India
Dehradun

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19 travelers at this place:

  • Day295

    Dieser Ort ist magisch. Ich habe es von der ersten Sekunde an gespürt und umso länger ich hier bin, umso mehr fühle ich mich hier verwurzelt.
    Rishikesh hat nach mir gerufen, also bleibe ich erstmal hier.

    Anders als klassisches Sightseeing, anders als wunderschöne Natur, entdecke ich nicht nur alles rund um Mother Ganga, ich erlebe all die versteckten Schichten in mir selbst.

    Ein Ort, der Spiritualität in jeder kleinen Ecke ausstrahlt und die schönsten Seelen zu sich ruft. Ich spüre ganz deutlich, dass ich hier bin um zu lernen, angeleitet durch wundervolle Menschen.

    Alles scheint hier möglich. Möchte ich ein Instrumemt lernen oder Bollywood dance, schamanische Tantrarituale erleben oder traditionelle Lieder beim Kirtan singen? Warum nicht einfach alles! 😊

    Ich strahle in jeder Farbe des Regenbogens und war nie so sehr eins mit mir selbst, noch nie so weiblich.

    Indien ist paradoxerweise pure Weiblichkeit. Mama India liebt wallende Röcke, klimpernden Schmuck. Gold, Glitzer, Tanz und Bewegung, lachen, umarmen, lieben!

    Ich habe die beste Ashtanga Yogastunde für den Morgen gefunden & bin umgeben von neuen Freunden und alten Seelen. Ich liebe ecstatic dance und das unglaubliche Essen hier!

    What more to say? I'm feeling pretty good right now 😊
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  • Day282

    Here comes the sun

    April 27 in India

    Der verlassene "Beatles Ashram" in Rishikesh war einst das Zentrum für transzendental Meditation. 1968 kamen unter anderem die Beatles zum Guru Maharishi Mahesh Yogi, um von ihm zu lernen und neue Inspirationen zu bekommen. Hören kann man genau diese Songs heute noch auf dem weißen Album oder Abbey Road.

  • Day278

    Rishikesh

    April 23 in India

    Yoga Capital of India!

    Ein kleines Städtchen direkt am heiligen und hier noch blauen, sauberen Ganges. Ein Ort voller spiritueller Energie. Räucherstäbchen erfüllen die Luft mit würzigen Aromen, aus jeder Gasse klingen Gebete, Gesänge & Chants, an jeder Ecke wird Yoga angeboten und der ganze Vipe ist durch und durch positiv. Dazu scheint die Sonne auf ein wunderschönes Bergpanorama.

    Ich liebe es hier! Endlich wieder gesundes, frisches Essen und zahlreiche süße Cafes. So lässt sich schnell ein Tag verbummeln. Abends trifft man sich dann auf den Stufen zum Ganges. Verschiedene Musiker kommen wild zusammen und jammen und der Rest klatsch oder tanzt. Das ist so befreiend. Aber diese Ganze Ablenkung ist auch ein bisschen viel für mich. Ich muss mich mal wieder ganz auf mich besinnen.

    Gut, dass ich für 2 Wochen in einen Ashram ziehe. Meditation, Yoga, Chanting. Raus aus der Außenwelt.
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  • Day282

    Ganga Arti

    April 27 in India

    Holy Mother Ganga - Jeden Abend wird dem heiligen Fluss eine religiöse Ehrerbietung dargebracht. Der Parmarth Niketan Ashram, in dem ich zurzeit lebe, zelebriert dies besonders prunkvoll.

    Gesänge, Gebete, Feuer und kleine Blumenboote, die in den Fluss gelassen werden, bilden eine wunderschöne Kulisse.

    Nur die vielen Fliegen (überall in Rishikesh) stören ein wenig. Ich schätze mal, der ganze Kuhdung hilft stark beim vermehren...Read more

  • Day279

    Babas

    April 24 in India

    Rishikesh ist nicht nur für Yoga bekannt, sondern auch spirituelles Zentrum der Hindus.

    Sadhus oder auch Babas genannt sind solche, die sich wie Mönche streng dem religiösen Glauben verschrieben haben. Sie meditieren, rauchen Marihuana und musizieren.

    Ich habe heute eine kleine Runde Masala Chai mit den Babas getrunken und versucht ein bisschen mehr über ihr Leben zu erfahren.

    Morgen geh ich für 2 Wochen selbst in einen Ashram und lass das Handy dann erstmal ruhen, um mich auf das hier und jetzt zu besinnen. Fotos vom Ashram sind aber schonmal angehängt 😉.Read more

  • Day282

    Das man sich aber auch ewig von den Sünden freiwaschen muss.... aber diesmal, in der noch sauberen Version des heiligen Flusses & bei 40°C, ist es sogar richtig angenehm.

    Natürlich muss ich hier in Indien und dann noch in einem Ashram, voll bekleidet abtauchen.

  • Day300

    verlasse ich Rishikesh gen Norden. Es kommt mir vor, als wäre ich bereits Jahre hier und es fällt mir schwer Tschüß zu sagen und geliebte Menschen und liebgewonnene Gewohnheiten hinter mir zu lassen. Ashtanga Yoga am Morgen mit anschießendem Sprung in den kühlen Ganges und großem Frühstück im little Buddha Cafe. Musizieren, Mandalas malen und Abends im Treehouse den Jamsessions lauschen 😍.

    Aber meine liebste Monika kommt mir zum Glück in einer Woche hinterher.
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  • Day412

    De holy Ganges

    September 30, 2016 in India

    De eerste keer de Ganges zien stromen is indrukwekkend. Hij is breed, lichtblauw, hevig stromend en de gedachte dat dit de beroemde heilige Ganges is, maakt hem nog spectaculairder. Overal lopen apen over balkonnen en bruggen. Mensen hebben netten voor het balkon zodat de apen niet binnen komen. Haridwar is een belangrijk bedevaartsoort voor Indiers. Mensen uit het hele land reizen af naar deze pek om hun zonden af te wassen in de Ganges (zeven keer kopje onder), en hun wensen uit te spreken door een klein bootje met rijst, een bloem en een brandend kaarsje op de Ganges los te laten.

    Rishikesh is het alternatief voor Haridwar voor westerlingen. Ook aan de Ganges, maar iets rustiger. Hier kan de westerse toerist (veel Israeli en Amerikanen valt ons op) zich ontspannen in een koffietentje met een cheesecake en espresso. Om vervolgens door te gaan naar de dagelijkse yogales. We kunnen uit misschien wel 100 yogalessen kiezen.
    Ooit brachten de Beatles maanden door in deze plek om liedjes te schrijven. En sindsdien is het een belangrijk spiritueel bedevaartsoort. Alleen Ringo Starr en zijn vrouw hielden het niet lang vol omdat ze gek werden van het gebrek aan vlees bij de maaltijd.
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  • Day31

    Rishikesh, India

    April 23, 2015 in India

    Na alle stad en bruiloft drukte hebben wij zin in een rustige bestemming. Dus we besluiten naar Rishikesh te gaan. De plek waar Yoga en Ayurverda geen activiteiten zijn, maar een way of life. We komen in een fijne en kleine ashram terecht met elke dag een vast ritme van meditatie, yoga-lessen, massages en middagdutjes. En er staat drie keer per dag een heerlijke en gezonde maaltijd voor ons klaar. Wij voelen ons verwend. We leren dat yoga veel meer is, dan de oefeningen die wij in Nederland doen. Een van deze dingen is dat je gezond en schoon moet zijn om te mediteren. Wij maken onze sinus schoon met zout water en een rubber touwtje dat je via je neus naar binnen brengt en via je mond er weer uittrekt. We know... het klinkt smerig he... ! maar wij voelden ons inderdaad lekker schoon. In Rishikesh gaan we ook zwemmen in de heilige rivier de Ganges. De indiers geloven dat al je zondes worden meegenomen door de rivier... dus dan kunnen jullie je er alvast op voorbereiden.. als wij in Nederland terug zijn.. zijn we net engeltjes :-)Read more

  • Day36

    I am a yoga teacher!

    March 1, 2017 in India

    After a crazy journey, intense month, doing yoga and meditations every single day, meeting amazing new friends, crying and laughing at the same time, feeling sore muscles in my whole body, absorbing a lot of inspiring wisdom, eating the most delicious Indian food and exploring the beautiful surroundings of Rishikesh, it's over, finito, done.

    I AM A YOGA TEACHER!!!!!

    Wow, it's strange to say it out loud... it still feels a bit surreal. But one thing I know for real, I love yoga and gonna be a yogi for the rest of my life!

    I cannot describe how thankful I am. I changed a lot, in my perspective. If you are interested you can read my short evaluations I had to write to pass my exam:

    Yoga
    Yoga is about finding freedom, through your own path. Your own dharma. So for me yoga is a way of living. A way of living in which finding harmony plays a central role. Finding harmony in the broadest sense of the word. Finding harmony in my body, mind and soul, which are all connected as one. With yoga asanas and a satvic diet I learn to find harmony in my body. The asanas helped me to gain strength in my body, and at the same time become flexible. With meditation I learn to find balance and calmness in the mind. By doing so, I can come closer to my inner soul and find more harmony. 
    Yoga has different paths. One of them I like to point out is karma yoga. Karma yoga is about performing selfless actions. Actions which go beyond the ego, hence there is no desire to achieve profits or fruits of the actions. In this part of yoga I made some big steps. While I normally could be quite greedy or selfish, I quickly learned to see the beauty of sharing and perform actions without expecting something back. Something to fill up my own emptiness. Since I learned to trust myself and the law of nature, I know I don't need this fruits of actions. It is all there, out in the space. The art is to be sensitive and feel the prana, the life energy, to charge my own energy.  
    Trough this amazing teacher training course and living a yogi life I can connect with the soul of the universe and become one with it, like a drop dissolving in the ocean. Yoga gives me trust, peace and happiness!  

    Meditation 
    Meditation for me means to be in a space beyond everything. Beyond our body, beyond our senses, beyond our mind. You are in a quiet place with only silence. Although the world is awake and moving, you are asleep and still. All your senses merge together and become one. There are many many different kinds of meditation. Meditations where you focus your concentration on one single object or part of your body and meditations where you have a broad attention. The powerful transformation meditation I've learned at Gyan Yog Breath is one of a special kind. It consists of different phases in which you breathe with different techniques. In between the breathing you sit in silence. I've experienced many different things during this silence. Sometimes my mind couldn't stop. I struggled and wanted to stop my mind talking to me in a negative way. I cried. But through this I learned a lot about myself. I learned to let go of a specific self-image. The world is changing, and so am I. There is no fixed Iris. I used to be quite strict and harsh to myself, but also kept holding on to this view and that I had to deal with this strict Iris. Now I learned to let go of this fixed image of myself and to laugh more about myself.
    Later on in the course there came moments I was in deep meditation and felt the energy flowing through my whole body. The world around me started to dissolve. My body became one with the universe. There was no separation between my body and the air around me, as if my skin disappeared. I was dreaming, but at the same time awake. I was turning in circles or felt like I was floating on the waves of the ocean. After I experienced this deep meditation I noticed that I created a desire to attain this state again and again. So my mind started to interrupt again. After a while I started to smile at this desire and embrace it. I'm still not there yet, but this meditation really helps me to let go off all the thoughts about the past and worries about the future. 

    Emotional unblocking treatment 
    Emotional unblocking treatment (EBT) is about releasing emotional blockages which are stored in our bodies. The underlying idea is that emotions can cause blockages in the muscles. By pressing specific points you release the tension from the muscles. By releasing the physical tension, automatically (if you surrender) the release of the emotions will follow. For me it is like you keep your working memory and your senses busy with the physical uncomfort, so that the painful deeper emotions can come up. Thoughts and memories which were locked behind a big door in our brains are starting to come out. 
    At the start of the treatments I felt quite nervous. I experienced pain and was resisting a little bit. After I surrendered and embraced all the tingling and burning sensations in my body, things started to change. The first time this happened I felt like I was in kind of a trance. My mind turned off and all I felt was my body and emotions. So many memories and emotions came up that I couldn't stop crying for about an hour. Slowly, when time passed and I had more treatments I noticed that I was feeling lighter. A relief of my shoulders, literally and figuratively. 
    The experience to treat others was also really special. At the beginning I was touched by the release of the emotions of others. The screaming and crying made a big impact on me. As time passed by I was not that much influenced anymore, probably because my own emotional state had changed too, so I could really focus on where to press on the body. It was hard to distinguish between 'good pain' and 'bad pain'. I felt a little insecure because I didn't want to hurt someone by pressing on a bone or tendon. But all in all, I felt really happy and thankful to be able to help the others with releasing their tension and treating them with compassion.
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You might also know this place by the following names:

Dehradun, দেৰাডুন, দেরাদুন, ডেরাদুন, Déhrádún, دهرادون, દેહરાદૂન, देहरादून, Dehradún, デヘラードゥーン, ದೆಹರಾದೂನ್‌, 데라둔, Deharaduna, Dehradūnas, ഡെറാഡൂൺ, डेहराडून, देहरादुन, ଡେରାଡୁନ, ਦੇਹਰਾਦੂਨ, ڈیرہ دون, Дехрадун, Дерадун, தேராதூன், డెహ్రాడూన్, Dehra Dun, Деградун, დეჰრადუნი, 台拉登

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