India
Pāli

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9 travelers at this place:

  • Day11

    On the road from Jodhpur to Udaipur we got to see some really interesting sights. First we visited a place where people come to worship a ... motorbike. Yes, a motorbike. I forgot parts of the legend, but apparently, some good samariter used it to take sick people to the hospital and after he died the motobike went on its own.... Yes. That's India :-) After some more hours on the road we visited Ranakpur Jain Temple, the biggest and most important Jain Temple in Rajastan and certainly one of the most beautiful temples I've ever seen!Read more

  • Day46

    Ranakpur Jain Temple, Ranakpur

    July 22, 2015 in India

    This 14th century Jain temple in Ranakpur, Rajasthan, is highly acclaimed for its 1,444 hand carved pillars of Sevali and Sonarna stone. Each pillar has it's one unique and religiously significant design based on one of the five major tents of the Jain religion (Achaurya, non-stealing; Ahimsa, non-violence; Satya, truth; Brahmacharya, celibacy; Aparigraha, non-attachment/non-possession). Despite the unique of the pillars, the temple is marked by a sharp symmetry. I paid for a camera pass but the guards hawking around constantly sparked an odd sense of guilt, so not many pictures were taken.Read more

  • Day11

    Birdwatch vom Bett aus

    April 18, 2017 in India

    Wie bereits erwähnt hat unsere Suite einen eigenen kleinen Pool. Als wir ankamen nutzen den vor allem Bienen und vielerlei Meisen und Tauben zum Trinken, daher wollten wir da lieber nicht rein.

    Außerdem hat unsere Terrasse ein reges Vogelleben. Jedes Mal, wenn man draußen ist, schimpfen die Meisen wie wild. Die Auflagen auf Liegen und Stühlen weisen reichlich Vogelkot auf. Nach genauerem Hinschauen verstehen wir auch warum. Die Vögel haben in den Außenlampen Nester gebaut und brüten darin.

    Im Laufe der Zeit, die wir im Zimmer verbringen, können wir sogar einen kleinen Vögelchen beim Flügge werden zusehen. Der kleine fällt mehr, als er fliegt aus dem Nest und stolpert auf unserer Terrasse herum. Dabei fiept er gottserbärmlich. Wir hatten schon Angst er würde verstoßen, da kamen doch die Eltern und fütterten ihn. Nach einer Weile Tapste er schon deutlich sicherer auf der Terrasse herum. Zum Glück fiel er nicht in den Pool. Als er sich dann schlussendlich von der Terrasse in die Tiefe stürzte, verloren wir ihn aus den Augen. Hoffentlich hat der kleine Kerl das losfliegen gemeistert.

    Neben den Tauben sind die Meisen aber nicht unsere einzigen Terrassengäste. Zwischenzeitlich bringen wir es auf bis zu 8 Pfaue, die auf unserer Terrasse herumstolzieren und in unserem Pool trinken.

    Es ist schön, den Tieren zuzusehen, aber im eigentlichen Sinn des Hotelerfinders ist das nicht.
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  • Day11

    Jaintempel von Ranakpur

    April 18, 2017 in India

    Eine gute halbe Stunde zu früh kommen wir in Ranakpur an. Der Tempel ist zwar ab morgens geöffnet, allerdings nur zum Gebet und nicht für Besucher.

    Nach einer kleinen Wartezeit stellen wir uns an der Kasse am u d unser Fahrer kauft für uns die Tickets und die Fotografiererlaubnis. Danach wartet er am Auto auf uns.

    Wir entscheiden uns gegen einen Audioguide, da wir den Tempel in Ruhe genießen und nicht zugequatscht werden wollen.

    Der Tempel ist auf einer Fläche von 4000 Quadratmetern errichtet und wird von 1444 Säulen getragen. Wie bei Jaintempeln üblich, wurde er aus privaten finanziellen Mitteln errichtet.

    Der Jainismus ist eine deutlich strengere Sonderform des Hinduismus. Daher dürfen in diesen Tempel zum Beispiel keine Ledersachen mit hineingenommen werden. Der Tempel selbst hat im Zentrum ein 'Allerheiligstes', diesen Bereich dürfen wir als Besucher auch nicht betreten. Nur Betende werden hier vorgelassen. In den 4 Hauptachsen sind dem Zentrum vier kleine Kuppeln, an die sich 4 große, stark dekorierte Kuppeln anschließen vorgelagert. In den jeweiligen 45°Achsen sind 4 weitere Kuppeln zwischengelagert. Auch diese sind weniger dekoriert. Ähnlich ist es mit den Säulen, je näher sie an einer Hauptachse stehen, desto dekorierter sind sie.

    In den 4 Hauptachsen befinden sich auch jeweils am entgegengesetzten Ende große Figuren, zum Teil Elefanten. Außen herum Reihen sich Buddhaschreine aneinander und umschließen das komplette Gebäude.

    Die Säulenkonstruktion ist eigentlich offen und weist keine Außenwände auf. Durch die schiere Anzahl von Säulen und Die dazwischen gelagerten Kuppeln entsteht trotzdem ein gewisser geschlossener Eindruck. Das Gebäude weist interessante Blickachsen auf, so lohnt es sich, sich einmal kurz zu setzen und das ganze auf sich wirken zu lassen.
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  • Day11

    Zimmer A3 im Mirhirgarh

    April 18, 2017 in India

    Da das Mihirgarh wieder irgendwo im nirgendwo liegt, fahren wir zunächst das auf dem Weg liegende Rohet Garh an. Es ist das Schwesterhotel unseres Hotels und besteht schon deutlich länger. Das Mihirgarh wurde erst 2009 gebaut.

    Von dort aus fährt uns ein Auto mit anderen Gästen voraus und zeigt uns somit den Weg und wir müssen nicht danach suchen.

    Kurz vor 4 sind wir dann auch vor Ort. Es stehen 6 Männer vor der Tür. 4 mit roten Turbanen und 2 normal gekleidete. Für jedes Auto stehen 3 Mann​ parat. Einer erklärt und läuft voran, die anderen beiden (mit Turban) spannen jeweils einen Schirm für Udo und einen für mich auf. Damit beschatten sie uns auf dem Weg in die Arbeit Anlage.

    Nach einer kurzen Einführung zu den Gemeinschaftsräumen, werden wir in unsere Suite gebracht.
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  • Day23

    Ranakpur (17.03.)

    March 17, 2016 in India

    Auf dem Weg von Jodhpur nach Udaipur machten wir für ein paar Stunden halt in Ranakpur, denn hier steht der wohl größte Tempel des Jainismus, einer Religion mit ein paar Millionen Anhängern weltweit, deren Anhänger durch die Befolgung von fünf Prinzipien (Gewaltlosigkeit, Wahrheit, nicht stehlen, Zölibat und Lösung vom Besitz) Nirwana erreichen wollen. Ghandis Mutter war zum Beispiel eine Jaina und hat ihren Sohn mit ihrem Streben nach Gewaltlosigkeit natürlich beeinflusst.
    Die Tempelanlage ist riesig und wunderschön. Alles basiert auf Symmetrie und doch sind keine der 1444 verzierten Marmorsäulen gleich. Ab und zu roch es ein wenig nach Füßen, da man die Schuhe draußen lassen muss (eine von vielen Regeln, die die Unbeflecktheit des Tempels erhalten sollen. So dürfen auch zum Beispiel keine Frauen in den Tempel, die gerade ihre Tage haben.), aber meistens lag nur ein leichter Weihrauch- oder Jasminduft in der Luft.

    Jetzt sind wir in Udaipur und haben dort ein Amazonpäckchen entgegen genommen, dass wir vor zwei Tagen von Jaisalmer aus bestellt haben. Erstaunlich, dass die selbst in Indien so flott sind. Es enthält ein 18-270mm Objektiv, denn uns nervt unser 35mm Objektiv, weil es einen zu kleinen Öffnungswinkel hat. Von größeren Gebäuden muss man also immer mehrere Bilder machen und die nachher zusammensetzen, wenn das überhaupt möglich ist. Zusätzlich mussten wir, wenn wir mal etwas weiter entferntes fotografieren wollten, immer aufs Zoomobjektiv wechseln, was auf die Dauer mühsam ist. Das ist beides mit dem neuen Objektiv behoben :-)

    Bild 1: Tempel von außen
    Bild 2: Ooooommmmmmm
    Bild 3: Verzierte Marmorsäulen
    Bild 4: Verzierte Decke
    Bild 5: Rayan-Baum, unter dem einer der Gründer der Religion zum ersten Mal gepredigt hat
    Bild 6: Phanti!
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You might also know this place by the following names:

Pāli, Pali

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