India
Chowpatty beach

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5 travelers at this place:

  • Day87

    Kurz nachdem wir von unserem Ausflug zum Taj Mahal zurück gekommen sind ging es direkt weiter durch Mumbai. ๐Ÿ˜Š

    Beim Abendessen im Hotel Trident haben wir eine typisch Indische Tanzeinlage gesehen, und haben danach die Stadt Mumbai bei Nacht erlebt. Zwischen den unzähligen Hochhäusern befinden sich viele Kricket Plätze, das Lieblingsspiel der Inder. ๐Ÿ˜Š

    Mumbai hat alles in allem über 22 Millionen Einwohner. ๐Ÿคค

    Der Strand wird bei Einbruch der Dunkelheit unglaublich voll, da alle die herrlich angenehmen Temperaturen von ca. 28 Grad genießen. ๐Ÿ˜Š
    Schwimmen kann man hier übrigens nicht, da das Wasser extrem verschmutzt ist. ๐Ÿ˜“

    Das letzte Foto zeigt übrigens kein Hotel, sondern ein privates Krankenhaus. ๐Ÿ˜…
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  • Day3

    Mumbai Foodie Tour

    February 8, 2017 in India

    Im Bahnhofsgebäude suchen und finden wir den Treffpunkt, den wir von einem Bild kennen. Davor stehen unser Guide, ein junger Inder im hellblauen Hemd, sowie ein Ehepaar mittleren Alters. Es werden Hände geschüttelt und wir stellen uns gegenseitig vor. Unser Guide heißt Jammar, das Pärchen - Ceri und Steve kommen aus England. Wir wundern uns, dass die beiden weder Tasche noch etwas zu trinken dabei haben.
    Die Tour beginnt mit einer Zugfahrt von der Churchgate Railway Station zum Chowpatty Beach. Schon bei der Fahrt vom Flughafen zum Hotel vor zwei Tagen, haben wir vollgestopfte Züge mit heraushängenden Meschen gesehen. Ist das alles aufregend! Wir laufen durch eine Art Metallderektortür, die auch wie wild piepst, nur scheint das keinen zu interessieren. Jammar führt uns in den Zug. Es gibt sehr sehr viele Haltegriffe an der Decke und der Zug ist fast doppelt so breit, wie die uns bekannten Züge. Als Jammar erklärt das viele Menschen im Norden leben, da es dort billiger ist, aber im Süden arbeiten wird schnell klar, wieso die Züge mehr Kapazität haben. Täglich pendeln etwa 7 Millionen Menschen mit dem Zug. Sieben Millionen. Wow, das sind viele Menschen. Wir erfahren auch, dass täglich etwa vier bis fünf Menschen beim Zug fahren sterben, da sie sich zu weit aus den Türen lehnen (die sich übrigens nie schließen, auch nicht beim Fahren) und entweder rausfallen oder gegen Metallträger und co knallen.
    Was uns als gesittete Europäer auch den Kopf schütteln lässt - der Zug hält trotz der Menschenmassen immer nur 20 bis 30 Sekunden und fährt dann ohne jegliches Signal einfach weiter.
    Jetzt um 17:30 Uhr ist der Zug so gut wie leer, es geht also sehr gesittet zu. Nach zwei Stationen steigen wir aus und überqueren die breite mehrspurige Straße über eine Brücke. Von dort aus zeigt Jammar uns ein Gebäude. Wir sollen raten was es ist. Ceri weiß, dass es sich um ein Krankenhaus handelt. Wir erfahren, dass das Saifee Krankenhaus von einer bestimmten "Gruppe" von Muslimen (bei denen die Frauen bunte und keine schwarzen Burkas tragen) gegründet wurde und es zu den besten und teuersten Krankenhäusern in Indien gehört.
    Wir erreichen den Chowpatty Beach, einen schönen Sandstrand mit tollem Blick auf die Skyline von Mumbai. Wir erfahren, dass Chowpatty das indische Wort für Strand ist und die Bezeichnung Chowpatty Beach deswegen totaler Quatsch ist. Es gibt viele Chowpatties in Mumbai und "unser" Strand heißt richtig Girgaon Chowpatty.
    Zu dieser Uhrzeit wirkt der Strand besonders toll, die Sonne steht tief und die Luft ist diesig. Es sieht wunderbar aus! Am Strand zeigt Jammar uns ein paar Sachen aus der Ferne. So ist da beispielsweise das Two Billion Dollar House (auch Antilia genannt), ein 27-stöckiges Hochhaus, das bei seiner Größe eigentlich 40-50 Stockwerke haben müsste. In diesem Haus mit 37.000 Quadratmeter Wohnfläche (mehr als im Schloss von Versailles) wohnen sage und schreibe - ganze FÜNF Menschen!!! Wie krank ist das denn?! Es gibt dort hängende Gärten, einen Ballsaal mit hunderten Kronläuchtern, eine Fitnessetage mit Ballettstudio, Jacuzzi, Hallenbad, Yogastudio etc, einen Scheeraum, in dem es von der Decke schneien kann. Die Familie die dort lebt, lässt sich von rund 300 Angestellten bedienen. Wir sind sprachlos.
    Weiter östlich sehen wir viele Bäume. Das sind die Hanging Gardens von Mumbai, die gar nicht hängen. Das einzige was hier hängt sind ab und zu tote Menschen der Parsen, am Tower of Silence, (vielleicht liegen sie dort auch, das wissen wir nicht mehr genau) die dann von Vögeln gefressen werden um den Kreislauf der Natur zu schließen. Die Engländer unserer kleinen Truppe wirken geschockt, Julien und ich haben von dieser Tradition schon beim Reinhold Messner Vortrag gehört. Ich frage ob man den Tower von hier aus sehen kann, jedoch ist er kein richter Turm und nicht sehr hoch und deswegen nicht zu sehen.
    Wir machen uns zu den Essensbuden am Strand auf und probieren zum ersten Mal indisches Essen.
    Es gibt frittierte mini Teigkugeln, die innen hohl sind. Der Verkäufer drückt ein Loch hinein und tauch die Bällchen in eine grüne Pampe. Jammar gibt uns den Tipp alles auf einmal in den Mund zu schieben. Gesagt getan. Schmeckt irgendwie seltsam. Wir müssen zweimal Nachschub nehmen, da der Verkäufer so begeistert lächelt und wir nicht abschlagen können.
    Als nächstes gibt es die Bällchen zum Glück ohne komische flüssige Pampe dafür mit frischem Gemüse wie Zwiebel, Tomate und Koriander, mit Kichererbsen und Kartoffel gefüllt und mit Joghurt. Leider haben wir all die Namen der Speisen vergessen ๐Ÿ˜… Manche Gerichte essen wir zweimal hintereinander. Die Engländer essen beide wenig. Na toll, und wir sind schon fast satt... Als nächstes gibt es zwei kleine weiche Brötchen mit geschmolzener Butter, dazu eingekochtes Gemüse, das wir mit Zwiebel und Zitronensaft mischen. Lecker!!! Jammar erzählt, dass indische Frauen dieses Gericht lieben, da die Kinder nicht sehen wie viel Gemüse sie da gerade essen ๐Ÿ˜‚
    Zum Abschluss gibt es eine Art Eis mit den Geschmacksrichtungen Erdbeer, Orange, Mango, Pistazie und Sahne. Mango schmeckt am besten, allgemein schmecken die Sorten allesamt ziemlich künstlich. Wir sehen den Sonnenuntergang am diesigen Himmel.
    Als wir aufgegessen haben nehmen wir ein Taxi in den islamischen Teil der Stadt, wo unsere Tour fortgesetzt wird und wo wir zufälligerweise auch unser Hotel haben. Jammar klärt uns auf, dass das der lebhafteste Teil ganz Mumbais ist. Na super, kein Wunder können wir nicht schlafen ๐Ÿ˜‚ später finden wir aber auch heraus, dass es irgendein Fest gibt und es wahrscheinlich deswegen so laut ist.
    Wir zwängen uns durch die rappelvollen Gassen und staunen über das bunte Treiben. Es gibt so viele verschiedene Gerüche. Da es mittlerweile dunkel ist, müssen wir noch mehr aufpassen nicht überfahren zu werden. In unserem "street food Lokal" auf der Straße angekommen werden uns vier verschiedenen Speisen mit Hühnchen serviert. Ich bin also raus, aber das ist ok, ich bin eh schon so voll. Julien lässt es sich schmecken und da unsere Kumpanen schlapp machen muss er doppelt so viel essen. Jammar meint es zu gut mit mir und bestellt ein riesen Omelett und Kartoffeln. Neeeein ich bin doch schon proppenvoll ๐Ÿ˜ญ Weil wir aber kein Essen stehen lassen wollen stopfen wir alles in uns rein. Lecker ists ja!
    Zum Abschluss der Tour werden wir in eine traditionelle Eisdiele geführt, die es schon seit 4 Generationen gibt. Das Eis wird nur aus Milch, Zucker und frischen Früchten hergestellt. Wir probieren Ananas und Litschi - voll lecker! ๐Ÿ™Œ๐Ÿป Beim gemütlichen Sitzen in der Eisdiele fragen wir Jammar noch ein bisschen über Preise aus - wenn man schon mal die Gelegenheit hat. Was kostet eine Flasche Wasser oder ein bunter Sari, oder ein Paar Schuhe? Schließlich wollen wir nicht komplett übers Ohr gehauen werden. Er lächelt und meint die Händler würden bei uns von vorn herein die "skin tax" draufschlagen, deswegen dürften wir getrost auf etwas weniger als die Hälfte des Preises runterhandeln. Ok, das merken wir uns!
    Wir verabschieden uns von Jammar und den seltsamen Engländern, die übrigens im zweitreuersten Hotel in Mumbai wohnen - tja fast wie wir ๐Ÿ˜Œ๐Ÿ˜‚
    Im abendlichen Getümmel bahnen wir uns unseren Weg durch das festliche Treiben mit Blinkelichtern, Karussells, schicken Burkas und ganz viel lauter Musik.
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  • Day234

    Art Deco

    February 29, 2016 in India

    Vandaag verkennen we een ander deel van Mumbai. Vlakbij ons hotel staat het grote en indrukwekkende eindstation van de trein. Beetje het centraal station van Amsterdam, maar dan iets Gotischer. Daar achter zouden een aantal bazars moeten liggen, maar we lopen voor ons gevoel meer een ghetto in; rechtsomkeert dus. We pakken een taxi naar Marine Drive. Dit is een lange weg langs de kust waar een groot aantal Art Deco panden langs staan. We eindigen bij een strand, maar hier gebeurt ook niet veel. Het is ook erg warm dus we vluchten een koffietentje in airco. Dan spot Michelle een kapper en gaan we daar verder afkoelen; Gordon met nog een bakkie koffie, Michelle met een frisse coup. We eten in de buurt van het strand nog een heerlijke maaltijd in een gezellig restaurant met prima bediening (ook wel eens fijn).Read more

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Chowpatty beach

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