India
Goa

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Top 10 Travel Destinations Goa

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153 travelers at this place

  • Day390

    Goa - Indien

    October 26, 2019 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Als wir morgens um vier am Flughafen in Goa ankommen, stehen überall Taxifahrer, die auf Kundensuche sind und einen ansprechen. ☺️ Zwischen ihnen hält jemand ein Schild hoch "Nadja". Yes, los geht's. Unser Fahrer ist sehr freundlich, versteht und spricht aber kaum englisch. 😄 Was wir im dunkeln von Goa erkennen können gefällt uns. Erinnert ein wenig an Südostasien. Sehr grün. Goa soll die sauberste Ecke in Indien sein.

    In der Unterkunft angekommen, geht es erst noch einmal für ein paar Stündchen ins Bett. Als wir aufwachen, scheint die Sonne und das Frühstück ist fertig. Total lecker. Es gibt allerlei warmes indisches Essen, was man sehr gut mit den Händen essen kann. Hmm. Natürlich auch Toast, Marmelade, Obst, Kaffee, Tee..

    "Serene Waters", die Unterkunft direkt am Wasser mit Klimaanlage ist echt okay für den Anfang, ca. 15 Euro inklusive Frühstück für uns zwei. Liegt in der Nähe der Stadt und nur eine halbe Stunde Fahrt vom Flughafen. Einen Tag fahren wir in die Stadt Panaji und schauen uns alles an. Nicht wirklich schön, aber gut um eine indische SIM Karte zu besorgen. Touristen sehen wir gar keine...

    Machen die Erfahrung, dass es sich gar nicht lohnt selber Essen im Supermarkt zu kaufen. Essen gehen ist günstiger und viel leckerer. 😄

    Überall laufen Kühe auf der Straße und am Strand rum. Der Fahrer erklärt uns, das eigentlich jede Kuh einen Besitzer hat. Aber die Kühe vermehren sich so schnell. Nun weiß keiner mehr, wem die weiteren Kühe gehören. ☺️

    Nach zwei Tagen geht es weiter in den noch weniger touristischen Süden von Goa. Dort übernachten wir in einer Strandhütte. Abends fängt es an zu stürmen, die Wellen brechen sehr hoch und kommen fast bis zur Hütte am Strand. Nachts werden wir wach, weil es überall reinregnet, inklusive unserem Bett. 🌧️😂 Da ein Zyklon (Kyarr Kategorie 4 Hurricane) kommt, überlegen wir uns spontan morgens vom Strand in eine dichte Bleibe umzuziehen. Finden das "Brushwood Villa Resort" mit Fitnessstudio und Frühstück für 16 Euro die Nacht. 👍 Sehr gemütlich. Denke hier bleiben wir erstmal eine Woche oder so. Ein paar Tage lang kann kein Frühstück angeboten werden, weil der Frühstückraum komplett unter Wasser steht. 😅 Rundherum sind viele Restaurants. Aufgrund vom Wetter hat nicht alles auf, aber drei Restaurants um die Ecke schon. 😁 Das Essen ist sowas von lecker in Indien. Geben meist, wenn wir richtig gut und viel Essen gehen so 7-8 Euro zusammen aus.
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  • Day401

    Heeey, ab in den Süden... Süd Goa!

    November 6, 2019 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Streifenhörnchen flitzen durch die Äste oder balancieren auf den Dächern. Springende Äffchen, bunte wunderschöne Schmetterlinge, weiße Vogelschwärme und kleine niedliche Gekkos tänzeln um unser Zuhause. Jeden Tag erfreuen wir uns daran. Von unserem Balkon haben wir eine tolle Sicht darauf. Die Geräusche sind tropisch. Das Meer und der schöne Sonnenuntergang ist nur einen Katzensprung entfernt. 🌞😊

    Da uns die Unterkunft so gut gefällt und wir länger bleiben, haben wir direkt einen guten Preis ausgehandelt. Die Mitarbeiter freuen sich sehr, wenn sie uns sehen und sind alle total nett. Wir machen Späße zusammen und genießen den Flow. "Relax, alles ganz in Ruhe." 😄 Mittlerweile sind es fast zwei Wochen hier. Sonst bleiben alle nur für ein paar Nächte und die Saison fängt auch erst in ein paar Wochen an.

    Das Karma Café/Bakery ist unser "Reisestammcafé" geworden. Super freundliche Menschen, die alle immer gut drauf sind, Spaß zusammen haben und sich sehr über positives Feedback freuen. Haben natürlich schon das ein oder andere Rezept ausgetauscht. 😉 Das Essen ist das leckerste was wir in Goa bis jetzt hatten. Haben viele Restaurants getestet, aber da kommt keiner ran. 😄

    Morgens startet unser Tag in Ruhe mit Meditation und Yoga, köstlichem Frühstück um die Ecke und dann zum Strand, mit dem Roller die Natur (aber Vorsicht Cobras) und Tempel erkunden, manchmal auch shoppen oder schön massieren lassen. Das ist Goa. Schön abwechslungsreich. 😉😄 Jeden Tag Sonne und 30-35 Grad. Der Zyklon ist vorbei. 😊👍 Abends ist es kühler und wenn wir noch Lust haben, machen wir zusammen im Gym in der Unterkunft Sport.

    Erkunden ganz Süd Goa mit dem Roller, was total Spaß macht. Man muss nur bisl auf die Straßen achten. Kommt oft vor, das mal eine dicke Kuh nach der Kurve auf der Straße liegt, oder gleich zehn. 😅 Die Kühe sind absolut gechillt. Das auf einmal einfach die Straße gesperrt ist, kann auch passieren, was aber keinen interessiert. Alle fahren durch die mit Erde aufgehäufte Straßensperrung. Dabei grüßen einen die Baggerfahrer, die in ihrem Bagger entspannen. Oft sind die Straßen auch einfach ordentlich kaputt. Fahren also immer ganz gemütlich und möglichst nicht im dunkeln. ☺️

    Alles ist hier voll mit Kühen... und natürlich deren Fladen. 😄 Als ich am ersten Tag am Strand vom Roller hüpfe passierts... mitten in den frischen dünnschissartigen Kuhfladen rein. 😂 Gott sei Dank mit Schuhen. 😄 Ich warne Sven noch vor und... er sieht es auch. Puh! Glück gehabt. Aber seine Sonnenbrille landet so richtig mittenrein und bleibt stecken. Volltreffer! 😂

    An einem anderen Tag kommt eine Kuh mitten ins Café und pinkelt eine riesige Pfütze in die Mitte des Cafés. Direkt neben Svens Crocs. 😂😅

    Ansonsten kann man hier echt schön am Strand entspannen. Die Strände sind recht leer momentan, die Liegen umsonst mit Strandhandtuch und Sonnenschirm und ein frisches kaltes Zitronenwasser was einem jederzeit gebracht wird (für fünfzig Cent).

    Vor kurzem war Diwali, das Fest des Lichtes und alle Inder hatten ein paar Tage frei. Das war voll. Diwali ist für Hindus zu vergleichen mit unserem Weihnachten und Silvester. Also sehr bedeutsame Tage, wo gegessen, getrunken und geknallt wird. 😄 Generell feiern die Inder sehr sehr gerne und oft. Zu Diwali haben viele Kinder zusammen meterhohe Figuren aus Draht und Pappmasche gebaut, die dann farbig angemalt und im dunkeln festlich angezündet werden. Die ganze Nacht wird geknallt. Die Böller knallen so laut, da würden sie sogar in Polen staunen. 😄

    Genießen die Zeit in Goa sehr und fühlen uns sehr wohl. 🤩 Die Inder sind hier alle sehr freundlich und herzlich.
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  • Day965

    Happy Holi

    March 10, 2020 in India ⋅ 🌙 25 °C

    Es gab eine Zeit, da kam der Dämon Holika zur Erde. Ein Dämon der Dunkelheit und Verderben brachte. Die Sonne verdunkelt, die Pflanzen verderben. Menschen und Tiere leiden Hunger und sterben.

    Da beschloss Trimurti, die Dreifaltigkeit der Götter Brahma, Vishnu und Shiva, dass dieser Dämon bekämpft werden muss. Vishnu, als Gott des Bewahrens, wurde hierzu auserwählt und kämpfte gegen Holika.

    Holika wurde besiegt und infolge dessen kamen die Sonne, das Leben und all die Farben der Welt zurück zur Erde. Pflanzen und Blumen gedeihen und der Hunger und das Leid wurden besiegt.

    Aus diesem Grund feiern die Hindus auch heute noch das Holi Fest. Ein Fest für das Leben, die Ernte und den Beginn des Frühlings.
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  • Day386

    Goa - Infos und nützliche Tipps

    October 22, 2019 in India ⋅ 🌧 27 °C

    Goa liegt im Westen Indiens und ist bekannt für seine vielen Strände. Viele Hippies haben sich hier nieder gelassen. Wenn man am Strand langgeht wird viel Yoga praktiziert.

    Goa soll der perfekte Start für eine Reise nach Indien sein. Die Hauptstadt heißt Panaji. Die Region war rund 450 Jahre portugiesische Kolonie, was sich in der hohen katholischen Bevölkerung wiederspiegelt. Man sieht viele portugiesische Häuser. Unser Fahrer erklärt uns, das man früher Grundstücke bekam, wenn man zum Katholizismus gewechselt hat. In den weiteren Bundesstaaten Indiens gibt es hauptsächlich Hindus.

    Essen:
    Essen gehen würde ich in Indien möglichst nur, wenn vorher die Bewertungen auf Google, TripAdvisor oder ähnliches gecheckt wurden. Gute Restaurants gibt es sehr viel, günstig und sehr lecker.

    Unterkünfte:
    Besser vor Ort buchen. Ist viel günstiger. Wem das zu unsicher ist, der kann schonmal eine Nacht buchen und dann vor Ort verlängern. Wir schlafen meist erstmal eine Nacht in der Unterkunft und wenn's gut ist verlängern wir. Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Verkehrsmittel:
    Roller kosten so für 3-4 Euro am Tag. Ein Helm trägt hier kaum jemand. Der Fahrer muss aber einen Helm tragen. Ansonsten kostet es beim ersten sren Mal erwischen kostet es 1,25 Euro, beim zweiten mal 12,50 Euro... Und immer den internationalen Führerschein dabei haben. ☺️

    Durch die meisten Teile von Indien fährt günstig eine Bahn. Es gibt auch Nachtzüge. Klar nicht so komfortabel wie die Deutsche Bahn, aber man ist ja auch in Indien. 😄

    Mietwagen:
    Besser nicht. Lieber wenn man mit dem Auto fahren möchte, günstig einen Taxifahrer anheuern. Der fährt einen auch gerne den ganzen Tag rum, wenn das Geld stimmt. Für 20-30 Euro kann man locker den ganzen Tag überall hin fahren. Am besten einen Fahrer nehmen, der auch englisch spricht. Ist interessanter, wenn man sich unterhalten kann und mehr über Indien und die Menschen hier erfährt.

    Tuk Tuks fahren auch überall etwas günstiger als Taxis. Das sind kleine Autorikschas.

    Es gibt eine App IndiaGoes, wo man günstiger fahren kann.

    Straßenverkehr:
    Kein Kommentar. In der Stadt besser nicht selber fahren. 😄

    Mobilfunk:
    Simkarten vor Ort sind sehr günstig. Geo und Vodafone sind eine ganz gute Wahl. Bezahlen für bis zu drei Monate bei Vodafone sieben Euro. Telefonieren innerhalb Indiens frei und jeden Tag 1,5 GB zur Verfügung. 👍 Allerdings benötigt man einen großen Vodafoneshop und nicht vergessen: Reisepass und ausgedrucktes Visum! Außerdem benötigt man einen indischen Kontakt, der sozusagen für einen bürgt (der wird auch angerufen), eine Adresse von der Unterkunft wo man wohnt und dann wird noch ein Foto von einem gemacht. 😄 Nach einigen Stunden wird die Karte freigeschaltet. Kann auch mal einen Tag dauern. Welcome to India. 😄

    WLAN:
    Wenn Strom da ist gibt's auch WiFi. In den Restaurants gibt's kostenloses WiFi.

    Zoll:
    200 Zigaretten, 0,95 Liter Alkohol und 5.000 US Dollar dürfen Touristen einführen. Aber ganz ehrlich, es ist hier so günstig, da braucht man nichts einführen. Ein Bier 0,7 Liter in der Bar kostet 1,50 Euro.

    Strom:
    Kann immer mal wieder weg sein. Ob beim shoppen, im Restaurant oder in der Unterkunft. Aber es gibt ja Kerzen. 😉😄 220-240 Volt Stromnetz es gibt Steckdosen vom Typ C,D und M meist passt der Deutsche Stecker in die Dose hinein.

    Beste Reisezeit:
    Oktober bis März

    Sicherheit:
    Man darf nicht vergessen, dass man im einem armen Land ist, wobei dies in Goa nicht so heftig ist wie im Rest des Landes. Also mehr auf die Sachen aufpassen und klar, nicht gerade schmuckbehangen durch die Straßen laufen.

    Insekten:
    Leider gibt's hier so ziemlich alles fiese, was Moskitos so übertragen können, also immer einsprühen. Gerade zur Dämmerung.

    Sprache:
    Hindi, Englisch und jeder der 29 indischen Bundesstaaten hat noch seine eigene Sprache. Inder wachsen also oft dreisprachig auf.

    Sonstiges:
    Die Menschen sind sehr freundlich und hilfsbereit.

    Nützliche Tipps:
    Leitungswasser ist nicht trinkbar in Indien. Unsere Couchsurfer aus Indien trinken dies nicht mal. Es gibt aber in Unterkünften oft gefilterten Wasser, wo man seine Flasche auffüllen kann. Wir haben immer unsere eigenen Flaschen aus Deutschland dabei, die wir überall auffüllen können und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht.

    Immer handeln, handeln, handeln... Wenn der Händler zum Beispiel 600 sagt soll man 60 sagen und sich dann irgendwo in der Mitte treffen. Kleiner Tipp von unseren Couchsurfern. 😄 Selbst Inder müssen hier handeln, nur der Startpreis ist dann niedriger. 😉

    Und Mädels shoppen. 😉😁 Jaaa hier ist ein kleines Hippieshoppingparadies wenn man das mag. 😄
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  • Dec30

    Goa

    December 30, 2019 in India ⋅ ☀️ 24 °C

    Finally, a warm place! Goa is all Christian so there are christmas trees everywhere. We came to hostel and there was no one anywhere, we later found out there was closing party for some festival last night and they all went :)
    We took a scooter and drove up to Arambol, to meet with my friend Theo from UK, he is here for his honeymoon. Driving in Goa (during day) is awesome, so many roads, so many places, beach, sun,... Beach was full of people, swimming, running, kite surfing, tons of bars,... We had fun, talking to Theo, he was just ending his trip.
    Driving back home was more hectic - after sunset tons of people migrate down south, roads are full, there was honking, overtakings, driving on all side, CRAZY! But we survived 😊
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  • Jan1

    Happy New Year!

    January 1, 2020 in India ⋅ 🌙 20 °C

    After chilling all day before the big night it was time to party! We went to the beach to Curlies and Shiva valley. What a party, what a night! Met tons of nice people, danced well into the noon next day, amazing music!
    We ended up going to the beach for some swim and relax before heading home. Need. Rest.
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  • Day40

    Gokarna to South Goa

    February 14, 2020 in India ⋅ ☀️ 33 °C

    I woke and quickly checked the train times from Gokarna. For some reason, the train was actually an hour earlier than we thought it was so it wasn’t quite the chilled wake-up, pack-up and leave we had planned but we packed our stuff up and checked-out the place, paying the 800 rupees we owed for the accommodation...they didn’t realise we forgot to pay for lunch yesterday so we got away with that one! We walked over to Gokarna town and haggled a TukTuk to the train station for 180. We got to the train station bought our tickets for 35rupees and waited for the train to come...it was obviously an hour late but it eventually turned up. We each bought samosas on the train and watched the world go by as we entered the state of Goa.

    After the 2 hour train journey we arrive at Cancona station where we would be getting off to go to Patnem, South Goa. We decided to walk to the hostel as it was only a 3km walk, but it was boiling hot and we regretted it by the time we got to our hostel, Base hostel. It was a small hostel, but very nice, hidden away from the main road with hammocks and a chill out area outside. We got into our room, used the shower (unfortunately it was cold) and chilled on the extremely comfortable beds for a little while where I sent my dad a happy birthday text.

    After a little while we decided to go and check out Patnem beach. We had decided to stay in Patnem, instead of its busier neighbour Palolem as we had heard that Palolem was quite busy and developed, whereas Patnem was more quiet and less commercial. When we got to the beach, we were both surprised at actually how it was still quite resorty. There were quite a lot of people, overpriced restaurants and resorts but the beach was beautiful nonetheless and the water was perfect after our morning on the sweaty train. We had a nice short walk along the beach, and tried to get to another beach, but the tide was too high. We chilled out for a while with the occasional swim in the sea to cool ourselves down (it was very hot today) before we decided it we’d had enough sun for the day.

    We went back to the room for showers and got dressed to go out and get some dinner. We both actually made an effort tonight, both wearing deodorant, aftershave and a shirt! We actually felt clean and western again, which was quite nice. We watched the sunset at Patnem beach, watching people playing around with their frisbees and then we went to Woodo cafe, a Nepalese restaurant that we had checked out earlier on, for some dinner. We ordered a Thali each which was amazing, I even upgraded to the “special Thali” where you got a paneer curry included. My favourite curry was the carrot curry they had included, it was amazing and it’s safe to say there wasn’t any waste on our plates...in fact after food we ordered veg and cheese momos... this was going to decide if we went to Nepal or not, if these momos were good we would go, if not we would keep our flights to Myanmar. The momos came and they were amazing! We are going to Nepal!!

    After food, we made our way back to the hostel, chilled out and then got into our comfy beds to get some sleep!
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  • Day41

    Exploring South Goa by bike

    February 15, 2020 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    We woke up after having an amazing sleep in these beds, got ready and asked the owner of the hostel to arrange our mopeds for the day. He led us to a restaurant not far from the hostel where a man was waiting outside stood next to an old moped that looked like it was falling apart....I’m guessing that’s why we got it for 300 instead of 400 as the guy next door was trying to charge us. I put the helmet on (that had a hole in it and half a visor) and Tom got on the back and we drove off...where we soon realised that the speedometer or fuel gauge did not work either! It took me a little while to get used to driving the moped after driving a Tuktuk for a month but I got used to it pretty quickly.

    We drove to Cabo de Rama, an old Portuguese fort 24km from our hostel. We arrived and there was a wedding or funeral taking place so we didn’t see the church but we climbed the old walls of the fort which weren’t very well maintained but pretty cool. We sat on the walls enjoying the coastal view and we saw a beach in the distance that looked really nice, so decided to check that out next. So we found the beach on the map, jumped back on our moped and made our way in that direction. We had to drive across really rough terrain to get to the “parking area” where we dumped our bike to walk to the short trail down to the beach. At the top of the trail you could see down onto the beach and it was glorious! Possibly one of the nicest beaches I had ever seen. Gorgeous white sand, clear blue water, surrounded by palm trees and best thing being there were no people there! We walked down and enjoyed this little bit of paradise for a while, and I mean it was paradise.

    1 o’clock came around very quickly. We had enjoyed this beach for a few hours now and as much as we didn’t want to leave we also wanted to check out some other places. So we got back on our moped and drove to Agonda beach where we ate lunch at a cute little restaurant, Tom had the veg noodles and I had the veg rice. We then went for a stroll along Agonda beach, a nice beach but pretty busy comped to the beach this morning. We dumped our stuff on the beach and enjoyed the beautiful water for a while, we even tested each other to see how long we could hold our breath underwater... the answer is roughly over a minute! Then we decided to check out another beach called Butterfly beach, however the roads we awful and we were running out of time before sunset so we decided to skip Butterfly beach and head to Talpona beach, about a 16km drive... we got there and again played some stupid games in the sea, we even had a running race on the beach, with an audience of course (as you couldn’t do anything in India without an audience). We played around in the water whilst the sun was setting and I tried to get a silly picture of Tom jumping out the water with the sunset in the background....he jumped up and as he was midair the wave beneath him disappeared meaning the drop was actually much further down, *SPLAT*. Tom had completely backslapped the water! Ouch! It was however a gorgeous sunset and a good Instagram picture.

    What we didn’t consider however, was that once the sun had set we wouldn’t be able to dry off and we would have to drive back to the hostel in the dark and both freezing cold...DUH! We eventually got back and thought we would have a nice shower to warm ourselves up...but the water at the hostel wasn’t working so we had to have a bucket shower, which was far from pleasant! For dinner tonight we decided to just go to the Nepalese place again (our logic was when you find somewhere good in India that didn’t make you sick just keep going there, as reducing the number of places you eat at reduced your chances of getting food poisoning). The food was just as good as the previous night, and after dinner tonight we both got a ginger, lemon and honey tea to wash it down with. However, as the guy was preparing it a weird guy came off the street chatting to him...the guy making our tea was obviously used to this guy, presumably the local psycho, so didn’t take much notice of him at all. However, Tom and I certainly noticed him, especially when he picked up one of our teas and gave it a huge sniff! We were joking about who would get that tea, both of us keeping our eyes on which one he had touched but the waiter took them both back to the kitchen to add something else...so we will never know who drank the one that the man sniffed. Oh well, it was delicious! We made our way back to the hostel where we wanted to get some good rest in these amazing beds!
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You might also know this place by the following names:

Goa, غوا, গোৱা, Qoa, Гоа, गोवा, গোয়া, གྷོའ།, গৱা, ގޯވާ, Γκόα, Goao, Goa osariik, گوا, गोंय, ગોઆ, גואה, Góa, ゴア州, გოა, ಗೋವ, 고아 주, گوآ, ഗോവ, ဂိုအာ, गोआ, ଗୋଆ, ਗੋਅਾ, गोवाराज्यम्, கோவா, గోవా, Гуа, รัฐกัว, 果阿邦, 果阿

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