India
Goa

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69 travelers at this place:

  • Day89

    Weißer Sandstrand, hohe Wellen, wenig Touristen. Das läd zu einem tollen Tag am Strand ein. Der zunächst letzte bevor es ernst wird und ich bis Samstag durchgehend mit Yoga beschäftigt sein werde.

    Leider möchte mich das Meer mit seinen "nettesten" Bewohnern bekannt machen und so durfte ich die Hand mit einer Feuerqualle schütteln. Autsch !

    ... und ein wenig verbrannt hab ich mich auch in der Sonne.Read more

  • Day102

    Day off again

    October 29, 2017 in India

    Der freie Sonntag ist morgens um 8h mit einem Kriya gestartet. Das ist ein Körperreinigungsritual. Zum Gück haben wir nicht das gewählt, bei dem man so viel Salzwasser trinkt, bis man Durchfall bekommt und den ganzen Tag auf dem Klo verbringt & auch nicht das, bei welchem man das Salzwasser erbricht. Wir sind simpel mit einer Nasendusche (NETI) gestartet .... gefolgt von einem Plastikband, welches man sich durch die Nase zieht und dann aus dem Rachen wieder aufnimmt um dann durch das Ziehen an beiden Seiten, hin und her, die Atemwege zu reinigen... Nun ja, das hat noch nicht so richtig geklappt. Der Brechreiz überwog...

    Aber nach einer harten Woche Astanga Yoga und emotionalen Ausbrüchen (schaut mal einer fremden Person 20min intensiv in die Augen ... meditativ ....das gibt euch eine menge neuer Gefühle), bin ich reif für Agonda Beach 😊

    Anbei auch mal ein Pic von unseren wundervollen und inspirierenden Lehrern.
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  • Day92

    Happy Diwali

    October 19, 2017 in India

    Heute krachen hier die Feuerwerkskörper. Die Inder feiern das Lichterfest Diwali. Und auch wir haben ein kleines Licht entzündet und zu unserem sehr gesunden Essen eine kleine Süßigkeit bekommen. Aber natürlich sind wir in unserer Yogaschule weit weg von den großen Feiern.

    Jeder Tag startet um 5:45h und endet um 19h mit einem leichten Abendessen. Vor dem Frühstück schon 2h Yoga zu machen ist zwar ungewohnt, fühlt sich aber gut an 😊 . Auch die "Unterrichtsstunden" sind super. Schön, auch mal wieder richtig das Hirn anzustrengen. Vor allem von den wirklich erfahrenen indischen Yogalehren zu lernen ist ein wahres Geschenk. Diese Ausstrahlung! Immer mit einem Lächeln auf den Lippen, immer freundlich und sooo weise.

    Ich geb gerne ne Stunde wenn ich wieder komm 😉
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  • Day109

    Und die Zeit rennt

    November 5, 2017 in India

    Kaum zu glauben, aber jetzt ist die Unterrichtsphase schon vorbei. 3 Wochen Yoga, Anatomie, Philosophy, Yoga Education & Alignment&Adjustment mit sooo unglaublich guten Lehrern sind gemeistert. Jetzt muss ich für das Examen am Dienstag büffeln und am Freitag geb ich dann mit meiner kleinen Gruppe eine 2 stündige Ashtanga-Yoga Klasse für 30 Studenten.

    Leider heißt das auch, dass meine letzte Woche hier anbricht. Dabei fühlt sich hier alles so wunderbar an. Ich könnte hier gut und gerne hängenbleiben, aber es warten sicher noch ein paar Abenteuer auf mich.

    Morgen früh hab ich eine Chakra-Reading-Session. Mal sehen, was da so alles im Argen liegt bei mir 😉
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  • Day117

    Verdiente Ruhe

    November 13, 2017 in India

    Ein bisschen Yoga am Morgen und dann ab zum Agonda Beach mit meiner Freundin Amy.

    Heute Abend geb ich ihr dann meine erste richtige Yogastunde. Hoffe es gefällt ihr 😊

    Die nächsten Tage werde ich Goa noch in vollen Zügen genießen und dann gehts Mittwoch mit dem Nachtbus nach Hampi!

  • Day117

    Graduation Day

    November 13, 2017 in India

    Ich kann es noch garnicht glauben, aber die tolle und sehr intensive Zeit meiner Yogaausbildung bei Trimurti Yoga ist schon vorbei. Ich habe so viel gelernt. Nicht nur über Yoga, den menschlichen Körper, Asanas & Philosophy sondern auch über mich selber.
    Man ist erst komplett, wenn man sich auch mal Schwächen eingesteht, Gefühle zulässt und immer für eine herzliche Umarmung offen bleibt.

    Mein Gefühl momentan ist grenzenloses Glück und Happiness 😊

    Ich bin unendlich Dankbar für dieses Geschenk an mich selbst! Tut euch einen Gefallen und erfüllt euch einen Wunsch. Auch wenn es erstmal ein kleiner ist, z.B. ein spontaner Ausflug ans Meer. Diese Glücksmomente sind unbezahlbar und "keine Zeit" sollte niemals eine Ausrede dafür sein sich selbst und/oder seinen Lieben ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

    NAMASTE 🕉
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  • Day83

    Goa, Indien

    April 30, 2017 in India

    23:30h startete also unser Zug von Kochi nach "Goa". Nachdem wir ein/zwei Inder am Bahnhof gefragt hatten, fanden wir relativ schnell und unkompliziert unseren Bahnsteig, den richtigen Waggon und schließlich auch unser Abteil. Der Waggon war in halboffene Kabinen geteilt, in denen jeweils sechs Personen Platz fanden. Es gab drei Betten übereinander an jeder Wand der Kabine, quasi wie eine Art Doppelstockbett. Das oberste wie unterste Bett war fest, nur das mittlere konnte man umklappen, so dass die Fahrgäste auf dem unteren Bett sitzen konnten. Was natürlich auch bedeutete, wenn die anderen Reisenden noch nicht schlafen sondern sitzen wollten, konnten diejenigen, die ein mittleres Bett gebucht hatten, auch noch nicht schlafen. Wir hatten ein mittleres und ein oberstes Bett gebucht. An der Decke jeder Kabine waren drei Ventilatoren und die Fenster sowie Türen waren ebenfalls auf, so dass die Luft im Zug, abgesehen vom Geruch der veralteten Innenausstattung, der Toilette und der ganzen Menschen, relativ angenehm war. Für das Gepäck gab es allerdings keine wirklichen Stauräume, außer sie unter das unterste Bett zu quetschen oder es mit auf die Liege zu nehmen. Daher war der Platz auf dem Bett ein wenig eingeschränkt. Glücklicherweise teilten wir uns die Kabine mit einer Mutter und ihren zwei Töchtern sowie einer jungen Frau und einem einzigen Mann. Der Zug war größten Teils von Männern belegt und weit und breit war außer uns kein weiterer Ausländer zu sehen. Die Mutter mit ihren Kids war sehr nett und sprach gutes Englisch (abgesehen von der Aussprache, die es bei vielen Indern schwer macht, alles zu verstehen), die erste Stunde unterhielten wir uns mit ihr über Indien, Deutschland, das Reisen usw. Dann sollten die beiden Mädels schlafen, also wurden die Betten vorbereitet und alle legten sich auf ihre Pritschen. Ja.. und da lagen wir nun zwischen all den Indern auf einer alten Lederbezogenen Eisenpritsche im Zug irgendwo auf dem Weg zwischen Kochi und Goa in INDIEN! 🙄 Hätte uns dass einer vor knapp drei Monaten gesagt, hätten wir wahrscheinlich gelacht. Und nun lagen wir hier mitten in der Nacht und konnten kaum fassen, dass wir tatsächlich in Indien Zug fahren. Um sieben Uhr morgens gab es dann auch bereits Frühstück, was im Zugticket inbegriffen war. Die Nacht war wie im Fluge vergangen, wir haben sogar ganz gut geschlafen. Die restliche Zugfahrt genossen wir den Blick aus dem Fenster und ließen die Eindrücke einfach auf uns wirken.
    Gegen 11:00h erreichten wir dann den Bahnhof in Goa. Einer der Riksha-Fahrer fing uns gleich Ausgang des Bahnhofs ab und brachte uns zu seiner Riksha. Der Preis den er mit uns verhandelt hatte, war allerdings ziemlich hoch für die Kilometerzahl. Er erzählte uns aber etwas von Straßenbau usw., weshalb der direkte Weg zum Guesthouse nicht möglich wäre. Da wir ja aber nicht auf den Kopf gefallen sind und mittlerweile ein bisschen Reiseerfahrung haben, verfolgten wir die Route mit einer offline GPS-Karte ("maps.me"). Wie wir befürchtet hatten, ist der Typ genau den Weg gefahren, wie man ihn am kürzesten fahren konnte, weder Baustellen noch Umleitungen verlängerten die Fahrt. Am Guesthouse angekommen, stellten wir ihn zur Rede, aber selbst als wir ihm die Route auf der Karte zeigten, wollte er uns erzählen, dass die Kilometeranzeige falsch wäre. Da wir dummerweise kein passendes Wechselgeld hatten, sondern nur große Scheine, gab er uns natürlich auch nur die Differenz des Betrages zurück, den er für angemessen empfand. Anhand seines Verhaltens konnte man allerdings deutlich spüren, dass er sehr wohl wusste, dass er uns abzieht. Möchte man aber den weisen Worten des Guides aus dem Bako Nationalpark in Malaysia Glauben schenken, dann gibt es so etwas wie "Karma", demnach bekommt dieser Typ irgendwann die Quittung für sein Verhalten. Zumindest haben wir ihm dass noch mit auf den Weg gegeben, als er abgedampft ist.
    Nach dem Dämpfer bei der Ankunft, nun aber zum schönen Teil unseres Aufenthaltes in Goa. Wir hatten uns eine nette Bleibe mit Pool gebucht, da wir nach all den aufregenden Erlebnissen der vergangenen Wochen einfach noch einmal Lust hatten, die Seele baumeln zu lassen. Und dass haben wir hier auch getan. Für alle Wege, die wir zurückzulegen hatten, liehen wir uns Fahrräder für die gesamten Tage aus. Jeder Morgen begann für uns mit einer Wohltat für unseren Körper - für Lars mit Behandlungen und für mich mit Yoga. Dafür besuchten wir ein kleines Gesundheitszentrum, in dem Lars von der Frau des Besitzers des "Satori Healtcare" ein paar pflanzliche Packungen zur Behandlung seiner Rückenschmerzen aufgetragen bekam und ich Einzelstunden bei einem Yoga-Lehrer, der im Himalaya gelernt hatte. Es war toll, mehr über die Hintergründe des Yoga, die Spiritualität, die Übungen und deren Ausführung zu erfahren und das alles direkt an der Quelle, dem Ursprung des ganzen. Im Anschluss gab es Frühstück, auch wenn das etwas karg ausfiehl, und den restlichen Vormittag/Mittag verbrachten wir am Pool. Zum Lunch gab es Obst, was wir uns am ersten Tag im nahegelegenen Dorf gekauft hatten und am Nachmittag ging es an den Strand, wo wir uns jeden Tag den Sonnenuntergang anschauten. Das Obst wohlgemerkt, ist hier in Indien weitaus günstiger als irgendwo sonst bisher auf unserer Reise. Zum Abendessen gingen wir immer in ein und dasselbe Restaurant, da es hier nicht so wahnsinnig viel Auswahl an Restaurants gab. Schließlich reisen wir in der "Off-Saison" durch Indien, weshalb wir auch fast die einzigen Gäste unseres Guesthouses sowie fast die einzigen Ausländer am Strand waren (abgesehen von den krebsrot gebrannten Russen, die laut der ansässigen Inder, vielerorts den Tourismus bestimmen) die Restaurants sowie Läden bereits geschlossen hatten. Uns kam das alles sehr gelegen, denn so konnten wir umso mehr die Ruhe genießen. Auch wenn wir in unserem Guesthouse manchmal das Gefühl hatten, ein bisschen in Vergessenheit zu geraten, da alles bereits für die Schließung des Hauses nach unserer Abreise vorbereitet wurde.
    Nach diesen entspannten fünf Tagen, machten wir zum Abschluss noch eine Klangtherapie bei dem Besitzer des Satori Healtcare und dann mussten wir schweren Herzens Abschied nehmen. Ein benachbarter Hotelbesitzer unseres Guesthouses wurde kurzer Hand unser Taxi-Fahrer, der uns zum Flughafen brachte. Nächstes Ziel - "Ahmedabad" - 43 Grad, City, dicke Luft, Verkehr und wer weiss was noch so auf uns wartete.
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  • Day201

    Goa, India

    November 30, 2017 in India

    Whit and I enjoyed our time in the beachy southern state of Goa. It reminded us of south east Asia which was a welcome change to the cold and chaos of northern India. By chance, we met a fellow kiwi from Wellington (Mark) at the airport and spent our time in Goa with him visiting nearby beaches (sometimes on motorbikes), perusing the goods at a large flea market, lazing on various loungers by the beach, drinking fruit juices and beer, and eating the delicious southern Indian food (fish curry and masala dosa).

    We now head to Sri Lanka to travel with my parents for three weeks! Goodbye India!
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  • Day113

    Goa, Jesuits and Hippies

    April 6 in India

    Today we called at the port of Mormugao, our gateway to the Indian state of Goa. People have been mining the mountains here for the last 10,000 years. In the third century BC this area was part of the Maurya Empire ruled by Buddhist Emperor Ashoka of Magdha. This port was frequented by Roman and Chinese traders for a thousand years before any European ever heard of it.

    Mining is still important here. This area produces considerable amounts of iron, manganese and bauxite (aluminum ore). Unfortunately the Indian Supreme Court stopped all mining here last Monday because the government says the mining companies have not paid enough in taxes. The mining companies say that they have paid all their taxes, but they have just not sent in the proper bribes to the right officials. Stay tuned.

    This place was the first area colonized by a European nation when Vasco da Gama came in to trade here in 1510. The Chinese had been peacefully trading here for over one thousand years, but had never sought to dominate, nor to influence local politics. Vasco da Gama, on the other hand, took advantage of a local power dispute and brought his military and naval resources to bear against the less friendly of the adversaries. Less friendly to the Portuguese, that is. The Portuguese liked it so much here that they stayed until 1961. So Goa was the first place in Asia to be colonized by a European power and the last place to be given its independence. The Portuguese were here for a total of 451 years. Goa still bears the marks of its Portuguese overlords. There were times today, especially in the town of Margao, when I had to keep reminding myself “This is India, not Brazil.” It still feels Portuguese.

    Goa was ground zero for the hippies in the 1970’s and 1980’s. For the first time, America became aware of Hinduism. Lots of folks of my generation, including the Beatles, became enamored with the sitar of Ravi Shankar and the spirituality of Maharishi Mahesh Yogi. People started (thoughtlessly) to use words like “karma.” They even started reading translations of the Bhagavad Gita and the Kamasutra. Or they pretended to. Everyone was advised to “Drop out, tune in, and turn on,” as the tide of Eastern spirituality, the drug culture and free love washed over a generation. Well, it washed over a certain segment of affluent American youth. Some of us were never affected because we were poor enough to be forced to go out and get jobs, or to go to Vietnam. For us poor kids in the South, Haight-Ashbury might as well have been on Mars. Still, the media likes to spread the myth that we were all druggies back then. We weren’t, but for those who were, Goa was the place to be.

    Like the rest of India, the climate here is lush and hot. Everything grows here. The towns are full of busy-ness and activity. The pace, even in little Panaji, is frenetic. It’s amazing! And wonderful! While Goa holds all of the same extreme contradictions found in the rest of India, the cities of Panaji, Vasco, and Margao are fascinating places to visit.
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You might also know this place by the following names:

Goa, غوا, গোৱা, Qoa, Гоа, गोवा, গোয়া, གྷོའ།, গৱা, ގޯވާ, Γκόα, Goao, Goa osariik, گوا, गोंय, ગોઆ, גואה, Góa, ゴア州, გოა, ಗೋವ, 고아 주, گوآ, ഗോവ, ဂိုအာ, गोआ, ଗୋଆ, ਗੋਅਾ, गोवाराज्यम्, கோவா, గోవా, Гуа, รัฐกัว, 果阿邦, 果阿

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