India
McLeod Ganj

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9 travelers at this place:

  • Day7

    Heute früh gegen halb 6 endete die Busfahrt in Dharamsala. Mit dem Taxi ging es dann ins Hotel.
    Gegen 10 Uhr traf ich mich mit meinem Guide. Erster halt war in einem kleinen Cafe zum Frühstück. Für mich gab es Rührei und ein Pancake mit Schokolade...so zumindest die Beschreibung. Es war vielmehr ekelhaft süße Schokosoße 🙈 aber naja, mein süßer Zahn war trotzdem glücklich.
    Anschließend ging es zum Dalai Lama Tempel. Dort konnte man das Haus des Dalai Lama begutachten. Ihn selbst leider nicht, da er ja viel rumreist in der Welt 😁😉
    Danach ging es zu Fuß weiter...ca. eine dreiviertel Stunde Richtung Bhagsunag Wasserfall. Dort war es eigentlich sehr schön, aber auch etwas menschenüberlaufen. Für mich aber nicht schlimm, ich hatte Spaß daran, alle beim Fotoshooting mittels Selfiestick zu beobachten 🙈😂

    Ich wusste ja bereits vor Einreise, dass Indien nicht das sauberste Land ist. Aber hier in Dharamsala empfinde ich es als sehr schlimm. Ich kann es ja nur mit Shimla bisher vergleichen, aber die Menschen hier sehen schon ärmlicher aus und der Geruch an manchen Stellen tut sein übriges 🙊🤢
    Auch von der Art und Weise, wie die Menschen sich hier verhalten, ist es traurig mit anzusehen. Ich wurde unzählige Male beim bummeln von Frauen angebettelt. Kein schönes Gefühl, zumal die Damen ja auch nicht so schnell locker lassen.

    Ansonsten ist es irgendwie witzig in der Sonne auf einer Parkbank zu sitzen und nicht mal eins, zwei Meter neben dir liegen Kühe und chillen 😂
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  • Day116

    Tushita, Dharamshala [10 Day Retreat]

    September 30, 2015 in India

    Among the things I have been doing that I never really expected I would do, a 10-day silent meditation retreat is the headliner. Tushita is a world-reknown centre of Buddhist education and has housed some of the most prominent of Buddhist philosophers and laypeople alike. I could ramble on about the logical foundation of the Buddhist's view of the human mind, but I'll spare you all. Never close your mind to learning a new philosophy, it may just be the one that works for you!Read more

  • Day100

    One Hundred Days (from Dharamsala)

    September 14, 2015 in India

    One Hundred Days of being sick, of being well, of being scammed, of being compassionately and selflessly helped, of being lost, and of being not found but slightly less lost. The amorphous Indian culture, constantly displaying and withdrawing into itself, provides flashes of brilliance and instills unequivocal disillusionment in its beholder. For transient moments one catches a hint, a slight trace, of its essense, only later to be led astray by the darker aspects of an, at times, fractious cultural heterogeneity. The Brahman, the Buddhist, the Catholic, and the Moslem meet at the confluence of the Ganges and the unidentifiable Indian spirit that defies geopolitical definition. Then, what is the Indian identity? Perhaps it is that constant and everpresent struggle to be both spiritually and economically virtuous against a myriad cultural backdrop that precludes unanimity of opinion and resists social reform. Or, perhaps the true Indian identity resides in that momentary state of intrigue and unity that precedes the inevitable confusion of values. The future of the nation surely involves religious revivals and secular struggles, but one thing is certain: its human form will continue to be fluid, unparalleled, constantly changing yet anchored in tradition, and purely, undeniably Indian -- whatever that presently signifies.Read more

  • Day117

    McLeod Ganj, India

    October 1, 2015 in India

    The highlight of my final night in McLeod was undoubtedly the public debate-training of junior monks at the Dalai Lama Temple. The ferocity with which they approach both religious and secular ethics and the tenacity of their mannerisms underscores the importance that logic and reason play in shaping Buddhist philosophy. It's methodology of attaining mental stability cannot be explained as anything but scientific and it continues to permeate western cognitive therapy. It's incredible to me that some of the most oppressed people in the world, the Tibetans, can fervently stay even-minded in the face of their conditions. Their belief system advocates understanding over condemnation, patience over jumping to unfounded conclusions, and compassion over division. I hope someday that history and philosophy classes will no longer focus merely on the musings of Plato and Descartes, but evolve to be a true history of the world and present the logical validity of its other hemisphere... The shrinking of judeo-christian faiths and the growth of the self-help-and-compassion-oriented Mahayana Buddhism is no surprise, and although I doubt I will ever formally declare myself a Buddhist, the value it holds will only strengthen with scientific and neuropsychological progress.Read more

  • Day98

    McLeod Ganj, Himachal Pradesh

    September 12, 2015 in India

    Just saw HH the Dalai Lama. He waved at me (and the rest of the small crowd at the Temple outside his home). 🎋🎉🎊

    The complex in which he lives for most of the year includes a temple and many meditation platforms. It was oddly modern yet necessarily simple, with local Tibetans, Buddhist pilgrims, and world travellers alike enjoying its warmth of spirit. I did not take many photos because of the sanctity and spiritual value vested in the complex and His Holiness.Read more

  • Day6

    Tag 6: Dharamshala

    September 23, 2016 in India

    Natürlich fängt jede Reise in eine neue Stadt mit einer langen Busreise an. 9 Stunden in einem muckligen Bus ging es durch die Berge und gefühlt wurde jede Kurve mit 70 km/h genommen 😣🚍. Die anfängliche Übelkeit hat zum Glück dann nach 2 Stunden nachgelassen sodass wir ein bisschen dösen konnten. Richtig erholsam war das natürlich nicht😴 um 6:30 morgens haben wir dann unser Hotel erreicht indem wir direkt ins Bett gefallen sind. Unser nötiger schlaf wurde aber noch leicht verzögert da Helena und ich noch auf eklige Spinnenjagd gehen mussten 🕷 mit Deo bewaffnet haben wir das Monstrum betäubt und eingefangen. Aber mehr als 3 Stunden Schlaf haben wir dann nicht bekommen weil wir ein taffes Programm hatten. Frühstück und dann ging es zu einem Zufluchtsort des Dalai Lama. Ein schlichter eintöniger Ort an dem es nur von Tibetanischen geflüchtete Mönchen wimmelte. Da es in Tibet nicht sicher ist flüchten sie nach Indien und bauen dort ihr Zugluchtsorte auf. Da es im Buddismus um das loslösen von den eigenen Bedürfnissen geht leben die Mönche nur mit dem Nötigsten und es gibt nur einen kleinen Tenpel in der mitte.

    Nachdem Tempel sind wir zu einem Wasserfall weiter gelaufen. Jitender wollte es sich nicht nehmen lassen bis nach ganz oben zu klettern obwohl es amgefangen hat zu regnen. Das Klettern über nasse Steine war vielleicut nicht seien beste Idee. Zum Glück hatte ich die passende Ausrüstung für dieses Wetter dabei.

    Der Restliche Nachmittag durften wir aufm Markt in der Stadt verbringen. Ein Stand nach dem anderem für Schmuck oder anderen Schnick Schnack hat man direkt an einer Straße gefunden. Da es soo viel Auswahl gab konnte ich mich gar nicht entscheiden und hab nur ein paar Ohrringe gekauft. Haben nur 100 Rupies gekostet. Was umgerechnet nur etwas über 1.10 € waren. Mal wieder ein Schnapper 😋
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  • Day83

    Dalai Lama

    November 24, 2016 in India

    Das Indien ein besonderer Ort ist für Menschen auf der Suche nach Spiritualität, Yogaerfahrungen oder hippieskem Aussteigertum, ist bekannt. Das hier der Dalai Lama in einem kleinen Bergdorf, namens McLeod Ganj, im Exil lebt, da muss der ein oder andere schon tiefer im Gedächtnis kramen. So ging es zumindest mir. Umso aufregender hier mit dem Moped herzufahren. Auf einmal werden die Berge grüner und die Umwelt jungelartiger. Wie fahren vorbei an wilden Affen und Papageienschwärmen... Wir sind abermals elektrisiert von der Veränderung der Landschaft. McLeod Ganj ist eine kleine Backpackerperle. Sie wird auch klein Lhasa genannt, da hier nicht nur der Dalai Lama lebt, sondern auch viele andere Exiltibeter.

    Unsere erste Wanderung im Himalaya fordert ihren Tribut. Am nächsten Tag können wir kaum laufen. Irgendwie scheinen bei Motorradfahren andere "Muskeln" beansprucht zu werden ☺️

    Seine Heiligkeit haben wir leider nicht persönlich gesehen.
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You might also know this place by the following names:

Mcleodganj, McLeod Ganj

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