India
Mumbai

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42 travelers at this place:

  • Day87

    Kurz nachdem wir von unserem Ausflug zum Taj Mahal zurück gekommen sind ging es direkt weiter durch Mumbai. 😊

    Beim Abendessen im Hotel Trident haben wir eine typisch Indische Tanzeinlage gesehen, und haben danach die Stadt Mumbai bei Nacht erlebt. Zwischen den unzähligen Hochhäusern befinden sich viele Kricket Plätze, das Lieblingsspiel der Inder. 😊

    Mumbai hat alles in allem über 22 Millionen Einwohner. 🤤

    Der Strand wird bei Einbruch der Dunkelheit unglaublich voll, da alle die herrlich angenehmen Temperaturen von ca. 28 Grad genießen. 😊
    Schwimmen kann man hier übrigens nicht, da das Wasser extrem verschmutzt ist. 😓

    Das letzte Foto zeigt übrigens kein Hotel, sondern ein privates Krankenhaus. 😅
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  • Day6

    Der letzte Tag in Mumbai

    February 11, 2017 in India

    Wir sind doch grade erst angekommen – und trotzdem heißt es heute schon wieder Abschied nehmen. Abschied vom Drecksloch Mumbai, das wir irgendwie ins Herz geschlossen haben.
    Der Wecker klingelt um 9, da wir um 10 Uhr auschecken müssen. Wir packen also unsere sieben(hundert) Sachen zusammen und sind pünktlich um Viertel vor zehn fertig. Da unsere Weiterreise erst um 18:30 Uhr stattfinden soll haben wir noch einen halben Tag Zeit. Wir hoffen, dass wir unser Gepäck solange im Hotel stehen lassen können. Juhu, wir dürfen! Also stellen wir alles in eine Ecke im Treppenhaus, in der Hoffnung, dass nichts wegkommt. Schnell noch ein Uber bestellt, dann geht es schon Richtung Gateway of India, das ich unbedingt noch sehen wollte bevor wir weiterreisen. Das Gateway of India ist eine Art Triumphbogen direkt am Wasser. Direkt gegenüber steht das berühmte Taj Hotel, das vor Jahren einmal von Terroristen in Beschlag genommen wurde.
    Da wir ein UberPool gebucht haben steigen auf halbem Weg noch zwei Leute dazu. Ein indisches Pärchen, das leider ein bisschen müffelt. Zum Glück sind wir gleich da. Menschenmassen kündigen das Erreichen unseres Ziels an. Da es mir zu blöd ist, mich wegen einer dämlichen Sicherheitskontrolle gaaaanz hinten in der prallen Sonne anzustellen, schlage ich vor, dass wir uns einfach relativ weit vorne irgendwo dazwischen quetschen. Ab einem gewissen Punkt teilt sich die Schlange in Frauen und Männer. Die Frauenschlange ist viel kürzer als die der Männer und trotzdem ist Julien schneller drinnen als ich. Beim Warten beobachte ich die Frauen um mich herum, die alle kleiner sind. Eigentlich nur Inderinnen in schönen bunten Saris. Eine Frau hält ein wenige Monate altes Kind in den Armen, das sehr sehr viel schwarzen Kajal um die Augen geschmiert hat. Was soll das denn? Sieht ziemlich verstörend aus ehrlich gesagt. Noch nie habe ich ein geschminktes Kleinkind gesehen.
    Als wir drinnen sind bekomme ich auf einmal starkes Bauchweh. Na toll… Julien kümmert sich ganz lieb um mich und schlägt vor mal etwas zu essen. Gestern im Slum haben wir ein paar Bananen gekauft und haben noch zwei Stück übrig. Also setzen wir uns in den Schatten und essen Banane. Obwohl es noch gar nicht so spät ist, sind auf dem Platz sehr viele Leute. Viele machen komische Selfies und tun so als ob sie den Bogen in der Hand halten oder so.
    Wir stehen gerade mitten auf dem Platz und betrachten das Gateway und das danebenstehende Hotel, als ein Pärchen auf uns zu kommt. Sie möchten ein Foto mit uns machen. Also posieren wir alle zusammen und machen mehrere Fotos. Wir finden es ziemlich witzig, dass wir so ein begehrtes Motiv sind 😃
    Nach einer Umrundung des Gateways (durch das die letzten englischen Truppen übrigens ihren Abgang gemacht haben) beschließen wir, dass wir genug gesehen haben und verlassen die gesicherte Zone. Julien knurrt der Magen, meiner hat ab und zu Krampfanfälle. Es wird wohl das Beste ein etwas zu essen. Ich muss erst noch aufs Klo, eine squat toilet, bei der ich sau froh über die mitgebrachten Tempos bin. Direkt neben den öffentlichen Toiletten gibt es mehrere permanente Fressbuden, wo wir uns ein Grilled Cheese Sandwich (für unschlagbare 45 Rupien) kaufen. Damit kann man nicht viel falsch machen und ich stufe es als ungefährlich für meinen gereizten Magen ein. Lecker, wir sind total begeistert! Wenige Minuten später holen wir Numero Zwei und Julien möchte noch ein Samosa Cheese Sandwich essen, bei dem Samosas dazwischen geklemmt sind. Auch lecker! Während wir anstehen kommt ein älterer Inder zu uns und möchte uns eine Sightseeing Tour verkaufen. Wir plaudern ein bisschen und der Mann ist wirklich nett, aber wir haben halt leider null Interesse an einer Tour, auch wenn seine Route sich ziemlich gut anhört. Er weiß schon, dass wir nur ca. 3 Stunden Zeit haben und sagt, er würde ins Gandhi Museum, in die Dhobi Ghat Wäscherei und zu einem tollen Tempel mit uns. All das wollten wir eigentlich auch noch machen, aber die für uns ungeschickte Lage auf der anderen Seite der Stadt hinderte uns letztendlich daran all diese Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. In unserer Not den lieben Mann abzuwimmeln erfinde ich eine Gruppe und Julien springt sofort mit ein. Wir behaupten wir müssten uns bald mit dieser treffen. Tja, nun will der Mann wissen wo. Fragend schaue ich Julien an. „Ähm, Taj Mahal … ähh Taj Mahal Palace Hotel“. Ja genau, als ob wir aussehen wie aus einem super duper 5 Sterne Hotel hahah. „Wie viele Leute sind in der Gruppe?“. Zwanzig, lügen wir. Auf einmal sehen wir Dollarzeichen in den Augen des Mannes aufblitzen. Er ist ganz aus dem Häuschen und meint eifrig wir sollen doch die Gruppe fragen ob wir Zeit dafür hätten und er macht uns auch „special price“. Mit klimatisiertem Kleinbus! Hm schade, dass es die Gruppe ja gar nicht gibt. Amüsiert essen wir unser Sandwich.
    Frisch gestärkt laufen wir die Uferpromenade vor dem Taj Palace entlang und bestaunen das plastikmüllverdreckte Meer. Beim Laufen ereignet sich die nächste seltsame Begegnung. Ein junger Mann spricht Julien im vorbei gehen an und meint er hätte da was am Ohr. Wir bleiben stehen und der Mann zeigt zum Ohr. Da ich ein paar Schritte voraus war sehen ich Juliens Ohr gar nicht, laufe aber zurück. Julien wischt sich übers Ohr, doch der Mann meint er macht was auch immer da ist kurz weg. Auf einmal hat er eine Pinzette in der Hand mit der er in Juliens Ohr herumstochern will. Der Arme weiß gar nicht wie ihm geschieht, da er die Pinzette ja nicht sehen konnte. Schnell ziehe ich ihn weiter und wir laufen ganz schnell weg. Was war das denn?! Super komisch! Ein paar hundert Meter weiter will eine Gruppe Jugendlicher wieder Bilder mit Julien machen. Heiß begehrt, der flotte Kerl!
    Durch tausende Straßenstände und Klamottenhändler bahnen wir uns den Weg zurück zu unserem Hotel. Teilweise laufen wir die gleichen Straßen entlang wie bei unserer Erkundungstour vor zwei Tagen. Langsam kennen wir unsere Hood schon richtig gut 😝 in einem der vielen Läden schaue ich nach einer Tunika, nachdem ich bei Fab India ja nichts gefunden hatte. Leider ist auch hier wieder nichts dabei. Stattdessen finde ich an einem Straßenstand eine lockere Pumphose, die mir gut gefällt. Für 200 Rupien, also weniger als 3 Euro (runtergehandelt von 300!) gehört sie mir. Ich bin glücklich! Schließlich kann ich nicht jeden Tag meine aus Deutschland mitgebrachte lockere Hose anziehen.
    Auf dem weiteren Heimweg laufen wir noch am Prince of Wales Museum vorbei, in das wir aber nicht reingehen. Ist aber schon von außen sehenswert! Vor dem Museum verkaufen viele Straßenkünstler ihre Werke. Einige sind echt faszinierend, andere gerade gut genug für die Tonne.
    Als wir schon fast wieder beim Hotel sind, kommen wir an der Straße vorbei an der dieser Crawford Market sein sollte, von dem wir zwei Tage zuvor abgewiesen wurden. Wir beschließen es nochmal zu probieren! Also, gleicher Weg wie davor, da ist der Eingang und – wir laufen einfach rein. Ok, das ging ja gut! Drinnen sind wir überwältigt von den vielen leckeren Früchten. Es duftet nach frischen Mangos. Händler stapeln Ananasse auf dem Boden. Es ist bunt und schön! Wir schlendern durch den Markt, der größer ist als gedacht. Es gibt auch einen „indoor“ Teil, wo es allerlei zu kaufen gibt. Manche Stände bieten Shampoo und Kosmetik an, andere Knabberzeug und Chips, wieder andere Gemüse. Leider gibt es auch einen nicht so schönen Teil des Markts, in dem Tiere verkauft werden. In winzigen Käfigen sitzen mehrere Dutzend Vögel zusammen, Katzen- und Hundebabys die viel zu jung sind um von ihren Müttern getrennt zu werden, tapsen in schlichten Gitterkäfigen ohne Unterlage herum. Es ist zum Heulen. Bei so vielen herren- und heimatlosen Tieren, extra noch welche zu züchten ist einfach absurd. Die Tiere auf der Straße vermehren sich wie die Karnickel und trotzdem gibt es Menschen die meinen, sie müssten jetzt ein Rassetier züchten und verkaufen.
    Schnell gehen wir wieder zu den Früchten zurück, um das Elend nicht länger mit ansehen zu müssen. Ich versuche ein paar Mandarinen zu kaufen, möchte mich aber nicht übers Ohr hauen lassen. 40 Rupien für zwei Mandarinen? Nicht mit mir. Als die Händler auf dem Preis beharren, lege ich die Mandarinen wieder hin und gehe. Dann halt nicht. Zum Vergleich: In Dharavi haben wir 15 Rupien für 5 Bananen gezahlt.
    Wir verlassen den Markt und laufen die restlichen 20 Minuten zurück zum Hotel, von wo aus wir die Weiterreise nach Udaipur starten.
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  • Day3

    Mumbai Foodie Tour

    February 8, 2017 in India

    Im Bahnhofsgebäude suchen und finden wir den Treffpunkt, den wir von einem Bild kennen. Davor stehen unser Guide, ein junger Inder im hellblauen Hemd, sowie ein Ehepaar mittleren Alters. Es werden Hände geschüttelt und wir stellen uns gegenseitig vor. Unser Guide heißt Jammar, das Pärchen - Ceri und Steve kommen aus England. Wir wundern uns, dass die beiden weder Tasche noch etwas zu trinken dabei haben.
    Die Tour beginnt mit einer Zugfahrt von der Churchgate Railway Station zum Chowpatty Beach. Schon bei der Fahrt vom Flughafen zum Hotel vor zwei Tagen, haben wir vollgestopfte Züge mit heraushängenden Meschen gesehen. Ist das alles aufregend! Wir laufen durch eine Art Metallderektortür, die auch wie wild piepst, nur scheint das keinen zu interessieren. Jammar führt uns in den Zug. Es gibt sehr sehr viele Haltegriffe an der Decke und der Zug ist fast doppelt so breit, wie die uns bekannten Züge. Als Jammar erklärt das viele Menschen im Norden leben, da es dort billiger ist, aber im Süden arbeiten wird schnell klar, wieso die Züge mehr Kapazität haben. Täglich pendeln etwa 7 Millionen Menschen mit dem Zug. Sieben Millionen. Wow, das sind viele Menschen. Wir erfahren auch, dass täglich etwa vier bis fünf Menschen beim Zug fahren sterben, da sie sich zu weit aus den Türen lehnen (die sich übrigens nie schließen, auch nicht beim Fahren) und entweder rausfallen oder gegen Metallträger und co knallen.
    Was uns als gesittete Europäer auch den Kopf schütteln lässt - der Zug hält trotz der Menschenmassen immer nur 20 bis 30 Sekunden und fährt dann ohne jegliches Signal einfach weiter.
    Jetzt um 17:30 Uhr ist der Zug so gut wie leer, es geht also sehr gesittet zu. Nach zwei Stationen steigen wir aus und überqueren die breite mehrspurige Straße über eine Brücke. Von dort aus zeigt Jammar uns ein Gebäude. Wir sollen raten was es ist. Ceri weiß, dass es sich um ein Krankenhaus handelt. Wir erfahren, dass das Saifee Krankenhaus von einer bestimmten "Gruppe" von Muslimen (bei denen die Frauen bunte und keine schwarzen Burkas tragen) gegründet wurde und es zu den besten und teuersten Krankenhäusern in Indien gehört.
    Wir erreichen den Chowpatty Beach, einen schönen Sandstrand mit tollem Blick auf die Skyline von Mumbai. Wir erfahren, dass Chowpatty das indische Wort für Strand ist und die Bezeichnung Chowpatty Beach deswegen totaler Quatsch ist. Es gibt viele Chowpatties in Mumbai und "unser" Strand heißt richtig Girgaon Chowpatty.
    Zu dieser Uhrzeit wirkt der Strand besonders toll, die Sonne steht tief und die Luft ist diesig. Es sieht wunderbar aus! Am Strand zeigt Jammar uns ein paar Sachen aus der Ferne. So ist da beispielsweise das Two Billion Dollar House (auch Antilia genannt), ein 27-stöckiges Hochhaus, das bei seiner Größe eigentlich 40-50 Stockwerke haben müsste. In diesem Haus mit 37.000 Quadratmeter Wohnfläche (mehr als im Schloss von Versailles) wohnen sage und schreibe - ganze FÜNF Menschen!!! Wie krank ist das denn?! Es gibt dort hängende Gärten, einen Ballsaal mit hunderten Kronläuchtern, eine Fitnessetage mit Ballettstudio, Jacuzzi, Hallenbad, Yogastudio etc, einen Scheeraum, in dem es von der Decke schneien kann. Die Familie die dort lebt, lässt sich von rund 300 Angestellten bedienen. Wir sind sprachlos.
    Weiter östlich sehen wir viele Bäume. Das sind die Hanging Gardens von Mumbai, die gar nicht hängen. Das einzige was hier hängt sind ab und zu tote Menschen der Parsen, am Tower of Silence, (vielleicht liegen sie dort auch, das wissen wir nicht mehr genau) die dann von Vögeln gefressen werden um den Kreislauf der Natur zu schließen. Die Engländer unserer kleinen Truppe wirken geschockt, Julien und ich haben von dieser Tradition schon beim Reinhold Messner Vortrag gehört. Ich frage ob man den Tower von hier aus sehen kann, jedoch ist er kein richter Turm und nicht sehr hoch und deswegen nicht zu sehen.
    Wir machen uns zu den Essensbuden am Strand auf und probieren zum ersten Mal indisches Essen.
    Es gibt frittierte mini Teigkugeln, die innen hohl sind. Der Verkäufer drückt ein Loch hinein und tauch die Bällchen in eine grüne Pampe. Jammar gibt uns den Tipp alles auf einmal in den Mund zu schieben. Gesagt getan. Schmeckt irgendwie seltsam. Wir müssen zweimal Nachschub nehmen, da der Verkäufer so begeistert lächelt und wir nicht abschlagen können.
    Als nächstes gibt es die Bällchen zum Glück ohne komische flüssige Pampe dafür mit frischem Gemüse wie Zwiebel, Tomate und Koriander, mit Kichererbsen und Kartoffel gefüllt und mit Joghurt. Leider haben wir all die Namen der Speisen vergessen 😅 Manche Gerichte essen wir zweimal hintereinander. Die Engländer essen beide wenig. Na toll, und wir sind schon fast satt... Als nächstes gibt es zwei kleine weiche Brötchen mit geschmolzener Butter, dazu eingekochtes Gemüse, das wir mit Zwiebel und Zitronensaft mischen. Lecker!!! Jammar erzählt, dass indische Frauen dieses Gericht lieben, da die Kinder nicht sehen wie viel Gemüse sie da gerade essen 😂
    Zum Abschluss gibt es eine Art Eis mit den Geschmacksrichtungen Erdbeer, Orange, Mango, Pistazie und Sahne. Mango schmeckt am besten, allgemein schmecken die Sorten allesamt ziemlich künstlich. Wir sehen den Sonnenuntergang am diesigen Himmel.
    Als wir aufgegessen haben nehmen wir ein Taxi in den islamischen Teil der Stadt, wo unsere Tour fortgesetzt wird und wo wir zufälligerweise auch unser Hotel haben. Jammar klärt uns auf, dass das der lebhafteste Teil ganz Mumbais ist. Na super, kein Wunder können wir nicht schlafen 😂 später finden wir aber auch heraus, dass es irgendein Fest gibt und es wahrscheinlich deswegen so laut ist.
    Wir zwängen uns durch die rappelvollen Gassen und staunen über das bunte Treiben. Es gibt so viele verschiedene Gerüche. Da es mittlerweile dunkel ist, müssen wir noch mehr aufpassen nicht überfahren zu werden. In unserem "street food Lokal" auf der Straße angekommen werden uns vier verschiedenen Speisen mit Hühnchen serviert. Ich bin also raus, aber das ist ok, ich bin eh schon so voll. Julien lässt es sich schmecken und da unsere Kumpanen schlapp machen muss er doppelt so viel essen. Jammar meint es zu gut mit mir und bestellt ein riesen Omelett und Kartoffeln. Neeeein ich bin doch schon proppenvoll 😭 Weil wir aber kein Essen stehen lassen wollen stopfen wir alles in uns rein. Lecker ists ja!
    Zum Abschluss der Tour werden wir in eine traditionelle Eisdiele geführt, die es schon seit 4 Generationen gibt. Das Eis wird nur aus Milch, Zucker und frischen Früchten hergestellt. Wir probieren Ananas und Litschi - voll lecker! 🙌🏻 Beim gemütlichen Sitzen in der Eisdiele fragen wir Jammar noch ein bisschen über Preise aus - wenn man schon mal die Gelegenheit hat. Was kostet eine Flasche Wasser oder ein bunter Sari, oder ein Paar Schuhe? Schließlich wollen wir nicht komplett übers Ohr gehauen werden. Er lächelt und meint die Händler würden bei uns von vorn herein die "skin tax" draufschlagen, deswegen dürften wir getrost auf etwas weniger als die Hälfte des Preises runterhandeln. Ok, das merken wir uns!
    Wir verabschieden uns von Jammar und den seltsamen Engländern, die übrigens im zweitreuersten Hotel in Mumbai wohnen - tja fast wie wir 😌😂
    Im abendlichen Getümmel bahnen wir uns unseren Weg durch das festliche Treiben mit Blinkelichtern, Karussells, schicken Burkas und ganz viel lauter Musik.
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  • Day8

    Mumbai

    February 5 in India

    „Sind wir noch in Indien?“, war unser erster Gedanke als wir am Flughafen Mumbai landeten. Alles neu, sauber und schick - wir hätten auch in Singapur sein können. Super spannende 3 Tage: ein viel entwickelteres, moderneres und westlicheres Indien als im Norden. Slums neben Business Parks, Starbucks neben Streetfood Ständen und Bazaare neben Einkaufszentren: eine Stadt der Gegensätze, klassisches Indien trifft „neues“ Indien. Fotos mit uns Bleichgesichtern waren hier allerdings immer noch beliebt 😄 Unsere Lieblingsmomente in Mumbai: Drink im Taj Mahal Palace Hotel, Ausflug nach Dhobi Ghat (Wäsche-Viertel), Sonnenuntergang an der Marina und ein deluxe Spa-Treatment.Read more

  • Day40

    Aussie Babs cheesin' pretty hard at The Gateway of India. Dinner and drinks with 4 Australians on my first night here at Mondy's (Cafe Mondegar) showed a glimpse into what casual high society in Mumbai has to offer on a Tuesday night: marked-up drinks, expensively prepared Tikka, and a jukebox full of American tunes. Ke$ha made an appearances around 10:00.

  • Day2

    Gateway to India- Mumbai

    November 10, 2016 in India

    Nothing changed in this city, except more pollution and heavy traffic...looks like Mumbai is next after Delhi for pollution pot...Showed maria the religious diversity by Haji Ali and Mahalaxhmi temple.great time in mumbai but evertime I visit this city my belief get stronger and firm that I won't live in Mumbai,not my taste..

  • Day5

    Last day Mumbai

    April 6, 2017 in India

    Wie die Zeit vergeht. Schon ist der letzte Tag da.
    Mein Magen hat heute morgen ein bisschen rebelliert, aber Iberogast sei dank war es nicht so schlimm. Vielleicht war der komische Burger bei McDonald's etwas zu spicy. Darf ich auch keinem erzählen 🙈 Das indische Essen hab ich vertragen und der McDonald's-Fraß haut mich fast um. Vielleicht ist das ein Zeichen...
    Auf der Arbeit haben wir noch ein bisschen was gemacht und sind dann etwas früher gegangen. Wir waren dann zum Mittagessen irgendwo in der City. Da meine Kollegen aus Hosur auch zum Flughafen mussten, aber etwas früher flogen als ich, sind wir mit einer kleinen Sightseeing Tour zum Flughafen gefahren. Und das alles mit so einer Art Uber-Fahrer. Den hatten wir quasi samt Auto den ganzen nachmittag gemietet 🙈😂
    U.a. waren wir am Gateway to India, wo ganz in der Nähe das Hotel ist, wo 2008 der große Terroranschlag war. Danach sind wir zum Marine Drive gefahren, von dem man einen guten Ausblick auf die Hochhäuser hat. Von dort dann weiter quer durch die Stadt.
    Am Flughafen angekommen bin ich dann viel zu früh. Zum Glück hatte mir mein Chef vorher gesagt, man müsse einen Ausdruck seiner Flugdaten vorzeigen, sonst würde man nicht reingelassen. Als ich den dann dem ersten Security Mann zeigte, sagte der ich wäre viel zu früh und könnte erst in 2h rein. Naja dachte ich mir, das ist doof, fragst du mal den nächsten. Der ließ mich dann rein. Allerdings kann ich mein Gepäck erst in 3h aufgeben. Läuft alles prima 🙈🙈🙈
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