India
Connaught Place

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48 travelers at this place:

  • Day16

    An Interesting Day

    January 30 in India ⋅ 🌫 10 °C

    Another nearby breakfast of roti and tea before heading out into the city again. First stop was just nearby, the Qutb Minar archaeological site. The main attraction here is the world's tallest stone minaret, topping out at just over 70 metres! It's very impressively designed as well, and located in a complex with a few ruined mosques, tombs and other buildings. Although it had been fairly quiet when we arrived at about 9am, it steadily filled up and by the time we left at 11 it was getting quite crowded. Fairly typical for a place in India! It's like constantly being at the Easter Show or something.

    Next stop we headed over to India Gate, a massive Arc de Triomphe style archway that commemorates the Indian dead from WW1, WW2 and other campaigns. Lots of Indian tourists about but not many Westerners. Huge numbers of people selling crap too, toys and photographs and the like - again mostly aimed at locals. I reckon it was probably a 50/50 split between people selling and people there to see the monument!

    From here we headed to Connaught Place, the centre of New Delhi designed by the British in the 19th century. There's a bunch of old white colonnaded colonial-style buildings around a multi-acre roundabout, laid out in very much a Parisian style. As it was lunchtime, we found a place that apparently did decent food and seemed busy so wandered in. We both had a thali which is basically a mixed curry plate - three small serves of curries, rice and naan. Very tasty!

    We felt like finding a coffee place and having a sit down to relax, and so we stood around near the exit of the metro station trying to find an option on our phone. As we were looking at our phones, a guy approached offering to clean my shoes; I said no and waved him away without even looking up since I was pretty used to constantly being pestered. Then he said "but sir, look!" I glance down, and lo and behold there's a huge dollop of wet cow shit on the top of my right shoe!

    It immediately clicked what had happened - he had squirted it there without me noticing, and would then expect a "tip" for cleaning it off! I shouted no and told him to F off, turning around and taking my shoe off. Shandos and I (okay mostly Shandos) cleaned the shoe off over the next 10 minutes with tissues and water we had to hand. The shit culprit had disappeared almost immediately which was lucky for him; as we were standing there cleaning it I was getting angrier and angrier and probably would have gotten physical if he'd come back. He was an older guy and pretty scrawny as I remember.

    Eventually we got 95% of the shit cleaned off. Both a little shaken, we decided to just head straight for the nearby metro and head home where we spent the late afternoon relaxing in our room. I did some more reading and apparently the shoe-shit scam is quite common in that area of Delhi - an article in the Guardian written in 2010 said he'd had it happen four times in the same area, even after living in Delhi for years! Apparently it goes back as far as the 60s. I've heard of similar scams involving mustard on jackets and fake bird shit, but those are often precursors to getting pickpocketed. At least it made me feel a bit better - we didn't lose anything more than 10 minutes of our time, and that even westerners who've lived here for a couple of years can fall victim to it.

    For dinner we headed out to an odd place nearby, a sort of hipster arts collective in a compound with galleries and multiple western-style cafes. We went in a couple of cafes, and both of them could've been anywhere in a first world country, although the prices were about halfway between Western and typical Indian. Quite an odd feeling, though I guess these places will keep on popping up. Although there's a lot of poverty here in India, there's a colossal middle class as well that's only going to keep on growing. Moving on tomorrow!
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  • Day5

    Essen

    April 2 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Das Essen in Indien ist fantastisch. Wir lassen uns treiben und schauen mal, was uns wo überrascht. Heute sind wir in einem kleinen Restaurant gelandet, in dem es ein Mittagsmenü gibt. Es stehen zehn Schüsseln vor einem, die beliebig oft wieder aufgefüllt werden. Alles lecker, alles angenehm scharf, alles frisch.
    Es gibt Cola in indischen Flaschen und halbe Lämmer.
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  • Day3

    Gurudwara Bangla Sahib / Hellˋs Kitchen

    March 31 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Der Gurudwara Bangla Sahib ist eines der bekanntesten Sikh-Gotteshäuser in Delhi und bekannt für seinen Pool und genau das Gegenteil des Hindhu-Tempel:

    - es muss nichts abgegeben werden (keine Handtasche, keine Kamera, kein Handy, nothing)
    - keine Kontrolle, überhaupt nicht
    - es darf alles mitgenommen werden
    - es gibt keine Heftchen, dafür Volontäre mit den wichtigsten Infos (kostenlos)
    - es gibt keine Touristen-Ströme, aber jede Menge Einheimische zum Gebet und kostenloses Essen
    - aber auch dieser Tempel kostet keinen Eintritt

    Als wir hier her kommen findet gerade ein Gottesdienst statt. Und trotzdem ist ein kommen und gehen um uns herum. Alle sind fröhlich und wir brauchen eine ganze Weile, um ein bisschen den Ablauf zu verstehen.
    Zuerst müssen wir unsere Haare bedecken dazu darf Jürgen sich ein buntes Tuch aus einem Wühleimer aussuchen. Rein in den Tempel, alles bestaunt, sehr beeindruckt aber auch ratlos, dann einmal um den Pool herum (wo gebadet/getauft/gereinigt/geplanscht wird).
    Immer nich ratlos aber sehr beeindruckt wollen wir eigentlich schon gehen, da spricht uns zufällig der Information-Manager des Tempels an. Natürlich lassen wir uns eine Führung von ihm nicht entgehen,
    Im Nebengebäude gibt es kostenloses Essen für alle. In Schichten werden so an guten Tagen bis zu 50‘000 Essen verteilt. Gespendet und von Volontären zubereitetet. Brigitte darf auch gleich Brot ausrollen in der Küche, wo wir Barfuss neben dem Brotteig und den heissen, riesigen Töpfen staunend stehen.

    Viel schlauer aber immer noch beeindruckt beendet der Manager seine Führung, nicht ohne uns Bilder mit ihm und allen möglichen Ministern aus aller Welt gezeigt zu haben, welche diesen Tempel besuchten.

    Definitiv eines der bisherigen Highlights.
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  • Day5

    Auf der Strasse / Abzocke Teil drei

    April 2 in India ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute wollten wir eigentlich ein bisschen durch die Strassen von Delhi schlendern, anstatt wie die letzten Tage mit Uber oder TukTuk von Touristen-HotSpot zu den Sehenswürdigkeit zu eilen. Es gibt viel zu sehen und am Anfang finden wir die Idee noch toll.
    Doch wenn man als Tourist schlendert wird man zu Opfer der vielen Bettler und Verkäufer, die nur auf uns gewartet haben. Wir wissen dies. Ich, wo diese plötzlich alle herkommen. Aber sie sind da und bleiben hartnäckig bei uns. Irgendwann fangen sie an zu nerven, denn allen wollen und können wir nichts geben.
    Plötzlich bemerke ich eine Unruhe um mich, irgendetwas passiert. Bevor ich nachdenken kann kommt mein Griff zum Geld und Handy in der Hosentasche. Noch alles da. Ich will schon aufatmen, da spricht mich ein Mann an und zeigt auf meine Schuhe. Darauf befindet sich ein riesiger (Vogel-)Schiss. Er lacht und sagt, dass ich Glück habe, dass der Vogel nicht auf meinen Kopf geschissen hat. Ich lache auch. Und damit habe ich verloren.
    Er führt mich zu einem Wasserhahn, nein zu einem zufällig anwesenden Schuhputzer. Dieser wischt die Scheisse ab und fängt an meinen Schuh zu putzen. Als er fertig ist will er umgerechnet 35 Franken dafür haben. Ich lache laut, ein dritter Mann kommt hinzu, fragt unschuldig was los ist, sagt 35 sind zu viel, ich soll 10 zahlen. Alles abgesprochen. Ich zahle am Schluss zwei Dollar. Abzocke!

    Jetzt reicht es. Die Abzocker werfen ein schlechtes Bild auf alle anderen Inder, mit denen wir sehr gute Erfahrung gemacht haben. Und die vielen bettelnden Kinder deprimieren uns. Die Kleinsten betteln sogar nach unseren Wasserflaschen und bekommen diese auch.
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  • Day5

    Ministry of Beers

    April 2 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    Beer-Tasting in India.
    Obwohl es nur wenige der im Vorfeld der Reise ausgesuchten indischen Biere auch tatsächlich in den Restaurants gibt (die Bierkarte ist fast überall umfangreich, tatsächlich gibt es dann fast überall nur Kingfisher Premium, Heineken und Carlsberg) findet sich doch noch das eine oder andere Highlight.

    Es gibt sehr viele belgische Wit-Biere, die zum Teil direkt in Indien gebraut werden. White OWL zum Beispiel. Auch Bira 91 und Simba machen grossartige Biere. Die Craftbiere sind in Indien definitiv angekommen, aber es gibt auch noch viel Potential.
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  • Day13

    Blogeintrag Sport

    June 21 in India ⋅ ⛅ 38 °C

    Die indische Bevölkerung ist im Allgemeinen ein sehr sportinteressiertes Volk.
    Der bei uns in Deutschland so beliebte Fußball wird auch in Indien in einigen Landesteilen wie Goa Kerala oder Westbengalen mit großer Begeisterung gespielt. Auch in den Städten und an Stränden des Landes kann man immer wieder provisorische Fußballtore aus Holzpflöcke entdecken, die hauptsächlich von indischen Kindern und Jugendlichen bespielt werden. Die indische Fußballnationalmannschaft belegt im April 2019 den 103. Platz auf der FIFA-Weltrangliste.
    Eine noch mehr im Fokus stehende Sportart in Indien ist Hockey, bei der auch sowohl regionale Vereins- wie internationale Verbandswettkämpfe ausgetragen werden. Diese Sportart findet auch großen Zuspruch in Schulen und wird auch gerne von der weiblichen indischen Bevölkerung betrieben.
    Des weiteren ist Indien auch bekannt für talentierte Schachspieler und hat so einige der besten der Welt hervorgebracht. Darunter den ehemaligen Schachweltmeister Viswanathan Anand.  Vor Allem die älteren männlichen Bürger konnte ich während unserer Exkursion beobachten, wie sie sich mit diesem Denksport die Zeit vertreiben. Doch auch auf dem Betriebsgelände von SAP war ein großes Schachfeld zu entdecken, welches den Mitarbeitern zum Ausgleich zur Verfügung gestellt wird.
    Viele der in Indien ausgeübten Sportarten stammen aus England und haben sich während der britischen Kolonialherrschaft verbreitet. Das englische Cricket ist die mit Abstand beliebteste Sportart. Cricket gilt als der Volkssport in Indien und wird unabhängig von Alter und Geschlecht aktiv betrieben. An jedem Ort unserer Reise konnte ich die Freude an dieser Sportart mitbekommen. Vor Allem Kinder sind uns oft mit Schläger und Ball über den Weg gelaufen und haben auf den Straßen der Städte, in Gassen der Slums oder an Stränden ihr Spielfeld geschaffen. Im Profibereich wird der Sport in Indien sogar mittlerweile besser gespielt als im Ursprungsland. Bei einem internationalen Wettbewerb ist das Rivalenduell Indien gegen das benachbarte Pakistan ein besonderes Ereignis, dass vor allem von den jeweiligen Bewohnern aber auch von Cricket-Begeisterten weltweit vor dem Fernseher und im Stadion live angeschaut wird. Innerhalb des Zeitraumes unserer Indienreise fand die Cricket-Weltmeisterschaft statt, wodurch wir Zeugen von einem sehr patriotischen indischem Volk werden durften. In jedem Restaurant, sowie Bars oder noch so kleinem Kiosk wurden sämtliche Spiele von den Indern enthusiastisch verfolgt. In diesem Sinne Go India, good luck for the next games!

    David
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  • Day30

    Jantar Mantar

    May 30 in India ⋅ ⛅ 44 °C

    This is another area which is a disgrace, it has so much potential as a great tourist attraction but has been forgotten as so many things in India are.

    Jantar Mantar dates back to 1724 and translates literally as" instruments formulae". The 13 structures are large architectural astronomy instruments used to make accurate observations for the purpose of predicting solar, lunar and planetary movements.

    They really did not have any clear explanations on how the srtuctures worked which is a shame as John likes this sort of stuff.
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  • Day30

    McDonald's Connaught Place

    May 30 in India ⋅ ⛅ 44 °C

    Getting over the heat and the buildings which are in need of urgent repair we decided we needed a break and some lunch. We had walked past McDonalds when we went on the food tour, so we asked the driver to take us there.

    This McDonalds had no meat burgers only veggie and chicken. No thickshakes only ice-cream float. The fry's were the same and quite nice.Read more

  • Day30

    Agrasen Ki Baoli

    May 30 in India ⋅ ⛅ 43 °C

    Agrasen Ki Baoli is a heritage stepwell 60m long and 15 m wide which was built in the 1400's. The structure is made of red stone and is partly immersed in water.

    This Baoli,(well) with 108 steps, is among a few of its kind in Delhi. The visible parts of this historical stepwell consist of three levels. Each level is lined with arched niches on both sides.

    The well was quite interesting but obvoulsy the locals only use it to sit and stay out of the sun. Most people were on their phones playing games.
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  • Day4

    Ugrasen ki Baoli

    September 18 in India ⋅ ⛅ 34 °C

    Next stop on the tour of Ugrasen Ki Baoli, or in English it is called a step well. Created in order to store water, these are very, very deep, which acted as means to keep water safe during the heat of summer. Due to their unique shape they also acted as a way to collect rain water!

You might also know this place by the following names:

Connaught Place, राजीव चौक, コンノートプレイス, ಕನ್ನಾಟ್ ಪ್ಲೇಸ್, കൊണാട്ട് പ്ലേസ്, Коннот-Плейс, کناٹ پلیس، نئی دہلی, 康诺特广场

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