India
Mumbai

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71 travelers at this place:

  • Day4

    Mumbai - City of Contrasts - and Smog

    February 18 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    We have just finished two exciting days in Mumbai, seeing the sights and, with some expat help, getting just a little bit off the beaten tourist track.

    It is certainly a city of contrasts. Designer boutiques and upmarket restaurants sit alongside street food sellers. Autorickshaws fight with Jaguars and Maseratis for a share of the road. We saw multi, multi-million dollar houses just a block away from the most appalling looking slums. Security is everywhere, bags are x-rayed at hotels yet motorcycle helmets are apparently optional and seatbelts are only compulsory in the front seat of a car.

    And it is certainly polluted, with brown smog ever present, although as India first timers we aren’t yet smog experts.

    On the tourist front, we took a (long) boat ride to Elephanta Island, then a (long) walk up the hill to the eponymous cave, dodging cows and palanquins, monkeys and sleeping dogs. A Hindu Temple, it was full of carvings of various Vishnus and Shivas and Ramas. Our guide gave an informed and passionate commentary about the detail in the panels, most of which went over our heads.

    We looked in at Dhobi Ghat, an absolutely enormous outdoor laundry washing by hand some thousands of bedsheets and other clothing each day. We took a quick snap of the Victoria Terminus railway station and walked briefly through the Hanging Gardens.

    Ghandi’s residence - part museum, part memorial, part library - was interesting and rather moving, the tumultuous recent history of India and his part in it quite well depicted.

    We met Steve’s mate John, and a fellow expat called Anil, for a great dinner then spent the following day with them, looking at some of the construction projects they had been involved in and generally exploring to the north of the city.

    For dinner, back near our digs, we went to Cafe Mondegar, very atmospheric and with a largely local clientele. The food and drink was delicious and inexpensive (and, as of the time of writing, safe and hygienic).

    We were very lucky to have stayed in the Taj Mahal Palace Hotel, on the water right next to the Gateway of India and in the news in2008 when it was attacked by terrorists. It was great to take in the atmosphere of this grand old building and pretend for a few days that we could afford to do it all the time.

    Today we move on to Varanasi and a new chapter begins.
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  • Day16

    16. Tag - Auf eigene Faust durch Mumbai

    October 4 in India ⋅ ⛅ 31 °C

    Heute hatten wir den Tag ganz für uns. Morgens hat es noch geregnet, aber dann wurde es schön (und auch ziemlich heiß und schwül).

    Nach dem Frühstück und finalen Packen ging’s zu Fuß auf einen nahe gelegenen Markt. Hier trennte sich die Gruppe - einige besuchten ein bekanntes Wäschereiviertel, andere zog es in eine große Mall. Hier gab es neben vielen westlichen Marken auch tolle indische Shops. Dann ging es weiter zu einem empfohlenen Deko-Shop.

    Zurück im Hotel konnten wir nochmal duschen, unsere Einkäufe verpacken und saßen nochmal alle zusammen beim Essen bevor um 20:30 Uhr unser Shuttle zum Flughafen ging.
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  • Day15

    15. Tag - Nachtzug und Mumbai

    October 3 in India ⋅ ⛅ 30 °C

    Was für ein Erlebnis! Nach unser eher unspektakulären Abschiedsessen ging es zum Bahnhof von Kota - um 21:05 Uhr ging unser Nachtzug nach Mumbai. Zwischen zahlreichen indischen Passagieren auf 2 Waggons verteilt, suchten wir uns unsere Betten. Der Schaffner wollte unbedingt einen Fehler in unserer Buchung finden um bestochen zu werden - er prüfte alle Namen und Reisepässe aber alles war korrekt - er war sauer und Amrit sehr happy.
    Es war ziemlich eng und nicht ganz so gemütlich wie damals auf dem Weg von Shanghai nach Peking, aber durch das Ruckeln haben wir dann doch alle eine Mütze Schlaf abbekommen.

    Kurz nach 8 Uhr kamen wir in Mumbai Central an (leider nicht am Victoria Terminus). Mit neuem Bus und Reiseleiter ging es erstmal frühstücken, bevor wir vom Gateway of India aus mit einem Boot zum Tempel auf der Elephanta Insel fuhren. Das war echt spannend, nur leider dauerte es aus verschiedenen Gründen viel länger als gedacht (riesiger Schulausflug und gesundheitliche Einschränkungen unseres Reiseleiters). Zurück in der Stadt seilten sich dann einige Mitreisende ab, während der Rest noch eine kleine Stadtrundfahrt machte. Es ging zum Victoria Terminus, von wo aus wohl der 1. Zug Indiens abfuhr, zum Gandhi Haus und zu den hängenden Gärten, von wo aus wir einen tollen Blick auf die Stadt genossen.

    Endlich im Hotel wollten wir nur noch was essen und endlich ins Bett! Morgen besichtigen wir dann Mumbai auf eigene Faust bevor es abends zurück nach Hause geht.
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  • Day19

    Mumbai

    April 18 in India ⋅ ☀️ 28 °C

    Da wir nur zwei Tage in der Mega-Metropole Mumbai verbringen, hatten wir heute eine ganztägige Stadtführung gebucht, die uns einen Überblick über die Stadt verschaffen sollte. Da die Tour bereits um 8 Uhr los ging, war uns heute abermals das Ausschlafen vergönnt (wir Ärmsten!), sodass wir uns beim Frühstück im Vier-Sterne-Hotel sputen mussten, damit wir rechtzeitig für unseren persönlichen Guide und unseren persönlichen Fahrer bereitstehen konnten - das Leben ist hart!

    Nur wenig entspannter ging es weiter: Unser Tourguide Sharan führte uns zielstrebig durch eine Reihe handverlesener Sehenswürdigkeiten, von denen einige wohl auf jeder Standard-Touristen-Checkliste zu finden sind und andere eher persönliche Geheimtipps von Sharan waren. In den Tag starteten wir mit dem Hindutempel Siddhi Vinayak, wo wir unsere Opfer (einen Blumenkranz, eine Kokosnuss und Süssigkeiten) darbringen mussten und und im Gegenzug einen orangen Punkt auf die Stirn bekamen. Im Gegenzug zu den dunkleren Indern sah das auf unseren bleicheren Gesichtern aber nicht nach einer Segnung aus, sondern eher so, als sei uns beiden beim Wasserfarbenmalen ein Missgeschick unterlaufen.

    Zügig ging es dann von Attraktion zu Attraktion. Um nur einige zu nennen: die Aussicht vom höchsten frei zugänglichen Gebäude Mumbais, von wo aus man das mumbai-typische Nebeneinander von Slums, wachsenden Wolkenkratzern und blauem Meer weit herum bestaunen konnte; das Waschquartier Mumbais, wo täglich 100'000 Kleidungsstücke von 7'000 Waschmännern mehrheitlich von Hand gewaschen werden; eine Moschee, die mitten in der Bucht von Mumbai liegt und nur über einen Steg erreichbar ist; Gandhis Residenz in Mumbai; die hängenden Gärten, gestiftet von einem iranischstämmigen Philanthropen; der Glockenturm der Universität Mumbai und das Höchste Gericht Mumbais; der Triumphbogen des Gateway to India, ein Denkmal zu Ehren des britischen Königs, der 1911 zu Besuch kam, und auch der Ort , wo die letzten britschen Truppen schliesslich Indien verliessen; und, zu guter Letzt, ein monumentales Bahnhofsgebäude, das man eher in London erwarten würde.

    Unser Guide Sharan war eine Attraktion in sich oder er versuchte sich auf jeden Fall als solche darzustellen: Ständig erzählte er von seinem anscheinend weitreichenden Netzwerk an "friends", das rund um die ganze Welt reichte und scheinbar auch den Ambani-Clan einschliesst (Mukesh Ambani ist reichster Mann Indiens, reichster Mann Asiens und Besitzer eines Wolkenkratzers im Wert von 1 Milliarde Dollar, das seiner Familie als Wohnhaus dient. Sein Sohn feierte jüngst Hochzeit in St.Moritz, wo er alle Fünf-Sterne-Hotels im Ort komplett für seine Gäste buchte, zu denen anscheinend Hillary Clinton und Maroon 5 zählten. Bescheidenheit ist eine Tugend!)

    Bei uns regten sich leise Zweifel an Sharans Geschichten über seine "friends", während gleichzeitig die Überzeugung reifte, dass er wohl auch uns nach diesem Tag als seine "friends" verkaufen würde. Auf jeden Fall liess seine unnachgiebige Bitte, doch alle unsere Pläne über den Haufen zu werfen und noch länger in Mumbai zu bleiben, darauf schliessen, dass er seine neuen "friends" gerne noch etwas näher kennenlernen würde.

    Geschafft von der ganztägigen Stadtführung und Sharans Geschichten über seine Starbucks-Tassen-Sammlung kamen wir schliesslich zurück im Hotel an. Wir beschlossen, den Fitnessraum unseres Hotels auszunutzen - der 10-Kilometer-Lauf auf dem Laufband war im Vergleich zum Tagesprogramm geradezu entspannend!
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  • Day20

    Mumbai: Elephanta Island

    April 19 in India ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir starteten gemütlich in unseren letzten Tag in Mumbai: Nach einem ausgiebigen Frühstück packten wir unsere Koffer und checkten zum spätestmöglichen Zeitpunkt aus. Da der Bus zu unserer nächsten Station erst um 21 Uhr Mumbai verliess, konnten wir unseren Nachmittag noch der Stadt widmen.

    Genau genommen verliessen wir Mumbai allerdings für unsere Sehenswürdigkeit: Mit einer Fähre setzten wir über auf Elephanta Island, eine Insel in der Bucht von Mumbai, allerdings gut eine Stunde entfernt. Auf der Fähre genossen wir den Ausblick auf Containerschiffe, die vor Mumbai ankern, Flugzeugträger der indischen Streitkräfte, die zu fotografieren ausdrücklich verboten ist, und die Skyline von Mumbai in der Ferne, sofern sie nicht ganz von gräulichem Smog umhüllt war. Die Ruhe und der Fahrtwind boten eine willkommene Abwechslung vom stechend heissen und dröhnend lauten Mumbai.

    Auf Elephanta Island selbst führte eine Treppe aus 500 Stufen zu den Höhlen hinauf, für welche die Insel bekannt ist. Nach dem Aufstieg waren wir so geschafft, dass wir nur auf angenehmeres Wetter und die hiesigen Götter hoffen können, um dann die Aufstiege in Nepal zu überstehen...

    Einen der erwähnten Götter konnten wir auch gleich darauf ansprechen, denn die Elephanta-Höhlen sind dem hinduistischen Gott Shiva gewidmet. In einer Höhle von 40 Metern Tiefe, die von den Einwohnern Elephantas vor mehr als 1500 Jahren aus dem massiven Fels gehauen wurde, befinden sich zig Statuen, die Shiva in seinen verschiedenen Facetten zeigen. Ehrlich gesagt war unser Eindruck allerdings, dass die Statuen an sich nicht viel hermachen und höchstens angesichts ihres hohen Alters beeindruckend sind.

    Das mag zum Teil daran liegen, dass portugiesische Eroberer manche Skulpturen teilweise zerstört haben, um die zwangsweise zum Christentum konvertierten Hindus davon abzuhalten, ihre alten, falschen Götter zu verehren. Ein indischer Tourist sprach uns in den Höhlen spontan an und fragte uns, was wir als Europäer von dieser portugiesischen Zerstörungsaktion halten. Nach unserer Beschwichtigung, dass dies sicherlich ein unentschuldbares Verbrechen gewesen sei, zottelte der Fragende wieder davon - sichtlich beruhigt von der Erkenntnis, dass es mittlerweile in Europa etwas aus der Mode gekommen ist, aus missionarischem Eifer mutwillig antike Kulturgüter zu zerstören.

    Wenig später tuckerten wir mit der Fähre auch schon wieder zurück nach Mumbai, wo wir uns durch den Feierabendverkehr kämpften, im Hotel unser Gepäck aufgabelten und direkt weiter zu unserer Bushaltestelle fuhren. Unsere Bushaltestelle war entgegen dem Sinn des Wortes allerdings keine Stelle, wo der Bus hält. Stattdessen winkte uns der Busfahrer im Vorbeifahren zu, dass wir dem Bus erst einmal zu Fuss folgen sollten. Gut fünf Minuten marschierten wir dem Bus hinterher, bis sich der Busfahrer für einen Parkplatz entscheiden konnte und uns zusteigen liess. Diesen Bus muss man sich anscheinend verdienen!

    Nun haben wir bereits zweieinhalb Stunden unserer knapp vierzehnstündigen Busfahrt hinter uns. Wir können nur sagen: Wir freuen uns, wenn wir morgen früh im Goa, dem Sommer-Sonne-Strand-und-Meer-Bereich von Indien, ankommen!
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  • Day28

    Mumbai

    September 9 in India ⋅ 🌧 27 °C

    E' una città recente e la visita dei suoi luoghi storici si concentra nell'area del vecchio porto e nei quartieri edificati dagli inglesi dal XVIII al XX secolo nella punta meridionale della penisola dove sorgono i quartieri di Fort, Colaba, cuore all'Inghilterra di Buona Baia e Malabar Hill, quartiere residenziale di ville e giardini pensili. Iniziamo la visita dal Gateway of India , centro storico dell'antica Bombay inglese. consiste in un arco trionfale risalente al 1911 costruito per celebrare la visita di re Giorgio V d'Inghilterra e di sia moglie , era la porta d'ingresso degli inglesi. Di fronte si erge il Taj Mahal Palace edificato nel 1903 in stile Indo saraceno secondo il desiderio del potente commerciante, fondatore dell'impero economico della famiglia Tata, fu il primo Grand Hotel dell'India . Fu' il primo edificio inizia a dotarsi di elettricità non solo nelle stanze degli ospiti ma anche nelle lavanderie, negli ascensori e nei bagni. Ha sempre ospitato i più importanti personaggi del mondo. L'immagine del fumo che si innalza dall'hotel divenne il simbolo degli attentati terroristici del 2008 quando decine di persone vennero uccise e gran parte dell'edificio danneggiato. Noi dormiamo in un albergo proprio dietro al Taj Mahal, non è proprio la stessa cosa ma ci accontentiamo il Regent Hotel, deve essere di proprietà di qualche arabo perché bivaccano nella hall tutto il tempo , vestiti con i loro lunghi abiti bianchi. Per pranzo, andiamo al Samrat dove assaggiamo il loro famoso thali del Gujarat un trionfo di sapori e consistenze, dolce e speziato davvero eccellente, alla sera invece abbiamo voglia di cambiare un po' e prenotiamo al Burma Burma un elegante ristorante che propone la cucina del Myanmar. e ci lanciamo a scegliere i nostri piatti preferiti l'insalata con le foglie di te' , i noodles insaporiti nel brodo con latte di cocco, cipolla croccante , noccioline. Ci divertiamo a ripensare al nostro meraviglioso viaggio, un pezzetto del nostro cuoricino sicuramente è là, forse perché è stata la prima vera esperienza fuori dall'Europa tutti insieme o forse i colori della Birmania o la gente o la sua magia non so di preciso cosa sia ma qualcosa c'è sicuramente.Read more

  • Day29

    Mumbai Victoria Terminus

    September 10 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Il più esuberante edificio in stile gotico di tutta Mumbai, del 1888 che assomiglia di più ad una cattedrale che a una stazione ferroviaria. l'opera mirava a celebrare con estro eccezionale l'importanza della ferrovia presso gli inglesi e di conseguenza l'idea del progresso mto in voga alla fine del XIX secolo . Di fronte si erge il palazzo della Municipal Corporation disegnato dallo stesso architetto nel 1893. Giro nel bazar delle gioiellerie viviamo un po' la vera vita di Mumbai. Piccola pasticceria tipicamente indiana, Ale fa il carico. Cena al Lepold Cafe'Read more

  • Day29

    Mumbai Maharaj Museum

    September 10 in India ⋅ 🌧 29 °C

    È il museo più grande di Mumbai ospita collezioni di oggetti provenienti da tutta l'India. E' allestito all'interno di un un'imponente edificio sormontato da una cupola..Ci colpiscono molto per la bellezza dei pannelli del 700 a.c. e raffiguravano la battaglia assiro babilonesi.

  • Day30

    Mumbai L'interno del Taj Mahal

    September 11 in India ⋅ 🌧 29 °C

    L'interno del Taj Mahal è a dir poco straordinario, si narra che fu fatto costruire dall'industriale Tata dopo che gli era stato rifiutato l'ingresso in uno degli alberghi europei della città in quanto nativo parsi.seguaci dell'antica fede di Zoroastro che scappò dall'Iran nel X secolo per sfuggire alle persecuzioni mussulmane. La città senza confini vive il grande contrasto tra grande modernità e passato incombente, tra grande ricchezza ed estrema povertà. A Mumbai esiste la più grande baraccopoli di tutta l'asia. Ormai la margilita' di Mumbai ha trovato una sua collocazione e ha smesso di essere marginalità. Fulcro di una realtà altra , non ufficiale, non censita , destabilizzante, inesistente per gli uffici statistici della città, ma una realtà altra che punta i piedi in un sistema sociale antico, radicato difficilmente attaccabile. È una parte dell'India e non si possono chiudere gli occhi per non venderla. E soprattutto non si possono non vedere il suo milione di persone che lavora e si guadagna da vivere , il suo migliore che non ha molto ma che altrove non avrebbe nulla.Read more

  • Day87

    Mumbai - Tanzshow und Stadt bei Nacht

    April 2, 2017 in India ⋅ 🌙 28 °C

    Kurz nachdem wir von unserem Ausflug zum Taj Mahal zurück gekommen sind ging es direkt weiter durch Mumbai. 😊

    Beim Abendessen im Hotel Trident haben wir eine typisch Indische Tanzeinlage gesehen, und haben danach die Stadt Mumbai bei Nacht erlebt. Zwischen den unzähligen Hochhäusern befinden sich viele Kricket Plätze, das Lieblingsspiel der Inder. 😊

    Mumbai hat alles in allem über 22 Millionen Einwohner. 🤤

    Der Strand wird bei Einbruch der Dunkelheit unglaublich voll, da alle die herrlich angenehmen Temperaturen von ca. 28 Grad genießen. 😊
    Schwimmen kann man hier übrigens nicht, da das Wasser extrem verschmutzt ist. 😓

    Das letzte Foto zeigt übrigens kein Hotel, sondern ein privates Krankenhaus. 😅
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Mumbai

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