India
Pune

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

11 travelers at this place

  • Day86

    Pune

    July 27, 2015 in India ⋅ ☀️ 35 °C

    Visited my friend Sandra and stayed at her place for 5 nights. We've went to many tasty places together and even tried Indian cinema for the first time ("Baahubali").
    Besides spending a lot of time in the shopping malls, we even did some sightseeing around Laxmi Road and Ghandi House.Read more

  • Day5

    The invitation-Pune

    November 13, 2016 in India ⋅ ⛅ 18 °C

    We had a extended family in germany and this was the occasion to meet their family...A typical puneri experience with two puneri family..Swanand family welcomed us whole heartedly and sadhvika performed a blistering Jinghat dance performance.such a cute girl, feels to just hug her and play with her cheeks..secondly mukti parents were as usual cool..it was nice to see them in person and share a laugh..Read more

  • Day12

    Pune, India

    October 25, 2018 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    20. - 25. Oktober 2018

    Heutiges Programm: Roadtrip mit Abu nach Pune. Mit viel indischer Musik fahren wir durch die Hügellandschaft. Abu kurvt uns sicher durch den Autobahnverkehr. In Pune werden wir von Tazeen und Myra erwartet. Ich freue mich endlich die ganze Familie zu sehen. Nach dem zögerlichen Anfang nimmt mich Myra dann doch voll in Beschlag.

    Den Sonntag verbringe ich bei Kaffee und Kuchen und Reiseführer im German Café. Am späteren Nachmittag irre ich mit Abus Familie durch die riesige Shoppingmall. Das scheint das Hobby aller Inder zu sein. Beim Eingang gibts sogar eine Warteschlange.

    Mit Abu besuche ich heute das berühmte Osho Meditationscenter. Osho war nebst der Meditation vorallem für seine enorme Rollsroyssammlung bekannt. Man kennt ihn auch unter dem Begriff Sexguru. Wir finden heraus, dass man tatsächlich auch nur für einen Tag ins streng bewachte Center gehen kann, doch die durchmischten Reviews halten mich dann doch davon ab. Der Fokus sei vorallem auf Geldmacherei als Meditation. Stattdessen besuche ich den Aga Khan Palast mit dem kleinen Museum über Mahatma Gandhi. Hier verbrachte er die Jahre seines Hausarrests.
    Danach möchte ich mich im Oshopark entspannen. Dieser Park besticht durch seine schattenspendenden Bäume und ist Treffpunkt vieler junger Pärchen, die sich hier ungestört verabreden können. Dass ein kleiner Bach durch den Park fliesst ist ja nett, dass dieser aber eine stinkende Kloake ist, macht das gemütliche Naturerlebnis gleich wieder zu nichte. Tja, das ist Indien. Unverseuchte Gewässer sind rar.

    Das Museum über Sadhu Vaswani wird in hohen Tönen gelobt. Ein Sadhu ist grob übersetzt ein heiliger Mann. Im Hinduismus ist es ein Oberbegriff für jene, die sich einem religiösen, teilweise streng asketischen Leben verschrieben haben. Sadhu Vaswani ist keiner Religion gefolgt, hat sein Leben einzig dem Humanismus verschrieben. Er hat sich für die Bedürftigen eingesetzt, Frauenrechtsbewegungen iniziiert und Gandhi bei der Befreiung Indiens unterstützt. Das Museum ist sehr aufwendig gemacht. Sein Leben wird mal als Film, mal als mit Wachsfiguren nachgestellten Szenen als auch mit Hologrammen dargestellt. Ich finde die Darstellung eher übertrieben, aber seine Ansichten und Taten machen mich nachdenklich. Nach dem Besuch werde ich unerwarteterweise zu einer kleinen Gedenkveranstaltung an Sadhu Vaswani und seinen vor kurzem verstorbenen Nachfolger eingeladen. Die Zeremonie findet an den Totenbetten der beiden statt. Danach erfahre ich, dass die Gemeinschaft mehrere, teils international renomierte, Krankenhäuser betreibt und Schulen für Mädchen unterhält.

    Meinen Geburtstag beginne ich mit einer Poweryoga-Lektion. Ganz schön anstrengend, aber befreiend. Danach gibts Pancakes mit einem Kaffee im ColombiaCafe, wo ich auch die vielen Geburiwünsche empfange und mit meinem Schatz und auch mit meinen Eltern telefoniere. Am Abend gibts noch Yoga und Meditation unter dem Vollmond auf der Dachterrasse. Zum krönenden Abschluss gehe ich mit Abu, Tazeen und Myra in ein BBQ-Restaurant essen, mit Geburtstagstorte und Geburtstagssong versteht sich. Oke, den Geburtstagssong konnten wir langsam nicht mehr hören. Es hatte noch ungefähr zehn weitere Geburtstage im Restaurant. Genossen habe ich es trotzdem.
    PS: Das war jetzt der zweite Geburtstag in Folge, den ich im Ausland verbracht habe. Heisst das, dass ich in der Schweiz somit zwei Jahre jünger bin? :D

    Leider heisst es jetzt Abschied nehmen von dieser wundervollen Familie. Danke für die freundliche und überaus grosszügige Gastfreundschaft. Hoffentlich gibts bald ein Wiedersehen.
    Read more

  • Day82

    Shivaji Market

    March 24, 2017 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Weil ich für Mama noch bestimmte Taschen kaufen musste, hab ich mich nach der Arbeit in die rush hour gestürzt und bin in Richtung MG Road aufgebrochen.
    Immer ein cooles Gefühl so unter den Locals zu sein.Read more

  • Day7

    Energie- und Transportinfrastruktur

    June 15, 2019 in India ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach China und den USA hat Indien den drittgrößten Energieverbrauch sowie die drittgrößten CO2-Emissionen weltweit. 79,2% der indischen Haushalte verfügen im Jahr 2014 über einen Stromanschluss, wobei eine deutliche Diskrepanz zwischen Land (70%) und Stadt (98,3%) zu verzeichnen ist.

    Über die Hälfte der elektrischen Energie kommt aus Kohle (55,3%), gefolgt von Wasserkraft (20,4%) und erneuerbaren Energien (11,7%). Gas, (9,5%), Kernkraft (2,5%) und Öl (0,6%) sind für die Stromerzeugung weniger relevant.

    Problematisch ist die weitere prognostizierte Entwicklung Indiens mit einem rapiden Bevölkerungswachstum von aktuell 1,3 auf 1,5 Milliarden Menschen im Jahr 2030 und die damit einhergehenden Probleme in der öffentlichen Energieversorgung. Schon heute kommt es regelmäßig zu Leistungsschwankungen und Black-outs, was wiederum die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in Indien gefährdet.

    Obwohl Indien Anstrengungen im Wandel hin zu mehr erneuerbaren Energieanteilen unternimmt, wird Indien mittelfristig nicht auf fossile Brennstoffe verzichten können. Mangels Fördermengen und aufgrund schlechte Transportinfrastrukturen wird Indien sogar diese aus dem Ausland importieren müssen.

    Zweifelsohne ist die Straße der wichtigste Verkehrsweg in Indien. 70% des Gütertransports und 85% des Personenverkehrs erfolgen auf dem Straßennetz, welches ca. 3,3 Millionen Kilometer lang und zur Hälfte asphaltiert ist. Die Straßen sind je nach Bundesstaat sehr unterschiedlich ausgebaut, häufig jedoch in ungenügendem Zustand. Dies führte gemeinsam mit der oft rücksichtslosen Fahrweise zu ca. 240.000 Verkehrstoten in Indien im Jahr 2013, was 18,9 Verkehrstote je 100.000 Einwohner entspricht (Vergleich Deutschland: 4,2).

    Die verbleibenden 30% des Güterverkehrs und 15% des Personenverkehrs entfallen auf die Schiene. Das Reisen mit der Eisenbahn ist für einen Großteil der indischen Bevölkerung aufgrund der überschaubaren Kosten das Verkehrsmittel für längere Strecken. Während sich das Schienennetz auf ca. 64.000 Kilometer erstreckt und 7.200 Bahnhöfe umfasst, sind überwiegend die Überlandstrecken gut ausgebaut. Die innerstädtischen Strecken werden im Rahmen eines durch die aktuelle Regierung initiierten Modernisierungsprogramms ausgebaut.

    Aufgrund der großen inländischen Entfernungen stellt der Luftverkehr eine Alternative zum Schienenverkehr dar. Das Flugnetz ist zwischen den großen Städten gut ausgebaut und wird mehrmals täglich angeflogen, allerdings ist die Anbindung der Flugzeuge an die Städte mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln häufig problematisch.

    Der Infrastrukturen für Seeverkehr sowie Binnenschifffahrt sind in Indien veraltet und schöpfen ihr volles Potenzial nicht aus. Ziel der indischen Regierung sind die Erneuerung und Modernisierung.
    Read more

  • Day112

    Local life

    April 23, 2017 in India ⋅ ⛅ 6 °C

    Am Sonntag habe ich eine Freundin besucht und auch dort übernachtet. Es gab das volle Programm vom Templebesuch bis zum traditionellen Essen war alles dabei.
    Der Tempel liegt auf einen Berg, von dem man einen wunderschönen Blick auf ganz Pune hat. Wir sind gerade rechtzeitig zum Sonnenuntergang dort angekommen. Sooo schön.
    Nach einem kleinen Picknick im Temple, ging nach ins angeschlossen Museum. Aber nur kurz, da es eigentlich schon geschlossen war.
    Außerdem kamen wie gerade als ein Arti, ein gemeinsames Gebet stattfand. War ein tolles Gefühl ein Teil davon zu sein, auch wenn ich nicht wirklich gläubig bin oder deren Religion im Ganzen verstehe.
    Zum Abendessen gab es Pani Puri to go, was ich in Goa das erste Mal probiert habe. Wir haben dann also zu Hause gegessen und noch etwas Jenga gespielt, bevor wie schlafen gegangen sind.
    Am nächsten Morgen gab es Igli mit Koriander Dressing zum Frühstück. Das ist so eine Art Grießreis aber relativ fest, ein bisschen matschig. Schmeckt eigentlich nach nichts, dafür war das Koriander Dressing aber umso leckerer.
    Joa und dann hieß es schon auf zur Arbeit. Momentan ist ganz schön viel zu tun.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Pune, بونه, Пуна, पुणे, পুনে, Puné, Πούνε, Puneo, پونه, પુના, פונה, Púna, Պունա, PNQ, poona, プネー, პუნა, ಪುಣೆ, 푸네, Puna, Пуно, പൂണെ, Poona, Pona, ପୁଣେ, ਪੂਨਾ, پونا, پونی, पुण्यपट्टनम्, புனே, పూణే, Пуне, پونہ, Pun, 浦那