India
Hawa Mahal

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13 travelers at this place:

  • Day14

    Vom Winde verweht

    January 6 in India ⋅ 🌫 19 °C

    Das Gebäude hat uns wirklich angetan. Der Tuktukfahrer behauptete, dass es sich nicht lohnt, aber gerade der Palast der Winde hat uns angetan. Eigentlich nur eine Fassade mit einem Hinterhof, aber sehr elegant anmutig. Erbaut worde es für die Haremsdamen, damit auch sie, sonst im Palast gefangen, die Möglichkeit bekommen die Stadt zu sehen. Vom Palast für ein Übergang direkt dahin, so dass die Frauen von keinem gesehen werden könnten. (Agata)

    Ta budowla bardzo nam się spodobała. Nasz kierowca tuktuka twierdził, że nic tam nie ma do obejrzenia, ale akurat Pałac Wiatrów był naszym faworytem. W sumie to tylko fasada z placem z tyłu, ale bardzo elegancko i wysmukle skonstruowane. "Pałac" zbudowany dla dam z haremu, dając im możliwość wyglądania na miasto, które dla nich było niedostępne. Dostęp miały bezpośrednio z haremu przez specjalne połączenie z pałacem ok.200 m z tyłu.
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  • Day101

    Jaipur - Tag 2

    June 22 in India ⋅ ⛅ 35 °C

    Nachdem unserer Tuk-Tuk Fahrer von gestern heute keine Zeit hatte vereinbarten wir eine Tour mit einem Kollegen, den uns unser Fahrer aus Agra vermittelte. Am Amber Fort hatten wir uns gestern ein Kombiticket für Jaipur gekauft, welches noch diverse Sehenswürdigkeiten beinhaltet, welche wir heute abarbeiteten.

    Unser Fahrer schlug als erste zusätzliche Station den Monkey-Tempel vor, da sagt man ja nicht nein. Dort angekommen wurden wir sofort von einem Guide belagert, der uns eine Führung geben wollte und anbot uns vor den super gefährlichen Affen zu schützen. Dankend verneinten wir, schade für unseren Fahrer, da wäre sicher eine schöne Provision drin gewesen.

    Auf dem Weg nach oben konnten wir eine kleine lokale Zeremonie beobachten. Interessant sowas einmal gesehen zu haben und vor allem: laut! Wesentlicher Bestandteil vieler Zeremonien sind sehr viele, sehr laute Glocken.

    Am Monkey-Tempel angekommen wurden wir von der Wächterin des Tempel in Empfang genommen. Sie erklärte uns ein wenig über den Tempel und bat uns am Ende um eine Spende. Spricht ja nichts dagegen, also gaben wir 20 Rupien. Entgeistert fragte sie, ob das für beide sein soll und wir nicht 100 gemeinsam spenden wollten. Stefan blieb sehr hart und weigerte sich auch nach mehrmaligem Nachfragen mehr zu spenden. Er hatte zuvor gesehen, dass wir an der Touristen Schale mit mehreren 100 Rupien Noten standen und nicht an der für lokale Besucher, welche nur 10er Noten enthielt.

    Wieder am Fuß des Berges angekommen ging’s weiter zum Windpalast. Dieser wird so genannt, da er sehr viele kleine Fenster bietet, durch welche der Wind durchpfeifen kann. Die Fenster boten den Frauen des Herrschers früher eine Möglichkeit das Treiben auf der Straße zu beobachten ohne gleichzeitig gesehen zu werden. Der Palast gibt einen kleinen Einblick, wieso die Stadt „Pink City“ genannt wird. Die allermeisten der Gebäude waren hier früher pink. Dann beschloss die indische Regierung fast alle Gebäude orange zu streichen, um zu zeigen, dass sie ihr gehören...

    Nächster Stopp war ein altes Observatorium, welches wirklich beeindruckende Instrumente beherbergt. Nach einem kurzen Rundgang in der Albert Hall, einem Museum mit diversen Objekten zu Geschichte, erlaubten wir unserem Tuk-Tuk Fahrer uns zum Anzug shoppen zu fahren. Bisher war er nett gewesen und wir dachten, dass ihn die Provision etwas für die nächste Station, das Nahargarh Fort, motivieren würde.

    Tja, falsch gedacht... im Tuk-Tuk angekommen fragte er uns, ob wir nun ins Hotel wollen. Wir verneinten und verwiesen auf die Liste der Sehenswürdigkeiten, die wir ihm gestern geschickt hatten. Zusätzlich bestanden wir darauf den weiten Weg zum Fort zu fahren, da der andere nicht befahrbar ist und einen anstrengenden Aufstieg erfordert. Er jammerte, dass das sehr weit sei und er das nicht vereinbart war, weil er das nicht gelesen hat. Ja genau, stand ja nur auf der Liste und er hat es ja auch nur am Schluss gemacht, in der Hoffnung, dass wir vielleicht keine Lust mehr haben. (War auch fast so)
    Er bot an, dass wir 200 mehr zahlen könnten, wir verneinten und wiesen auf die gestern ausgehandelten Bedingungen hin. Schließlich fuhr er uns zum Fuß des anstrengenden Aufstiegs, sich unserer Drohung bewusst, dass wir den Betrag kürzen würden, da er sich nicht an die Abmachung gehalten hat.
    Dort angekommen ging das Spiel von vorne los, ob er sein Geld jetzt haben könnte, er würde dann fahren. Verärgert sagten wir, dass er uns noch zum Hotel zu fahren habe. Nach einigem hin und her gingen wird und ließen ihn zähneknirschend zurück.
    Der Aufstieg war zwar anstrengend, lohnte sich jedoch allemal! Das Fort war sehr schön und bot einen Blick über die Stadt.
    Rätselnd, ob unser Fahrer noch da sei machten wir uns an den Abstieg. Und tatsächlich, er war noch da! (Er hatte ja auch noch kein Geld)
    Ob wir noch shoppen, zum Markt oder etwas Essen wollen fragte er uns... Nein, Hotel!
    Gesagt getan. Dort überreichten wir ihm den Betrag von 350 Rupien (50 weniger als vereinbart) und sagten, dass er sich nächstes mal an die Vereinbarungen halten solle.
    Das gefiel ihm zwar überhaupt nicht, da wir jedoch schon auf dem heiligen Boden des Hostels waren, als er die Situation realisierte, blieb ihm nichts anderes übrig, als das Ganze zu akzeptieren.

    Nach einem kurzen Abstecher um etwas Streetfood zu holen, spielten wir abends mit den Bewohnern des Hostels sowie dem Personal noch Beerpong und konnten uns dabei sehr informativ mit unserem Yoga Lehrer von gestern unterhalten. Highlight war, als dieser um den Song „Saufen, morgens, mittags, abends“ von Ingo ohne Flamingo bat. 😂
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  • Day7

    Hawa Mahal und Pink City

    April 14, 2017 in India ⋅ ☀️ 41 °C

    Von Markt aus geht es in die geschäftige Pink City. Der Palast der Winde ist unser Ziel.

    Dieser Palast wurde gebaut, damit die Frauen des Maharadjas am Leben in Jaipur teilnehmen konnten. Sie saßen hinter den Fenstern des Palastes und konnten von außen nicht gesehen werden. Sie selbst allerdings konnten das Geschehen in der Stadt und die vielen weit bekannten Feste und Umzüge verfolgen. Insgesamt 953 Fenster soll der Palast der Winde haben. Schon damals wurde er als reine 'Fassade', deren Erker und Fenster durch Treppen zu erreichen sind, geplant und gebaut.

    Von Palast der Winde aus flanieren wir die geschäftige Straße einmal auf und ab. Hier ballt sich das touristische Leben, Händler versuchen ihre Waren an den Mann oder die Frau zu bringen. Ein faszinierendes exotisches Flair.
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  • Day10

    Palast der Winde

    April 20 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Hawa Mahal (Hindi हवा महल havā mahal, „Palast der Winde“) ist ein architektonisch außergewöhnliches Bauwerk in der Altstadt von Jaipur, Rajasthan(Indien); es ist ein Teil des riesigen Stadtpalasts der hiesigen Maharajas. Das den verschwenderischen Lebensstil der Rajputenfürsten dokumentierende Lustschloss wurde von Maharaja Sawai Pratap Singh im Jahr 1799 erbaut und ist als eine der Hauptsehenswürdigkeiten Indiens in aller Welt bekannt.Read more

  • Day5

    Palace of Winds @ Jaipur

    November 21, 2016 in India ⋅ 🌫 22 °C

    Die vermutlich größte Sehenswürdigkeit in Jaipur ist der Palace of Winds (Palast der Winde oder Hawa Mahal). Vor allem ist der Palast der Winde ein Fake. Eigentlich ist er nur eine Fassade mit vielen vielen Erkern und Fenstern. Durch insgesamt 953 Fenster strömt ständig Luft. Daher auch der Name.

You might also know this place by the following names:

Hawa Mahal, Палац Вятроў, هوا محل, Palais des vents, હવા મહેલ, हवामहल, ハワー・マハル, ಹವಾ ಮಹಲ್, ഹവാ മഹൽ, हवामहाल, ਹਵਾ ਮਹਿਲ, Pałac Wiatrów, ہوا محل, Хава-Махал, ஹவா மஹால், హవా మహల్, ฮาวามาฮาล, 风之宫

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