instantzeug, wie sonst überall. Da die Bestellung aber etwas auf sich warten ließ, ließen wir uns um zwanzig vor acht den Rest einpacken. Der Reiseführer veranschlagt für den Trip zum Flughafen eineinhalb Stunden und wir mussten noch zurück zum Hotel, um unser Gepäck zu holen.
    Dort angekommen und ziemlich unter Zeitdruck musste uns der ungemein freundliche Besitzer dann unbedingt noch auf seinem Computer zeigen, dass er die Reduzierung von drei auf zwei Nächte auch zurück an booking.com gemeldet hat und das glatt ging. Top, danke. Weiter!
    Wir spurteten aus den Gassen heraus zu einem Platz, auf dem man Rikschas finden konnte, mittlerweile war es acht Uhr. Mit eineinhalb Stunden würde es mit dem rechtzeitigen Check-In schon knapp. Entgegen unserer Regel ließen wir uns von einem Fahrer ansprechen und nahmen ihn auch, weil er einen mehr als fairen Preis wollte. Dass er uns nicht gesagt, dass das nur der Preis für eine Person war, war sein Pech. Trotzdem bekam er ein üppiges Trinkgeld, denn das war wohl die rasantaste Fahrt auf der ganzen Reise. Vor der Abfahrt wollte er sich noch gemütlich einen Papayasaft trinken, was wir aber zum Glück verhindern konnten. Dann war ihm klar, wie eilig wir es hatten und er drückte auf die Tube. Erste Konsequenz: Der Rest von Müsli und Joghurt hat nicht überlebt. Mit stellenweise 80 Sachen gings haarscharf vorbei an Kühen, LKW, Marktkarren, Schlaglöchern mit über einem Meter Durchmesser und ähnlichem. Die Ausweichmanöver waren wild, aber trotzdem hat man niemals Angst auf so einer Fahrt. Es fühlt sich fast so an, als ob jeder Verkehrsteilnehmer in Indien Position, Geschwindigkeit und Ziel der anderen Leute im Umkreis von 200 Metern genau kennt und alle zusammen dann den für alle besten Kurs irgendwie kollektiv bestimmen. Der indische Verkehr ist wirklich wie ein Fluss, auf dem man schwimmt. Man kann darauf langsam reisen oder schnell, man muss sich ein bisschen darauf einlassen, auf welche Straßenseite man gerade gespült wird und manchmal staut es sich vor einer Enge. Aber am Ende gibt es kein wirklich stressiges Gedränge und alle kommen irgendwie vorwärts und auch dort an, wo sie hin wollen.
    Aus den eineinhalb Stunden aus dem Reiseführer und der Stunde, die Google angibt, machte der Rikschafahrer 40 Minuten und wir hatten locker Zeit am Flughafen.
    Jetzt sitzen wir im Bus, der bei 40 Grad zwar leider nicht mit Klimaanlage aber wenigstens mit gemütlichen Sitzen ausgestattet ist, und freuen uns, Hasmukh, die Farm und die Welpen wiederzusehen.

    Bild 1: Sonnenaufgang während der Bootstour
    Bild 2 und 3: Für wen ein Bad nicht reicht, der wäscht sein Karma mit ein wenig Brustschwimmen rein. Selbst um sechs Uhr morgens ist hier schon eine Menge los. Ein paar Meter weiter waschen die Hausfrauen übrigens ihre Bettlaken und ähnliches im Ganges.
    Bild 4: Die allabendliche Feuerzeremonie
    Bild 5: Ein netter Bäcker, der unter anderem Samosas vertreibt, und sich ein Foto mit 10 Rupien bezahlen lässt
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  • Day173

    Wat een rit...

    December 30, 2015 in India ⋅ 🌫 21 °C

    Zelfs als je al wat busritjes hebt meegemaakt is de bus van Kathmandu naar Varanasi een uitdaging. Omdat we eerst nog onze paspoorten moesten ophalen begint onze reis naar India om 15:30 uur. Vanaf het hotel hebben we een taxi geregeld die ons eerst afzet bij de ambassade en vervolgens bij de bus. De procedure bij de ambassade verliep zeer soepel dus we zijn al snel bij de bus. Volgens onze gegevens vertrekt de bus om 18:00 uur. Uiteindelijk duurt het tot na 19:00 voordat de wielen rollen. Gelukkig zitten we halverwege de bus en zo hoeven we niet elke belachelijke inhaalactie te zien; we voelen ze wel. De bus schiet van links naar rechts over de weg terwijl we door de donkere bergen crossen. Je moet ook regelmatig weer even terugschuiven in je stoel als de chauffeur een halve noodstop moet maken. We doen een poging om de Bollywoodfilm te volgen, maar de meeste mensen klappen de stoel naar achter om te gaan slapen. Rond 23:00 uur stopt de bus voor het avondeten (dal bhat). Daarna kunnen we weer verder tukken. Het zijn op z'n best hazenslaapjes. Om 02:15 uur staan we bij grens. Deze gaat pas om 06:00 uur open voor verkeer. Kort voor 06:00 uur worden de toeristen verzocht de grensformaliteiten af te handelen. Met z'n zessen lopen we in het donker op zoek naar de juiste loketjes. Met de stempels op zak gaan we de bus weer in, maar dan volgen er nog drie controles in de bus. Dan moeten alle tassen weer uit de bus voor onderzoek. Wij komen er met wat suffe vragen vanaf ("hoe heet je?" terwijl de beambte je paspoort bestudeert). We zijn weer een dik uur verder. Direct over de grens zien we verschillen. Het is een soort Nepal maar dan smeriger. Er is ons verteld dat we rond 13:00 uur in Varanasi aan zullen komen, maar het zal tot 16:00 uur duren. Vanaf de grens tot aan Varanasi heeft de chauffeur bijna non-stop een sirene aan (de oude Police Squad variant) om aan te kondigen dat hij eraan komt. Voor het geval iemand de razende bus met sirene dreigt te missen, toetert hij er lustig op los. De lange duur van de rit, de herrie, het geslinger, het remmen en optrekken en de opkomende warmte zorgen er voor dat we volledig gaar zijn als we aankomen. Na het snel uitwisselen van gegevens met medereizigers springen we in een motor tuktuk richting het hotel wat ons is aangeraden. Gelukkig hebben ze een kamer. Na een wandeling langs de pinautomaat kunnen we gaan eten. Heerlijk Indiaas ;) 19:30 uur ploffen we op bed...Read more

You might also know this place by the following names:

Asi Nadi