India
Kīlvallam

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Travelers at this place
    • Day6

      Yoga und Strand

      March 15 in India ⋅ ⛅ 32 °C

      Wahrscheinlich haben alle Inder einen gewissen Hang zum Yoga und Colin als Yogalehrer natürlich ganz besonders. Er lehrt Yoga, lernt selbst immernoch hinzu und ist gerade in den Vorbereitungen für ein besonders anerkanntes und wichtiges Zertifikat.

      Hier in Kerala gibt es eine besondere Art des dynamischen Yogas, das sehr kämpferisch aussieht. Der Meister aus der Yogaschule und sein Schüler geben eine Kostprobe. Da das training ist der Perfektion viele Jahre braucht, fangen die Kinder meist schon in sehr jungem Alter mit diesem Sport an. Ich war sehr beeindruckt und fühle mich geehrt, dass ich einmal dabei sein durfte.

      Nach der Stunde ging es weiter zum Strand. Es war so diesig, dass es nicht wirklich einen Sonnenuntergang zu sehen gab, aber das Wasser, genauso wie die Luft ca. 28° C warm, tat gut! Der Strand war sauber und beeindruckte mich mit vielen unterschiedlichen Sandsorten, die natürlichen Ursprungs sind und nicht aufgeschüttet wurden.

      Anschließend ging ins in ein Restaurant an der Promenade, um Momos zu essen. Ich glaube, es war irgendwas Koreanisches, aber darum sollte man einen Bogen machen. Der Service war schlecht, die Musik grausig laut, teilweise wurde ein YouTube Video mit Werbung für ETFs gesendet und wir mussten extrem lange warten. Colin meinte auch, dass die Momos keine richtigen Momos gewesen seien. Ich fand sie nicht so schlecht. Für mich waren die mit Hühnchen gefüllten durchaus in Ordnung und ich konnte sogar den Chili-Dip hauchdünn dazu genießen.
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    • Day6

      Weiter nach Trivandrum

      March 15 in India ⋅ ☁️ 26 °C

      Nach einem kleinen Morgenspaziergang zur "newly formed sand dune" (wie alt macht das Schild wohl sein 🤔), gab es ein letztes Frühstück im Fort Kochi Beach Inn. Das Restaurant ist wirklich nett gestaltet und wenn nach Corona hier wieder mehrere Gäste zusammenkommen, ist die Atmosphäre bestimmt schön.

      Der Fahrer holt mich ab, gut gollin ein und wir fuhren weiter zum Hauptbahnhof nach Ernakulam. Colin hatte das Ticket 1. Klasse gebucht und wir hatten eine Klimaanlage im Großraumwagen und jeder einen Sitzplatz. Wie ich beim Einfahren den Zug sehen konnte, ist das nicht selbstverständlich. Aus dem Zug habe ich kein Foto gemacht Punkt wahrscheinlich war ich der erste Tourist seit fünf Jahren, der dieses Verkehrsmittel gewählt hatte. Nur soviel: es ist alles auf etwas kleinere Menschen zugeschnitten und die ganze Zeit laut. Aus Rücksicht auf andere Kopfhörer zu benutzen, sahen die meisten Mitreisenden nicht ein.

      Anschließend ging es mit dem Taxi zur Lulu-Shoppingmall und ich war zum ersten Mal bei KFC. Das muss ich wohl niemandem beschreiben. Fastfood ist ja nichts besonderes.

      Anschließend konnte ich im Haus bei Colin mein Zimmer beziehen. Das jüngste Familienmitglied, Cathelyn, war zu ihrer Schwester Anna gezogen und so hatte ich ein eckzimmer im Erdgeschoss mit passgenauem Einbauschrank, Klimaanlage, Deckenventilator und eigenem Badezimmer (dunkelrosa Toilette!) für mich.

      Erst einmal war Pause angesagt, bevor es dann zum Yoga-Training ging und damit zum nächsten Footprint.
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    You might also know this place by the following names:

    Kīlvallam, Kilvallam

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